WO2009000324A1 - Schaltung zur ansteuerung einer leuchteinheit und leuchtmittel umfassend eine derartige schaltung - Google Patents

Schaltung zur ansteuerung einer leuchteinheit und leuchtmittel umfassend eine derartige schaltung Download PDF

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    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/03Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type
    • F21S8/033Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type the surface being a wall or like vertical structure, e.g. building facade
    • F21S8/035Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type the surface being a wall or like vertical structure, e.g. building facade by means of plugging into a wall outlet, e.g. night light
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B45/00Circuit arrangements for operating light-emitting diodes [LED]
    • H05B45/20Controlling the colour of the light
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B45/00Circuit arrangements for operating light-emitting diodes [LED]
    • H05B45/40Details of LED load circuits
    • H05B45/44Details of LED load circuits with an active control inside an LED matrix
    • H05B45/46Details of LED load circuits with an active control inside an LED matrix having LEDs disposed in parallel lines

Definitions

  • the invention relates to a circuit for controlling a lighting unit and a lighting means comprising such a circuit.
  • the object of the invention is to avoid the above-mentioned disadvantages and to provide an application which is particularly safe and enables a change of luminous states efficiently.
  • the orientation switch has a mechanism that makes it possible, depending on the position of the
  • a tilting light can be realized, which, depending on the positioning in the socket, e.g. in different colors lights.
  • the circuit thus allows the use of bulbs without external switch.
  • a closed illuminant e.g., projecting tipping light
  • an externally accessible switch to cause a potential hazard to a user.
  • Orientation switch has at least two switching states by means of which the states of the at least one lighting unit can be switched.
  • the orientation switch may also have a plurality of switching states, wherein each switching state requires a state of the at least one lighting unit.
  • multi-colored lamps and / or multicolor LEDs can be used. These are individual luminous elements, which themselves have several luminous states. Accordingly, it is also possible that a lighting unit with only one lighting element, e.g. a multi-colored light-emitting diode is provided, whose luminous states can be varied via the switching states of the orientation switch.

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Abstract

Es wird eine Schaltung zur Ansteuerung mindestens einer Leuchteinheit angegeben umfassend einen Orientierungsschalter anhand dessen mindestens zwei Zustände der mindestens einen Leuchteinheit schaltbar sind. Weiterhin wird ein Leuchtmittel mit einer derartigen Schaltung vorgestellt.

Description

Beschreibung
Schaltung zur Ansteuerung einer Leuchteinheit und Leuchtmittel umfassend eine derartige Schaltung
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Ansteuerung einer Leuchteinheit sowie ein Leuchtmittel umfassend eine derartige Schaltung.
Bei Lichtanwendungen, insbesondere unter Verwendung von Leuchtdioden, sind oftmals unterschiedliche Farben oder Effekte erwünscht. Dazu wird in der Leuchteinheit ein manuell betätigbare Schalter zur Auswahl der Farbe oder des gewünschten Effekts eingesetzt.
Dabei ist es von Nachteil, dass häufig der manuell betätigbare Schalter nicht zum Design der Lichtanwendung passt oder zusätzlichen Aufwand hinsichtlich der Abdichtung eines Gehäuses hervorruft. Insbesondere ist es von Nachteil, dass z.B. bei Lichtanwendungen für Kinder derartige manuelle Schalterlösungen zusätzliche Prüfkriterien bei der Zulassung der Lichtanwendung erfordern. So könnte bei Zerstörung des manuellen Schalters ggf. der Zugang ins Innere der Lichtanwendung frei liegen und somit ein Benutzer einer Gefährdung ausgesetzt sein.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die vorstehend genannten Nachteile zu vermeiden und eine Applikation bereitzustellen, die insbesondere sicher ist und effizient eine Änderung von Leuchtzuständen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich auch aus den abhängigen Ansprüchen.
Zur Lösung der Aufgabe ist eine Schaltung zur Ansteuerung mindestens einer Leuchteinheit vorgesehen umfassend einen Orientierungsschalter anhand dessen mindestens zwei Zustände der mindestens einen Leuchteinheit schaltbar sind.
Somit ermöglicht der Orientierungsschalters eine Veränderung der Leuchtzustände der mindestens einen
Leuchteinheit. Dies kann z.B. erreicht werden, indem die Orientierung und/oder die Position des
Orientierungsschalters verändert wird/werden. So verfügt der Orientierungsschalter über einen Mechanismus, der es ermöglicht, abhängig von der Position des
Orientierungsschalters unterschiedliche Schaltzustände herbeizuführen .
Beispielsweise kann mittels dieser Schaltung ein Kipplicht realisiert werden, das je nach Positionierung in der Steckdose z.B. in verschiedenen Farben leuchtet.
Die Schaltung ermöglicht somit den Einsatz von Leuchtmitteln ohne externen Schalter. Damit kann ein geschlossenes Leuchtmittel (z.B. vorstehendes Kipplicht) bereitgestellt werden, ohne dass ein von außen zugänglicher Schalter eine mögliche Gefährdung eines Benutzers herbeiführen könnte.
Eine Weiterbildung besteht darin, dass der
Orientierungsschalter mindestens zwei Schaltzustände aufweist anhand derer die Zustände der mindestens einen Leuchteinheit schaltbar sind.
Insbesondere kann der Orientierungsschalter auch eine Vielzahl von Schaltzuständen aufweisen, wobei jeder Schaltzustand einen Zustand der mindestens einen Leuchteinheit bedingt.
Dabei kann auch ein Zustand der mindestens einen Leuchteinheit mehreren Schaltzuständen des Orientierungsschalters zugeordnet sein. Eine andere Weiterbildung ist es, dass die Leuchteinheit mindestens eine Lampe und/oder mindestens eine Leuchtdiode umfasst .
Prinzipiell kann die Leuchteinheit mindestens ein lichterzeugendes Mittel unterschiedlichen Typs oder des gleichen Typs umfassen, wobei bevorzugt das lichterzeugende Mittel elektrisch ansteuerbar ist.
Eine zusätzliche Weiterbildung besteht darin, dass die mindestens eine Leuchteinheit mindestens eine Farbe aufweist. Dabei kann ein Leuchtelement der mindestens einen Leuchteinheit auch mehrfarbig ausgeführt sein.
Beispielsweise können mehrfarbige Lampen und/oder mehrfarbige Leuchtdioden eingesetzt werden. Dabei handelt es sich um einzelne Leuchtelement, die selbst mehrere Leuchtzustände aufweisen. Demgemäß ist es auch möglich, dass eine Leuchteinheit mit nur einem Leuchtelement, z.B. einer mehrfarbigen Leuchtdiode, vorgesehen ist, deren Leuchtzustände über die Schaltzustände des Orientierungsschalters variiert werden können.
Darüber hinaus ist es eine Alternative, dass Leuchtelemente verschiedener Farben zusammengefasst werden und somit Farbgemische aus den einzelnen Farben der Leuchtelemente erzeugt werden. Dabei kann ein erstes Farbgemisch aus mehreren unterschiedlichen Leuchtdioden einem ersten Schaltzustand entsprechen, wobei ein zweites Farbgemisch beispielsweise unter Verwendung einzelner Leuchtdioden des ersten Farbgemisches in Verbindung mit weiteren Leuchtdioden erzeugt wird.
Ferner ist es möglich mehrere Leuchtelemente gleicher (oder ähnlicher) Farbe zusammenzuschalten, um somit z.B. eine höhere Helligkeit, Sättigung oder auch eine gewisse Ausfallsicherheit zu gewährleisten.
Eine zusätzliche Ausgestaltung besteht darin, dass eine Steuereinheit vorgesehen ist anhand derer Farbverläufe und/oder Helligkeitsverläufe der mindestens einen Leuchteinheit schaltbar sind.
Dabei können unterschiedliche Farbverläufe und/oder unterschiedliche Helligkeitsverläufe von der Position und/oder Orientierung des Orientierungsschalters abhängen.
Eine Möglichkeit ist eine mit einer bestimmten Orientierung, d.h. mit einem bestimmten Schaltzustand des Orientierungsschalters verbundene, Dimmerfunktionalität . So könnte die Schaltung über einen vorgegebenen Zeitraum (z.B. im Verlauf von zwei Stunden) die Helligkeit der Leuchteinheit allmählich vollständig (oder bis zu einem vorgegebenen Wert) reduzieren. Entsprechend einem anderen Schaltzustand könnte die Leuchteinheit mit konstanter
Helligkeit leuchten oder die Dimmerfunktionalität könnte (ggf. mit veränderte Zeitkonstante) erneut gestartet werden .
Auch ist es eine Weiterbildung, dass abhängig von der
Orientierung des Orientierungsschalters die mindestens zwei Zustände der mindestens einen Leuchteinheit schaltbar sind.
Eine andere Weiterbildung ist es, dass der Orientierungsschalter ein Neigungsschalter, ein
Positionsschalter oder ein Quecksilberschalter ist.
Insbesondere ist es von Vorteil, dass die Position bzw. eine Veränderung der Position anhand des Orientierungsschalters detektierbar ist. Orientierungsschalter oder Neigungsschalter können vorzugsweise als Quecksilberschalter ausgeführt. Hierbei können Orientierungsschalter wie sie aus der Alarmtechnik bekannt sind Anwendung finden. Ein weiteres Prinzip für einen Orientierungsschalter funktioniert mittels einer Metallkugel: Ein Kontakt wird über die bewegliche Metallkugel geschlossen, falls sich die Neigung (oder Position) des Orientierungsschalters ändert.
Die vorstehend beschriebene Aufgabe wird auch gelöst anhand eines Leuchtmittels umfassend die beschriebene Schaltung.
Es ist eine Weiterbildung, dass das Leuchtmittel eine kompakte Bauform aufweist. Insbesondere kann das Leuchtmittel ein steckbares Gehäuse, z.B. eine Fassung aufweisen. Weiterhin kann das Leuchtmittel zur Applikation in einer Stromsteckdose vorgesehen sein.
Bei Einsatz der Schaltung in einem Leuchtmittel kann somit dieses kompakt dazu eingesetzt werden, z.B. abhängig von der Position und/oder Orientierung des Orientierungsschalters eine entsprechende visuelle Rückmeldung (unterschiedliche Farbe, verschiedene Farbverläufe, Blinken, unterschiedlich beleuchtete Symbole) zu liefern.
Dabei wird vorteilhaft das Leuchtmittel in eine entsprechende Fassung gesteckt. Insbesondere kann das Leuchtmittel als ein Stecker mit einer Anzeigefläche ausgeführt sein, der z.B. vergleichbar mit einem
Orientierungslicht oder einem Nachtlicht kompakt in eine Stromsteckdose passt.
Eine andere Weiterbildung besteht darin, dass das Leuchtmittel ein (nahezu vollständig) geschlossenes Gehäuse aufweist . Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen dargestellt und erläutert.
Es zeigen:
Fig.l ein Nachtlicht, das abhängig von seiner Position in unterschiedlicher Farbe und/oder Helligkeit leuchtet;
Fig.2 eine Schaltung zur Ansteuerung mindestens einer Leuchteinheit anhand mindestens eines OrientierungsSchalters;
Fig.3 ein Blockschaltbild umfassend ein Leuchtmittel mit einem Orientierungsschalter, einer Steuereinheit und mehreren Leuchteinheiten.
Fig.l zeigt ein Nachtlicht 101 (auch: "Orientierungslicht"), das über einen fest verbundenen Stecker 103 mit einer Stromsteckdose verbunden werden kann. Das Nachtlicht 101 umfasst einen Orientierungsschalter und mindestens eine Leuchteinheit derart, dass bei Verbindung des Steckers 103 mit der Stromsteckdose eine lichtdurchlässige Fläche 102 beleuchtbar ist.
Durch Veränderung der Orientierung und/oder Position des Nachtlichts 101 kann bspw. die lichtdurchlässige Fläche 102 in verschiedenen Farben (abhängig von Orientierung und/oder Position des Nachtlichts 101) leuchten.
Das Nachtlicht 101 verfügt insbesondere über keinen von außen zugänglichen manuellen Schalter, vielmehr ist das Nachtlicht 101 ein abgeschlossenes Gehäuse.
Fig.2 zeigt eine Schaltung zur Ansteuerung einer
Leuchteinheit anhand eines Orientierungsschalters 201. Die Leuchteinheit umfasst hierbei ein Bauteil 202 mit einer roten LED 206, mit einer blauen LED 204 und mit einer grünen LED 205 sowie ein Bauteil 203 mit einer roten LED 209, mit einer blauen LED 207 und mit einer grünen LED 208.
Weiterhin sind Stromquellen 210, 211 und 212 vorgesehen, die jeweils einen Eingang "1", einen Spannungseingang "3" und einen Stromeingang "4" sowie einen Ausgang "4" aufweisen. Der Ausgang der Stromquelle 210 ist mit einer Serienschaltung der roten LEDs 209 und 206 verbunden, der Ausgang der Stromquelle 211 ist mit einer Serienschaltung der grünen LEDs 208 und 205 verbunden und der Ausgang der Stromquelle 212 ist mit einer Serienschaltung der blauen LEDs 207 und 204 verbunden.
Das Eingangssignal der Stromquellen 210, 211, 212 ist "low- active", d.h. bei OV am jeweiligen Eingang "1" liefert der zugehörige Ausgang "2" Strom und Spannung zum Betrieb der jeweils angeschlossenen LEDs.
Der Orientierungsschalter 201 ist über einen Widerstand R3 mit der Versorgungsspannung verbunden. Der
Orientierungsschalter 201 gemäß Fig.l weist, abhängig von seiner Position und/oder Orientierung, zwei Zustände auf, die über eine Ausgangsleitung 212 abgreifbar sind:
- Zustand 0: Ausgangsleitung 212 liegt auf OV;
- Zustand 1: Ausgangsleitung 212 liegt auf dem Potential der Versorgungsspannung.
Somit ergibt sich zustandsabhängig die folgende Ansteuerung der Leuchteinheit:
- Zustand 0: die roten LEDs 209 und 206 sowie die grünen LEDs 208 und 205 leuchten; die Leuchteinheit liefert ein Farbgemisch aus rot und grün. - Zustand 1: nur die grünen LEDs 208 und 205 leuchten; entsprechend liefert die Leuchteinheit grünes Licht. Optional können weitere Farbvarianten vorgesehen sein. Auch können die blauen LEDs 207 und 204 abhängig von dem jeweiligen Zustand des Orientierungsschalters 201 einen Farbbeitrag liefern.
Ist die Ausgangsleitung 212 bspw. über einen Inverter mit dem Eingang "1" der Stromquelle 211 verbunden (und die Stromquelle 210 inaktiv), so wechselt die Leuchteinheit abhängig vom Zustand des Orientierungsschalters 201 zwischen den Farben rot und blau.
Fig.3 zeigt ein Leuchtmittel 308 umfassend einen Orientierungsschalter 301, Leuchteinheiten 302, 303, 304 und 305 sowie eine Steuereinheit 306.
Jede der Leuchteinheiten 302 bis 305 kann dabei eine oder mehrere Lichtquellen, insbesondere eine oder mehrere LEDs gleicher oder verschiedener Farbe aufweisen.
Beispielsweise handelt es sich bei der Leuchteinheit 304 über eine mehrfarbige LED anhand derer mehrere Zustände darstellbar sind.
Beispielhaft weist der Orientierungsschalter 301 fünf unterschiedliche Zustände auf, die abhängig von dessen Position auftreten. Dazu kann bspw. das Leuchtmittel 308 über eine drehbare Steckverbindung mit einer Fassung, insbesondere mit einer Stromsteckdose verbunden sein. Über die Fassung bzw. Stromsteckdose wird das Leuchtmittel mit einer Versorgungsspannung 307 gespeist. Abhängig von der aktuellen Position in der drehbaren Steckverbindung liefert der Orientierungsschalter 301 einen der Zustände 0 bis 4, wobei die Leuchteinheiten wie folgt geschaltet werden können:
Figure imgf000010_0001
Die Leuchteinheit 304 weist dabei zwei Zustände A und B auf, die bspw. verschiedenen Farben grün und rot derselben mehrfarbigen LED entsprechen.
In den Zuständen 0 bis 2 ist jeweils nur eine Leuchteinheit aktiv, das Leuchtmittel 308 leuchtet entsprechend in der Farbe der jeweils aktiven Leuchteinheit.
In dem Zustand 3 sind die Leuchteinheit 302 sowie die
Leuchteinheit 304 (in dem Zustand B) aktiv. Es ergibt sich eine Mischung aus dem von beiden Leuchteinheiten abgestrahlten Licht.
In dem Zustand 4 wird die die Steuereinheit 306 aktiviert, die weiterhin die Leuchteinheit 305 ansteuert. Die Steuereinheit 306 ermöglicht z.B. eine Variation der Helligkeit und oder eines Leuchtmusters durch geeignete Ansteuerung der Leuchteinheit 305.
Beispielsweise könnte durch entsprechende Zeitverzögerung eine Dimmerfunktionalität realisiert sein, so dass im Verlauf von z.B. zwei Stunden die Leuchteinheit 305 von einer Anfangshelligkeit bis zu einer vorgegebenen Resthelligkeit gedimmt wird. Auch könnte zeit- oder eventgesteuert ein Blinken der Leuchteinheit 305 durch die Steuereinheit 306 eingestellt werden.
Es sei angemerkt, dass auch mehrere Orientierungsschalter vorgesehen sein können, um mindestens zwei Zustände für die mindestens zwei Leuchteinheiten bereit zu stellen.

Claims

Patentansprüche
1. Schaltung zur Ansteuerung mindestens einer Leuchteinheit (202, 203) umfassend - einen Orientierungsschalter (201) anhand dessen mindestens zwei Zustände der mindestens einen Leuchteinheit (202, 203) schaltbar sind.
2. Schaltung nach Anspruch 1, bei der der Orientierungsschalter mindestens zwei Schaltzustände aufweist anhand derer die Zustände der mindestens einen Leuchteinheit schaltbar sind.
3. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Orientierungsschalter eine Vielzahl von
Schaltzuständen aufweist, wobei jeder Schaltzustand einen Zustand der mindestens einen Leuchteinheit bedingt .
4. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Leuchteinheit umfasst:
- mindestens eine Lampe;
- mindestens eine Leuchtdiode.
5. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die mindestens eine Leuchteinheit mindestens eine Farbe aufweist.
6. Schaltung nach Anspruch 3, bei der ein Leuchtelement der mindestens einen Leuchteinheit mehrfarbig ist.
7. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der eine Steuereinheit (306) vorgesehen ist anhand derer Farbverläufe und/oder Helligkeitsverläufe der mindestens einen Leuchteinheit schaltbar sind.
8. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der abhängig von einer Orientierung des Orientierungsschalters die mindestens zwei Zustände der mindestens einen Leuchteinheit schaltbar sind.
9. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Orientierungsschalter ein Neigungsschalter oder ein Quecksilberschalter ist.
10. Leuchtmittel umfassend eine Schaltung zur Ansteuerung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche.
11. Leuchtmittel gemäß Anspruch 11, derart ausgestaltet, dass es eine kompakte Bauform aufweist.
12. Leuchtmittel gemäß einem der Ansprüche 10 oder 11, wobei das Leuchtmittel ein steckbares Gehäuse zur Applikation in einer Stromsteckdose aufweist.
13. Leuchtmittel gemäß einem der Ansprüche 10 bis 12 zur Verwendung als Orientierungslicht oder Nachtlicht.
14. Leuchtmittel gemäß einem der Ansprüche 10 bis 13, bei dem das Leuchtmittel ein geschlossenes Gehäuse aufweist.
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