Vakuum-Abwasservorrichtuna, Verfahren und elektronische Steuereinheit zur Steuerung einer Vakuum-Abwasservorrichtunq
Beschreibung
Die Erfindung betrifft Vakuum-Abwasservorrichtungen und insbesondere
Verfahren und Vorrichtungen zur Steuerung von Vakuum-Abwasservorrichtungen.
US 2007/0226887 A1 offenbart eine Vakuum-Abwasservorrichtung umfassend eine Schüssel und ein Abwasserventil, das sich zwischen der Schüssel und einem Abwasserrohr, in dem ein Unterdrück herrscht, befindet. Das Abwasserventil wird pneumatisch gesteuert. Ein Unterdrück am Steuereingang öffnet das Abwasserventil.
Ein Steuermechanismus generiert den erforderlichen Unterdrück durch eine Verbindung zum Abwasserrohr und baut den Unterdrück durch eine Verbindung zu Luft ab. Der Steuermechanismus kann pneumatisch oder elektrisch angesteuert werden.
Der Erfindung liegt unter anderem die Aufgabe zu Grunde, die Ansteuerung des Abwasserventils weiter zu vereinfachen und zu beschleunigen, Wasser zu sparen und das Spülgeräusch zu mindern.
Diese Aufgabe wird durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, die Ansteuerung des Abwasserventils mit elektronisch angesteuerten Ventilen, beispielsweise Standard-Ventilen, sowie anderen geeigneten technischen Mitteln zu erreichen. Das erste Ventil (im Folgenden auch „Vakuum-Ventil“) verbindet den Steuereingang des Abwasserventils mit einem Unterdrück (im Folgenden auch„Vakuum“), der beispielsweise von der Abwasserleitung oder separat bereitgestellt wird. Ein Belüftungsmittel, zum Beispiel in Form eines Ventils oder einer Düse verbindet den Steuereingang mit Luft, beispielsweise Umgebungsluft, die unter Umgebungsdruck steht, oder Druckluft, die bereitgestellt wird. Wenn das Vakuum-Ventil geöffnet wird, öffnet sich somit auch das Abwasserventil. Wenn das Vakuum-Ventil geschlossen und das Belüftungsmittel geöffnet wird, schließt sich das Abwasserventil sehr schnell.
Durch die elektronische Ansteuerung kann der Ablauf dieser Vorgänge an alle Anforderungen angepasst werden und sehr schnell erfolgen.
Weiterhin erfolgt die elektronische Ansteuerung durch eine elektronische
Steuereinheit. Die elektronische Steuereinheit kann eine Kommunikationsschnittstelle aufweisen, die vielfältigen zusätzlichen Nutzen bietet. So kann die Steuereinheit eine Nachricht abschicken, die eine Wartung der Vorrichtung auslöst, wenn eine festgelegte Anzahl der Nutzungen der Abwasservorrichtung überschritten wird. Die elektronische Steuereinheit kann mit Diagnosefunktionen versehen werden und Diagnosemeldungen über die Kommunikationsschnittstelle, beispielsweise an einen zentralen Server, schicken. Weiterhin kann die elektronische Steuereinheit auch über die
Kommunikationsschnittstelle konfiguriert werden.
Dadurch können weiterhin der Aufwand und die Kosten für Betrieb und Wartung des Vakuum-Toilettensystems reduziert werden.
Die Erfindung betrifft eine Vakuum-Abwasservorrichtung, umfassend eine
Schüssel, die einen Abwasserausgang aufweist, ein Abwasserventil, das einen
Abwassereingang und einen Abwasserausgang sowie einen Steuereingang zum pneumatischen Steuern des Abwasserventils aufweist, ein erstes Ventil und ein
Belüftungsmittel, die jeweils einen ersten Anschluss und einen zweiten Anschluss aufweisen, wobei der Abwasserausgang der Schüssel mit dem Abwassereingang des Abwasserventils verbunden ist und der Abwasserausgang des Abwasserventils mit einer Vakuum-Abwasserleitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der
Steuereingang des Abwasserventils mit dem ersten Anschluss des ersten Ventils und dem ersten Anschluss des Belüftungsmittels verbunden ist, der zweite Anschluss des ersten Ventils mit Vakuum oder der Vakuum-Abwasserleitung verbunden ist, der zweite Anschluss des Belüftungsmittels an Luft anliegt und das erste Ventil und das
Belüftungsmittel durch elektronische Steuersignale steuerbar sind.
Vorzugsweise kann die Vakuum-Abwasservorrichtung weiterhin eine elektronische Steuereinheit umfassen, die so ausgebildet ist, dass sie die Steuersignale derart an das erste Ventil und das Belüftungsmittel liefert, dass das Belüftungsmittel öffnet, wenn das erste Ventil schließt und umgekehrt.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung eine Vakuum-Abwasservorrichtung, wobei die elektronische Steuereinheit eine Kommunikationsschnittstelle aufweisen kann.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung eine Vakuum-Abwasservorrichtung, wobei die elektronische Steuereinheit so ausgebildet sein kann, dass eine Fehlfunktion der Vakuum- Abwasservorrichtung oder ihrer Komponenten detektiert werden kann und eine
entsprechende Nachricht über die Kommunikationsschnittstelle versendet werden kann.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung eine Vakuum-Abwasservorrichtung, wobei die elektronische Steuereinheit so ausgebildet sein kann, dass eine Konfigurationsnachricht über die Kommunikationsschnittstelle empfangen werden kann.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung eine Vakuum-Abwasservorrichtung, wobei die Konfigurationsnachricht Informationen zur Konfiguration eines Zeitablaufs der
Steuersignale und / oder zur Konfiguration anderer Parameter enthalten kann.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung eine Vakuum-Abwasservorrichtung, wobei die elektronische Steuereinheit so ausgebildet sein kann, dass eine Anzahl von Nutzungen der Vakuum-Abwasservorrichtung oder ihrer Komponenten gezählt werden kann.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung eine Vakuum-Abwasservorrichtung, wobei die elektronische Steuereinheit so ausgebildet sein kann, dass eine Servicenachricht über die Kommunikationsschnittstelle gesendet wird, wenn die Anzahl der Nutzungen der Vakuum- Abwasservorrichtung oder ihrer Komponenten einen vordefinierten Wert überschreitet.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung eine Vakuum-Abwasservorrichtung, wobei die Schüssel eine Toilettenschüssel, ein Urinal, eine Duschwanne, eine Badewanne oder eine andere Art von Abwasserauffanggefäß sein kann. Die Schüssel kann entsprechend für Mensch oder Tier dimensioniert sein.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung eine Vakuum-Abwasservorrichtung, wobei das Belüftungsmittel ein zweites Ventil ist (im Folgenden auch„Luft-Ventil“).
Vorzugsweise betrifft die Erfindung eine Vakuum-Abwasservorrichtung, wobei das Belüftungsmittel eine Düse ist.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung eine Vakuum-Abwasservorrichtung, wobei die Schüssel einen Spülwassereingang aufweisen kann und die Vakuum- Abwasservorrichtung ein drittes Ventil (im Folgenden auch„Spül-Ventil“) umfassen kann, das einen ersten Anschluss und einen zweiten Anschluss aufweist und das durch die elektronischen Steuersignale steuerbar ist, wobei der erste Anschluss mit einer
Wasserzufuhr und der zweite Anschluss mit dem Spülwassereingang der Schüssel verbunden ist.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Steuerung einer Vakuum- Abwasservorrichtung, umfassend Empfangen eines Auslösesignals an einer
elektronischen Steuereinheit, das die elektronische Steuereinheit Steuersignale generieren lässt, die bewirken, dass ein erstes Ventil für eine vordefinierte Zeitspanne öffnet und dadurch einen Steuereingang eines Abwasserventils mit Vakuum verbindet, um das Abwasserventil zu öffnen, und ein Belüftungsmittel öffnet, wenn das erste Ventil schließt, und dadurch den Steuereingang des Abwasserventils mit Luft verbindet, um das Abwasserventil zu schließen.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Steuerung einer Vakuum- Abwasservorrichtung, wobei die elektronische Steuereinheit nach dem Empfangen des Auslösesignals weitere Steuersignale generieren kann, die bewirken, dass ein drittes Ventil für eine weitere vordefinierte Zeitspanne öffnet und dadurch Spülwasser in eine Schüssel gespült wird.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Steuerung einer Vakuum- Abwasservorrichtung, weiterhin umfassend Empfangen einer Konfigurationsnachricht über eine Kommunikationsschnittstelle der elektronischen Steuereinheit, wobei die Konfigurationsnachricht Informationen zur Konfiguration eines Zeitablaufs der
Steuersignale und / oder zur Konfiguration anderer Parameter enthält.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Steuerung einer Vakuum- Abwasservorrichtung, weiterhin umfassend Detektieren einer Fehlfunktion der Vakuum- Abwasservorrichtung oder ihrer Komponenten und Versenden einer entsprechenden Nachricht über eine Kommunikationsschnittstelle der elektronischen Steuereinheit.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Steuerung einer Vakuum- Abwasservorrichtung, das weiterhin umfassen kann das Zählen einer Anzahl von Nutzungen der Vakuum-Abwasservorrichtung oder ihrer Komponenten.
Vorzugsweise betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Steuerung einer Vakuum- Abwasservorrichtung, weiterhin umfassend Versenden einer Servicenachricht über eine Kommunikationsschnittstelle der elektronischen Steuereinheit, wenn die Anzahl der Nutzungen der Vakuum-Abwasservorrichtung oder ihrer Komponenten einen
vordefinierten Wert überschreitet.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine elektronische Steuereinheit zur Steuerung einer Vakuum-Abwasservorrichtung, die ausgebildet ist, um die Vakuum- Abwasservorrichtung so zu steuern, dass nach dem Empfangen eines Auslösesignals Steuersignale generiert werden, die bewirken, dass ein erstes Ventil für eine vordefinierte Zeitspanne öffnet und dadurch einen Steuereingang eines Abwasserventils mit Vakuum verbindet, um das Abwasserventil zu öffnen, und ein Belüftungsmittel öffnet, wenn das erste Ventil schließt, und dadurch den Steuereingang des Abwasserventils mit Luft verbindet, um das Abwasserventil zu schließen.
Vorzugsweise kann die elektronische Steuereinheit so ausgebildet sein, um nach dem Empfangen des Auslösesignals weitere Steuersignale zu generieren, die bewirken, dass ein drittes Ventil für eine weitere vordefinierte Zeitspanne öffnet und dadurch Spülwasser in eine Schüssel gespült wird.
Vorzugsweise kann die elektronische Steuereinheit so ausgebildet sein, dass eine Konfigurationsnachricht über eine Kommunikationsschnittstelle der elektronischen Steuereinheit empfangen werden kann, wobei die Konfigurationsnachricht Informationen zur Konfiguration eines Zeitablaufs der Steuersignale und / oder zur Konfiguration anderer Parameter enthält.
Vorzugsweise kann die elektronische Steuereinheit so ausgebildet sein, dass eine Fehlfunktion der Vakuum-Abwasservorrichtung detektiert werden kann und eine entsprechende Nachricht über die Kommunikationsschnittstelle versendet werden kann.
Vorzugsweise kann die elektronische Steuereinheit so ausgebildet sein, dass eine Anzahl von Nutzungen der Vakuum-Abwasservorrichtung oder ihrer Komponenten gezählt werden kann.
Vorzugsweise kann die elektronische Steuereinheit so ausgebildet sein, dass eine Servicenachricht über die Kommunikationsschnittstelle gesendet wird, wenn die Anzahl der Nutzungen der Vakuum-Abwasservorrichtung oder ihrer Komponenten einen vordefinierten Wert überschreitet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. In diesen zeigen:
Figur 1 eine Vakuum-Abwasservorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Figur 2 eine Vakuum-Abwasservorrichtung gemäß einer weiteren
Ausführungsform der Erfindung; und
Figur 3 ein Vakuum-Abwassersystem umfassend mehrere Vakuum- Abwasservorrichtungen.
In der nachfolgenden Beschreibung wird für gleiche und gleichwirkende Teile jeweils dasselbe Bezugszeichen verwendet.
Figur 1 zeigt eine Vakuum-Abwasservorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Die Vakuum-Abwasservorrichtung umfasst eine Schüssel 6, ein
Abwasserventil 4, ein erstes Ventil 1 und ein Belüftungsmittel in Form eines zweiten Ventils 2, eine Vakuum-Abwasserleitung 7. Das erste Ventil 1 und das zweite Ventil 2 weisen jeweils zwei Anschlüsse auf. Das Abwasserventil 4 weist einen Abwassereingang und einen Abwasserausgang sowie einen Steuereingang zum pneumatischen Steuern des Abwasserventils 4 auf.
Die Schüssel 6 hat einen Abwasserausgang. Der Abwasserausgang der Schüssel 6 ist mit dem Abwassereingang des Abwasserventils 4 verbunden. Der Abwasserausgang des Abwasserventils 4 ist mit der Vakuum-Abwasserleitung 7 verbunden. Der Steuereingang des Abwasserventils 4 ist mit einem ersten Anschluss des ersten Ventils 1 und einem ersten Anschluss des zweiten Ventils 2 verbunden. Der zweite Anschluss des ersten Ventils 1 ist mit Vakuum oder der Vakuum-Abwasserleitung 7 verbunden. Der zweite Anschluss des zweiten Ventils 2 liegt an Luft an. Dazu kann der zweite Anschluss des zweiten Ventils 2 beispielsweise mit einem Luftfilter verbunden sein. Das erste Ventil 1 und das zweite Ventil 2 sind durch elektronische Steuersignale steuerbar. Fig. 1 zeigt auch eine elektronische Steuereinheit 5, die die entsprechenden elektronischen
Steuersignale bereitstellt. Die elektronische Steuereinheit 5 kann mit einer
Stromversorgung, beispielsweise mit einer Niederspannungsstromversorgung oder galvanisch getrennten Niederspannungsstromversorgung, elektrisch verbunden sein.
Eine Versorgungsspannung wie Versorgungsgleichspannung kann beispielsweise 24 V betragen.
Diese elektronische Steuereinheit 5 kann eine Kommunikationsschnittstelle, beispielsweise drahtgebundene und / oder drahtlose Kommunikationsschnittstelle, aufweisen, die vielfältigen zusätzlichen Nutzen bietet. So kann die Steuereinheit 5 die Anzahl der Nutzungen der Abwasservorrichtung erfassen und, wenn eine festgelegte
Anzahl überschritten wird, eine Nachricht abschicken, die eine Reinigung und / oder Wartung der Vorrichtung auslöst.
Die elektronische Steuereinheit 5 kann weiterhin mit Diagnosefunktionen versehen werden, beispielsweise über entsprechende Sensoren, die an verschiedenen Stellen der Abwasser- Vorrichtung angebracht sein können. So kann beispielsweise ein
Wasseraustritt („Leckage“) oder eine unnormale Wärmeentwicklung detektiert werden. Aber auch die angesteuerten Ventile 1 , 2 können so ausgerüstet sein, dass sie eine Fehlfunktion an die elektronische Steuereinheit 5 zurück melden. So kann die
elektronische Steuereinheit 5 Diagnosemeldungen über die Kommunikationsschnittstelle beispielsweise an einen zentralen Server 8 schicken, siehe Fig. 3.
Weiterhin kann die elektronische Steuereinheit 5 über die
Kommunikationsschnittstelle auch Nachrichten empfangen. Eine solche Nachricht kann beispielsweise eine Konfigurationsnachricht sein, die Informationen zur Konfiguration der Steuerung enthält. Diese Informationen können beispielsweise den Zeitablauf der Steuersignale oder die Schwellwerte für Fehlermeldungen und / oder Servicemeldungen festlegen.
Dadurch können der Aufwand und die Kosten für Betrieb und Wartung des Vakuum-Toilettensystems reduziert werden.
Fig. 2 zeigt die Vakuum-Abwasservorrichtung in der Ausführungsform einer Toilettenspülung. In diesem Fall handelt es sich bei der Schüssel 6 um eine
Toilettenschüssel mit einer Spülung. Ein drittes Ventil 3 regelt die Spülwasserzufuhr in die Schüssel 6. Das dritte Ventil 3 ist entsprechend zwischen dem Spülwassereingang der Schüssel 6 und einer entsprechenden Wasserzufuhr installiert. Die Ansteuerung erfolgt in diesem Falle so, dass zuerst das dritte Ventil 3, dann das erste Ventil 1 und dann das zweite Ventil 2 mittels Steuersignalen von der elektronischen Steuereinheit 5 geöffnet werden. Die anderen Komponenten entsprechen den bereits oben
beschriebenen und in Fig. 1 gezeigten Komponenten.
Fig. 3 zeigt, wie die Vakuum-Abwasservorrichtung in ein Vakuum- Abwassersystem eingebunden werden kann. Die elektronischen Steuereinheiten 5 kommunizieren mit dem zentralen Server 8, der die Fehlermeldungen und
Servicemeldungen empfängt und Konfigurationsinformationen versendet. Die Vakuum- Abwasserleitungen 7 sind entsprechend zusammengeführt. Fig. 3 zeigt weiterhin eine zentrale Unterdruckerzeugungseinheit 9, die den Unterdrück in den Vakuum-
Abwasserleitungen 7 erzeugt.
Bezuaszeichenliste
1 erstes Ventil / Vakuum-Ventil
2 zweites Ventil / Luft- Ventil
3 drittes Ventil / Spül-Ventil
4 Abwasserventil
5 elektronische Steuereinheit
6 Schüssel
7 Vakuum-Abwasserleitung
8 Server
9 Unterdruckerzeugungseinheit