WO2026046830A1 - Ausgleichsanordnung - Google Patents
AusgleichsanordnungInfo
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- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Ausgleichsanordnung für mindestens eine Verschlussanordnung an wenigstens einer Öffnung wenigstens eines Schrankmöbels, umfassend wenigstens eine Achsvorrichtung, wenigstens eine Aufnahmevorrichtung, wobei die wenigstens eine Aufnahmevorrichtung an der wenigstens einen Achsvorrichtung angeordnet ist, wenigstens eine Federvorrichtung, welche mit ihrem einen freien Ende an der Achsvorrichtung fixiert ist, sowie wenigstens eine Verstellvorrichtung, welche sich dadurch auszeichnet, dass die erste Aufnahmevorrichtung über die Verstellvorrichtung mit der Achsvorrichtung in Wirkverbindung steht, dass die Verstellvorrichtung wenigstens teilweise in einer Basis der ersten Aufnahmevorrichtung angeordnet ist, dass die Verstellvorrichtung drehbeweglich in der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung angeordnet ist, dass die Verstellvorrichtung längsverschieblich in der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung angeordnet ist.
Description
REHAU Industries SE & Co. KG Rehau, den 18.08.2025
Int. Zeichen: 24.044/1 dr.schie/hl-rb
Ausgleichsanordnung
Die Erfindung betrifft eine Ausgleichsanordnung für mindestens eine Verschlussanordnung an wenigstens einer Öffnung wenigstens eines Schrankmöbels, umfassend wenigstens eine Achsvorrichtung, wenigstens eine Aufnahmevorrichtung, wobei die wenigstens eine Aufnahmevorrichtung an der wenigstens einen Achsvorrichtung angeordnet ist, wenigstens eine Federvorrichtung, welche mit ihrem einen freien Ende an der Achsvorrichtung fixiert ist, sowie wenigstens eine Verstellvorrichtung, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Solche Ausgleichsanordnungen für mindestens eine Verschlussanordnung an wenigstens einer Öffnung wenigstens eines Schrankmöbels haben sich bewährt und sind im Stand der Technik offenbart.
So beschreibt beispielsweise die DE 20000179 U1 einen Schrankmöbel mit einer aus einer Schließstellung heraus nach oben zu öffnen und dabei in den rückseitigen Bereich des Schrankmöbels verschiebbaren, in seitlichen Führungen des Schrankmöbels geführt Jalousie, an der innenseitig ein Zugelement angeschlossen ist, welches auf einer durch eine Torsionsfeder belastete, als Wickelvorrichtung ausgebildete Ausgleichsanordnung, im oberen Bereich des Schrankmöbels auf- und abwickelbar ist, wobei die Wickeleinrichtung aus einer die Torsionsfeder in sich aufnehmenden Rohrhülse besteht. Die Torsionsfeder ist mit einem ihrer freien Enden mit einem ortsfesten Lagerbock verbunden und steht mit ihrem anderen Ende in unmittelbarer Wirkverbindung mit der als Rohrhülse ausgebildeten Wickelvorrichtung. Die Vorspannung der Torsionsfeder gegenüber der Wickelvorrichtung ist über eine vorab Spanneinrichtung veränderbar ausgebildet.
Nachteilig bei dieser, als Wickelvorrichtung ausgebildeten, Ausgleichsanordnung für mindestens eine Verschlussanordnung an wenigstens einer Öffnung wenigstens eines Schrankmöbels ist, dass deren Montage und Abstimmung mit den entsprechenden Jalousien sehr Zeit und kostenintensiv ist.
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Int. Zeichen: 24.044/1 dr.schie/hl-rb
Ein weiterer Nachteil dieser, als Wickelvorrichtung ausgebildeten, Ausgleichsanordnung für eine Verschlussanordnung an wenigstens einer Öffnung wenigstens eines Schrankmöbels ist weiterhin, dass diese sehr viel Raum in einem Schrankmöbel absorbiert, da sie auf einem separaten, vom Oberboden beabstandeten, Zwischenboden zu montieren ist.
Ebenfalls nachteilig bei dieser, als Wickelvorrichtung ausgebildeten, Ausgleichsanordnung für mindestens eine Verschlussanordnung an wenigstens einer Öffnung wenigstens eines Schrankmöbels ist, dass beim Öffnen der Jalousie diese in den hinteren Bereich des Schrankmöbels hineinzuführen ist, der wiederum durch eine separate Abdeckplatte nicht sichtbar ist, dadurch aber ebenfalls das nutzbare Volumen des Schrankmöbels erheblich reduziert.
Hier setzt die Erfindung ein, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Nachteile des bekannten Standes der Technik zu überwinden und eine Ausgleichsanordnung für mindestens eine Verschlussanordnung an wenigstens einer Öffnung wenigstens eines Schrankmöbels aufzuzeigen, welche sowohl wirtschaftlich und kostengünstig herstellbar ist, welcher einfach, schnell und sicher montierbar ist, welche eine optimale Einstellung auf jede Art, Geometrie, Größe sowie Gewicht von Verschlussanordnungen ermöglicht, sowie auch im Laufe der Nutzung der Verschlussanordnung an wenigstens einer Öffnung wenigstens eines Schrankmöbels eine entsprechende Veränderung von Einstellungen ohne Demontage ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Es hat sich überraschend herausgestellt, dass eine Ausgleichsanordnung für mindestens eine Verschlussanordnung an wenigstens einer Öffnung wenigstens eines Schrankmöbels, umfassend wenigstens eine Achsvorrichtung, wenigstens eine Aufnahmevorrichtung, wobei die wenigstens eine Aufnahmevorrichtung an der wenigstens einen Achsvorrichtung angeordnet ist, wenigstens eine Federvorrichtung, welche mit ihrem einen freien Ende an der Achsvorrichtung fixiert ist, sowie wenigstens eine Verstellvorrichtung, sich dadurch auszeichnet, dass die erste Aufnahmevorrichtung über die Verstellvorrichtung mit der Achsvorrichtung in Wirkverbindung steht, dass die Verstellvorrichtung wenigstens teilweise in einer Basis der ersten Aufnahmevorrichtung angeordnet ist, dass die Verstellvorrichtung drehbeweglich in der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung angeordnet ist, dass die
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Verstellvorrichtung längsverschieblich in der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung angeordnet ist, diese Aufgabe löst. Es konnte überraschend festgestellt werden, dass eine derartige Ausgleichsanordnung sowohl wirtschaftlich und kostengünstig herstellbar ist, einfach, schnell und sicher montierbar ist, eine optimale Einstellung auf jede Art, Geometrie, Größe sowie Gewicht von Verschlussanordnungen ermöglicht, sowie auch im Laufe der Nutzung der Verschlussanordnung an wenigstens einer Öffnung wenigstens eines Schrankmöbels eine entsprechende Veränderung von Einstellungen ohne Demontage ermöglicht.
Die Ausgleichsanordnung ist weiter so ausgebildet, dass die Verstellvorrichtung drehbeweglich an der Achsvorrichtung angeordnet ist.
Weiterhin ist die Ausgleichsanordnung so ausgebildet, dass die Verstellvorrichtung längsverschieblich an der Achsvorrichtung angeordnet ist.
Hierdurch ist die Ausgleichs-anordnung vorteilhafterweise an verschiedene Geometrien, Größe sowie Gewicht der von Verschlussanordnungen optimierbar.
Weiterhin ist die Ausgleichsanordnung so ausgebildet, dass die Verstellvorrichtung mit der ersten Aufnahmevorrichtung in Wirkverbindung steht. Dieser vorteilhaften Ausgestaltung lässt sich die Ausgleichsanordnung ohne Demontage an verschiedene Arten von Verschlussanordnungen anpassen.
Ebenfalls vorteilhaft bei der Ausgleichsanordnung ist, dass die erste Aufnahmevorrichtung wenigstens eine Basis sowie wenigstens einen Aufnahmeraum aufweist. Die Ausgleichsanordnung ist somit mit unterschiedlichen Komponenten optimal an die Nutzung für Verschlussanordnungen von Schrankmöbeln anpassbar.
Weiter vorteilhaft bei der Ausgleichsanordnung ist, dass die Verstellvorrichtung wenigstens teilweise in der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung angeordnet ist.
Ebenfalls vorteilhaft bei der Ausgleichsanordnungen ist, dass die Verstellvorrichtung fixierbar in der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung angeordnet ist. Hierdurch sind Ausgleichsanordnungen zur Verfügung stellbar, die einen kleinen Bauraum aufweisen und somit gut in bestehende Schrankmöbel integrierbar sind.
Ein Vorteil der Ausgleichsanordnung ist, dass die erste Aufnahmevorrichtung wenigstens ein Lumen aufweist.
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Ein weiterer Vorteil der Ausgleichsanordnung ist, dass die Verstellvorrichtung wenigstens teilweise im Lumen der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung angeordnet ist.
Auch hierdurch ist vorteilhafterweise der Bauraum der Ausgleichsanordnung sehr kompakt und diese ist ebenso wirtschaftlich und kostengünstig herstellbar.
Es hat sich weiterhin als vorteilhaft bei der Ausgleichsanordnung herausgestellt, dass die Verstellvorrichtung wenigstens ein Noppenelement aufweist.
Weiterhin vorteilhaft bei der Ausgleichsanordnung ist, dass die Verstellvorrichtung wenigstens einen Aufnahmeraum aufweist.
Ebenso ein Vorteil der Ausgleichsanordnung ist, dass die Verstellvorrichtung wenigstens eine Aufnahmeöffnung aufweist. Die Ausgleichsanordnung lässt sich somit durch die vorteilhafte Verstellvorrichtung wirtschaftlich und kostengünstig herstellen.
Die vorteilhafte Ausgleichsanordnung ist so ausgebildet, dass die Verstellvorrichtung mit dem ersten freien Ende mit der Federvorrichtung in Wirkverbindung steht. Hierdurch ist die Ausgleichsanordnung an die verschiedenen Geometrien bzw. Gewichte von Verschlussanordnungen von Schrankmöbeln anpassbar bzw. optimierbar.
Dabei hat sich bei der Ausgleichsanordnung weiterhin vorteilhaft gezeigt, dass das erste freie Ende der Federvorrichtung in der Aufnahmeöffnung der Verstellvorrichtung angeordnet ist. Die einzelnen Komponenten der vorteilhaften Ausgleichsanordnung sind somit optimal aufeinander einstellbar.
Ebenso ein Vorteil der Ausgleichsanordnung ist, dass im Lumen der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung wenigstens ein Aufnahmeraum angeordnet ist.
Weiter vorteilhaft bei der Ausgleichsanordnung ist, dass die erste Aufnahmevorrichtung wenigstens einen, von wenigstens zwei Zapfenelementen begrenzten, Aufnahmeraum aufweist.
Ebenfalls von Vorteil bei der Ausgleichsanordnung ist, dass im Lumen der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung wenigstens ein, von wenigstens zwei Zapfenelementen begrenzter, Aufnahmeraum angeordnet ist. Die Ausgleichsanordnung ist durch diese vorteilhafte Ausgestaltung der einzelnen Komponenten optimal auf die notwendigen Größen, Gewichte sowie Abmessungen von Verschlussanordnungen für Schrankmöbel einstellbar.
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Eine Veränderung der Einstellungen der Ausgleichsanordnung erfolgt in den folgenden Schritten:
• Längsverschiebung der Verstellvorrichtung in Achsrichtung zudem ersten freien Ende der Achsvorrichtung,
• Drehbewegung/Rotation der Verstellvorrichtung im Uhrzeigersinn und/oder gegen den Uhrzeigersinn in der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung,
• Längsverschiebung der Verstellvorrichtung in Achsrichtung von dem ersten freien Ende der Achsvorrichtung weg in Richtung erste Aufnahmevorrichtung,
• Einbringen der Verstellvorrichtung in das Lumen der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung so:
■ dass das wenigstens ein Noppenelement der Verstellvorrichtung mit dem wenigstens einem Aufnahmeraum im Lumen der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung in Wirkverbindung steht,
■ dass das wenigstens eine Zapfenelement der ersten Aufnahmevorrichtung mit wenigstens einem Aufnahmeraum der Verstellvorrichtung in Wirkverbindung steht,
■ dass das wenigstens eine Zapfenelement der ersten Aufnahmevorrichtung mit wenigstens einem ersten Aufnahmeraum der Verstellvorrichtung in Wirkverbindung steht.
Die Erfindung hat überraschenderweise erkannt, dass sich bei der Ausgleichsanordnung vorteilhafterweise herausgestellt hat:
• dass das wenigstens eine Noppenelement der Verstellvorrichtung mit dem wenigstens einen Aufnahmeraum im Lumen der Basis der ersten Aufnahmevorrichtung in Wirkverbindung steht,
• dass das wenigstens eine Zapfenelement der ersten Aufnahmevorrichtung mit wenigstens einen Aufnahmeraum der Verstellvorrichtung in Wirkverbindung steht,
• dass das wenigstens eine Zapfenelement der ersten Aufnahmevorrichtung mit wenigstens einem, ersten Aufnahmeraum der Verstellvorrichtung in Wirkverbindung steht,
• dass das wenigstens eine Zapfenelement der ersten Aufnahmevorrichtung mit wenigstens einem, ersten Aufnahmeraum der Verstellvorrichtung in Wirkverbindung steht.
Hierdurch ist es durch wirtschaftlich und kostengünstig herstellbar Komponenten möglich, Ausgleichsanordnungen zur Verfügung zu stellen, die sowohl an Verschlussanordnungen
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Int. Zeichen: 24.044/1 dr.schie/hl-rb von neuen Schränken als auch zur Reparatur/Sanierung von Verschlussanordnungen von bestehenden Schränken einsetzbar sind.
Die vorteilhafte Ausgleichsanordnung ist weiterhin so ausgebildet, dass die erste Aufnahmevorrichtung wenigstens einen Wickelaufnahmeraum aufweist.
Der hat es sich weiterhin als vorteilhaft bei der Ausgleichsanordnung gezeigt, dass der Wickelaufnahmeraum an wenigstens einem freien Ende wenigstens eine, radial umlaufende, Begrenzung aufweist.
Weiter vorteilhaft bei der Ausgleichsanordnung ist, dass die zweite Aufnahmevorrichtung wenigstens einen Wickelaufnahmeraum aufweist.
Vorteilhaft bei der Ausgleichsanordnung ist außerdem, dass der Wickelaufnahmeraum an wenigstens einem freien Ende wenigstens eine, radial umlaufende, Begrenzung aufweist. Die Ausgleichsanordnung ist so in bekannter Weise mit Zugelementen, wie beispielsweise Seilen, optimal mit den Verschlussanordnungen von Schrankmöbeln verbindbar.
Die Ausgleichsanordnung ist ebenfalls so ausgebildet, dass an der ersten Aufnahmevorrichtung wenigstens eine zweite Öffnung angeordnet ist.
Ebenfalls von Vorteil bei der Ausgleichsanordnung ist, dass die Verstellvorrichtung in dem wenigstens einen Aufnahmeraum wenigstens eine Verbindungsvorrichtung aufweist.
Vorteilhafterweise ist die Ausgleichsanordnung so ausgebildet, dass an der Basis der zweiten Aufnahmevorrichtung wenigstens eine erste Öffnung angeordnet ist.
Weiterhin vorteilhaft bei der Ausgleichsanordnung ist, dass an der zweiten Aufnahmevorrichtung wenigstens eine zweite Öffnung angeordnet ist. Die Ausgleichsanordnung ist somit wirtschaftlich und kostengünstig herstellbar.
Es hat sich weiterhin als vorteilhaft bei der Ausgleichsanordnung herausgestellt, dass die Achsvorrichtung an wenigstens einem freien Ende prismatisch, mehreckig, viereckig, dreieckig und dergleichen ausgebildet ist.
Die Erfindung soll nun an diesen nicht einschränkenden Ausführungsbeispielen näher beschrieben werden.
Es zeigen:
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Fig. 1: perspektivische Darstellung eines Schrankmöbels 3,
Fig. 2: perspektivische Darstellung eines weiteren Schrankmöbels 3 mit einer Ausgleichsanordnung 1 ,
Fig. 3 perspektivische Darstellung einer Ausgleichsanordnung 1,
Fig. 4 perspektivische Darstellung einer weiteren Ausgleichsanordnung 1,
Fig. 5 perspektivische Schnittdarstellung einer weiteren Ausgleichsanordnung 1 ,
Fig. 6 perspektivische Darstellung einer ersten Aufnahmevorrichtung 7 einer Ausgleichsanordnung 1.
In Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Schrankmöbel 3 mit einer Verschlussanordnung 2 dargestellt.
Der Schrankmöbel 3 ist so ausgebildet, dass er eine erste Seitenwand 31 , eine zweite Seitenwand 32, einen Unterboden 33 sowie einen Oberboden 34 aufweist.
Die Verschlussanordnung 2 ist so ausgebildet, dass sie Verschlusselemente 20,20' aufweist. Die Verschlussanordnung 2 ist in diesem Ausführungsbeispiel so angeordnet, dass sie im geschlossenen Zustand die nicht sichtbare Öffnung des Schrankmöbels 3 vollumfänglich verschließt.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die Verschlussanordnung 2 weiter so ausgebildet, dass sie an ihrem ersten freien Ende 21 ein erstes Verschlusselement 20 aufweist, welches etwa am Unterboden 33 des Schrankmöbels 3 angeordnet ist.
In diesem Ausführungsbeispiel ist das erste Verschlusselement 20 so ausgebildet, dass es ein Griffelement 12 aufweist.
Weiterhin ist die Verschlussanordnung 2 so ausgebildet, dass sie an ihrem zweiten freien Ende 22 ein zweites Verschlusselement 20' aufweist, welches etwa am Oberboden 34 des Schrankmöbels 3 angeordnet ist.
In der Fig. 2 ist eine perspektivische Darstellung eines weiteren Schrankmöbels 3 mit einer Ausgleichsanordnung 1 dargestellt.
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Der Schrankmöbel 3 ist so ausgebildet, dass er eine erste Seitenwand 31 , eine zweite Seitenwand 32, einen Unterboden 33 sowie einen Oberboden 34, Einlageelemente 35 und eine Öffnung 30 aufweist.
Die Verschlussanordnung 2 ist so ausgebildet, dass sie Verschlusselemente 20,20' aufweist. Die Verschlussanordnung 2 ist in diesem Ausführungsbeispiel so angeordnet, dass sie im geöffneten Zustand die Öffnung 30 des Schrankmöbels 3 nicht mehr vollumfänglich verschließt.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die Verschlussanordnung 2 weiter so ausgebildet, dass sie an ihrem ersten freien Ende 21 ein erstes Verschlusselement 20 aufweist, welches nun etwa am Oberboden 34 des Schrankmöbels 3 angeordnet ist.
Weiterhin ist die Verschlussanordnung 2 so ausgebildet, dass sie an ihrem zweiten freien Ende 22 ein zweites Verschlusselement 20' aufweist, welches auch etwa am Oberboden 34 des Schrankmöbels 3 angeordnet ist.,
In diesem Ausführungsbeispiel ist der Schrankmöbel 3 so ausgebildet, dass er eine Ausgleichsanordnung 1 aufweist.
Die Ausgleichsanordnung 1 ist dabei zwischen der ersten Seitenwand 31 und der zweiten Seitenwand 32 des Schrankmöbels 3 angeordnet.
Weiterhin ist die Ausgleichsanordnung 1 so ausgebildet, dass sie eine erste Aufnahmevorrichtung 7 aufweist.
In der Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung einer Ausgleichsanordnung 1 dargestellt.
Die Ausgleichsanordnung 1 umfasst wenigstens eine Achsvorrichtung 4, wenigstens eine Aufnahmevorrichtung 7, wobei die wenigstens eine Aufnahmevorrichtung 7 an der wenigstens einen Achsvorrichtung 4 angeordnet ist, sowie eine Verstellvorrichtung 9.
Die erste Aufnahmevorrichtung 7 ist über die Verstellvorrichtung 9 mit der Achsvorrichtung 4 in Wirkverbindung stehend.
Weiterhin ist die Verstellvorrichtung 9 wenigstens teilweise in der ersten Aufnahmevorrichtung 7 angeordnet.
Die Verstellvorrichtung 9 ist dabei drehbeweglich in der ersten Aufnahmevorrichtung 7 angeordnet. Weiterhin ist die Verstellvorrichtung 9 längsverschieblich in der ersten Aufnahmevorrichtung 7 angeordnet.
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Die Ausgleichsanordnung 1 ist weiter so ausgebildet, dass auf der Achsvorrichtung 4 eine Federvorrichtung 6 angeordnet ist.
Die Federvorrichtung 6 ist mit ihrem ersten freien Ende 61 mit der ersten Aufnahmevorrichtung 7 verbunden.
Das zweite Ende 62 der Federvorrichtung 6 ist an der Achsvorrichtung 4 fixiert.
In der Fig. 4 ist eine perspektivische Schnittdarstellung einer Ausgleichsanordnung 1 mit einer ersten Aufnahmevorrichtung 7, mit einer Verstellvorrichtung 9, einer Federvorrichtung 6 sowie mit einer Achsvorrichtung 4 dargestellt.
Die Ausgleichsanordnung 1 für mindestens eine Verschlussanordnung an wenigstens einer Öffnung wenigstens eines Schrankmöbels, umfassend wenigstens eine Achsvorrichtung 4, , wenigstens eine Aufnahmevorrichtung 7, wobei die wenigstens eine Aufnahmevorrichtung 7 an der wenigstens einen Achsvorrichtung 4 angeordnet ist, wenigstens eine Federvorrichtung 6, welche mit ihrem einen freien Ende 62 an der Achsvorrichtung 4 fixiert ist, sowie wenigstens eine Verstellvorrichtung 9, zeichnet sich dadurch aus, dass die erste Aufnahmevorrichtung 7 über die Verstellvorrichtung 9 mit der Achsvorrichtung 4 in Wirkverbindung steht, dass die Verstellvorrichtung 9 wenigstens teilweise in der ersten Aufnahmevorrichtung 7 angeordnet ist, dass die Verstellvorrichtung 9 drehbeweglich in der ersten Aufnahmevorrichtung 7 angeordnet ist, dass die Verstellvorrichtung 9 längsverschieblich in der ersten Aufnahmevorrichtung 7 angeordnet ist.
Weiterhin ist die Ausgleichsanordnung 1 so ausgebildet, dass die Verstellvorrichtung 9 drehbeweglich an der Achsvorrichtung 4 angeordnet ist. Die Verstellvorrichtung 9 ist weiterhin ebenfalls längsverschieblich an der Achsvorrichtung 4 angeordnet.
Die Verstellvorrichtung 9 steht in Wirkverbindung mit der ersten Aufnahmevorrichtung 7. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Verstellvorrichtung 9 und die erste Aufnahmevorrichtung im Querschnitt rund ausgebildet, wobei die Basis 90 der Verstellvorrichtung 9 direkt an der im Lumen 76 sowie in der Basis 70 der ersten Aufnahmevorrichtung sieben angeordnet ist.
Die erste Aufnahmevorrichtung 7 weist wenigstens eine Basis 70 sowie wenigstens einen Aufnahmeraum 71 auf.
Weiterhin weist die erste Aufnahmevorrichtung 7 ein Lumen 76 auf.
Die Verstellvorrichtung 9 weist wenigstens ein Noppenelement 91 auf.
Weiterhin weist die Verstellvorrichtung 9 wenigstens einen Aufnahmeraum 92,93 auf.
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Die Verstellvorrichtung 9 weist weiterhin wenigstens eine Aufnahmeöffnung 94 auf.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die Ausgleichsanordnung 1 so ausgebildet, dass die Verstellvorrichtung 9 mit dem ersten freien Ende 61 der Federvorrichtung 6 in Wirkverbindung steht.
Weiterhin ist die Ausgleichsanordnung 1 vorteilhafterweise so ausgebildet, dass das erste freie Ende 61 der Federvorrichtung 6 in der Aufnahmeöffnung 94 der Verstellvorrichtung 9 angeordnet ist.
Die Ausgleichsanordnung 1 ist weiter so ausgebildet, dass wenigstens ein Noppenelement 91 der Verstellvorrichtung 9 mit dem wenigstens einen Aufnahmeraum 71 im Lumen 76 der Basis 70 der ersten Aufnahmevorrichtung 7 in Wirkverbindung steht.
Weiterhin ist die Ausgleichsanordnung 1 so ausgebildet, dass das wenigstens eine Zapfenelement 72 der ersten Aufnahmevorrichtung 7 mit wenigstens einem Aufnahmeraum 92,93 der Verstellvorrichtung 9 in Wirkverbindung steht.
Ebenfalls vorteilhaft ist die Ausgleichsanordnung eins so ausgebildet, dass das wenigstens eine Zapfenelement 72 der ersten Aufnahmevorrichtung 7 mit wenigstens einem, ersten Aufnahmeraum 92 der Verstellvorrichtung 9 in Wirkverbindung steht.
Die Ausgleichsanordnung 1 ist bei bestimmungsgemäßen Einsatz im einem Schrankmöbel in Verbindung mit einer Verschlussanordnung werkzeuglos auf verschiedene Abmessungen, Geometrien bzw. gewichtet der Verschlussanordnungen einstellbar.
Eine Veränderung der Einstellungen der Ausgleichsanordnung 1 erfolgt in den folgenden Schritten:
• Längsverschiebung der Verstellvorrichtung 9 in Achsrichtung zudem ersten freien Ende 41 der Achsvorrichtung 4,
• Drehbewegung/Rotation der Verstellvorrichtung 9 im Uhrzeigersinn und/oder gegen den Uhrzeigersinn in der Basis 70 der ersten Aufnahmevorrichtung 7,
• Längsverschiebung der Verstellvorrichtung 9 in Achsrichtung von dem ersten freien Ende 41 der Achsvorrichtung 4 weg in Richtung erste Aufnahmevorrichtung 7,
• Einbringen der Verstellvorrichtung 9 in das Lumen 76 der Basis 70 der ersten Aufnahmevorrichtung 7 so:
■ dass das wenigstens ein Noppenelement 91 der Verstellvorrichtung 9 mit dem wenigstens einem Aufnahmeraum 71 im Lumen 76 der Basis 70 der ersten Aufnahmevorrichtung 7 in Wirkverbindung steht,
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■ dass das wenigstens eine Zapfenelement 72 der ersten Aufnahmevorrichtung 7 mit wenigstens einem Aufnahmeraum 92,93 der Verstellvorrichtung 9 in Wirkverbindung steht,
■ dass das wenigstens eine Zapfenelement 72 der ersten Aufnahmevorrichtung 7 mit wenigstens einem ersten Aufnahmeraum 92 der Verstellvorrichtung 9 in Wirkverbindung steht.
In der Figur 5 ist eine perspektivische Darstellung einer ersten Aufnahmevorrichtung 7 einer Ausgleichsanordnung 1 dargestellt.
Die erste Aufnahmevorrichtung 7 weist dabei wenigstens eine Basis 70 sowie ein Lumen 76 auf.
Weiterhin weist die erste Aufnahmevorrichtung 7 im Lumen 76 der Basis 70 wenigstens einen Aufnahmeraum 71 auf.
Die erste Aufnahmevorrichtung 7 ist weiterhin so ausgebildet, dass sie wenigstens einen, von wenigstens zwei Zapfenelementen 72 begrenzten, Aufnahmeraum 71 aufweist.
Weiter ist die erste Aufnahmevorrichtung 7 so ausgebildet, dass im Lumen 76 der Basis 70 wenigstens ein, von wenigstens zwei Zapfenelementen 72 begrenzter, Aufnahmeraum 71 angeordnet ist.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die erste Aufnahmevorrichtung 7 so ausgebildet, dass sie insgesamt zwölf Zapfenelemente 72 sowie zwölf Aufnahmeräume 71 aufweist.
Die erste Aufnahmevorrichtung 7 ist so ausgebildet, dass im Lumen 76 wenigstens ein erste Öffnung 75 angeordnet ist.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die erste Aufnahmevorrichtung 7 so ausgebildet, dass im Lumen 76 vier, einander gegenüberliegend angeordnete, erste Öffnungen 75 angeordnet sind.
Die erste Öffnung 75 ist dabei parallel, neben den Zapfenelement 72 sowie dem Aufnahmeraum 71 konzentrisch im Lumen 76 der ersten Aufnahmevorrichtung 7 angeordnet.
Weiterhin ist die erste Aufnahmevorrichtung 7 so ausgebildet, dass sie wenigstens einen Wickelaufnahmeraum 73 aufweist.
Der Wickelaufnahmeraum 73 weist in diesem Ausführungsbeispiel an wenigstens einem freien Ende wenigstens eine, radial umlaufenden, Begrenzung 74 auf.
REHAU Industries SE & Co. KG Rehau, den 18.08.2025
Int. Zeichen: 24.044/1 dr.schie/hl-rb
Die erste Aufnahmevorrichtung 7 ist ebenfalls so ausgebildet, dass sie eine zweite Öffnung 77 aufweist. Die zweite Öffnung 77 ist dabei im Wickelaufnahmeraum 73 zu einer radialen Begrenzung 74 benachbart angeordnet.
In der Figur 6 ist eine perspektivische Darstellung einer Verstellvorrichtung 9 einer Ausgleichsanordnung 1 dargestellt.
Die Verstellvorrichtung 9 der Ausgleichsanordnung 1 ist so ausgebildet, dass sie wenigstens eine Basis 90 aufweist.
Weiter ist die Verstellvorrichtung 9 so ausgebildet, dass sie wenigstens ein Noppenelement 41 aufweist.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die Verstellvorrichtung 9 so ausgebildet, dass sie vier Noppenelemente 91 aufweist, die voneinander beabstandet angeordnet sind.
Die Verstellvorrichtung 9 ist weiterhin so ausgebildet, dass sie wenigstens einen Aufnahmeraum 92,93 aufweist.
Der Aufnahmeraum 92 ist an der Basis 90 der Verstellvorrichtung 9 angeordnet.
In diesem Ausführungsbeispiel weist die Verstellvorrichtung 9 insgesamt acht erste Aufnahmeräume 92 auf, die voneinander beabstandet angeordnet sind.
Die Verstellvorrichtung 9 weist weiterhin eine Aufnahmeöffnung 94 auf, wobei die Aufnahmeöffnung 94 beabstandet zur Basis 90 der Verstellvorrichtung 9 angeordnet ist. Bei bestimmungsgemäßen Einsatz der Verstellvorrichtung 9 im Lumen der, hier nicht dargestellten ersten Aufnahmevorrichtung, wird das hier, nicht dargestellte, erste freie Ende der Federvorrichtung angeordnet bzw. Kraftschlüssig fixiert.
- Patentansprüche -
Claims
1. Ausgleichsanordnung (1) für mindestens eine Verschlussanordnung (2) an wenigstens einer Öffnung (30) wenigstens eines Schrankmöbels (3), umfassend wenigstens eine Achsvorrichtung (4), wenigstens eine Aufnahmevorrichtung (7), wobei die wenigstens eine Aufnahmevorrichtung (7) an der wenigstens einen Achsvorrichtung (4) angeordnet ist, wenigstens eine Federvorrichtung (6), welche mit ihrem einen freien Ende (61) an der Achsvorrichtung (4) fixiert ist, sowie wenigstens eine Verstellvorrichtung (9), dadurch gekennzeichnet, dass die erste Aufnahmevorrichtung (7) über die Verstellvorrichtung (9) mit der Achsvorrichtung (4) in Wirkverbindung steht, dass die Verstellvorrichtung (9) wenigstens teilweise in der ersten Aufnahmevorrichtung (7) angeordnet ist, dass die Verstellvorrichtung (9) drehbeweglich in der ersten Aufnahmevorrichtung (7) angeordnet ist, dass die Verstellvorrichtung (9) längsverschieblich in der ersten Aufnahmevorrichtung (7) angeordnet ist.
2. Ausgleichsanordnung (1) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung (9) drehbeweglich an der Achsvorrichtung (4) angeordnet ist.
3. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung (9) längsverschieblich an der Achsvorrichtung (4) angeordnet ist.
4. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung (9) mit der ersten Aufnahmevorrichtung (7) in Wirkverbindung steht.
5. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Aufnahmevorrichtung (7) wenigstens eine Basis (70) sowie wenigstens einen Aufnahmeraum (71) aufweist.
6. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung (9) wenigstens teilweise in der Basis (70) der ersten Aufnahmevorrichtung (7) angeordnet ist.
REHAU Industries SE & Co. KG Rehau, den 27.08.2024
Int. Zeichen: 23.129 dr. schie
7. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung (9) fixierbar in der Basis (70) der ersten Aufnahmevorrichtung (7) angeordnet ist.
8. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Aufnahmevorrichtung (7) wenigstens ein Lumen (76) aufweist.
9. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung (9) wenigstens teilweise im Lumen (76) der Basis (70) der ersten Aufnahmevorrichtung (7) angeordnet ist.
10. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung (9) wenigstens ein Noppenelement (91) aufweist.
11. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung (9) wenigstens einen Aufnahmeraum (92,93) aufweist.
12. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung (9) mit dem ersten freien Ende (61) der Federvorrichtung (6) in Wirkverbindung steht.
13. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Lumen (76) der Basis (70) der ersten Aufnahmevorrichtung (7) wenigstens ein Aufnahmeraum (71) angeordnet ist.
14. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Aufnahmevorrichtung (7) wenigstens einen, von wenigstens zwei Zapfenelementen (72) begrenzten, Aufnahmeraum (71) aufweist.
15. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Lumen (76) der Basis (70) der ersten Aufnahmevorrichtung (7) wenigstens ein, von wenigstens zwei Zapfenelementen (72) begrenzter, Aufnahmeraum (71) angeordnet ist.
REHAU Industries SE & Co. KG Rehau, den 27.08.2024
Int. Zeichen: 23.129 dr. schie
16. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens ein Noppenelement (91) der Verstellvorrichtung (9) mit dem wenigstens einen Aufnahmeraum (71) im Lumen (76) der Basis (70) der ersten Aufnahmevorrichtung (7) in Wirkverbindung steht.
17. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Zapfenelement (72) der ersten Aufnahmevorrichtung (7) mit wenigstens einen Aufnahmeraum (92,93) der Verstellvorrichtung (9) in Wirkverbindung steht.
18. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Zapfenelement (72) der ersten Aufnahmevorrichtung (7) mit wenigstens einem, ersten Aufnahmeraum (92) der Verstellvorrichtung (9) in Wirkverbindung steht.
19. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Basis (70) der ersten Aufnahmevorrichtung (7) wenigstens eine erste Öffnung (75) angeordnet ist.
20. Ausgleichsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung (9) in dem wenigstens einen Aufnahmeraum (92) wenigstens eine Verbindungsvorrichtung (11) aufweist.
21. Schrankmöbel (3) mit wenigstens einer Ausgleichsanordnung (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 20.
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