VERFAHREN UND APPARAT ZUR BILDUNG VON SOFTWARE FAULT-CONTAINMENT UNITS (SWFCU S) IN EINEM VERTEILTEN ECHTZEITSYSTEM
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Eingrenzung der Auswirkungen von Softwarefehlern in einem verteilten Echtzeitsystem, in dem mehrere verteilte Anwendungssysteme gleichzeitig exekutiert werden.
Weiters betrifft die Erfindung einen Kommunikationskontroller für einen physikalischen Rechnerknoten zum Durchführen eines solchen Verfahrens.
Außerdem betrifft die Erfindung einen Kommunikationskontroller für einen Personal Computer zum Durchführen eines solchen Verfahrens.
Die vorliegende Erfindung liegt im Bereich der Computertechnik. Sie beschreibt ein innovatives Verfahren und die unterstützende Hardware, wie in einem verteilten Echtzeitcomputersystem Software Fault Containment Units (SWFCU) gebildet werden können, um die Folgen von auftretenden Softwarefehlern auf klar abgegrenzte Bereiche einzugrenzen.
In vielen Echtzeitanwendungen müssen Aufgaben von unterschiedlicher Kritikalität durchgeführt werden. In einer federated Computer Architektur wird jede dieser Aufgaben auf einem verteilten Hardwaresystem mit dedizierten Rechnerknoten und einem eigenen Kommunikationssystemen gelöst, um zu verhindern, dass Fehler von einem System einer unteren Kritikalitätsklasse ein System einer höheren Kritikalitätsklasse beeinflussen können. Dieser Lösungsansatz führt zu einer Vielzahl von Rechnern, einem hohen Verkabelungsaufwand für die Kommunikation und damit zu hohen Kosten.
Die aufgrund der höheren Integrationsdichte zunehmende Leistungssteigerung der Rechnerhardware ermöglicht es — aus der Sicht der Performanz — , viele Anwendungssysteme unterschiedlicher Kritikalität auf einem einzigen leistungsfähigen verteilten Computersystem zu integrieren. Dies ist jedoch nur machbar, wenn durch die Systemarchitektur und die zertifizierte Systemsoftware die Anwendungssoftware eines verteilten Anwendungssystems so abgekapselt werden kann, dass gewährleistet ist, dass ein beliebiger Softwarefehler in einem
Anwendungssystem die Funktionalität eines anderen Anwendungssystems weder im Zeitbereich noch im Wertebereich beeinflussen kann.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein neues Verfahren offenzulegen, wie eine räumliche und zeitliche Abkapselung eines verteilten Anwendungssystems innerhalb eines verteilten Computersystems realisiert werden kann, sodass auf einem einzigen verteilten Computersystem mehrere verteilte Anwendungssysteme von unterschiedlicher Kritikalität integriert werden können.
Diese Aufgabe wird mit einem eingangs erwähnten Verfahren dadurch gelöst, dass erfindungsgemäß jedes Anwendungssystem eine abgekapselte Software-Fault-Containment-Unit (SWFCU) bildet, wobei eine SWFCU die Software eines verteilten Anwendungssystems umfasst, die auf einem oder mehreren virtuellen Rechnerknoten und einem oder mehreren dedizierten Rechnerknoten exekutiert wird, und die über einen oder mehrere abgekapselte virtuelle Kommunikationssysteme, wobei ein Kommunikationssystem aus Kommunikationskontrollern, Vermittlungseinheiten und physikalischen Verbindungen besteht, Nachrichten austauschen, und wobei die unmittelbaren Auswirkungen eines Softwarefehler einer SWFCU auf die SWFCU beschränkt bleiben.
Wenn mehrere Anwendungssysteme auf einer verteilten Computerarchitektur realisiert werden, so ist es zweckmäßig, zwischen folgenden Arten von Rechnerknoten zu unterscheiden: Ein physikalischer Rechnerknoten ist ein Computer mit CPU, Speicher und Kommunikationsinterface, z.B. ein Personal Computer. Ein shared Rechnerknoten ist ein physikalischer Rechner knoten, auf dem mehrere Anwendungssysteme realisiert sind, z.B. ein Personal Computer, auf dem mittels eines Hypervisors oder eines entsprechenden partitionierten Betriebssystems, wie z.B. vom ARINC 653 Standard definiert [6], mehrere virtuelle Maschinen installiert sind. Der Hypervisor kapselt die virtuellen Maschinen räumlich und zeitlich voneinander ab. Ein virtueller Rechnerknoten ist eine der virtuellen Maschinen eines shared Rechnerknotens einschließlich des dazugehörigen Kommunikationskontrollers, der die Nachrichten der virtuellen Maschinen abkapselt. Ein dedizierter Rechnerknoten ist ein physikalischer Rechnerknoten (einschließlich des Kommunikationskontrollers), auf dem nur ein einziges Anwendungssystem realisiert ist.
Ein physikalisches Kommunikationssystem ermöglicht den Nachrichtentransport zwischen den Kommunikationskontrollern der physikalischen Rechnerknoten. Ein physikalisches Kommunikationssystem besteht aus den in den Rechnern installierten Kommunikationskontrollern, den physikalischen Leitungen und den Vermittlungseinheiten. Auf einem physikalischen Kommunikationssystem können mittels Zeitsteuerung eine Anzahl von Partitions, d.s. virtuelle Kommunikationssysteme, eingerichtet werden. Eine Partition ist aktiv, wenn sie Nachrichten versendet. Wenn innerhalb eines gegebenen Zeitintervalls mehrere Partitions aktiv sind, so regelt das physikalische Kommunikationssystem welche Nachrichten welcher Partitions auf den physikalischen Leitungen zu welchen Zeitpunkten versendet werden.
Eine Partition ist abgekapselt, wenn die zeitlichen Garantien in Bezug auf das Kommunikationsverhalten einer Partition von dem Verhalten der anderen gleichzeitig aktiven Partitions nicht beeinflusst werden kann. Abgekapselte Partitions sind vorhanden, wenn das physikalisches Kommunikationssystem als zeitgesteuertes Kommunikationssystem realisiert ist. Da in einem zeitgesteuerten Kommunikationssystem die periodischen Zeitschlitze zur Übertragung der Daten und damit die Bandbreiten a priori den einzelnen Teilnehmern zugeordnet werden, ist eine wechselseitige zeitliche Beeinflussung der auf einem physikalischen Kommunikationssystem eingerichteten Partitions ausgeschlossen.
Nachrichten werden vordefinierten so genannten Virtual links zugeordnet, wobei Virtual link <identifier> den Namen des Virtual links angibt. Virtual links haben genau einen vordefinierten Sender und eine vordefinierte Gruppe an Empfängern. Nachrichten können entweder time-triggered, rate-constrained, oder nach dem best-effort Prinzip übertragen werden. Time- triggered bedeutet, dass die Nachrichten zu vordefinierten Zeitpunkten anhand einer synchronisierten Zeitbasis versendet werden. Rate-constrained bedeutet, dass zwischen zwei Nachrichten eines Virtual links ein vordefinierter Mindestabstand eingehalten wird. Best- effort bedeutet, dass die Übertragung von Nachrichten nicht garantiert wird [4].
In einer Partition können Nachrichten von einem oder mehreren Virtual links gesendet werden. Entsprechend der Art der Kommunikation der Nachrichten sprechen wir von time- triggered Partition, rate-constrained Partition, oder best-effort Partition. Außerdem sind Partitions möglich, die Nachrichten nach unterschiedlichen Prinzipien verschicken; solche Partitions werden mixed Partitions genannt. Im folgenden wird ein identifizierter Kommunikationskanal im Kommunikationssystem wie folgt benannt: Virtual link <identifier>, wobei
<identifier> den Namen des Virtual links angibt. In einer Partition können mehrere Virtual links gleichzeitig aktiv sein.
Ein physikalisches Kommunikationssystem, das als zeitgesteuertes Kommunikationssystem realisiert ist und in dem eine oder mehrere rate-constrained Partitions und/ oder best-effort Partitions und/ oder mixed Partitions aktiv sind, weist nicht jeder einzelnen Nachricht der rate-constrained/best-effort /mixed Partition einen Zeitschlitz zu, sondern nur einen Zeitschlitz für die Summe aller Nachrichten der entsprechenden Partition. Damit wird gewährleistet dass sich Nachrichten unterschiedlicher Partitions zeitlich nicht beeinflussen können.
Im Bereich der Computerzuverlässigkeit hat der Begriff einer Fault-Containment Unit (FCU) eine zentrale Bedeutung [4, S. 136] . Unter einer FCU wird eine abgekapselte Gesamtheit von Subsystemen verstanden, wobei die unmittelbaren Auswirkungen einer Fehlerursache in einem Subsystem der Gesamtheit auf die spezifizierte Gesamtheit eingegrenzt sind. Ein Anwendungssystem bildet eine solche Gesamtheit, die aus folgenden Subsystemen bestehen kann: (i) der Software die auf einem oder mehreren virtuelle Rechnerknoten abläuft, (ii) der Software die auf einem oder mehreren dedizierten Rechnerknoten abläuft und (iii) ein oder mehrere abgekapselte virtuelle Kommunikationssysteme, die den Nachrichtentransport zwischen den virtuellen und dedizierten Rechnerknoten des Anwendungssystems vornehmen. Wir bezeichnen eine abgekapselte Gesamtheit der Software eines verteilten Anwendungssystems, die auf einem oder mehreren virtuellen Rechnerknoten und einem oder mehreren dedizierten Rechnerknoten exekutiert wird, und wo die unmittelbaren Auswirkungen eines Softwarefehlers dieser Gesamtheit abgekapselt sind eine Software Fault-Containment Unit (SWFCU). Die unmittelbaren Folgen eines Fehler einer SWFCU sind somit auf diese SWFCU eingegrenzt und können eine andere im verteilten Echtzeitsystem realisierte SWFCU weder im Wertebereich noch im Zeitbereich beeinflussen. Wenn in einem integrierten verteilten Echtzeitsystem jedes Anwendungssystem eine eigene verteilte SWFCU bildet, so kann die wechselseitige Beeinflussung der Anwendungssysteme durch Softwarefehler in den Anwendungssystemen ausgeschlossen werden.
Die vorliegende Erfindung legt ein innovatives Verfahren offen, wie in einem verteilten Echtzeitsystem verteilte Software-Fault-Containment Units (SWFCUs) gebildet werden können. Es wird vorgeschlagen, dass jedes der auf einem verteilten Echtzeitsystem realisierten Anwendungssysteme eine eigene SWFCU bildet. Somit wird gewährleistet, dass ein Soft-
warefehler in einer SWFCU die richtige Funktion der anderen SWFCUs nicht beeinflussen kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den Unteransprüchen beschrieben. Beispielsweise ist es von Vorteil, wenn ein virtueller Rechnerknoten aus einer auf einem Computer durch einen Hypervisor verwalteten Virtual Machine (VM) und einer der VM exklusiv zugeordneten abgekapselten Partition eines Kommunikationskontrollers besteht.
Weiters kann es von Vorteil sein, wenn der Kommunikationskontroller die im Speicherbereich räumlich abgekapselten Ausgangsdaten in eine zugeordnete zeitlich abgekapselte Nachricht umsetzt und den Inhalt einer eintreffenden zeitlich abgekapselten Nachricht in einen der Nachricht zugeordneten räumlich abgekapselten Speicherbereich legt.
Außerdem kann vorgesehen sein, dass Virtual link Identifier genutzt werden, um die Zuordnung zwischen zeitlich abgekapselten Nachrichten und zugeordneten abgekapselten Partitions eines Kommunikationskontrollers herzustellen.
Zweckmäßig ist es, wenn in einem zeitgesteuerten Kommunikationssystem ein Zeitschlitz für die Summe aller Nachrichten (time-triggered, rate constrainted, best effort) einer mixed Partition vorgesehen wird.
Weiters ist es vorteilhaft, wenn unterschiedliche SWFCUs ausschließlich über Nachrichten kommunizieren.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Vermittlungseinheit eine Multicast Kommunikation unterstützt, so dass die Nachrichten, die zwischen den SWFCUs ausgetauscht werden, von einer unabhängigen Monitorkomponente beobachtet werden können.
Die oben erwähnte Aufgabe wird auch mit einem Kommunikationskontroller für einen physikalischen Rechnerknoten zum Durchführen eines oben beschriebenen Verfahrens realisiert, wobei der Kommunikationskontroller die im Speicherbereich einer virtuellen Maschine räumlich abgekapselten Ausgangsdaten in eine zugeordnete zeitlich abgekapselte
Nachricht umsetzt und die in einer zeitgesteuerten Nachricht eintreffenden Daten in einen zugeordneten räumlich abgekapselten Speicherbereich einer virtuellen Maschine ablegt.
Ebenso wird die oben erwähnte Aufgabe mit einem Kommunikationskontroller für einen Personal Computer zum Durchführen eines oben beschriebenen Verfahrens realisiert, wobei der Kommunikationskontroller den PCI Schnittstellenstandard unterstützt und die in einer zeitgesteuerten Nachricht eintreffenden Daten in einem zugeordneten räumlich abgekapselten Speicherbereich einer virtuellen Maschine abgelegt werden.
Die oben erwähnte Aufgabe wird auch mit einem Kommunikationskontroller für einen Personal Computer zum Durchführen eines oben beschriebenen Verfahrens realisiert, wobei alternativ oder als Fortbildung des oben beschriebenen Kommunikationskontrollers der Kommunikationskontroller den TTEthernet Standard unterstützt.
Die vorliegende Erfindung wird an Hand der folgenden Zeichnungen an einem Beispiel erklärt. Dabei zeigt
Fig. 1 einen physikalischen Rechnerknoten auf dem drei virtuelle Rechnerknoten realisiert sind, und
Fig. 2 ein SWFCU bestehend aus zwei virtuellen Rechnerknoten, einem virtuellen Kommunikationssystem und zwei dedizierten Rechnerknoten.
Das folgende konkrete Beispiel behandelt eine der vielen möglichen Realisierungen des erfindungsgemäßen Verfahrens.
In Fig. 1 ist ein physikalischer Rechnerknoten dargestellt, auf dem drei virtuelle Maschinen 101, 102, 103 realisiert sind. Ein dedizierter Speicherbereich 111 der virtuellen Maschine 101 kann sowohl von der virtuellen Maschine 101 wie auch von dem Kommunikationskontroller 120 angesprochen werden. Dieser dedizierte Speicherbereich 111 ist der Endpunkt eines virtuellen Kommunikationskanals, der auf dem physikalischen Kommunikationskanal 130 realisiert ist. Auf dem physikalischen Kommunikationskanal 130 können durch Zeitsteuerung mehrere zeitlich abgekapselte virtuelle Kommunikationskanäle eingerichtet werden. Der Kommunikationskontroller 120 bildet die räumlich abgekapselten Daten, die im Speicherbereich 111 liegen in eine zeitlich zugeordnete abgekapselte Nachricht ab (und umge-
kehrt). Der Kommunikationskontroller 120 stellt die drei abgekapselten Partitionen 111, 112, 113 zur Verfügung, wobei je eine Partition einer der drei durch einen Hypervisor verwalteten Virtual Machines (VM) 101, 102, 103 exklusiv zugeordnet ist.
Die Speicherbereiche 111, 112, 113, die den virtuellen Maschinen 101, 102, 103 zugeordnet sind, bilden die Endpunkte dieser virtuellen Kommunikationssysteme. Vor Systemstart werden mittels einer zertifizierten Systemsoftware (ZSW) die Parameter der virtuellen Maschinen 101, 102, 103 und des physikalischen Kommunikationskontrollers 120 so gesetzt, dass die Software einer virtuellen Maschine keine Zugriffsrechte auf die Speicherbereiche der anderen virtuellen Maschine erhält, und dass zeitgesteuerten Nachrichten, die auf dem physikalischen Kommunikationskanal 130 transportiert werden, den entsprechenden Speicherbereichen 111, 112, 113 der virtuellen Maschinen 101, 102, 103 zugeordnet werden. Die Methodik des Aufbaus von virtuellen Maschinen durch Hypervisor wurde bereits in [1] offengelegt. In der Zwischenzeit gibt es Methoden die es ermöglichen, die Korrektheit der Software eines Hypervisors formal nachzuweisen [2]. Die Schnittstelle des Kommunikationskontrollers 120 zur CPU und/ oder Speichers des physikalischen Rechnerknoten kann entsprechend dem PCI Standard [3] ausgelegt sein. Die Schnittstelle des Kommunikationskontrollers 120 zum zeitgesteuerten Kommunikationssystem 130 kann entsprechend dem TTEthernet Standard [5] ausgelegt sein.
Fig. 2 zeigt ein verteiltes Echtzeitsystem bestehend aus zwei physikalischen Knotenrechnern 210, 220, einer Vermittlungseinheit 250 und vier dedizierten Knotenrechner 230, 231, 232, 233. In diesem Echtzeitsystem gibt es mehrere Software Fault-Containment Units (SWFCUs). Die stark umrandeten Teile von Fig. 1 bilden eine dieser SWFCUs. Diese ausgewählte SWFCU umfasst die virtuelle Maschine 211, den Kommunikationskontroller 213 und den dazwischen liegenden gemeinsamen Speicher 212, den Kommunikationskanal 251 zur Vermittlungseinheit 250, die virtuellen Maschine 221, den Kommunikationskontroller 223 und den dazwischen liegenden gemeinsamen Speicher 222, den Kommunikationskanal 252 zur Vermittlungseinheit 250, sowie den dedizierten Rechnerknoten 230 mit dem Sensor 215 und den dedizierten Rechnerknoten 233 mit dem Aktuator 216 einschließlich die entsprechenden Verbindungen 256 und 253 zur Vermittlungseinheit 250. Die beiden Hypervisor in den physikalischen Rechnerknoten 210 und 220, die Kommunikationskontroller 213 und 223 sowie das Kommunikationsprotokoll in der Vermittlungseinheit 250 verhindern, dass ein Softwarefehler außerhalb dieser SWFCU die Funktionsweise dieser SWFCU beeinflussen
kann. In der Vermittlungseinheit 250 kann das TTEthernet Protokoll [5] zur Abkapselung der Kommunikation dieser SWFCU eingesetzt werden. Dieses Protokoll unterstützt eine deterministische zeitgesteuerte Kommunikation, sowie eine rate-constrained Kommunikation und eine best effort ereignisgesteuerte Kommunikation. Alternativ kann auch ein anderes Protokoll, das die Kommunikationskanäle zeitlich abkapselt, in der Vermittlungseinheit 250 eingesetzt werden.
Die Kommunikation zwischen unterschiedlichen SWFCUs die auf einem verteilten Echtzeitsystem realisiert sind, soll über Nachrichten erfolgen, wobei es von Vorteil ist, wenn diese Nachrichten von einem unabhängigen Monitor beobachtet werden können. Dies lässt sich erreichen, wenn die Vermittlungseinheit 250 eine Multicast Kommunikation unterstützt.
Zitierte Literatur:
[1] US Pat. 4,949,254. Shorter. Method to manage concurrent execution of a distributed application program by a host Computer and a large plurality of intelligent work stations on an SNA network. Granted August 14, 1990
[2] Klein, G. et al..(2009). Formal Verification of an OS Kernel. Proc. Of the ACM SIGOPS 22nd Symposium on Operating System Principles. ACM Press.
[3] Peripheral Component Interconnect (PCI) Standard, Wikipedia. Accessed March 3, 2012.
[4] Kopetz, H. Real-Time Systems, Design Principles for Distributed Embedded Applications. Springer Verlag. 2011.
[5] SAE Standard von TTEthernet. URL: http:/ / standards.sae.org/ as6802
[6] ARINC 653P1-3 Avionics Application Software Standard Interface, Part 1, Required Services: https:/ /www.arinc.com/cf/store/catalog_detail.cfm?item_id=1487, 653P2-1 Avionics Application Software Standard Interface, Part 2 - Extended Services: https: / / www.arinc.com/ cf/ störe/ catalog_detail.cfm?item_id=1072