WO2004018221A2 - Druckträger mit separierbarer karte - Google Patents

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WO2004018221A2 PCT/CH2003/000563 CH0300563W WO2004018221A2 WO 2004018221 A2 WO2004018221 A2 WO 2004018221A2 CH 0300563 W CH0300563 W CH 0300563W WO 2004018221 A2 WO2004018221 A2 WO 2004018221A2
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    • B42D5/027Sheets or cards attached to a carrier strip or web

Definitions

  • the card 20, which can be separated by destroying the punch webs comprises the two cover layers 50 and 70 as well as the two connecting layers 40 and 60 in this exemplary embodiment and is therefore plasticized on both sides.
  • the card edge 21 is optically and tactile at least essentially determined by the smooth edge 51 and / or 71 of the two cover layers 50 and / or 70.

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  • Credit Cards Or The Like (AREA)
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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Abstract

Bei dem Druckträger (10) mit sich selbst tragender separierbarer Karte (20) und mit mindestens einer ersten in die Karte (20) eingehenden Deckschicht (50, 70) weist die erste Deckschicht (50, 70) einen glatten äusseren Rand auf und ist bezüglich dieses Randes randfrei auf dem Druckträger (10) angeordnet und über eine Verbindungsschicht mit (40, 60) diesem verbunden. Der Druckträger (10) ist mit einer einen Stanzling (30) erzeugenden Stanzung (11) versehen. An der von dem Druckträger (10) separierten Karte (20) ist die Verbindungsschicht (40, 60) abgedeckt. Erfindungsgemäss ist dieser Druckträger (10) dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzung (11) den Druckträger (10) wenigstens abschnittsweise voll durchtrennt und dass der äussere Rand der von dem Druckträger separierten Karte (20) durch den glatten äusseren Rand der mindestens einen Deckschicht (50, 70) bestimmt ist. Der Druckträger (10) zeichnet wegen der Randfreiheit der Deckschicht (50, 70) durch ein optisch sehr ansprechendes Aussehen aus und ist unter Einsatz gängiger Maschinentechnik, inbesondere von Etikettenspendern, einfach herstellbar.

Description

BESCHREIBUNG TITEL
Druckträger mit separierbarer Karte
TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Druckträger mit sich selbst tragender separierbarer Karte und mit mindestens einer ersten in die Karte eingehenden Deckschicht, wobei die erste Deckschicht einen glatten ausseren Rand aufweist, bezüglich dieses Randes randfrei auf dem Druckträger angeordnet und über eine Verbindungsschicht mit diesem verbunden ist, wobei der Druckträger mit einer einen Stanzling erzeugenden Stanzung versehen ist, und wobei an der von dem Druckträger separierten Karte die Verbindungsschicht abgedeckt ist.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung eines Druckträgers dieser Art.
Bei dem Druckträger kann es sich um einen bedruckbaren und/oder bereits bedruckten Papierbogen handeln, in einer Vorstufe auch um eine sogenannte Endlos-Papierbahn. Die Deckschicht kann eine Kunststofffolie sein und die Verbindungsschicht eine Klebschicht, insbesondere eine Selbst- bzw. Haftkleberschicht.
STAND DER TECHNIK
Druckträger mit separierbarer, durch eine oder mehrere aufgeklebte Deckschichten verstärkten Karte sind in unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt, wobei als Material für die Deckschicht/en meist ein Kunststoffmaterial verwendet ist. Durch das Kunststoffmaterial sind die von dem Druckträger separierten Karten ein- oder auch beidseitig plastifiziert.
Bei einer ersten bekannten Ausführungsform eines solchen Druckträgers wird die Karte durch eine sämtliche Schichten durchtrennende Stanzung im Druckträger erzeugt. Die verschiedenen Schichten der Karte überdecken sich dadurch konturgleich. Damit die Karte nicht vorzeitig aus dem Druckträger herausfällt werden beim Stanzen Stege belassen. Zum Separieren der Karte von dem Druckträger müssen die Stege durchtrennt werden. An der separierten Karte stehen Reste dieser Stege nach aussen vor. Dies wird in optischer sowie taktiler Hinsicht als störend empfunden. Durch die konturgleiche Überdeckung der Schichten ist die Verbindungsschicht an der separierten Karte vollständig abgedeckt, so dass z.B. kein Kleber freiliegt. Aus Toleranzgründen wird beim Stanzen die Kartenfläche etwas kleiner die Fläche der Deckschicht/en gewählt, wodurch die Stanzlinie mit einem gewissen Abstand vom ausseren Rand der Deckschicht/en verläuft. Der Rand des ausgestanzten, in die Karte eingehenden Teils der Deckschicht liegt somit auf dem Druckträger nicht frei sondern ist sozusagen in einen Rahmen eingebettet.
Aus der EP 0 690 794 B1 sind Druckträger mit separierbarer Karte bekannt, wobei die Karten randseitig glatt sind und keine Stege aufweisen. Die Karten sind durch eine vollumlaufende Stanzung ausgeschnitten. Möglich ist dies durch den Einsatz einer zusätzliche, die Karte tragenden Trägerschicht, die auf der in Stanzrichtung gesehen rückseitigen Seite des Druckträgers die Karte flächenmässig allseitig überragend aufgeklebt ist. Auf der Trägerschicht, die nicht mit durchgestanzt wird, ist die Karte durch einen sogenannten Schälleim gehalten. Indem die Karte derart durch eine Trägerschicht gehalten bzw. getragen wird, ist sie im eingangs definierten Sinne im Druckträger nicht "selbst tragend". Die Trägerschicht führt im Kartenbereich zu einer gewissen zusätzlichen Verdickung. Die Deckschicht auf der Vorderseite des Druckträgers überragt, wie die Trägerschicht auf dessen Rückseite, allseitig die Kartenfläche, wird im Unterschied zur Trägerschicht beim Stanzen aber mit durchschnitten. Die Deckschicht der Karte ist insofern auf dem Druckträger wieder nicht randfrei angeordnet.
Ausführungsformen von Druckträgern der eingangs genannten Art mit randfreier Deckschicht sind jedoch aus der WO 01/10701 A2 bekannt geworden. Bei einigen dieser Ausführungsformen wird die Stanzung zur Ausbildung der Karte gleichzeitig und konturgleich mit dem Aufspenden eines zuvor bereits geeignet und mit glattem Rand zugeschnittenen Deckschicht-Stücks vorgenommen, was auch als Spendestanzen bezeichnet wird. Hierdurch wird die Deckschicht randfrei auf den Druckträger aufgebracht, wodurch sie die Karte flächenmässig nicht überragt, jenseits des Kartenrandes keine durch das Stanzen erzeugten überschüssigen Abschnitte aufweist und so wie sie aufgespendet wurde, vollständig in die Karte eingeht. Durch die Randfreiheit der Deckschicht hebt sich die Karte mit Vorteil vom übrigen Druckträger optisch sowie taktil deutlicher ab. Noch im Druckträger vermittelt die Karte ein wesentlich besseres Erscheinungsbild. Separiert vom Druckträger bietet sie einen ansprechenden glatten Rand. In der WO 01/10701 A2 wird auch erwähnt, dass unter Einsatz moderner Maschinentechnik annährend dasselbe Resultat mit nur geringen Toleranzen durch sequentielles Stanzen und Spenden erreicht werden könnte.
Was die Ausführung der Stanzung anbetrifft, schlägt die WO 01/10701 A2 zum einen vor, den Druckträger vollumlaufend nur an-, nicht aber vollständig durchzustanzen, so dass eine gewisse Reststärke erhalten bleibt, über welche die Karte im Druckträger gehalten wird. Diese Ausführungsform ist an sich bestechend, erfordert aber den Einsatz einer vergleichsweise aufwendigen Maschinentechnik. Zum anderen wird auch in der WO 01/10701 von der bereits beschriebenen Schälleim-Technik mit einem vollumlaufenden Durchstanzen des Druckträgers unter Einsatz einer zusätzlichen Trägerschicht Gebrauch gemacht, welche jedoch zu einer zusätzlichen Verdickung führt.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen Druckträger der eingangs genannten Art anzugeben, welcher insbesondere einfacher und rationeller als beispielsweise die aus der WO 01/10701 A2 bekannten herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch einen Druckträger, wie er im Patentanspruch 1 gekennzeichnet ist und bei welchem demnach die Stanzung den Druckträger wenigstens abschnittsweise voll durchtrennt und bei welchem der äussere Rand der von dem Druckträger separierten Karte durch den glatten ausseren Rand der mindestens einen Deckschicht bestimmt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es auch, anzugeben, wie Druckträger dieser Art rationell herstellbar sind. Ein entsprechendes Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht/en zusammen mit der/den Verbindungsschicht/en durch Aufspenden mittels mindestens eines Etikettenspenders auf eine laufende Druckträgerbahn oder bewegte Einzelblatt-Druckträger aufgebracht wird/werden.
Gemäss einer ersten Ausführungsform ist der Druckträger lediglich einseitig mit einer Deckschicht versehen. Die von dem Druckträger separierte Karte umfasst dann diese Deckschicht die Verbindungsschicht und den in dem Druckträger durch die Stanzung zuvor erzeugten Stanzling. Damit der Rand der von dem Druckträger separierten Karte durch den Rand der Deckschicht bestimmt wird, darf der Stanzling zumindest nicht wesentlich über den Rand der Deckschicht nach aussen vorstehen. Damit die Verbindungsschicht an der separierten Karte abgedeckt ist, darf sie auf dem
Druckträger den Stanzling nicht wesentlich überragen. Damit die so ausgebildete Karte im Druckträger gehalten ist bzw. sich darin selbst noch tragen kann, müssen beim Stanzen zumindest einige durchtrennbare Stanzstege oder dergleichen stehen gelassen werden, über welche der Stanzling mit dem übrigen Druckträger noch verbunden ist.
Das Stanzen kann vor oder nach dem Aufbringen der Deckschicht ausgeführt werden und zwar insbesondere nach Art einer Perforation oder Mikroperforation. Insbesondere wenn die Deckschicht aus einem Kunststoff material und der Druckträger aus Papier bestehen und am Rand des Stanzlings durch die Stanzung z.B. nur einzelne feine Stanzstege stehen gelassen wurden, können die Deckschicht und der Stanzling im wesentlich gleich gross gewählt werden. Die nach aussen vorstehenden Papierfasern der nach dem Separieren der Karte ja zerrissenen Stanzstege sind dann nämlich eher weich gegenüber dem eher harten und glatten Rand der Kunststoff-Deckschicht, wodurch der Rand der Karte optisch und taktil immer noch zumindest im wesentlichen durch den Rand der Deckschicht bestimmt wird. In gleicher weise kann es unschädlich sein, wenn ein randseitig relativ weiches Druckträgermaterial ggf. umlaufend oder über eine grössere Länge geringfügig über eine härtere Deckschicht hinaus vorsteht. Bevorzugt wird die Deckschicht jedoch so bemessen, dass dass sie etwas grösser als der Stanzling ist und randseitig etwas über diesen übersteht. Die Verbindungsschicht könnte umgekehrt etwas kleiner als der Stanzling bemessen sein.
Gemäss einer zweiten Ausführungsform ist der Druckträger beidseitig mit einer Deckschicht versehen, wobei auch die zweite Deckschicht mittels einer Verbindungsschicht mit dem Druckträger verbunden ist. Hier muss die Stanzung zumindest vor dem Aufbringen der zweiten Deckschicht vorgenommen werden. Damit beide Verbindungsschichten an der separierten Karte abgedeckt sind darf keine von ihnen auf dem Druckträger die ggf. kleinere der beiden Deckschichten wesentlich überragen.
In einer ersten Variante der zweiten Ausführungsform umfasst die von dem Druckträger separierte Karte den Stanzling und die beiden Deck- und Verbindungsschichten.
In einer zweiten Variante der zweiten Ausführungsform wird der Stanzling vor dem Aufbringen der Deckschichten aus dem Druckträger entfernt, so dass die von dem Druckträger separierte Karte lediglich die beiden Deck- und Verbindungsschichten umfasst.
Bei der ersten Variante darf der Stanzling zumindest nicht wesentlich über den Rand beider Deckschichten nach aussen vorstehen, damit der Rand der von dem Druckträger separierten Karte durch den Rand zumindest einer der beiden Deckschichten bestimmt wird. Sofern beim Stanzen des Stanzlings Stanzstege oder dergleichen stehen gelassen werden, können bei dieser Variante die Deckschichten im wesentlichen gleich gross wie der Stanzling gewählt werden. In bezug auf Reste von Stanzstegen, die ggf. nach aussen über die Deckschichten hinaus vorstehen sowie in bezug auf ein ggf. geringfügiges Überstehen der Stanzlings über die Deckschichten gilt das oben bereits Ausgeführte. Bevorzugt ist es jedoch, beide Decksichten und ggf. mit ihnen die beiden Verbindungsschichten etwas grösser als den Stanzling zu bemessen. Die Karte ist dann im Druckträger auf dessen Vorder- und Rückseite zumindest durch die über den Stanzling überstehenden Randpartien der Deckschichten formschlüssig gehalten. Hinzu kommt ggf. auch noch eine kraftschlüssige Halterung durch mindestens eine der Verbindungsschichten. Durch diese Halterung erübrigen sich ggf. Stanzstege zwischen dem Stanzling und dem übrigen Druckträger als Haltemittel für die Karte, sodass der Stanzling auch stegfrei mit vollständig glattem Rand ausgestanzt werden könnte. Um hierbei das vorzeitige Herausfallen des Stanzlings zu verhindern, darf die stegfreie Stanzung erst ausgeführt werden, nachdem eine der beiden Deckschichten bereits auf dem Druckträger aufgebracht wurde. Zu achten ist hierbei weiter darauf, dass die zuerst aufgebrachte Deckschicht nicht mit durchstanzt wird. In jedem Falle darf bei beidseitigem Überstehen der Deckschichten über den Stanzling der Überstand nur so gross bemessen werden, dass beim Separieren der Karte vom Druckträger die in der Separierungs chtung jeweils hintere Deckschicht durch das von dem Stanzling freigegebene Loch im Druckträger noch hindurchgedrückt werden kann.
Bei der zweiten Variante, bei welcher der Stanzling entfernt ist und insofern nicht zur Halterung der Karte im Druckträger nicht beitragen kann, ist es zwingend, beide Deckschichten und ggf. mit ihnen die beiden Verbindungsschichten etwas grösser als den Stanzling zu bemessen. Hierbei könnte die Stanzung jedoch auch nach Art eines Zick-Zack-Schnitts ausgeführt sein, wobei lediglich die nach dem Entfernen des Stanzlings nach innen vorstehenden Spitzen des Zick-Zack-Schnitts mit den Deckschichten überlappen.
Für die Deckschicht bzw. die Deckschichten ist/sind, wie bereits erwähnt, bevorzugt Kunststofffolie/n verwendet, welche einseitig mit einer Selbstkleberschicht versehen und mittels dieser Kleberschicht als Verbindungsschicht einfach auf den Druckträger aufgeklebt werden kann/können.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, dass die Druckträger einfach und rationell insbesondere im Endlosverfahren unter Einsatz gängiger und gut beherrschbarer Maschinentechnik herstellbar sind. So kann z.B. das Stanzen mit einem auf einem Magnetzylinder gehaltenen Stanzblech durchgeführt werden, wobei wegen des wenigstens abschnittsweisen vollständigen Durchstanzens des Druckträgermaterials Toleranzen bezüglich der Stanztiefe nicht kritisch sind. Für das Aufbringen der Deckschichten kann, sofern diese wie Klebeetiketten mit einer Selbstkleberschicht als Verbindungsschicht versehen sind, ein sogenannter Etikettenspender verwendet werden, dem die Deckschichten auf einer Trennmaterialbahn fertig zugeschnitten zugeführt werden.
KURZE ERLÄUTERUNG DER FIGUREN
Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Druckträger nach der Erfindung mit separierbarer
Karte;
Fig. 2 im Schnitt unter a) eine Ausführungsform eines Druckträgers nach der Erfindung mit lediglich einer mit einem Stanzling verbundenen Deckschicht und unter b) den Druckträger mit separierter Karte;
Fig. 3 einen Druckträger gemäss Fig. 2, bei welchem jedoch die Deck- und die
Verbindungsschicht der Deckschicht zum Druckträger relativ zum Stanzling anders bemessen sind;
Fig. 4 im Schnitt eine Ausführungsform eines Druckträgers nach der Erfindung mit beidseitig eines Stanzlings angeordneten Deckschichten, wobei alle Schichten im wesentlichen gleich gross bemessen sind;
Fig. 5 einen Druckträger gemäss Fig. 4, bei welchem die beiden Deckschichten sowie die Verbindungsschichten etwas grösser als der Stanzling bemessen sind;
Fig. 6 unter a) einen Druckträger mit zunächst nur einseitig aufgebrachter
Deckschicht und bei welchem der Stanzling ohne Belassung von Stanzstegen ausgestanzt wird, und unter b) den gleichen Druckträger mit aufgebrachter zweiter Deckschicht;
Fig. 7 im Schnitt eine Ausführungsform eines Druckträgers nach der Erfindung mit beidseitig aufgebrachten Deckschichten, wobei jedoch der Stanzling zwischen den Deckschichten vorgängig entfernt wurde;
Fig. 8 eine Aufsicht auf einen Druckträger entsprechend Fig. 7 mit entferntem Stanzling, wobei die Stanzung zur Erzeugung des Stanzlings zick-zack- förmig ausgeführt ist; und
Fig. 9 eine Vorrichtung zur Herstellung erfindungsgemässer Druckträger. WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
Fig. 1 zeigt in Aufsicht einen Druckträger 10 in Form eines Papierbogens mit separierbarer Karte 20, deren glatter Rand mit 21 bezeichnet ist. Die Karte 20 könnte beispielswiese Abmessungen von 85 x 54 mm haben.
In Fig. 2 ist unter a) eine erste Ausführungsform für einen solchen Druckträger 10 dargestellt, wobei die separierbare Karte wieder mit 20 bezeichnet ist. Entlang des Kartenrandes ist im Druckträger eine Perforation 11 eingestanzt, was durch eine strichlierte Linie angedeutet ist. Die Perforation 11 grenzt einen Stanzling 30 im Druckträger 10 ab. Im wesentlichen deckungsgleich mit dem Stanzling 30 ist auf dem Druckträger einseitig sowie im eingangs definierten Sinne randfrei eine Deckschicht 50 mittels einer Verbindungsschicht 40 aufgebracht, wobei die Deckschicht 50 eine Kunststofffolie und die Verbindungschicht 40 eine Selbst- bzw. Haftkleberschicht ist. Stanzling 30, Verbindungsschicht 40 und Deckschicht 50 bilden zusammen die Karte 20. Der Rand 51 der Deckschicht 50 ist glatt geschnitten.
Entlang der Perforation 11 wechseln sich in üblicher weise Abschnitte ab, auf weichen der Druckträger 10 einerseits vollständig durchtrennt und andererseits unverletzt ist. Über die nicht durchschnittenen Abschnitte der Perforation 11, weiche im weiteren auch als Stanzstege bezeichnet werden, ist der Stanzling 30 und damit die Karte 20 als Ganzes noch mit dem übrigen Material des Druckträgers 10 verbunden und dadurch im Druckträger 10, im eingangs definierten Sinne sich selbst tragend, gehalten. Die Stanzstege sind so ausgeführt, dass der Stanzling 30 und damit die Karte 20 als Ganzes aus dem Druckträger 10 herausgelöst werden kann. Bevorzugt sind nur relativ wenige, feine Stanzstege vorhanden. So können sich z.B. geschnittene Abschnitte von 1 - 5 mm Länge mit Stegen von 0.2 - 0.5 mm Länge abwechseln, wobei eine Schnittlänge von 3 m und eine Steglänge von 0.2 mm bevorzugt ist. An den Ecken der Karte 20 sollte der Druckträger 10 über eine durchgehende Länge von mindestens einigen Millimetern, beispielsweise 6 - 8 mm, voll durchgeschnitten sein, damit die Karte 20 an ihren Ecken einfach ergriffen und separiert werden kann. Die Stanzung könnte auch nach Art einer Mikroperforation ausgeführt sein, wobei die Schnitt- und Steglänger nur einige zehntel Millimetern betragen, z.B. jeweils nur 0.3 mm. Unter b) zeigt Fig. 2 den Druckträger mit separierter Karte 20. An der separierten Karte 20 wird der Kartenrand 21 optisch sowie taktil zumindest im wesentlichen durch den glatten und eher harten Rand 51 der Deckschicht 50 bestimmt. Einzelne am Rand 31 des Stanzlings 30 ggf. über den Rand 51 vorstehende Papierfasern der zerrissenen Stanzstege fallen demgegenüber nicht ins Gewicht.
Grundsätzlich lassen sich Toleranzen bezüglich der relativen Position der Schichten bei der Herstellung nicht ganz vermeiden, so dass es vorkommen kannn, dass der Stanzling 30 z.B. einseitig mit einem nicht glatten Rand über die Deckschicht vorsteht. Mit dem nachfolgend noch erläuterten Herstellungsverfahren sowie unter Einsatz von Stanzeinheiten und Etikettenspendern nach dem Stand der Technik können diese Toleranzen jedoch in einem funktionell unkritischen und für den Benutzer kaum wahrnehmbaren Bereich gehalten werden.
Dennoch kann es sich empfehlen, aus den genannten Toleranzgründen die
Deckschicht 50 etwas grösser als der Stanzling 30 zu bemessen, wie dies Fig. 3 zeigt. Die Verbindungsschicht 40 muss ebenfalls nicht deckungsgleich mit dem Stanzling 30 oder der Deckschicht 50 sein, sollte aber den Stanzling 30 nicht überragen, damit sie an der herausgelösten Karte 20 nicht freiliegt und die Karte 20 z.B. klebrig macht. Auch dies zeigt Fig. 3.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform eines Druckträgers 10 aus Papier mit separierbarer Karte 20 nach der Erfindung, bei welcher der Druckträger 10 frontseitig mit einer Deckschicht 50 und rückseitig mit einer Deckschicht 70 versehen ist, welche jeweils randfrei aufgebracht sind. Beide Deckschichten können wieder Kunststofffolien sein. Zur Verbindung der Deckschichten 50 und 70 dienen die Verbindungschichten 40 und 60, wobei letztere wieder Haft- bzw. Selbstkleberschichten sein sollen. Wie im Beispiel von Fig. 2 ist im Druckträger ein Stanzling 30 mittels einer Perforationsstanzung 11 erzeugt, welcher über zerstörbare Stanzstege noch mit dem übrigen Material des Druckträger verbunden ist. Die durch Zerstören der Stanzstege separierbare Karte 20 umfasst bei diesem Ausführungsbeispiel neben dem Stanzling 30 die beiden Deckschichten 50 und 70 sowie die beiden Verbindungsschichten 40 und 60 und ist insofern beidseitig plastifiziert. Der Kartenrand 21 wird optisch sowie taktil zumindest im wesentlichen bestimmt durch den glatten Rand 51 und/oder 71 der beiden Deckschichten 50 und/oder 70.
Im Beispiel von Fig. 4 sind alle Schichten 30 - 70 der Karte 20 im wesentlichen gleich gross bemessen und daher deckungsgleich. Aus Toleranzgründen kann es sich jedoch auch hier wieder empfehlen, die Deckschichten, mindestens jedoch eine davon, etwas grösser als den Stanzling 30 zu wählen.
Fig. 5 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform, bei welcher die beiden Deckschichten 50 und 70 zusammen mit den Verbindungsschichten 40 und 60 gleich gross, jeweils jedoch etwas grösser als der Stanzling 30 bemessen sind. Der Überstand der Deckschichten über den Stanzling darf jedoch nur so gross gewählt werden, dass beim Separieren der Karte die in Separierrichtung hintere Decksicht noch durch das von dem Stanzling 30 freigegebene Loch im Druckträger 10 hindurchgedrückt werden kann. Bei der oben angegebenen Grosse von 85 x 54 mm für die Karte 20 und damit die
Deckschichten 50 und 70 könnte der Stanzling 30 z.B. zu 84.5 X 53.5 mm bemessen sein.
Bei der Ausführungsform von Fig. 5 kann die Stanzung nach der bisher erläuterten Art als Perforation mit Stanzstegen ausgeführt sein. Durch den beidseitigen Überstand der beiden Deckschichten 50 und 70 über den Rand des Stanzlings 30 hinaus ergibt sich jedoch eine zusätzliche formschlüssige und durch die beiden mit überstehenden Verbindungschichten 40 und 60 auch kraft- bzw. klebetechnische Halterung der Karte 20 im Druckträger. Bei geeigneter Bemessung kann diese zusätzliche Halterung bereits alleine ausreichen, die Karte 20 im Druckträger zu halten. Die Stanzung könnte dann auch ohne Belassung von Stanzstegen ausgeführt werden.
Fig. 6 zeigt diese Ausführungsform, wobei unter a) dargestellt ist, dass die Stanzung (Pfeile 12) ohne Belassung von Stanzstegen ausgeführt werden muss, nachdem eine der beiden Deckschichten, hier die Deckschicht 70, auf der in Stanzrichtung gegenüberliegenden Seite des Druckträgers 10 bereits aufgebracht ist, ansonsten der Stanzling 30 ja aus dem Druckträger herausfallen würde. Die Deckschicht 70 shält den Stanzling durch ihren ihn überragenden und mit dem übrigen Druckträger verklebten Rand zumindest temporär bis zum Aufbringen der gegenüberliegenden Deckschicht 50. Die Deckschicht 70 darf beim Stanzen natürlich nicht mit durchgestanzt werden. Nach dem Stanzen wird die zweite Deckschicht aufgebracht. Den fertigen Druckträger zeigt Fig. 6 b). Auch bei dieser Ausführungsform trägt sich die Karte 20 im Druckträger im Eingangs definierten Sinne selbst, weil zu ihrer Halterung im Druckträger keine nicht zu ihr gehörigen Schichten oder dergleichen vorhanden sind.
In einer anderen Variante der Ausführungsform mit beidseitigen Deckschichten 50 und 70 ist es auch möglich, den Stanzling ganz wegzulassen, d.h. diesen vorgängig dem Aufbringen beider Deckschichten auszustanzen und zu entfernen. Eine entsprechende Ausbildung zeigt Fig. 7. Die Karte 20 umfasst hierbei, neben den Verbindungsschichten 40 und 60 nur die beiden Deckschichten 50 und 70, welche anders als in Fig. 7 dargestellt, in Wirklichkeit durch die Verbindungsschichten 40 und 60 natürlich direkt miteinander verklebt sind.
Fig. 8 zeigt in einer Aufsicht noch eine Möglichkeit, wie bei der vorstehenden Variante ohne Stanzling die Stanzung ausgeführt werden könnte, nämlich als eine Art Zickzack- oder Wellenschnitt 13. Die Deck- und Verbindungsschichten der Karte 20 sind dabei so bemessen, dass sie mit ihrem Rand gerade nur die nach innen vorstehenden Spitzen der zick-zack- bzw. wellenförmigen Stanzung überdecken.
Anhand von Fig. 9 soll schliesslich noch schematisch eine mögliche Vorrichtung bzw. ein Verfahren zur Herstellung eines Druckträgers gemäss Fig. 5 beschrieben werden.
In Fig. 9 ist mit 100 eine Endlos-Papierbahn bezeichnet, welche dem Druckträger 10 von Fig. 5 entspricht und welche z.B. in einem späteren Verarbeitungsschritt in mehrere Einzelblatt-Druckträger unterteilt werden könnte. Die Papierbahn 100 durchläuft in Richtung des Pfeiles 101 zunächst eine Stanzstation mit Stanz- 110 und Gegenzylinder 111. Auf dem Stanzzylinder 110 ist ein Stanzblech 112 befestigt, welches die Perforation 11 erzeugt. Anschliessend durchläuft die Papierbahn 100 eine Station mit einem ersten Etikettenspender 120, welcher die Deckschicht 50 auf die Papierbahn aufspendet. Die Deckschichten 50 werden, bereits mit der Verbindungsbzw. Kleberschicht 40 versehen sowie fertig zugeschnitten, auf einer Trennmaterialbahn 121 dem Etikettenspender zugeführt. Mit einem zweiten Etikettenspender 130 wird nachfolgend auch noch die zweite Deckschicht 70 aufgespendet, wobei die Deckschichten 70 dem zweiten Etikettenspender auf einer Trennmaterialbahn 131 zugeführt werden werden. Die Trennmaterialbahnen 121 und 131 mit den Deckschichten 50 und 70 werden vorgängig aus einer Art Etikettenlaminat durch Anstanzen und sogenanntes Abgittern hergestellt.
Anstelle einer Endlos-Papierbahn 100 könnte das Herstellungsverfahren in grundsätzlich gleicherweise auch mit bewegten Einzelblatt-Druckträgern durchgeführt werden, die mittels geeigneter Transportvorrichtungen nacheinander den einzelnen beschriebenen Stationen zugeführt werden.
Als Material für den Druckträger geeignet sind inbesondere konventionelles Papier aus Zellstoffen und Additiven z.B. einem Flächengewicht von 80 - 120 g/m2, aber auch papierähnliche Folien sowie aus synthetischen Fasern hergestellte Spezialträger mit papierähnlichen Eigenschaften. Letztere sind wesentlich reiss- und nassbeständiger als konventionelles Papier. Für die Deckschichten kann ebenfalls Papier, bevorzugt jedoch eine PE, PP oder Polyester-Folie z.B. mit einer Dicke zwischen 20 μm und 200 μm verwendet werden. Die Folie kann durchsichtig, brilliant oder matt sein. Auch kann sie mit einer Beschichtung versehen sein, die sie z.B. beschriftbar macht. Für die Verbindungsschichten kommen handelsübliche Haft- bzw. Selbstkleber (pressure sensitive adhesives) auf Dispersions- oder Hot-Melt-Basis in Frage sowie alle Arten von aktivierbaren Klebern, sei es durch Hitze oder Strahlung, nach dem in Kontaktbringen mit dem Druckträger. Alle Schichten können in sich auch mehrschichtig nach Art von Laminaten ausgeführt sein.
BEZEICHNUNGSLISTE
10 Druckträger
11 Perforation
12 stegfreie Stanzung 13 zick-zack-Stanzung 0 separierbare Karte 1 glatter Rand der Karte 0 Stanzling 30 1 Rand des Stanzlings 30 0 Verbindungsschicht 0 Deckschicht 1 Rand 51 der Deckschicht 50 0 Verbindungsschciht 0 Deckschicht 1 glatter Rand 71 der beiden Deckschicht 70 00 Endlos-Papierbahn 01 Laufrichtung der Papierbahn 10 Stanzzylinder 11 Gegenzylinder 12 Stanzblech 20 Etikettenspender 21 Trennmaterialbahn 30 Etikettenspender 31 Trennmaterialbahn

Claims

PATENTANSPRÜCHE
1. Druckträger (10) mit sich selbst tragender separierbarer Karte (20) und mit mindestens einer ersten in die Karte eingehenden Deckschicht (50, 70), wobei die erste Deckschicht (50, 70) einen glatten ausseren Rand (51 ,71) aufweist, bezüglich dieses Randes (51 , 71) randfrei auf dem Druckträger (10) angeordnet und über eine
Verbindungsschicht (40, 60) mit diesem verbunden ist, wobei der Druckträger (10) mit einer einen Stanzling (30) erzeugenden Stanzung (11 , 12, 13) versehen ist und wobei an der von dem Druckträger (10) separierten Karte (20) die Verbindungsschicht (40, 60) abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzung (11 , 12, 13) den Druckträger (10) wenigstens abschnittsweise voll durchtrennt und dass der äussere Rand der von dem Druckträger (10) separierten Karte (20) durch den glatten ausseren Rand ((51 , 71) der mindestens einen Deckschicht (50, 70) bestimmt ist.
2. Druckträger nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzung (11) als Perforation oder als Mikroperforation ausgeführt ist.
3. Druckträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass er ausser der ersten in die Karte (20) eingehenden Deckschicht (50) eine zweite in die Karte (20) eingehende Deckschicht (70) aufweist, wobei auch die zweite Deckschicht (70) einen glatten ausseren Rand (71) aufweist, bezüglich dieses Randes(71) randfrei auf dem Druckträger (10) angeordnet und über eine Verbindungsschicht (60) mit diesem verbunden ist.
4. Druckträger nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht/en (50, 70) grösser als der Stanzling (30) bemessen ist/sind.
5. Druckträger nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzung (12, 13) stegfrei ausgeführt ist.
6. Druckträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stanzling (30) zwischen den Deckschichten (50, 70) entfernt ist.
7. Druckträger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzung (13) unter Bildung von nach innen vorstehenden Spitzen zick-zackförmig ausgeführt und die Deckschichten (50, 70) nur mit den nach innen vorstehenden Spitzen überlappen.
8. Druckträger nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass alle in die Karte (20) eingehenden Schichten gleich gross bemessen sind.
9. Druckträger nach einem der Ansprüche 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Papier, die Deckschicht/en (50, 70) aus einem Kunststoffmaterial und/oder die Verbindungsschicht/en (40, 60) aus einer Selbst- oder Haftklebermasse bestehen.
10. Verfahren zur Herstellung eines Druckträgers (10) nach einem der Ansprüche 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht/en(50, 70) zusammen mit der/den Verbindungsschicht/en (40, 60) durch Aufspenden mittels mindestens eines Etikettenspenders (120, 130) auf eine laufende Druckträgerbahn (100) oder bewegte Einzelblatt-Druckträger aufgebracht wird/werden.
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