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Gewindeschneidkopf.
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Backen zu öffnen. Der Ring 15a hat auch einen Bund 17a, welcher sich nach rückwärts über den Fortsatz 11a ersteckt, um die Verbindung zwischen Ha und 12a vor Verschmutzung zu schützen, wenn die vorher genannten Teile sich vom Fortsatz lla wegbewegt haben. Der Bund 17a hat eine Marke und am Fortsatz Ha ist eine Teilung (Fig. 6) vorgesehen, um die verschiedenen Stellungen für die Einstellung der
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(Fig. 4) am Körper 14a befestigt, so dass er sich mit ihm dreht.
Der Ring 13a hat kreisbogenförmige Schlitze für die Stifte je2",. 34a und 35a, die eine Drehung des Ringes gegen den Fortsatz Ha und den
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Gewinden und Verlängerungen zap versehen, auf welchen die Backenträger 2. 3a befestigt werden. Die
Träger werden durch Schrauben 24a festgehalten, während die Bolzen 21 a in den Bohrungen des Teiles 14a durch Schrauben 25a gehalten werden. Durch Stifte 26a, Gleitsteine und Schlitzführungen wird die
Stellung der Backen wie bei der Ausführung nach Fig. l geregelt.
In Fig. 6 ist eine Einstellvorrichtung dargestellt, die vom Ring 12a getragen wird. Sie umfasst einen Bolzen 27a mit einer Schnecke 2Sa, in welche eine Schneekenradverzahnung 29a am Mittelteile 14a eingreift. Der Kopf des Bolzens 27a ist bei jota mit einer Teilung versehen, wobei eine Marke an der Bohrung für die Ablesung vorgesehen ist. Muttern 31a und 32a halten den Bolzen 27a unter Spannung bzw. verhindern ein Lockelwerden der Teile in der eingestellten Stellung.
Federn. 33a drÜcken auf die Träger 2 : 3a, so dass die Backen durch Drehung des Ringes 13a gegen
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Ring 13a eingreift. Der Stift Jüa hat bei 40a einen Bund, durch welchen er am Fortsatz 11a gehalten wird. Der Stift erstreckt sich auch durch den Ring 12a und hat eine Verlängerung 39a, die in ein Futter 37a eingreift.
Ein zweites innen mit Schraubengewinde verschenes Futter 38a liegt hinter dem Futter Wenn letzteres ausgewechselt werden soll, wird eine mit Gewinde versehene Stange in das Flutter. sua eingeschraubt und beide Futter werden durch einen Zug der Stange herausgezogen.
Die Verlängerung- 39a (Fig. 8-11) hat eine abgesetzte exzentrische Fläche an der linksliegenden Seite, während die Verlängerung 36a eine abgesetzte exzentrische Fläche an jeder Seite aufweist.
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verbunden ist. Hiedurch kann er um zirka 18 (T gedreht werden, wobei die Bewegung des Handgriffes durch Stifte 43a beschränkt wird.
Ein Futter 44a füllt den Zwischenraum zwischen dem Schaft 10a und dem Teil 14a aus und verhindert das Hineinfallen von Spänen oder Fremdkörpern aus der zentralen Bohrung in das Innere des Werkzeuges.
Für die Arbeit des Kopfes werden die Backenträger unter Benützng der Marke am Bund Ha und der Teilung am Fortsatz 11a eingestellt. Hierauf wird der Ring 13a durch den Handgriff 45a in die
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Wirkung der die Bolzen 12//umgebenden Federn 50a eingreifen. FÜr einen einzelnen rechtsgängigen Schnitt wird der Hebel 41a in die ausFig. 8 ersichtliche Stellung (exzentrische Fläche der Verlängerung 39a nach links) gebracht, um den Druck der Werkzeuge aufzunehmen und diese Beanspruchung auf die Welle 10a zu übertragen.
Wenn ein zweiter oder Sehliehtsehnitt hergestellt werden soll, wird der Hebel 41a herumgedreht, so dass die exzentrische Fläche der Verlängerung 39a an der entgegengesetzten Seite zu liegen kommt, wodurch der Ring 13a in eine Stellung gezwungen wird, durch welche die Messer etwas enger angestellt werden, wie dies zum Schlichtschnitt notwendig ist. In der ersten Stellung (Fig. 8) liegen beide Verlängerungen 36a und 39a an ihren Futtern 37a an und übertragen die beim Grobschnitt auftretenden Kräfte ; bei der zweiten Stellung (Fig. 10) jedoch ist nur die Verlängerung 39a mit ihrem Futter in Berührung, während beide exzentrischen Fläche des Stiftes à vom Futter entfernt sind, so dass dieser Stift beim Feinschnitt keinerlei Druck oder Beanspruchung erleidet.
Soll ein Linksschnitt ausgeführt werden, so werden die Messerträger durch links schneidende ersetzt. Die gegenseitige Lage der Zapfenlager und Federn. 33a wird so gewählt, dass ein leichter Ersatz der Messer möglich ist. Der Handgriff 41a wird dann gemäss Fig. 9 gestellt, wenn nur ein Schnitt ausgeführt wird. Soll auch Feinschnitt erfolgen, so wird der Handgriff in die Lage nach Fig. 11 gebracht.
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