WASSERKISSEN, INSBESONDERE WASSERKOPFKISSEN
Die Erfindung betrifft ein Wasserkissen, insbesondere ein Wasserkopfkissen, welches mit zweierlei Füllungen versehen ist, nämlich mit einer Füllung aus nachgiebigem, kompressiblem Material und einer hierzu separaten, mit einer Flüssigkeit, insbesondere Wasser, befullbaren Kammer.
Ein derartiges Wasserkissen ist beispielsweise aus der PCT-Veröffentlichung WO -96/27315 bekannt geworden. Dieses bekannte Wasserkissen, welches insbesondere zur Linderung von Kopf- und/oder Nackenschmerzen dienen soll, umfaßt eine relativ großvolumige Füllung aus einem nach- giebigen, kompressiblen Material, beispielsweise einem Fasermaterial, sowie- ein in Draufsicht unter dieser Füllung liegendes, diesem gegenüber relativ kleinvolumi- ges Wasserkissen oder eine Wasserkammer.
Die einzelnen Komponenten dieses Wasserkissens sind fest miteinander verbunden, beispielsweise vernäht, verklebt oder verschweißt, je nach den verwendeten Materialien.
Ein weiteres Wasserkissen ist aus der DE 689 24 428 T2 bekannt geworden. Auch dieses Wasserkissen umfaßt eine relativ großvolumige Füllung aus einem nachgiebigen, kompressiblen Material, beispielsweise einem geeigneten Faserstoff, und einem darunter liegenden bzw. teilweise darin eingebetteten Wasserkissen oder einer Wasserkammer, welche gegenüber dem . kompressiblen Material weitaus geringeres Volumen hat .
Auch bei diesem bekannten Wasserkissen sind die ein- zelnen Komponenten in -aufwendiger Weise ineinander verschachtelt oder verwoben sowie gleichsam einstückig über
Nähte, Verklebungen oder • Verschweißungen miteinander verbunden.
Insbesondere aus der gleichsam einstückigen Verbin- düng der einzelnen Komponenten untereinander ergeben sich bei den bekannten Wasserkissen die Nachteile, daß diese im Bedarfsfall nur als eine Einheit zu reinigen, d.h. zu waschen sind. Die Waschtemperatur richtet sich dann nach dem temperaturempfindlichsten der verwendeten Materia- lien, und da dies in aller Regel das Kunststoffmaterial für die Wasserkammer ist, läßt sich ein derartiges bekanntes Wasserkissen nicht bei höheren Temperaturen, insbesondere nicht bei Kochtemperatur (95°C) , waschen. Ein derartiges Waschen bei höheren Temperaturen, und hier insbesondere bei Kochtemperatur, ist jedoch oft aus hygienischen Gründen, beispielsweise im medizinischen Einsatz, unerläßlich.
Die in sich geschlossene, beispielsweise vernähte Ausführung macht es darüber hinaus nicht möglich, etwa die Füllmenge • des kompressiblen Materials nach Wunsch oder Bedarf zu ändern.
Der unter Umständen direkte Kontakt zwischen dem kom- pressiblen Füllmaterial und dem Material der Wasserkammer kann langfristig zu Problemen führen, beispielsweise aufgrund von Weichmacherdiffusion oder -austausch. Dem kann nur mit überlegter und aufwendiger Materialwahl begegnet werden.
Die Erfindung hat es sich demgegenüber zur Aufgabe gemacht, ein Wasserkissen der in Rede stehenden Art so auszubilden, daß die soeben geschilderten Nachteile bekannter Wasserkissen zumindest teilweise vermieden sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die vorliegende Erfindung gemäß Anspruch 1 ein Wasserkissen, insbesondere ein Wasserkopfkissen, vor, mit einer Füllung aus nachgiebigem, kompressiblem Material und einer separaten, mit einer Flüssigkeit, insbesondere Wasser, befullbaren Kammer, wobei sich das nachgiebige, kompressible Material in einer eigenen, von der Wasserkammer separaten Hülle befindet, wobei die Hülle für das nachgiebige, kompressible Material und die Wasserkammer zusammen in einer weiteren, gemeinsamen Hülle und zugleich durch diese gemeinsame Hülle voneinander getrennt angeordnet sind, und wobei sämtliche Hüllen mit verschließbaren Öffnungen versehen sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Wasserkissen sind somit die
Hülle für das nachgiebige, kompressible Material
(nachfolgend "Füllmaterial" genannt) und die Wasserkammer in einer gemeinsamen Hülle angeordnet, jedoch durch diese gemeinsame Hülle zugleich voneinander getrennt. Da die Hülle für das Füllmaterial und die gemeinsame Hülle über verschließbare Öffnungen zugänglich sind, ist ein Zugriff auf die einzelnen Füllungen (Füllmaterial und Wasserkammer) möglich. Hierdurch ist es weiterhin möglich, entweder den Füllungsgrad des Füllmaterials und/oder den Füllungsgrad der Wasserkammer nach Belieben oder Bedarf zu ändern. Weiterhin ist es möglich, im Falle einer Reinigung die Wasserkammer aus der gemeinsamen Hülle zu entnehmen, wonach diese - entsprechende Materialien vorausgesetzt - ohne weiteres auch bei Kochtemperatur gewaschen werden kann. Hierdurch ist ein Höchstmaß an Hygiene und Sauberkeit gewährleistet.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bevorzugt sind demnach die verschließbaren Öffnungen sämtlicher Hüllen, d . h. der Hülle für das nachgiebige ,
kompressible (Füll-) Material und der gemeinsamen Hülle für die Füllmaterialhülle und die Wasserkammer, über Reißverschlüsse zugänglich. Reißverschlüsse sind leicht zu betätigen und bieten einen sicheren und zuverlässigen Verschluß, der auch - beispielsweise im Gegensatz zu Klettverschlüssen - alterungsbeständig ist.
Die gemeinsame Hülle, welche Füllmaterial und Wasserkammer in sich aufnimmt, ist bevorzugt in einem Allergie- Überzug aufgenommen. Dieser Allergieüberzug bildet gleichsam die Außenwand oder Außenschicht des gesamten Wasserkissens und dient zur Verbesserung des Liegekomforts, da er beispielsweise noch zusätzlich gepolstert (wattiert, gefüllt etc.) sein kann. Weiterhin dient der Allergieüberzug dazu, mögliche allergene Stoffe vom Benutzer des Wasserkissens fernzuhalten.
Auch der Allergieüberzug ist, insbesondere mit einem Reißverschluß, offen- und verschließbar, um das Einbrin- gen der gemeinsamen Hülle mit Füllmaterial und Wasserkammer zu erleichtern bzw. um die gemeinsame Hülle leicht entnehmen zu können.
Die gemeinsame Hülle ist weiterhin nach dem Einbrin- gen der Hülle für das Füllmaterial derart wendbar, daß der Reißverschluß, der die Hülle für das Füllmaterial in der gemeinsamen Hülle einschließt, zur Innenseite der gemeinsamen Hülle gedreht wird. Dieser Reißverschluß ist somit nach dem erfolgten Wendevorgang nach außen hin nicht mehr sichtbar und auch aufgrund des dazwischen liegenden Materials der gemeinsamen Hülle weitaus weniger spürbar, so daß der •Liegekomfort verbessert wird.
Die Wasserkammer weist einen insbesondere als Schraubverschluß ausgebildeten Verschluß zum Befullen und
Entleeren auf. Hierdurch ist es möglich, durch unter-
schiedliche Befüllungsgrade den Härtegrad der Wasserkam- mer nach Belieben oder Bedarf einzustellen.
Das Wasserkissen ist in Draufsicht bevorzugt recht- eckformig mit zwei Längs- und zwei Schmalseiten, wobei der Reißverschluß in der gemeinsamen Hülle zur Aufnahme der Hülle mit dem Füllmaterial sich an einer der Schmalseiten befindet und der Reißverschluß in der gemeinsamen Hülle zur Aufnahme der Wasserkammer sich an einer der Längsseiten befindet. Die Hülle zur Aufnahme des Füllmaterials hat eine gewisse Eigensteifigkeit und ist daher weitestgehend problemlos handhabbar und kann auch wei- testgehend problemlos von einer der Schmalseiten her in die gemeinsame Hülle eingeführt werden. Etwas anders verhält es sich bei der Wasserkammer, welche weitaus weniger formstabil ist und daher bevorzugt über . ihre gesamte Längserstreckung hinweg entlang einer der Längsseiten in die gemeinsame Hülle eingeführt werden sollte und bei dieser vorteilhaften Ausgestaltungsform auch kann.
Die Hülle zur Aufnahme des Füllmaterials, d.h. des nachgiebigen, kompressiblen Materials, weist ebenfalls zumindest über einen Teil einen Reißverschluß auf, mit welchem sie offen- und verschließbar ist. Hierdurch kann durch Zugabe oder Entnahme des nachgiebigen, kompressiblen Materials der Füll- und damit Härtegrad des Wasserlassens weiter geändert werden.
Sämtliche Hüllen bestehen bevorzugt aus einem bei Bedarf bei Kochtemperatur waschbaren Material, wodurch das gesamte Wasserkissen hygienisch reinigbar ist.
Die Wasserkammer ist bevorzugt von einer zusätzlichen wasserdichten Sicherheitshülle umgeben, um im Falle möglicher Undichtigkeiten der Wasserkammer austretendes Wasser auffangen zu können.
Weitere Einzelheiten, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer Aus führungs orm anhand der Zeichnung .
Es zeigt :
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Wasserkissens;
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Wasserkissen; und
Fig. 3 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung aus Fig. 1.
Gemäß der zeichnerischen Darstellung weist ein insgesamt mit 2 bezeichnetes Wasserkissen einen mehrschichtigen oder mehrlagigen Aufbau auf. Der Aufbau setzt sich im wesentlichen zusammen aus einem äußeren Allergieüberzug 4, der die Außenhülle des Wasserkissens 2 bildet und der an einer Längsseite (vgl. Fig. 2) durch einen Reißverschluß 6 zugänglich ist. Der Allergieüberzug 4 kann also im wesentlichen entlang der gesamten Längs- erstreckung einer Längsseite durch den Reißverschluß 6 geöffnet und geschlossen werden. Hierdurch ist es möglich, in den Allergieüberzug 4 bei geöffnetem Reißverschluß 6 eine gemeinsame Hülle 8 (vgl. Fig. 3) einzuführen oder hieraus zu entnehmen.
Die gemeinsame Hülle 8 Ist im wesentlichen in Form zweier Taschen 10 und 12 ausgebildet, welche von einer gemeinsamen Außenhülle 14 umgeben werden und durch eine Trennwand 16 voneinander getrennt sind. Eine der Taschen, in der zeichnerischen Darstellung die Tasche 10, dient zur Aufnahme eines nachgiebigen, kompressiblen Materials 18 (Füllmaterial) etwa in Form eines Vlieses oder von
Flocken oder Fasern aus einem geeigneten Material, insbesondere Polyester. Dieses Füllmaterial 18 befindet sich in einer separaten, d.h. eigenen Hülle 20, welche insbesondere in Fig. 3 nur als einzelne durchgezogene Linie dargestellt ist, da sie lediglich aus einem Stoff oder Gewebe mit entsprechend dünner Materialstärke besteht. Diese Hülle 20 ist an der Schmalseite des Wasserkissens 2 - das , wie aus den Darstellungen gemäß den Figuren 1 und 2 hervorgeht, in Draufsicht im wesentlichen rechteckför- mig mit zwei Längs- und zwei Schmalseiten ist - durch einen Reißverschluß 22 zugänglich, wobei bei geöffnetem Reißverschluß 22 Füllmaterial 18 entnommen oder hinzugefügt werden kann, um auf diese Weise Härte und/oder Liegekomfort des Wasserkissens 2 einzustellen.
Die sich in der anderen Tasche 12 befindliche Wasserkammer 24 besteht im wesentlichen aus einer wasserdichten Hülle 26, welche zusätzlich noch von einer (in der Zeichnung nicht näher dargestellten) zusätzlichen wasserdich- ten Sicherheitshülle umgeben ist. Ein Verschluß 28, insbesondere ein Schraubverschluß, wie er für Wasserbetten bereits bekannt ist, dient dazu, den Füllgrad der Wasserkammer 24 nach Belieben einzustellen.
Die Tasche 12 und damit die Wasserkammer 24 ist, wie bereits erwähnt, von der Tasche 10 und damit dem Füll- material 18 durch die Trennwand 16 der gemeinsamen Hülle 8 getrennt .
Die gemeinsame Hülle 8 kann durch einen weiteren Reißverschluß 30 geöffnet oder geschlossen werden, um die Wasserkammer 24 in die Hülle 8 einzubringen oder aus ihr zu entnehmen. Dieser Reißverschluß liegt gemäß Fig. 2 auf derselben Längsseite wie der Reißverschluß 6 des Aller- gieüberzugs 4, kann jedoch auch auf der gegenüberliegenden Seite liegen.
Das erfindungsgemäße Wasserkissen 2 wird wie folgt aufgebaut: Bei geöffnetem Reißverschluß 22 wird das Füllmaterial 18 in die Tasche 10 eingebracht. Sodann wird die Anordnung aus Füllmaterial 18 in der Tasche 10 und gemeinsamem Überzug oder gemeinsamer Hülle 8 gewendet, derart, daß der bereits verschlossene Reißverschluß 22 zur Innenseite der gemeinsamen Hülle 8 gedreht wird, also nach außen hin nicht aufträgt. Die Tasche 12 zur Aufnahme der Wasserkammer 24 bleibt von diesem Wendevorgang un- beeinflußt, das heißt, im Anschluß an das Wenden der gemeinsamen Hülle 8 kann in die Tasche 12 die Wasserkammer 24 eingeschoben werden, wonach dann der Reißverschluß 30 geschlossen wird und die gemeinsame Hülle 8 mit dem Füllmaterial 18 und der Wasserkammer 24 eine Einheit bildet, welche dann wiederum in den Allergieüberzug 4 eingeführt werden kann, wonach nach Schließen des dortigen Reißverschlusses 6 das erfindungsgemäße Wasserkissen 2 in seiner Gesamtheit vorliegt.
Der Wendevorgang nach dem Einbringen des Füllmaterials 18 in die Tasche 10 sei nachfolgend noch näher erläutert:
Es sei der Zustand von Fig. 1 - allerdings ohne Allergiebezug 4 - angenommen. Weiterhin sei angenommen, daß sich die Wasserkammer 24 noch nicht in der Tasche 12 befindet. Der Reißverschluß 30 zum Verschließen der gemeinsamen Hülle 8 ist offen, das Füllmaterial 18 in die Tasche 10 eingebracht und der dortige Reißverschluß 22 verschlossen. Der untere Teil 8a der gemeinsamen Hülle 8 (Fig. 3) wird nun bei geöffnetem Reißverschluß in Fig. 2 zunächst ' nach rechts und dann nach oben über die Tasche 10 mit dem Füllmaterial 18 geschlagen, so daß die Tasche 12 zur Aufnahme der Wasserkammer 24 in Fig. 2 oberhalb des Füllmaterials 18 ausgebildet würde, wobei die Trennwand 16 durch das Umschlagen gleichsam "mitgenommen" wird. Durch diesen Umschlage- oder Umstülpvorgang wird
der sich an der Schmalseite der gemeinsamen Hülle 8 befindende Reißverschluß 22 ebenfalls umgekehrt und kommt somit auf der Innenseite der gemeinsamen Hülle 8 zu liegen. Im Anschluß daran können die Wasserkammer 24 eingebracht und der Reißverschluß 30 verschlossen werden.
Das 'erfindungsgemäße Wasserkissen 2 kann praktisch als modular aufgebaut betrachtet werden, das heißt, es besteht aus der gemeinsamen Hülle 8 , welche die beiden voneinander getrennten Taschen 10 und 12 aufweist, in welche wiederum das Füllmaterial 18 und die Wasserkammer 24 eingebracht werden können. Die einzelnen Taschen der gemeinsamen Hülle 8 sind durch die Reißverschlüsse 22 und 30 unabhängig voneinander offen- und verschließbar, so daß das Füllmaterial 18 und/oder die Wasserkammer 24 nach Belieben entnommen werden können. Hierzu sei noch angemerkt, daß auch die Tasche 10 für das Füllmaterial 18 einen sich über zumindest einen Teil einer der Seitenwände erstreckenden Reißverschluß aufweist, um bei Bedarf Füllmaterial entnehmen oder hinzufügen zu können.
Dadurch, daß die beiden Hauptkomponenten des Wasserkissens 2, d.h. das Füllmaterial 18 und die Wasserkammer 24, aus der gemeinsamen Hülle 8 entnommen werden können, besteht die Möglichkeit, zumindest die gemeinsame Hülle 8 - eine entsprechende Materialwahl vorausgesetzt - ggf. auch bei Kochtemperatur hygienisch einwandfrei zu waschen. Wird eine bestimmte Grenztemperatur für das Füllmaterial 18 beim Waschvorgang nicht überschritten, kann dieses Füllmaterial 18 in der zugehörigen Tasche 10 verbleiben und mitgewaschen werden. Bei einer Füllung aus Polyestermaterial beträgt diese Grenztemperatur etwa 45°C, was auch in aller Regel ausreichend für eine hygienisch einwandfreie und unbedenkliche Reinigung ist. Lediglich die Wasserkammer 24 muß vor einem Waschvorgang aus der Tasche 12 entfernt werden. Da das Material der Wasserkammer 24 sowie des ggf. noch vorhandenen Schutz-
Überzuges oder der Sicherheitshülle ein wasserundurchlässiger Kunststoff ist, ist die Verschmutzungsgefahr für die Wasserkammer 24 weitaus geringer als für die gemeinsame Hülle 8 und/oder den Allergieüberzug 4, so daß im Bedarfsfall ein einfaches Abwischen mit einem feuchten Tuch - ggf. unter Zuhilfenahme eines milden Reinigungsoder Desinfektionsmittels - ausreichend ist.
Der Füllgrad sowohl des Füllmaterials 18 in der Tasche 10 als auch der Wasserkammer 24 in der Tasche 12 kann nach Belieben eingestellt oder verändert werden, um eine optimale Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten
(Schlafgewohnheiten, medizinische Indikationen etc.) herbeizuführen.