WO2017013114A1 - Katheterfixierung - Google Patents
Katheterfixierung Download PDFInfo
- Publication number
- WO2017013114A1 WO2017013114A1 PCT/EP2016/067175 EP2016067175W WO2017013114A1 WO 2017013114 A1 WO2017013114 A1 WO 2017013114A1 EP 2016067175 W EP2016067175 W EP 2016067175W WO 2017013114 A1 WO2017013114 A1 WO 2017013114A1
- Authority
- WO
- WIPO (PCT)
- Prior art keywords
- housing
- catheter
- clamping elements
- closed state
- guide channel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M25/00—Catheters; Hollow probes
- A61M25/01—Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
- A61M25/02—Holding devices, e.g. on the body
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M25/00—Catheters; Hollow probes
- A61M25/01—Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
- A61M25/02—Holding devices, e.g. on the body
- A61M2025/024—Holding devices, e.g. on the body having a clip or clamp system
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M25/00—Catheters; Hollow probes
- A61M25/01—Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
- A61M25/02—Holding devices, e.g. on the body
- A61M2025/0246—Holding devices, e.g. on the body fixed on the skin having a cover for covering the holding means
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M25/00—Catheters; Hollow probes
- A61M25/01—Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
- A61M25/02—Holding devices, e.g. on the body
- A61M2025/028—Holding devices, e.g. on the body having a mainly rigid support structure
Definitions
- the two housing sections may be connected to each other, for example, integrally connected, and be formed from the open to the closed state against each other pivotable.
- the housing can be closed with only one hand, in which, for example, one housing section is held with the fingers of the hand while the thumb of the same hand pivots the other housing section in order to close the housing.
- the housing sections are advantageously locked together by a latching mechanism, which causes a locking in the closed state.
- a pushbutton can be provided for releasing the lock and the latching connection.
- the clamping elements 26 are as flexible resilient ribs from an inner surface of each housing portion 12, 14 and protrude into the interior 24 of the housing 18 inside.
- the clamping elements 26 are arranged on each of the two housing sections 12, 14 in two parallel rows one behind the other. Between the two rows of each housing portion 12, 14 remains a distance which defines the guide channel 22 for the catheter.
- the clamping elements 26 of a row are connected to a boundary wall 28. As a result, the clamping elements 26 yield more to a catheter in the region of the guide channel 22 than outside the guide channel. The catheter is held securely during and after insertion in the region of the guide channel 22.
- retaining webs 42 are available for fixing stand laterally projecting retaining webs 42 are available.
- the undersides of the holding webs 42 also form part of the support surface 41.
- four holding webs 42 are provided, one of which is arranged at each corner of the support surface 41 and the housing 18.
- the second Au Replacementsbeispiel has only two holding webs 42 on opposite sides of the housing 18.
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Pulmonology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Anesthesiology (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Hematology (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
Abstract
Eine Vorrichtung zum Fixieren eines Katheters weist einen ersten und einem zweiten Gehäuseabschnitt (12, 14) auf, die von einem geöffneten Zustand in einen geschlossenen Zustand überführbar derart ausgebildet sind, dass die beiden Gehäuseabschnitte (12, 14) in dem geschlossenen Zustand ein Gehäuse (18) zur Aufnahme eines Abschnitts des Katheters bilden, wobei das Innere (24) des Gehäuses (18) mit flexiblen Klemmelementen (26) versehen ist, die dazu ausgebildet, sind in geschlossenem Zustand des Gehäuses (18) derart gegenüber dem Katheter federnd zurückzuweichen, dass Katheter verschiedener Durchmesser jeweils in dem Gehäuse (18) klemmend fixiert werden.
Description
Katheterfixierunq
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fixieren eines Katheters.
Katheter, insbesondere zentralvenöse Katheter, müssen in einer bestimmten Position gegen Lageänderung an einem Patienten gesichert werden. Hierzu ist es bspw. aus EP 0 691 868 Bl und EP 2 574 367 AI bekannt, den Katheter in einer Aufnahme einer Fixiervorrichtung festzuklemmen. Die Fixiervorrichtung weist an ihrer gegenüberliegenden Unterseite eine Auflagefläche zum Anlegen und Fixieren an der Haut des Patienten auf. EP 2 574 366 AI, EP 2 545 954 AI, US 5,833,666 und EP 0 567 029 Bl beschreiben Varianten, bei denen der Katheter von einem Gehäuse der Fixiervorrichtung umgeben wird. Nachteilig ist im Stand der Technik, dass jeweils nur ein Katheter eines bestimmten Durchmessers aufgenommen werden kann. Für Katheter verschiedener
Durchmesser müssen somit jeweils verschiedene Fixiervorrichtungen bereitgestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung zum Fixieren eines Katheters zu schaffen.
Die erfindungsgemäße Fixiervorrichtung ist definiert durch die Merkmale von Patentanspruch 1.
Demnach weist die Vorrichtung zwei Gehäuseabschnitte auf, die derart von einem geöffneten in einen geschlossenen Zustand überführbar ausgebildet sind, dass die beiden Gehäuseabschnitte in dem geschlossenen Zustand ein Gehäuse zur Aufnahme eines Abschnitts des Katheters bilden. Das Innere des Gehäuses ist mit flexiblen Klemmelementen versehen, die dazu ausgebildet sind, beim Verschwenken der Gehäuseabschnitte von dem geöffneten in den geschossenen Zustand gegenüber einem in der Aufnahme enthaltenen Katheter derart zurückzuweichen, dass Katheter verschiedener Größe jeweils in dem Gehäuse klemmend gehalten werden können. Je größer der Katheterdurchmesser ist, desto mehr weichen die Klemmelemente beim Schließen der Gehäuseabschnitte zurück. Durch die elastisch federnden Klemmelemente ist somit ermöglicht, Katheter verschiedner Durchmesser mit derselben Fixiervorrichtung zu befestigen. Für Katheter verschiedenen Durchmessers müssen nicht jeweils Fixiervorrichtungen mit verschieden großen Aufnahmen bereitgestellt werden. Aus einer Gruppe von Kathetern mit verschiedenen Durchmessern kann ein beliebiger Katheter mit der Fixiervorrichtung fixiert werden. Insbesondere ist die Handhabung der Katheterfixierung vereinfacht.
Insbesondere können die beiden Gehäuseabschnitte miteinander verbunden sein, zum Beispiel einstückig verbunden, und von dem geöffneten in den geschlossenen Zustand gegeneinander verschwenkbar ausgebildet sein. Durch die miteinander verbundenen und gegeneinander verschwenkbaren
Gehäuseabschnitte ist die Handhabung des Gehäuses weiter vereinfacht. Das Gehäuse kann mit nur einer Hand verschlossen werden, in dem beispielsweise der eine Gehäuseabschnitt mit den Fingern der Hand gehalten wird, während der Daumen derselben Hand den anderen Gehäuseabschnitt verschwenkt, um das Gehäuse zu verschließen.
Die Klemmelemente können von mindestens einer Innenfläche des Gehäuses abstehen, so dass sie in geschlossenem Zustand in das Innere des Gehäuses hineinragen . Die Klemmelemente können als Rippen ausgebildet sein . An einem dem Gehäuse gegenüberliegenden Ende können zumindest einige der Klemmelemente schräge Stirnflächen aufweisen. Beim Schließen des Gehäuses kontaktieren die schrägen Stirnflächen den Katheter. Die schräge Stirnfläche führt das abstehende Ende des Klemmelements seitlich an dem Katheter entlang, wodurch das Klemmelement gegenüber dem Katheter zurückweicht.
Beim Öffnen des Gehäuses gelangen die Klemmelemente aufgrund ihrer Elastizität in ihre Ausgangslage zurück. Je nach Katheterdurchmesser können die Klemmelemente eine unterschiedlich große Federkraft auf den Katheter ausüben .
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Klemmelemente mit schrägen Stirnflächen derart in mindestens einer Reihe hintereinander angeordnet sind, dass die Stirnflächen jeweils der Mitte dieser Reihe zugewandt sind. Dadurch ist ein geordnetes und gleichmäßiges Zurückweichen oder Umbiegen der Klemmelemente ermöglicht. Jedes Klemmelement wird dann beim Schließen des Gehäuses automatisch in Richtung auf das nähergelegene Ende der Klemmelementreihe umgebogen.
Die Klemmelemente können auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses, z. B. an jedem der beiden Gehäuseabschnitte, angeordnet sein, so dass der Katheter von zwei Seiten festgeklemmt wird und die Klemmelemente den Katheter zwischen sich aufnehmen .
Die Klemmelemente können jeweils in zwei zueinander parallelen Reihen angeordnet sein, so dass zwischen den beiden Reihen ein Führungskanal für den Katheter gebildet ist, in welchem der Katheter zu liegen kommt. Die Gefahr eines seitlichen Verrutschens des Katheters ist dann reduziert. Dabei kann jeder der beiden Gehäuseabschnitte zwei parallele Klemmelementreihen aufweisen.
Im geschlossenen Zustand kann das Gehäuse auf einander gegenüberliegenden Stirnseiten durchgehende Öffnungen für den Katheter aufweisen. Zwischen den Öffnungen ist ein Führungskanal für den Katheter gebildet, entlang welchem die Klemmelemente angeordnet sind.
Das Gehäuse kann dadurch einstückig ausgebildet sein, dass die beiden Gehäuseabschnitte durch einen Steg miteinander verbunden sind. Der Steg kann derart angeordnet sein, dass die beiden Gehäuseteile quer zu der Längsachse des Gehäuses verschwenkt werden. Die Längsachse des Gehäuses ist dabei durch die Richtung der Mittellängsachse des Katheters innerhalb des Gehäuses definiert. Entlang der Gehäuslängsachse verläuft der Führungskanai für den Katheter. Die Schwenkachse verläuft bei dieser Variante also parallel zu der Gehäuselängsachse. Alternativ kann der Steg derart angeordnet sein, dass die beiden Gehäuseabschnitte längs zu der Gehäuselängsachse und zu dem Führungskanal verschwenkt werden. Die Schwenkachse verläuft dann quer zur der Gehäuselängsachse.
Die Gehäuseabschnitte sind vorteilhafterweise durch einen Rastmechanismus, der ein Einrasten im geschlossenen Zustand bewirkt, miteinander verriegelbar. Eine Drucktaste kann zum Lösen der Verriegelung und der Rastverbindung vorgesehen sein.
Die beiden Gehäuseabschnitte bestehen vorzugsweise aus einem elastischen Material, welches auch ein elastisches Federn des Rastmechanismus und der
Drucktaste zum Lösen der Rastverbindung ermöglicht. Bei dem elastischen Material handelt es sich vorzugsweise um ein elastisch federndes Material. Das Material kann ein Kautschukmaterial, Silikonmaterial oder ein Gummimaterial sein oder aus thermoplastischen Elastomeren bestehen oder diese aufweisen.
Im Folgenden werden anhand der Figuren Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen :
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels in geöffnetem Zustand,
Fig. 3 eine Draufsicht aus Richtung des Pfeils III in Fig. 2,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des zweiten Ausführungsbeispiels in geschlossenem Zustand,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des zweiten Ausführungsbeispiels in nicht geschlossenem Zustand,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des zweiten Ausführungsbeispiels im vollständig geöffneten Zustand,
Fig. 7 eine Draufsicht aus Richtung des Pfeils VII in Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII in Fig. VII,
Fig. 9 einen schematischen Längsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel und
Fig. 10 einen schematischen Längsschnitt durch noch ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Im Folgenden werden zunächst die Gemeinsamkeiten beider Ausführungsbeispiele erläutert:
Die Vorrichtung zum Fixieren eines in den Figuren nicht dargestellten Katheters weist einen ersten Gehäuseabschnitt 12 und einen zweiten Gehäuseabschnitt 14 auf. Die beiden Gehäuseabschitte 12, 14 sind durch mindestens einen Steg 16 einstückig miteinander verbunden. Im geschlossenen Zustand bilden die beiden Gehäuseabschnitte 12, 14 ein geschlossenes, im Wesentlichen quaderförmiges Gehäuse 18.
Einander gegenüberliegende Stirnwände des Gehäuses 18 sind mit durchgehenden Öffnungen 20 versehen. Die Mittelpunkte der Öffnungen 20 sind auf einer gemeinsamen Längsachse des Gehäuses 18 angeordnet, entlang welcher ein Führungskanal 22 für den Katheter gebildet ist. Der in den Figuren nicht dargestellte Katheter wird durch die Öffnungen 20 hindurch entlang des Führungskanals 22 durch das Gehäuse 18 vollständig hindurch geschoben.
Im Inneren 24 des Gehäuses sind mehrere Klemmelemente 26 angeordnet. Die Klemmelemente 26 stehen als flexibel federnde Rippen von einer Innenfläche jedes Gehäuseabschnitts 12, 14 ab und ragen in das Innere 24 des Gehäuses 18 hinein. Die Klemmelemente 26 sind an jedem der beiden Gehäuseabschnitte 12, 14 in zwei parallelen Reihen hintereinander angeordnet. Zwischen den beiden Reihen jedes Gehäuseabschnitts 12, 14 verbleibt ein Abstand, der den Führungskanal 22 für den Katheter definiert.
An ihrem dem Führungskanal 22 gegenüberliegenden äußeren Ende sind die Klemmelemente 26 einer Reihe mit einer Begrenzungswand 28 verbunden. Dadurch weichen die Klemmelemente 26 einem Katheter im Bereich des Führungskanals 22 stärker zurück als außerhalb des Führungskanals. Der Katheter wird beim und nach dem Einschieben im Bereich des Führungskanals 22 sicher gehalten .
Jedes Klemmelement 26 weist an seinem dem Gehäuseinneren 24 zugewandten Ende eine Schräge Stirnfläche 30 auf. Die Neigung der Stirnflächen gegenüber der betreffenden Gehäuse-Innenfläche 27 beträgt ca. 45 Grad. Winkel zwischen 30 Grad und 60 Grad sind ebenfalls praktikabel. Die Stirnflächen 30 sind der Mitte 32 jeder Reihe von Klemmelementen zugewandt. Alternativ können die Stirnflächen 30 auch jeweils von der Mitte 32 jeder Reihe von Klemmelementen 26 fortweisen. Entscheidend ist eine einheitliche Ausrichtung auf jeder Seite der Mitte 32 einer Reihe, um ein einheitliches Deflektieren der Klemmelemente 26 beim Einschieben des Katheters in den Führungskanal 22 und beim Schließen des Gehäuses 18 zu gewährleisten.
Ein Rastmechanismus 34 verriegelt die beiden Geäuseabschnitte 12, 14 im geschlossenen Zustand miteinander. Der Rastmechanismus 34 wird jeweils aus mindestens einem Rastelement 36 an dem einen Gehäuseabschnitt 14 und einer dem Rastelement 36 zugeordneten Rastöffnung 38 an dem anderen Gehäuseabschnitt 12 gebildet. Da es sich bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung um ein einstückiges Kunststoffgussteil aus einem elastischen Kautschukmaterial handelt, sind die Klemmelemente 26 und die Rastelemente 36 gleichermaßen elastisch federnd ausgebildet. Über eine Drucktaste 40 kann die Rastverbindung des Rastmechanismus 34 gelöst werden, um das Gehäuse 18 zu öffnen.
Die beiden Ausführungsbeispiele unterscheiden sich durch die Anordnung der Stege 16 in Bezug auf die Längsrichtung des Führungskanals 22. Bei dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß den Fign. 1 bis 3 sind die Stege 16 quer zu der
Längsrichtung des Führungskanals 22 angeordnet, d.h. die Schwenkachse verläuft parallel zu dem Führungskanal 22. Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß den Fign. 4 bis 8 ist der Steg 16 in Längsrichtung zu der Längsachse des Führungskanals 22 angeordnet, d.h. die Schwenkachse verläuft quer zu dem Führungskanal 22.
Die Unterseite des Gehäuses 18, d.h. die Unterseite des unteren Gehäuseteils 12, bildet eine Auflagefläche 41, mit welcher das Gehäuse 18 auf die Haut eines Patienten gelegt und dort fixiert wird. Zur Fixierung stehen seitlich abstehende Haltestege 42 zur Verfügung. Die Unterseiten der Haltestege 42 bilden ebenfalls einen Teil der Auflagefläche 41. Bei dem ersten Ausführungsbeispiel sind vier Haltestege 42 vorgesehen, von denen einer an jeder Ecke der Auflagefläche 41 und des Gehäuses 18 angeordnet ist. Das zweite Auführungsbeispiel weist nur zwei Haltestege 42 auf einander gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses 18 auf.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel bildet der Steg 16 eine der beiden stirnseitigen Wände des Gehäuses 18. Durch den Steg 16 verläuft dabei eine der beiden Katheteröffnungen 20. Im Bereich des Steges 16 werden die beiden Gehäuseteile 12, 14 im geschlossenen Zustand zusätzlich von einer Verbindung aus zwei Riegeln 44 an dem Gehäuseteil 14, die in entsprechende Öffnungen 46 an dem Gehäuseteil 12 greifen, gehalten.
Ein Katheter kann durch eine der beiden Öffnungen 20 in das Gehäuse 18 hineingeschoben werden. Beim Vorschieben des Katheters weichen die Klemmelemente 26 im Bereich des Führungskanals 22 vor dem Katheter zurück. Durch die gegenüberliegende Öffnung 20 wird der Katheter wieder aus dem Gehäuse 18 herausgeschoben. Alternativ kann der Katheter in geöffnetem Zustand des Gehäuses in den Führungskanal 22 eingelegt werden und durch Schließen des Gehäuses fixiert werden, wobei die Klemmelemente 26 ebenfalls vor dem Katheter zurückweichen. Die Klemmelemente 26 üben dann auf
verschiedenen Seiten eine den Katheter fixierende Federkraft auf den Katheter aus. Dadurch kann nicht nur ein Katheter eines bestimmten Durchmessers fixiert werden, sondern vielmehr ein Katheter, der einen beliebigen Durchmesser aus einem Bereich von Durchmessern aufweist.
Benachbart zu einem oder mehreren der Klemmelemente 26 kann jeweils mindestens eine in den Figuren der Einfachheit halber nicht dargestellte Stützrippe vorgesehen sein. Die Stützrippe kann starr oder mit zumindest geringerer Elastizität als die flexiblen Klemmelemente ausgebildet sein. Die Stützrippe(n) kann zum einen dazu dienen, den Katheter beim Einlegen in die Fixiervorrichtung in eine bestimmte Position zu bringen. Zum anderen kann die Stützrippe als Widerlager für das der Stützrippe benachbart angeordnete Klemmelement dienen, um beim Einführen des Katheters und Zurückfedern des Klemmelements die Bewegung des Klemmelements zu begrenzen oder die Federkraft zu erhöhen. Dadurch kann eine erhöhte Bremswirkung und Haltekraft für den Katheter erzielt werden.
Die Figuren 9 und 10 zeigen Beispiele für einen mit Krümmungen entlang dessen Längsrichtung versehenen Führungskanal 22. Der Führungskanal 22 ist jeweils schlangenlinienförmig zwischen den Klemmelementen 26 gewunden. Dadurch wird der Widerstand für den Katheter in Längsrichtung erhöht und der Katheter kann nicht so leicht in Längsrichtung aus dem Gehäuse herausgezogen werden. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 9 werden die Krümmungen des Führungskanals 22 dadurch erzielt, dass benachbarte Kiemmelemente 26 derselben Reihe verschieden lang ausgebildet sind. Der Abstand zwischen einander gegenüberliegenden Klemmelementen benachbarter Reihen ist hingegen gleich ausgebildet, so dass die Breite des Führungskanals unverändert bleibt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 10 werden die Krümmungen des Führungskanals 22 durch vergrößerte Abstände zwischen benachbarten Klemmelementen 26 einer Reihe erreicht, wobei die Klemmelemente der einen Reihe (oberer Gehäuseabschnitt 14) versetzt gegenüber den Klemmelementen
der anderen Reihe (unterer Gehäuseabschnitt 12) ausgebildet sind. Dadurch weist ein Klemmelement 26 der oberen Reihe genau zwischen benachbarte Klemmelemente 26 der unteren Reihe. Der Katheter wird dann entlang des Führungskanals von dem Klemmelement 26 einer ersten Reihe in den betreffenden Abstand zwischen benachbarten Klemmelementen 26 der anderen Reihe gepresst, wodurch eine Krümmung des Führungskanals 22 entsteht.
Claims
Ansprüche
Vorrichtung zum Fixieren eines Katheters, mit einem ersten und einem zweiten Gehäuseabschnitt (12, 14), die von einem geöffneten Zustand in einen geschlossenen Zustand überführbar derart ausgebildet sind, dass die beiden Gehäuseabschnitte (12, 14) in dem geschlossenen Zustand ein Gehäuse (18) zur Aufnahme eines Abschnitts des Katheters bilden, wobei das Innere (24) des Gehäuses ( 18) mit flexiblen Klemmelementen (26) versehen ist, die dazu ausgebildet, sind im geschlossenen Zustand des Gehäuses (18) derart gegenüber dem Katheter federnd zurückzuweichen, dass Katheter verschiedener Durchmesser jeweils in dem Gehäuse (18) klemmend fixierbar sind.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmelemente (26) von mindestens einer Innenwand des Gehäuses ( 18) abstehen und im geschlossenen Zustand in das Innere (24) des Gehäuses (18) ragen.
Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmelemente (26) als elastische Rippen mit einer schrägen Stirnfläche (30) ausgebildet sind.
Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmelemente (26) in mindestens einer Reihe hintereinander angeordnet sind, wobei die Stirnflächen (30) jeweils der Mitte der Reihe zugewandt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmelemente (26) auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Klemmelemente (26) an jedem der beiden Gehäuseabschnitte ( 12, 14) vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Klemmelemente (26) jeweils in zwei zueinander parallelen Reihen nebeneinander derart angeordnet sind, dass zwischen den beiden Reihen ein Führungskanal (22) für den Katheter gebildet wird.
8. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmelemente (26) derart ausgebildet sind, dass der Führungskanal (22) Krümmungen entlang dessen Längsrichtung aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (18) im geschlossenen Zustand auf einander gegenüberliegenden Stirnseiten mit Öffnungen (20) für den Katheter versehen ist, zwischen denen ein Führungskanal (22) für den Katheter gebildet ist, wobei Klemmelemente (26) entlang des Führungskanals (22) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäuseabschnitte (12, 14) durch mindestens einen Steg ( 16), der ein Verschwenken quer zu einer Längsachse ermöglicht, die parallel zu dem Katheter in geschlossenem Zustand des Gehäuses ( 18) verläuft, miteinander verbunden sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäuseabschnitte ( 12, 14) durch mindestens einen Steg (16), der ein Verschwenken längs zu einer Längsachse ermöglicht, die parallel zu dem Katheter in geschlossenem Zustand des Gehäuses ( 18) verläuft, miteinander verbunden sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäuseabschnitte (12, 14) durch einen Rastmechanismus (34) im geschlossenen Zustand des Gehäuses (18) miteinander verriegelbar sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Drucktaste (40) zum Lösen des Rastmechanismus (34) vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (18) abstehende Haltestege (42) aufweist, die eine Auflagefläche (41) bilden, um ein Fixieren der Vorrichtung an einem Untergrund zu ermöglichen.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäuseabschnitte (12, 14) miteinander verbunden sind und gegeneinander verschwenkbar ausgebildet sind.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren (24) des Gehäuses (18) benachbart zu mindestens einem Klemmelement (26) mindestens eine Stützrippe angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102015213686.8 | 2015-07-21 | ||
| DE102015213686.8A DE102015213686A1 (de) | 2015-07-21 | 2015-07-21 | Katheterfixierung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| WO2017013114A1 true WO2017013114A1 (de) | 2017-01-26 |
Family
ID=56464204
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| PCT/EP2016/067175 Ceased WO2017013114A1 (de) | 2015-07-21 | 2016-07-19 | Katheterfixierung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102015213686A1 (de) |
| WO (1) | WO2017013114A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112138230A (zh) * | 2019-06-26 | 2020-12-29 | 上海微创心力医疗科技有限公司 | 导管泵及其固定装置 |
| WO2022056376A1 (en) * | 2020-09-11 | 2022-03-17 | Medicametrix, Inc. | Infusion site retainer for maintaining infusion tubing |
| GB2609502A (en) * | 2021-08-06 | 2023-02-08 | Javelo Health Ltd | Conduit securement device |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102018217784A1 (de) | 2018-10-17 | 2020-04-23 | B. Braun Melsungen Ag | Fixiervorrichtung zur Fixierung einer Katheteranordnung an einem Patienten |
| DE102022110565A1 (de) * | 2022-04-29 | 2023-11-02 | B.Braun Avitum Ag | Verankerungsvorrichtung zum Verankern einer flexiblen Leitung sowie entsprechendes System |
Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4397647A (en) * | 1979-01-19 | 1983-08-09 | Whitman Medical Corporation | Catheter stabilization fitting having a snap-over cover |
| EP0567029B1 (de) | 1992-04-24 | 1997-03-05 | Becton, Dickinson and Company | Wiederverwendbare Befestigungsvorrichtung für Katheter |
| US5653232A (en) * | 1994-07-11 | 1997-08-05 | Aeroquip Corporation | Endotracheal tube positioner |
| US5833666A (en) | 1993-11-23 | 1998-11-10 | Uresil Corporation | Catheter fixation assembly |
| WO2001068180A1 (en) * | 2000-03-10 | 2001-09-20 | Venetec International, Inc. | Device for securing a catheter or the like |
| EP0691868B1 (de) | 1993-03-19 | 2002-06-12 | Venetec International, Inc. | Katheterbefestigungssystem |
| US20090143742A1 (en) * | 2007-07-17 | 2009-06-04 | C.R. Bard, Inc. | Securement system for a medical article |
| EP2545954A1 (de) | 2011-07-13 | 2013-01-16 | Covidien LP | Katheterfixierungsvorrichtung |
| EP2574366A1 (de) | 2011-09-28 | 2013-04-03 | Covidien LP | Katheterfixierungsvorrichtung |
| EP2574367A1 (de) | 2011-09-28 | 2013-04-03 | Covidien LP | Katheterfixierungsvorrichtung |
-
2015
- 2015-07-21 DE DE102015213686.8A patent/DE102015213686A1/de not_active Ceased
-
2016
- 2016-07-19 WO PCT/EP2016/067175 patent/WO2017013114A1/de not_active Ceased
Patent Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4397647A (en) * | 1979-01-19 | 1983-08-09 | Whitman Medical Corporation | Catheter stabilization fitting having a snap-over cover |
| EP0567029B1 (de) | 1992-04-24 | 1997-03-05 | Becton, Dickinson and Company | Wiederverwendbare Befestigungsvorrichtung für Katheter |
| EP0691868B1 (de) | 1993-03-19 | 2002-06-12 | Venetec International, Inc. | Katheterbefestigungssystem |
| US5833666A (en) | 1993-11-23 | 1998-11-10 | Uresil Corporation | Catheter fixation assembly |
| US5653232A (en) * | 1994-07-11 | 1997-08-05 | Aeroquip Corporation | Endotracheal tube positioner |
| WO2001068180A1 (en) * | 2000-03-10 | 2001-09-20 | Venetec International, Inc. | Device for securing a catheter or the like |
| US20090143742A1 (en) * | 2007-07-17 | 2009-06-04 | C.R. Bard, Inc. | Securement system for a medical article |
| EP2545954A1 (de) | 2011-07-13 | 2013-01-16 | Covidien LP | Katheterfixierungsvorrichtung |
| EP2574366A1 (de) | 2011-09-28 | 2013-04-03 | Covidien LP | Katheterfixierungsvorrichtung |
| EP2574367A1 (de) | 2011-09-28 | 2013-04-03 | Covidien LP | Katheterfixierungsvorrichtung |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112138230A (zh) * | 2019-06-26 | 2020-12-29 | 上海微创心力医疗科技有限公司 | 导管泵及其固定装置 |
| WO2022056376A1 (en) * | 2020-09-11 | 2022-03-17 | Medicametrix, Inc. | Infusion site retainer for maintaining infusion tubing |
| GB2609502A (en) * | 2021-08-06 | 2023-02-08 | Javelo Health Ltd | Conduit securement device |
| WO2023012484A1 (en) | 2021-08-06 | 2023-02-09 | Javelo Health Limited | Conduit securement device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102015213686A1 (de) | 2017-01-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| WO2017013114A1 (de) | Katheterfixierung | |
| EP2405169A1 (de) | Bauteil für einen Befestigungsclip und Befestigungsclip | |
| CH618251A5 (de) | ||
| WO2009121683A1 (de) | Markierungsvorrichtung | |
| WO2010054799A1 (de) | Rackvorrichtung für ein probenverteilsystem | |
| DE3117913A1 (de) | "rohrschelle" | |
| DE202013012769U1 (de) | Kabelhalter mit einem U-förmigen Rahmen und einer Anzahl von Tüllen zum Hindurchführen von Kabeln | |
| DE102014001161A1 (de) | Haltevorrichtung für Langkörper, insbesondere für Kabel | |
| EP2392286B1 (de) | Lagereinheit für Knochenschrauben, Set und chirurgischer Behälter | |
| DE102015115372B4 (de) | Einrastventil | |
| DE102008040136B4 (de) | Transport- und Lagerbehälter aus Kunststoff mit Schiebeelement | |
| DE29908612U1 (de) | Reihenklemme | |
| DE202008011188U1 (de) | Kennzeichnungsvorrichtung für eine elektrische Leitung | |
| EP2183736B1 (de) | Kennzeichnungsvorrichtung für elektrische leitungen | |
| DE102007018125B4 (de) | Trägerelement mit einer äußeren Beschriftungs- oder Kennzeichnungsfäche zum Befestigen an einem elektrischen Leiter | |
| DE102012017899B4 (de) | Halter für einen langgestreckten Gegenstand | |
| EP3919405A1 (de) | Vorrichtung zur halterung von gegenständen | |
| DE19502681A1 (de) | Zugentlastungs- und Befestigungselement | |
| DE102016010274A1 (de) | Schelle | |
| EP3312845A1 (de) | Markierungsvorrichtung | |
| DE20004983U1 (de) | Zugentlastungsvorrichtung für ein elektrisches Kabel | |
| DE19844095C1 (de) | Anschlußleiste für die Telekommunikationstechnik | |
| DE8701179U1 (de) | Halteschiene für Rohre von Fußbodenheizungen | |
| DE102013105912A1 (de) | Bahnelement für eine Behältertransportanlage mit einer Rastkopplung zum Befestigen eines Leit- und Führungselements | |
| DE29721588U1 (de) | Kettenglied |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 121 | Ep: the epo has been informed by wipo that ep was designated in this application |
Ref document number: 16741013 Country of ref document: EP Kind code of ref document: A1 |
|
| NENP | Non-entry into the national phase |
Ref country code: DE |
|
| 122 | Ep: pct application non-entry in european phase |
Ref document number: 16741013 Country of ref document: EP Kind code of ref document: A1 |