WO2026041809A2 - Sauggerät mit einem deckel - Google Patents
Sauggerät mit einem deckelInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Sauggerät (10) mit einem Saugergehäuse (11), in welchem ein Staubsammelraum (14) zum Sammeln von Staub sowie ein Saugaggregat (15) zur Erzeugung eines Saugstroms angeordnet sind, wobei das Saug- gerät (10) einen Saugeinlass (12) aufweist, durch den der Saugstrom in den Staubsammelraum (14) einströmen kann, wobei das Saugergehäuse (11) einen von einer Außenseite des Saugergehäuses (11) zugänglichen Aufbewahrungsraum (50) und einen Deckel (70) aufweist, der zwischen einer Abdeckstellung (AP), in der der Deckel (70) den Aufbewahrungsraum (50) ganz oder zumindest teilweise abdeckt, und einer Offenstellung (OP) verstellbar ist, in der der Aufbewahrungsraum (50) zugänglich ist. An dem Saugergehäuse (11) ist ein Haken (85) mit einer zum Transport eines Gegenstandes, insbesondere eines elektrischen Netzkabels (26), an dem Sauggerät (10) vorgesehenen Hakenaufnahme (86) angeordnet, wobei der Deckel (70) die Hakenaufnahme (86) in der Offenstellung (OP) zum Einhängen des Gegenstandes freigibt und in der Abdeckstellung (AP) die Hakenaufnahme (86) zu einem verliersicheren Halten des Gegenstandes verschließt. Der Deckel (70) weist eine Handgriff-Durchtrittsöffnung (76) für einen mit dem Saugergehäuse (11) fest verbundenen Handgriff (60) zum Tragen des Sauggeräts (10) auf, wobei der Handgriff (60), insbesondere durch die Handgriff-Durchtrittsöffnung (76) hindurch, durch einen Bediener ergreifbar ist, wenn der Deckel (70) in der Abdeckstellung (AP) ist.
Description
22. August 2025
Festool GmbH, Wertstraße 20, 73240 Wendlingen
Sauggerät mit einem Deckel
Die Erfindung betrifft ein Sauggerät mit einem Saugergehäuse, in welchem ein Staubsammelraum zum Sammeln von Staub sowie ein Saugaggregat zur Erzeugung eines Saugstroms angeordnet sind, wobei das Sauggerät einen Saugeinlass aufweist, durch den der Saugstrom in den Staubsammelraum einströmen kann, wobei das Saugergehäuse einen von einer Außenseite des Saugergehäuses zugänglichen Aufbewahrungsraum und einen Deckel aufweist, der zwischen einer Abdeckstellung, in der der Deckel den Aufbewahrungsraum ganz oder zumindest teilweise abdeckt, und einer Offenstellung verstellbar, insbesondere schwenkbar, ist, in der der Aufbewahrungsraum zugänglich ist.
Ein derartiges Sauggerät ist beispielsweise als ein Werkstattsauger, Baustellensauger oder dergleichen einsetzbar. Beispielsweise eignet sich der Aufbewahrungsraum zum Einlegen und Transportieren eines Saugschlauchs, eines Netzkabels oder dergleichen. Wenn der Deckel den Aufbewahrungsraum abdeckt oder verschließt, ist ein in dem Aufbewahrungsraum angeordneter Gegenstand, beispielsweise der Saugschlauch verliersicher, gehalten.
Derartige Sauggeräte sind beispielsweise in US 2573091 A,
DE 10 2010 043 578 A1 , US 2003 / 0208874 A1 und DE 21 00 587 A erläutert. Aus DE 10 2020 113 525 A1 ist ein Sauggerät mit einem Haken zum Einhängen eines Netzkabels bekannt.
Häufig weisen solche Sauggeräte Rollen zum Rollen auf einem Untergrund auf. Gelegentlich werden die Sauggeräte jedoch an Hand getragen, wofür am Saugergehäuse Handgriffe, insbesondere an der Oberseite des Saugergehäuses,
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angeordnet sind. Die mechanische Belastung eines solchen Handgriffs kann sehr hoch sein, wenn das Sauggerät ein entsprechend hohes Gewicht aufweist. Gerade wegen für einen Betrieb auf einer Baustelle, einer Werkstatt oder dergleichen vorgesehene Sauggeräte sind regelmäßig robust und schwer, was eine entsprechend hohe Belastung im Bereich des Handgriffs nach sich zieht, wenn das Sauggerät am Handgriff getragen wird.
Auch hinsichtlich weiterer zu transportierender Gegenstände gibt es Verbesserungsbedarf. Beispielsweise ist es üblich, hinten am Saugergehäuse einen Haken oder dergleichen vorzusehen, in den ein Netzkabel oder dergleichen für den Transport eingehängt werden kann. Das Einführen eines solchen Netzkabels in die Hakenaufnahme ist nicht in allen Fällen einfach. Es kann die Gefahr bestehen, dass das Netzkabel aus der Hakenaufnahme herausfällt, wenn das Sauggerät getragen wird. Ein Haken kann mechanischen Belastungen ausgesetzt sein, was zu seiner Beschädigung führen kann.
Ausgehend davon ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Sauggerät bereitzustellen.
Zur Lösung der Aufgabe ist bei einem Sauggerät der eingangs genannten Art vorgesehen, dass an dem Saugergehäuse ein Haken mit einer zum Transport eines Gegenstandes, insbesondere eines elektrischen Netzkabels, an dem Sauggerät vorgesehenen Hakenaufnahme angeordnet ist, wobei der Deckel die Hakenaufnahme in der Offenstellung zum Einhängen des Gegenstandes freigibt und in der Abdeckstellung die Hakenaufnahme zu einem verliersicheren Halten des Gegenstandes verschließt, wobei in der Abdeckstellung vorteilhaft die Hakenaufnahme und der Deckel eine den Gegenstand ringförmig umgebende Haltekontur bilden, und/oder dass der Deckel eine Handgriff-Durchtrittsöffnung für einen mit dem Saugergehäuse fest verbundenen Handgriff zum Tragen des Sauggeräts aufweist, wobei der Handgriff, insbesondere durch die Handgriff-Durchtrittsöffnung hindurch, durch einen Bediener ergreifbar ist, wenn der Deckel in der Abdeckstellung ist.
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Der mit dem Saugergehäuse fest verbundene Handgriff, den man auch als Tragegriff bezeichnen kann, kann an dem Saugergehäuse fest oder beweglich angelenkt sein.
Der Handgriff ist in der Abdeckstellung des Deckels zum Tragen des Sauggeräts ergreifbar und/oder nimmt eine zum Tragen des Sauggeräts geeignete Stellung ein und/oder ist eine zum Tragen des Sauggeräts geeignete Stellung verstellbar.
Vorzugsweise weist der Deckel keinen zum Tragen oder Ergreifen des Sauggerätes geeigneten Tragegriff oder Handgriff auf und/oder ist von einem insbesondere an der Oberseite des Saugergehäuses angeordneten Handgriff, der zum Tragen oder Ergreifen des Sauggeräts vorgesehen ist, verschieden.
Grundsätzlich ist es aber möglich, insbesondere wenn der Deckel zum Verschließen der Hakenaufnahme dient, dass an dem Deckel ein feststehender oder beweglich gelagerter Tragegriff angeordnet ist.
Vorteilhaft steht keine Niederhaltekontur und/oder keine Hintergreifkontur und/oder keine Verengungskontur und/oder kein Haken und/oder keine Hakenkontur in eine zum Einführen des Gegenstandes in die Hakenaufnahme vorgesehenen und einem Boden der Hakenaufnahme gegenüberliegende Einführöffnung der Hakenaufnahme vor. Die Hakenaufnahme ist also frei zugänglich.
Vorteilhaft ist ausschließlich der Deckel zum Halten des Gegenstandes in der Hakenaufnahme vorgesehen.
Vorteilhaft bildet die Hakenaufnahme die einzige Hakenaufnahme zum Halten des Gegenstandes insbesondere derart, dass der an der Hakenaufnahme gehaltene Gegenstand ausschließlich durch die Hakenaufnahme und den in der Abdeckstellung befindlichen Deckel in der Hakenaufnahme verliersicher gehalten ist. Es sind also beispielsweise keine weiteren Haken zum Halten des Gegenstandes in der Hakenaufnahme vorhanden oder vorgesehen.
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Vorteilhaft ist vorgesehen, dass der Gegenstand aus der Hakenaufnahme bei in der Offenstellung befindlichem Deckel ungehindert aus der Hakenaufnahme entnehmbar ist.
Es ist zwar grundsätzlich möglich, dass zwischen der Hakenaufnahme und dem Deckel noch ein Abstand oder Spalt vorgesehen ist, wenn der Deckel in der Abdeckstellung ist. Vorteilhaft weist Gegenstand, insbesondere das Netzkabel, eine derartige Ausdehnung oder Querbreite auf, dass er nicht durch einen Abstand oder Spalt zwischen der Hakenaufnahme und den in der Abdeckstellung befindlichen Deckel passt und/oder hindurchführbar ist.
Bevorzugt ist jedoch, dass die Hakenaufnahme und der Deckel, wenn er in der Abdeckstellung ist, eine den Gegenstand vollständig ringförmig umschließende Haltekontur bilden.
Der Aufbewahrungsraum weist eine offene Seite oder Deckelöffnung auf, die in der Offenstellung des Deckels zugänglich ist und in der Abdeckstellung durch den Deckel zumindest teilweise abgedeckt ist.
Der Aufbewahrungsraum ist vorteilhafterweise zur Aufbewahrung eines Saugschlauchs vorgesehen.
Die Erfindung betrifft also mehrere Aspekte, die bei dem in der Abdeckstellung befindlichen Deckel jeweils berücksichtigt sind.
Beispielsweise ist eine Hakenaufnahme eines Hakens, mit dem ein Gegenstand, z.B. ein elektrisches Netzkabel, transportiert werden kann, durch den Deckel in der Abdeckstellung verschlossen. Es muss lediglich der Deckel geöffnet werden, um das Kabel oder den sonstigen Gegenstand aus der Hakenaufnahme herauszunehmen. Die Bedienhandlung ist insofern besonders einfach, weil der Deckel auch geöffnet wird, damit ein im Aufbewahrungsraum liegender Gegenstand, zum Beispiel der Saugschlauch, bequem ergriffen werden kann. Wenn also der Staubsauger in Betrieb genommen werden soll, muss lediglich der Deckel geöffnet
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werden, um den Saugschlauch aus dem Aufbewahrungsraum und das Netzkabel aus der Hakenaufnahme herauszunehmen.
Das Netzkabel kann einen Bestandteil des Sauggeräts bilden.
Der Saugschlauch kann einen Bestandteil des Sauggeräts bilden.
In diesem Zusammenhang ist es zwar vorteilhaft, aber nicht notwendig, dass der Aufbewahrungsraum beispielsweise zur Aufnahme eines Saugschlauchs des Sauggeräts oder für das Sauggerät ausgestaltet ist, während die Hakenaufnahme einen kleineren und/oder kompakteren Gegenstand, beispielsweise das Netzkabel aufnehmen kann. Ein Aufnahmevolumen der Hakenaufnahme ist beispielsweise kleiner als ein Aufnahmevolumen des Aufbewahrungsraums.
Der Aufbewahrungsraum ist also vorzugsweise zur Aufnahme eines Saugschlauchs geeignet. Vorteilhaft kann der Saugschlauch in einem aufgewickelten Zustand in dem Aufbewahrungsraum angeordnet werden.
Ein anderer Aspekt sieht vor, dass der Deckel in der Abdeckstellung es anhand seiner Handgriff-Durchtrittsöffnung ermöglicht, dass ein mit dem Saugergehäuse fest verbundener Handgriff zum Tragen des Sauggeräts durch einen Bediener greifbar ist, wenn der Deckel in der Abdeckstellung ist. Beispielsweise kann der Bediener den Handgriff durch die Handgriff-Durchtrittsöffnung hindurch ergreifen. Dabei ist ein Aspekt, dass der Handgriff mit dem Saugergehäuse selbst verbunden ist, beispielsweise mit einer Wand eines Korpusses des Saugergehäuses, so dass er eine hohe mechanische Belastbarkeit aufweist. Selbst ein schweres Sauggerät kann auf diese Weise getragen werden. Scharniere, Schwenklager oder dergleichen, des Deckels werden dadurch nicht belastet. Es ist nämlich an sich üblich, dass ein Handgriff an der Oberseite eines Sauggeräts direkt am Deckel angeordnet ist, so dass den Deckel mit dem Saugergehäuse verbindende Komponenten, z.B. Schwenklager, Riegel oder dergleichen, für eine entsprechende Belastung ausgestaltet sein müssen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, dass das Sauggerät auch bei geöffnetem Deckel oder in Offenstellung befindlichem Deckel an dem Handgriff ergreifbar ist. Der Handgriff steht also stets
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zur Verfügung, ob der Deckel in der Abdeckstellung ist oder ob er in der Offenstellung ist.
Das Sauggerät weist vorteilhaft mindestens eine Filteranordnung zum Ausfiltern von Staub aus dem Saugstrom auf. Die Filteranordnung kann mehrere Filter umfassen, z.B. einen Hauptfilter, der für eine Abreinigung vorgesehen und ausgestaltet ist, sowie einen Zusatzfilter. Der Zusatzfilter kann beispielsweise vom Hauptfilter nicht zurückgehaltenen Staub aus dem Saugstrom ausfiltern oder dazu vorgesehen sein. Der mindestens eine Hauptfilter und/oder der Zusatzfilter sind vorteilhaft im Gehäuseoberteil angeordnet. In dem Staubsammelraum ist vorteilhaft ein Filtersack zum Sammeln von Staub anordenbar oder angeordnet.
Die Hakenaufnahme ist vorteilhaft als eine von Seitenpartien begrenzte Aufnahmemulde oder Aufnahmevertiefung ausgestaltet. Beispielsweise sind die Seitenpartien als Seitenschenkel ausgestaltet, die vor einem Boden der Hakenaufnahme vorstehen oder zueinander hin verlaufen und eine beispielsweise V-förmige Hakenaufnahme begrenzen. Bevorzugt ist jedoch der Boden als eine gerundete Partie ausgestaltet, wobei die Rundung quer zu einer Längserstreckung der Hakenaufnahme verläuft, entlang derer sich die Hakenaufnahme quer zu den Seitenpartien erstreckt. Die Hakenaufnahme ist seitlich und/oder an ihren Längsendbereichen offen. Die Längserstreckungsachse erstreckt sich zwischen den Längsendbereichen der Hakenaufnahme.
Der Deckel weist vorzugweise mindestens eine Verschlusspartie auf, die einer die Hakenaufnahme zur Außenseite des Saugergehäuses seitlich begrenzenden Seitenpartie der Hakenaufnahme in der Abdeckstellung des Deckels unmittelbar gegenüberliegt. Zum Aufbewahrungsraum hin kann die Hakenaufnahme auch in der Abdeckstellung des Deckels offen sein, sodass beispielsweise ein in der Hakenaufnahme hängendes Kabels zwar in den Aufbewahrungsraum hinein gelangen kann, jedoch nicht aus der Hakenaufnahme heraus vom Sauggerät weg gelangen kann. Die Verschlusspartie des Deckels hält das Kabel oder den sonstigen Gegenstand in der Abdeckstellung des Deckels in der Hakenaufnahme verliersicher. Zwischen der Verschlusspartie und der Seitenpartie ist in der Abdeckstellung des
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Deckels vorzugsweise kein Spalt vorhanden oder ein Spalt, der maximal 4 mm, noch weiter bevorzugt maximal 3 mm, noch weiter bevorzugt maximal 2 mm, noch weiter bevorzugt maximal 1 mm beträgt.
Der Deckel weist vorzugsweise Verschlusspartien auf, die einander gegenüberliegenden, die Hakenaufnahme seitlich begrenzenden Seitenpartien der Hakenaufnahme in der Abdeckstellung des Deckels unmittelbar gegenüber liegen, insbesondere an den Seitenpartien, insbesondere mit einander gegenüberliegenden Stirnseiten oder Schmalseiten, anliegen, wobei dann die Verschlusspartien und die Seitenpartien einen ringförmigen Durchgangskanal begrenzen und/oder umschließen. Beispielsweise sind die Verschlusspartien von Schmalseiten oder Stirnseiten von Wänden des Deckels gebildet. Die Seitenpartien der Hakenaufnahme sind beispielsweise als Seitenschenkel der Hakenaufnahme ausgebildet, an deren freien Endbereichen die Verschlusspartien des Deckels in der Abdeckstellung desselben anliegen oder die diesen unmittelbar gegenüber liegen. Es ist möglich, dass zwischen den Verschlusspartien und den Seitenpartien noch ein schmaler Spalt vorhanden ist, wenn der Deckel in der Abdeckstellung ist. Der Spalt ist aber vorteilhaft derart schmal, dass sein Durchtrittsquerschnitt kleiner ist als ein Außenumfang eines Netzkabels, wobei das Netzkabel beispielsweise einen kleinsten Durchmesser von 2 mm oder 3 mm aufweist.
Der Deckel weist vorzugsweise mindestens eine, z.B. an seinem Außenumfang angeordnete, Aussparung auf, in die in der Abdeckstellung des Deckels eine Partie des Hakens, beispielsweise eine Seitenpartie oder ein Seitenschenkel, eingreift. Beispielsweise steht die Partie des Hakens vor eine den Aufbewahrungsraum begrenzende Seitenwand vor.
Bevorzugt ist es, wenn der Haken einstückig mit einer Gehäusewand des Saugergehäuses ist, insbesondere einstückig mit einer Rückwand des Saugergehäuses.
Möglich ist es aber grundsätzlich, dass mindestens ein Teil des Hakens, beispielsweise ein Hakenschenkel oder ein Haken einschließlich Boden und Schen-
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kel, an dem Saugergehäuse anhand von Verbindungsmitteln gehalten ist, beispielsweise Rastmitteln, Formschlusskonturen, Schrauben oder dergleichen. Der Haken kann auch an das Saugergehäuse angeklebt sein. Kombinationen dieser Verbindungsarten sind ohne weiteres möglich, d.h. ein mit Rastmitteln am Saugergehäuse gehaltener Haken kann beispielsweise auch verschraubt und/oder verklebt sein. Auch eine Verschweißung des Hakens mit der Gehäusewand ist möglich, insbesondere eine thermische Verschweißung.
Der Haken, zumindest aber die Hakenaufnahme, ist vorzugsweise von einer schalenartigen Partie einer Gehäusewand des Saugergehäuses gebildet.
Vorteilhafterweise ist der Haken aus einem dünnwandigen Kunststoff gebildet.
Der Haken ist vorzugsweise als eine Mulde in einer Gehäusewand oder in einer Partie einer Gehäusewand des Saugergehäuses ausgebildet.
Der Haken ist vorzugsweise durch eine dünnwandige Schale oder Halbschale gebildet oder weist eine solche Schale oder Halbschale auf.
Vorteilhaft weist das Sauggerät mindestens eine neben dem Haken, insbesondere einem Längsendbereich der Hakenaufnahme, angeordnete Aufnahmevertiefung zur Aufnahme einer vor die Hakenaufnahme vorstehenden Partie eines an dem Haken hängenden Gegenstands auf, z.B. eines Netzkabels.
Die neben der Hakenaufnahme angeordnete Aufnahmevertiefung weist beispielsweise eine Längserstreckung auf, die quer zur Längserstreckung der Hakenaufnahme zwischen deren Längsendbereichen verläuft. Somit kann also beispielsweise das Netzkabel entlang der Längserstreckung der Hakenaufnahme in derselben verlaufen und dann quer zu dieser Längserstreckung in der Aufnahmevertiefung aufgenommen sein.
Die Aufnahmevertiefung hat beispielsweise eine muldenartige Gestalt. Insbesondere ist es vorteilhaft, wenn die Aufnahmevertiefung im Bereich der Hakenaufnahme oder des Hakens tiefer als in einem von der Hakenaufnahme oder den
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Haken entfernteren Bereich ist. Vorteilhaft ist vorgesehen, dass an einander entgegengesetzten Längsendbereichen der Hakenaufnahme jeweils eine Aufnahmevertiefung angeordnet ist.
Vorteilhaft ist der Haken an einer Rückseite des Saugergehäuses angeordnet oder an einer Seite des Saugergehäuses, die zu einer Seite des Saugergehäuses entgegengesetzt ist, an der ein Saugeinlass angeordnet ist, durch den der Saugstrom in das Saugergehäuse einströmen kann.
Weiterhin ist es möglich, dass das Sauggerät zwei Haken oder mehrere Haken aufweist, wobei mindestens ein Haken eine durch den Deckel verschließbare Hakenaufnahme aufweist. Es ist aber auch möglich, dass zwei oder mehrere Haken am Saugergehäuse angeordnet sind, deren Aufnahmevertiefung durch den Deckel verschließbar ist. Somit können beispielsweise ein Haken für ein Netzkabel und ein anderer Haken für den Saugschlauch am Saugergehäuse vorhanden sein, die jeweils durch den in der Abdeckstellung befindlichen Deckel verschlossen sind und zugänglich sind, wenn der Deckel seine Offenstellung einnimmt.
Vorteilhaft ist es, wenn das Saugergehäuse neben dem Haken in mindestens eine mit dem Aufbewahrungsraum kommunizierende Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung aufweist, durch die eine Partie des an dem Haken aufgehängten oder hängenden Gegenstands in den Aufbewahrungsraum vorstehen kann. Mithin ist also eine Verbindung der Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung mit einerseits der Hakenaufnahme und andererseits dem Aufbewahrungsraum vorhanden, die zur Aufnahme des Gegenstands, insbesondere des Netzkabels, geeignet ist. Wenn also beispielsweise ein Saugschlauch oder Kabel an dem Haken aufgehängt ist, kann ein Teil des Saugschlauchs oder Netzkabels zwischen dem Aufbewahrungsraum und der Hakenaufnahme verlaufen oder angeordnet sein. Beispielsweise kann eine Längserstreckung der Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung quer, insbesondere rechtwinklig quer, zu der Längserstreckungsachse der Hakenaufnahme verlaufen, wobei die Längserstreckungsachse der Hakenaufnahme zwischen deren Längsendbereichen verläuft.
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Die mindestens eine Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung ist vorteilhaft als eine Mulde oder Vertiefung an einer den Aufbewahrungsraum begrenzenden Seitenwand ausgestaltet. Die Vertiefung oder Mulde ist bei in Abdeckstellung befindlichem Deckel ganz oder teilweise durch den Deckel verschlossen. Der Deckel bildet also eine Abdeckung einerseits für die Hakenaufnahme oder den Haken, andererseits aber auch für die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung, so dass in der Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung befindliche und in der Hakenaufnahme befindliche Partien des Gegenstands, insbesondere des Netzkabels, durch den Deckel in der Durchtrittsöffnung bzw. Hakenaufnahme gehalten werden.
Bevorzugt ist es, wenn die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung einen Durchtrittsquerschnitt aufweist, der kleiner als ein Außenumfang eines Steckers des elektrischen Netzkabels ist, so dass der Stecker, wenn das Kabel an dem Haken hängt, in dem Aufbewahrungsraum zugfest bezüglich einer Zugrichtung gehalten ist, die von dem Aufbewahrungsraum weg orientiert oder gerichtet ist. Bevorzugt ist es, wenn der Stecker aufgrund des Durchtrittsquerschnitts der Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung durch die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung bzw. eine Umfangskontur der Durchtrittsöffnung und den Deckel, wenn er in der Abdeckstellung ist, quer zu einer Längserstreckung der Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung fixiert ist, in der sich die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung zwischen dem Aufbewahrungsraum und einem Außenbereich des Sauggeräts oder der Hakenaufnahme erstreckt. Somit kann also beispielsweise das Netzkabel in der Hakenaufnahme als ein Kabelwickel aufgehängt werden, wobei ein Endbereich des Netzkabels mit dem Stecker in der Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung abgelegt wird, so dass der Stecker in dem Aufbewahrungsraum liegt. Wenn dann der Deckel in die Abdeckstellung verstellt ist, verschließt er nicht nur die Hakenaufnahme, in der dann der Kabelwickel des Netzkabels gehalten ist, sondern auch die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung, so dass auch der Stecker fixiert ist und der Kabelwickel nicht mehr abgewickelt werden kann.
Die Hakenaufnahme und der Aufbewahrungsraum haben vorteilhaft nebeneinander verlaufende Partien. Beispielsweise kann ein Abschnitt des Netzkabels oder eines Kabelwickels des Netzkabels in der Partie der Hakenaufnahme angeordnet
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sein, der dann eine Partie eines in dem Aufbewahrungsraum aufgewickelten Saugschlauchs gegenüberliegt.
Vorteilhaft ist ein Aufnahmevolumen des Aufbewahrungsraums größer als ein Aufnahmevolumen der Hakenaufnahme.
Ein Boden der Hakenaufnahme weist vorteilhaft einen größeren Abstand zu einer zum Abstellen auf einem Untergrund vorgesehenen Unterseite des Saugergehäuses auf als ein Boden des Aufbewahrungsraums. Beispielsweise ist der Boden der Hakenaufnahme nahe bei dem Deckel angeordnet, während der Boden der Hakenaufnahme in größerem Abstand zu dem Deckel als der Boden der Hakenaufnahme ist. Mithin ist also die Hakenaufnahme vorteilhaft weniger tief als der Aufbewahrungsraum .
Bevorzugt ist es, wenn die Hakenaufnahme eine ausreichende Länge aufweist.
Vorteilhaft ist beispielsweise, dass die Hakenaufnahme sich zwischen ihren Endbereichen entlang einer Längserstreckungsachse an einer Seite des Saugergehäuses erstreckt, wobei die Längserstreckungsachse eine Länge von mindestens 30 %, vorzugsweise mindestens 40 %, noch weiter bevorzugt mindestens 50 % einer Breite der Seite des Saugergehäuses aufweist. Beispielsweise erstreckt sich die Hakenaufnahme über mindestens 30 %, 40 % oder 50 % einer hinteren Querbreite des Saugergehäuses. Somit findet ein Kabelwickel des Netzkabels einen breiten, sich über die Längserstreckungsachse erstreckenden Halt in der Kabelaufnahme.
Es sei aber betont, dass die Hakenaufnahme nicht unbedingt eine geradlinige oder geradlinig langgestreckte Gestalt aufweisen muss. Beispielsweise kann die Hakenaufnahme eine Rundung aufweisen, die sich in der Art einer Wölbung zwischen den Längsendbereichen der Hakenaufnahme erstreckt, wobei die Wölbung zur Abstützung eines Innenumfangs eines Kabelwickels oder einer Kabelschleife eines Netzkabels ausgestaltet und vorgesehen ist und/oder sich von einer Unterseite des Sauggeräts zu dessen Oberseite bogenförmig erstreckt.
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Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn das Saugergehäuse einen Korpus aufweist, der einen Innenraum des Saugergehäuses aufweist oder begrenzt. Der Korpus kann mehrteilig sein, beispielsweise ein Gehäuseunterteil und ein Gehäuseoberteil umfassen.
Der Handgriff ist mit einer Wand des Korpusses des Saugergehäuses fest verbunden oder einstückig. Die Wand ist beispielsweise eine obere Wand oder Deckwand. Die Wand kann beispielsweise eine Bodenwand des Aufbewahrungsraums sein.
Das Saugergehäuse weist vorteilhaft ein Gehäuseunterteil und ein mit dem Gehäuseunterteil lösbar verbindbares Gehäuseoberteil auf. Beispielsweise sind die beiden Gehäuseteile anhand von Laschen oder dergleichen lösbar miteinander verbindbar. Das Gehäuseunterteil weist vorzugsweise den Staubsammelraum auf. Im Gehäuseoberteil ist vorteilhaft das Saugaggregat angeordnet. Vorteilhaft ist es, wenn sämtliche oder die meisten elektrischen Komponenten in dem Gehäuseoberteil angeordnet sind. Man kann nachvollziehen, dass das Gehäuseoberteil aufgrund des Saugaggregats ein erhebliches Gewicht aufweist, weshalb es vorteilhaft ist, wenn der Handgriff und der Deckel an dem Gehäuseoberteil angeordnet sind.
Ein Innenraum des Saugergehäuses ist zugänglich, wenn das Gehäuseoberteil und das Gehäuseunterteil voneinander getrennt sind.
Der Handgriff ist vorteilhaft an dem Gehäuseoberteil angeordnet, beispielsweise an einer von dem Gehäuseunterteil abgewandten Seite des Gehäuseoberteils, wenn dieses an dem Gehäuseunterteil angeordnet ist. Das Gehäuseoberteil kann Aufnahmeräume für Komponenten des Sauggeräts habe, z.B. das Saugaggregat, für einen Filter oder dergleichen.
Der Handgriff ist vorteilhaft an einem in dem Aufbewahrungsraum angeordneten Vorsprung, z.B. einem Dom, angeordnet. Der Vorsprung steht von einem Boden des Aufbewahrungsraums zu dem Deckel vor, wenn der Deckel in der Abdeckstellung ist.
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Der Vorsprung kann lediglich zum Zwecke des Haltens des Handgriffes vorgesehen sein.
Vorteilhaft ist es aber, wenn der Vorsprung eine Wickelhilfe zum Aufwickeln eines biegeflexiblen Organs, z.B. eines Saugschlauchs, in den Aufbewahrungsraum bildet. Der Saugschlauch oder das biegeflexible Organ können also um den Vorsprung gewickelt werden.
Vorteilhaft ist der Vorsprung in einem Zentralbereich des Aufbewahrungsraums angeordnet, insbesondere etwa mittig oder exakt mittig. Es ist aber auch möglich, dass der Vorsprung an einem Randbereich oder dezentral im Aufbewahrungsraum angeordnet ist.
Ein freier Endbereich des Vorsprungs kann als der Handgriff ausgebildet sein. Es ist aber vorteilhaft, wenn der Vorsprung an seinem freien Endbereich eine Wand aufweist, an der der Handgriff angeordnet ist. Diese Wand bildet eine Vor- sprung-Wand.
Der Vorsprung oder die Vorsprung-Wand weist einen Randbereich auf, der eine Außenumfangskontur aufweist. Die Außenumfangskontur des Randbereichs der Vorsprung-Wand und eine Innenumfangskontur der Handgriff-Durchtrittsöffnung, die der Außenumfangskontur gegenüberliegt, wenn der Deckel in der Abdeckstellung ist, liegen einander gegenüber. Vorteilhaft ist es dabei, wenn die Außenumfangskontur und die Innenumfangskontur konturgleich sind.
Weiterhin ist vorteilhaft, wenn die Außenumfangskontur und die Innenumfangskontur bei in der Abdeckstellung befindlichem Deckel einander unmittelbar gegenüber liegen. Der Vorsprung kann also beispielsweise in die Handgriff-Durchtrittsöffnung vorstehen bzw. nahe bei derselben angeordnet sein, wobei sich die Innenumfangskontur und die Außenumfangskontur, insbesondere unmittelbar, gegenüber liegen.
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Es ist auch möglich, dass die Außenumfangskontur und die Innenumfangskontur zumindest bereichsweise oder abschnittsweise oder vollständig aneinander anliegen oder sich berühren, wenn der Deckel in der Abdeckstellung ist.
Die Handgriff-Durchtrittsöffnung ist an einer von dem Aufbewahrungsraum abgewandten Seite vorteilhaft von einer Außenfläche des Deckels umgeben, wobei der Handgriff mit der Außenfläche fluchtet oder hinter die Außenfläche zurücksteht oder nicht vor die Außenfläche vorsteht, wenn der Deckel in der Abdeckstellung ist. Somit kann beispielsweise ohne weiteres ein Gegenstand auf der Außenfläche des Deckels abgestellt werden, ohne dass der Handgriff stört. Beispielsweise kann ein nachfolgend noch erläuterter Transportbehälter auf der Außenfläche des Deckels abgestellt und/oder montiert werden.
Es ist aber grundsätzlich möglich, dass der Handgriff vor die Außenfläche des Deckels vorsteht, wenn dieser in der Abdeckstellung ist.
Der Handgriff ist vorzugsweise zum Umgreifen durch einen Bediener ausgestaltet und vorgesehen. Beispielsweise ist zwischen dem Handgriff und der Vor- sprung-Wand des Vorsprungs, der in dem Aufbewahrungsraum angeordnet ist, eine Durchtrittsöffnung oder Durchgreiföffnung zum Durchgreifen durch einen Bediener vorgesehen.
Bevorzugt ist der Handgriff als ein Henkel oder Griffbügel ausgestaltet. An der Vorsprung-Wand des Vorsprungs oder einer sonstigen, den Handgriff tragenden Wand, kann eine Griffmulde vorgesehen sein, die zum Durchgreifen für einen Bediener vorgesehen und ausgestaltet ist.
Der Deckel weist vorteilhaft eine den Aufbewahrungsraum abdeckende Aufbewahrungsraum-Verschlusspartie und eine die Hakenaufnahme verschließende Haken-Verschlusspartie auf. Die Aufbewahrungsraum-Verschlusspartie und die Haken-Verschlusspartie sind vorteilhaft unterschiedlich groß. Während die Aufbewahrungs-Verschlusspartie beispielsweise eine Oberseite des Saugergehäuses nahezu vollständig verschließt, kann die Haken-Verschlusspartie an einer
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Schmalseite oder Längsseite des Saugergehäuses vorgesehen sein und nur diese Schmalseite oder Längsseite verschließen.
Die Aufbewahrungs-Verschlusspartie und die Haken-Verschlusspartie sind vorteilhaft voneinander derart getrennt, dass die Aufbewahrungsraum-Verschlusspartie den Aufbewahrungsraum und die Haken-Verschlusspartie die Hakenaufnahme separat voneinander abdecken bzw. verschließen. Beispielsweise sind die beiden Verschlusspartien durch eine Wand voneinander getrennt.
Die Hakenaufnahme ist vorteilhaft an einem Außenumfang des Saugergehäuses insbesondere an einer Schmalseite oder hinteren Seite des Saugergehäuses angeordnet.
Beispielsweise kann der Deckel als eine Platte oder ein Plattenkörper oder eine Abdeckplatte ausgestaltet sein.
Der Deckel kann aber auch eine gehäuseartige Struktur aufweisen und beispielsweise eine Deckwand und von dieser abstehende Seitenwände aufweisen.
Der Deckel kann ein vom Saugergehäuse entfernbarer Deckel sein, der vom Saugergehäuse ganz oder vollständig trennbar ist. Beispielsweise ist der Deckel an das Saugergehäuse ansteckbar oder in eine Steckaufnahme des Saugergehäuses einsteckbar.
Vorteilhaft ist der Deckel anhand eines Schwenklagers um eine Schwenkachse schwenkbar an dem Saugergehäuse zwischen der Abdeckstellung und der Offenstellung gelagert. Die Schwenkachse verläuft vorteilhaft an einer Längsseite des Saugergehäuses, die sich zwischen einer den Saugeinlass aufweisenden Vorderseite und einer zu der Vorderseite entgegengesetzten Rückseite des Saugergehäuses erstreckt. Somit kann also der Deckel beispielsweise seitlich vom Saugergehäuse weg geschwenkt werden.
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Die Schwenkachse des Schwenklagers und die Längserstreckungsachse der Hakenaufnahme, die sich zwischen deren Längsendbereichen erstreckt, verlaufen vorteilhaft quer zueinander, beispielsweise rechtwinklig quer. Beispielsweise ist die Längserstreckungsachse der Hakenaufnahme parallel oder etwa parallel zu einer Rückseite des Saugergehäuses, während die Schwenkachse zu einer Längsseite des Saugergehäuses verläuft.
Das Schwenklager ist beispielsweise an einer Längsseitenwand des Saugergehäuses angeordnet.
Der Aufbewahrungsraum kann eine Durchtrittsöffnung für den Saugschlauch aufweisen.
Eine an sich eigenständige Erfindung bildet das nachfolgend erläuterte Sauggerät, welches aber auch eine vorteilhafte Ausgestaltung der bisherigen Ausführungsformen des Sauggeräts sein kann. Es können also die bei dem nachfolgend erläuterten Sauggerät vorhandenen Merkmale auch bei einem Sauggerät gemäß der bisherigen Ausführungen vorhanden sein. Ein solches Sauggerät braucht nicht unbedingt einen Deckel zum Abdecken des Aufbewahrungsraums, wobei aber ein solcher Deckel vorteilhaft ist.
Vorteilhaft ist ein Sauggerät mit einem Saugergehäuse, in welchem ein Staubsammelraum zum Sammeln von Staub sowie ein Saugaggregat zur Erzeugung eines Saugstroms angeordnet sind, wobei das Sauggerät einen Saugeinlass aufweist, durch den der Saugstrom in den Staubsammelraum einströmen kann, wobei das Saugergehäuse einen von einer Außenseite des Saugergehäuses zugänglichen Aufbewahrungsraum zur Aufbewahrung eines an dem Saugeinlass anordenbaren Saugschlauchs aufweist, wobei der Aufbewahrungsraum einen Boden und eine sich von dem Boden weg erstreckende Umfangswand aufweist, die den Aufbewahrungsraum begrenzen, sodass der Saugschlauch, wenn der Saugschlauch unter Bildung von Windungen zu einem Schlauchwickel aufgewickelt ist, von der Umfangswand in dem Aufbewahrungsraum seitlich abgestützt in dem Aufbewahrungsraum anordenbar ist, wobei vorgesehen ist, dass der Aufbe-
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wahrungsraum eine Schlauchwickel-Durchtrittsanordnung mit mindestens einer Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung aufweist, wobei die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung an einer von dem Boden des Aufbewahrungsraums abgewandten Seite eine Einführöffnung zum Einführen des Saugschlauchs in die Durchtrittsöffnung und einen der Einführöffnung gegenüberliegenden Bodenbereich aufweist, wobei die Schlauchwickel-Durchtrittsanordnung zur Aufnahme von Schlauchabschnitten mindestens einer Windung des Saugschlauchs ausgestaltet ist, sodass die Windung des Saugschlauchs aus dem Aufbewahrungsraum heraus vor das Saugergehäuse vorstehen kann, wenn der Saugschlauch in dem Aufbewahrungsraum angeordnet ist.
Es ist dabei ein Grundgedanke, dass der Saugschlauch nicht nur innerhalb des Aufbewahrungsraums verstaut werden kann, sondern mit einem oder mehreren Windungen vor den Aufbewahrungsraum vorstehen kann. Die Schlauchwickel-Durchtrittsanordnung sieht also eine oder mehrere Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen vor, die es ermöglicht oder ermöglichen, dass eine oder mehrere Windungen des Saugschlauchs aus dem Aufbewahrungsraum nach außen vor eine Außenseite des Sauggeräts oder des Saugergehäuses vorstehen.
Der Saugschlauch-Wickel kann bei einem Transport des Sauggeräts mit einer oder mehreren Windungen vor den Aufbewahrungsraum vorstehen, beispielsweise zu einer Vorderseite oder einer Rückseite des Sauggeräts oder Saugergehäuses, so dass diese Windungen beispielsweise bei einem Tragen des Sauggeräts nicht stören.
Insbesondere ist es vorteilhaft, wenn das Sauggerät einen Tragegriff aufweist, der in einem Zentralbereich des Aufbewahrungsraums angeordnet ist oder zentral vor dem Aufbewahrungsraum vorsteht. Wenn der Saugschlauch um den Tragegriff gewickelt ist, kann ein Bediener das Sauggerät an dem Handgriff ergreifen und sozusagen in den Innenraum des Saugschlauch-Wickels eingreifen.
Die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung ist beispielsweise von oben oder von einer Oberseite des Saugergehäuses her befüllbar. Eine offene Seite des Aufbewah-
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rungsraums, die dem Boden des Aufbewahrungsraums gegenüberliegt oder oberhalb des Bodens des Aufbewahrungsraums vorgesehen ist, sowie die Einführöffnung sind sozusagen an derselben Seite angeordnet, so dass der Saugschlauch in den Aufbewahrungsraum hineingewickelt oder als bereits ganz oder teilweise gewickelter Schlauchwickel eingelegt werden kann, wobei dann eine oder mehrere Windungen des Schlauchwickels die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung durchsetzend in dieser angeordnet werden.
Vorteilhaft weist die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung zwischen dem Bodenbereich und ihrer Einführöffnung eine zum Befüllen des Saugschlauchs geeignete maximale Füllhöhe auf, die nachfolgend vereinfacht als Füllhöhe bezeichnet ist. Die Füllhöhe entspricht mindestens dem Durchmesser des Saugschlauchs oder des Schlauchabschnitts des Saugschlauchs, der in der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung angeordnet werden kann oder anzuordnen ist. Die Füllhöhe beträgt vorteilhaft mindestens 25 mm, vorzugsweise mindestens 30 mm, noch weiter vorzugsweise mindestens 35 mm. Eine Höhenerstreckung der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung entspricht vorteilhaft ihrer maximalen Füllhöhe.
Die Füllhöhe der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung kann aber auch noch höher sein, so dass sie beispielsweise mindestens dem Durchmesser mindestens zweier übereinander oder schräg nebeneinander geschichteter, insbesondere Bestandteile zweier Windungen des Saugschlauchs bildender, Schlauchabschnitte des Saugschlauchs entspricht. Beispielsweise weist die Füllhöhe eine Höhe von mindestens 40 mm, noch weiter bevorzugt mindestens 50 mm auf.
Vorteilhaft ist es, wenn noch weitere Lagen oder Windungen des Saugschlauchs in der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung anordenbar sind, beispielsweise drei Windungen oder vier Windungen oder drei Lagen oder vier Lagen des Saugschlauchs.
Die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung weist vorteilhaft eine Querbreite auf, die sich quer zu einem Abstand zwischen ihrem Bodenbereich und
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ihrer Einführöffnung erstreckt. Die Querbreite ist also sozusagen quer zur Füllhöhe orientiert. Die Querbreite ist vorteilhaft eine solche, dass mindestens der Durchmesser des Saugschlauchs hineinpasst. Mithin entspricht also die Querbreite des Durchmessers mindestens dem Durchmesser des Saugschlauchs. Beispielsweise beträgt die Querbreite mindestens 25 mm, vorzugsweise mindestens 30 mm, noch weiter bevorzugt mindestens 35 mm.
Die Querbreite der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung kann aber auch noch größer sein. Beispielsweise beträgt sie mindestens 40 %, vorzugsweise mindestens 50 %, noch weiter bevorzugt mindestens 60 % oder 70 % eines Abstands zwischen Seitenwänden eines Korpusses des Saugergehäuses, welcher den Staubsammelraum aufweist. Beispielsweise fluchten die Seitenwände mit der Umfangswand des Aufbewahrungsraums.
Die Querbreite der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung ist beispielsweise durch Seitenschenkel der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung oder Seitenflächen der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung definiert und/oder begrenzt, die sich von dem Bodenbereich in Richtung der Einführöffnung erstrecken.
Die Seitenflächen können ausgehend vom Bodenbereich der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung zu deren Einführöffnung parallel oder etwa parallel zueinander verlaufen. Es ist aber auch möglich, dass die Seitenflächen schräg oder bogenförmig zum Bodenbereich verlaufen. Somit kann die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung beispielsweise eine trapezförmige, U-förmige, V-förmige Durchtrittskontur oder einen trapezförmigen, U-förmigen oder V-förmigen Durchtrittsquerschnitt aufweisen.
Die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung kann auch eine muldenförmig Gestalt aufweisen.
Es ist möglich, dass die Schlauchwickel-Durchtrittsanordnung nur eine einzige Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung aufweist. Diese weist dann vorteilhaft eine solche Querbreite auf, dass mindestens zwei Schlauchabschnitte nebeneinander in
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die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung passen, wobei die beiden Schlauchabschnitte zur selben Windung des Saugschlauchs gehören.
Vorteilhaft können aber auch zwei oder weitere Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen vorgesehen sein, wobei die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen an derselben Seite des Saugergehäuses angeordnet sein können. Die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen können aber auch an einander entgegengesetzten Seiten des Saugergehäuses, an zueinander winkligen Seiten des Saugergehäuses oder dergleichen angeordnet sein.
Vorteilhaft ist es, wenn durch jede der mindestens zwei Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen jeweils eine Windung des Saugschlauchs aus dem Aufbewahrungsraum zur Außenseite des Saugergehäuses vorstehen kann.
Wenn also beispielsweise die Querbreite der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung oder der beiden vorgenannten Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen so bemessen ist, dass zwei Schlauchabschnitte derselben Windung durch die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen passen, beispielsweise wenn die Querbreite mindestens dem zweifachen Durchmesser des Saugschlauchs entspricht oder mindestens 50 mm, vorzugsweise mindestens 60 mm, noch weiter bevorzugt mindestens 70 mm beträgt, ist es möglich, dass durch die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung oder die jeweilige Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung jeweils eine Windung des Saugschlauchs aus dem Aufbewahrungsraum zur Außenseite des Saugergehäuses vorstehen kann.
Die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen können aber auch schmale Durchtrittsöffnungen sein, durch die beispielsweise nur jeweils ein Durchmesser des Saugschlauchs passt.
Beispielsweise sind die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen an dem Saugergehäuse so angeordnet, dass je ein Schlauchabschnitt der mindestens einen Windung des Saugschlauchs in der einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung und der andere Schlauchabschnitt in der anderen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung anordenbar ist, so dass die Windung des Saugschlauchs aus dem Aufbewah-
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rungsraum durch die eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung zu einer Außenseite des Saugergehäuses und durch die andere Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung von der Außenseite des Saugergehäuses in den Aufbewahrungsraum hineingeführt ist. Mithin steht also der Schlauchwickel vor das Saugergehäuse vor und ist durch die beiden Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen in den Aufbewahrungsraum hineingeführt.
Der Bodenbereich der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung weist vorteilhaft einen Abstand zu dem Boden des Aufbewahrungsraums auf. Somit ist es möglich, dass mindestens eine Windung des Saugschlauchs auf dem Boden des Aufbewahrungsraums liegt, dabei vorteilhaft durch eine Partie der Umfangswand abgestützt ist, während eine andere Windung des Saugschlauchs durch die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung vor den Aufbewahrungsraum zur Außenseite des Saugergehäuses vorsteht. Die beiden Windungen liegen beispielsweise aufeinander auf oder sind Lagen des Saugschlauchs.
In dem Aufbewahrungsraum, beispielsweise dessen Zentrum oder nahe zu dessen Zentrum, ist vorteilhaft ein vor den Boden des Aufbewahrungsraums vorstehender Vorsprung vorgesehen oder angeordnet. Der Vorsprung bildet beispielsweise eine Wickelhilfe. Beispielsweise ist der Saugschlauch um den Vorsprung wickelbar. Der Vorsprung kann beispielsweise als ein Dom ausgestaltet sein, der vor den Boden zur Oberseite des Saugergehäuses vorsteht.
Die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung liegt vorteilhaft dem Vorsprung gegenüber. Beispielsweise ist im Bereich der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung kein Abschnitt der Umfangswand des Aufbewahrungsraums vorgesehen.
Vorteilhaft erstreckt sich mindestens ein Abschnitt des Bodens des Aufbewahrungsraums zwischen dem Vorsprung und der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung. Mithin kann auf diesem Abschnitt des Bodens beispielsweise ein Abschnitt des Saugschlauchs abgelegt werden.
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Die Umfangswand weist vorteilhaft eine Partie auf, die sich zwischen dem Boden und der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung erstreckt. Es ist z.B. möglich, dass ein niedriger Abschnitt der Umfangswand oder in geringer Höhe von dem Boden vorstehender Abschnitt der Umfangswand im Bereich der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung angeordnet ist. Dieser Abschnitt der Umfangswand bildet beispielsweise einen Halterand zum seitlichen Abstützen eines am Boden des Aufbewahrungsraums angeordneten Abschnitts des Schlauchwickels im Bereich der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung.
Das Sauggerät weist vorteilhaft den oder einen Deckel auf, der zwischen einer Abdeckstellung, in der der Deckel den Aufbewahrungsraum ganz oder zumindest teilweise verschließt oder abdeckt, und einer Offenstellung verstellbar ist, beispielsweise schwenkbar ist, in der der Aufbewahrungsraum zugänglich ist. Beispielsweise kann in der Offenstellung der Saugschlauch in den Aufbewahrungsraum eingebracht oder aus diesem entfernt werden. Der Deckel ist vorzugsweise anhand eines Schwenklagers oder eines Schwenk-Schiebelagers an dem Saugergehäuse zwischen der Abdeckstellung und der Offenstellung beweglich angelenkt.
Die Einführöffnung der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung ist vorteilhaft durch den Deckel verschlossen oder verschließbar oder abgedeckt, wenn der Deckel seine Abdeckstellung einnimmt. Somit wird also der Saugschlauch durch den Deckel einerseits in dem Aufbewahrungsraum, andererseits aber auch in der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung gehalten.
Der Deckel kann eine der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung gegenüberliegende Aussparung aufweisen. In der Abdeckstellung des Deckels liegen die Aussparung und die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung einander gegenüber. Die Aussparung und die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung definieren einen Durchtrittsquerschnitt, in dem der Saugschlauch anordenbar ist. Beispielsweise kann ein Durchtrittsquerschnitt für den Saugschlauch im Bereich der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung durch die Aussparung vergrößert sein. Insgesamt ergibt sich ein größerer Durchtrittsquerschnitt durch die Kombination von
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Aussparung und mindestens einer Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung, als durch die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung alleine.
Die Umfangswand dient wie erläutert zur seitlichen Abstützung des Saugschlauchs in dem Aufbewahrungsraum. Die Umfangswand kann eine oder mehrere Aufbewahrung-Durchtrittsöffnungen, zum Beispiel Aussparungen, aufweisen, die nicht für den Saugschlauch vorgesehen oder ausgestaltet sind, sondern beispielsweise für ein Netzkabel, welches am Saugergehäuse anordenbar ist und zumindest teilweise in den Aufbewahrungsraum vorstehen kann.
Vorteilhaft weist die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung einen mindestens doppelt so großen Durchtrittsquerschnitt wie eine Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung auf, die nicht zur Aufnahme eines Schlauchabschnitts des Saugschlauchs vorgesehen ist.
Die Umfangswand ist vorteilhaft U-förmig ausgestaltet. Beispielweise weist die Umfangswand eine Grundwand auf und von der Grundwand seitlich abstehende Seitenschenkel, beispielsweise Längsseitenwände. Die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung ist vorteilhaft zwischen den Seitenschenkeln der Umfangswand angeordnet. Die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung liegt der Grundwand oder dem Grundschenkel vorteilhaft gegenüber. Vorteilhaft ist es, wenn die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung die gesamte Querbreite zwischen den Seitenschenkeln der Umfangswand beträgt, so dass ein entsprechend breiter Windungsabschnitt des Saugschlauchs in der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung anordenbar ist.
Es ist möglich, dass die Umfangswand nur ein Paar einander gegenüberliegender Seitenwandabschnitte umfasst, wobei in einem Abstand zwischen den Seitenwandabschnitten oder Seitenwänden jeweils eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung gebildet ist. Somit kann der Saugschlauch beispielsweise an einander entgegengesetzten Seiten des Saugergehäuses aus dem Aufbewahrungsraum in den Außenbereich um das Sauggerät oder das Saugergehäuse vorstehen.
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Der Saugeinlass ist vorteilhaft an einer Partie des Saugergehäuses oder einem Gehäuseteil des Saugergehäuses angeordnet, an dem auch der Aufbewahrungsraum für den Saugschlauch angeordnet ist. Somit kann der am Saugeinlass befestigte Saugschlauch in den Aufbewahrungsraum hineingeführt werden und dort verstaut werden. Beispielsweise ist das Gehäuseteil ein Gehäuseoberteil, welches auf einem Gehäuseunterteil des Saugergehäuses angeordnet oder anordenbar ist.
Bevorzugt ist der Saugeinlass außerhalb des Aufbewahrungsraums oder an einer Außenseite des Saugergehäuses angeordnet.
Möglich ist es, dass sich die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung über einen Kantenbereich oder Eckbereich des Saugergehäuses erstreckt. Mithin kann die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung beispielsweise an einem winkligen Bereich oder Winkelabschnitt des Aufbewahrungsraums angeordnet sein und sich über den Winkelabschnitt oder winkeligen Bereich hinweg erstrecken. Beispielsweise ist die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung zwischen zueinander winkeligen Wandabschnitten der Umfangswand angeordnet oder gebildet.
Bevorzugt ist jedoch, wenn sich die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung entlang einer sich zwischen einer Oberseite und Unterseite erstreckenden Seite oder Seitenwand des Saugergehäuses angeordnet ist, insbesondere an einer Schmalseitenwand oder schmaleren Seitenwand.
Der Aufbewahrungsraum ist vorzugsweise an einer Oberseite des Saugergehäuses angeordnet, wobei die Oberseite und eine zum Abstellen des Sauggeräts auf einem Untergrund vorgesehenen Unterseite des Saugergehäuses an einander entgegengesetzten Seiten des Saugergehäuses vorgesehen sind. Somit kann der Saugschlauch von oben her, wenn das Sauggerät seine Gebrauchslage einnimmt oder mit seiner Unterseite auf dem Untergrund abgestellt ist, in den Aufbewahrungsraum und die Durchtrittsanordnung mit der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung als Schlauchwickel eingebracht werden.
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Vorteilhaft kann mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung in der Art eines Einführschlitzes ausgestaltet sein, wobei die Querbreite der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung beispielsweise etwa dem Durchmesser des Saugschlauchs entspricht, wobei die Höhe des Schlitzes, also sein Abstand zwischen dem Bodenbereich und seiner Einführöffnung oder seine Füllhöhe vorteilhaft mindestens doppelt so groß ist wie seine Querbreite, so dass beispielsweise zwei oder mehr Lagen des Saugschlauch-Wickels in den Schlitz oder die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung einbringbar sind. Insbesondere ist ein Paar nebeneinander angeordneter Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen in dieser Art bei der Schlauchwickel-Durchtrittsanordnung vorgesehen, so dass der Schlauch mit zwei oder weiteren Windungen in die Schlitze oder der beiden Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen einführbar ist.
Vorteilhaft ist an dem Saugergehäuse ein Transportbehälter befestigbar, insbesondere an dem Deckel. Das Sauggerät weist vorzugsweise Befestigungsmittel zur Befestigung eines Transportbehälters an dem Deckel auf. Der Transportbehälter ist beispielsweise an oder auf einer Deckwand oder oberen Wand des Deckels anordenbar oder abstellbar.
Der an dem Deckel angeordnete Transportbehälter ist vorzugsweise anhand von Befestigungsmittel an dem Deckel befestigbar. Beispielsweise kann das nachfolgende Verschlusselement ein Bestandteil der Befestigungsmittel bilden.
Vorteilhaft weist das Sauggerät ein Verschlusselement zum Verschließen des Deckels in der Abdeckstellung auf, welches in einer Schließstellung den Deckel in seiner Abdeckstellung verschließt und in einer Freigabestellung den Deckel zur Verstellung in die Offenstellung freigibt. Dieses Verschlusselement ist beispielsweise als ein Riegel, insbesondere als ein Schwenkriegel ausgestaltet.
Das Verschlusselement kann in der Schließstellung auch den Transportbehälter eines Saugergehäuse verriegeln. Beispielsweise ist das Verschlusselement an dem Deckel angeordnet, wobei es in der Schließstellung einerseits in Eingriff mit
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einem Verschlusskörper am Saugergehäuse und andererseits mit einem Verschlusskörper am Transportbehälter in Eingriff ist.
Vorteilhaft ist das Sauggerät als ein Werkstattsauger oder Baustellensauger ausgestaltet. Besonders bevorzugt ist es, wenn das Sauggerät zum Betrieb mit einer Hand-Werkzeugmaschine oder einer sonstigen Werkzeugmaschine ausgestaltet und vorgesehen ist, beispielsweise zur Absaugung von Stäuben, die beim Betrieb der Hand-Werkzeugmaschine entstehen.
Vorteilhaft weist das Sauggerät eine Abreinigungseinrichtung zur Abreinigung eines Hauptfilters des Sauggeräts von Staub auf, wobei der Hauptfilter zwischen dem Staubsammelraum und dem Saugaggregat angeordnet ist.
Bevorzugt weist das Sauggerät Rollen, insbesondere an einer Unterseite des Saugergehäuses, auf, mit denen das Sauggerät auf einem Untergrund rollbar ist. Die Rollen des Sauggeräts umfassen vorzugsweise feststehende Rollen sowie Lenkrollen, die an einander entgegengesetzten Seiten des Saugergehäuses angeordnet sind.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Schrägansicht eines Sauggeräts von vom mit einer Hand-Werkzeugmaschine,
Figur 2 das Sauggerät gemäß Figur 1 , jedoch schräg von hinten mit einem in einer Abdeckstellung befindlichen Deckel,
Figur 3 die Ansicht gemäß Figur 2, wobei der Deckel in eine Offenstellung verstellt ist,
Figur 4 einen Schnitt durch einen oberen, hinteren Teil des Sauggeräts gemäß Figur 2, etwa entlang einer Schnittlinie A-A,
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Figur 5 eine perspektivische Schrägansicht auf einen oberen hinteren Teil des Sauggeräts gemäß vorstehender Figuren mit einem Netzkabel, dessen Stecker in einem Aufbewahrungsraum des Sauggeräts angeordnet ist,
Figur 6 eine vergrößerte Darstellung des Sauggeräts gemäß Figur 1 ,
Figur 7 eine schematische Draufsicht auf das Sauggerät gemäß Figur 1 von oben,
Figur 8 eine schematische Draufsicht auf eine Variante des Sauggeräts gemäß Figur 1 ,
Figur 9 eine schematische Draufsicht auf eine weitere Variante des Sauggeräts gemäß Figur 1 ,
Figur 10 eine schematische Schnittansicht eines oberen Teils einer Variante des Sauggeräts gemäß Figur 1 , etwa entlang einer Linie B-B in Figur 5,
Figur 11 eine schematische Draufsicht auf eine weitere Variante des Sauggeräts gemäß Figur 1 ,
Figur 12 eine perspektivische Ansicht von schräg hinten oben auf einen oberen Teil des Sauggeräts gemäß vorstehender Figuren, welches etwas detaillierter dargestellt ist,
Figur 13 eine weitere perspektivische Ansicht von schräg hinten oben auf den oberen Teil des Sauggeräts entsprechend Figur 12, jedoch von schräg oben vom,
Figur 14 der obere Teil des Sauggeräts gemäß Figuren 12, 13 in Schrägperspektive von hinten oben,
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Figur 15 eine perspektivische Schrägansicht eines Details D1 eines Saugergehäuses des Sauggeräts, wobei der Ausschnitt des Details D1 in Figur 14 angedeutet ist und etwa einem Blick entlang einer Schnittlinie B-B in Figur 13 entspricht,
Figur 16 der obere Teil des Sauggeräts gemäß Figur 14, jedoch von einer zu der Ansicht gemäß Figur 14 entgegengesetzten Seite her,
Figur 17 eine Variante des oberen Teils des Sauggeräts entsprechend der Ansicht gemäß Figur 14.
Ein Sauggerät 10 weist ein Saugergehäuse 11 auf. Am Saugergehäuse 11 ist ein Saugeinlass 12 zum Anschließen eines Saugschlauches 13 vorgesehen. Der Saugeinlass 12 dient zum Einströmen eines Saugstroms STR, der anhand eines im Saugergehäuse 11 angeordneten Saugaggregats 15 erzeugbar ist. Der Saugeinlass 12 ist mit einem Staubsammelraum 14 des Sauggeräts 10 strömungsverbunden, in den hinein der Saugstrom STR saugbar ist. Ein Filter 16 dient zum Absendern von in dem Saugstrom STR enthaltenem Staub, der dann im Staubsammelraum 14 sammelbar ist. Anstelle oder in Ergänzung des Filters 16 kann aber auch ein in der Zeichnung nicht dargestellter Filtersack zum Sammeln von Staub in dem Staubsammelraum 14 angeordnet sein.
Insbesondere dann, wenn kein Filtersack verwendet wird, ist eine Abreinigung des Filters 16 vorgesehen. Beispielsweise weist das Sauggerät 10 eine Abreinigungseinrichtung 17, insbesondere ein Fremdluftventil oder dergleichen, zum Abreinigung des Filters 16 auf. Der Filter 16 kann beispielsweise durch einen Fremdluftstrom, der den Filter 16 entgegen der Strömungsrichtung des Saugstroms STR durchströmt, abgereinigt werden, wobei dann Staub, der sich am Filter 16 angesammelt hat, in den Staubsammelraum 14 fällt.
Mithin zeichnet sich also das Sauggerät 10 als ein typischer Werkstattsauger oder Baustellensauger aus, der beispielsweise mit einer Hand-Werkzeugmaschine H insbesondere einer Säge oder dergleichen, verwendbar ist. Beispielsweise ist die
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Hand-Werkzeugmaschine H mit dem Sauggerät 10 anhand des Saugschlauchs 13 strömungsverbindbar.
Das Saugergehäuse 11 umfasst einen Korpus 20, an dessen Vorderseite 21 der Saugeinlass 12 angeordnet ist. Zwischen der Vorderseite 21 und einer Rückseite 22 des Korpusses 20 erstrecken sich Längsseiten 23.
Eine Unterseite 24 des Saugergehäuses 11 ist in einer Gebrauchslage des Sauggeräts 10 einem Untergrund U zugewandt, eine Oberseite 25 dem Untergrund U abgewandt.
Das Saugergehäuse 11 ist mehrteilig, beispielsweise zweiteilig, und weist ein Gehäuseunterteil 30 sowie eine Gehäuseoberteil 40 auf. Das Gehäuseunterteil 30 umfasst den Staubsammelraum 14, der durch Entfernen des Gehäuseoberteils 40 vom Gehäuseunterteil 30 zugänglich ist, beispielsweise zum Entleeren von Staub aus dem Staubsammelraum 14.
Das Gehäuseoberteil 40 kann auf dem Gehäuseunterteil 30 angeordnet werden und von diesem weg bewegt werden, beispielsweise vollständig weg bewegt werden.
Zur Fixierung des Gehäuseoberteil 40 mit dem Gehäuseunterteil 30 sind Fixiermittel 18 vorgesehen, beispielsweise eine Lasche, ein Halteelement oder dergleichen. Insbesondere ist das Fixiermittel 18 an der Rückseite 22 angeordnet und von dort bedienbar.
An der Vorderseite 21 weisen das Gehäuseunterteil 30 eine Vorderwand 31 und das Gehäuseoberteil 40 eine Vorderwand 41 auf. An der Rückseite 22 weisen das Gehäuseunterteil 30 eine Rückwand 32 und das Gehäuseoberteil 40 eine Rückwand 42 auf. Längsseitenwände 33 des Gehäuseunterteils 30 und Längsseitenwände 43 des Gehäuseoberteils 40 erstrecken sich entlang der Längsseiten 23 des Saugergehäuses 11 oder Sauggeräts 10.
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Die Wände 31 - 33 sind miteinander verbunden und bilden eine Umfangswand des Gehäuseunterteils 30, die von einer Bodenwand 34 absteht. Die Wände 31 - 34 begrenzen beispielsweise zumindest teilweise den Staubsammelraum 14.
Das Sauggerät 10 weist Rollen 19 auf, mit dem es auf dem Untergrund U rollbar ist, beispielsweise an der Vorderseite 21 Lenkrollen, an der Rückseite 22 nicht lenkbare Rollen. Beispielsweise sind die Rollen 13 an der Bodenwand 34 und/oder den Längsseitenwänden 33 angeordnet.
Die Wände 41 - 43 des Gehäuseoberteils 40 bilden eine Außenumfangswand, die sich um eine obere Bodenwand 44 und eine untere Bodenwand 45 des Gehäuseoberteils 40 erstreckt. Die Bodenwände 44, 45 sowie die vorgenannte Umfangswand begrenzen einen Innenraum, in welchem beispielsweise die Abreinigungseinrichtung 17 und das Saugaggregat 15 angeordnet sind. Selbstverständlich sind die beiden Bodenwände 44, 45 exemplarisch zu verstehen, d.h. es können mehrere Wände, Zwischenwände oder dergleichen, beim Gehäuseoberteil 40 zwischen den umfangsseitigen Wänden 41 , 42 und 43 angeordnet und vorgesehen sein.
Beispielsweise ist der Filter 16 an der unteren Bodenwand 45 angeordnet, die dem Gehäuseunterteil 30 und insbesondere dem Staubsammelraum 14 zugewandt ist, wenn das Gehäuseoberteil 40 am Gehäuseunterteil 30 angeordnet ist.
Die obere Bodenwand 44 könnte man auch als eine Deckwand bezeichnen. Die Bodenwand 44 bildet aber insofern eine Bodenwand, weil sie einen Boden 44A eines Aufbewahrungsraums 50 an der Oberseite 45 des Saugergehäuses 11 oder Sauggeräts 10 bereitstellt.
In dem Aufbewahrungsraum 50 kann beispielsweise der Saugschlauch 13 bei Nichtgebrauch abgelegt werden.
Dem Boden 44A oder der Bodenwand 44 liegt eine Aufbewahrungsraum-Einbringöffnung 59 zum Einbringen von Gegenständen, insbesondere des Saugschlauchs 13, in den Aufbewahrungsraum 50 gegenüber.
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Der Saugschlauch 13 kann dabei vorteilhaft um einen Vorsprung 51 gewickelt werden, der in der Art eines Doms vor die Bodenwand 44 oder den Boden 44A zur Oberseite 25 hin in den Aufbewahrungsraum 50 vorsteht. Mithin bildet also der Vorsprung 51 eine Wickelhilfe 51 A.
Eine Umfangshalteeinrichtung 47H steht vor den Boden 44A vor und dient der umfangsseitigen Abstützung des Saugschlauchs 13. Die Umfangshalteeinrichtung 47H umgibt den Aufbewahrungsraum 50 seitlich an mindestens zwei, vorzugsweise mindestens drei Seiten oder vier Seiten.
Beispielsweise ist die Umfangshalteeinrichtung 47H durch eine Umfangswand 47 gebildet oder weist die Umfangswand 47 auf. Die Umfangswand 47 erstreckt sich vom Boden 44A des Aufbewahrungsraums 50 weg zur Oberseite 25 des Sauggeräts 10.
Die Umfangshalteeinrichtung 47H oder die Umfangswand 47 begrenzt die Aufbewahrungsraum-Einbringöffnung 59.
Der Saugschlauch 13 kann zu einem Schlauchwickel 13W aufgewickelt werden, wobei er dann beispielsweise vollständig im Aufbewahrungsraum 50 aufgenommen sein kann.
Der Schlauchwickel 13W ist in dem Aufbewahrungsraum 50 durch die Umfangshalteeinrichtung 47H, insbesondere die Umfangswand 47, die den Aufbewahrungsraum 50 umgibt, umfangsseitig oder seitlich abgestützt oder abstützbar.
Der Vorsprung 51 umfasst eine Umfangswand 52, die sich von der Bodenwand 44 weg erstreckt, sowie an seinem freien Endbereich eine Vorsprungs-Wand 53, von der die Umfangswand 52 zur Bodenwand 44 absteht. Die Umfangswand 52 und die Bodenwand 44 sind fest miteinander verbunden oder einstückig, so dass der Vorsprung 51 sozusagen einen Teil der oberen Bodenwand 44 bildet. Somit ist also der Vorsprung 51 ein fester Bestandteil des Korpusses 20 und entsprechend belastbar, beispielsweise an einem Tragegriff oder Handgriff 60, der an der Ober-
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seite 25 angeordnet ist. Mit dem Handgriff 60 kann das Sauggerät 10 vorteilhaft getragen werden, sodass der Handgriff 60 einen Tragegriff bildet.
Der Handgriff 60 umfasst einen Griffkörper 61 , der anhand von zueinander in einem Abstand angeordneten Verbindungsarmen 62 mit dem Vorsprung 51 verbunden ist. Beispielsweise sind die Verbindungsarme 62 mit der Vorsprung-Wand 53 verbunden.
Zwischen dem Griffkörper 61 und der Vorsprung-Wand 53 ist eine Durchgreiföffnung 63 vorhanden, durch die ein Bediener den Griffkörper 61 umgreifend den Handgriff 60 ergreifen kann. Mithin ist also der Abstand zwischen dem Griffkörper 61 und der Vorsprung-Wand 53 zu einem Durchgreifen mit mehreren Fingern einer Hand ausgestaltet und weist eine hierfür geeignete Größe auf.
Eine besonders günstige Befestigung des Handgriffs 60 an dem Saugergehäuse 11 insbesondere an dem Gehäuseoberteil 40, kann dadurch gegeben sein, dass beispielsweise mit der Gehäusestruktur des Gehäuseoberteils 40 oder des Saugergehäuses 11 im allgemeinen fest verbundene Schraubdome 58 vorgesehen sind.
Die Schraubdome 58 können sich bis zu der Vorsprungs-Wand 53 erstrecken oder ein Teil derselben sein. Die Schraubdome 58 eignen sich zum Einschrauben von Montageschrauben 64, mit denen der Handgriff 60, insbesondere die Verbindungsarme 62, mit dem Vorsprung oder Dom 51 verbunden sind.
Beispielsweise können sich die Schraubdome 58 bis zur Bodenwand 45 erstrecken oder jedenfalls die obere Bodenwand oder Deckwand 44 durchsetzen.
Nun ist es nachvollziehbar, dass der Handgriff 60 bei komplett freier Oberseite 25 des Korpusses 20 bequem durch einen Bediener ergreifbar ist. Insbesondere ist der Handgriff 60 in einem in Draufsicht auf das Sauggerät 10 auf die Oberseite 25 zentralen Bereich angeordnet, so dass das Sauggerät 10 sozusagen zentral mittig am Handgriff 60 ergriffen und getragen werden kann.
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Der Handgriff 60 steht aber auch dann zur Verfügung, wenn ein nachfolgend erläuterter Deckel 70 den Aufbewahrungsraum 50 in einer Abdeckstellung AP abdeckt.
Der Deckel 70 umfasst eine Deckwand 74, von der eine Vorderwand 71 und eine Rückwand 72 sowie die Wände 71 , 72 verbindende Längsseitenwände 73 abstehen. Die Vorderwände 31 , 41 , 71 , die Rückwände 32, 42, 72 sowie die Längsseitenwände 33, 43, 73 fluchten miteinander, wenn der Deckel 70 in seiner Abdeckstellung AP ist.
Es ist aber auch möglich, dass in der Zeichnung in nicht dargestellter Weise der Deckel 70 lediglich beispielsweise eine der Deckwand 74 entsprechende Deckwand umfasst, von der keine Seitenwände oder nur manche der Seitenwände in der Art der Wände 71-73 abstehen, wobei diese Deckwand dann vorteilhaft den Aufbewahrungsraum 50 begrenzenden Partien der Vorderwand 41 , der Rückwand 42 sowie der Längsseitenwände 43 formschlüssig oder im Wesentlichen formgleich passend ausgestaltet ist. Beispielsweise ist dann ein Außenumfang der nicht dargestellten und zu der Deckwand 74 alternativen Deckwand grundsätzlich entsprechenden Deckwand in einem Aufnahmeraum oder eine Deckelaufnahme angeordnet, die durch die Vorderwand 41 und/oder die Rückwand 42 und/oder die einer oder beide der Längsseitenwände 43 begrenzt ist.
Der Deckel 70 ist anhand eines Schwenklagers 75 zwischen einer Abdeckstellung AP, in der der Deckel 70 den Aufbewahrungsraum 50 zumindest teilweise verschließt, und einer Offenstellung OP, in der der Deckel 70 den Aufbewahrungsraum 50 beispielsweise zur Anordnung des Saugschlauchs 13 freigibt, um eine Schwenkachse S schwenkbar ab Gehäuseoberteil 40 und somit am Saugergehäuse 11 angelenkt. Das Schwenklager 75 umfasst beispielsweise eine oder mehrere Schwenklageranordnungen 75A.
Die Schwenkachse S erstreckt sich beispielsweise parallel zur Längserstreckung der Längsseitenwände 43. Beispielsweise ist das Schwenklager 75 an einer dem
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Deckel 70 zugewandten Schmalseite einer der Längsseitenwände 43 angeordnet und die Schwenkachse S verläuft entlang der Schmalseite.
An dem Deckel 70, insbesondere der Deckwand 74, ist eine Handgriff-Durchtrittsöffnung 76 für den Handgriff 60 vorgesehen. Die Handgriff-Durchtrittsöffnung 76 bildet sozusagen ein Fenster, durch den hindurch der Handgriff 60 zur Oberseite 25 des Sauggeräts 10 vorsteht, so dass der Handgriff 60 bequem von einem Bediener ergriffen werden kann und das Sauggerät 10 von diesem Bediener getragen werden kann.
Eine Innenumfangskontur 77 der Handgriff-Durchtrittsöffnung 76 entspricht etwa einer Außenumfangskontur 57 des Vorsprungs 51 im Bereich der Handgriff-Durchtrittsöffnung 76. Beispielsweise verläuft die Außenumfangskontur 57 zwischen der Umfangswand 52 und der Vorsprung-Stirnwand 53. Die Vorsprung-Stirnwand 53 bildet sozusagen einen Boden für die Handgriff-Durchtrittsöffnung 76 in der der Handgriff 60 vorgesehen ist.
Optional kann an der Handgriff-Durchtrittsöffnung 76 eine Umfangswand 76U vorgesehen sein, die in der Abdeckstellung AP zum Vorsprung 51 vorsteht. Beispielsweise liegt ein freier Endbereich der Umfangswand 76, der die Innenumfangskontur 77 aufweist oder definiert, an der Außenumfangskontur 57 des Vorsprungs 51 in der Abdeckstellung AP des Deckels 70 an oder dieser Außenumfangskontur 57 gegenüber.
Der Handgriff 60 steht nicht vor eine von dem Aufbewahrungsraum 50 abgewandte Seite oder freie Seite 78 des Deckels 70 vor. An der Seite 78 ist eine Abstellfläche 79 vorgesehen, auf der Gegenstände, beispielsweise ein Transportbehälter 100 für die Hand-Werkzeugmaschine H, die Hand-Werkzeugmaschine H oder sonstige Werkzeuge oder dergleichen Gegenstände, abgestellt werden können.
Eine zur Oberseite 25 orientierte freie Seite des Handgriffs 60, die vorzugsweise als Planfläche oder Flachseite ausgestaltet ist, fluchtet vorteilhaft etwa mit der Abstellfläche 79, so dass der Handgriff 60 eine zusätzliche Abstützung für einen auf der Abstellfläche 79 abgestellten Körper oder Gegenstand darstellen kann.
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Das Sauggerät 10 ist vorzugsweise ein für einen Netzbetrieb geeignetes Sauggerät. Beispielsweise weist das Sauggerät 10 ein Netzkabel 26 auf, mit dem das Saugaggregat 15 sowie in der Zeichnung nicht dargestellte weitere elektrische Komponenten des Sauggeräts 10 mit elektrischer Energie versorgbar ist. Das Netzkabel 26 sowie ein hier nicht weiter erläutertes Netzkabel der Hand-Werkzeugmaschine H können anhand des nachfolgend erläuterten Hakens 58 des Sauggeräts 10 bequem transportiert werden.
Beispielsweise ist das Netzkabel 26 zu einem Kabelwickel 27 aufwickelbar, der in einer Hakenaufnahme 86 des Hakens 85 aufgenommen werden kann. Beispielsweise kann der Kabelwickel 27 in die Hakenaufnahme 86 eingehängt werden.
Dabei ist es möglich, dass ein Längsendbereich 28 des Netzkabels 26, an welchem ein Stecker 29 angeordnet ist, durch eine Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung 54 aus dem Aufbewahrungsraum 50 vorsteht.
Die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung 54 weist einen Durchtrittsquerschnitt 55 auf, durch den beispielsweise das Netzkabel 26, insbesondere der Längsendbereich 28 oder eine andere Partie des Netzkabels 26, hindurch passen, der aber kleiner ist als eine Außenumfang oder ein Steck-Querschnitt eines Steckergehäuses 29A des Steckers 29, so dass dieser nicht entlang einer Längserstreckungsrichtung der Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung 54, mit der sich die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung 54 zwischen dem Aufbewahrungsraum 50 und einem Außenbereich oder der Hakenaufnahme 56 erstreckt, in einer Zugrichtung ZR herausgezogen werden kann. Mithin ist also der Stecker 29 zugfest im Aufbewahrungsraum 50 ablegbar, insbesondere dann, wenn der Deckel 70 die Abdeckstellung AP einnimmt.
Mit dem Deckel 70 ist die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung 54 vorzugsweise verschließbar.
Vorteilhaft ist es, wenn beidseits der Hakenaufnahme 86, also an ihren beiden Längsendbereichen 90, jeweils eine Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung 54 vorgesehen ist.
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Die mindestens eine Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung 54 ist beispielsweise an der Rückwand 42 neben dem Haken 85 vorgesehen.
Die Rückwand 42 des Gehäuseoberteils 40 bildet eine Aufnahmevertiefung 56 neben dem Haken 85 aus, in die Partien des Kabelwickels 27 des Netzkabels 26 eingreifen können, wenn der Kabelwickel 27 an der Hakenaufnahme 86 gehalten ist.
Die Aufnahmevertiefung 56 bildende Wandpartien 56A der Rückwand 42 gehen in eine Seitenwandpartie 88 der Rückwand 52 über, die die Hakenaufnahme 86 in Richtung zu dem Aufbewahrungsraum 50 hin begrenzt.
Die Seitenwandpartie 88 bildet eine Seitenpartie 88A der Hakenaufnahme 86 und erstreckt sich von einer Bodenwand 87 der Hakenaufnahme 86 weg, die einen Boden 87A der Hakenaufnahme 86 bereitstellt.
Der Seitenpartie 88A liegt eine Seitenpartie 89A gegenüber, die von einer Seitenwand 89 gebildet ist.
Die Seitenwand 89 ist einstückig mit der Rückwand 42 des Gehäuseoberteils 40 oder mit der Rückwand 42 verbunden oder in einer nicht dargestellten Variante durch die Rückwand 42 gebildet.
Die Seitenpartien 88A, 89A begrenzen die Hakenaufnahme 89.
Die Bodenwand 87, die Seitenwandpartie 88 sowie die Seitenwand 89 bilden eine Aufnahmemulde, die die Hakenaufnahme 89 bildet.
Die Hakenaufnahme 86 erstreckt sich zwischen ihren Längsendbereichen 90 entlang einer Längserstreckungsachse L.
Die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung 54 ist beispielsweise an der Rückwand 42 neben dem Haken 85 vorgesehen. Die Rückwand 42 des Gehäuseoberteils 40 bildet eine Aufnahmevertiefung 56 neben dem Haken 85 aus, in die Partien des
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Kabelwickels 27 des Netzkabels 26 eingreifen können, wenn der Kabelwickel 27 an der Hakenaufnahme 86 gehalten ist.
Die Aufnahmevertiefungen 56 bildende Wandpartien 56A der Rückwand 42 gehen in eine Seitenwandpartie 88 der Rückwand 52 über, die die Hakenaufnahme 56 in Richtung zu dem Aufbewahrungsraum 50 hin begrenzt. Die Seitenwandpartie 88 bildet eine Seitenpartie 88 der Hakenaufnahme 86 und erstreckt sich von der einer Bodenwand 87 der Hakenaufnahme 86 weg.
Die Bodenwand 87, die Seitenwandpartie 88 sowie die Seitenwand 89 bilden eine Aufnahmemulde, die die Hakenaufnahme 89 bildet.
Die Hakenaufnahme 86 erstreckt sich zwischen ihren Längsendbereichen 90 entlang einer Längserstreckungsachse L.
Die Seitenpartien 88A, 89A bilden zur Oberseite 25 hochstehende Partien, beispielsweise Seitenschenkel der Hakenaufnahme 86, die vor die Bodenwand 87 vorstehen. Somit ist eine Mulde gebildet oder Aufnahmemulde gebildet, in die der Kabelwickel 27 des Netzkabels 26 einlegbar ist.
In einfacher Weise ist die Hakenaufnahme 96 verschließbar, nämlich durch den Deckel 70.
Der Deckel 70 weist zum Verschließen der Hakenaufnahme 86 eine Ha- ken-Verschlusspartie 82H auf.
Die Haken-Verschlusspartie 82H ist neben einer Aufbewahrungsraum-Verschlusspartie 82A angeordnet, die den Aufbewahrungsraum 95 in der Abdeckstellung AP des Deckels 70 verschließt.
Zwischen der Aufbewahrungsraum-Verschlusspartie 82A und der Ha- ken-Verschlusspartie 82H ist optional eine Wand 83 angeordnet, die mit ihrer Stirnseite der Seitenwandpartie 88A bzw. deren Stirnseite gegenüberliegt, wenn
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der Deckel 70 in die Abdeckstellung AP verstellt ist. Die Wand 83 bildet eine Verschlusspartie 80.
Die Rückwand 72 des Deckels 70 liegt der Seitenwandpartie 89A gegenüber, so dass die Rückwand 82 und die Wand 83 die Hakenaufnahme 86 seitlich begrenzen. Die Rückwand 72 bildet und/oder umfasst eine Verschlusspartie 81 .
Zudem ist ein Teil der Deckwand 74, der sich zwischen der Wand 83 und der Rückwand 72 des Deckels 70 erstreckt, oberhalb der Hakenaufnahme 86 in der Abdeckstellung AP des Deckels 70 angeordnet, so dass dadurch ein Durchgangskanal 91 umschlossen ist, in dem der Kabelwickel 27 des Netzkabels 26 ringförmig umschlossen aufgenommen ist.
An dieser Stelle sei erwähnt, dass beispielsweise die Wand 83 auch weniger weit in Richtung der Seitenwandpartie 88A vorstehen kann, wenn der Deckel 70 seine Abdeckstellung AP einnimmt. Dies ist beispielsweise durch eine schematisch angedeutete Wand 83K (Figur 3) angedeutet. Dann ist es zwar prinzipiell möglich, dass der Kabelwickel 27 des Netzkabels 26 in Richtung des Aufbewahrungsraums 50 aus der Hakenaufnahme 86 heraus gelangen kann. Gleichwohl ist aber die Hakenaufnahme 86 zur Außenseite des Saugergehäuses 11 verschlossen, nämlich durch die Verschlusspartie 81 , die der Seitenpartie 89A gegenüberliegt und vorzugsweise nahe an dieser angeordnet ist, jedenfalls derart nahe, dass ein Durchtrittsquerschnitt des Netzkabels 26 nicht mehr durch einen eventuell vorhandenen Spalt oder Abstand zwischen der Verschlusspartie 81 und der Seitenwand 89 hindurch passen würde.
Der Deckel 70 kann in der Abdeckstellung AP anhand eines Verschlusselements 103 fixiert werden. Das Verschlusselement 103 umfasst beispielsweise ein Riegelelement 104, welches mit einer Verriegelungskontur 105 in Eingriff bringbar ist, um den Deckel 70 in der Abdeckstellung AP zu verriegeln. Beispielsweise ist die Verriegelungskontur 105 an einer der Längsseitenwände 43 angeordnet, die der anderen Längsseitenwand 43 gegenüberliegt, an der das Schwenklager 75 angeordnet ist. Das Verschlusselement 103 bzw. Riegelelement 104 ist beispielsweise
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drehbar am Deckel 70 angeordnet und kann durch Drehbetätigung in Eingriff oder außer Eingriff mit der Verriegelungskontur 105 gebracht werden.
Am Deckel 70 sind weiterhin Befestigungsmittel 101 zum Befestigen des Transportbehälters 100 vorgesehen. Beispielsweise weist der Transportbehälter 100 in nicht dargestellter Weise Haken auf, die in Eingriff mit Hakenaufnahmen 102 des Deckels 70 bringbar sind. Die Hakenaufnahmen 102 sind beispielsweise an der Deckwand 74 angeordnet.
Das Verschlusselement 103 kann in eine Drehstellung gebracht werden, bei der es mit der Verriegelungskontur 105 in Eingriff ist und zugleich mit einer Verriegelungskontur 106 an dem Transportbehälter 100, so dass das Verschlusselement 103 den Deckel 70 übergreifend mit beiden Verriegelungskonturen 105 und 106 in Eingriff ist und somit den Transportbehälter 100 am Deckel 70 verriegelt.
Die Längserstreckungsachse L der Hakenaufnahme 86 ist beispielsweise etwa halb so lang oder zumindest 40 % so lang wie eine Querbreite QB der Rückwand 42, die sich zwischen den Längsseitenwänden 43 in Höhe oder im Bereich der Hakenaufnahme 86 erstreckt.
Ein freier Endbereich der Seitenpartie 89A der Hakenaufnahme 86 steht in eine Aussparung oder Aufnahme 84 des Deckels 70 vor, wenn dieser die Abdeckstellung AP einnimmt. Beispielsweise ist dieser freie Endbereich formschlüssig in der Aufnahme 84 aufgenommen.
Die Seitenpartie 89A steht vorzugsweise weiter zur Oberseite 85 vor als die Seitenpartie 88A, so dass das Netzkabel 26 oder der Kabelwickel 27 sozusagen über den vorstehenden, freien Endbereich der Seitenpartie 89A hinweg gebracht werden kann. Ein Bediener kann den Kabelwickel 27 oder das Netzkabel 26 auch in einer Art Wurfbewegung oder Schlingbewegung um die vorstehende Seitenpartie 89A legen.
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Zu einer bequemen Handhabung des Saugergehäuses 11 kann ein weiterer Handgriff 46 beitragen, der beispielsweise am Gehäuseoberteil 40, insbesondere an der Längsseitenwand 43 angeordnet ist.
Auch an der Rückwand 42, beispielsweise einem Abschnitt 42H der Rückwand 42, die sich bis zur Hakenaufnahme 86 erstreckt, kann ein Tragegriff oder Handgriff 42G vorgesehen sein.
Der Abschnitt 42H der Rückwand 42 ist beispielsweise schräg zu den sonstigen Bereichen der Rückwand 42 weg geneigt.
Ein freier Endbereich des Abschnitts 42H greift in die Aussparung 84 des Deckels 70 ein.
Der Saugschlauch 13 kann zu einem Schlauchwickel 13W aufgewickelt werden. Der Schlauchwickel 13W kann beispielsweise vollständig im Aufbewahrungsraum 50 aufgenommen sein, beispielsweise wenn der Saugschlauch 13 ein zu dem Aufbewahrungsraum 50 passendes Volumen im aufgewickelten Zustand aufweist.
Ein vorteilhaftes Konzept sieht bei dem Sauggerät 10 vor, dass der Aufbewahrungsraum eine Schlauchwickel-Durchtrittsanordnung 200 mit mindestens einer Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 aufweist, durch die mindestens eine Windung 13A, 13B oder 13C des Schlauchwickels 13W hindurch aus dem Aufbewahrungsraum 50 zu einer Außenseite des Saugergehäuses 11 vorstehen kann.
Die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 ist vorzugsweise an der Vorderseite 21 des Sauggeräts angeordnet. Somit kann also der Saugschlauch 13 mit einer oder mehreren Windungen 13A, 13B oder 13C vor das Saugergehäuse 11 nach vom zu dessen Vorderseite 21 vorstehen, ohne dass ein Bediener, der das Sauggerät 10 am Handgriff 60 trägt, durch die Windungen 13A - 13C des Saugschlauchs 13 behindert wäre. Beispielsweise kann der Bediener das Sauggerät 10 so tragen, dass eine der Längsseiten 23 an seiner Körperseite angeordnet ist.
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Anstelle einer einzigen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 , die sich im Wesentlichen über die gesamte Querbreite der Vorderseite 21 des Sauggeräts 10 erstreckt und/oder sich zwischen den Längsseitenwänden 43 des Gehäuseoberteils 40 erstreckt, können auch voneinander separate Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A und 251 B einer Schlauchwickel-Durchtrittsanordnung 250 vorgesehen sein, die vorzugsweise benachbart zu den Längsseiten 23 bzw. den Längsseitenwänden 43 an der Vorderseite 21 des Saugergehäuses 11 angeordnet sind. Beispielsweise kann ein Schlauchabschnitt einer Windung 13A, 13B oder 13C durch die eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 251 A hindurch aus dem Aufbewahrungsraum 50 vorstehen und ein anderer Schlauchabschnitt derselben Windung 13A, 13B oder 13C durch die andere Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 251 B wieder in den Aufbewahrungsraum 50 von der Außenseite des Saugergehäuses 10 hineinragen. Eine solche Unterbringung des Saugschlauchs 13 ist beispielsweise in Figur ? schematisch dargestellt, wobei die einzelnen Windungen des Saugschlauchs 13 nicht gezeigt sind.
Die Windungen 13A, 13B und 13C sind vorteilhaft um die Wickelhilfe bzw. den Vorsprung 51 herum geschlungen oder schlingbar, wobei sie im Bereich einer Außenseite des Saugergehäuses 11 , beispielsweise der Rückseite 22, in der Nähe des Hakens 85 in dem Aufbewahrungsraum 50 angeordnet sind, während die Windungen 13A, 13B und 13C an einer zu dem Haken 85 entgegengesetzten Seite des Saugergehäuses 11 vor diese Seite, beispielsweise die Vorderseite 21 des Saugergehäuses 11 , vorstehen.
Es ist möglich, dass eine Windung 13D beispielsweise am Boden 44A des Aufnahmeraums 50 aufliegt, während die anderen Windungen 13A, 13B und 13C durch die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 oder die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A und 251 B vor den Aufnahmeraum 50 vorstehen.
Eine Höhe der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 201 , 251 A, 251 B in Bezug auf eine Höhenerstreckung, in der die Windungen 13A - 13C aufeinander aufge-
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schichtet sind, ist so bemessen, dass die aufeinander aufgeschichteten oder aufgestapelten Windungen 13A - 13C in eine jeweilige Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 200, 251 A oder 251 B hineinpassen.
Beispielsweise sind die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A, 251 B in Bezug auf die Höhenerstreckung der aufeinander gestapelten oder geschichteten Windungen 13A - 13C als Langlöcher oder Aufnahmeschlitz oder Aufnahmeschächte ausgestaltet und/oder weisen eine Längsgestalt auf.
Die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 weist einen Bodenbereich 202 und eine zur Oberseite 25 des Saugergehäuses 11 offene Einführöffnung 203 auf, durch die der Saugschlauch 13 bzw. Windungen 13A - 13C des Schlauchwickels 13W des Saugschlauchs in die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 einbringbar sind. Seitlich sind die Windungen 13A - 13C jeweils durch Querseiten 204 und 205 der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 abgestützt.
Der Boden 44A sowie die Umfangshalteeinrichtung 47H, insbesondere die Umfangswand 47, bilden vorteilhaft eine insbesondere ringförmige Aufnahmemulde, in deren mittlerem Bereich der Vorsprung 51 als Dom oder Wickelhilfe vorsteht, so dass der Saugschlauch 13 von der Oberseite 25 her in den Aufbewahrungsraum 50 sozusagen hineingewickelt werden kann, wobei eine oder mehrere Windungen 13W durch die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 zur Vorderseite 21 vorstehen oder vorstehen können.
Die Umfangshalteeinrichtung 47H, insbesondere die Umfangswand 47, ist jedoch nicht ganz geschlossen, sondern in der Draufsicht auf die Oberseite 25 U-förmig. Beispielsweise weist die Umfangshalteeinrichtung 47H oder die Umfangswand 47 einen Grundschenkel 48, z.B. eine Grundwand, auf, der an der Rückseite 22 vorgesehen ist. An dem Grundschenkel 48, z.B. der Grundwand oder Rückwand, sind die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnungen 54 für beispielsweise das Netzkabel 26 angeordnet. Die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnungen 54 eignen sich jedoch nicht für eine Aufnahme des Saugschlauchs 13, d.h. der Saugschlauch 13 weist einen
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Querschnitt auf, der größer ist als der Durchtrittsquerschnitt der Aufbewahrung-Durchtrittsöffnungen 54.
Dem rückwärtigen Abschnitt der Umfangshalteeinrichtung 47H oder der Umfangswand 47, dem Grundschenkel 48 oder der Grundwand, liegt die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 gegenüber, die für den Saugschlauch 13 vorgesehen ist. Zwischen der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 und dem Grundschenkel 48 erstrecken sich Seitenschenkel 49 der Umfangshalteeinrichtung 47H oder der Umfangswand 47, die sich entlang der Längsseiten 23 erstrecken.
Die Seitenschenkel 49 sind zum Stützen oder Abstützen des Saugschlauchs 13 bzw. des Schlauchwickels 13W des Saugschlauchs 13 in dem Aufbewahrungsraum 50 an einander entgegengesetzte Seiten vorgesehen. Die Seitenschenkel 49 liegen einander gegenüber und begrenzen im Bereich der Längsseiten 23 den Aufbewahrungsraum 50.
Die Querseiten 204, 205 der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 sind durch die von der Rückwand oder dem Grundschenkel 48 abgewandten freien Endbereiche der Seitenschenkel 49 gebildet. Somit entspricht eine Querbreite 207 der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 , die sich zwischen den Querseiten 204, 205 erstreckt, etwa einer Querbreite des Saugergehäuses 11 im Bereich seiner Oberseite 25. Somit kann der Schlauchwickel 13W mit einem großen Wickelradius gewickelt an den Querseiten 204, 205 abgestützt in der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 angeordnet werden.
Eine sich zwischen der Einführöffnung 203 und dem Bodenbereich 202 erstreckende Füllhöhe 206 der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 ist dazu geeignet, mehrere Lagen oder Wicklungen oder Windungen des Schlauchwickels 13W des Saugschlauchs 13 aufzunehmen, beispielsweise drei Windungen.
Vorteilhaft ist die Anordnung der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 derart getroffen und/oder angeordnet, dass der Saugeinlass 12 außerhalb des Aufbewahrungsraums 50 vor und/oder unterhalb der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 angeordnet ist. Somit kann der Saugschlauch 13 beispielsweise mit einem
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Längsende an den Saugeinlass 12 angeschlossen sein und durch die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 hindurch in den Aufbewahrungsraum 50 hinein verlaufen. Innerhalb des Aufbewahrungsraums 50 ist der Saugschlauch 13 unter Bildung mindestens einer Windung, vorzugsweise mehrerer Windungen, 13A, 13B, 13C und/oder 13D zu einem Schlauchwickel 13W aufgewickelt anordenbar, wobei beispielsweise eine oder mehrere der Windungen 13A, 13B und 13C die Durchtrittsöffnung 201 durchdringend vor den Aufbewahrungsraum 50 vorstehen kann. Die Windung 13D ist vorzugsweise vollständig innerhalb des Aufbewahrungsraums 50 angeordnet oder anordenbar. Dabei ist es möglich, dass der Saugeinlass 12 und/oder das an dem Saugeinlass 12 gehaltene Längsende des Saugschlauchs 13 beispielsweise in einem Innenraum einer vor den Aufbewahrungsraum 50 durch die Durchtrittsöffnung 201 vorstehenden Windung 13A, 13B, 13C angeordnet ist.
Beispielsweise ist der Saugeinlass 12 an einer Vorderwandpartie 41 A der Vorderwand 41 angeordnet. An der Vorderwandpartie 41 A können beispielsweise auch eine schematisch dargestellte Steckdose 65 zur Stromversorgung der Werkzeugmaschine H und/oder schematisch dargestellte Bedienelemente 66 zur Bedienung des Sauggerätes 10 angeordnet sein, beispielsweise zum Einschalten und Ausschalten des Sauggeräts 10, zum Einstellen einer Saugleistung des Sauggerätes 10 oder dergleichen.
Grundsätzlich ist es aber auch möglich, dass alternativ zur Anordnung des Saugeinlasses 12 außerhalb des Aufbewahrungsraums 50 ein Saugeinlass innerhalb des Aufbewahrungsraums 50, beispielsweise am Boden 44A, vorgesehen ist, was in der Zeichnung aber nicht dargestellt ist.
Zwischen der Vorderwandpartie 41 und dem Boden 44A ist beispielsweise eine Stufe 41 B angeordnet, die zum Halten der Windung 13D in dem Aufbewahrungsraum 50 geeignet ist. Die Windung 13D kann also vollständig im Aufbewahrungsraum 50 angeordnet sein, wobei sie an der Vorderseite 21 des Saugergehäuses 11 durch die Stufe 41 B abgestützt ist.
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Bei der Schlauchwickel-Durchtrittsanordnung 250 sind die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A und 251 B gleichartig ausgestaltet. Eine Füllhöhe 256 der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A, 251 B entspricht der Füllhöhe 206. Mithin ist also ein Bodenbereich 252 der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A, 251 B von deren Einführöffnung 253 gleich weit entfernt wie der Bodenbereich 202 von der Einführöffnung 203. Allerdings sind die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A, 251 B schmaler als die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 201 und weisen zwischen ihren Querseiten 254 und 255 eine Querbreite 257 auf, die kleiner als die Querbreite 207 ist. Da jedoch die beiden Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A, 251 B nahe bei den Seitenschenkeln 49 angeordnet sind oder neben den Seitenschenkeln 49 der Umfangshalteeinrichtung 47H oder der Umfangswand 47 angeordnet sind, kann dennoch der Saugschlauch 13 mit großem Wickelradius seines Schlauchwickels 13W in dem Aufbewahrungsraum 50 angeordnet werden, wobei er durch die beiden Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A, 251 B mit mehreren Windungen oder Lagen vorstehen kann.
Lediglich exemplarisch ist angedeutet, dass beispielsweise eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 251 C an einer Längsseite 23 des Sauggeräts 10 angeordnet sein kann, wobei der Saugschlauch 13 dann beispielsweise durch die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 251 A aus dem Aufbewahrungsraum 50 nach außen und über die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 251 C wieder in den Aufbewahrungsraum 50 hinein geführt sein kann, angedeutet in Figur 7 mit einem in gestrichelten Linien dargestellten Saugschlauch 13.
Eine weitere Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 251 D an der Längsseite 23 des Sauggeräts 10 ermöglicht es, dass mindestens eine Windung 13A, 13B und/oder 13C durch die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 251 C aus dem Aufbewahrungsraum 50 herausgeführt und über die andere Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 251 D in diesen wieder hinein geführt ist. Somit wird deutlich, dass eine oder mehrere Windungen des Saugschlauchs 13 auch vor eine Längsseite 23 des Sauggeräts 10 vorstehen können, was in Figur 9 schematisch angedeutet ist.
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In gleicher Weise kann auch an der Rückseite 22 mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 251 E und/oder 251 F angeordnet sein. Somit kann beispielsweise mindestens eine Windung 13A, 13B und/oder 13C durch eine der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A oder 251 B an der Vorderseite 21 aus dem Saugergehäuse 11 herausgeführt und über die an der Rückseite 22 angeordnete Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 251 D wieder in den Aufbewahrungsraum 50 hinein geführt sein, angedeutet mit einem in gestrichelten Linien dargestellten Saugschlauch 13 in Figur 8.
Es ist auch möglich, dass der Saugschlauch 13 sowohl zur Vorderseite 21 als auch zu Rückseite 22 vor das Sauggerät 10 vorsteht, was in Figur 8 ebenfalls dargestellt ist. Beispielsweise kann der Saugschlauch 13 mit mindestens einer Windung durch die beiden Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A und 251 B an der Vorderseite 21 vor das Saugergehäuse 11 vorstehen und mit mindestens einer Windung durch die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 E und 251 F vor die Rückseite 22 vorstehen. Dabei ist es möglich, dass ein Teil der Windungen des Saugschlauchs 13 durch die vorderseitigen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A, 251 B vorsteht, während ein anderer Teil der Windungen des Saugschlauchs 13 durch die rückseitigen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 E und 251 F vor das Saugergehäuse 11 vorsteht.
Es ist auch möglich, dass ein und dieselbe Windung des Saugschlauchs 13 sowohl vorderseitig durch die beiden Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A und 251 B als auch durch die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 E und 251 F rückseitig vor das Saugergehäuse 11 vorsteht. Somit kann der Saugschlauch 13 in einer lang gestreckten Form und/oder mit langestreckten Abschnitten im Aufbewahrungsraum 50 untergebracht werden. Auch ein langer Saugschlauch 13 kann mit wenigen Windungen gewickelt in dem Aufbewahrungsraum 50 untergebracht werden, wobei dann Windungsabschnitte sowohl vorderseitig als auch rückseitig vor das Saugergehäuse 11 vorstehen.
Der Deckel 70 kann eine Aussparung 71 A, beispielsweise an der Vorderwand 71 , aufweisen, die der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 in der Abdeckstellung
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AP des Deckels 70 gegenüberliegt und einen Aufnahmequerschnitt zur Aufnahme des Saugschlauchs 13 der Schlauchwickel-durch das Öffnung 201 vergrößert.
Der Deckel 70 ist in der Lage, in der Abdeckstellung AP den Saugschlauch 13 in dem Aufbewahrungsraum 50 zu halten und bildet insofern eine Niederhalteeinrichtung 270. Beispielsweise ist eine dem Boden 44 zugewandte Seite oder Wandseite des Deckels 70 als eine Niederhaltekontur 271 ausgestaltet. Man erkennt beispielsweise in Figur 4, dass der dem Boden 44A gegenüberliegende Deckel 70 ein Entnehmen des Saugschlauches 30 aus dem Aufbewahrungsraum 50 verhindert.
Vorteilhaft ist zwar vorgesehen, dass der Deckel 70 den Aufnahmeraum 50 in der Abdeckstellung AP vollständig abdeckt. Es ist aber auch möglich, dass ein nur Bereiche des Aufnahmeraums 50 abdeckender Deckel vorgesehen ist, beispielsweise ein schematisch dargestellter Deckel 70A oder 70B. Die Deckel 70A, 70B sind beispielsweise kleiner als der Deckel 70.
Der Deckel 70A erstreckt sich beispielsweise weniger weit in Richtung der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201. Dem Deckel 70A fehlt beispielsweise eine in gestrichelten Linien dargestellten Partie 74A der Deckwand 74.
Der Deckel 70B erstreckt sich beispielsweise weniger weit in Richtung des Hakens 85. Beispielsweise deckt der Deckel 70B nur einen Teil der Hakenaufnahme 86 ab oder erstreckt sich nicht bis zu der Hakenaufnahme 85. Dem Deckel 70B fehlt beispielsweise eine in gestrichelten Linien dargestellte Partie 74B der Deckwand 74.
Der Deckel 70, 70A, 70B bildet eine bewegliche Niederhalteeinrichtung 270, der nur in der Abdeckstellung AP seine Funktion als Niederhalteeinrichtung erfüllt. Damit ist das Einbringen des Saugschlauchs 13 in den Aufbewahrungsraum 50 erleichtert.
Eine alternative oder ergänzende Ausführungsform dazu ist in Figur 10 schematisch dargestellt. Exemplarisch bilden beispielsweise Niederhalteschenkel 272, die
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von der Umfangswand 47, insbesondere den Seitenschenkeln 49, nach innen in Richtung der Aufbewahrungsraum-Einbringöffnung 59 vorstehen, Niederhalteeinrichtungen 270. Beispielsweise sind dem Boden 44A zugewandte Seiten der Niederhalteschenkel 272 als Niederhaltekonturen 271 ausgebildet. Beispielsweise sind mehrere Windungen des Saugschlauchs 13, die in Figur 10 schematisch als Kreise dargestellt sind, auf dem Boden 44A aufgestapelt, können jedoch aus dem Aufbewahrungsraum 50 sozusagen nicht heraus, weil sie von den beiden Niederhaltekonturen 271 an einander entgegengesetzten Seiten des Aufbewahrungsraums 50 in demselben gehalten sind.
Alternativ oder als Ergänzung zu den Niederhalteschenkeln 272 kann ein Deckel 272 vorgesehen sein, der wie der Deckel 70 schwenkbar oder steckbar oder dergleichen anderweitig beweglich zwischen einer in gestrichelten Linien dargestellten Abdeckstellung AP und einer in durchgezogenen Linien dargestellten Offenstellung OP verstellbar ist. In der Offenstellung OP gibt der Deckel 274 die Aufbewahrungsraum-Einbringöffnung 59 frei, wobei in der Zeichnung der Deckel 274 noch in einer Offenstellung OP nahe bei der Abdeckstellung AP dargestellt ist, jedoch noch weiter von der Aufbewahrungsraum-Einbringöffnung 59 wegbewegbar ist. Beispielsweise kann der Deckel 274 anhand eines Schwenklagers 275 zwischen der Abdeckstellung AP und der einer Offenstellung OP verstellbar sein, bei der der Deckel 274 die Aufbewahrungsraum-Einbringöffnung 59 vollständig oder nahezu vollständig freigibt.
Der Deckel 274 bildet auch eine Niederhalteeinrichtung 270 und weist an seiner Unterseite beispielsweise eine Niederhaltekontur 271 auf. Diese fluchtet vorzugsweise mit den Niederhaltekonturen 271 der Niederhalteschenkel 272, wenn der Deckel 274 in der Abdeckstellung AP ist. Somit ist der Saugschlauch 13 in dem Aufbewahrungsraum 40 vollständig geschlossen. In Figur 10 nicht sichtbar ist jedoch, dass der Saugschlauch 13 mit einer oder mehreren Windungen in den beispielsweise in den Figuren 7 und/oder 8 und/oder 9 dargestellten Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen 251 A - 251 E anordenbar ist, so dass eine oder mehrere Windungen des Saugschlauchs 13 vor den Aufbewahrungsraum 50 gemäß Figur 10 vorstehen können. Somit ist der Saugschlauch 13 in kompakter Weise im Auf-
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bewahrungsraum 50 anordenbar und verstaubar, kann aber dennoch eine große Länge aufweisen, indem eine oder mehrere Windungen des Saugschlauches 13 vor den Aufbewahrungsraum 50 vorstehen können.
Es ist auch möglich, dass der Dom 51 eine beispielsweise in Figur 11 dargestellte, beispielsweise im Wesentlichen etwa rechteckige, jedoch an den Ecken abgerundete Außenumfangskontur aufweist und eine Wickelhilfe 51 B bildet. Beispielsweise verläuft die Umfangswand 52B der Wickelhilfe 51 B den Seitenschenkeln 49 der Umfangswand 47 gegenüberliegend im Wesentlichen geradlinig. Somit sind beispielsweise etwa lang gestreckte Kanäle 47K gebildet, in die der Saugschlauch 13 und insbesondere Längsabschnitte einzelner Schlauchwickel 13W des Saugschlauchs 13 eingelegt werden können.
Zu einem Halten von Abschnitten der Schlauchwickel 13W (von denen einer schematisch dargestellt ist, jedoch als geschlossene Windung) in diesen Kanälen 47K sind Führungskonturen oder Klemmkonturen 52D, 52E vorgesehen, die dem Saugschlauch 13 in den Kanälen 47K einen beispielsweise gewundenen, S-förmigen oder dergleichen nicht geradlinigen Verlauf aufzwingen. Die Klemmkonturen 52D sind beispielsweise der Umfangswand 52 gegenüberliegend an den Seitenschenkeln 49 angeordnet und die Klemmkonturen 52E sind beispielsweise an einem jeweils einem Seitenschenkeln 49 gegenüberliegenden Abschnitt der Umfangswand 52 angeordnet. Beispielsweise sind die Klemmkonturen 52D, 52E als Vorsprünge ausgestaltet, die im Sinne einer Verengung des Kanals 47K ausgestaltet und/oder angeordnet sind. Insbesondere ist in Bezug auf den Längsver- lauf eines Kanals 47K zwischen zwei Klemmkonturen 52E eine Klemmkontur 52D angeordnet, sodass der Saugschlauch 13 von der einen Klemmkontur 52E in Richtung der anderen Klemmkontur 52D und umgekehrt belastet ist.
An dem Aufbewahrungsraum 50 sind weiterhin Halteaufnahmen 67, 68 für Zubehörteile 67A, 68A vorgesehen. Das Zubehörteil 67A ist beispielsweise eine Düse. Das Zubehörteil 68A ist beispielsweise eine Bürste. Die Zubehörteile 67A, 68A können beispielsweise an einem freien Längsende des Saugschlauchs 13 anstelle der Werkzeugmaschine H angeschlossen werden.
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Die Halteaufnahmen 67, 68 sind als Steckaufnahmen ausgestaltet, in die die Zubehörteile 67A, 68A einsteckbar sind.
Die Halteaufnahmen 67A, 68A sind an der Umfangswand 47 angeordnet, insbesondere an den Seitenschenkeln 49.
Die Halteaufnahme 67 Ist beispielsweise an dem zum Deckel 70 benachbarten Seitenschenkel 49 angeordnet. Die Halteaufnahme 68 hingegen ist an einem Längsendbereich des vom Deckel 70 abgewandten anderen Seitenschenkels 49 angeordnet, insbesondere in einem Eckbereich oder Längsendbereich nahe dem Grundschenkel 48. Beide Halteaufnahmen 67, 68 und vorteilhaft auch die in den Halteaufnahmen 67, 68 aufgenommenen Zubehörteile 67A, 68A, sind durch den Deckel 70 in seiner Abdeckstellung AP ganz oder teilweise abgedeckt. Dabei ist es möglich, dass die in den Halteaufnahmen 67, 68 aufgenommenen Zubehörteile 67A, 68A durch den in der Abdeckstellung AP befindlichen Deckel 70 in den Halteaufnahmen 67, 68 gehalten werden.
Vorteilhaft platzsparend ist die Anordnung des Zubehörteils 68A bzw. der Halteaufnahme 68 an dem Eckbereich zwischen dem Seitenschenkel 49 und dem Grundschenkel 48, an dem eine Rundung eines Schlauchwickels 13A, 13B oder 13C vorbei in den Aufnahmeraum 50 verlaufen kann.
Die Halteaufnahmen oder Steckaufnahmen 67, 68 sind zur Oberseite 25 des Sauggeräts 10 hin und/oder in gleichen Sinne wie die Aufbewahrungsraum-Einbringöffnung 49 in Gebrauchslage des Sauggeräts 10, wenn dieses mit seiner Unterseite 24 auf einem Untergrund abgestellt ist, nach oben offen. Mithin können also die Zubehörteile 67A, 68A von der Oberseite 25 des Sauggeräts 10 in die Halteaufnahmen 67, 68 eingebracht oder eingesteckt werden.
Das Netzkabel 26 ist vorzugsweise durch Halter 26A an dem Saugergehäuse 11 gehalten. Beispielsweise ist das Netzkabel 26 am Boden eines der Längskanäle 47K verlegt und verläuft von einem Netzanschluss mit einem Gerä- te-Steckverbinder 26B, an dem das Netzkabel 26 mit den elektrischen Komponenten des Sauggeräts 10, beispielsweise dem Saugaggregat 15 und/oder dem
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Bedienelementen 66 und/oder der Steckdose 66 elektrisch verbunden oder verbindbar ist, zu der Aufbewahrungs-Durchtrittsöffnung 54.
Der elektrische Geräte-Steckverbinder 26B ist beispielsweise als ein Kaltgerätestecker oder als eine Kaltgerätebuchse ausgestaltet. An dem Geräte-Steckverbinder 26B sind vorzugsweise Sicherungsmittel, beispielsweise eine Klemmschraube 26C und/oder eine Klemmhalterung 26D oder dergleichen, vorgesehen, um das Netzkabel 26, insbesondere ein Kabel-Steckverbinder 26E des Netzkabels 26, welches mit dem Geräte-Steckverbinder 26B verbunden oder verbindbar ist, zu fixieren.
Vorteilhaft ist der Geräte-Steckverbinder 26B an einer Vertiefung 26F einer den Aufbewahrungsraum 50 begrenzenden oder an dem Vorsprung 51 angeordneten Wand angeordnet. Bevorzugt ist der Geräte-Steckverbinder 26B an einer Vertiefung 26F der jeweiligen Wand, beispielsweise an der Umfangswand des Vorsprungs 51 , angeordnet. Der Kabel-Steckverbinder 26E ist in der Vertiefung 26F teilweise oder vorzugsweise vollständig aufgenommen, wenn er mit dem Geräte-Steckverbinder 26B verbunden ist. Vorteilhaft steht der Geräte-Steckverbinder 26B nicht vor die die Vertiefung 26F aufweisende Wand vor, sondern fluchtet mit dieser Wand oder steht hinter diese Wand in Richtung der Vertiefung 26F zurück.
In dem Aufbewahrungsraum 50 kann bei Bedarf ein Zusatzmodul 320 angeordnet werden. Das Zusatzmodul ist an einer Halterung 300 des Sauggeräts 10 lösbar befestigbar. Die Halterung 300 ist beispielsweise an dem Vorsprung 51 angeordnet. Bevorzugt ist es, wenn die Halterung 300 an einer der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 gegenüberliegenden Seite des Vorsprungs 51 angeordnet ist, so dass die Halterung 300 und mithin das an der Halterung 300 angeordnete Zusatzmodul 320 der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 gegenüberliegen.
Das Zusatzmodul 320 weist ein Modulgehäuse 325 auf, welches elektrische Komponenten des Zusatzmoduls, beispielsweise elektrische Kontakte, Kabel etc.,
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Schaltelemente oder dergleichen kapselt. Insbesondere weist das Modulgehäuse 325 eine kubische Gestalt auf.
Das Modulgehäuse 325 weist eine Rückwand 326 und dieser gegenüberliegend eine Vorderwand 327 auf, wobei sich zwischen der Rückwand 326 und der Vorderwand 327 eine Umfangswand 328 erstreckt.
Die Halterung 300 umfasst eine Steckaufnahme 301 mit Längsführungen 302 sowie einem Steckanschlag 303 für das Zusatzmodul 320.
Am Zusatzmodul 320 sind Steckvorsprünge 321 mit Längsführungskonturen 322 zum Eingriff in die Längsführungen 302 vorgesehen. Beispielsweise sind die Längsführungskonturen 322 im Querschnitt L-förmig. Insbesondere erstrecken sich die Längsführungskonturen 322 über einen Großteil einer Rückseite des Zusatzmoduls 320. Beispielsweise sind die Steckvorsprünge 321 oder Längsführungskonturen 322 an der Rückwand 326 des Modulgehäuses 325 des Zusatzmoduls 320 angeordnet.
Die Umfangswand 328 ist vorzugsweise derart ausgestaltet, dass sie mit Seitenwänden des Vorsprungs 351 fluchtet, wenn das Zusatzmodul 320 an der Halterung angeordnet ist. Somit stellt das Zusatzmodul 320 quasi eine Verlängerung oder Vergrößerung des Vorsprungs 51 in Richtung der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung 201 dar.
An dem Zusatzmodul 320 sind Steckdosen 330, 331 angeordnet, an die beispielsweise die Werkzeugmaschine H anschließbar ist.
Zur Stromversorgung der Steckdosen 330, 331 dient ein Anschlusskabel 332 mit einem Anschlussstecker 333, welcher in die Steckdose 65 des Sauggeräts 10 einsteckbar ist. Vorteilhaft ist eine Länge des Anschlusskabels 332 so bemessen, dass der Anschlussstecker 333 dann, wenn das Zusatzmodul 320 an der Halterung 300 befestigt ist, in die Steckdose 65 einsteckbar ist, d.h. dass das Anschlusskabel 332 etwa die Distanz zwischen der Steckdose 65 und der Halterung 300 überbrückt. Eine Länge des Anschlusskabels 332 entspricht vorzugsweise
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etwa der Distanz zwischen der Steckdose 65 und der Halterung 300. Somit ist das Anschlusskabel 332 platzsparend und stört beim Gebrauch nicht.
Eine oder beide der Steckdosen 330, 331 sind beispielsweise als Schaltsteckdosen ausgestaltet, so dass dann, wenn Strom über die jeweilige Steckdose 330, 331 fließt, das Sauggerät 10 eingeschaltet und nach Ende des Stromflusses, vorzugsweise nach einer gewissen Nachlaufzeit, ausgeschaltet wird. Beispielsweise weist das Zusatzmodul 320 eine drahtlose Schnittstelle 335 auf, welche mit einer drahtlosen Schnittstelle 305 des Sauggeräts 10 drahtlos kommunizieren kann, z.B. über Bluetooth, WLAN oder dergleichen, um das Sauggerät 10 in Abhängigkeit von einem Stromfluss über eine oder beide der Steckdosen 330, 331 anzusteuern. Abhängig davon, ob ein Strom über eine der Steckdosen 330 und/oder 331 fließt oder nicht fließt, kann das Zusatzmodul 320 über die Schnittstellen 335, 305 eine in der Zeichnung nicht dargestellte Steuerung des Sauggeräts 10 dazu ansteuern, das Saugaggregat 15 einzuschalten oder auszuschalten.
Es können auch elektrische Kontakte 304 am Sauggerät 10 vorhanden sein, mit welchen elektrische Kontakte 334 des Zusatzmoduls 320 elektrisch verbindbar oder verbunden sind, wenn das Zusatzmodul 320 an der Halterung 300 angeordnet ist. Die Kontakte 304, 334 können beispielsweise zur elektrischen Stromversorgung der Steckdosen 330, 331 und/oder zur Übermittlung von Daten und/oder zur Ansteuerung des Sauggeräts 10 oder der Steckdosen 330, 331 ausgestaltet sein.
Ein schematisch dargestelltes Zusatzmodul 340, welches anstelle des Zusatzmoduls 320 an der Halterung 300 befestigbar ist, umfasst beispielsweise einen elektrischen Energiespeicher 341 , der wiederaufladbar ist. Der Energiespeicher 341 kann beispielsweise zur Stromversorgung des Sauggeräts 10 und/oder der Werkzeugmaschine H dienen. Beispielsweise ist der Energiespeicher 341 über die elektrischen Kontakte 304 und 334 mit dem Sauggerät 10 elektrisch verbindbar.
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Claims
Ansprüche
1. Sauggerät (10) mit einem Saugergehäuse (11), in welchem ein Staubsammelraum (14) zum Sammeln von Staub sowie ein Saugaggregat (15) zur Erzeugung eines Saugstroms angeordnet sind, wobei das Sauggerät (10) einen Saugeinlass (12) aufweist, durch den der Saugstrom in den Staubsammelraum (14) einströmen kann, wobei das Saugergehäuse (11 ) einen von einer Außenseite des Saugergehäuses (11 ) zugänglichen, insbesondere zur Aufnahme eines Saugschlauchs (13) vorgesehenen, Aufbewahrungsraum (50) und einen Deckel (70) aufweist, der zwischen einer Abdeckstellung (AP), in der der Deckel (70) den Aufbewahrungsraum (50) ganz oder zumindest teilweise abdeckt, und einer Offenstellung (OP) verstellbar, insbesondere schwenkbar, ist, in der der Aufbewahrungsraum (50) zugänglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Saugergehäuse (11 ) ein Haken (85) mit einer zum Transport eines Gegenstandes, insbesondere eines elektrischen Netzkabels (26), an dem Sauggerät (10) vorgesehenen Hakenaufnahme (86) angeordnet ist, wobei der Deckel (70) die Hakenaufnahme (86) in der Offenstellung (OP) zum Einhängen des Gegenstandes freigibt und in der Abdeckstellung (AP) die Hakenaufnahme (86) zu einem verliersicheren Halten des Gegenstandes verschließt, wobei in der Abdeckstellung (AP) die Hakenaufnahme (86) und der Deckel (70) eine den Gegenstand ringförmig umgebende Haltekontur bilden und/oder dass der Deckel (70) eine Handgriff-Durchtrittsöffnung (76) für einen mit dem Saugergehäuse (11 ) fest verbundenen Handgriff (60) zum Tragen des Sauggeräts (10) aufweist, wobei der Handgriff (60), insbesondere durch die Handgriff-Durchtrittsöffnung (76) hindurch, durch einen Bediener ergreifbar ist, wenn der Deckel (70) in der Abdeckstellung (AP) ist.
2. Sauggerät (10) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Hakenaufnahme (86) als eine von Seitenpartien begrenzte Aufnahmemulde oder Aufnahmevertiefung (56) ausgestaltet ist.
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3. Sauggerät (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (70) mindestens eine Verschlusspartie (81 ) aufweist, die einer die Hakenaufnahme (86) zur Umgebung des Saugergehäuses (11 ) seitlich begrenzenden Seitenpartie (89A) in der Abdeckstellung (AP) des Deckels (70) zu einem verliersicheren Halten eines in der Hakenaufnahme (86) gehaltenen Gegenstands unmittelbar gegenüberliegt, und/oder dass der Deckel (70) mindestens zwei Verschlusspartien (80, 81 ) aufweist, die einander gegenüberliegenden, die Hakenaufnahme (86) seitlich begrenzenden Seitenpartien (88A, 89A) der Hakenaufnahme (86) in der Abdeckstellung (AP) des Deckels (70) unmittelbar gegenüberliegen, insbesondere an den Seitenpartien (88A, 89A) anliegen, wobei dann die Verschlusspartien (80, 81 ) und die Seitenpartien einen ringförmigen Durchgangskanal (91 ) begrenzen und/oder umschließen.
4. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (70) mindestens eine, insbesondere an einer Außenumfangswand (52) des Deckels (70) angeordnete, Aussparung (84) oder Aufnahme aufweist, in die in der Abdeckstellung (AP) des Deckels (70) eine Partie des Hakens (85) eingreift.
5. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (85) einstückig mit einer Gehäusewand des Saugergehäuses (11 ) ist.
6. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sauggerät (10) mindestens eine neben dem Haken (85), insbesondere neben einem Längsendbereich (90) der Hakenaufnahme (86), angeordnete Aufnahmevertiefung (56) zur Aufnahme einer vor die Hakenaufnahme (86) vorstehenden Partie eines an dem Haken (85) hängenden Gegenstandes aufweist.
7. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugergehäuse (11 ) neben dem Haken (85) mindestens mit dem Aufbewahrungsraum (50) kommunizierende Aufbewah-
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rung-Durchtrittsöffnung (54) aufweist, durch die eine Partie des an dem Haken (85) aufgehängten Gegenstandes in den Aufbewahrungsraum (50) vorstehen kann.
8. Sauggerät (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung (54) als eine Vertiefung, insbesondere eine Mulde, an einer den Aufbewahrungsraum (50) begrenzenden Seitenwand ausgestaltet ist, wobei eine Einführöffnung der bei in Abdeckstellung (AP) befindlichem Deckel (70) ganz oder teilweise durch den Deckel (70) verschlossen und/oder abgedeckt ist.
9. Sauggerät (10) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung (54) einen Durchtrittsquerschnitt (55) aufweist, der kleiner als ein Außenumfang eines Steckers (29) des elektrischen Netzkabels (26) ist, sodass der Stecker (29), wenn das Netzkabel (26) an dem Haken (85) hängt, in dem Aufbewahrungsraum (50) zugfest bezüglich einer von dem Aufbewahrungsraum (50) weg orientierten Zugrichtung (ZR) gehalten ist und/oder durch die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung (54) und den Deckel (70), wenn er in der Abdeckstellung (AP) ist, quer zu einer Längserstreckungsrichtung der Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung (54) fixiert ist, in der sich die Aufbewahrung-Durchtrittsöffnung (54) zwischen dem Aufbewahrungsraum (50) und einem Außenbereich des Sauggeräts (10) erstreckt.
10. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hakenaufnahme (86) und der Aufbewahrungsraum (50) nebeneinander verlaufende Partien aufweisen und/oder ein Boden (87 A) der Hakenaufnahme (86) einen größeren Abstand zu einer zu einem Abstellen auf einem Untergrund (U) vorgesehenen Unterseite (24) des Saugergehäuses (11 ) aufweist als ein Boden (44A) des Aufbewahrungsraums (50).
11 . Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hakenaufnahme (86) sich, insbesondere durchgängig, zwischen ihren Längsendbereichen (90) entlang einer Längserstreckungsachse (L) an einer Seite, insbesondere einer Rückseite (22), des Saugergehäuses (11 )
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erstreckt, wobei die Längserstreckungsachse (L) eine Länge von mindestens 30 %, vorzugsweise mindestens 40 %, einer Breite der Seite oder Rückseite (20) des Saugergehäuses (11 ) aufweist.
12. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (70) eine den Aufbewahrungsraum (50) abdeckende Aufbewahrungsraum-Verschlusspartie (82A) und eine die Hakenaufnahme (86) verschließende Haken-Verschlusspartie (82H) aufweist, die insbesondere durch eine Wand (83) voneinander getrennt sind derart, dass die Aufbewahrungsraum-Verschlusspartie (82A) den Aufbewahrungsraum (50) und die Ha- ken-Verschlusspartie (82H) die Hakenaufnahme (86) separat voneinander abdecken bzw. verschließen.
13. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugergehäuse (11 ) einen Korpus (20) aufweist, der einen Innenraum des Saugergehäuses (11 ) aufweist oder begrenzt, wobei der Handgriff (60) mit einer Wand (44) des Korpusses (20), insbesondere einer oberen Wand oder Deckwand, des Saugergehäuses (11 ) fest verbunden oder einstückig ist.
14. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugergehäuse (11 ) ein insbesondere den Staubsammelraum (14) aufweisendes Gehäuseunterteil (30) und ein mit dem Gehäuseunterteil (30) lösbar verbindbares Gehäuseoberteil (40) aufweist, wobei ein Innenraum des Saugergehäuses (11 ) zugänglich ist, wenn das Gehäuseoberteil (40) und das Gehäuseunterteil (30) voneinander getrennt sind, wobei der Handgriff (60) an dem Gehäuseoberteil (40) angeordnet ist, insbesondere an einer von dem Gehäuseunterteil (30) abgewandten Seite des Gehäuseoberteils (40), wenn dieses an Gehäuseunterteil (30) angeordnet ist.
15. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (60) an einem in dem Aufbewahrungsraum (50) angeordneten Vorsprung (51 ), insbesondere einem Dom, angeordnet ist, wobei
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der Vorsprung (51 ) von einem Boden (44A) des Aufbewahrungsraums (50) zu dem Deckel (70) vorsteht, wenn der Deckel (70) in der Abdeckstellung (AP) ist.
16. Sauggerät (10) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (51 ) in einem Zentralbereich des Aufbewahrungsraums (50) angeordnet ist und/oder eine Wickelhilfe zum Aufwickeln eines biegeflexiblen Organs, insbesondere eines Saugschlauchs (13), in dem Aufbewahrungsraum (50) bildet.
17. Sauggerät (10) nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein Randbereich einer Vorsprung-Wand (53) an einem freien Endbereich des Vorsprungs (51 ), an der der Handgriff (60) angeordnet ist, eine Außenumfangskontur (57) und die Handgriff-Durchtrittsöffnung (76) eine der Außenumfangskontur (57) gegenüberliegende Innenumfangskontur (77) aufweist, wobei die Außenumfangskontur (57) und die Innenumfangskontur (77) konturgleich sind und/oder einander unmittelbar gegenüberliegen, wenn der Deckel (70) in der Abdeckstellung (AP) ist.
18. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Handgriff-Durchtrittsöffnung (76) an einer von dem Aufbewahrungsraum (50) abgewandten Seite von einer Außenfläche des Deckels (70) umgeben ist, wobei der Handgriff (60) mit der Außenfläche fluchtet oder hinter die Außenfläche zurück steht, wenn der Deckel (70) in der Abdeckstellung (AP) ist.
19. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (60) als ein Henkel oder Griffbügel ausgestaltet ist.
20. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (70) anhand eines Schwenklagers (75) um eine Schwenkachse (S) schwenkbar an dem Saugergehäuse (11 ) zwischen der Abdeckstellung (AP) und der Offenstellung (OP) gelagert ist.
21 . Sauggerät (10) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (S) an einer Längsseite des Saugergehäuses (11 ) oder Saugge-
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räts (10) verläuft und/oder die Schwenkachse (S) und eine Längserstreckungs- achse (L) der Hakenaufnahme (86) quer, insbesondere rechtwinkelig quer, zueinander verlaufen.
22. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sauggerät (10) ein Verschlusselement (103) zum Verschließen des Deckels (70) in der Abdeckstellung (AP) aufweist, welches in einer Schließstellung den Deckel (70) in seiner Abdeckstellung (AP) verschließt und in einer Freigabestellung den Deckel (70) zur Verstellung in die Offenstellung (OP) freigibt.
23. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sauggerät (10) Befestigungsmittel (101 ) zur Befestigung eines Transportbehälters (100) an dem Deckel (70) aufweist.
24. Sauggerät (10) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlusselement (103) in der Schließstellung den Transportbehälter (100) an dem Saugergehäuse (11 ) verriegelt.
25. Sauggerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche oder dem Oberbegriff des Anspruchs 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Aufbewahrungsraum (50) von einer Außenseite des Saugergehäuses (11) zugänglich ist und zur Aufbewahrung eines an dem Saugeinlass (12) anordenbaren Saugschlauchs (13) vorgesehen und ausgestaltet ist, wobei der Aufbewahrungsraum (50) einen Boden (44A) und eine sich von dem Boden (44A) weg erstreckende Umfangswand (47) aufweist, die den Aufbewahrungsraum (50) begrenzen, sodass der Saugschlauch (13), wenn der Saugschlauch (13) unter Bildung von Windungen (13A, 13B, 13C) zu einem Schlauchwickel (13W) aufgewickelt ist, von der Umfangswand (47) in dem Aufbewahrungsraum (50) seitlich abgestützt in dem Aufbewahrungsraum (50) anordenbar ist, und wobei der Aufbewahrungsraum (50) eine Durchtrittsöffnung für den Saugschlauch (13) aufweist, wobei die Durchtrittsöffnung eine Schlauchwickel-Durchtrittsanordnung (200, 250) mit mindestens einer Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) umfasst, wobei die Schlauchwi-
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ckel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) an einer von dem Boden (44A) des Aufbewahrungsraums (50) abgewandten Seite eine Einführöffnung (203, 253) zum Einführen des Saugschlauchs (13) in die Durchtrittsöffnung und einen der Einführöffnung (203, 253) gegenüberliegenden Bodenbereich (202, 252) aufweist, und wobei die Schlauchwickel-Durchtrittsanordnung (200, 250) zur Aufnahme von Schlauchabschnitten mindestens einer Windung (13A, 13B, 13C) des Saugschlauchs (13) ausgestaltet ist, sodass die Windung (13A, 13B, 13C) des Saugschlauchs (13) aus dem Aufbewahrungsraum (50) heraus vor das Saugergehäuse (11 ) vorstehen kann, wenn der Saugschlauch (13) in dem Aufbewahrungsraum (50) angeordnet ist.
26. Sauggerät nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) zwischen dem Bodenbereich (202, 252) und der Einführöffnung (203, 253) eine zu einem Befüllen mit dem Saugschlauch (13) geeignete maximale Füllhöhe (206, 256) aufweist, die mindestens dem Durchmesser des Saugschlauchs (13) entspricht und/oder mindestens 25 mm, vorzugsweise mindestens 30 mm, noch weiter bevorzugt mindestens 35 mm beträgt.
27. Sauggerät nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllhöhe (206, 256) mindestens dem Durchmesser mindestens zweier übereinander oder schräg nebeneinander geschichteter, insbesondere Bestandteile zweier Windungen (13A, 13B, 13C) des Saugschlauchs (13) bildender, Schlauchabschnitte des Saugschlauchs (13) entspricht und/oder mindestens 40 mm, bevorzugt mindestens 50 mm, beträgt.
28. Sauggerät nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) eine Querbreite (207, 257) aufweist, die sich quer zu einem Abstand zwischen ihrem Bodenbereich (202, 252) und ihrer Einführöffnung (203, 253) erstreckt.
29. Sauggerät nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbreite (207, 257) mindestens dem Durchmesser des Saugschlauchs (13) entspricht
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und/oder mindestens 25 mm, vorzugsweise mindestens 30 mm, noch weiter bevorzugt mindestens 35 mm beträgt.
30. Sauggerät nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbreite (207, 257) mindestens 40 %, vorzugweise mindestens 50 %, noch weiter bevorzugt mindestens 60 % oder mindestens 70 % eines Abstands zwischen Seitenwänden eines den Staubsammelraum aufweisenden Korpusses (20) des Saugergehäuses beträgt.
31 . Sauggerät nach einem der Ansprüche 28 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbreite (207, 257) mindestens dem zweifachen Durchmesser des Saugschlauches (13) entspricht und/oder mindestens 50 mm, vorzugweise mindestens 60 mm, noch weiter bevorzugt mindestens 70 mm beträgt, sodass beide Schlauchabschnitte einer Windung (13A, 13B, 13C) des Saugschlauchs (13) in den durch die Querbreite (207, 257) definierten Zwischenraum der Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) passen.
32. Sauggerät nach einem der Ansprüche 25 bis 31 , dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens zwei Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen (201 , 251 A, 251 B) aufweist, wobei die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen (201 , 251 A, 251 B) an derselben Seite des Saugergehäuses oder an einander entgegengesetzten Seiten des Saugergehäuses (11 ) oder an zueinander winkeligen Seiten des Saugergehäuses (11 ) angeordnet sind.
33. Sauggerät nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass durch jede der mindestens zwei Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen (201 , 251 A, 251 B) jeweils eine Windung (13A, 13B, 13C) des Saugschlauchs (13) aus dem Aufbewahrungsraum (50) zur Außenseite des Saugergehäuses (11 ) vorstehen kann.
34. Sauggerät nach Anspruch 32 oder 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchwickel-Durchtrittsöffnungen (201 , 251 A, 251 B) an dem Saugergehäuse (11 ) so angeordnet sind, dass je ein Schlauchabschnitt der mindestens einen Windung (13A, 13B, 13C) des Saugschlauchs (13) in der einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) und der andere Schlauchabschnitt in
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der anderen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) anordenbar ist, sodass die Windung (13A, 13B, 13C) des Saugschlauchs (13) aus dem Aufbewahrungsraum (50) durch die eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) zu einer Außenseite des Saugergehäuses (11 ) und durch die andere Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) von der Außenseite des Saugergehäuses (11 ) in den Aufbewahrungsraum (50) hinein geführt oder hineinführbar ist.
35. Sauggerät nach einem der Ansprüche 25 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenbereich (202, 252) der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) einen Abstand zu dem Boden (44A) des Aufbewahrungsraums (50) aufweist, sodass mindestens eine Windung (13A, 13B, 13C) des Saugschlauches (13) auf dem Boden (44A) des Aufbewahrungsraums
(50), insbesondere durch eine von dem Boden (44A) vorstehende Partie der Umfangswand (47) abgestützt, liegend und eine weitere Windung (13A, 13B, 13C) des Saugschlauchs (13) die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) durchsetzend an dem Saugergehäuse (11 ) anordenbar ist.
36. Sauggerät nach einem der Ansprüche 25 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Aufbewahrungsraum (50), insbesondere dessen Zentrum, ein vor den Boden (44A) des Aufbewahrungsraums (50) vorstehender Vorsprung (51 ), insbesondere in der Art einer Wickelhilfe, angeordnet ist, um die der Saugschlauch (13) wickelbar ist.
37. Sauggerät nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) dem Vorsprung
(51 ) gegenüber liegt.
38. Sauggerät nach einem der Ansprüche 25 bis 37, dadurch gekennzeichnet sich ein Abschnitt des Bodens (44A) des Aufbewahrungsraums (50) zwischen dem Vorsprung (51 ) und der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) erstreckt.
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39. Sauggerät nach einem der Ansprüche 25 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführöffnung (203, 253) der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) durch den Deckel (70) verschlossen ist oder zumindest teilweise abgedeckt ist, wenn der Deckel (70) seine Abdeckstellung (AP) einnimmt.
40. Sauggerät nach einem der Ansprüche 25 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (70) eine der mindestens einen Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) gegenüberliegende Aussparung (71A) aufweist, wobei in der Abdeckstellung (AP) des Deckels (70) die Aussparung (71A) und die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) einen Durchtrittsquerschnitt für den Saugschlauch (13) definieren.
41 . Sauggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangswand (47) den Aufbewahrungsraum (50) mit einer Grundwand (48) und von der Grundwand (48) seitlich abstehenden Seitenschenkeln (49) U-förmig umschließt und die mindestens eine Schlauchwickel-Durchtrittsöffnung (201 , 251 A, 251 B) zwischen den Seitenschenkeln (49) der Umfangswand (47) angeordnet ist.
42. Sauggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugeinlass (12) an einem den Aufbewahrungsraum (50) aufweisenden Gehäuseteil des Saugergehäuses (11 ), insbesondere an einem an einem Gehäuseunterteil (30) des Saugergehäuses (11 ) anordenbaren Gehäuseoberteil (40), angeordnet ist und/oder der Saugeinlass (12) außerhalb des Aufbewahrungsraums (50) und/oder an einer Außenseite des Saugergehäuses (11 ) angeordnet ist.
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