WO2004015236A1 - Richtbohrgerät - Google Patents
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- WO2004015236A1 WO2004015236A1 PCT/EP2003/007633 EP0307633W WO2004015236A1 WO 2004015236 A1 WO2004015236 A1 WO 2004015236A1 EP 0307633 W EP0307633 W EP 0307633W WO 2004015236 A1 WO2004015236 A1 WO 2004015236A1
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B7/00—Special methods or apparatus for drilling
- E21B7/04—Directional drilling
- E21B7/06—Deflecting the direction of boreholes
- E21B7/062—Deflecting the direction of boreholes the tool shaft rotating inside a non-rotating guide travelling with the shaft
Definitions
- the invention relates to a directional drilling rig according to the preamble of claim 1.
- the directional drilling device consists of a drivable rotary drill pipe and a drill connected to the rotary drill pipe with a drill rod rotatably mounted in a rotatable housing with a drilling tool, such as a drill bit.
- the boring bar and the housing are made of non-magnetizable forged steel.
- the forged steels used in deep drilling technology have a very high strength.
- the boring bar, the housing and the parts arranged on the housing are made of forged NoU material, which is then processed into the end product.
- the invention has for its object to provide a directional drilling rig in which the housing and the parts arranged on the housing can be produced with relatively little effort and thus inexpensively, but which nevertheless meets the requirements for deep drilling technology.
- the invention is based on the basic idea that the housing is the most complex of all parts of the directional drilling machine and that the housing and the parts arranged on the housing, such as cover, casing ring, housing closure and control strips, do not have to have the strength values of forged steel. For this reason, the housing and the individual parts are manufactured using the gas process. The subsequent processing of the preformed cast parts is possible much faster and more cost-effectively. The use of castings more than halves the cost of manufacturing the drill. This significantly reduces the cost of manufacturing the drill.
- the manufacture of the housing according to the invention and of the parts arranged on the housing, such as cover, casing ring, housing closure and control strips, are suitable for all directional drilling devices and special devices on the market. It must be ensured that the preformed castings are free of voids.
- the drilling rigs manufactured in this way meet all the requirements placed in deep drilling technology.
- the single figure shows a fixed housing 1 made of cast steel, in which a bore 2 for a drill rod 7 with a drill bit 8 is arranged in the center.
- the housing 1 has a chamber 3 for the hydraulics and a chamber 4 for the electronics and a chamber 5 for the hydraulic accumulator.
- a chamber 6 for the connection plates is arranged in the housing 1.
- the housing 1 is made of cast steel and is therefore significantly cheaper than a housing made of forged steel.
- the chambers 3, 4, 5 and 6 are each closed with a cover 10, 11, 12 and 13.
- a chuck ring 14 with the housing end 15 is arranged in the end of the housing 1 opposite the drill bit 8.
- Control strips 16 and 17 are arranged in the area of the chambers 3 and 4 of the housing.
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Abstract
Richtbohrgerät mit einem antreibbaren Drehbohrgestänge und einem an das Drehbohrgestänge angeschlossenen Bohrgerät mit einer in einem drehfestem Gehäuse aus nicht magnetisierbarem Stahl drehbar gelagerten Bohrstange mit Bohrwerkzeug, wobei das Gehäuse (1) als Gussstahl-Gehäuse ausgebildet ist.
Description
Richtbohrgerät
Die Erfindung betrifft ein Richtbohrgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruch 1.
Ein derartiges Richtbohrgerät ist aus der DE 199 50 040 A 1 bekannt. Das Richtbohrgerät besteht aus einem antreibbaren Drehbohrgestänge und einem an das Drehbohrgestänge angeschlossenen Bohrgerät mit einer in einem drehfestem Gehäuse drehbar gelagerten Bohrstange mit einem Bohrwerkzeug, wie einem Bohrmeißel.
Die Bohrstange und das Gehäuse bestehen aus nicht magnetisierbarem geschmiedeten Stahl. Die in der Tiefbohrtechnik eingesetzten geschmiedeten Stähle haben eine sehr hohe Festigkeit. Die Bohrstange, das Gehäuse sowie die an dem Gehäuse angeordneten Teile werden aus geschmiedetem NoUmaterial hergestellt, das anschließend zum Endprodukt bearbeitet wird.
Dieses Herstellungsverfahren ist sehr zeitaufwendig und kostenintensiv.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Richtbohrgerät zur Verfügung zu stellen, bei dem das Gehäuse und die an dem Gehäuse angeordneten Teile mit relativ geringem Aufwand und damit kostengünstig hergestellt werden können, das aber trotzdem die Anforderungen an die Tiefbohrtechnik erfüllt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weiterbildungen erfolgen gemäß den Merkmalen der Unter anspräche.
Die Erfindung beruht auf dem Grundgedanken, dass das Gehäuse das aufwendigste aller Teile des Richtbohrgerätes ist und das Gehäuse sowie die an dem Gehäuse angeordneten Teile, wie Deckel, Futterring, Gehäuseabschluss und Steuerleisten nicht die Festigkeitswerte von geschmiedetem Stahl aufweisen müssen. Deshalb werden das Gehäuse und die Einzelteile im G sverfahren hergestellt. Die anschließende Bearbeitung der vorgeformten Gussteile ist wesentlich schneller und kostengünstiger möglich. Durch die Verwendung von Gussteilen werden die Kosten für die Fertigung des Bohrgerätes mehr als halbiert. Dadurch werden die Kosten für die Fertigung des Bohrgerätes deutlich reduziert.
Die erfindungsgemäße Fertigung des Gehäuses sowie der am Gehäuse angeordneten Teile, wie Deckel, Futterring, Gehäuseabschluss und Steuerleisten eignen sich für alle auf dem Markt befindlichen Richtbohrgeräte und Spezialgeräte. Es muss darauf geachtet werden, dass die vorgeformten Gussteile lunkerfrei sind. Die auf diese Art und Weise hergestellten Bohrgeräte erfüllen sämtliche Anforderungen, die in der Tiefbohrtechnik gestellt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näh r erläutert.
Die einzige Figur zeigt ein feststehendes Gehäuse 1 aus Gussstahl, in dem mittig eine Bohrung 2 für eine Bohrstange7 mit einem Bohrmeißel 8 angeordnet ist. Das Gehäuse 1 weist eine Kammer 3 für die Hydraulik und eine Kammer 4 für die Elektronik sowie eine Kammer 5 für den Hydraulikspeicher auf. Außerdem ist in dem Gehäuse 1 noch eine Kammer 6 für die Anschlussplatten angeordnet.
Das Gehäuse 1 besteht aus Gussstahl und ist deshalb deutlich kostengünstiger als ein aus geschmiedetem Stahl gefertigtes Gehäuse.
ie Kammern, 3, 4, 5 und 6 sind jeweils mit einem Deckel 10, 11, 12 und 13 verschlossen. n dem, dem Bohrmeißel 8 gegenüberliegenden Ende des Gehäuses 1 ist ein Futterring 14 it dem Gehäuseabschluss 15 angeordnet. Im Bereich der Kammern 3 und 4 des Gehäuses sind Steuerleisten 16 und 17 angeordnet.
B ezugszeichenliste
1 Gehäuse
2 Bohrung
3 Kammer für Hydraulik
4 Kammer für Elektronik
5 Kammer für Hydraulikspeicher
6 Kammer für Anschlussplatten
7 Bohrstange
8 Bohrmeißel
10 Deckel
11 Deckel
12 Deckel
13 Deckel
14 Futterring
15 Gehäuseabschluss
16 Steuerleisten
17 Steuerleisten
Claims
1. Richtbohi'gerät mit einem antreibbaren Drehbohrgestänge und einem an das Drehbohrgestänge angeschlossenen Bohrgerät mit einer in einem drehfestem Gehäuse aus nicht magnetisiei barem Stahl drehbar gelagerten Bohrstange mit Bohrwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) mit mindestens einer Kammer (3) für die Hydraulik, mindestens einer Kammer (4) für die Elektronik und mindestens einer Kammer (5) für den Hydraulikspeicher sowie mindestens einer Kammer (6) für die Anschlussplatten als Gussstahl-Gehäuse ausgebildet ist.
2. Richtbohrgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckel, (10, 11, 12, 13) aus Gussstahl bestehen.
3. Richtbohrgeräte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Futterring (14) aus Gussstahl besteht.
4. Richtbohrgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeiclmet, dass der Gehäuseabschluss (15 aus Gussstahl besteht.
5. Richtbohrgerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerleisten (16, 17) aus Gussstahl bestehen.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE10235700.5 | 2002-08-03 | ||
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Publications (1)
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|---|---|
| WO2004015236A1 true WO2004015236A1 (de) | 2004-02-19 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| PCT/EP2003/007633 Ceased WO2004015236A1 (de) | 2002-08-03 | 2003-07-15 | Richtbohrgerät |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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2002
- 2002-08-03 DE DE2002135700 patent/DE10235700B3/de not_active Expired - Fee Related
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2003
- 2003-07-15 WO PCT/EP2003/007633 patent/WO2004015236A1/de not_active Ceased
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Also Published As
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