AT102782B - Gewindeschneidkopf. - Google Patents

Gewindeschneidkopf.

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AT102782B
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    Gewindeschneidkopf.   
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 Backen zu öffnen. Der Ring 15a hat auch einen Bund 17a, welcher sich nach rückwärts über den Fortsatz   11a   ersteckt, um die Verbindung zwischen Ha und 12a vor Verschmutzung zu schützen, wenn die vorher genannten Teile sich vom Fortsatz lla wegbewegt haben. Der Bund 17a hat eine Marke und am Fortsatz Ha ist eine Teilung (Fig. 6)   vorgesehen, um   die verschiedenen Stellungen für die Einstellung der 
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 (Fig. 4) am Körper 14a befestigt, so dass er sich mit ihm dreht.

   Der Ring 13a hat kreisbogenförmige Schlitze für die Stifte   je2",.   34a und 35a, die eine Drehung des Ringes gegen den Fortsatz Ha und den 
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Gewinden und   Verlängerungen     zap   versehen, auf welchen die   Backenträger 2. 3a   befestigt werden. Die
Träger werden durch Schrauben 24a festgehalten, während die Bolzen   21 a   in den Bohrungen des Teiles 14a durch Schrauben 25a gehalten werden. Durch Stifte 26a, Gleitsteine und Schlitzführungen wird die
Stellung der Backen wie bei der   Ausführung nach   Fig. l geregelt. 



   In Fig. 6 ist eine Einstellvorrichtung dargestellt, die vom Ring 12a getragen wird. Sie umfasst einen Bolzen 27a mit einer   Schnecke     2Sa,   in welche eine Schneekenradverzahnung 29a am Mittelteile 14a eingreift. Der Kopf des Bolzens 27a ist bei   jota   mit einer Teilung versehen, wobei eine Marke an der Bohrung für die Ablesung vorgesehen ist. Muttern 31a und 32a halten den Bolzen 27a unter Spannung bzw. verhindern ein Lockelwerden der Teile in der eingestellten Stellung. 



     Federn. 33a drÜcken   auf die Träger 2 : 3a, so dass die Backen durch Drehung des Ringes 13a gegen 
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 Ring 13a eingreift. Der Stift   Jüa hat   bei 40a einen Bund, durch welchen er am Fortsatz   11a   gehalten wird. Der Stift erstreckt sich auch durch den Ring 12a und hat eine Verlängerung 39a, die in ein Futter   37a   eingreift. 



   Ein zweites innen mit Schraubengewinde verschenes Futter 38a liegt hinter dem   Futter   Wenn letzteres ausgewechselt werden soll, wird eine mit   Gewinde   versehene Stange in das   Flutter. sua   eingeschraubt und beide Futter werden durch einen Zug der Stange herausgezogen. 



   Die   Verlängerung-   39a (Fig. 8-11) hat eine abgesetzte exzentrische Fläche an der linksliegenden Seite, während die   Verlängerung 36a   eine abgesetzte exzentrische   Fläche   an jeder Seite aufweist. 
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 verbunden ist. Hiedurch kann er   um   zirka   18 (T gedreht werden,   wobei die Bewegung des Handgriffes durch Stifte 43a beschränkt wird. 



   Ein Futter 44a füllt den Zwischenraum zwischen dem Schaft 10a und dem Teil 14a aus und verhindert das Hineinfallen von Spänen oder Fremdkörpern aus der zentralen Bohrung in das Innere des Werkzeuges. 



   Für die Arbeit des Kopfes werden die Backenträger unter Benützng der Marke am Bund Ha und der Teilung am Fortsatz   11a   eingestellt. Hierauf wird der Ring 13a durch den Handgriff 45a in die 
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 Wirkung der die Bolzen   12//umgebenden   Federn   50a eingreifen. FÜr   einen einzelnen   rechtsgängigen   Schnitt wird der Hebel 41a in die ausFig. 8 ersichtliche Stellung (exzentrische Fläche der   Verlängerung 39a   nach links) gebracht, um den Druck der Werkzeuge aufzunehmen und diese Beanspruchung auf die Welle   10a   zu übertragen.

   Wenn ein zweiter oder   Sehliehtsehnitt   hergestellt werden soll, wird der Hebel 41a herumgedreht, so dass die exzentrische Fläche der   Verlängerung 39a   an der entgegengesetzten Seite zu liegen kommt, wodurch der Ring 13a in eine Stellung gezwungen wird, durch welche die Messer etwas enger angestellt werden, wie dies zum Schlichtschnitt notwendig ist. In der ersten Stellung (Fig. 8) liegen beide Verlängerungen 36a und 39a an ihren Futtern 37a an und übertragen die beim Grobschnitt auftretenden Kräfte ; bei der zweiten Stellung (Fig.   10)   jedoch ist nur die Verlängerung 39a mit ihrem Futter in Berührung, während beide exzentrischen Fläche des Stiftes à vom Futter entfernt sind, so dass dieser Stift beim   Feinschnitt   keinerlei Druck oder   Beanspruchung   erleidet. 



   Soll ein Linksschnitt ausgeführt werden, so werden die   Messerträger durch   links schneidende ersetzt. Die gegenseitige Lage der Zapfenlager und   Federn. 33a   wird so gewählt, dass ein leichter Ersatz der   Messer möglich   ist. Der Handgriff 41a wird dann gemäss Fig. 9 gestellt, wenn nur ein Schnitt ausgeführt wird. Soll auch Feinschnitt erfolgen, so wird der Handgriff in die Lage nach Fig. 11 gebracht. 

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