Verfahren zur Herstellung eines temperatur- und korrosionsbeständigen Kraftstoffin- jektorkörpers
Technisches Gebiet
Kraftstoffinjektor bzw. Düsenkörper in Kraftstoffeinspritzanlagen für selbstzündende Ver- brennungskraftmaschinen werden aufgrund der stetig zunehmenden Leistungsdichte immer höher thermisch beansprucht. Einerseits steigt das Druckniveau, mit welchem insbesondere Kraftstoffinjektoren von Kraftstoffeinspritzanlagen beaufschlagt werden, kontinuierlich an, andererseits wird aufgrund des beengten Einbauraums angestrebt, Kraftstoffinjektoren so zu gestalten, dass sie möglichst Platz sparend eingebaut werden, d.h. die Kraftstoffinjektoren bauen immer kleiner. Neben der thermischen Beanspruchung ist erheblich, dass der KraftstofSnjektorkörper einer Korrosionsbeanspruchung ausgesetzt sind. Aus der hohen thermischen Beanspruchung sowie der Beanspruchung durch Korrosionserscheinungen der Kraftstoffinjektorkörper resultieren Ausfalle, vor allem im Schaftbereich des Kraftstoffinjek¬ torkörpers infolge Spannungsrisskorrosion.
Stand der Technik
Bei derzeit ausgebildeten Kraftstoffinjektoren für Kraftstoffeinspritzsysteme für Verbren¬ nungskraftmaschinen, seien es Hochdruckspeichereinspritzsysteme (Common Rail), seien es Pumpe-Düse-Einheiten (PDE) oder seien es Pumpe-Leitungs-Düse-Einheiten (PLDE), wer¬ den die Injektor- bzw. Düsenkörper aus einsatzgehärtetem 18CrNi8 gefertigt. Dieser Werk¬ stoff ist bis zu einer Kuppentemperatur von 300°C einsetzbar. Bei einer sich einstellenden Kuppentemperatur von 360°C wird auf einsatzgehärtetem X40CrMoV5-1 zurückgegriffen und bei Kuppentemperaturen bis 450°C wird nitrierter X40CrMoV5-1 eingesetzt.
Bei den aufgezählten einsatzgehärteten Werkstoffen ist von Nachteil, dass diese entweder gar nicht oder nur geringfügig korrosionsbeständig sind. Die allenfalls nur in geringem Ma¬ ße vorhandene Korrosionsbeständigkeit wird zudem durch die mit der Wärmebehandlung,
der einsatzgehärtete Werkstoffe unterzogen werden, verbundenen Chromcarbid - od er Chromnitrit-Ausscheidung nochmals herabgesetzt. Die Wärmebehandlung ist jedoch zur Herstellung einer ausreichenden Härte des Werkstoffs unumgänglich.
Darstellung der Erfindung
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, einen Injektor- bzw. Düsenkörper aus einem korro¬ sionsbeständigen Stahl vorzugsweise einem ferritischen oder martensitischen, rostbeständi¬ gen Stahl mit der Zusammensetzung C 0,06 - 0,4 %, Cr 11 - 25 % sowie Mo <1,5 % zu fertigen. Des weiteren können Nickel, Silizium und Mangan bis zu 1,5 % enthalten sein.
Im weich vorbearbeiteten Zustand wird ein Kraftstoffinjektor- bzw. Düsenkörper einer Auf¬ stickbehandlung in einem Vakuumofen unterzogen, wobei folgende Behandlungsparameter erheblich sind:
Die Behandlungstempεratur innerhalb des Vakuumofens liegt zwischen 1000°C - 1150°C; die innerhalb des Vakuumofens herrschende Atmosphäre ist eine Stickstoffatmosphäre mit einem Druck zwischen 0,1 — 2 bar, wobei die Dauer der Aufstickbehandlung innerhalb des Vakuumofens zwischen 0,5 — 8 h liegen kann. Nach der Aufstickbehandlung des Rraft- stoffmjektorkörpers, welcher ein nahezu endmaßgenaues Bauteil darstellt, das zur Einstel¬ lung der exakten Maße an Toleranzen lediglich noch nachzuschleifen ist, erfolgt ein Ab¬ schrecken von der Behandlungstemperatur, die zwischen 1000°C und 1150°C liegt, auf Raumtemperatur. Das Abschrecken erfolgt vorzugsweise mit Stickstoff bei einem_Druck von 2 — 10 bar. Vorzugsweise sollte das Abschrecken des Injektor- bzw. des Düsenkörpers direkt von der Aufstickatmosphäre erfolgen, um eine Entstickung, d.h. eine Abnahme des Stickstoffgehalts im Randbereich des Werkstücks oder des Werkstückrohlings zu vermei¬ den.
Die Temperaturen, die Atmosphäre sowie die Dauer des Aufstickprozesses innerhalb des Vakuumofens hängt vom zu erreichenden Stickstoffprofil ab. Vorzugsweise werden Rand- stickstoffgehalte zwischen 0,3 und 0,6 % eingestellt, wobei die Aufsticktiefen, je nach Be¬ anspruchung und Größe des Düsenkörpers zwischen 0,3 und 1,5 mm variieren. Die Auf¬ sticktiefen hängen in erheblichem Maße von der Dauer der Aufstickbehandlung innerhalb des Vakuumofens ab.
Nach dem Aufsticken erfolgt ein Tiefkühlen des Werkstückes innerhalb eines Temperatur¬ bereiches von -60°C bis -196°C, um den Restaustenit umzuwandeln. Danach erfolgen eine oder gegebenenfalls mehrere Anlassbehandlungen der Teile bei Temperaturen zwischen
400°C - 550°C, um weiteren Restaustenit abzubauen und gleichzeitig eine hohe Zähigkeit einzustellen.
Durch die erfindungsgemäß vorgeschlagene Behandlung des Injektor- bzw. des Düsenkör- pers eines Kraftstoffinjektors lässt sich eine wesentlich höhere Korrosionsbeständigkeit die- ses Bauteils erreichen. Verglichen mit der Herstellung temperaturbeständiger Düsenkörper durch Vergüten und Nitrieren, kann durch das erfindungsgemäß vorgeschlagene Verfahren infolge kürzerer Prozesszeiten und einer weniger aufwendigen Anlagentechnik eine kosten¬ günstige Alternative für die Herstellung temperaturbeständiger Düsenkörper liegen. Auf- grund der Werkstoffzusammensetzung lässt sich eine bessere Bearbeitbarkeit der erhaltenen Kraftstoffinjektorkörper bzw. Düsenkörper erzielen, im Vergleich zu durch-härtenden rost¬ freien Stählen, die durch hohe Kohlenstoff- bzw. hohe Stickstoffgehalte g ekennzeichnet sind. Des weiteren stellt sich im Vergleich zu diesen Stählen eine höhere mechanische Fes¬ tigkeit des wie erfindungsgemäß vorgeschlagen behandelten Werkstücks ein, da infolge ei- ner Differenz zwischen der Rand- und der Kernhärte der Kraftstoffinjektor- bzw. Düsen¬ körper sich Drackeigenspannungen in deren Randschicht aufbauen.
Die Kernhärte der, wie erfindungsgemäß vorgeschlagen, einer Aufstickbehandlung unterzo¬ genen Werkstücke hängt vom Kohlenstoffgehait des Basiswerkstoffes ab. Da die Kernhärte im Vergleich zur Randhärte nach der Aufstickbehandlung und den sich anschließenden Ab¬ schreckschritten niedriger ist, weisen die wie erfindungsgemäß vorgeschlagen behandelten Werkstücke bessere Zähigkeitseigenschaften als durchhärtende rostfreie Stähle auf, die koh- lenstoff- und stickstofflegiert sind. Als weiterer Vorteil sei genannt, dass die wie erfin¬ dungsgemäß vorgeschlagen behandelten Werkstücke sich durch hohe Kavitationsbeständig- keit auszeichnen.
Zeichnung
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung nachstehend näher eingehender beschrieben.
Es zeigt:
Figur 1 einen Härte-/Tiefeverlauf des Werkstoffes X6Cr17 bei 1050°C, einer Behand¬ lungsdauer von 5 h, einem N2-Druck von 1 bar, einer Tiefkühlung bei -196°C und nach einem achtstündigen Anlassen bei 420°C und
Figur 2 ein Gefügebild des Werkstoffes, dessen Härte-/Tiefeverlauf in Figur 1 darge¬ stellt ist, bei den dort genannten Behandlungsparametern (ohne Anlassen).
Ausführungsvarianten
Dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahren folgend wird ein Injektorkörper bzw. ein Düsenkörper für einen Kraftstoffinjektor oder einen Düsenhaltekörper aus einem ferriti- schen oder martensitischen, rostbeständigen Stahl der nachfolgenden Zusammensetzung hergestellt. Der ferritische oder martensitische, rostbeständige Stahl enthält zwischen 0,06 und 0,4 % Kohlenstoff, sowie Chrom zwischen 11 und 25 %, ferner Molybdän mit einem Anteil von <1,5 %. Des weiteren kann im Stahl Nickel, Silizium und Mangan bis zu 1,5 % enthalten sein. Aus einem derartig beschaffenen ferritischen oder martensitischen, rostbe¬ ständigen Stahl wird ein Injektorkörper oder ein Düsenkörper hergestellt, der im weich vor¬ bearbeiteten Zustand einer Aufstickbehandlung innerhalb eines Vakuumofens mit folgenden Behandlungsparametern unterzogen wird:
Die Behandlungstemperatur, welcher der Injektorkörper bzw. der Düsenkörper des Kraft¬ stoffinjektors oder eines Düsenhaltekörpers ausgesetzt wird, liegt zwischen 1000°C und 1150°C. Die Atmosphäre, die innerhalb des Vakuumofens herrscht und der der Düsenkör¬ per bzw. der Injektorkörper für die Dauer der Behandlungszeit ausgesetzt ist, enthält Stick¬ stoff, bei einem Druck zwischen 0,2 und 2 bar. Die erreichbaren Aufsticktiefen in den Randbereichen des Düsenkörpers bzw. Injektorkörpers hängen von der Behandlungsdauer des Bauteils, d.h. von der Einwirkzeit der im Vakuumofen herrschenden Stickstoffatmo¬ sphäre auf das im Vakuumofen enthaltene Bauteil ab. Die Behandlungsdauern können zwi¬ schen 0,5 h und 8 h liegen.
Während der Aufstickbehandlung des Injektor- bzw. des Düsenkörpers innerhalb des Vaku¬ umofens ist die Oberfläche des Injektor- oder des Düsenkörpers der innerhalb des Vakuum¬ ofens herrschenden Stickstoffatmosphäre ausgesetzt. Der Stickstoff diffundiert demnach in die Oberfläche des Düsenkörpers bzw. Injektorkörpers, so dass dessen Randbereich eine erhöhte Stickstoffkonzentration aufweist.
Nach dem Aufsticken des Injektor- bzw. Düsenkörpers innerhalb des Vakuumofens erfolgt ein Abschrecken des Bauteils von der Behandlungstemperatur, die zwischen 1000°C und 1150°C liegt, auf Raumtemperatur, wozu vorzugsweise Stickstoff unter einem Druck zwi¬ schen 2 bis 10 bar eingesetzt wird. Dieses Abschrecken des im Vakuumofen enthaltenen Bauteils erfolgt vorzugsweise unmittelbar in der innerhalb des Vakuumofens herrschenden Aufstickatmosphäre, d.h. unter Präsenz von Stickstoff, um eine Randentstickung der zuvor eine Aufstickbehandlung unterzogenen Randbereiche des Injektorkörpers bzw. des Düsen¬ körpers zu vermeiden.
Je nachdem, welches Stickstoffprofil in den Randbereichen des Injektorkörpers bzw. des Düsenkörpers eines Kraftstoffinjektors bzw. einer Düsenhaltekombination gewünscht ist, werden die Temperaturen, die Atmosphäre sowie die Dauer der Behandlung des Aufstick- prozesses gewählt Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn im Randbsreich eines Düsenkörpers bzw. eines Injektorkörpers Stickstoffgehalte zwischen 0,3 % und 0.6 % ein¬ gestellt werden. Die Tiefe, d.h. die Aufsticktiefen in den Randbereichen des Injektorkörpers bzw. Düsenkörpers, können je nach Beanspruchung und Größe des Injektorkörpers und des Düsenkörpers zwischen 0,3 mm und 1,5 mm liegen. Die Aufsticktiefen, bis deren Tiefe in Bezug auf das Werkstück eine Stickstoffanreicherung erfolgt, hängen im Wesentlichen von der Beanspruchung des Bauteils, d.h. von dessen thermischer Beanspruchung, von dessen mechanischer Beanspruchung durch Drackbeaufschlagung sowie von dessen Größe ab.
Nach dem Aufstickvorgang des Injektor- bzw. Düsenkörpers innerhalb des Vakuumofens erfolgt ein Tiefkühlen des Werkstücks innerhalb eines Temperaturbereichs zwischen -60°C bis -196°C, um den Restaustenit umzuwandeln. Danach werden die Werkstücke bei Tempe¬ raturen zwischen 400°C bis 550°C über mehrere Stunden lang ein- oder mehrfach ange¬ lassen.
Der Darstellung gemäß Figur 1 ist als Ausfuhrungsbeispiel der Härte-/Tiefeverlauf des Werkstoffe X6Cr17 zu entnehmen, der eine Aufstickbehandlung bei 1050°C über eine Be¬ handlungsdauer von 5 h erfahren hat Die Stickstoffatmosphäre innerhalb des Vakuumofens stand unter einem Druck von 1 bar. Nach dem Abschrecken des zuvor aufgestickten Werk¬ stücks erfolgte das Tiefkühlen bei einer Temperatur von -196°C (Kurvenverlauf 6), woran sich ein Anlassen des Werkstücks über eine Zeitdauer von 8 h bei einer Anlasstemperatur von 420°C anschloss (Kurvenverlauf 7). Der Kurvenverlauf 6 zeigt die sich einstellende Härte im Oberflächenbereich des Werkstücks zum Kern hin bei einer Aufstickbehandlung und einem sich daran abschließenden Tiefkühlen, während der Kurvenverlauf 7 den sich einstellenden Härte verlauf von der Oberfläche des Werkstoffe zum Kern hin nach einer Auf- Stickbehandlung dem Tiefkühlen sowie einem Anlassen bei einer Temperatur von 420°C über 8 h wiedergibt. Das gemäß dieser Behandlungsparameter aufgestickte Werkstück weist in einem Randbereich 2 eine Aufsticktiefe 9 auf, die in einen ersten Teilbereich 3 und in ei¬ nen zweiten Teilbereich 4 aufteilbar ist Ein dritter Teilbereich 5 stellt den Kern des Werk¬ stücks dar.
Innerhalb des ersten Teilbereichs 3 des Randbereichs 2, welches eine Aufsticktiefe zwischen 0 und 0,5 mm, um ein Beispiel zu nennen, entsprechen kann, liegt die Härte gemessen in Vickers-Härte 0.30, in einem Bereich von etwa 600 auf einem konstanten Niveau. Am Ü-
bergang des ersten Teilbereichs 3 zum zweiten Teilbereich 4 erfolgt ein starkes Absinken der Härte gemäß des Kurvenverlaufs 6. Innerhalb des zweiten Teilbereichs (vgl. Bezugszei¬ chen 4 der Äufsticktiefe 9) fällt die Halte von 600 HV auf die Kernhärte. Der zweite Teilbe¬ reich 4 erstreckt sich im Randbereich 2 des Bauteils 1 zwischen 0,5 mm und 1 mm; an den zweiten Teilbereich 4 schließt sich der Teilbereich 5 an, der sich etwa von 1 mm bis 1,5 mm in Richtimg auf den Kern des zu behandelnden Werkstücks erstreckt. Innerhalb des dritten Teilbereichs 5, liegt im Wesentlichen eine Vickers-Härte (HV) von etwa 200 vor, die über den dritten Teilbereich 5, der dem Kern des Bauteils 1 entspricht, gesehen, im Wesentlichen konstant bleibt.
Der Darstellung gemäß Figur 2 ist ein Schliffbild zu entnehmen, welches dem Wärmebe¬ handlungszustand des in seinem Härte-/Aufstickverlauf in Figur 1 dargestellten Werkstücks entspricht.
Aus der Darstellung gemäß Figur 2 geht hervor, dass im Randbereich 2 des Werkstoffs 1 eine martensitische Mikrostruktur vorliegt, die zur dargestellten hohen Härte im Randbs- reich 10 des Bauteils 1 führt. Im Bereich des Härteabfalls liegen neben martensitischen Kör¬ nern auch ferritische Bereiche vor, die in der Darstellung gemäß Figur 2 weiß dargestellt sind.
Durch das erfindungsgemäß vorgeschlagene Verfahren lässt sich eine wesentlich höhere Korrosionsbeständigkeit von Injektorkörper- bzw. Düsenkörperbauteilen erreichen. Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Verfahren stelle eine kostengünstige Alternative für die. Herstellung temperaturbeständiger Düsen- oder Injektorkörper dar im Vergleich zum Ver- guten und Nitrieren von durchhärtenden rostfreien Stählen. Es weist eine wesentlich kürzere Prozessdauer auf und zeichnet sich ferner durch eine weniger aufwendige Anlagentechnik aus. Die erhaltenen Werkstücke, die die erfindungsgemäß vorgeschlagene Aufstickbehand¬ lung sowie das Abschrecken und ein sich an dieses anschließendes Anlassen durchlaufen haben, zeichnen sich durch eine bessere Bearbeitbarkeit aus, verglichen mit durchhärtenden rostfreien Stählen, die kohlenstoff- und stickstofflegiert sein können. Die mit dem erfin¬ dungsgemäß vorgeschlagenen Verfahren erhaltenen Werkstoffe weisen eine höhere mecha¬ nische Beanspruchbarkeit auf, verglichen mit den oben genannten Stählen, da infolge zwi¬ schen der Differenz der Rand und der Kernhärte (vergleiche Kurvenzug gemäß Figur 1) sich Druckeigenspannungen in der Randschicht aufbauen. Aufgrund einer niedrigeren Kernhärte im Bereich zwischen 150 und 200 HV (Härte Vickers) liegend und der im Randbereich herrschenden Härte von etwa 600 bis 700 HV (Härte Vickers) weisen die Werkstücke we¬ sentlich bessere Zähigkeitseigenschaften auf. Die erhaltenen Werkstücke sind ferner durch eine hohe Kavitationsbeständigkeit gekennzeichnet und relativ unempfindlich gegen zusam-
menbrechende, sich im Fluid bildende Dampfblasen, welche die Werkstoffe erheblich me¬ chanisch beanspruchen, sobald der Fluiddruck unter dessen Dampfdruck sinkt.
Bezugszeichenliste
1 Kernwerkstoff lnjektor-/Düsenkörper
2 Randbereich 3 1. Teilbereich (außen liegend)
4 2. Teilbereich
5 3. Teilbereich (innen liegend)
6 Werkstückbehandlung Aufsticken und Tiefkühlen
7 Werkstückbehandlung Aufsticken, Tiefkühlen und Anlassen 8 Härteverlauf
9 Aufsticktiefe
10 Schliffbild