Brennkraftmaschine mit zumindest einem Zylinder
Die Erfindung betrifft einen Zylinderkopf für eine Brennkraftmaschine mit zumindest einem Zylinder mit einem Top-Down-Kühlsystem, mit einem an ein Zwischendeck grenzenden, brennraumfernen ersten Teilkühlraum und einem an ein Feuerdeck grenzenden, brennraumnahen zweiten Teilkühlraum, wobei das Zwischendeck zwischen dem ersten Teilkühlraum und dem zweiten Teilkühlraum angeordnet ist, und wobei im Bereich einer zentralen Aufnahme für eine Einspritz- oder Zündeinrich tung zumindest eine vorzugsweise ringförmige erste Übertrittsöffnung zwischen dem ersten Teilkühlraum und dem zweiten Teilkühlraum angeordnet ist, wobei vorzugs weise die zentrale Aufnahme konzentrisch zu einer Zylinderachse des Zylinders aus gebildet ist. Weiters betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Kühlung des Zylinder kopfes.
Als Top-Down-Cooling wird bei Zylinderköpfen mit zwei übereinander angeordneten Kühlräumen ein Kühlkonzept bezeichnet, bei dem das Kühlmittel vom oberen Kühl raum durch Übertrittsöffnungen in den unteren Kühlraum strömt, wobei der Kühl mitteleintritt im Bereich des oberen Kühlraumes und der Kühlmittelaustritt im Bereich des unteren Kühlraumes angeordnet ist.
Zylinderköpfe, die nach dem Top-Down-Cooling-Konzept arbeiten, sind beispiels weise aus der US 10 047 660 B2, WO 2012/004340 A1 oder WO 2018/037368 Al be kannt.
Die Druckschriften US 6 681 727 B2 und US 6 899 063 B2 beschreiben Zylinderköpfe mit einem oberen und einem unteren Kühlraum, welche durch ein Zwischendeck von einander getrennt sind. Im Bereich der zentralen Aufnahmen für jeweils eine Kraft stoffeinspritzeinrichtung sind in den Zwischendecken Übertrittsöffnungen ange ordnet, welche die beiden Kühlräume miteinander strömungsverbinden. Weiters ist jeweils im Zwischendeck pro Zylinder eine Entgasungsöffnung vorgesehen, um Dampfblasenansammlungen im unteren Kühlraum zu vermeiden. Jede Entgasungs öffnung befinden sich im Bereich einer Querebene durch die Zylinderachse radial außerhalb einer Ventilbrücke und ist von der Zylinderachse weiter entfernt als die Achsen der Gaswechselventile.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Kühlung in thermisch hochbeanspruchten Teilen des Zylinderkopfes zu verbessern.
Ausgehend von einem Zylinderkopf der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass im Bereich zumindest einer Ventilbrücke
zwischen zwei benachbarten Gaswechselventilen zumindest eine zweite Übertritts öffnung zwischen dem ersten Teilkühlraum und dem zweiten Teilkühlraum ange ordnet ist.
Es ist von Vorteil, wenn der erste Teilkühlraum derart über dem zweiten Teilkühlraum angeordnet ist, dass Kühlmittel vom ersten Teilkühlraum über die erste Übertritts öffnung und zumindest eine zweite im Bereich zwischen zwei benachbarter Gas wechselventile in den zweiten Teilkühlraum strömt. Es ist also eine Top-Down-Küh- lung realisiert. Dabei fließe Kühlmittel vom oberen (ersten) Teilkühlraum in den unteren (zweiten) Teilkühlraum.
Günstig ist es weiter, wenn die erste Übertrittsöffnung mit einer insbesondere kon tinuierlichen Verjüngung in Richtung des zweiten Teilkühlraumes ausgebildet ist. Ins besondere ist diese Verjüngung derart ausgebildet, dass diese in das zentrale Ele ment hineinreicht, sprich vom zentralen Element ist Material abgetragen. Grund sätzlich kann die Verjüngung auch ungleichmäßig ausgebildet sein, wobei diese dann aus mehreren aneinander anschließenden Teilelementen mit unterschiedlichen Neigungswinkeln besteht. Insbesondere wird die Verjüngung durch eine konische Be arbeitung des Zylinderkopfes hergestellt.
Die zumindest eine zweite Übertrittsöffnung kann vorteilhaft parallel zu Zylinderachse oder in entgegen einer Fließrichtung des Kühlmittels neigend (insbesondere in einem von einer Zylinderachse abweichenden Bereich von 0° und 45°) ausgebildet und an geordnet sein.
Besonders bevorzugt ist es jedoch, wenn die zweite Übertrittsöffnung in Richtung einer Fließrichtung des Kühlmittels in den Ventilbrücken geneigt ist, wobei eine Nei gung um etwa 0° bis etwa 45°, insbesondere um etwa 15° und etwa 30°, von einer Zylinderachse abweicht. Diese Neigung der Übertrittsöffnung ermöglicht eine beson ders effiziente Strömung des Kühlmittels, wodurch die Ventilbrücken und der ge samte Zylinderkopf besonders effizient gekühlt werden. Ein Abstand der zweiten Übertrittsöffnung beträgt bevorzugt etwa 15% bis etwa 40% eines Durchmessers einer Zylinderbohrung. Weiter kann die zumindest zweite Übertrittsöffnung entweder zentral oder dezentral in Bezug zu einer Ventilbrücke angeordnet sein. Sind mehr als eine zweite Übertrittsöffnung pro Ventilbrücke vorgesehen, kann es vorteilhaft sein, wenn diese bezüglich einer Längsrichtung der Ventilbrücke einen Versatz aufweisen.
Zumindest eine zweite Übertrittsöffnung ist vorteilhafterweise über einer lokalen Heißstelle (Hot Spot) des Feuerdecks angeordnet ist und bevorzugt auf diese ge richtet ist. Dadurch ist eine effiziente Wärmeabfuhr gewährleistet. Als lokale Heiß stelle wird ein thermisch beanspruchter Bereich des Feuerdecks mit lokalen Tem peraturspitzen bezeichnet, also beispielsweise Ventilbrücken des Feuerdecks zwischen zwei Auslassventilen oder zwischen einem Auslassventil und einem Einlass ventil der Gaswechselventile.
Die separaten zweiten Übertrittsöffnungen ermöglichen eine gezielte Anströmung und damit eine verbesserte Kühlung in dem gewünschten Bereich. Darüber hinaus ist die zweite Übertrittsöffnung auch zum Entgasen, wenn der Motor nicht läuft, nutz bar.
Die zweite Übertrittsöffnung kann durch einen Gussvorgang oder in einem material abtragenden Herstellungsschritt gefertigt sein. Für eine einfache Fertigung ist es vor teilhaft, wenn die zweite Übertrittsöffnung im Wesentlichen parallel zur Zylinderachse angeordnet ist.
Im Rahmen der Erfindung wird unter einem Top-Down-Kühlsystem wie oben be schrieben ein Kühlsystem verstanden, bei welchem bei Zylinderköpfen mit zwei über einander angeordneten Kühlräumen das Kühlmittel vom oberen Kühlraum durch Übertrittsöffnungen in den unteren Kühlraum strömt, wobei der Kühlmitteleintritt im Bereich des oberen Kühlraumes und der Kühlmittelaustritt im Bereich des unteren Kühlraumes angeordnet ist.
Der zweite Teilkühlraum grenzt also sowohl an Feuerdeck als auch an das Zwischen deck. Das Zwischendeck trennt folglich den ersten Teilkühlraum und den zweiten Teilkühlraum angeordnet, wobei diese durch die erste und zumindest eine zweite Übertrittsöffnung strömungsverbunden sind. Die erste Übertrittsöffnung ist insbeson dere ringförmig ausgebildet und bevorzugt konzentrisch um die zentrale Aufnahme herum angeordnet. Das heißt, die erste Übertrittsöffnung erlaubt einen Strömungs übertritt zwischen dem ersten und zweiten Teilkühlraum im gesamten Bereich radial um die zentrale Aufnahme.
Vorzugsweise beträgt der Abstand zwischen zumindest einer zweiten Übertrittsöff nung und der Zylinderachse 15% bis 40%, vorzugsweise 20% bis 25%, besonders vorzugsweise etwa 20% des Durchmessers des Zylinders. Durch diesen Abstand ist einerseits eine besonders effiziente Kühlung und andererseits eine relativ einfache Fertigung des Zylinderkopfes möglich. Im Rahmen der Erfindung wird unter einem Durchmesser des Zylinders insbesondere ein Zylinderbohrungsdurchmesser ver standen. Die Übertrittsöffnungen sind zum Kühlwasserübertritt ausgebildet und an geordnet. Besonders bevorzugt beträgt ein Abstand eines Kühlwasserübertritts um die Hülse etwa 10% bis 20% des Zylinderbohrungsdurchmessers.
In weiterer Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, dass zumindest eine zweite Übertrittsöffnung im Bereich einer ersten Ventilbrücke und zumindest eine weitere zweite Übertrittsöffnung im Bereich einer zweiten Ventilbrücke angeordnet ist. In einer Ausführung der Erfindung ist im Bereich einer ersten Ventilbrücke, im Bereich einer zweiten Ventilbrücke und im Bereich einer dritten Ventilbrücke, vorzugsweise auch im Bereich einer vierten Ventilbrücke jeweils zumindest eine zweite Übertritts öffnung angeordnet. Dadurch ist ein gleichmäßiger Kühlmittelfluss und somit eine
gleichmäßige sowie effiziente Kühlung von thermisch hoch belasteten Bereichen möglich.
Eine Ausführungsvariante der Erfindung sieht vor, dass zumindest zwei zweite Über trittsöffnungen von der Zylinderachse gleich weit entfernt sind. Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, dass die Mitten von zumindest drei zweiten Übertrittsöff nungen auf einer Kreislinie um die Zylinderachse liegen, deren Durchmesser 30% bis 80%, vorzugsweise 35% bis 50%, besonders bevorzugt etwa 40% des Durchmessers des Zylinders beträgt. Simulationen im Rahmen der Erfindung haben gezeigt, dass dadurch besonders effektive Strömungen und Kühlungen erreichbar sind.
In einer Ausführungsvariante der Erfindung ist vorgesehen, dass der Abstand zwi schen zumindest einer zweiten Übertrittsöffnung und der Zylinderachse geringer ist als der Abstand zwischen der Ventilachse eines benachbarten Gaswechselventils und er Zylinderachse.
Das Verhältnis der Summe der Querschnitte der ersten Strömungsübertritte zur Summe der Querschnitte der zweiten Strömungsübertritte ist grundsätzlich von einer Anzahl der separaten Übertritte und/oder von unterschädlichen Wärmeeinträgen in den Zylinderkopf abhängig.
Die Kühlung des Zylinderkopfes erfolgt, indem Kühlmittel in den ersten Teilkühlraum des Zylinderkopfes einströmt, zumindest ein Teil des Kühlmittels vom ersten Teil kühlraum über zumindest eine erste Übertrittsöffnung im Bereich der zentralen Auf nahme für eine Einspritz- oder Zündeinrichtung in den zweiten Teilkühlraum strömt, und das Kühlmittel nach Durchströmen des zweiten Teilkühlraumes aus dem Zylin derkopf austritt. Erfindungsgemäß strömt zumindest ein weiterer Teil des Kühlmittels vom ersten Teilkühlraum über zumindest eine zweite Übertrittsöffnung im Bereich zumindest einer Ventilbrücke zwischen zwei benachbarten Gaswechselventilen in den zweiten Teilkühlraum.
Die zweiten Übertrittsöffnungen unterliegen im Vergleich zu gegossenen ersten Über trittsöffnungen zwischen erstem Teilkühlraum und zweiten Teilkühlraum weniger Toleranzeinflüssen.
Die genaue Position der zweiten Übertrittsöffnungen kann entsprechend den jewei ligen Kühlungsanforderungen an den jeweiligen Fall angepasst werden. Dabei ist es möglich, in den gewünschten Bereichen sehr hohe Turbulenzen zu generieren und die Wärmeabfuhr zu verbessern.
Die Erfindung wird im Folgenden an Hand der nicht einschränkenden Figuren näher erläutert. Darin zeigen :
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Zylinderkopf in einem Schnitt gemäß der
Linie I-I in Fig. 3,
Fig. 2 das Detail II aus Fig. 1
Fig. 3 den Zylinderkopf in einem Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 1 und
Fig. 4 ein Detail eines Zylinderkopfes gemäß einer weiteren Ausführungs form.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen einen Zylinderkopf 1, welcher für einen oder mehrere Zylinder 16 ausgebildet sein. In den Fig. 1 bis 3 ist jeweils der Zylinderkopf 1 mit einem Zylinder 16 dargestellt.
Der mit einem Top-Down-Kühlsystem konzipierte Zylinderkopf 1 weist einen oberen, also brennraumfernen ersten Teilkühlraum 2 und einen unteren, also brennraum nahen zweiten Teilkühlraum 3 auf, wobei der erste Teilkühlraum 2 vom zweiten Teil kühlraum 3 durch ein Zwischendeck 4 voneinander getrennt sind. Der zweite Teil kühlraum 3 grenzt an das eine Brennraumdecke bildende Feuerdeck 5. Der an das Feuerdeck 5 grenzende Brennraum ist mit Bezugszeichen 17 angedeutet.
Im Feuerdeck 5 sind pro Zylinder 16 mehrere in den Brennraum 17 mündende Ven tilöffnungen 6a, 6b, 6c, 6d für Gaswechselventile 7a, 7b, 7c, 7d angeordnet. Die Gaswechselventile 7a, 7b, 7c, 7d bilden Einlassventile zur Zufuhr von Luft oder einem Luft- Kraftstoffgemisch in den Brennraum und Auslassventile zur Abfuhr von Abgasen aus dem Brennraum 17. Zwischen den Ventilöffnungen 6a, 6b; 6b, 6c; 6c, 6d; 6d, 6a von benachbarten Gaswechselventilen 7a, 7b, 7c, 7d sind Ventilbrücken 8a, 8b, 8c, 8d angeordnet.
Im Bereich der Zylinderachse 16a weist der Zylinderkopf 1 ein beispielsweise durch eine eingesetzte Hülse gebildete zentrale Aufnahme 10 für ein zentrales Element, beispielsweise eine Zündkerze oder eine Einspritzeinrichtung, auf. Die zentrale Auf nahme 10 ist beispielsweise konzentrisch zur Zylinderachse 16a ausgebildet. Im Be reich der zentralen Aufnahme 10 ist zumindest eine erste Übertrittsöffnung 11 zwischen dem ersten Teilkühlraum 2 und dem zweiten Teilkühlraum 3 angeordnet ist, welche im Ausführungsbeispiel durch einen Ringspalt zwischen dem Zwischen deck 4 und der Aufnahme 10 gebildet ist.
Zusätzlich zur ersten Übertrittsöffnung 11 ist im Bereich zumindest einer, vorzugs weise jeder, Ventilbrücke 8a, 8b, 8c, 8d jeweils eine zweite Übertrittsöffnung 12a, 12b, 12c, 12d von der Zylinderachse 16a des Zylinders 16 beabstandet angeordnet. Die zweiten Übertrittsöffnungen 12a, 12b, 12c, 12d sind parallel zur Zylinderachse 16a ausgebildet. Die Mitten 13a, 13b, 13c, 13d der zweiten Übertrittsöffnungen 12a, 12b, 12c, 12d sind auf einer Kreislinie 14 um die Zylinderachse 16a angeordnet, deren Durchmesser d zwischen 30% bis 80%, beispielsweise 50%, des Durchmessers D des Zylinders 16 beträgt. Der Abstand a zwischen der Mitte 13a, 13b, 13c, 13d zumindest einer zweiten Übertrittsöffnung 12a, 12b, 12c, 12d und der Zylinderachse
16a ist im Ausführungsbeispiel geringer als der Abstand A zwischen einer Ventilachse 9a, 9b, 9c, 9d eines benachbarten Gaswechselventils 7a, 7b, 7c, 7d und der Zylin derachse 16a. Mit anderen Worten sind die Mitten 13a, 13b, 13c, 13d der zweiten Übertrittsöffnungen 12a, 12b, 12c, 12d im Ausführungsbeispiel näher an der Zylin derachse 16a angeordnet, als die Ventilachsen 9a, 9b, 9c, 9d der nächstliegenden Gaswechselventile 7a, 7b, 7c, 7d.
Wie aus Fig. 2 deutlich zu entnehmen ist, ist zumindest eine zweite Übertrittsöffnung 12a, 12b, 12c, 12d auf eine Heißstelle 15 der nächstliegenden Ventilbrücke 8a, 8b, 8c, 8d des Feuerdecks 5 gerichtet. Die separaten zweiten Übertrittsöffnungen 12a, 12b, 12c, 12d ermöglichen somit eine gezielte Anströmung und damit eine ver besserte Kühlung im gewünschten Bereich.
Wie durch die Pfeile S in den Fig. 1 und 2 angedeutet, strömt das flüssige Kühlmittel aus dem ersten Teilkühlraum 2 über die erste Übertrittsöffnung 11 und die zweiten Übertrittsöffnungen 12a, 12b, 12c, 12d in den zweiten Teilkühlraum 3, und strömt radial entlang den Ventilbrücken 8a, 8b, 8c, 8d des Feuerdecks 5 nach außen, wobei Wärme von Heißstellen 15 thermisch hoch belasteter Bereiche aufgenommen und abgeleitet wird.
Durch die individuell auf den jeweiligen Fall auslegbare Anordnung der zweiten Über trittsöffnungen 12a, 12b, 12c, 12d können in den gewünschten Bereichen sehr hohe Turbulenzen generiert werden und die Kühlung damit verbessert werden.
Ein weiter Vorteil ist, dass Strömungen S durch die zweiten Übertrittsöffnungen 12a, 12b, 12c, 12d weniger empfindlich gegenüber Fertigungstoleranzen sind als die Strö mung S durch die erste Übertrittsöffnung 11.
Fig. 4 zeigt ein Detail eines weiteren erfindungsgemäßen Zylinderkopfes 1. Dabei ist die Übertrittsöffnung 11 mit einer Verjüngung in Richtung des zweiten Teilkühlraums 3 ausgebildet, wodurch Kühlmittel in Richtung des Elementes fließen kann. In einer Schnittansicht stellt die sich verjüngende Übertrittsöffnung 11 folglich einen konischen Ringspalt dar.