AT10163U1 - Zubehör für ein individuelles mobilitätsfahrzeug - Google Patents

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AT10163U1
AT10163U1 AT0061307U AT6132007U AT10163U1 AT 10163 U1 AT10163 U1 AT 10163U1 AT 0061307 U AT0061307 U AT 0061307U AT 6132007 U AT6132007 U AT 6132007U AT 10163 U1 AT10163 U1 AT 10163U1
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wheels
plate
platform
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AT0061307U
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Wittenbauer Rudolf Dipl Ing Fh
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/26Roller skates; Skate-boards with special auxiliary arrangements, e.g. illuminating, marking, or push-off devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J11/00Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps
    • B62J11/22Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps specially adapted for tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K11/00Motorcycles, engine-assisted cycles or motor scooters with one or two wheels
    • B62K11/007Automatic balancing machines with single main ground engaging wheel or coaxial wheels supporting a rider

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Description

2 AT010163U1
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zubehör für ein individuelles Mobilitätsfahrzeug, nämlich ein elektronisch ausbalanciertes zweirädriges Plattformfahrzeug, bei dem sich die beiden Räder seitlich von der Plattform für eine darauf stehende Person befinden. Diese Fahrzeuge sind von Dean L. Kamen geschaffen und in vielen seiner Patentschriften, beispielsweise der DE 600 26 522 T2, beschrieben worden. Sie werden nicht nur im öffentlichen Bereich benutzt, sondern insbesondere zum schnellen internen Transport einzelner Personen in Betrieben, wo sie sich auf normalen und auch engen Laufwegen schneller und bequemer bewegen können. So ist es beispielsweise von Vorteil, wenn in einer Fertigungsstrasse mit einer Reihe von Fertigungsmaschinen ein Service oder eine Reparatur an einer der Fertigungsmaschinen notwendig wird, um einen kostspieligen Stillstand der ganzen Fertigungsstrasse schnell beheben zu können, die hierfür notwendige Person nicht zu der betreffenden Stelle mit Werkzeug oder Ersatzteil laufen muss, sondern ein derartiges Mobilitätsfahrzeug für die Wege und den Transport der Werkzeuge oder Ersatzteile benutzen kann.
Der Verbesserung dieses Zweckes dient die vorliegende Erfindung.
Obwohl diese zweirädrigen Mobilitätsfahrzeuge, welche unmittelbar um ihre Hochachse gelenkt werden und deshalb selbst in engen Räumen sehr beweglich sind, besteht das Problem, dass lose mitgeführte oder unzulänglich aufgehängte Gegenstände die Lenkfähigkeit des Mobilitätsfahrzeugs beeinträchtigen, da die elektronisch geregelte Stabilität von jeder Schwerpunktverlagerung beeinflusst wird. Wenn aber mitgeführte Gegenstände schlingern können, wird die gewünschte Schwerpunktverlagerung für die Führung des Mobilitätsfahrzeugs nachteilig beeinflusst. Deshalb wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, für den oben beschriebenen Zweck, aber auch für sonstige Benutzungen des zweirädrigen Mobilitätsfahrzeuges, eine die Schwerpunktverlagerung nicht oder nur ganz gering beeinflussende Anbringung von mitgeführten Gegenständen zu ermöglichen. Dies geschieht erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch, dass am seitlichen äußersten Rand der Plattform in der Höhe der Radachsen ein aufragendes Gestell angeordnet ist, welches oberhalb der beiden Räder eine nach außen gerichtete flache Aufnahme aufweist, an welche ein tragbarer Behälter anklemmbar ist.
Die allgemeine erfindungsgemäße Lösung geht aus dem Anspruch 1, die Ausgestaltungen aus den abhängigen Unteransprüchen hervor.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der beiliegenden Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch und perspektivisch dargestellt ist.
Es zeigen:
Figur 1 in schematisch perspektivischer Ansicht eine bevorzugte Ausführungsform,
Figur 2 eine Frontansicht,
Figur 3 eine Seitenansicht und Figur 4 eine Draufsicht.
Das in Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ein individuelles Mobilitätsfahrzeug 10, nämlich ein elektronisch ausbalanciertes zweirädriges Plattformfahrzeug, bei dem sich zwei als Radmotoren ausgebildete Räder 12 seitlich von einer Plattform 14 für eine hierauf stehende Person befinden. Um der stehenden Person Halt zu gewähren, ragt von der Plattform 14 in Fahrtrichtung eine Stange 16 mit einem Paar Halte- und Steuergriffen 18 am oberen Ende auf. Die auf der Plattform 14 stehende Person steuert und bewegt das Mobilitätsfahrzeug 10 in bekannter Weise durch Gleichgewichtsverlagerung, welche in einem Steuergerät unterhalb der Plattform 14 in eine Regelung der Radbewegungen umgesetzt werden. Für die in der Einleitung beschriebene oder ähnliche Anwendungen ist es zweckmäßig, mitgeführte Gegenstände nicht lose oder nur lose, oder locker aufgehängt mit zu transportieren. Für

Claims (4)

  1. 3 AT010163U1 diesen Zweck und insbesondere für das Mitführen von Servicegeräten und Werkzeugen bei Instandhaltung von Fertigungsmaschinen in einer Fertigungsstrasse sind Koffer 20 oder ähnliche Behälter vorgesehen, die erfindungsgemäß mitgeführt werden können, ohne den Fahrer und die Fahreigenschaften zu beeinträchtigen. Sie sind an einem Gestell 22 lösbar, aber in ihrer 5 Verbindung mit dem Gestell 22 so gesichert, dass sie keine Schlingerbewegung auslösen können. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht das Gestell 22 aus einem zweibeinigen Bügel 24, der auf beiden Außenseiten der Plattform 14 in Höhe der Naben der Räder 12 mit der Plattform io 14 fest verbunden ist und von dieser Verbindung 26 zunächst innerhalb der Innenseite der Räder 12 bis zu einem Knick 28 aufragt. Mit diesem Knick 28 setzt sich der Bügel 22 oberhalb der Räder 12 nach außen abgebogen fort und reicht nach oben vertikal bis in etwa halber Höhe der Stange 16, um dort als geschlossener Bügel 22 mit einer außen angesetzten Platte 30 fest verbunden zu sein. An dieser Platte 30 kann der Koffer 20 mit seiner Innenseite anliegen und 15 lässt sich mit der Platte 30 lösbar verbinden. Hierfür kann ein verriegelbarer Bajonettverschluss 32 an den vorderen und hinteren Enden der Platte 30 dienen. Es ist aber auch eine einfach lösbare und verriegelbare Anordnung von Schlitzen und nietförmigen Kopfstiften oder ähnliches möglich. In jedem Fall ist für eine sichere, lösbare und starre Verbindung gesorgt, die keine Schlingerbewegung zulässt und dennoch schnell hergestellt und gelöst werden kann. 20 Ansprüche: 1. Zubehör für ein individuelles Mobilitätsfahrzeug, nämlich ein elektronisch ausbalanciertes 25 zweirädriges Plattformfahrzeug, bei dem sich die beiden Räder seitlich von der Plattform für eine Person befinden, dadurch gekennzeichnet, dass am seitlichen äußersten Rand der Plattform (14) in der Höhe der Radachsen ein aufragendes Gestell (22) angeordnet ist, welches oberhalb der beiden Räder (12) eine nach außen gerichtete flache Aufnahme (30) aufweist, an welche ein tragbarer Behälter (20), lösbar und starr anklemmbar ist, um eine 30 die Schwerpunktverlagerung nicht oder nur ganz gering beeinflussende Anbringung von mitgeführten Gegenständen zu ermöglichen.
  2. 2. Zubehör nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (22) aus einem zweibeinigen Bügel (24) besteht, der auf beiden Außenseiten der Plattform (14) in Höhe 35 der Naben der Räder (12) mit der Plattform (14) fest verbunden ist und von dieser Verbin dung (26) zunächst innerhalb der Innenseite der Räder (12) bis zu einem Knick (28) aufragt, wobei sich mit diesem Knick (28) der Bügel (22) oberhalb der Räder (12) nach außen abgebogen fort setzt und nach oben vertikal bis in etwa halber Höhe einer Stange (16) reicht, die dem Halt der Person dient, um dort als geschlossener Bügel (22) mit einer au-40 ßen angesetzten Platte (30) fest verbunden zu sein.
  3. 3. Zubehör nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Platte (30) ein Behälter oder Koffer (20) mit seiner Innenseite anliegt und lässt sich mit der Platte (30) lösbar verbinden lässt. 45
  4. 4. Zubehör nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindung je ein verriegelbarer Bajonettverschluss (32) an den vorderen und hinteren Enden der Platte (30) ist. so 5. Zubehör nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindung je eine verriegelbare Anordnung von Schlitzen und nietförmigen Kopfstiften an den vorderen und hinteren Enden der Platte (30) ist. 55 Hiezu 4 Blatt Zeichnungen
AT0061307U 2006-10-15 2007-10-10 Zubehör für ein individuelles mobilitätsfahrzeug AT10163U1 (de)

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