AT104023B - Ringspinnmaschine. - Google Patents
Ringspinnmaschine.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Ringspinnmaschine. Es sind Maschinen zum Spinnen oder Duplieren von Garn oder Zwirn mit auf-und niedergehenden, durch den Faden gedrehten Spindeln bekannt, die durch einen Ring leichen, der angetrieben wird, in der feststehenden Ringbanla, itz und über diese auf beiden Seiten vorragt. An dem unter der Ringbank befindlichen Ende trägt der Ring die Antriebsschnurscheibe und an dem über der Rirgbank liegenden Ende eine als Fadenführer dienendes Auge. Die Erfindung bezweckt die Ausgestaltung derartiger Maschinen dadurch, dass das über der EMI1.1 Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform eines Teiles der Maschine nach der Elfindung in Fig. 1 im Querschnitt und in Fig. 2 in Seitenansicht. Fig. 3 und 4 zeigen den Ring itht der Spindel im Schnitt bzw. in Seitenansicht in grösserem Massstab. Der Hing 8 der Maschine it mittels Kugellager in der feststehenden Ringbank S gelagert und hat eine genügend grosse freie Bohrung, durch welche der auf der Spindel sich bildende Kötzer 12 ungehindert durchtreten kann. Die Spindel 10 sitzt drehbar in der Spulenbank 11. Der Ring 8 ragt über die Oberund Unterseite der Ringbank 9 vor. An seinem oberhalb der Ringbank befindlichen Ende 8a ist er kegel- EMI1.2 scheibe 14, die mittels ciner Schnur von einer Schnurtrommel angetrieben wird. Das Auf-und Absteigen der Spulen bank 11 und ihre Schaltbewegung erfolgen in ähnlicher Weise wie die Bewegung der Ringbank bei gewöhnlichen Maschinen mittels eines auf pi ne Stange 11b der Spulenbank wirkenden Sehwing- EMI1.3 des Ringes 9 eingeführt. Durch die Eigendrehungen des Ringes 8 wird das Garn gesponnen und auf die Spindel 10 gewickelt. Der Kötzer j ! 2 entsteht beim Auf-und Niedergehen und fortschreitendem Senken der Spulenbank 11 mit der Spindel 10, die durch den Garnzug in Drehung versetzt wird. Statt der Spulenbank 11 mit den Spindeln eine fortschreitende Senkung zu geben, kann man ihr EMI1.4 Die Maschine nach der Erfindung kann auch zum Duplieren gesponnener Garne und Zwirne wie auch zum Spinnen allein dienen. Da der Antrieb des Ringes und der Fadenführer sich auf verschiedenen Seiten des Ringlagers EMI1.5 Gestellen der üblichen Spinnmaschinen verwenet werden, so dass alte Maschinen leicht umgebaut werden können.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Ringspinnmaschine mit auf-und niedergehenden durch den Faden gedrehten Spindeln, dadurch gekennzeichnet, dass der in der feststehenden Ringbank (9) sitzende, angetriebene Ring (8) oberhalb der Ringbank (9) einen kegelförmigen Teil (8a) hat, um leichtes Anhalten des Ringes durch Auflegen der Hand oder der Finger zu ermöglichen.2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der angetriebene Ring (8) eine vollkommen freie und glatte Bohrung hat, in welcher die Spindel mit dem aufgewickelten Garn sich bewegen kann. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB104023X | 1922-06-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT104023B true AT104023B (de) | 1926-08-25 |
Family
ID=9967161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT104023D AT104023B (de) | 1922-06-06 | 1923-06-05 | Ringspinnmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT104023B (de) |
-
1923
- 1923-06-05 AT AT104023D patent/AT104023B/de active
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