Patentanmeldung der Grünenthal GmbH, D-52078 Aachen (eigenes Zeichen G 3020)
Substituierte C-Cyclohexylmethylamin-Derivate
Die vorliegende Erfindung betrifft substituierte C-Cyclohexylmethylamin-Derivate, Verfahren zu deren Herstellung, Arzneimittel enthaltend diese Verbindungen und die Verwendung von substituierten C-Cyclohexylmethylamin-Derivaten zur Herstellung von Arzneimitteln.
Die Behandlung chronischer und nichtchronischer Schmerzzustände hat in der Medizin eine große Bedeutung. Es besteht ein weltweiter Bedarf an gut wirksamen Schmerztherapien. Der dringende Handlungsbedarf für eine patientengerechte und zielorientierte Behandlung chronischer und nicht chronischer Schmerzzustände, wobei hierunter die erfolgreiche und zufriedenstellende Schmerzbehandlung für den Patienten zu verstehen ist, dokumentiert sich in der großen Anzahl von wissenschaftlichen Arbeiten, die auf dem Gebiet der angewandten Analgetik bzw. der Grundlagenforschung zur Nociception in letzter Zeit erschienen sind.
Klassische Opioide wie Morphin sind bei der Therapie starker bis stärkster Schmerzen gut wirksam. Ihr Einsatz wird jedoch durch die bekannten Nebenwirkungen z.B. Atemdepression, Erbrechen, Sedierung, Obstipation und Toleranzentwicklung limitiert. Außerdem sind sie bei neuropathischen oder inzidentiellen Schmerzen, unter denen insbesondere Tumorpatienten leiden, weniger wirksam.
Eine der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe bestand darin, neue analgetisch wirksame Substanzen zur Verfügung zu stellen, die sich zur Schmerztherapie - insbesondere auch chronischer und neuropathischer Schmerzen - eignen.
Gegenstand der Erfindung sind daher substituierte C-Cyclohexylmethylamin-Derivate der allgemeinen Formel I,
, bei denen
A ausgewählt ist aus H; Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
R1 ausgewählt ist aus C-
|_<
|Q-Alkyl oder C .iQ-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl, Heteroaryl, über C^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder
oder Ethinyl gebundenem Aryl, über C-
j.ß-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-
|_3-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Cß.-iQ-Cycloalkyl, oder über C-
j.ß-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-
j.ß-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert mit Resten unabhängig voneinander ausgewählt aus
-F, Cl, Br, I, OR18, SR18, SO2R18, SO2OR18, CN, COOR 8,
NR19R20. C-j_10-Alkyl, C3.10-Cycloalkyl oder Silyl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über C-j. -Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-|_3-Alkylen gebundenem
Aryl, C .-i o-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
mit R^8 ausgewählt aus H; C<|_-|0-Alkyl oder C .-io-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über C-μ -Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C .-iQ-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
unabhängig voneinander ausgewählt aus H; C-
j. 10-Alkyl oder C .-
jo-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über C-
j_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-
j. -Alkylen gebundenem Aryl, Cß.-io-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
oder R19 und R20 zusammen CH2CH2θCH2CH2,
CH2CH2NR21CH2CH2 oder (CH2)3_6 bilden,
mit R2^ ausgewählt aus H; Phenyl, unsubstituiert oder substituiert; C^.^Q-Alkyl gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
R
2 und R
3, unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H; C^g-Alky! oder C .iQ-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder
unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C-
j. -Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-
j. - Alkylen gebundenem Aryl,
oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
oder die Reste R2 und R3 zusammen CH2CH2OCH2CH2, CH2CH2NR6CH2CH2 oder (CH2)3_6 bedeuten,
mit R
8 ausgewählt aus H; C-μiQ-Alkyl oder
jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C-
|_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-
|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_-
jo-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
X in der Formel I gemäß Teilformel la der Formel I
(Teilformel la)
ausgewählt ist aus den folgenden Bedeutungen
mit B ausgewählt aus OH, OR
7, H, F, Cl oder NR
8R
9,
mit R7 ausgewählt aus C-j.-jQ-Alkyl oder C3_ιo-Cycloalkyl, 5 jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_κ)-Cycloalkyl oder 10 Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
R8 und R9, unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H; C-|_ιo-Alkyl oder C^Q-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder
15 ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C<j_3- Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_<|o-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils
20 einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
oder die Reste R8 und R9 zusammen CH2CH2OCH2CH2, CH2CH2NR10CH2CH2 oder (CH2)3_6 bilden
25 mit R10 ausgewählt aus H; C^.-jQ-Alkyl oder C3_<| Q-
Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C-|_3~
Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C^-Alkylen gebundenem Aryl, C3_iQ-Cycloal yl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
ausgewählt ist aus
mit R
4 ausgewählt aus H, COR
5, SO R
5;
oder C
3.
10-
Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-
j_3-Alkylen gebundenem Aryl,
oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
mit R5 ausgewählt aus C-j.iQ-Alkyl oder C3_<|rj-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C-^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C^rj-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
mit V ausgewählt aus OR4 oder NR4R1 1 ,
mit W ausgewählt aus R1 1 , OR12 oder NR1 1 R12 ,
mit R11 und R12 unabhängig voneinander ausgewählt aus H, C"7-10" lkyl oder C .iQ-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über Cπ_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C^-Alkylen gebundenem Aryl, C3_-|0-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, ihrer reinen Stereoisomeren, insbesondere Enantiomeren oder Diastereomeren, oder in Form von Mischungen der Stereoisomeren, insbesondere der Enantiomeren oder Diastereomeren, in einem beliebigen Mischungsverhältnis; in dargestellter Form oder in Form ihrer Säuren oder ihrer Basen oder in Form ihrer Salze, insbesondere der physiologisch verträglichen Salze, oder in Form ihrer Solvate, insbesondere der Hydrate.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen zeigen hervorragende analgetische
Eigenschaften.
Im Sinne dieser Erfindung versteht man unter Alkyl- bzw. Cykloalkyl-Resten gesättigte und ungesättigte (aber nicht aromatische), verzweigte, unverzweigte und cyclische Kohlenwasserstoffe, die unsubstituiert oder ein- oder mehrfach substituiert sein können. Dabei steht C^-Alkyl für C1- oder C2-Alkyl, Cι.3-Alkyl für C1-, C2- oder C3-Alkyl, C^-Alkyl für C1-, C2-, C3- oder C4-Alkyl, d.5-Alkyl für C1-, C2-, C3-, C4- oder C5-Alkyl, d^-Alkyl für C1-, C2-, C3-, C4-, C5- oder C6-Alkyl, C^-Alkyl für C1-,
C2-, C3-, C4-, C5-, C6- oder C7-Alkyl, d.8-Alkyl für C1-, C2-, C3-, C4-, C5-, C6-, C7- oder C8-Alkyl, d.10-Alkyl für C1-, C2-, C3-, C4-, C5-, C6-, C7-, C8,- C9- oder C10-
Alkyl und d_18-Alkyl für C1-, C2-, C3-, C4-, C5-, C6-, C7-, C8,- C9-, C10-, C11-, C12-
, C13-, C14-, C15-, C16-, C17- oder C18-Alkyl. Weiter steht C3-4-Cycloalkyl für C3- oder C4-Cycloalkyl, C3.5-Cycloalkyl für C3-, C4- oder C5-Cycloalkyl, C3.6-Cycloalkyl für C3-, C4-, C5- oder C6-Cycloalkyl, C3.7-Cycloalkyl für C3-, C4-, C5-, C6- oder C7-
Cycloalkyl, C3.8-Cycloalkyl für C3-, C4-, C5-, C6-, C7- oder C8-Cycloalkyl, C4.5-
Cycloalkyl für C4- oder C5-Cycloalkyl, C4.6-Cycloalkyl für C4-, C5- oder C6-
Cycloalkyl, C4.7-Cycloalkyl für C4-, C5-, C6- oder C7-Cycloalkyl, C5.6-Cycloalkyl für C5- oder C6-Cycloalkyl und C5. -Cycloalkyl für C5-, C6- oder C7-Cycloalkyl. In Bezug auf Cycloalkyl umfaßt der Begriff auch gesättigte Cycloalkyle, in denen ein oder 2 Kohlenstoffatome durch ein Heteroatom, S, N oder O ersetzt sind. Unter den Begriff Cycloalkyl fallen aber insbesondere auch ein- oder mehrfach, vorzugsweise einfach, ungesättigte Cycloalkyle ohne Heteroatom im Ring, solange das Cycloalkyl kein aromatisches System darstellt. Vorzugsweise sind die Alkyl- bzw. Cykloalkyl-Reste Methyl, Ethyl, Vinyl (Ethenyl), Propyl, Allyl (2-Propenyl), 1-Propinyl, Methylethyl, Butyl, 1-Methylpropyl, 2-Methylpropyl, 1 ,1-Dimethylethyl, Pentyl, 1 ,1-Dimethylpropyl, 1 ,2-Dimethylpropyl, 2,2-Dimethylpropyl, Hexyl, 1-Methylpentyl, Cyclopropyl, 2- Methylcyclopropyl, Cyclopropylmethyl, Cyclobutyl, Cyclopentyl, Cyclopentylmethyl, Cyclohexyl, Cycloheptyl, Cyclooctyl, aber auch Adamantyl, CHF2, CF3 oder CH2OH sowie Pyrazolinon, Oxopyrazolinon, [1 ,4]Dioxan oder Dioxolan.
Dabei versteht man im Zusammenhang mit Alkyl und Cycloalkyl - solange dies nicht ausdrücklich anders definiert ist - unter dem Begriff substituiert im Sinne dieser Erfindung die Substitution mindestens eines (gegebenenfalls auch mehrerer)
Wasserstoffreste(s) durch F, Cl, Br, I, NH2, SH oder OH, wobei unter „mehrfach substituiert" bzw. „substituiert" bei mehrfacher Substitution zu verstehen. ist, daß. die Substitution sowohl an verschiedenen als auch an gleichen Atomen mehrfach mit den gleichen oder verschiedenen Substituenten erfolgt, beispielsweise dreifach am gleichen C-Atom wie im Falle von CF3 oder an verschiedenen Stellen wie im Falle von -CH(OH)-CH=CH-CHCI2. Besonders bevorzugte Substituenten sind hier F, Cl und OH. In Bezug auf Cycloalkyl kann der Wasserstoffrest auch durch OCι.3-Alkyl oder Cι_3-Alkyl (jewei,s e'n_ oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert),
insbesondere Methyl, Ethyl, n-Propyl, i-Propyl, CF3, Methoxy oder Ethoxy, ersetzt sein.
Unter dem Begriff (CH2)3.6 ist -CH2-CH2-CH2-, -CH2-CH2-CH2-CH2-, -CH2-CH2-CH2- 5 CH2-CH2- und CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2- zu verstehen, unter (CH2)ι.4 ist -CH2-, -
CH2-CH2-, -CH2-CH2-CH2- und -CH2-CH2-CH2-CH2- zu verstehen, unter (CH2)4.5 ist - CH2-CH2-CH2-CH2- und -CH2-CH2-CH2-CH2-CH2- zu verstehen, etc.
Unter einem Aryl-Rest werden Ringsysteme mit mindestens einem armomatischen 10 Ring aber ohne Heteroatome in auch nur einem der Ringe verstanden. Beispiele sind Phenyl-, Naphthyl-, Fluoranthenyl-, Fluorenyl-, Tetralinyl- oder Indanyl, insbesondere 9H-Fluorenyl- oder Anthracenyl-Reste, die unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert sein können.
15. Unter einem Heteroaryl-Rest werden heterocyclische Ringsysteme mit mindestens einem ungesättigten Ring verstanden, die ein oder mehrere Heteroatome aus der Gruppe Stickstoff, Sauerstoff und/oder Schwefel enthalten und auch einfach oder mehrfach substituiert sein können. Beispielhaft seien aus der Gruppe der Hetero- aryle Furan, Benzofuran, Thiophen, Benzothiophen, Pyrrol, Pyridin, Pyrimidin, 0 Pyrazin, Chinolin, Isochinolin, Phthalazin, Benzo[1 ,2,5]thiadiazol, Benzothiazol, Indol, Benzotriazol, Benzodioxolan, Benzodioxan, Carbazol, Indol und Chinazolin aufgeführt.
Dabei versteht man im Zusammenhang mit Aryl und Heteroaryl unter substituiert die 5 Substitution des Aryls oder Heteroaryls mit R23, OR23 einem Halogen, vorzugsweise
F und/oder Cl, einem CF3, einem CN, einem NO2, einem NR24R2^, einem C-j.g- Alkyl (gesättigt), einem C-μ -Alkoxy, einem C3_8-Cycloalkoxy, einem C3_g-Cycloalkyl oder einem C2_6-Alkylen.
0 Dabei steht der Rest R23 für H, einen C<|_<|0-Alkyl-, vorzugsweise einen Cη_g-Alkyl-, einen Aryl- oder Heteroaryl- oder für einen über C-j_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder eine C<|_3-Alkylen-Gruppe gebundenen Aryl- oder Heteroaryl-Rest, wobei diese Aryl und Heteroarylreste nicht selbst mit Aryl- oder Heteroaryl-Resten substituiert sein dürfen,
die Reste R24 und R2^ gleich oder verschieden, für H, einen C-j^Q-Alkyl-, vorzugsweise einen Cπ_g-Alkyl-, einen Aryl-, einen Heteroaryl- oder einen über C^- Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder eine C^-Alkylen-Gruppe gebundenen Aryl- oder Heteroaryl-Rest bedeuten, wobei diese Aryl und Heteroarylreste nicht selbst mit Aryl- oder Heteroaryl-Resten substituiert sein dürfen,
oder die Reste R24 und R25 bedeuten zusammen CH2CH2OCH2CH2, CH2CH2NR26CH2CH2 oder (CH2)3.6, und
der Rest R26 für H, einen C»μ«|Q-Alkyl-, vorzugsweise einen C-j.ρ-Alkyl-, einen Aryl-, oder Heteroaryl- Rest oder für einen über C-μ -Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder eine C-^-Alkylen-Gruppe gebundenen Aryl- oder Heteroaryl-Rest, wobei diese Aryl und Heteroarylreste nicht selbst mit Aryl- oder Heteroaryl-Resten substituiert sein dürfen.
Unter dem Begriff Salz ist jegliche Form des erfindungsgemäßen Wirkstoffes zu verstehen, in dem dieser eine ionische Form annimmt bzw. geladen ist und mit einem Gegenion (einem Kation oder Anion) gekoppelt ist bzw. sich in Lösung befindet. Darunter sind auch Komplexe des Wirkstoffes mit anderen Molekülen und Ionen zu verstehen, insbesondere Komplexe, die über ionische Wechselwirkungen komplexiert sind. Insbesondere versteht man darunter physiologisch verträgliche Salze mit Kationen oder Basen und physiologisch verträgliche Salze mit Anionen oder Säuren.
Unter dem Begriff des physiologisch verträglichen Salzes mit Kationen oder Basen versteht man im Sinne dieser Erfindung Salze mindestens einer der erfindungsgemäßen Verbindungen - meist einer (deprotonierten) Säure - als Anion mit mindestens einem, vorzugsweise anorganischen, Kation, die physiologisch - insbesondere bei Anwendung im Menschen und/oder Säugetier - verträglich sind.
Besonders bevorzugt sind die Salze der Alkali- und Erdalkalimetalle aber auch mit NH4 +, insbesondere aber (Mono-) oder (Di-) Natrium-, (Mono-) oder (Di-) Kalium-, Magnesium- oder Calzium-Salze.
Unter dem Begriff des physiologisch verträglichen Salzes mit Anionen oder Säuren versteht man im Sinne dieser Erfindung Salze mindestens einer der erfindungsgemäßen Verbindungen - meist, beispielsweise am Stickstoff, protoniert - als Kation mit mindestens einem Anion, die physiologisch - insbesondere bei Anwendung im Menschen und/oder Säugetier - veträglich sind. Insbesondere versteht man darunter im Sinne dieser Erfindung das mit einer physiologisch verträglichen Säure gebildete Salz, nämlich Salze des jeweiligen Wirkstoffes mit anorganischen bzw. organischen Säuren, die physiologisch - insbesondere bei
Anwendung im Menschen und/oder Säugetier - verträglich sind. Beispiele für physiologisch verträgliche Salze bestimmter Säuren sind Salze der: Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Methansulfonsäure, Ameisensäure, Essigsäure, Oxalsäure, Bernsteinsäure, Apfelsäure, Weinsäure, Mandelsäure, Fumarsäure, Milchsäure, Zitronensäure, Glutaminsäure, 1 ,1-Dioxo-1 ,2-dihydro1b6- benzo[d]isothiazol-3-on (Saccharinsäure), Monomethylsebacinsäure, 5-Oxo-prolin, Hexan-1-sulfonsäure, Nicotinsäure, 2-, 3- oder 4-Aminobenzoesäure, 2,4,6-
Trimethyl-benzoesäure, a-Liponsäure, Acetylglycin, Acetylsalicylsäure, Hippursäure und/oder Asparaginsäure. Besonders bevorzugt ist das Hydrochlorid-Salz.
Das Analgetikum Tramadol wird in vielen Ländern seit Jahren erfolgreich zur Therapie mäßig starker bis starker Schmerzen eingesetzt. Strukturell vom Codein abgeleitet und ursprünglich als Hustenmittel konzipiert, stellte man schon bei frühen Untersuchungen fest, das Tramadol eine ausgeprägte analgetische Wirksamkeit aufweist. Erklärt wird dies heute dadurch, das in vivo der Tramadol-Metabolit M1, der eine deutliche Affinität zum μ-Subtyp des Opiatrezeptors zeigt, zügig gebildet wird. Anders als bei Codein bzw. Morphin konnte aber die Beteiligung weiterer
Mechanismen, der Hemmung der symaptosomalen Noradrenalin- und Serotonin- Wiederaufnahme, an der analgetischen Wirksamkeit von Tramadol nachgewiesen werden (M.C. Frink et al., Arzneim.-Forsch/Drug Res. 46 (1996) 1029-1036; K. Flick et al., Arzneim.-Forsch/Drug Res. 28 (1978) 107-113). Trotzdem ist nach heutigem Verständnis die Wirkung von M1 auf den μ-Subtyp des Opiatrezeptors maßgeblich für die analgetische Wirksamkeit verantwortlich. Die Wechselwirkung von M1 mit diesem Rezeptor ist dabei der von Morphin vergleichbar, d.h. neben dem basischen Stickstoffatom ist vor allem die phenolische OH-Gruppe, die im Codein bzw.
Tramadol methyliert ist, für die Bindung an und die Aktivierung des μ-Opiatrezeptors entscheidend, die schließlich zur analgetischen Wirkung führt.
Codein (R = CH3) ~ " ' Tramadol (R = CH3) Morphin (R = H) M1 (R = H)
Mitte der neunziger Jahre wurde dann gefunden, daß ein Substituent in 4-Position des Cyclohexanrings von Tramadol die analgetische Wirksamkeit verstärkt. Dies trifft dabei nicht nur für die 3-Phenole, sondern auch für 3-Thiophenole und Prodrugs zu (I. Graudums et al., DE 19547766, Grünenthal GmbH, 1995).
Verbindungen gemäß der allgemeinen Formel I sind dann nicht Teil dieser Erfindung, wenn
A Wasserstoff ist,
R^ ein einfach in 3-Position O- oder S-substituierter Phenylring ist, und
R2 und R3 beide Methyl sind und
X in der Formel I gemäß Teilformel la der Formel I
(Teilformel la)
die folgende Bedeutung hat
R1
, also X bedeutet, und B für OH steht
und gleichzeitig die Gruppierung
ausgewählt ist aus
/ /
R4- CHÖ CH , R4— C oder R4— o -c \ H H \
mit R4 ausgewählt aus Cη.ß-Alkyl, C2-6-Alkenyl, C5_7-Cycloalkylmethyl, substituiertem oder unsubstituiertem Phenyl oder substituiertem oder unsubstituiertem Benzyl.
Solche Verbindungen sind bereits aus der DE 195 47766 A1 (Graudums et al.) bekannt. Aber wie an der dort gezeigte Formel I zu sehen ist, gingen die Erfinder auch dort davon aus, daß prinzipiell ein einfach in 3-Position O- oder S-substituierter
Phenylring für die analgetische Wirkung, insbesondere die μ-Bindung, notwendig sei.
Das ist auch in Übereinstimmung mit der herrschenden Lehre wie z.B. Chen, Z. R.;
Irvine, R.J.; Somogyi, A. A.; Bochner, F. „Mu receptor binding of some commonly used opioids and their metabolites". Life Sei. 1991 , 48, 2165-2171 zu entnehmen.
Überraschenderweise wurde in dieser Erfindung nun gefunden, daß dies keine notwendige Voraussetzung für μ-Bindung und insbesondere Analgesie ist.
Entsprechend sind ein bevorzugter Gegenstand dieser Erfindung erfindungsgemäße substituierte C-Cyclohexylmethylamin-Dehvate, in denen R1 kein einfach in 3- Position O- oder S-substituierter Phenylring ist.
Ebenfalls entsprechend bevorzugt sind erfindungsgemäße substituierte C-Cyclo- hexylmethylamin-Derivate, in denen
oder
vorzugsweise C-
|_5-Alkyl oder C
6-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Naphtyl, Heteroaryl, über C^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-
|_3-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Aryl, über C-
|_3-
Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<|_3-Alkylen oder Ethinyl gebundenem C3_ιrj-Cycloal yl, vorzugsweise C3 6-Cycloalkyl, oder über C-|_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<|_3-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert mit Resten unabhängig voneinander ausgewählt aus
F, Cl, Br, I, OR18, SR18, SO2R18, SO2OR18, CN, COOR18, NR19R20; Cι_10-Alkyl, C-|_ o-Cycloalkyl, vorzugsweise C-j.g-Alkyl oder C3 β-Cycloalkyl, oder Silyl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über C-^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_<|0- Cycloalkyl, vorzugsweise C -Cycloalkyl, oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
oder R1 einer Verbindung gemäß der allgemeinen Formel II entspricht
worin
R13
j R15
uncj 17 unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H, F, Cl, Br, I, OR
18, SR
18, SO
2R
18, SO
2OR
18, CN, COOR
18, NR
19R
20;
C3_-
|o-Cycloalkyl, vorzugsweise C-μg-Alkyl oder C, -Cycloalkyl, oder Silyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; über C
π_3-Aikyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-^-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Aryl, C3_
10-Cycloalkyl,vorzugsweise C3 6-Cycloalkyl, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
R14 und R18 unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H, F, Cl, Br, I, SO2R18, SO2OR18, CN, COOR1 8, NR19R20; C^n-Alky!,
C3_ιo-Cycloalkyl, vorzugsweise C-|_g-Alkyl oder C3 6-Cycloalkyl, oder Silyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; über C-|_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C^-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Aryl, C3_-|o-Cycloalkyl, vorzugsweise C -Cycloalkyl,
oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
oder die Reste R1 3 und R14 oder R14 und R1 ^ zusammen jeweils die Gruppe OCH2O, OCH2CH2O, CH=CHO, CH=C(CH3)O oder
CH=CHNH bilden und R1 5-R17 oder R13, R1 6 und R1 7 die oben genannte Bedeutung haben,
mit R18 ausgewählt aus H; C^-jg-Alky! oder C3_ιo-Cycloalkyl, vorzugsweise C-j.g-Alkyl oder C3 -Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über Cπ_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_«)o-Cycloalkyl, vorzugsweise C -
Cycloalkyl, oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
R
19 und R
2^ unabhängig voneinander ausgewählt aus H; C-
|_ 10'Alkyl oder
vorzugsweise C-μg-Alkyl oder
C -Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über C<|_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-^-Alkylen gebundenem Aryl,
C3_i0-Cycloalkyl, vorzugsweise C -Cycloalkyl, oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
oder R19 und R20 zusammen CH2CH2OCH2CH2, CH2CH2NR21CH2CH2 oder (CH2)3_g bilden,
mit R21 ausgewählt aus H, C<|_ιo-Alkyl, vorzugsweise C-μ g-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert.
In der DE 195 47 766 A1 (Graudums et al.) ist ebenfalls davon ausgegangen worden, daß für eine analgetische Wirkung das Cyclohexanol notwendig sei
Überraschenderweise ist dies aber nicht notwendig, wie die analgetischen Daten einer Reihe von erfindungsgemäßen Verbindungen zeigen. Ebenfalls bevorzugt sind daher erfindungsgemäße substituierte C-Cyclohexylmethylamin-Derivate, in denen
X in der Formel I gemäß Teilformel la der Formel I
(Teilformel la)
ausgewählt ist aus den folgenden Bedeutungen
mit B ausgewählt aus OR
7, H, F, Cl oder NR
8R
9,
mit R
7 ausgewählt aus C-
j_-
|0-Alkyl oder
Q-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über über C-
)_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-
|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C^.-J Q- Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
R8 und R9, unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H;
Cl-10"Alkyl oder C3_-
j0-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über über
gebundenem Aryl, C3_iQ-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
oder die Reste R8 und R9 zusammen CH2CH2OCH2CH2, CH2CH2NR1 °CH2CH2 oder (CH2)3_g bilden
mit R10 ausgewählt aus H; C-μiQ-Alkyl oder C^rj-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über über C-μ
3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_-|Q-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert.
Überraschenderweise zeigen erfindungsgemäße Substanzen, in denen A gemäß der allgemeinen Formel ausgewählt ist aus Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder
mehrfach substituiert oder unsubstituiert, eine höhere Affinität zum α-Rezeptor als die beispielsweise aus der DE 195 47 766 A1 bekannten Verbindungen, auch wenn
R1 ein einfach in 3-Position O- oder S-substituierter Phenylring ist. Damit eröffnen die erfindungsgemäßen Verbindungen die Möglichkeit, die mit der Bindung an den μ- Rezeptor einhergehenden Nebenwirkungen zu mindern oder ganz zu vermeiden.
Ein entscheidendes Kriterium bleibt aber auch hier natürlich die analgetische Wirkung, insbesondere in vivo.
Ein weiterer bevorzugter Gegenstand sind erfindungsgemäße substituierte C-Cyclo- hexylmethylamin-Derivate, in denen A Wasserstoff ist. Auch dies sind neue Analgetika.
Andere Verbindungen gemäß der allgemeinen Formel I sind dann nicht Teil dieser Erfindung, wenn
R2, R3 unabhängig voneinander ausgewählt sind aus
H, Cι-Cιo-Alkyl, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert, gesättigt oder ungesättigt; C3-C -
Cycloalkyl, gesättigt oder ungesättigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert, bzw. einem entsprechenden Heterocyclus, bei dem ein C-Atom im Ring durch N, S oder O ersetzt ist; Alkylaryl oder Alkylhereroaryl, gesättigt oder ungesättigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
oder
R2 und R3 zusammen einen Ring bilden und CH2CH2OCH2CH2,
CH2CH2NR6CH2CH2 oder (CH2)3_6 bedeuten;
X in der Formel I gemäß Teilformel la der Formel
(Teilformel la)
die folgende Bedeutung hat
P also X bedeutet,
A Wasserstoff ist,
R1 ein unsubstituierter oder ein- oder zweifach substituierter Phenylring ist,
B ausgewählt ist aus
H, F, Cl, OH oder OR7, wobei R7 ausgewählt ist aus Cι-Cιo-Alkyl, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; gesättigt oder ungesättigt; C3-C7- Cycloalkyl, gesättigt oder ungesättigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert, bzw. einem entsprechenden Heterocyclus, bei dem ein C-Atom im Ring durch N, S oder O ersetzt ist; Alkylaryl oder Alkylheteroaryl, gesättigt oder ungesättigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
/ und gleichzeitig die Gruppierung Y — z . — CH
X x bedeutet
mit V ausgewählt aus OR4 mit R4 ausgewählt aus COR5 und mit R5 ausgewählt aus C-j.g-Alkyl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert.
Verbindungen dieser Art sind in der WO01/57232 A1 beschrieben und finden sich z.T. auch in Gais HJ., Griebel C. und Buschmann H., Tetrahedron: Asymmetry 11 , 917-928 (2000).
Es ist bevorzugt, wenn für erfindungsgemäße substituierte C-Cyclohexylmethylamin- Derivate gilt, daß
R
1 ausgewählt ist aus
oder C3_iQ-Cycloalkyl, vorzugsweise C^.g-Alkyl oder C
3 6-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Naphtyl, Heteroaryl, über C^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C^-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Aryl, über C-
j_3- Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-
|_3-Alkylen oder Ethinyl gebundenem C3_iQ-Cycloalkyl, vorzugsweise C
3 6-Cycloalkyl, oder über C^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<
|_3-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; mit Resten unabhängig voneinander ausgewählt aus
F, Cl, Br, I, OR18, SR18, SO2R18, SO2OR18, CN, COOR18, NR 9R20; C1 _<| Q-Alkyl, C1 _<| 0-Cycloalkyl, vorzugsweise C<| _g-Alkyl oder C3 6-Cycloalkyl, oder Silyl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über C-^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C^-Alkylen gebundenem Aryl, C3_I Q-
Cycloalkyl, vorzugsweise C3 6-Cycloalkyl, oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert.
Es ist ebenso bevorzugt, wenn für erfindungsgemäße substituierte C-Cyclohexyl- methylamin-Derivate gilt, daß
R1 einer Verbindung gemäß der allgemeinen Formel II entspricht
worin
R 3, R1^ und R17 unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H,
F, Cl, Br, I, OR
18, -SR
18, SO
2R
18, SO
2OR
18, CN, COOR
18,
NR19
R20.
oder C
3 6-Cycloalkyl, oder Silyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; über C
1_3~Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<
|_3-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Aryl, C3_ 10-Cycloalkyl,vorzugsweise C
3 6-Cycloalkyl, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
R14 und R18 unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H, F, Cl, Br, I, SO2R18, SO2OR18, CN, COOR18, NR19R20; C^Q-Alkyl,
C3_i0-Cycloalkyl, vorzugsweise C-|.g-Alkyl oder C3 6-Cycloalkyl, oder
Silyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; über C
π_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<
|_3-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Aryl,
o-Cycloalkyl, vorzugsweise C
3 6-Cycloalkyl, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
oder die Reste R13 und R14 oder R14 und R ^ zusammen jeweils die Gruppe OCH2O, OCH2CH2O, CH=CHO, CH=C(CH3)O oder CH=CHNH bilden und R15-R17 oder R13, R16 und R17 die oben genannte Bedeutung haben,
mit R18 ausgewählt aus H; C^g-Alky! oder C3_<jo-Cycloalkyl, vorzugsweise Cι_g-Alkyl oder C -Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über C^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-j_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_ ^-Cycloalkyl, vorzugsweise C - Cycloalkyl, oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
R 9 und R2^ unabhängig voneinander ausgewählt aus H; C-μ
-
j -Alkyl oder
vorzugsweise C-μg-Alkyl oder C
3 6-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder
einfach oder mehrfach substituiert; oder über C<
|_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<
|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_<
|0-Cycloalkyl, vorzugsweise C
3 6-Cycloalkyl, oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
oder R19 und R20 zusammen CH2CH2θCH2CH2, CH2CH2NR21 CH2CH2 oder (CH2)3_g bilden,
mit R21 ausgewählt aus H, C<|_ι rj-Alkyl, vorzugsweise C<|_ g-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert,
und
ausgewählt ist aus
mit R4 ausgewählt aus H, COR5a, SO2R5; Cj^ rj-Alkyl oder C3_.| 0- Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder
C-|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_<|Q-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
mit R5 ausgewählt aus C-j.-io-Alkyl oder C3_-| o-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C1_3~Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_-|0-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
mit R5a ausgewählt aus C3_iQ-Cycloalkyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über Cι_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_-|0-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
mit V ausgewählt aus OR4 oder NR4R1 1 ,
mit W ausgewählt aus R1 1 , OR12 oder NR1 1 R12 ,
mit R11 und R12 unabhängig voneinander ausgewählt aus H, C _ιo-Alkyl oder C3_I Q-
Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C^^-Alkylen gebundenem Aryl, C3_<|Q-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert.
Bevorzugt sind insbesondere auch erfindungsgemäße substituierte C-Cyclohexyl- methylamin-Derivate, in denen
R2 und R3, unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H; C^.g-Alkyl oder
C -Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C-^- Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-).3-Alkylen gebundenem Aryl, C - Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
oder die Reste R2 und R3 zusammen CH2CH2OCH2CH2, CH2CH2NR6CH2CH2 oder (CH2)3_g bedeuten,
mit R8 ausgewählt aus H; C^_g-Alkyl, insbesondere CH3, oder C -Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C^-Alkylen gebundenem Aryl, C3_g-Cycloalkyl oder
Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
und/oder
R7 ausgewählt aus C^.g-Alkyl oder C3 6-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt,
oder C-|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3 6-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
und/oder
R8 und R9, unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H; C^.g-Alkyl oder C -Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C1.3- Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-|_3~Alkylen gebundenem Aryl, C3 -
Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
oder die Reste R8 und R9 zusammen CH2CH2OCH2CH2, CH2CH2NR1 °CH2CH2 oder (CH2)3_g bilden
mit R1^ ausgewählt aus H; Ci.g-Alkyl, oder C -Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C-j_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_g-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
und/oder
R
4 ausgewählt ist aus H, COR
5, SO
2R
5; C^ -Alkyl oder C
3 6-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C-
j^-Alkyl, gesättigt
oder ungesättigt, oder
gebundenem Aryl, C
3 6-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
mit R5 ausgewählt aus C^.g-Alkyl-, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über
Alkylen gebundenem Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
und/oder
R11 und R12 unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H, C-j.g-Alkyl oder C, -Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C-j_3-
Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3 g- Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
und/oder
R13j R15 unc| R17 unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H, F, Cl, Br, I, OR18, SR18, SO2R18, SO2OR18, CN, COOR18, NR19R20; dμ -Alkyl, C3 6- Cycloalkyl oder Silyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; über Cπ_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-|_3-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Aryl, C -Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
und/oder
R14 und R18 unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H, F, Cl, Br, I, SO2R18, SO2OR18, CN, COOR18, NR19R20; C^g-Alkyl oder C3 6-Cycloalkyl oder Silyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; über C-|_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-^-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Aryl, C3 6-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
oder die Reste R13 und R14 oder R14 und R1^ zusammen jeweils die Gruppe OCH2O, OCH2CH2O, CH=CHO, CH=C(CH3)O oder CH=CHNH bilden und R15_R17 0(jer R13 16 un( R17 <-jje 0Den genannte Bedeutung haben,
und/oder
R18 ausgewählt ist aus H; C^.g-Alkyl oder C3 6-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über C-|_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<|_
3-Alkylen gebundenem Aryl, Cg 6-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
und/oder
R19 und R28 unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H; C-|_g-Alkyl oder C -Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über C-|_3-Alkyl,
gesättigt oder ungesättigt, oder C<|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3 6-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
oder R19 und R20 zusammen CH2CH2OCH2CH2, CH2CH2NR21CH2CH2 oder (CH2)3_g bilden,
und/oder
R21 ausgewählt ist aus H, C-j_g-Alkyl gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert.
Besonders bevorzugt sind weiter erfindungsgemäße substituierte C-Cyclohexyl- methylamin-Derivate, in denen A ausgewählt ist aus Wasserstoff oder Phenyl; unsubstituiert oder ein- oder mehrfach substituiert; vorzugsweise Wasserstoff.
Weiter bevorzugt sind eriϊndungsgemäße substituierte C-Cyclohexylmethylamin- Derivate, in denen
R2 und R3 ausgewählt sind aus d-β-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder ein oder mehrfach substituiert, vorzugsweise CH3, insbesondere beide CH3,
oder die Reste R2 und R3 zusammen CH2CH2NR8CH2CH2 oder (CH2)3_g bedeuten, mit R8 ausgewählt aus H oder C^_g-Alkyl, gesättigt, verzweigt oder unverzweigt und unsubstituiert; insbesondere H oder CH3.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sind erfindungsgemäße substituierte C-Cyclohexylmethylamin-Derivate, in denen
R1 ausgewählt ist aus; C-j.g-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt; C3_g-Cycloalkyl, Naphthyl, Phenyl, Furyl, Thiophenyl, über C<|_3-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Naphthyl, Phenyl, C3_ -
Cycloalkyl oder über C-^-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Thiophenyl oder Furyl, die gemäß Anspruch 1 unsubstituiert oder ein- oder mehrfach unsubstituiert sein können.
Besonders bevorzugt sind weiter erfindungsgemäße substituierte C-Cyclohexyl- methylamin-Derivate, in denen
ausgewählt ist aus
Ein ganz besonders bevorzugter Gegenstand der Erfindung sind substituierte C- Cyclohexylmethylamin-Derivate der allgemeinen Formel I,
, worin
A ausgewählt ist aus H; Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
R1 ausgewählt ist aus Naphthyl oder über C<|_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-j_3-Alkylen oder Ethinyl gebundenem Naphthyl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert mit Resten unabhängig voneinander ausgewählt aus
F, Cl, Br, I, OR18, SR18, SO2R18 SO2OR18, CN, COOR18, NR19R20. C-j.-io- lkyl, C3_10-Cycloalkyl oder Silyl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über C^_ 3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-(_3-Alkylen gebundenem
Aryl, C3_<|rj-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
mit R18 ausgewählt aus H; C^g-Al y! oder C3_i0-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über C-^-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_ιrj-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
R 9 und R28 unabhängig voneinander ausgewählt aus H; C^_ •jQ-Alkyl oder C3_iQ-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert; oder über C-|_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_ιrj-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
oder R19 und R20 zusammen CH2CH2OCH2CH2, CH2CH2NR21CH2CH2 oder (CH2)3-g bilden,
mit R21 ausgewählt aus H, C-μio-Alkyl gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
R2 und R3, unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H; C<|_»|0-Alkyl oder C3_<|0-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder. über C1_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C1.3- Alkylen gebundenem Aryl, C3_iQ-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils "einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
oder die Reste R2 und R3 zusammen CH2CH2OCH2CH2, CH2CH2NR8CH2CH2 oder (CH2)3_g bedeuten,
mit R8 ausgewählt aus H; C<|_«|Q-Alkyl oder C3_i0-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C-|_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_<|0-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
X in der Formel I gemäß Teilformel la der Formel I
(Teilformel la)
ausgewählt ist aus den folgenden Bedeutungen
mit B ausgewählt aus OH, OR7, H, F, Cl oder NR8R9,
mit R
7 ausgewählt aus
oder
jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C-
|_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-
|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_-
|Q-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
R
8 und R
9, unabhängig voneinander ausgewählt sind aus H; C
j_iQ- l yl oder C3_-
jo-Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über
Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<
|_3-Alkylen
gebundenem Aryl, C3_-
|0-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
oder die Reste R8 und R9 zusammen CH2CH2OCH2CH2, CH2CH2NR1 °CH2CH2 oder (CH2)3.g bilden
mit R18 ausgewählt aus H; C^^g-Alkyl oder C^Q- Cycloalkyl, jeweils gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C<\_$- Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C<|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_-| Q-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
ausgewählt ist aus
mit V ausgewählt aus OR4,
mit R
4 ausgewählt aus
gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; C3_>
|Q-Cycloalkyl, gesättigt oder
ungesättigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C^-Alkyl gebundenem Aryl, C^g- Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
mit R^ ausgewählt aus Cι_<|Q-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; C3_iQ-Cycloalkyl, gesättigt oder ungesättigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; Aryl-, oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder über C-j_3-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, oder C-|_3-Alkylen gebundenem Aryl, C3_ιo-Cycloalkyl oder Heteroaryl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert,
gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, ihrer reinen Stereoisomeren, insbesondere Enantiomeren oder Diastereomeren, oder in Form von Mischungen der Stereoisomeren, insbesondere der Enantiomeren oder Diastereomeren, in einem beliebigen Mischungsverhältnis; in dargestellter
Form oder in Form ihrer Säuren oder ihrer Basen oder in Form ihrer Salze, insbesondere der physiologisch verträglichen Salze, oder in Form ihrer Solvate, insbesondere der Hydrate.
Bezüglich dieser ganz besonders bevorzugten substituierten C-Cyclohexylmethyl- amin-Derivate gilt, daß in der bevorzugten Ausführungsform
A ausgewählt ist aus H oder Phenyl, jeweils einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; vorzugsweise H
und/oder
R1 ausgewählt ist aus Naphthyl, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert mit Resten unabhängig voneinander ausgewählt aus
F, Cl, Br, I, OR18; Cπ_4-Alkyl, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
mit R18 ausgewählt aus H; C^-Alkyl, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder einfach oder mehrfach substituiert;
vorzugsweise R1 ausgewählt ist aus Naphthyl, unsubstituiert oder substituiert mit OH oder OCH3,
und/oder
R2 und R3 ausgewählt sind aus C1-6-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, unsubstituiert oder ein oder mehrfach substituiert, vorzugsweise CH3, insbesondere beide CH3,
oder die Reste R2 und R3 zusammen CH2CH2NR6CH2CH2 oder
(CH2)4-5 bedeuten, insbesondere zusammen CH2CH2NR6CH2CH2 bedeuten, mit R8 ausgewählt aus H oder C^.g-Alkyl, gesättigt, verzweigt oder unverzweigt und unsubstituiert; insbesondere H oder CH3;
und/oder
X in der Formel I gemäß Teilformel la der Formel I
(Teilformel la)
ausgewählt ist aus den folgenden Bedeutungen
R
, also X bedeutet, mit B ausgewählt aus OH, OR', H, F, Cl,
mit R7 ausgewählt aus Cπ_4-Alkyl, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;
vorzugsweise mit B ausgewählt aus OH,
und/oder
ausgewählt ist aus
mit V ausgewählt aus OR
4,
mit R4 ausgewählt aus COR5; Phenyl oder Benzyl, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; , insbesondere COR^ oder Benzyl, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert;,
mit R8 ausgewählt aus C-j.-jQ-Alkyl, insbesondere Cι-6-Alkyl, gesättigt oder ungesättigt, verzweigt oder unverzweigt, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert; oder Phenyl, einfach oder mehrfach substituiert oder unsubstituiert.
Weiter besonders bevorzugte erfindungsgemäße Verbindungen sind ausgewählt aus der folgenden Gruppe:
4-Benzyloxy-1-(4-brom-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(4-trifluormethyl-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-1-(3,4-difluor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(3-fluor-4-methyl-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-1-(3,4-dichlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-naphthalin-2-yl-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(3,4-dimethyl-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(4-fluor-3-methyl-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(5-fluor-2-methyl-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-1-(3-chlor-4-fluor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-1-(5-chlor-2-methoxy-phenyl)-2-dimethylaminomethyl- cyclohexanol;
4-Benzyloxy-1-(2-brom-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(2-methoxy-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(2-methylsulfanyl-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-1-(4-chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-1-(3-brom-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-1-(4-brom-3-fluor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(4-methoxy-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-1-(2-chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(3-trifluormethyl-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(4-pentyl-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(2,5-dimethyl-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(4-isopropyl-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(2,3-dimethyl-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(3-fluor-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-1-(3,5-bis-trifluormethyl-phenyl)-2-dimethylaminomethyl- cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(4-ethyl-phenyl)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-1-(3,5-dichlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-o-tolyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-p-tolyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(2,5-dimethyl-phenyl)-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(3,4-dimethyl-phenyl)-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(3,5-dimethyl-phenyl)-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(4-isopropyl-phenyl)- cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(3-fluor-phenyl)-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(4-fluor-phenyl)-cyclohexanol;
1-(3,4-Difluor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(3-fluor-4-methyl-phenyl)- cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(4-fluor-3-methyl-phenyl)- cyclohexanol;
1-(2-Chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-cyclohexanol;
1-(3-.Chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-cyclohexanol;
1-(4-Chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-cyclohexanol;
1-(3,4-Dichlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol;
1-(4-Chlor-3-fluor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol;
1-(3,5-Dichlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol;
1-(4-Chlor-2-methoxy-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(4-trifluormethyl-phenyl)- cyclohexanol;
1-(3,5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(2-methoxy-phenyl)- cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(2-methylsulfanyl-phenyl)- cyclohexanol;
(5-Benzyloxy-2-thiophen-2-yl-cyclohex-2-enylmethyl)-dimethyl-amin; [5-(4-Fluor-benzyloxy)r2-thiophen-2-yl-cyclohex-2-enylmethyl]-dimethyl-amin; 3,4-Dichlor-N-[3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylj-benzamid;
Naphthalin-2-carbonsäure [3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexyl]-amid;
N-[3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexyl]-3- ~ phenyl-propionamid;
N-[3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexyl]-4- nitro-benzamid;
N-[3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexyl]-4- methyl-3-nitro-benzamid;
N-[3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexyl]-3,4,5- trimethoxy-benzamid;
2-(4-Chlor-phenoxy)-N-[3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexyl]-acetamid;
N-[3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexyl]-3- nitro-benzamid;
Furan-2-carbonsäure [3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexyl]-amid;
N-[3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexyl]-2- phenoxy-acetamid;
N-[3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexyl]-4- trifluormethyl-benzamid;
N-[3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexyl]-4- methoxy-benzamid;
2-Dimethylaminomethyl-1-(4-fluor-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol; 1-(4-Brom-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(4-ethyl-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(4-isopropyl-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(4-methoxy-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(2,4-dimethyl-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(2-methylsulfanyl-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(5-fluor-2-methyl-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(2,5-dimethyl-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-phenethyl-1-p-tolyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(3-fluor-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
1-(3-Chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-phenethyl-cyclohexanol;
1-(4-Chlor-3-fluor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-phenethyl-1-(3-trifluormethyl-phenyl)-cyclohexanol;
1-(3,5-Dichlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(3,4-dimethyl-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
1-(3,4-Dichlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-phenethyl-cyclohexanol;
1-(4-Chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(3-fluor-4-methyl-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(3,5-dimethyl-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
1-(4-Brom-3-fluor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-phenethyl-cyclohexanol;
1-(3,4-Difluor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(2,3-dimethyl-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-naphthalin-1-yl-4-phenethyl-cyclohexanol;
1-(3,5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-phenethyl- cyclohexanol;
1-(3-Brom-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(4-fluor-3-methyl-phenyl)-4-phenethyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-phenethyl-1-m-tolyl-cyclohexanol;
4-Benzyl-2-dimethylaminomethyl-1-m-tolyl-cyclohexanol;
4-Benzyl-1-(3,4-difluor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol;
4-Benzyl-2-dimethylaminomethyl-1-p-tolyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-p-tolyl-cyclohexanol;
1-(4-Chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)- cyclohexanol;
1-(4-Brom-3-fluor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)- cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-p-tolyl-cyclohexanol;
1-(4-Chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol;
Dimethyl-[2-(5-methyl-thiophen-2-yl)-5-phenethyl-cyclohex-2-enylmethyl]- amin;
[2-(3,5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-5-phenethyl-cyclohex-1-enylmethyl]-dimethyl- amin;
Dimethyl-(5-phenethyl-2-p-tolyl-cyclohex-1-enylmethyl)-amin;
[2-(3-Chlor-4-fluor-phenyl)-5-phenethyl-cyclohex-1-enylmethyl]-dimethyl-amin;
[2-(2,5-Dimethyl-phenyl)-5-phenethyl-cyclohex-1-enylmethyl]-dimethyl-amin;
Dimethyl-(5-phenethyl-2-p-tolyl-cyclohex-2-enylmethyl)-amin;
[2-(3,5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-5-phenethyl-cyclohex-2-enylmethyl]-dimethyl- amin;
[2-(3-Chlor-4-fluor-phenyl)-5-phenethyl-cyclohex-2-enylmethyl]-dimethyl-amin;
[2-(3-Chlor-4-fluor-phenyl)-2-fluor-5-phenethyl-cyclohexylmethyl]-dimethyl- amin;
[2-Fluor-5-(4-fluor-benzyl)-2-p-tolyl-cyclohexylmethyl]-dimethyl-amin;
Benzyl-2-(dimethylamino-phenyl-methyl)-4-phenyl-cyclohexanol
2-(Dimethylamino-phenyl-methyl)-4-phenyl-1-vinyl-cyclohexanol
1-(4-tert-Butyl-phenyl)-2-(dimethylamino-phenylrmethyl)-4-phenyl- cyclohexanol
2-(Dimethylamino-phenyl-methyl)-4-phenyl-1-m-tolyl-cyclohexanol
2-(Dimethylamino-phenyl-methyl)-1-phenethyl-4-phenyl-cyclohexanol
2-(Dimethylamino-phenyl-methyl)-4-phenyl-1-phenylethynyl-cyclohexanol
2-(Dimethylamino-phenyl-methyl)-1-(3-methoxy-phenyl)-4-phenyl-cyclohexanol
2-(Dimethylamino-phenyl-methyl)-4-phenyl-1 -(3-phenyl-propyl)-cyclohexanol
2-(Dimethylamino-phenyl-methyl)-1-(4-methoxy-phenyl)-4-phenyl-cyclohexanol
2-(Dimethylamino-phenyl-methyl)-1-(2-methoxy-phenyl)-4-phenyl-cyclohexanol
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-phenyl-cyclohexanol
1-Benzyl-4-benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(4-fluor-3-methyl-phenyl)-cyclohexanol
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-o-tolyl-cyclohexanol
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-vinyl-cyclohexanol - ■
4-Benzyloxy-1-cyclopentyl-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-m-tolyl-cyclohexanol -Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-bicyclohexyl-1-ol -Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(4-fluor-phenyl)-cyclohexanol -Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-phenylethynyl-cyclohexanol -Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-thiophen-2-yl-cyclohexanol -Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexanol -Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(3-phenyl-propyl)-cyclohexanol
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-p-tolyl-cyclohexanol
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(4-methoxy-phenyl)-cyclohexanol
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(3-fluor-phenyl)-cyclohexanol
4-Benzyloxy-1-(3-chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-benzyl)-cyclohexanol
4-Benzyloxy-1-(4-chlor-3-trifluormethyl-phenyl)-2-dimethylaminomethyl- cyclohexanol
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(3-fluor-benzyl)-cyclohexanol
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(2-methyl-benzyl)-cyclohexanol
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(2,5-dimethyl-benzyl)-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(3-phenyl-propyl)-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-1-(2,3-dichlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-1-cyclohexylmethyl-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(5-fluor-2-methoxy-phenyl)- cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(3-fluor-phenyl)-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-1-(3-chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-1-(3,5-dichlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-1-(2-chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(3-fluor-benzyl)-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(2-methoxy-phenyl)-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(2-methyl-benzyl)-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(3-methyl-benzyl)-cyclohexanol
1 ,4-Bis-(4-chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-1-(2-chlor-6-fluor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl- cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(2,5-dimethyl-benzyl)- cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-1-(3-chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-1-(2,4-dichlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-phenyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-1-(4-chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(4-fluor-3-methyl-phenyl)- cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-o-tolyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-vinyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-1-cyclopentyl-2-dimethylaminomethyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-m-tolyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-bicyclohexyl-1-ol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(4-fluor-phenyl)-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-phenethyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-phenylethynyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-thiophen-2-yl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-p-tolyl-cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(4-methoxy-phenyl)-cyclohexanol • 4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-trimethylsilanylethynyl- cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-.1 (4-chlor-3-trifluormethyl-phenyl)-2-dimethylaminomethyl- cyclohexanol 4-(4-Chlor-benzyl)-1-(3-chlor-4-fluor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl- cyclohexanol
4-(4-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-1-(3-trifluormethyl-phenyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-phenyl-cyclohexanol 1-(4-chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol • 1 -Benzyl-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(4-fluor-3-methyl-phenyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-o-tolyl-cyclohexanol 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-vinyl-cyclohexanol • 1 -(4-tert-Butyl-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol
1-Cyclopentyl-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-m-tolyl-cyclohexanol 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-bicyclohexyl-1-ol 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(4-fluor-phenyl)-cyclohexanol • 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-phenethyl-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-phenylethynyl-cyclohexanol 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-thiophen-2-yl-cyclohexanol 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexanol 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(3-phenyl-propyl)-cyclohexanol • 1 -(2,3-Dichlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-p-tolyl-cyclohexanol 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(4-methoxy-phenyl)-cyclohexanol 1-Cyclohexylmethyl-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(5-fluor-2-methoxy-phenyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(3-fluor-phenyl)-cyclohexanol 1-(3-chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol 1-(3,5-Dichlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol 1-(2-chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol 2-Dimethylaminomethyl-1 ,4-bis-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(3-methoxy-benzyl)-cyclohexanol 1-(4-chlor-3-trifluormethyl-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(3-fluor-benzyl)-cyclohexanol 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(2-methoxy-phenyl)-cyclohexanol 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(2-methyl-benzyl)-cyclohexanol 1-(3-chlor-4-fluor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(3-trifluormethyl-phenyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-1-(3-methyl-benzyl)-cyclohexanol 1-(4-chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol 1-(2-chlor-6-fluor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-1-(2,5-dimethyl-benzyl)-4-(4-fluor-benzyl)- cyclohexanol
1-(3-chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol
1-(2,4-Dichlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyl)-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-phenyl-cyclohexanol
1-Benzyl-2-dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-1-(4-fluor-3-methyl-phenyl)-4-(3-methoxy-benzyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-o-tolyl-cyclohexanol _
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-vinyl-cyclohexanol
1-(4-tert-Butyl-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)- cyclohexanol
1-Cyclopentyl-2-dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-m-tolyl-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-bicyclohexyl-1-ol
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-phenethyl-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-phenylethynyl-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-thiophen-2-yl-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-(3-phenyl-propyl)- cyclohexanol
1-(2,3-Dichlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-p-tolyl-cyclohexanol
1-Cyclohexylmethyl-2-dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-1-(5-fluor-2-methoxy-phenyl)-4-(3-methoxy-benzyl)- cyclohexanol
1-(3-chlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-cyclohexanol
1-(3,5-Dichlor-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)- cyclohexanol
1-(4-chlor-3-trifluormethyl-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy- benzyl)-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-1-(3-fluor-benzyl)-4-(3-methoxy-benzyl)-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-(2-methoxy-phenyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-1-(3-trifluormethyl-phenyl)- cyclohexanol
1 -(2-chlor-6-fluor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)- , cyclohexanol • 2-Dimethylaminomethyl-1-(2,5-dimethyl-benzyl)-4-(3-methoxy-benzyl)- cyclohexanol
1-(3-chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-benzyl)-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-phenyl-cyclohexanol
1-Benzyl-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-cyclohexanol • 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1 -(4-fluor-3-methyl-phenyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-vinyl-cyclohexanol
1-(4-tert-Butyl-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol • 1 -Cyclopentyl-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-m-tolyl-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-bicyclohexyl-1-ol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-phenethyl-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-phenylethynyl-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-thiophen-2-yl-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-p-tolyl-cyclohexanol
1-Cyclohexylmethyl-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-1-(3-fluor-benzyl)-4-(4-fluor-benzyloxy)-cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(2-methoxy-phenyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(3-methyl-benzyl)- cyclohexanol
2-Dimethylaminomethyl-1-(2,5-dimethyl-benzyl)-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol
1-(3-Chlor-benzyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-cyclohexanol
[5-Benzyloxy-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylmethyl]-dimethyl-amin;
[5-(3-Chlor-benzyloxy)-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylmethyl]-dimethyl-amin;
[2-(3-Methoxy-phenyl)-5-(naphthalin-2-ylmethoxy)-cyclohexylmethyl]-dimethyl- amin;
[5-(3-Methoxy-benzyloxy)-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylmethyl]-dimethyl- amin;
[5-(4-Chlor-benzyloxy)-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylmethyl]-dimethyl-amin;
[5-(4-Methoxy-benzyloxy)-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylmethyl]-dimethyl- amin;
2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-4-(naphthalin-2-ylmethoxy)- cyclohexanol;
[5-(4-Methoxy-benzyloxy)-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohex-2-enylmethyl]- dimethyl-amin;
Buttersäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester;
4-Amino-2-dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-4-(naphthalin-2-ylmethoxy)- cyclohexanol
4-Methoxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
3-Methoxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
2,2-Dimethyl-propionsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
Buttersäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester;
4-Methoxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
3-Methoxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
2,2-Dimethyl-propionsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
3,4-Dimethoxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
3,4-Dimethoxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
Naphthalin-2-carbonsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
4-Methyl-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
3,4-Dichlor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
4-Chlor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
3-Chlor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
2-Chlor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
4-Trifluormethyl-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3- methoxy-phenyl)-cyclohexylester;
3,5-Difluor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
4-Fluor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester;
3-Fluor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester;
2-Fluor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester;
Cyclopentancarbonsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
(4-Methoxy-phenyl)-essigsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3- methoxy-phenyl)-cyclohexylester;
(3-Methoxy-phenyl)-essigsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3- methoxy-phenyl)-cyclohexylester
Phenyl-essigsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester;
3,4,5-Trimethoxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3- methoxy-phenyl)-cyclohexylester;
3,5-Dimethoxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
Naphthalin-1 -carbonsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
2-Methoxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
Naphthalin-2-carbonsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
2-Hydroxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
4-Methyl-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-metnoxy- phenyl)-cyclohexylester;
3,4-Dichlor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
4-Chlor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
3-Chlor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
2-Chlor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
4-Trifluormethyl-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3- methoxy-phenyl)-cyclohexylester;
3,5-Difluor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
4-Fluor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester;
3-Fluor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester;
2-Fluor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester;
Cyclopentancarbonsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
(4-Methoxy-phenyl)-essigsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-3234-(3- methoxy-phenyl)-cyclohexylester;
(3-Methoxy-phenyl)-essigsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3- methoxy-phenyl)-cyclohexylester;
Phenyl-essigsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester;
3,4,5-Trimethoxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3- methoxy-phenyl)-cyclohexylester;
3,5-Dimethoxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
Naphthalin-1 -carbonsäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
2-Methoxy-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy- phenyl)-cyclohexylester;
2-Dimethylaminomethyl-1 ,4-bis-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexan-1 ,4-diol; 2-Dimethylaminomethyl-1 ,4-bis-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexan-1 ,4-diol; 6-(4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-hydroxy-cyclohexyl)-naphthalin-2-ol; 4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)- cyclohexanol;
Buttersäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester
Buttersäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester
2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-4-methylamino-cyclohexanol; 2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-4-methylamino-cyclohexanol; Valeriansäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)- cyclohexylester;
[3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-pnenyi)-cycionexyiιdenej- essigsäure ethylester;
[3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylidene]- essigsäure ethylester;
3-[2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-hydroxy-cyclohexyl]-phenol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(3-phenyl-propyl)-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(3-phenyl-propyl)- cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(3-fluor-benzyl)-4-(4-fluor-benzyloxy)-cyclohexanol; ,
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(3-fluor-benzyl)-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-p-tolyl-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-p-tolyl-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-1-(2,5-dimethyl-benzyl)-4-(4-fluor-benzyloxy)- cyclohexanol;
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(2,5-dimethyl-benzyl)-cyclohexanol;
1-(4-Chlor-3-trifluormethyl-phenyl)-2-dimethylaminomethyl-4-(4-fluor- benzyloxy)-cyclohexanol;
4-Benzyloxy-1-(4-chlor-3-trifluormethyl-phenyl)-2-dimethylaminomethyl- cyclohexanol;
[2,5-Bis-(4-fluor-benzyloxy)-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylmethyl]-dimethyl- amin;
5-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohex-3-enol
2-Dimethylaminomethyl-1-(6-methoxynaphthalin-2-yl)cyclohexan-1 ,4-diol
Buttersäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(6-methoxynaphthalin-2- yl)cyclohexylester
Benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4-naphthalin-2-yl- cyclohexyl ester;
2-Chlor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
3-Chlor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
4-Chlor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
2-Fluor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
3- Fluor -benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
4- Fluor -benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; -
2-Methyl-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
3- Methyl -benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
4- Methyl -benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
2-Methoxy-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
3- Methoxy -benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
4- Methoxy -benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
2,6-Dichlor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
2,6-Difluor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
2-Chlor-5-fluor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester;
Biphenyl-4-carbonsäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexylester;
2-Chlor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
3-Chlor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester;
4-Chlor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester;
2-Fluor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
3-Fluor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
4-Fluor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
2-Methyl-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
3-Methyl-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
4-Methyl-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
2-Methoxy-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
3-Methoxy-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
4-Methoxy-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
2,6-Dichlor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
2,6-Fluor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
2-Chlor-6-fluor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4- methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
Biphenyl-4-carbonsäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester;
4-(2-Chlor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol;
4-(3-Chlor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol;
4-(4-Chlor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol;
4-(2-Fluor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol;
4-(3-Fluor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol;
4-(4-Fluor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol;
4-(2-Methyl-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol;
4-(3-Methyl-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol;
4-(4-Methyl-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol;
4-(2-Methoxy-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol; • 4-(3-Methoxy-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 -naphthalin-2-yl- cyclohexanol;
4-(4-Methoxy-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol;
4-(2,6-DiChlor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol,
4-(2,6-Difluor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2-yl- cyclohexanol,
4-(2-Chlor-6-fluor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-1-naphthalin-2- yl-cyclohexanol, • 4-(2-Chlor-benzyloxy)-1 -(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-1 - ylmethyl)-cyclohexanol;
4-(3-Chlor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-1- ylmethyl)-cyclohexanol;
4-(4-Chlor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-1- ylmethyl)-cyclohexanol;
4-(2-Fluor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-1- ylmethyl)-cyclohexanol;
4-(3-Fluor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-1- ylmethyl)-cyclohexanol; • 4-(4-Fluor-benzyloxy)-1 -(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-1 - ylmethyl)-cyclohexanol;
4-(2-Methyl-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-1- ylmethyl)-cyclohexanol;
4-(3-Methyl-benzyloxy)-1-(6rmethoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-1- ylmethyl)-cyclohexanol;
4-(4-Methyl-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-1- ylmethyl)-cyclohexanol;
4-(2-Methoxy-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-
1 -ylmethyl)-cyclohexanol; • 4-(3-Methoxy-benzyloxy)-1 -(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-
1 -ylmethyl)-cyclohexanol;
4-(4-Methoxy-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-
1 -ylmethyl)-cyclohexanol;
4-(2,6-Dichlor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazrn-
1 -ylmethyl)-cyclohexanol;
4-(2,6-Difluor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl-piperazin-
1 -ylmethyl)-cyclohexanol;
4-(2-Chlor-6-Fluor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexanol;
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-naphthalin-2-yl-cyclohexanol
4-Fluor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(6-methoxy- naphthalin-2-yl)-cyclohexylester • 4-Fluor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-naphthalin-2-yl- cyclohexylester
2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)- cyclohexanol
6-[2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-hydroxy-cyclohexyl]- naphthalin-2-ol gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, ihrer reinen Stereoisomeren, insbesondere Enantiomeren oder Diastereomeren, oder in Form von Mischungen der Stereoisomeren, insbesondere der Enantiomeren oder Diastereomeren, in einem beliebigen Mischungsverhältnis; in dargestellter Form oder in Form ihrer Säuren oder ihrer Basen oder in Form ihrer Salze, insbesondere der physiologisch verträglichen Salze, oder in Form ihrer Solvate, insbesondere der Hydrate, insbesondere des Hydrochlorid- oder des Bishydrochloridsalzes.
Die erfindungsgemäßen Substanzen sind toxikologisch unbedenklich, so daß sie sich als pharmazeutischer Wirkstoff in Arzneimittel eignen. Ein weiterer Gegenstand der Erfindung sind daher Arzneimittel enthaltend wenigstens ein erfindungsgemäßes substituiertes C-Cyclohexylmethylamin-Derivat, sowie gegebenenfalls geeignete Zusatz- und/oder Hilfsstoffe und/oder gegebenenfalls weitere Wirkstoffe.
Die
Arzneimittel enthalten
' neben mindestens einem erfindungsgemäßen substituierten C-Cyclohexylmethylamin-Derivat gegebenenfalls geeignete Zusatz- und/oder Hilfsstoffe, so auch auch Trägermaterialien, Füllstoffe, Lösungsmittel, Verdünnungsmittel, Farbstoffe und/oder Bindemittel und können als flüssige Arzneiformen in Form von Injektionslösungen, Tropfen oder Säfte, als halbfeste Arzneiformen in Form von Granulaten, Tabletten, Pellets, Patches, Kapseln, Pflaster oder Aerosolen verabreicht werden. Die Auswahl der Hilfsstoffe
etc. sowie die einzusetzenden Mengen derselben hängen davon ab, ob das Arzneimittel oral, peroral, parenteral, intravenös, intraperitoneal, intradermal, intramuskulär, intranasal, buccal, rektal oder örtlich, zum Beispiel auf die Haut, die Schleimhäute oder in die Augen, appliziert werden soll. Für die orale Applikation eignen sich Zubereitungen in Form von Tabletten, Dragees, Kapseln, Granulaten, Tropfen, Säften und Sirupen, für die parenterale, topische und inhalative Applikation Lösungen, Suspensionen, leicht rekonstituierbare Trockenzubereitungen sowie Sprays. Erfindungsgemäße substituierte C-Cyclohexylmethylamin-Derivate in einem Depot, in gelöster Form oder in einem Pflaster, gegebenenfalls unter Zusatz von die Hautpenetration fördernden Mitteln, sind geeignete perkutane Applikationszubereitungen. Oral oder perkutan anwendbare Zubereitungsformen können die erfindungsgemäßen substituierten C-Cyclohexylmethylamin-Dehvate verzögert freisetzen. Prinzipiell können den erfindungsgemäßen Arzneimitteln andere dem Fachmann bekannte weitere Wirkstoffe zugesetzt werden.
Die an den Patienten zu verabreichende Wirkstoff menge variiert in Abhängigkeit vom
Gewicht des Patienten, von der Applikationsart, der Indikation und dem Schweregrad der Erkrankung. Üblicherweise werden 0,005 bis 1000 mg/kg, bevorzugt 0,05 bis
5 mg/kg wenigstens eines erfindungsgemäßen substituierten C- Cyclohexylmethylamin-Derivats appliziert.
In einer bevorzugten Form des Arzneimittel liegt ein enthaltenes erfindungsgemäßes substituiertes C-Cyclohexylmethylamin-Derivat als reines Diastereomer und/oder Enantiomer, als Razemat oder als nicht-äquimolare oder äquimolare Mischung der Diastereomere und/oder Enantiomere vor.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung eines erfiondungsgemäßen substituierten C-Cyclohexylmethylamin-Derivats zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von Schmerz, insbesondere von neuropathischem oder chronischem Schmerz. Dabei kann es bevorzugt sein, wenn ein verwendetes substituiertes C-Cyclohexylmethylamin-Derivat gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 , als reines Diastereomer und/oder Enantiomer, als Razemat
oder als nicht-äquimolare oder äquimolare Mischung der Diastereomere und/oder
Enantiomere vorliegt.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemäßen substituierten C-Cyclohexylmethylamin-Derivats wie in der folgenden Beschreibung und Beispielen ausgeführt.
Einige Verfahren zur Herstellung erfindungsgemäßer Verbindungen gemäß der allg. Formel I, die hier analog angewandt werden, sind schon in DE 19547766 beschrieben worden (I. Graudums et al., Grünenthal GmbH, 1995). Zur Herstellung erfindungsgemäßer Substanzen der allgemeinen Formel I, in denen A nicht Wasserstoff bedeutet, wurden die von Graudums et al. beschriebenen Verfahren mit literaturbekannten Verfahren zur Darstellung substituierter Mannichbasen kombiniert (Risch et al., Houben-Weyl - Methoden der Organischen Chemie, E21 b (1995) 1925- 1929; Angew. Chem. 106 (1994) 2531-2533; Synlett (1997) 974-976).
nen die Olefine
stehen, wurden tertiäre Alkohole gegebenenfalls in einem Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch bei Temperaturen zwischen 20 und
120 °C mit organischen oder anorganischen Säuren oder anderen wasserentziehenden Mitteln wie Säurehalogeniden behandelt. Bevorzugt wurden Ameisensäure oder Bromwasserstoffsäure eingesetzt. In Abhängigkeit von den
gewählten Reaktionsbedingungen wird auf diesen Weg eines der oben aufgeführten Olefine bevorzugt oder auch ausschließlich erhalten.
Aus diesen Olefinen
oder wurden durch
Reduktion der CC-Doppelbindung erfindungsgemäße Verbindungen erhalten, bei
wurden die Olefine bevorzugt unter Wasserstoffatmosphäre oder auch Wasserstoffüberdruck in Gegenwart eines Übergangsmetalls, das ggf. an einen Träger gebunden war, hydriert.
Die Umsetzung der tertiären Alkohole
mit Salzsäure bei
Konzentration der verwendeten Salzsäure und der Einsatz eines ggf. zugesetzten Lösungsmittels Einfluß auf den Verlauf der Reaktion. Unter drastischeren Bedingungen, also bei Verwendung konzentrierterer Salzsäure, langen
Reaktionszeiten oder Anwendung höherer Tempe dieser
Umsetzung auch Olefin
erhalten.
Die Umsetzung der tertiären Alkohole
mit Fluorierungs-
Reagenzien wie Dimethylaminoschwefeltrifluorid (DAST) oder Deoxofluor® führte zu
Zur Herstellung erfindungsgemäßer Substan für die
Gruppierung
■? steht, wurden Ketone
mit Ammoniak bzw. Ammoniaksalzen, primären oder sekundären Aminen unter reduktiven Bedingungen umgesetzt. Eine Vielzahl literaturbekannter Verfahren ist hierfür geeignet (R.C. Larock; Comprehensive Organic Transformations; VCH Publishers; New York, Weinheim, Cambridge 1989). Bevorzugt wurden komplexe Hydride wie Natriumborhydrid, Natriumcyanoborhydrid oder besonders bevorzugt Natriumtri-
acetoxyborhydrid eingesetzt. Soweit auf diesem Weg primäre oder sekundäre Amine erhalten wurden, können diese nach literaturbekannten Methoden mit Säurehalogeniden oder Säuren zu Amiden umgesetzt werden, mit Alkyl-, Arylalkyl- oder Heteroarylalkylhalogeniden nach literaturbekannten Methoden alkyliert oder mit Aldehyden nach ebenfalls literaturbekannten Methoden reduktiv aminiert werden (R.C. Larock; Comprehensive Organic Transformations; VCH Publishers; New York, Weinheim, Cambridge 1989).
Die Herstellung erfindungsgemäße Substanzen, in denen
oder
für die Gruppierung
steht, kann nach einer Vielzahl von literaturbekannten
Methoden (R.C. Larock; Comprehensive Organic Transformations; VCH Publishers; unter anderem ausgehend vom Ester
werden. Der Ester
ist dabei nach den oben beschriebenen Verfahren ausgehend vom kommerziell erhältlichen Cyclohexanon-4-
carbon gänglich. Der Aldehyd
kann aus dem
Keton
beispielsweise durch Wittig-Reaktion mit Methoxymethyl- phosphoniumchlorid oder -bromid und saure Spaltung des zunächst gebildeten Enolethers erhalten werden (G. Wittig et al., Chem. Ber. 95 (1962) 2514-2525; S.O. Bhanot et al., J. Chem. Soc. C (1968) 2583-2588).
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Behandlung, insbesondere Schmerzbehandlung, eines nichthumanen Säugetieres oder Menschen, das oder der eine Behandlung von Schmerzen, insbesondere chronischer Schmerzen, benötigt, durch Verabreichung einer therapeutisch wiksamen Dosis eines erfindungsgemäßen substituierten C-Cyclohexylmethylamin- Derivats, oder eines erfindungsgemäßen Arzneimittels.
Im folgenden wird die Erfindung weiter durch Beispiele erläutert, ohne sie darauf zu beschränken.
Beispiele
Die folgenden Beispiele zeigen erfindungsgemäße Verbindungen sowie deren Darstellung und mit diesen durchgeführte Wirksamkeitsuntersuchungen.
Dabei gelten generell folgende Angaben:
Die eingesetzten Chemikalien und Lösungsmittel wurden kommerziell bei den herkömmlichen Anbietern erworben (Acros, Avocado, Aldrich, Fluka, Lancaster,
Maybridge, Merck, Sigma, TCI etc.) oder synthetisiert.
Die Analytik erfolgte über mittels NMR-Spektroskopie, ESI-Massenspektrometrie und/oder HPLC.
Grignard-Reaktion 1
Reaktionsgleichung:
iPrMgCI
Allgemeine Arbeitsvorschrift 1 (AAV 1 ):
Das Reaktionsgefäß wurde im Trockenschrank ausgeheizt. Das Aryliodid wurde vorgelegt und mit 1 ml THF versetzt. Bei -20 °C wurde Isopropylmagnesiumchlorid- Lsg. zugegeben und 60 Minuten gerührt, bevor die Mannichbase sowie weitere 0,25 ml THF zugegeben wurden. Unter Rühren ließ man den Ansatz langsam auf Raumtemperatur auftauen und über Nacht nachrühren. Anschließend wurde erneut auf -20 °C abgekühlt und mit Ammoniumchlorid-Lsg. hydrolisiert. Das Reaktionsgemisch wurde dreimal mit jeweils 3 ml Ether extrahiert. Die vereinigten organischen Phasen wurden über Magnesiumsulfat getrocknet und bei 40 °C im Vakuum eingeengt. Die Reinigung erfolgte über eine Hydrochloridfällung: Lösen der Rohbase in ca. 10 ml 2-Butanon je Gramm Base; Zugabe eines halben Moläquivalents Wasser, gefolgt von 1 ,1 Moläquivalenten Chlortrimethylsilan und Rühren über Nacht. Bildete sich auch bei Kühlung auf ca. 4 °C kein Hydrochlorid,
wurde der Fällungsansatz im doppelten Volumen Wasser aufgenommen, mit drei kleinen Portionen Ether gewaschen, die wäßrige Phase mit wenig ca. 30 %iger Natronlauge alkalisch gestellt und dreimal mit Ether extrahiert ("Säure-Base- Extraktion"). Diese letzten Extrakte wurden wiederum vereinigt und einer erneuten Hydrochloridfällung zugeführt.
Ansatz A: R' = H (Beispiel 1 bis 28)
2,68 mmol (700 mg) Mannichbase (1 ,22 M in THF) 5,36 mmol Aryliodid (R-l) 4,02 mmol (2,01 ml) Isopropymagnesiumchlorid-Lsg.
(2 M in THF)
1,25 ml THF 2 ml 20%-ige Ammoniumchlorid-Lsg.
sowie zur Aufarbeitung Ether und Magnesiumsulfat.
Ansatz B: R' = 4-F (Beispiel 29 bis 50)
2,15 mmol (600 mg) Mannichbase (1 ,00 M in THF)
4,30 mmol Aryliodid (R-l)
3,22 mmol (1 ,61 ml) Isopropymagnesiumchlorid-
Lsg. (2 M in THF)
1 ,25 ml THF
2 ml 20%-ige Ammoniumchlorid-Lsg
sowie zur Aufarbeitung Ether und Magnesiumsulfat.
Ghgnard-Reaktion unter Eliminierung 1
Reaktionsgleichung:
Durchführung: Siehe AAV 1.
Ansatz A: R' = H (Beispiel 51 )
Ansatz B: R' = 4-F (Beispiel 52)
Acylierung 1
Reaktionsgleichung:
Allgemeine Arbeitsvorschrift 2 (AAV 2):
Die Apparatur wurde im Trockenschrank ausgeheizt. Das Säurechlorid wurde vorgelegt und mit 1 ml Dichlormethan versetzt. Bei -10 °C wurde Triethylamin zugegeben und 20 Minuten gerührt, bevor das Amin, gelöst in 4 ml Dichlormethan, zugegeben wurde. Unter Rühren ließ man den Ansatz langsam auf Raumtemperatur auftauen und über Nacht nachrühren.
Bei Raumtemperatur wurde verdünnte Kaliumhydroxidlösung zugefügt und anschließend zentrifugiert. Die Phasen wurden getrennt, die organische Phase mittels Magnesiumsulfat getrocknet und bei 40 °C im Vakuum eingeengt. Die
Reinigung erfolgte über Hydrochloridfällung, ggf. nach Säure-Base-Extraktion (siehe
AAV 1 ).
Ansatz A: (Beispiel 53 bis 62)
3,59 mmol (1 ,00 g) 4-Amino-2-dimethylaminomethyl-1-
(3-methoxyphenyl)cyclohexanol
5,39 mmol Säurechlorid (RCOCI)
9,74 mmol (1 ,36 ml) Triethylamin
5 ml Dichlormethan
2 ml Kaliumhydroxidlösung (2 M)
sowie zur Aufarbeitung Magnesiumsulfat.
Ansatz B: (Beispiel 63 und 64)
2,16 mmol (600 mg) 4-Amino-2-dimethylaminomethyl-1-
(3-methoxyphenyl)cyclohexanol
3,23 mmol Säurechlorid (RCOCI)
4,31 mmol (0,60 ml) Triethylamin
3 ml Dichlormethan
1 ,5 ml Kaliumhydroxidlösung (2 M)
sowie zur Aufarbeitung Magnesiumsulfat.
Grignard-Reaktion 2
Reaktionsgleichung:
Allgemeine Arbeitsvorschrift 3 (AAV 3):
Die Apparatur wurde ausgeheizt und mit Stickstoff belüftet. Das Aryliodid wurde vorgelegt und mit 1 ml THF versetzt. Bei -20°C wurde Isopropylmagnesiumchlorid- Lsg. zugegeben und 60 Minuten gerührt, bevor die Mannichbase sowie weitere 0,25 ml THF zugegeben wurden. Unter Rühren ließ man den Ansatz langsam auf Raumtemperatur auftauen und über Nacht nachrühren. Anschließend wurde erneut auf -20°C abgekühlt und mit Ammoniumchlorid-Lsg. hydrolisiert. Das Reaktionsgemisch wurde dreimal mit jeweils 10 ml Ether extrahiert. Die vereinigten organischen Phasen wurden über Magnesiumsulfat getrocknet und bei 40°C im Vakuum eingeengt. Die Reinigung erfolgte über Säulenchromatographie.
Anschließend wurde das gereinigte Produkt als Hydrochlohd gefällt und umkristallisiert (siehe AAV 1 ).
Ansatz: (Beispiel 65 bis 97)
2,00 mmol (0,52g) Mannichbase (1 ,0 M in THF)
4,00 mmol Aryliodid (R-l)
3,00 mmol (1 ,73 ml) Isopropymagnesiumchlorid-Lsg.
(2 M in THF)
1 ,25 ml THF 2 ml 20%-ige Ammoniumchlorid-Lsg.
sowie zur Aufarbeitung Ether und Magnesiumsulfat.
Bei den mit einem * gekennzeichneten Beispielen konnten Diastereomere isoliert werden.
Ghgnard-Reaktion 3
Durchführung: Siehe AAV 3.
Ansatz A: R' = H (Beispiel 97 und 99)
Ansatz B: R' = 3-OCH3 (Beispiel 100 bis 102)
Ansatz C: R' = 4-F (Beispiel 103 und 104)
Ghgnard-Reaktion unter Eliminierung 2
Reaktionsgleichung:
iPrMgCI
Durchführung: Siehe AAV 3.
Eliminierung 1
Reaktionsgleichung:
1 ,2-Olefin 1 ,6-Olefin
Allgemeine Arbeitsvorschrift 4 (AAV 4):
Der tertiäre Alokohol wurde vorgelegt und mit Bromwasserstoffsäure versetzt. Bei einer Ölbadtemperatur von 80 °C wurde 4 Stunden gerührt (gegebenenfalls wurde über Nacht bei Raumtemperatur nachgerührt). Anschließend wurde der Ansatz mit 40 g Eis versetzt und unter Kühlung mit Natronlauge auf pH 10-11 eingestellt, bevor mit je ca. 20 ml Essigester dreimal extrahiert wurde. Die organischen Phasen wurden vereinigt, mit Magnesiumsulfat getrocknet und im Vakuum eingeengt. Die Trennung der isomeren Olefine erfolgte über Säulenchromatographie. Anschließend wurde das gereinigte Produkt als Hydrochlohd gefällt und umkristallisiert.
Ansatz: (Beispiel 106 bis 110)
3,00 mmol tert. Alkohol (als Hydrochlohd) 30,0 ml 48 %ige Bromwasserstoffsäure
sowie zur Aufarbeitung 32 %ige Natronlauge und Essigester.
1 ,2-Olefine:
1 ,6-Olefine:
Fluorierung 1
Allgemeine Arbeitsvorschrift 5 (AAV 5):
Die Apparatur wurde ausgeheizt und mit Stickstoff belüftet. Anschließend wurden 5 ml Dichlormethan vorgelegt und mit Deoxofluor versetzt. Bei einer Temperatur von -15 °C wurde das Edukt, gelöst im restlichen Dichlormethan, langsam zugetropft und 90 Minuten nachgerührt. Unter Kühlung wurde dann etwas Wasser zugegeben und mittels Nathumcarbonat-Lsg. auf pH 11 gestellt. Anschließend wurde dreimal mit Dichlormethan extrahiert. Die vereinigten organischen Phasen wurden mittels Magnesiumsulfat getrocknet und im Vakuum eingeengt. Die Reinigung erfolgte über Säulenchromatographie. Anschließend wurde das gereinigte Produkt als Hydrochlohd gefällt und umkristallisiert.
Ansatz: (Beispiel 113)
1 ,50 mmol Edukt (tert. Alkohol)
5,00 mmol Deoxofluor
15 ml Dichlormethan (getrocknet)
sowie zur Aufarbeitung 32 %ige Natronlauge und Essigester.
Fluorierung 2
Reaktionsgleichung:
Durchführung: Siehe AAV 5:
Ghgnard-Reaktion 4
Reaktionsgleichung:
Allgemeine Arbeitsvorschrift 6 (AAV 6)
In einem ausgeheizten und unter Inertgas auf - 10°C abgekühlten Reaktionsgefäß wurde die in THF gelöste Mannichbase (400μl, 0,5 M) vorgelegt. Unter Rühren wurden daraufhin 2 Äquivalente des vorbereiteten Grignard- oder Organolithium- Reagenzes zugegeben (0,5 M in THF oder Diethylether, 800 μl). Das Reaktionsgemisch wurde bei Raumtemperatur gerührt. Nach drei Stunden wurde erneut auf -10°C gekühlt und mit Ammoniumchlorid-Lösung hydrolisiert. Das Reaktionsgemisch wurde zweimal mit Ethylacetat extrahiert und bei 40°C im Vakuum eingeengt.
Zur Charakterisierung wurde ein ESI-MS aufgenommen.
Die eingesetzten Grignard- oder Organolithium-Reagenzien wurden hergestellt aus:
Phenylmagnesiumbromid 4-Chlorphenylmagnesiumbromid
Benzylmagnesiumchlorid
4-Fluor-3-methylphenylmagnesiumbromid o-Tolylmagnesiumbromid
Vinylmagnesiumbromid 4-t-Butylphenylmagnesiumbromid
Cyclopentylmagnesiumchlorid m-Tolylmagnesiumchlorid
Cyclohexylmagnesiumchlorid
4-Fluorphenylmagnesiumbromid Phenethylmagnesiumbromid
Lithiumphenylacetylid
2-Thienyllithium
1-Brommagnesium-2,4-dichlorbenzol
3-Bromanisolmagnesiumbromid
Phenylpropylmagnesiumbromid 2,3-Dichlorphenylmagnesiumbromid p-Toluylmagnesiumbromid 4-Bromanisolmagnesiumbromid Cyclohexylmethylmagnesiumbromid 2-Brommagnesium-4-fluoranisol 3-Flourphenylmagnesiumbromid 3-Chlorphenylmagnesiumbromid 3,5-Dichlorphenylmagnesiumbromid 2-Chlorbenzylmagnesiumchlohd -Fluorbenzylmagnesiumchlorid 3-Methoxybenzylmagnesiumchlorid 5-Brommagnesium-2-chlorbenzotrifluorid 3-Fluorbenzylmagnesiumchlorid 2-Methoxyphenylmagnesiumbromid -Methylbenzylmagnesiumchlorid 3-Chlor-4-fluorphenylmagnesiumbromid -Brommagnesiumbenzothfluorid -Methylbenzylmagnesiumchlohd -Chlorbenzylmagnesiumchlohd -Chlor-6-fluorbenzylmagnesiumchlorid ,5-Dimethylbenzylmagnesiumchlorid -Chlorbenzylmagnesiumchlorid ,4-Dichlorbenzylmagnesiumchlorid -Brommethyl-1 ,4-dimethylbenzol -Brom-1-chlor-2-trifluormethylbenzol
Reaktionsgleichung:
Allgemeine Arbeitsvorschrift 7 (AAV 7):
360 mg 3-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxyphenyl)cyclohexanol Hydrochlohd wurden in 3 ml THF p.a. vorgelegt, 340 mg Kalium-tert.-butylat (2,5 Moläquivalente) zugegeben und 15 Minuten nachgerührt. Anschließend wurde das entsprechende substituierte Benzylbromid (1 ,5 Moläquivalente) gelöst in 0,6 ml THF p.a. zugetropft und 16 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt.
Zur Aufarbeitung wurden 2,2 ml Wasser zugegeben, zweimal mit je 10 ml Ethylacetat extrahiert, die vereinigten Extrakte über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Die Rohprodukte wurden mit Ethylacetat/Methanol/Hexan (V/V/V = 1 :1 :1 ) an Kieselgel chromatographiert. Die erhaltenen Produkte wurden in Analogie zur AAV 1 mit Chlorthmethylsilan in wäßrigem 2-Butanon in die korrespondierenden Hydrochlohde überführt.
B~ei der Herstellung von [5-(4-Methoxybenzyloxy)-2-(3-methoxyphenyl)cyclohexyl- methyljdimethylamin wurde das Cyclohexendehvat [5-(4-Methoxy-benzyloxy)-2-(3- methoxyphenyl)cyclohex-2-enylmethyl]dimethylamin als Nebenprodukt isoliert, da das eingesetzte 3-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxyphenyl)cyclohexanol Hydrochlohd mit der Vorstufe 5-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohex-3- enol Hydrochlohd verunreinigt war, die zur Herstellung von 3-Dimethylaminomethyl- 4-(3-methoxyphenyl)cyclohexanol katalytisch über Palladium hydriert wurde.
Beispiele gemäß AAV 7:
269 [5-Benzyloxy-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylmethyl]-dimethyl-amin; Hydrochlohd
270 [5-(3-Chlor-benzyloxy)-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylmethyl]- dimethyl-amin; Hydrochlohd
271 [2-(3-Methoxy-phenyl)-5-(naphthalin-2-ylmethoxy)-cyclohexylmethyl]- dimethyl-amin; Hydrochlohd
272 [5-(3-Methoxy-benzyloxy)-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylmethyl]- dimethyl-amin; Hydrochlohd
273 [5-(4-Chlor-benzyloxy)-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylmethyl]- dimethyl-amin; Hydrochlohd
274 [5-(4-Methoxy-benzyloxy)-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylmethyl]- dimethyl-amin; Hydrochlohd
275 2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-4-(naphthalin-2- ylmethoxy)-cyclohexanol; Hydrochlohd
276 [5-(4-Methoxy-benzyloxy)-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohex-2- enylmethyl]-dimethyl-amin; Hydrochlohd
Acylierung 2
Reaktionsgleichung:
Allgemeine Arbeitsvorschrift 9 (AAV 8): Im getrockneten Reaktionsgefäß wurden 5 ml einer 0,5 M Lösung von Kalium-tert.- butylat in THF p.a. vorgelegt, bei -10 °C 2 ml einer 1 M Lösung des jeweiligen Alkohols in THF p.a. zugegeben, 30 Minuten unter Erwärmung auf Raumtemperatur gerührt, erneut auf -10 °C gekühlt, 2 ml einer 1 ,25 M Lösung des
korrespondierenden Säurechlorids in THF p.a. zugegeben und eine Stunde bei 30 °C gerührt.
Zur Aufarbeitung wurden bei 0 °C 2 ml 1 M Nathumhydrogencarbonatlösung zugegeben, die überstehende THF-Phase abgetrennt, mit Diisopropylether/Methanol (V/V = 1/1 ) an Kieselgel chromatographiert und das erhaltene Produkt in Analogie zur AAV 1 durch Lösen in 2-Butanon und Zugabe von Wasser und Chlortrimethyl- silan in das Hydrochlohd überführt.
Ansätze gemäß AAV 8 mit 2-Dimethylaminomethyl-1 -(3-methoxyphenyl)cyclohexan- 1,4-diol Hydrochlohd (äquatorialer Alkohol) :
Ansätze gemäß AAV 8 mit 2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxyphenyl)cyclohexan- 1 ,4-diol Hydrochlohd (axialer Alkohol):
Beispiel 278:
4-Amino-2-dimethylaminomethyl-1-(3-methoxyphenyl)cyclohexanol Dihydrochlohd:
In eine Lösung von 2,64 g Natriumcyanoborhydrid in 45 ml getrocknetem Methanol wurden unter Rühren portionsweise 2,43 g trockenes Zinkchlorid eingetragen und 30 Minuten nachgerührt. Diese Lösung wurde langsam zu einer Suspension von 16,7 g trockenem Ammoniumacetat und 9,0 g 3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3- methoxyphenyl)cyclohexanon in 45 ml trockenem Methanol getropft und 72 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt.
Zur Aufarbeitung wurden im Eisbad 45 ml halbkonzentrierte Salzsäure zugetropft, nach beendeter Zugabe eine Stunde nachgerührt und das Methanol im Vakuum entfernt. Zum Rückstand wurden unter Eiskühlung 30 g Kaliumhydroxid gegeben und dreimal mit je 25 ml Dichlormethan extrahiert, die vereinigten Extrakte über Kaliumcarbonat getrocknet, filtriert und eingeengt. Das isolierte Rohprodukt (8,8 g) wurde an Kieselgel chromatographiert. Die erhaltenen 6,25 g 4-Amino-2-
dimethylaminomethyl-1-(3-methoxyphenyl)cyclohexanol wurden in Analogie zur AAV 1 in das korrespondierende Dihydrochlorid überführt.
Beispiel 334 und 335:
2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-4-methylamino-cyclohexanol Dihydrochlorid (äquatoriales und axiales Amin)
18,8 g 3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxyphenyl)cyclohexanon wurden unter Stickstoffatmosphäre in 210 ml THF p.a. gelöst, im Eis-/Methanol-Bad 24,3 ml 5,6 M Methylaminlösung in THF zugegeben, gefolgt von 5,72 ml Eisessig und portionsweise insgesamt 20,0 g Nathumthacetoxyborhydrid. Nach beendeter Zugabe wurde das Kühlbad entfernt und 16 Stunden unter Erwärmung auf Raumtemperatur nachgerührt. Zur Aufarbeitung wurden 120 ml Natronlauge zugegeben, dreimal mit je 100 ml Diethylether extrahiert, die Extrakte vereinigt, zweimal mit je 50 ml Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. 2,5 g des erhaltenen Rohprodukts (17,4 g) wurden mit Methanol an Kieselgel chromatographiert. Es wurden 580 bzw. 600 mg zweier diastereomerer 2-Dimethyl- aminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-4-methylaminocyclohexanole erhalten, die dem axialen und dem äquatorialen Produkt entsprechen, und diese in Analogie zur AAV 1 in die korrespondierenden Dihydrochloride überführt.
Beispiel 279:
2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-4-(naphthalin-2-ylmethoxy)cyclo- hexanol Hydrochlohd:
2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-4-(naphthalin-2-ylmethoxy)cyclo- hexanol und das entsprechende Hydrochlohd wurden analog zur AAV 7 aus 2-Di- methylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexan-1 ,4-diol Hydrochlohd und 2- Brommethylnaphthalin hergestellt.
Beispiel 350:
[2,5-Bis-(4-fluor-benzyloxy)-2-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylmethyl]-dimethyl-amin;
Hydrochlohd:
Bei der Umsetzung von 2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexan- 1 ,4-diol Hydrochlohd mit 4-Fluorbenzylbromid gemäß AAV 7 wurde als Nebenprodukt nach chromatographischer Reinigung an Kieselgel auch [2,5-Bis-(4- fluorbenzyloxy)-2-(3-methoxyphenyl)cyclohexylmethyl]dimethylamin erhalten, das in Analogie zur AAV 1 in das korrespondierende Hydrochlohd überführt wurde.
Beispiel 283:
Buttersäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexylester Hydrochlohd:
28,0 g 3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxyphenyl)cyclohexanon wurden unter Stickstoffatmosphäre in 140 ml Isopropanol gelöst, portionsweise 1 ,72 g Nathumboranat zugegeben und eine Stunde nachgerührt. Zur Aufarbeitung wurden zunächst 91 ml 2 M Salzsäure, dann 20 ml 10 M Natronlauge zugegeben, zweimal mit je 100 ml Dichlormethan extrahiert, die vereinigten Extrakte über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Das erhaltene Rohprodukt (29,8 g) wurde in 500 ml Aceton gelöst und durch Zugabe von 1 ,82 ml Wasser gefolgt von 12,7 ml
Chlorthmethylsilan und Rühren über Nacht in 25,7 g 2-Dimethylaminomethyl-1-(3- methoxyphenyl)cyclohexan-1 ,4-diol Hydrochlohd (äquatorialer Alkohol) überführt. Aus der Mutterlauge konnten nach Zugabe von 2 M Natπumcarbonatlösung und zweimaliger Extraktion mit Ethylacetat 5,6 g des angereicherten diastereoisomeren Reduktionsproduktes isoliert werden, das durch Chromatographie an Kieselgel mit Ethylacetat/Methanol (V/V = 1 :3) gereinigt wurde. Nach Hydrochloridfällung wurden 4,1 g 2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxyphenyl)cyclohexan-1 ,4-diol Hydrochlohd (axialer Alkohol) erhalten. 205 g 2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxyphenyl)cyclohexan-1 ,4-diol Hydrochlohd (äquatorialer Alkohol) wurden unter Stickstoffatmosphäre in 2050 ml THF p.a. suspendiert, langsam 149 g Kalium-tert.-butylat zugegeben, eine Stunde nachgerührt, 71 ml Butyrylchlorid zugetropft und eine weitere Stunde nachgerührt, bevor nochmals 36 g Kalium-tert.-butylat und 34 ml Butyrylchlorid zugegeben wurden. Zur Aufarbeitung wurden 980 ml Wasser zugegeben, zweimal mit je 1000 ml Ethylacetat extrahiert, die vereinigten Extrakte mit wenig 1M Natrium- hydrogencarbonatlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Das erhaltene Rohprodukt (236 g) wurde mit einer weiteren, analog hergestellten Charge dieses Rohprodukts (232 g) vereinigt, in 2400 ml Aceton und 470 ml trockenem Ethanol gelöst und durch Zugabe von einem halben Moläquivalent Wasser und einem Moläquivalent Chlorthmethylsilan 442 g des Hydrochlorids von Buttersäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxyphenyl)cyclohexylester erhalten.
Beispiel 332 und 333:
(+)- und (-)-Buttersäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxyphenyl)cyclo- hexylester
Die enantiomeren (+)- und (-)-Buttersäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3- methoxyphenyl)cyclohexylester wurden durch enzymatische Racematspaltung von
Buttersäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxyphenyl)cyclohexylester und anschließende Isolierung des verbliebenen Butyrats bzw. erneute Veresterung des erhaltenen 2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxyphenyl)cyclohexan-1 ,4-diols wie für das Racemat beschrieben hergestellt (Gais, Hans-Joachim; Griebel, Carsten; Buschmann, Helmut; Tetrahedron: Asymmetry 11 (2000) 917-928).
Beispiel 351 : 5-Dimethylaminomethyl-4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohex-3-enol Hydrochlohd:
20,0 g 2-Dimethylaminomethyl-1-(3-methoxyphenyl)cyclohexan-1 ,4-diol (äquatorialer Alkohol) wurden in 300 ml konz. Ameisensäure gelöst, 6,75 ml Acetylchlorid zugegeben und zwei Stunden zum Rückfluß erhitzt. Nach Abkühlung wurde eingeengt, der Rückstand mit 2 M Natronlauge aufgenommen und mit Ethylacetat extrahiert. Die vereinigten Extrakte wurden über Natriumsulfat getrocknet, filtriert, eingeengt, das erhaltene Rohprodukt (16,7 g) in 170 ml 2-Butanon gelöst und durch Zugabe von 1 ,15 ml Wasser und 8,1 ml Chlorthmethylsilan 5-Dimethylaminomethyl- 4-(3-methoxy-phenyl)-cyclohex-3-enol Hydrochlohd (17,7 g) ausgefällt.
Beispiel 328 und 329:
2-Dimethylaminomethyl-1 ,4-bis-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexan-1 ,4-diol Hydrochlohd (eis- und trans-Diol):
Aus 7,47 g Magnesium und 38,9 ml 3-Bromanisol wurde in 60 ml THF p.a. das korrespondierende Grignardreagenz hergestellt, bei ca. 10 °C eine Lösung von 40 g 1 ,4-Dioxa-spiro[4.5]decan-8-on in 75 ml THF p.a. zugetropft und eine Stunde nachgerührt. Zur Aufarbeitung wurde im Eisbad 20 massenprozentige Ammoniumchloridlösung zugegeben, mit Ethylacetat extrahiert, die vereinigten Extrakte über
Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Zum erhaltenen Rohprodukt (61 ,6 g) wurden im Eisbad 128 ml Wasser, 62 g Eis und eine Lösung von 31 ,5 ml konz. Salzsäure in 385 ml Wasser gegeben, die Mischung fünf Stunden bei 5 - 10 °C gerührt, mit Ethylacetat extrahiert, die vereinigten Extrakte über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Das Rohprodukt wurde mit Diisopropylether verrührt und der verbliebene Feststoff abfiltriert. Es wurden 14,0 g 4-Hydroxy-4-(3- methoxyphenyl)cyclohexanon erhalten.
Zu 10,0 g 4-Hydroxy-4-(3-methoxyphenyl)cyclohexanon wurden in 100 ml Acetonitril 4,23 g Dimethylmethylenammoniumchlorid und ein Tropfen Acetylchlorid gegeben und die Mischung 16 Stunden gerührt. Der ausgefallene Feststoff wurde abfiltriert, mit wenig Acetonitril gewaschen und im Vakuum getrocknet. Es wurden 12,2 g 2- Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxyphenyl)cyclohexanon erhalten. Aus 0,75 g Magnesium und 3,9 ml 3-Bromanisol wurde in 20 ml THF p.a. das korrespondierende Grignardreagenz hergestellt, bei ca. 10 °C eine Lösung von 3,87 g 2-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxyphenyl)cyclohexanon in 25 ml
THF p.a. zugetropft und eine Stunde nachgerührt. Zur Aufarbeitung wurde im Eisbad 20 massenprozentige Ammoniumchloridlösung zugegeben, mit Ethylacetat extrahiert, die vereinigten Extrakte über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Das erhaltene Rohprodukt (5,44 g) wurde mit Ethylacetat/Methanol (V/V = 1 :1 ) an Kieselgel chromatographiert. Die erhaltenen diastereomeren 2- Dimethylaminomethyl-1 ,4-bis-(3-methoxy-phenyl)-cyclohexan-1 ,4-diole (eis- und trans-Diol) wurden in Analogie zur AAV 1 mit Chlorthmethylsilan in wäßrigem 2- Butanon in die korrespondierenden Hydrochloride (240 bzw. 777 mg) überführt.
Beispiel 337und 338:
(E)- und (Z)-[3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(3-methoxyphenyl)cyclohexyl- idenjessigsäureethylester Hydrochlohd
100 g 1 ,4-Dioxa-spiro[4.5]decan-8-on wurden in 800 ml Toluol gelöst, 534 ml 32 massenprozentige Natronlauge zugegeben, unter Eiskühlung und intensivem Rühren eine Lösung von 127 ml Triethylphosphonoacetat in 250 ml Toluol zugetropft und eine Stunde nachgerührt. Die organische Phase wurde abgetrennt, die wäßrige Phase mit Toluol extrahiert, die vereinigten organischen Phasen dreimal mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Das erhaltene Rohprodukt wurde mit Diisopropylether/Hexan (V/V = 1 :1 ) an Kieselgel chromatographiert. Es wurden 92,9 g (1 ,4-Dioxa-spiro[4.5]dec-8-yliden)essig- säureethylester erhalten. 92,8 g (1 ,4-Dioxa-spiro[4.5]dec-8-yliden)essigsäureethylester wurden in 465 ml Diisopropylether gelöst, 186 ml Wasser und 137 ml konz. Salzsäure zugegeben, eine Stunde gerührt, die Phasen getrennt, die wäßrige Phase zweimal mit Diisopropylether extrahiert, die vereinigten organischen Phasen über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Das erhaltene Rohprodukt (95,9 g) wurde mit Diisopropylether/Hexan (VΛ/ = 2:1) an Kieselgel chromatographiert. Neben 17,2 g nicht umgesetztem (1 ,4-Dioxa-spiro[4.5]dec-8-yliden)essigsäureethylester wurden 76,3 g (4-Oxocyclohexyliden)essigsäureethylester erhalten. Zu 87,6 g (4-Oxocyclohexyliden)essigsäureethylester in 260 ml Acetonitril wurden 7,5 g Dimethylmethylenammoniumchlorid gegeben, eine Stunde auf 60 °C erwärmt, 250 ml Diisopropylether zugegeben und über Nacht bei Raumtemperatur gerührt. Der ausgefallene Feststoff wurde abfiltriert, mit wenig Acetonitril gewaschen und im Vakuum getrocknet. Es wurden 30,4 g (E)-(3-Dimethylaminomethyl-4-oxocyclo- hexyliden)essigsäureethylester erhalten. Die Mutterlauge wurde zur Trockne eingeengt und der Rückstand (95 g) aus 475 ml 2-Butanon umkristallisiert. Es wurden 62,3 g (Z)-(3-Dimethylaminomethyl-4-oxocyclohexyliden)essigsäureethyl- ester erhalten.
Aus 0,37 g Magnesium und 1 ,9 ml 3-Bromanisol wurde in 10 ml THF p.a. das korrespondierende Grignardreagenz hergestellt, bei Eiskühlung eine Lösung von 2,40 g (Z)-(3-Dimethylaminomethyl-4-oxocyclohexyliden)essigsäureethylester in
24 ml THF p.a. zugetropft und eine Stunde nachgerührt. Zur Aufarbeitung wurde im Eisbad 5 ml 4 M Ammoniumchloridlösung zugegeben, die organische Phase abgetrennt, die wäßrige Phase zweimal mit Ethylacetat extrahiert, die vereinigten organischen Phasen über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Das erhaltene Rohprodukt (3,20 g) wurde mit Diisopropylether/Methanol (V/V = 1 :1 ) an Kieselgel chromatographiert. Es wurden 1,61 g (Z)-[3-Dimethylaminomethyl-4- hydroxy-4-(3-methoxyphenyl)cyclohexyliden]essigsäureethylester erhalten und diese in Analogie zur AAV 1 in das korrespondierende Hydrochlohd überführt. Analog wurden aus 2,40 g (E)-(3-Dimethylaminomethyl-4-oxocyclohexyliden)essig- säureethylester 1 ,48 g des Hydrochlorids von (E)-[3-Dimethylaminomethyl-4- hydroxy-4-(3-methoxyphenyl)cyclohexyliden]essigsäureethylester hergestellt.
Beispiel 352: 2-Dimethylaminomethyl-1-(6-methoxynaphthalin-2-yl)cyclohexan-1 ,4-diol Hydrochlohd
Aus 18,2 g Magnesium und 177 g 2-Brom-6-methoxynaphthalin wurde in 720 ml THF p.a. das korrespondierende Grignardreagenz hergestellt, bei Eiskühlung eine Lösung von 105 g 7-Dimethylaminomethyl-1 ,4-dioxa-spiro[4.5]decan-8-on in 315 ml THF p.a. zugetropft und eine Stunde nachgerührt. Zur Aufarbeitung wurde im Eisbad 375 ml 4 M Ammoniumchloridlösung zugegeben, die organische Phase abgetrennt, die wäßrige Phase zweimal mit Ethylacetat extrahiert, die vereinigten organischen Phasen über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Es wurden 229 g 7-Di- methylaminomethyl-8-(6-methoxynaphthalin-2-yl)-1 ,4-dioxa-spiro[4.5]decan-8-ol erhalten.
229 g 7-Dimethylaminomethyl-8-(6-methoxynaphthalin-2-yl)-1 ,4-dioxa- spiro[4.5]decan-8-ol wurden in 1150 ml THF gelöst, 164 ml Wasser und 41ml konz. Salzsäure zugegeben, fünf Stunden gerührt, mit 32 massenprozentiger Natronlauge
neutralisiert, zweimal mit Ethylacetat/THF (V/V = 1 :1) extrahiert, die vereinigten organischen Phasen zweimal mit gesättigter Kochsalzlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Das erhaltene Rohprodukt (196 g) wurde mit 400 ml Methanol und 600 ml Diisopropylether versetzt, filtriert, das Filtrat eingeengt, in 1600 ml 2-Butanon gelöst und durch Zugabe von Wasser und Chlorthmethylsilan in Analogie zur AAV 1 das Hydrochlohd gefällt. Es wurden 106 g des Hydrochlohd von 3-Dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(6-methoxynaphthalin-2- yl)cyclohexanon erhalten. 4,3 g Natriumboranat wurden in 82 ml Ethanol p.a. vorgelegt, 82,2 g 3-Dimethyl- aminomethyl-4-hydroxy-4-(6-methoxynaphthalin-2-yl)cyclohexanon, gelöst in 330 ml Ethanol p.a., unter Eiskühlung zugetropft und eine Stunde nachgerührt. Zur Aufarbeitung wurden unter Eiskühlung zunächst 44 ml konz. Salzsäure, dann 40 ml 32 massenprozentige Natronlauge zugegeben, zweimal mit Dichlormethan extrahiert, die vereinigten organischen Phasen über Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Aus dem erhaltenen Rohprodukt (88,2 g) wurden in Analogie zur AAV 1 77,4 g des Hydrochlorids von 2-Dimethylaminomethyl-1-(6-methoxy- naphthalin-2-yl)cyclohexan-1 ,4-diol erhalten.
Beispiel 353:
Buttersäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(6-methoxynaphthalin-2-yl)cyclo- hexylester Hydrochlohd:
70,0 g 2-Dimethylaminomethyl-1-(6-methoxynaphthalin-2-yl)cyclohexan-1 ,4-diol wurden in 560 ml THF p.a. suspendiert, portionsweise 44,0 g Kalium-tert.-butylat zugegeben, zwanzig Minuten gerührt, 21 ,0 ml Butyrylchlorid zugetropft, weitere zwanzig Minuten gerührt und noch zweimal weitere je 21 ,0 g Kalium-tert.-butylat und 20,0 ml Butyrylchlorid nach obigem Schema zugegeben. Zur Aufarbeitung wurden unter Eisbadkühlung 290 ml Wasser zugegeben, die Phasen getrennt, einmal mit
Ethylacetat extrahiert, die vereinigten organischen Phasen mit 1 M Natriumhydrogencarbonatlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Aus dem erhaltenen Rohprodukt (90 g) wurden in Analogie zur AAV 1 47,1 g des Hydrochlorids von Buttersäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy- 4-(6-methoxynaphthalin-2-yl)cyclohexylester erhalten.
Beispiel 331 :
4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-(6-methoxynaphthalin-2-yl)cyclohexanol Hydrochlohd:
Aus 0,28 g Magnesium und 2,72 g 2-Brom-6-methoxynaphthalin wurde in 11 ml THF p.a. das korrespondierende Ghgnardreagenz hergestellt, bei Eiskühlung eine Lösung von 2,00 g 4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethylcyclohexanon in 8 ml THF p.a. zugetropft und eine Stunde nachgerührt. Zur Aufarbeitung wurden im Eisbad 4 ml 4 M Ammoniumchloridlösung zugegeben, die organische Phase abgetrennt, die wäßrige Phase zweimal mit Diethylether extrahiert, die vereinigten organischen Phasen über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Das erhaltene Rohprodukt (3,20 g) wurde mit Ethylacetat/Methanol/Hexan (V/V/V = 1 :1 :1 ) an Kieselgel chromatographiert. Es wurden 1 ,52 g 4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl- 1-(6-methoxynaphthalin-2-yl)cyclohexanol erhalten und diese in Analogie zur AAV 1 in das korrespondierende Hydrochlohd (1 ,32 g) überführt.
Beispiel 330:
6-(4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-hydroxy-cyclohexyl)-naphthalin-2-ol Hydrochlohd:
200 g 6-Bromnaphthalin-2-ol, 143 g Imidazol und 151 g tert.-Butylchlordimethylsilan wurden in 1000 ml Dimethylformamid gelöst, zwei Stunden bei Raumtemperatur gerührt, die Lösung weitgehend eingeengt (506 g), der Rückstand in Ethylacetat und Wasser gelöst, 1500 ml gesättigte Natriumchloridlösung zugegeben, die Phasen getrennt, die wäßrige Phase zweimal mit Ethylacetat extrahiert und die organischen Phasen vereinigt und eingeengt. Das erhaltene Rohprodukt wurde in siedendem Hexan gelöst und anschließend über Nacht bei 4 °C aufbewahrt. Nach Filtration wurden 158 g (6-Bromnaphthalin-2-yloxy)-tert.-butyldimethylsilan isoliert. Erneutes einengen der Mutterlauge und Umkristallisation aus Methanol erbrachte weitere 54 g (6-Bromnaphthalin-2-yloxy)-tert.-butyldimethylsilan.
3,87 g (6-Bromnaphthalin-2-yloxy)-tert.-butyldimethylsilan wurden in 19 ml THF p.a. gelöst, bei Trockeneiskühlung 6,0 ml 1 ,6 M Butyllithiumlösung in Hexan zugetropft, kurz nachgerührt, dann eine Lösung von 2,00 g 4-Benzyloxy-2-dimethylarnino- methylcyclohexanon in 20 ml THF p.a. zugetropft und eine Stunde unter langsamer Erwärmung nachgerührt. Zur Aufarbeitung wurden im Eisbad 4 ml Wasser zugegeben, die organische Phase abgetrennt, die wäßrige Phase zweimal mit Diethylether extrahiert, die vereinigten organischen Phasen über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt. Das erhaltene Rohprodukt (5,00 g) wurde mit Ethylacetat/Methanol (V/V = 1 :1 ) an Kieselgel chromatographiert. Es wurden 2,20 g 6-(4-Benzyloxy-2-dimethylaminomethyl-1-hydroxy-cyclohexyl)-naphthalin-2-ol erhalten und diese in Analogie zur AAV 1 in das korrespondierende Hydrochlohd (1 ,33 g) überführt.
Algemeine Ergänzung der Beispiele:
Ergänzend wurden folgende weitere Beispiele nach mindestens einer der vorstehenden (Grund-)Verfahren oder AAV's hergestellt:
Beispiel Nr.: Verbindungsname:
354 Benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
355 2-Chlor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
356 3-Chlor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
357 4-Chlor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid 358 2-Fluor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-4- naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
359 3- Fluor -benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)- 4-naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
360 4- Fluor -benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)- 4-naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
361 2-Methyl-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)- 4-naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
362 3- Methyl -benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)- 4-naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid 363 4- Methyl -benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-
4-naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
364 2-Methoxy-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1- ylmethyl)-4-naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
365 3- Methoxy -benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1- ylmethyl)-4-naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
366 4- Methoxy -benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1- ylmethyl)-4-naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
367 2,6-Dichlor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1- ylmethyl)-4-naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid 368 2,6-Difluor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1- ylmethyl)-4-naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
369 2-Chlor-5-fIuor-benzoesäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1 - ylmethyl)-4-naphthalin-2-yl-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
370 Biphenyl-4-carbonsäure 4-hydroxy-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)- 4-naphthalin-2-yl-cyclohexylester; Bishydrochlorid
371 2-Chlor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4- methyl-piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
372 3-Chlor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4- methyl-piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid 373 4-Chlor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4- methyl-piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
374 2-Fluor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4- methyl-piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
375 3-Fluor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4- methyl-piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
376 4-Fluor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4- methyl-piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
377 2-Methyl-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4- methyl-piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
378 3-Methyl-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4- methyl-piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
379 4-Methyl-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4- methyl-piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid 380 2-Methoxy-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-
(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
381 3-Methoxy-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3- (4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
382 4-Methoxy-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3- (4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
383 2,6-Dichlor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3- (4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid
384 2,6-Fluor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-(4- methyl-piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid 385 2-Chlor-6-fluor-benzoesäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2- yl)-3-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexyl ester;
Bishydrochlorid 386 Biphenyl-4-carbonsäure 4-hydroxy-4-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-3-
(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexyl ester; Bishydrochlorid 387 4-(2-Chlor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 - naphthalin-2-yl-cyclohexanol; Bishydrochlorid
388 4-(3-Chlor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 - naphthalin-2-yl-cyclohexanol; Bishydrochlorid
389 4-(4-Chlor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 - naphthalin-2-yl-cyclohexanol; Bishydrochlorid
390 4-(2-Fluor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 -naphthalin- 2-yl-cyclohexanol; Bishydrochlorid
391 4-(3-Fluor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 -naphthalin- 2-yl-cyclohexanol; Bishydrochlorid 392 4-(4-Fluor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 -naphthalin-
2-yl-cyclohexanol; Bishydrochlorid
393 4-(2-Methyl-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 - naphthalin-2-yl-cyclohexanol; Bishydrochlorid
394 4-(3-Methyl-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 - naphthalin-2-yl-cyclohexanol; Bishydrochlorid
395 4-(4-Methyl-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 - naphthalin-2-yl-cyclohexanol; Bishydrochlorid
396 4-(2-Methoxy-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 - naphthalin-2-yl-cyclohexanol; Bishydrochlorid 397 4-(3-Methoxy-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 - naphthalin-2-yl-cyclohexanol; Bishydrochlorid
398 4-(4-Methoxy-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 - naphthalin-2-yl-cyclohexanol; Bishydrochlorid
399 4-(2,6-Dichlor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 - naphthalin-2-yl-cyclohexanol, Bishydrochlorid
400 4-(2,6-Difluor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 - naphthalin-2-yl-cyclohexanol, Bishydrochlorid
401 4-(2-Chlor-6-fluor-benzyloxy)-2-(4-methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-1 - naphthalin-2-yl-cyclohexanol, Bishydrochlorid 402 4-(2-Chlor-benzyloxy)-1 -(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid
403 4-(3-Chlor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid
404 4-(4-Chlor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid 405 4-(2-Fluor-benzyloxy)-1 -(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid
406 4-(3-Fluor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid
407 4-(4-Fluor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid
408 4-(2-Methyl-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid
409 4-(3-Methyl-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid 410 4-(4-Methyl-benzyloxy)-1 -(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid
411 4-(2-Methoxy-benzyloxy)-1 -(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid
412 4-(3-Methoxy-benzyloxy)-1 -(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid
413 4-(4-Methoxy-benzyloxy)-1 -(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid
414 4-(2,6-Dichlor-benzyloxy)-1 -(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid 415 4-(2,6-Difluor-benzyloxy)-1 -(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4-methyl- piperazin-1-ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid
416 4-(2-Chlor-6-fluor-benzyloxy)-1-(6-methoxy-naphthalin-2-yl)-2-(4- methyl-piperazin-1 -ylmethyl)-cyclohexanol; Bishydrochlorid
417 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1 -naphthalin-2-yl- cyclohexanol
418 4-Fluor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4-(6- methoxy-naphthalin-2-yl)-cyclohexylester
419 4-Fluor-benzoesäure 3-dimethylaminomethyl-4-hydroxy-4- naphthalin-2-yl-cyclohexylester 420 2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-(6-methoxy- naphthalin-2-yl)-cyclohexanol 421 6-[2-Dimethylaminomethyl-4-(4-fluor-benzyloxy)-1-hydroxy- cyclohexyl]-naphthalin-2-ol