AT104330B - Melting machine. - Google Patents

Melting machine.

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AT104330B
AT104330B AT104330DA AT104330B AT 104330 B AT104330 B AT 104330B AT 104330D A AT104330D A AT 104330DA AT 104330 B AT104330 B AT 104330B
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machine according
bell
movable
holder
pliers
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German (de)
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Philips Nv
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Description

  

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    EiMschmeIzmaschine.   



   Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur Herstellung von gläsernen Gegenständen durch die Zusammenschmelzung von gläsernen Teilen, z. B. zum Einschmelzen des sogenannten Lampenfüsschens in die Glasglocke einer elektrischen Lampe oder Entladungsröhre, insbesondere in Glocken, die aus einem kugelförmigen und einem zylindrischen Teil bestehen. 



   Bei Einschmelzmaschinen ist es von grosser Wichtigkeit, dass das   Lampenfüssehen   und die Glocke oder die entsprechenden Teile beim Einschmelzen in bezug aufeinander genau zentriert werden und es ist erwünscht, die Einstellung der Teile nicht von Hand, sondern mechanisch vorsichgehen zu lassen, zumal wenn die Glocken aus einer nicht durchsichtigen Glassorte, wie z. B. Milchglas, hergestellt sind. 



   Es ist gebräuchlich, die um ihre Achse drehbaren Köpfe der Einschmelzmaschinen mit Glockehaltern zu versehen, in welche die Glocken zu ruhen kommen. Bei birnenförmigen Glocken kann durch die besondere Form der Glockenhalter eine guteZentrierung erreicht werden, aber in, besondere bei Glocken, die einen   kugelförmigen   Teil aufweisen, wie sie jetzt Mufig für gasgeffillte Glühlampen verwendet werden, ist dies nicht   möglich.   



   Gemäss der Erfindung werden die drehbaren Köpfe mit Glockenhaltern versehen, die aus einem mit dem Kopfe fest verbundenen Teile, in dem die Glocke ruhen kann, und aus beweglichen Organen bestehen, welche die Glocke zentrieren. 



   Die Bauart gemäss der Erfindung bietet besondere Vorteile beim Einschmelzen von Glocken, die aus einem kugelförmigen und einem zylindiischen Teil bestehen. In diesem Falle kann erfindungsgemäss der feste Teil des Glockenhalters den   kugelförmigen   Teil der Glocke unterstützen und die beweglichen Zangen können in der Höhe des zylindrischen Glockenteiles angebracht sein. 



   Die beweglichen Zangen können federnd schliessen und bei einer oder mehreren Stellungen. der Maschine selbsttätig offen gehalten werden. Auch können zwei diametral einander gegenüber angeordnete, wagrecht hin-und herbewegliche Zangen vorgesehen sein, die in dem festen Teil des Glockenhalters geführt werden. 



   In diesem letzteren Falle haben die beweglichen Zangen zweckmässig V-förmige Endflächen. 



   Zum Öffnen und Schliessen der beweglichen Zangen können drehbare Organe vorgesehen sein, die in einer oder in mehreren Stellungen der Maschine mit der Tischplatte sich nicht mitdrehenden Teilen derart in Berührung kommen, dass die Zangen geöffnet werden. Die drehbaren Organe können in einer lotrechten Ebene drehbar sein und die mit der Platte sich nicht mitdrehenden Teile sind lotrecht auf-und abbeweglich angeordnet so dass in einer einzigen Stellung eines drehbaren Kopfes die beweglichen Zangen geöffnet und geschlossen werden können. 



   Bei der Maschine gemäss der Erfindung können   Füssehenhalter   bekannter Bauart verwendet werden. 



  Diese können z. B. lotrecht nicht beweglich sein, so dass bei der Aufstellung der zusammenzuschmelzenden 
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 die Füsschenhalter in die   Glockenhalter   eingesetzt werden. 



   Zweckmässig aber können die Füsschenhalter lotrecht auf und abbeweglich sein und sich so weit nach unten bewegen, dass die Glocken und die Füsschen frei voneinander auf ihre bezüglichen Träger aufgesetzt werden können, wobei Mittel dazu vorgesehen sind, die mit den Füsschen versehenen   Füsschen-   

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 halter so weit aufwärts zu bewegen dass die   Füsschen   in der gewünschten Lage in das Innere der Glocken   eingeführt   werden. 



   Bei einer solchen Bauart besteht keine Gefahr, dass der Glühfaden   beim Übereinanderschieben   der Glocken und der   Füsschen   beschädigt wird, was wohl vorkommen kann, wenn die Glocken von Hand über die bereits in die Füsschenhalter eingesetzten   Füssohen geschoben   werden. Wenn man dafür sorgt, 
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 haltern ist sehr leicht zu erzielen, wenn die Maschine zum Einschmelzen von spitzenlosen Lampen dient, bei denen die   Entlüftungsröhre   innerhalb des Füsschenröhrchens zentral eingeschmolzen ist. In diesem Falle besteht der Füsshenhalter an der oberen Seite aus einer hohlen Büchse, auf die   das Füsschen gesetzt   wird, wobei die Entlüftungsröhre inneralb der Büchse zentriert ist. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Einschmelzmaschine gemäss der Erfindung 
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 in Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf einen in grösserem   Mats table   dargestellten Glockenhalter und Fig. 4 eine Einzeldarstellung des oberen Teiles eines   Füssehenhalters   mit dem auf diesen aufgesetzten   Füssehen.   



   Die dargestellte Maschine ist mit einer Fussplatte 1 versehen, auf der eine Anzahl von Füssen 2 eine 
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  Eine mit einer Büchse 11 versehene Tischplatte 10 ist auf dieser Hohlwelle durch Vermittlung von Kugelringen 12 und 13 drehbar. Auf das obere Ende der Hohlwelle 8 ist eine Mutter 9 geschraubt, die zum Schutze des Kugelringes 12 mit einer Platte versehen ist. Die drehbare Platte 10 wird von Hand intermittierend bewegt und wird in bestimmten Stellungen dadurch festgestellt, dass eine Klinke 15 um Stifte 14 greift. Die Klinke 15 steckt mit ihrem Ende in einer Nut eines der Stifte 5 und ist um einen in diesem Stifte 5 befestigten Stift 16 drehbar. 



   Die Klinke 15 wird von einer Zugfeder 17 hoch gehalten und kann mittels einer an einer Schnur- 
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 Stifte 26 und 27, auf denen der Glockenhalter 28 angebracht ist. 



   Innerhalb der Büchse 23 ist ein Füssehenhalter 29 auf und ab beweglich. In der höchsten Lage wird der   Füssehenhalter   von der Schnurscheibe 20 mitgenommen, indem die Feder 21 in eine Nut eines Knopfes 30 eingreift. 



    Die Bauart des oberen Endes des Füssshenhalters ist aus Fig. 4 ersichtlich, aus der zugleich hervorgeht, wie ein auf den Halter aufgesetztes Füsschen genau zentriert wird, da sich die Entlüftungsröhre 49   innerhalb des hohlen Halters befindet. Im übrigen kann der Füsschenhalter einer für solche mit einer Ent-   lüftungsröhre   versehenen Füsschen bekannten Bauart sein. 



   Die Füssehenhalter werden normal in ibrer höchsten Lage gehalten, weil sie auf einer wagrechten, auf der Platte 3 aufgestellten Führungsbahn   48   ruhen. 
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 versehen, mittels deren der Halter auf den Stiften 26 und 27 befestigt ist und die zugleich als Führungen für die wagrecht hin-und herbeweglichen Zangen 34 und 35 dienen. 



   Die in geschlossener Lage an dem zylindrischen Glockenteil anliegenden, V-förmigen   Endflächen   dieser Zangen unterstützen die genaue Zentrierung der Glocken. Die Zangen 34 und 35 werden von Hebeln 36 und 37 bewegt, die auf in Lagern 40 und 41 drehbaren Spindeln 38 und 39 befestigt sind. Auf den Enden der Spindeln sind Hebel 42 und 43 befestigt, die durch einen Stift 44 gelenkig verbunden sind ; auf den Spindeln 38 und 39 sind gleichfalls Stifte 45 und 46 befestigt, die mit ihren anderen Enden mit einer Zugfeder 47 verbunden sind. Es ist einleuchtend, dass durch die Wirkung dieser Feder die Zangen 34 und 35 normal geschlossen gehalten werden, während sie geöffnet werden können, indem der gemeinsame Drehpunkt der Hebel 42 und 43 abwärts gedrückt wird. 



   . Zum Drehen der Köpfe dient eine Schnur 50, die von einer Schnurscheibe 51 (Fig. 1) angetrieben wird und die ausser längs der unterschiedenen Schnurscheiben 20 auch längs der Führungsrollen 52 und 85 und längs einer Spannrolle 53 läuft, die auf einem beweglichen Hebel 54 angebracht ist und die Schnur mittels einer Feder 55 gespannt hält. Zum Antreiben der Schnurscheibe 51 dient ein Elektromotor 59, 

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 auch eine Schnecke 57 befindet, welche ein auf derselben lotrechten Welle wie die Schnurscheibe 51 befindliches Schneckenrad 56 antreibt. 



   Die dargestellte Maschine ist mit neun drehbaren Köpfen versehen, so dass jeder Kopf. neun Stellungen A, B, C, D,   E,   F,   ss,   H, J durchläuft, in denen je verschiedene Bearbeitungen ausgeführt werden. 



   In Stellung   A   ist der   Füssehenhalter   nach unten bewegt und sind die beweglichen Zangen geöffnet. 



  Der Arbeiter kann somit die fertigen Lampen aus dem Glockenhalter entfernen und darauf eine neue Glocke und ein neues Füsschen auf ihre betreffenden Träger aufsetzen. 



   Selbstverständlich steht dabei der Kopf still. Darauf wird in Stellung A durch das Schliessen der beweglichen Zangen die Glocke zentriert und wird der Füsschenhalter mit dem auf diesen aufgesetzten Füsschen aufwärts bewegt. Die Maschine wird nun um eine   einz ; ge   Stellung weiter verstellt, wodurch der betreffende drehbare Kopf in Stellung B anlangt. Der   Füssehenhalter   ruht nun auf der wagrechten   Führungsbahn   48. In Stellung B werden Glockenhalter und   Füsschenhalter   gedreht und es wird erhitzt. 



  Dasselbe geschieht in den Stellungen C, D und   E.   Zum Erhitzen des Glases dienen Brenner, von denen nur die Brenner 83 in Stellung E dargestellt sind und die an dem ortsfesten Maschinengestell befestigt sind. In der Stellung F wird die noch immer sich drehende Glocke am Halse eingeschnürt, welches Verfahren in Stellung G weiter fortgesetzt wird, während schliesslich in Stellung H der überflüssige Halsteil der Glocke abgeschmolzen wird. In der Stellung J wird der drehbare Kopf angehalten und haben die   gläsernen   Teile Gelegenheit abzukühlen.

   In dieser Stellung wird der drehbare Kopf in einer bestimmten Lage festgestellt, indem eine an der unteren Seite der Schnurscheibe 20 befestigte Rolle 60 gegen eine Bahn   61 läuft.   Beim Bewegen von Stellung J nach Stellung A behält der Glockenhalter die in Stellung J erhaltene Lage bei, während der   Füssehenhalter   abwärts sinkt, da die   wagrechte   Führung 48 hier einen abwärts geneigten Teil 62 hat. 



   Der   Füsschenhalter   wird nun von einem lotrecht auf-und abbeweglichen Stift 63 aufgefangen.
In der Stellung   A   werden die beweglichen Zangen des Glockenhalters geöffnet, indem die Hebel 42 und 43 gegen eine Stossfläche 64 umlaufen. Die Stossfläche 64 ist mit einem Arme 66 gelenkig verbunden und wird von einer Feder 65 niedergehalten. 



   Wenn in Stellung A das Füsschen und die Glocke auf ihre betreffenden Träger aufgesetzt sind, muss erst die Glocke zentriert werden, bevor der   Füsschenhalter   aufwärts bewegt werden kann, da sonst eine Beschädigung des Füsschens, namentlich des Glühfadens eintreten könnte. Die Stossfläche 64 muss also aufwärts bewegt werden können und zu diesem Zwecke ist der Ami 66 lotrecht auf-und abbeweglich innerhalb der Büchse 8 angebracht und an dem unteren Ende mit einer Rolle 67 versehen, die auf dem Umfang einer exzentrischen Scheibe 68 ruht (Fig. 2). Die Scheibe 68 sitzt auf einer wagrechten Welle 69, 
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 nicht dargestellten Fusstritt bewegt werden kann und um die Schnurscheibe 73 ist eine Schnur 81 gelegt, die von einer Feder abwärts gezogen wird.

   Durch das Niedertreten des Fusstrittes dreht die Welle 69 in einer Richtung, während sie beim Freigeben des Fusstrittes durch die Wirkung der letztgenannten Feder in der entgegengesetzten Richtung zurückbewegt wird. 



   Wenn durch die Aufwärtsbewegung der   Stossfläche   64 die beweglichen Zangen geschlossen sind, muss der Füsschenhalter aufwärts bewegt werden. Zu diesem Zwecke ist der Stift 63 mit dem Ende eines Hebels 74 verbunden, der um einen im Stuhle 76 befestigten Stift 75 drehbar ist und am anderen Ende ein Gewicht 77 trägt (Fig. 1 und   2).   Ein zweiter Hebel 78 dient dazu, den Stift 63 genau lotrecht aufwärts zu bewegen. Am Hebel 74 ist eine Rolle 79 befestigt, die über den Umfang des Exzenters 80 läuft. Wenn durch die Drehung dieser exzentrischen Scheibe der Füssehenhalter in die höchste Lage gebracht ist, wird die drehbare Platte 10 um eine Stellung weiterbewegt und dabei kommt der Füsschenhalter wieder auf die wagrechte Führungsbahn 48 zu ruhen.

   In dieser Stellung wird mittels der Schnur 50 der drehbare Kopf wieder in Umdrehung versetzt. Die Exzenter 68 und 80 sind derart gestaltet, dass erst die Stossfläche 64 aufwärts geht und erst darauf der Füsschenhalter sich aufwärts bewegt. 



   Überflüssige Glasreste fallen in die Rinne 6 und werden von Bürsten 82 nach einer Öffnung 84 mitgenommen, durch die sie in einen nicht dargestellten Sammelbehälter fallen können. Die dargestellte Maschine wird teilweise von Hand angetrieben, kann aber auch zu einem völlig mechanischen Antrieb eingerichtet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Einschmelzmaschine, die mit einer intermittierend beweglichen Platte mit drehbaren Köpfen 
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 dass die drehbaren Köpfe mit Glockenhaltern versehen sind, die aus einem mit dem Kopfe fest verbundenen Teile, in dem die Glocke ruhen kann, und aus beweglichen Zangen bestehen, welche die Glocke zentrieren.



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    Egg melting machine.



   The invention relates to machines for the production of glass objects by fusing together glass parts, e.g. B. for melting the so-called lamp base in the bell jar of an electric lamp or discharge tube, especially in bells that consist of a spherical and a cylindrical part.



   In melting machines it is of great importance that the lamp base and the bell or the corresponding parts are precisely centered in relation to each other during melting and it is desirable to not allow the parts to be adjusted manually but mechanically, especially when the bells are off a non-transparent type of glass, such as B. milk glass are made.



   It is customary to provide the heads of the melting machines that are rotatable about their axis with bell holders in which the bells come to rest. In the case of pear-shaped bells, good centering can be achieved thanks to the special shape of the bell holder, but this is not possible, especially in the case of bells that have a spherical part, as they are now used for gas-filled incandescent lamps.



   According to the invention, the rotatable heads are provided with bell holders which consist of a part firmly connected to the head, in which the bell can rest, and of movable members which center the bell.



   The design according to the invention offers particular advantages when melting bells that consist of a spherical and a cylindrical part. In this case, according to the invention, the fixed part of the bell holder can support the spherical part of the bell and the movable tongs can be attached at the level of the cylindrical bell part.



   The movable pliers can close resiliently and in one or more positions. of the machine are kept open automatically. Two pliers which are arranged diametrically opposite one another and can be moved horizontally to and fro can also be provided, which are guided in the fixed part of the bell holder.



   In this latter case, the movable pliers suitably have V-shaped end surfaces.



   To open and close the movable pliers, rotatable members can be provided which, in one or more positions of the machine, come into contact with non-rotating parts of the table top in such a way that the pliers are opened. The rotatable members can be rotatable in a vertical plane and the parts that do not rotate with the plate are arranged to be vertically movable up and down so that the movable pliers can be opened and closed in a single position of a rotatable head.



   In the machine according to the invention, foot supports of known type can be used.



  These can e.g. B. vertically not be movable, so that when setting up the to be melted together
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 the foot holders are inserted into the bell holders.



   Appropriately, however, the foot holders can be vertically movable up and down and move down so far that the bells and the feet can be placed freely from each other on their respective carriers, means are provided for the feet provided with the feet.

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 to move the holder up so far that the feet are inserted into the inside of the bells in the desired position.



   With such a design there is no risk of the filament being damaged when the bells and the feet are pushed over one another, which can probably happen if the bells are pushed by hand over the feet already inserted in the feet. If you take care
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 Haltern is very easy to achieve if the machine is used to melt down centerless lamps in which the vent tube is centrally melted inside the small tube. In this case, the foot holder consists of a hollow sleeve on the upper side on which the foot is placed, with the venting tube centered inside the sleeve.



   The drawing shows an embodiment of a melting machine according to the invention
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 in Fig. 1, Fig. 3 is a plan view of a bell holder shown in a larger Mats table and Fig. 4 is an individual representation of the upper part of a foot holder with the feet placed on it.



   The machine shown is provided with a foot plate 1 on which a number of feet 2 one
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  A table top 10 provided with a sleeve 11 can be rotated on this hollow shaft by means of ball rings 12 and 13. A nut 9 is screwed onto the upper end of the hollow shaft 8 and is provided with a plate to protect the ball ring 12. The rotatable plate 10 is moved intermittently by hand and is fixed in certain positions in that a pawl 15 engages around pins 14. The pawl 15 is inserted with its end in a groove of one of the pins 5 and is rotatable about a pin 16 fastened in this pin 5.



   The pawl 15 is held high by a tension spring 17 and can be attached to a cord by means of a
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 Pins 26 and 27 on which the bell holder 28 is attached.



   A foot holder 29 can be moved up and down within the sleeve 23. In the highest position, the foot holder is carried along by the cord disc 20, in that the tongue 21 engages in a groove of a button 30.



    The design of the upper end of the foot holder can be seen from FIG. 4, which also shows how a small foot placed on the holder is precisely centered, since the ventilation tube 49 is located within the hollow holder. In addition, the foot holder can be of a type known for such feet provided with a ventilation tube.



   The foot supports are normally held in their highest position because they rest on a horizontal guide track 48 set up on the plate 3.
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 provided, by means of which the holder is attached to the pins 26 and 27 and which at the same time serve as guides for the pliers 34 and 35 that can be moved horizontally to and fro.



   The V-shaped end faces of these pliers, which rest against the cylindrical bell part in the closed position, support the precise centering of the bells. The tongs 34 and 35 are moved by levers 36 and 37 which are fastened to spindles 38 and 39 which are rotatable in bearings 40 and 41. Levers 42 and 43 are attached to the ends of the spindles and are articulated by a pin 44; Pins 45 and 46 are also fastened to the spindles 38 and 39, the other ends of which are connected to a tension spring 47. It is evident that by the action of this spring the tongs 34 and 35 are kept normally closed, while they can be opened by pressing the common pivot point of the levers 42 and 43 downwards.



   . A cord 50 is used to rotate the heads, which is driven by a cord pulley 51 (FIG. 1) and which, in addition to the different cord disks 20, also runs along the guide rollers 52 and 85 and along a tension roller 53 which is mounted on a movable lever 54 and the cord is kept taut by means of a spring 55. An electric motor 59 is used to drive the cord pulley 51,

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 there is also a worm 57 which drives a worm wheel 56 located on the same vertical shaft as the cord pulley 51.



   The machine shown is provided with nine rotatable heads, so that each head. passes through nine positions A, B, C, D, E, F, ss, H, J, in each of which different machining operations are carried out.



   In position A the foot holder is moved down and the movable pliers are open.



  The worker can thus remove the finished lamps from the bell holder and then place a new bell and a new foot on their respective carrier.



   Of course, your head stands still. Then the bell is centered in position A by closing the movable pliers and the little foot holder is moved upwards with the foot placed on it. The machine is now about a single; ge position further adjusted, whereby the relevant rotatable head arrives in position B. The foot holder now rests on the horizontal guideway 48. In position B, the bell holder and foot holder are rotated and it is heated.



  The same thing happens in positions C, D and E. Burners are used to heat the glass, of which only the burners 83 are shown in position E and which are attached to the stationary machine frame. In position F, the still rotating bell is constricted at the neck, which process is continued in position G, while finally in position H the superfluous neck part of the bell is melted off. In position J the rotating head is stopped and the glass parts have the opportunity to cool down.

   In this position, the rotatable head is locked in a certain position in that a roller 60 attached to the lower side of the cord disc 20 runs against a track 61. When moving from position J to position A, the bell holder maintains the position obtained in position J, while the foot holder sinks downwards, since the horizontal guide 48 has a downwardly inclined part 62 here.



   The foot holder is now caught by a pin 63 that can be moved vertically up and down.
In the position A, the movable tongs of the bell holder are opened by the levers 42 and 43 rotating against an abutment surface 64. The abutment surface 64 is articulated to an arm 66 and is held down by a spring 65.



   If the feet and the bell are placed on their respective carriers in position A, the bell must first be centered before the foot holder can be moved upwards, otherwise the foot, in particular the filament, could be damaged. The abutment surface 64 must therefore be able to be moved upwards and for this purpose the arm 66 is mounted so that it can move vertically up and down inside the sleeve 8 and is provided at the lower end with a roller 67 which rests on the circumference of an eccentric disc 68 (Fig. 2). The disc 68 sits on a horizontal shaft 69,
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 Footstep, not shown, can be moved and a cord 81 is placed around the cord disc 73, which cord is pulled downward by a spring.

   By stepping down the footstep, the shaft 69 rotates in one direction, while when the footstep is released it is moved back in the opposite direction by the action of the last-mentioned spring.



   When the movable tongs are closed by the upward movement of the abutment surface 64, the foot holder must be moved upward. For this purpose, the pin 63 is connected to the end of a lever 74 which is rotatable about a pin 75 fixed in the chair 76 and at the other end carries a weight 77 (FIGS. 1 and 2). A second lever 78 serves to move the pin 63 exactly vertically upwards. A roller 79, which runs over the circumference of the eccentric 80, is attached to the lever 74. When the foot holder is brought to the highest position by the rotation of this eccentric disk, the rotatable plate 10 is moved one position further and the foot holder comes to rest on the horizontal guide track 48 again.

   In this position the rotatable head is set in rotation again by means of the cord 50. The eccentrics 68 and 80 are designed in such a way that the abutment surface 64 first moves upwards and only then does the foot holder move upwards.



   Superfluous glass residues fall into the channel 6 and are taken by brushes 82 to an opening 84 through which they can fall into a collecting container, not shown. The machine shown is partly driven by hand, but can also be set up as a completely mechanical drive.



   PATENT CLAIMS:
1. Melting machine with an intermittently moving platen with rotating heads
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 that the rotatable heads are provided with bell holders, which consist of a part firmly connected to the head in which the bell can rest, and of movable tongs which center the bell.

 

Claims (1)

2. Maschine nach Anspruch 1, zum Einschmelzen von Glocken mit einem kugelförmigen und einem zylindrischen Teil, dadurch gekennzeichnet, dass der feste Teil des Glockenhalters den kugelförmigen Teil <Desc/Clms Page number 4> der Glocke unterstützt und die beweglichen Zangen in der Höhe des zylindrischen Glockenteiles angeordnet sind. 2. Machine according to claim 1, for melting bells with a spherical and a cylindrical part, characterized in that the fixed part of the bell holder has the spherical part <Desc / Clms Page number 4> the bell supports and the movable tongs are arranged at the level of the cylindrical bell part. 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Zangen federnd schliessen und bei einer oder mehreren Stellungen der Maschine selbsttätig offen gehalten werden. 3. Machine according to claim 1 or 2, characterized in that the movable pliers close resiliently and are automatically held open in one or more positions of the machine. 4. Maschine nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander diametral gegenüber angeordnete, wagrecht hin-und herbewegliche Zangen angebracht sind, die im festen Teil des Glockenhalters geführt werden. 4. Machine according to claim 1, 2 or 3, characterized in that two diametrically opposite arranged, horizontally to and fro pliers are attached, which are guided in the fixed part of the bell holder. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Zangen V-förmige Endflächen aufweisen. 5. Machine according to claim 4, characterized in that the movable tongs have V-shaped end faces. 6. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Öffnen und Schliessen der beweglichen Zangen drehbare Organe vorgesehen sind, die bei einer oder mehreren Stellungen der Maschine mit der intermittierend beweglichen Platte sich nicht mitdrehenden Teilen derart in Berührung kommen, dass die Zangen geöffnet werden. 6. Machine according to claim 3, characterized in that rotatable members are provided for opening and closing the movable pliers which, in one or more positions of the machine with the intermittently movable plate, come into contact with non-rotating parts such that the pliers are opened . 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Organe in einer lotrechten Ebene drehbar sind und die mit der Platte sich nicht mitdrehenden Teile lotrecht auf-und abbeweglich angeordnet sind. 7. Machine according to claim 6, characterized in that the rotatable members are rotatable in a vertical plane and the parts which do not rotate with the plate are arranged to be vertically movable up and down. 8. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsschenhalter lotrecht auf-und abbeweglich sind und soweit abwärts bewegt werden können, dass die Glocken und die Füsschen frei voneinander auf ihre betreffenden Träger aufgesetzt werden können, wobei Mittel vorgesehen sind, um die mit den Füsschen versehenen Füssehenhalter derart aufwärts zu bewegen, dass die Füsschen in der erwünschten Lage in die Glocken eingeführt werden. 8. Machine according to claims 1 to 7, characterized in that the foot holders can be moved vertically up and down and can be moved downward so far that the bells and the feet can be placed freely from one another on their respective supports, means being provided in order to move the foot holder provided with the feet upwards in such a way that the feet are inserted into the bells in the desired position. 9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Füssehenhalter auf einer nicht ganz geschlossenen, wagrechten Führungsbahn ruhen. 9. Machine according to claim 8, characterized in that the foot holder rest on a not completely closed, horizontal guide track.
AT104330D 1924-11-04 1925-09-02 Melting machine. AT104330B (en)

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