AT103732B - Verfahren zum Verlegen von unbewehrten Hochspannungskabeln unter Erde. - Google Patents

Verfahren zum Verlegen von unbewehrten Hochspannungskabeln unter Erde.

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AT103732B
AT103732B AT103732DA AT103732B AT 103732 B AT103732 B AT 103732B AT 103732D A AT103732D A AT 103732DA AT 103732 B AT103732 B AT 103732B
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AT
Austria
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laying
sand
cables
procedure
unreinforced
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Felten & Guilleaume Carlswerk
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G9/00Installations of electric cables or lines in or on the ground or water
    • H02G9/02Installations of electric cables or lines in or on the ground or water laid directly in or on the ground, river-bed or sea-bottom; Coverings therefor, e.g. tile
    • H02G9/025Coverings therefor, e.g. tile

Landscapes

  • Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren   zum   Verlegen von unbewehrten   Hochspallnungskabeln   unter Erde. 
 EMI1.1 
 mit   Hauben   oder geteilten Formsteinen umgeben, oder in Röhren oder einzelnen abgedeckten Formsteinen verlegt. In allen diesen Fällen ist eine vollständige   und   innige Berührung mit der Erde nicht zu erzielen. Die Wärmeableitung ist dann schlecht und die Kabel dürfen nicht so hoch mit Strom belastet werden wie   wünschenswert.   Unter Halben kann der Sand wegsacken und in Röhren oder einzeln abgedeckten Rinnen können Hohlräume, die sich im Sande gebildet haben, sich nicht selbsttätig wieder   ausfüllen.   
 EMI1.2 
 zu befürchten sind.

   Der wichtige Schutz von oben wird   durch gemeinsame Abdeckplatten   aus Beton od. dgl. bewirkt, welche   je'1aeh   der gewünschten Sichcrheit entsprcchend dick gemacht werden. Die oben offenen Rinnen lassen sich   leicht und gut mit Sand ausfüllen rnd es wird   eine reichlich dicke Sandschicht zwischen der Oberkante der   Rinnf'n   und der   Untcrfläche der Abdcckplatten   vorgesehen, so dass der Sand 
 EMI1.3 
 gewährleistet ist. Sollten sich durch   irgend@ine Ursache @ohlräume im Sande   in den Rinnen bilden, so werden diese durch von oben nachsackenden Sande immer wieder selbsttätig ausgefüllt. Durch die 
 EMI1.4 
 räumen ein geeigneter Widerstand entgegengesetzt. 



   Die Anordnung der Kabel je für sich in   Rinnen hat noch   den Vorteil, dass man an jedes Kabel gesondert herankommen kann, ohne dass die übrigen   ausgepackt   werden   müssten.   Bei nebeneinanderliegenden Rinnen werden die Formsteine gegeneinander versetzt, Fig. 2, damit keine   Lichtbogenbildung   zwischen zwei benachbarten Kabeln durch die   Rinnenfugcn   entstehen kann. Die Abdeckplatten cl lässt man   zweckmässig   an den Fugen einander überlappen, Fig. 3.

   Die drei zu einem Drehstromsystem gehörigen Kabel können entweder nebeneinander   verlegt werden, Fig. 1-3,   oder sie werden in Form eines gleichseitigen Dreieckes zueinander angeordnet, Fig. 4-6, wodurch Spannungsunterschiede vermieden werden. 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Kreuzungen der Kabel in bestimmten Abständen erforderlich, derart, dass die eingeschlossenen Flächen der Kabelschleifen 1/2, 2/3 und 1/3 einander gleich sind. Die Kreuzungen sind in Fig. 7 und 8 dargestellt. 



  Wie aus Fig. 7 ersichtlich, steigt die Formsteinrinne des kreuzenden Kabels allmählich so hoch an, dass es an den Kreuzungsstellen die beiden andern Kabelrinnen über einem Isoliersteine überqueren kann. 
 EMI2.1 
 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Verlegen von unbewehrten Hochspannungskabeln unter Erde, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabel je für sich in Rinnen aus U-förmigen Schutzsteinen verlegt und diese mit Sand, gesiebter Erde, od. dgl. ausgefüllt werden, während die Rinnen gemeinsam durch schwere Platten aus Beton od. dgl. derart abgedeckt werden, dass zwischen Rinnenoberkante und Schutzplatte eine genügend dicke Sandzwischenschicht verbleibt und der Sand in den Rinnen festgehalten wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren zum Verlegen von unhewehrten Hochspannungskabeln unter Erde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Zwischenschichten aus Ton, Lehm od. dgl. als Widerstände in die Sandschicht eingefügt werden, um ein Fortschwemmen des Sandes zu verhindern.
    3. Verfahren zum Verlegen von unbewehrten Kabeln nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nebeneinanderliegendell Rinnen in gewissen Abständen einander überqueren zur Herbeiführung von Kreuzungen der Kabel zwecks Abgleichung der Spannung.
    4. Kabelschutz bestehend aus Rinnen aus U-förmigen mit Sand od. dgl. gefüllten Schutzsteinen, welche in Form eines gleichseitigen Dreieckes zueinander angeordnet und mit einer gemeinsamen Platte abgedeckt sind.
AT103732D 1924-03-29 1925-03-09 Verfahren zum Verlegen von unbewehrten Hochspannungskabeln unter Erde. AT103732B (de)

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DEF55856D DE415593C (de) 1924-03-29 1924-03-29 Verfahren zum Verlegen von unbewehrten Hochspannungskabeln unter Erde
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AT103732B true AT103732B (de) 1926-07-10

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DE419004C (de) 1925-09-18
CH114174A (de) 1926-03-16

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