AT104330B - Einschmelzmaschine. - Google Patents

Einschmelzmaschine.

Info

Publication number
AT104330B
AT104330B AT104330DA AT104330B AT 104330 B AT104330 B AT 104330B AT 104330D A AT104330D A AT 104330DA AT 104330 B AT104330 B AT 104330B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
machine according
bell
movable
holder
pliers
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Application granted granted Critical
Publication of AT104330B publication Critical patent/AT104330B/de

Links

Landscapes

  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    EiMschmeIzmaschine.   



   Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur Herstellung von gläsernen Gegenständen durch die Zusammenschmelzung von gläsernen Teilen, z. B. zum Einschmelzen des sogenannten Lampenfüsschens in die Glasglocke einer elektrischen Lampe oder Entladungsröhre, insbesondere in Glocken, die aus einem kugelförmigen und einem zylindrischen Teil bestehen. 



   Bei Einschmelzmaschinen ist es von grosser Wichtigkeit, dass das   Lampenfüssehen   und die Glocke oder die entsprechenden Teile beim Einschmelzen in bezug aufeinander genau zentriert werden und es ist erwünscht, die Einstellung der Teile nicht von Hand, sondern mechanisch vorsichgehen zu lassen, zumal wenn die Glocken aus einer nicht durchsichtigen Glassorte, wie z. B. Milchglas, hergestellt sind. 



   Es ist gebräuchlich, die um ihre Achse drehbaren Köpfe der Einschmelzmaschinen mit Glockehaltern zu versehen, in welche die Glocken zu ruhen kommen. Bei birnenförmigen Glocken kann durch die besondere Form der Glockenhalter eine guteZentrierung erreicht werden, aber in, besondere bei Glocken, die einen   kugelförmigen   Teil aufweisen, wie sie jetzt Mufig für gasgeffillte Glühlampen verwendet werden, ist dies nicht   möglich.   



   Gemäss der Erfindung werden die drehbaren Köpfe mit Glockenhaltern versehen, die aus einem mit dem Kopfe fest verbundenen Teile, in dem die Glocke ruhen kann, und aus beweglichen Organen bestehen, welche die Glocke zentrieren. 



   Die Bauart gemäss der Erfindung bietet besondere Vorteile beim Einschmelzen von Glocken, die aus einem kugelförmigen und einem zylindiischen Teil bestehen. In diesem Falle kann erfindungsgemäss der feste Teil des Glockenhalters den   kugelförmigen   Teil der Glocke unterstützen und die beweglichen Zangen können in der Höhe des zylindrischen Glockenteiles angebracht sein. 



   Die beweglichen Zangen können federnd schliessen und bei einer oder mehreren Stellungen. der Maschine selbsttätig offen gehalten werden. Auch können zwei diametral einander gegenüber angeordnete, wagrecht hin-und herbewegliche Zangen vorgesehen sein, die in dem festen Teil des Glockenhalters geführt werden. 



   In diesem letzteren Falle haben die beweglichen Zangen zweckmässig V-förmige Endflächen. 



   Zum Öffnen und Schliessen der beweglichen Zangen können drehbare Organe vorgesehen sein, die in einer oder in mehreren Stellungen der Maschine mit der Tischplatte sich nicht mitdrehenden Teilen derart in Berührung kommen, dass die Zangen geöffnet werden. Die drehbaren Organe können in einer lotrechten Ebene drehbar sein und die mit der Platte sich nicht mitdrehenden Teile sind lotrecht auf-und abbeweglich angeordnet so dass in einer einzigen Stellung eines drehbaren Kopfes die beweglichen Zangen geöffnet und geschlossen werden können. 



   Bei der Maschine gemäss der Erfindung können   Füssehenhalter   bekannter Bauart verwendet werden. 



  Diese können z. B. lotrecht nicht beweglich sein, so dass bei der Aufstellung der zusammenzuschmelzenden 
 EMI1.1 
 die Füsschenhalter in die   Glockenhalter   eingesetzt werden. 



   Zweckmässig aber können die Füsschenhalter lotrecht auf und abbeweglich sein und sich so weit nach unten bewegen, dass die Glocken und die Füsschen frei voneinander auf ihre bezüglichen Träger aufgesetzt werden können, wobei Mittel dazu vorgesehen sind, die mit den Füsschen versehenen   Füsschen-   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 halter so weit aufwärts zu bewegen dass die   Füsschen   in der gewünschten Lage in das Innere der Glocken   eingeführt   werden. 



   Bei einer solchen Bauart besteht keine Gefahr, dass der Glühfaden   beim Übereinanderschieben   der Glocken und der   Füsschen   beschädigt wird, was wohl vorkommen kann, wenn die Glocken von Hand über die bereits in die Füsschenhalter eingesetzten   Füssohen geschoben   werden. Wenn man dafür sorgt, 
 EMI2.1 
 haltern ist sehr leicht zu erzielen, wenn die Maschine zum Einschmelzen von spitzenlosen Lampen dient, bei denen die   Entlüftungsröhre   innerhalb des Füsschenröhrchens zentral eingeschmolzen ist. In diesem Falle besteht der Füsshenhalter an der oberen Seite aus einer hohlen Büchse, auf die   das Füsschen gesetzt   wird, wobei die Entlüftungsröhre inneralb der Büchse zentriert ist. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Einschmelzmaschine gemäss der Erfindung 
 EMI2.2 
 in Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf einen in grösserem   Mats table   dargestellten Glockenhalter und Fig. 4 eine Einzeldarstellung des oberen Teiles eines   Füssehenhalters   mit dem auf diesen aufgesetzten   Füssehen.   



   Die dargestellte Maschine ist mit einer Fussplatte 1 versehen, auf der eine Anzahl von Füssen 2 eine 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 



  Eine mit einer Büchse 11 versehene Tischplatte 10 ist auf dieser Hohlwelle durch Vermittlung von Kugelringen 12 und 13 drehbar. Auf das obere Ende der Hohlwelle 8 ist eine Mutter 9 geschraubt, die zum Schutze des Kugelringes 12 mit einer Platte versehen ist. Die drehbare Platte 10 wird von Hand intermittierend bewegt und wird in bestimmten Stellungen dadurch festgestellt, dass eine Klinke 15 um Stifte 14 greift. Die Klinke 15 steckt mit ihrem Ende in einer Nut eines der Stifte 5 und ist um einen in diesem Stifte 5 befestigten Stift 16 drehbar. 



   Die Klinke 15 wird von einer Zugfeder 17 hoch gehalten und kann mittels einer an einer Schnur- 
 EMI2.5 
 Stifte 26 und 27, auf denen der Glockenhalter 28 angebracht ist. 



   Innerhalb der Büchse 23 ist ein Füssehenhalter 29 auf und ab beweglich. In der höchsten Lage wird der   Füssehenhalter   von der Schnurscheibe 20 mitgenommen, indem die Feder 21 in eine Nut eines Knopfes 30 eingreift. 



    Die Bauart des oberen Endes des Füssshenhalters ist aus Fig. 4 ersichtlich, aus der zugleich hervorgeht, wie ein auf den Halter aufgesetztes Füsschen genau zentriert wird, da sich die Entlüftungsröhre 49   innerhalb des hohlen Halters befindet. Im übrigen kann der Füsschenhalter einer für solche mit einer Ent-   lüftungsröhre   versehenen Füsschen bekannten Bauart sein. 



   Die Füssehenhalter werden normal in ibrer höchsten Lage gehalten, weil sie auf einer wagrechten, auf der Platte 3 aufgestellten Führungsbahn   48   ruhen. 
 EMI2.6 
 versehen, mittels deren der Halter auf den Stiften 26 und 27 befestigt ist und die zugleich als Führungen für die wagrecht hin-und herbeweglichen Zangen 34 und 35 dienen. 



   Die in geschlossener Lage an dem zylindrischen Glockenteil anliegenden, V-förmigen   Endflächen   dieser Zangen unterstützen die genaue Zentrierung der Glocken. Die Zangen 34 und 35 werden von Hebeln 36 und 37 bewegt, die auf in Lagern 40 und 41 drehbaren Spindeln 38 und 39 befestigt sind. Auf den Enden der Spindeln sind Hebel 42 und 43 befestigt, die durch einen Stift 44 gelenkig verbunden sind ; auf den Spindeln 38 und 39 sind gleichfalls Stifte 45 und 46 befestigt, die mit ihren anderen Enden mit einer Zugfeder 47 verbunden sind. Es ist einleuchtend, dass durch die Wirkung dieser Feder die Zangen 34 und 35 normal geschlossen gehalten werden, während sie geöffnet werden können, indem der gemeinsame Drehpunkt der Hebel 42 und 43 abwärts gedrückt wird. 



   . Zum Drehen der Köpfe dient eine Schnur 50, die von einer Schnurscheibe 51 (Fig. 1) angetrieben wird und die ausser längs der unterschiedenen Schnurscheiben 20 auch längs der Führungsrollen 52 und 85 und längs einer Spannrolle 53 läuft, die auf einem beweglichen Hebel 54 angebracht ist und die Schnur mittels einer Feder 55 gespannt hält. Zum Antreiben der Schnurscheibe 51 dient ein Elektromotor 59, 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 auch eine Schnecke 57 befindet, welche ein auf derselben lotrechten Welle wie die Schnurscheibe 51 befindliches Schneckenrad 56 antreibt. 



   Die dargestellte Maschine ist mit neun drehbaren Köpfen versehen, so dass jeder Kopf. neun Stellungen A, B, C, D,   E,   F,   ss,   H, J durchläuft, in denen je verschiedene Bearbeitungen ausgeführt werden. 



   In Stellung   A   ist der   Füssehenhalter   nach unten bewegt und sind die beweglichen Zangen geöffnet. 



  Der Arbeiter kann somit die fertigen Lampen aus dem Glockenhalter entfernen und darauf eine neue Glocke und ein neues Füsschen auf ihre betreffenden Träger aufsetzen. 



   Selbstverständlich steht dabei der Kopf still. Darauf wird in Stellung A durch das Schliessen der beweglichen Zangen die Glocke zentriert und wird der Füsschenhalter mit dem auf diesen aufgesetzten Füsschen aufwärts bewegt. Die Maschine wird nun um eine   einz ; ge   Stellung weiter verstellt, wodurch der betreffende drehbare Kopf in Stellung B anlangt. Der   Füssehenhalter   ruht nun auf der wagrechten   Führungsbahn   48. In Stellung B werden Glockenhalter und   Füsschenhalter   gedreht und es wird erhitzt. 



  Dasselbe geschieht in den Stellungen C, D und   E.   Zum Erhitzen des Glases dienen Brenner, von denen nur die Brenner 83 in Stellung E dargestellt sind und die an dem ortsfesten Maschinengestell befestigt sind. In der Stellung F wird die noch immer sich drehende Glocke am Halse eingeschnürt, welches Verfahren in Stellung G weiter fortgesetzt wird, während schliesslich in Stellung H der überflüssige Halsteil der Glocke abgeschmolzen wird. In der Stellung J wird der drehbare Kopf angehalten und haben die   gläsernen   Teile Gelegenheit abzukühlen.

   In dieser Stellung wird der drehbare Kopf in einer bestimmten Lage festgestellt, indem eine an der unteren Seite der Schnurscheibe 20 befestigte Rolle 60 gegen eine Bahn   61 läuft.   Beim Bewegen von Stellung J nach Stellung A behält der Glockenhalter die in Stellung J erhaltene Lage bei, während der   Füssehenhalter   abwärts sinkt, da die   wagrechte   Führung 48 hier einen abwärts geneigten Teil 62 hat. 



   Der   Füsschenhalter   wird nun von einem lotrecht auf-und abbeweglichen Stift 63 aufgefangen.
In der Stellung   A   werden die beweglichen Zangen des Glockenhalters geöffnet, indem die Hebel 42 und 43 gegen eine Stossfläche 64 umlaufen. Die Stossfläche 64 ist mit einem Arme 66 gelenkig verbunden und wird von einer Feder 65 niedergehalten. 



   Wenn in Stellung A das Füsschen und die Glocke auf ihre betreffenden Träger aufgesetzt sind, muss erst die Glocke zentriert werden, bevor der   Füsschenhalter   aufwärts bewegt werden kann, da sonst eine Beschädigung des Füsschens, namentlich des Glühfadens eintreten könnte. Die Stossfläche 64 muss also aufwärts bewegt werden können und zu diesem Zwecke ist der Ami 66 lotrecht auf-und abbeweglich innerhalb der Büchse 8 angebracht und an dem unteren Ende mit einer Rolle 67 versehen, die auf dem Umfang einer exzentrischen Scheibe 68 ruht (Fig. 2). Die Scheibe 68 sitzt auf einer wagrechten Welle 69, 
 EMI3.2 
 nicht dargestellten Fusstritt bewegt werden kann und um die Schnurscheibe 73 ist eine Schnur 81 gelegt, die von einer Feder abwärts gezogen wird.

   Durch das Niedertreten des Fusstrittes dreht die Welle 69 in einer Richtung, während sie beim Freigeben des Fusstrittes durch die Wirkung der letztgenannten Feder in der entgegengesetzten Richtung zurückbewegt wird. 



   Wenn durch die Aufwärtsbewegung der   Stossfläche   64 die beweglichen Zangen geschlossen sind, muss der Füsschenhalter aufwärts bewegt werden. Zu diesem Zwecke ist der Stift 63 mit dem Ende eines Hebels 74 verbunden, der um einen im Stuhle 76 befestigten Stift 75 drehbar ist und am anderen Ende ein Gewicht 77 trägt (Fig. 1 und   2).   Ein zweiter Hebel 78 dient dazu, den Stift 63 genau lotrecht aufwärts zu bewegen. Am Hebel 74 ist eine Rolle 79 befestigt, die über den Umfang des Exzenters 80 läuft. Wenn durch die Drehung dieser exzentrischen Scheibe der Füssehenhalter in die höchste Lage gebracht ist, wird die drehbare Platte 10 um eine Stellung weiterbewegt und dabei kommt der Füsschenhalter wieder auf die wagrechte Führungsbahn 48 zu ruhen.

   In dieser Stellung wird mittels der Schnur 50 der drehbare Kopf wieder in Umdrehung versetzt. Die Exzenter 68 und 80 sind derart gestaltet, dass erst die Stossfläche 64 aufwärts geht und erst darauf der Füsschenhalter sich aufwärts bewegt. 



   Überflüssige Glasreste fallen in die Rinne 6 und werden von Bürsten 82 nach einer Öffnung 84 mitgenommen, durch die sie in einen nicht dargestellten Sammelbehälter fallen können. Die dargestellte Maschine wird teilweise von Hand angetrieben, kann aber auch zu einem völlig mechanischen Antrieb eingerichtet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Einschmelzmaschine, die mit einer intermittierend beweglichen Platte mit drehbaren Köpfen 
 EMI3.3 
 dass die drehbaren Köpfe mit Glockenhaltern versehen sind, die aus einem mit dem Kopfe fest verbundenen Teile, in dem die Glocke ruhen kann, und aus beweglichen Zangen bestehen, welche die Glocke zentrieren.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, zum Einschmelzen von Glocken mit einem kugelförmigen und einem zylindrischen Teil, dadurch gekennzeichnet, dass der feste Teil des Glockenhalters den kugelförmigen Teil <Desc/Clms Page number 4> der Glocke unterstützt und die beweglichen Zangen in der Höhe des zylindrischen Glockenteiles angeordnet sind.
    3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Zangen federnd schliessen und bei einer oder mehreren Stellungen der Maschine selbsttätig offen gehalten werden.
    4. Maschine nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander diametral gegenüber angeordnete, wagrecht hin-und herbewegliche Zangen angebracht sind, die im festen Teil des Glockenhalters geführt werden.
    5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Zangen V-förmige Endflächen aufweisen.
    6. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Öffnen und Schliessen der beweglichen Zangen drehbare Organe vorgesehen sind, die bei einer oder mehreren Stellungen der Maschine mit der intermittierend beweglichen Platte sich nicht mitdrehenden Teilen derart in Berührung kommen, dass die Zangen geöffnet werden.
    7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Organe in einer lotrechten Ebene drehbar sind und die mit der Platte sich nicht mitdrehenden Teile lotrecht auf-und abbeweglich angeordnet sind.
    8. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsschenhalter lotrecht auf-und abbeweglich sind und soweit abwärts bewegt werden können, dass die Glocken und die Füsschen frei voneinander auf ihre betreffenden Träger aufgesetzt werden können, wobei Mittel vorgesehen sind, um die mit den Füsschen versehenen Füssehenhalter derart aufwärts zu bewegen, dass die Füsschen in der erwünschten Lage in die Glocken eingeführt werden.
    9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Füssehenhalter auf einer nicht ganz geschlossenen, wagrechten Führungsbahn ruhen.
AT104330D 1924-11-04 1925-09-02 Einschmelzmaschine. AT104330B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL104330X 1924-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT104330B true AT104330B (de) 1926-10-11

Family

ID=19774745

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT104330D AT104330B (de) 1924-11-04 1925-09-02 Einschmelzmaschine.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT104330B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT104330B (de) Einschmelzmaschine.
DE696570C (de) Flaschenverschliessmaschine
DE408372C (de) Maschine zur Herstellung von Fadentraggestellen fuer elektrische Gluehlampen
CH116107A (de) Glaseinschmelzmaschine.
DE1207247B (de) Drehbarer, horizontaler Ablaufspulenteller an Spulmaschinen
AT100659B (de) Maschine zum Biegen von Haken und zum Einbringen derselben in die Glasstäbe elektrischer Lampen u. dgl.
DE447013C (de) Maschine zum Einsetzen der Fadentraeger in die Traggestelle elektrischer Gluehlampen
DE381057C (de) Schienenschleif-Handgeraet mit mechanisch angetriebener Schleifscheibe
DE530921C (de) Selbsttaetige Glassaugblasemaschine
DE919994C (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Auswechseln aller vollen Kopse gegen leere Spulenhuelsen fuer Ringspinn- und aehnliche Spinnmaschinen
DE811668C (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Polieren beider Flaechen eines sich fortbewegenden Glasbandes
DE532335C (de) Maschine zum Anformen des Fusses an Kelchglaeser
DE2353507C3 (de) Kannenteller an einer Textilmaschine, der eine kreisförmige Translationsbewegung ausführt
DE258093C (de)
AT93627B (de) Vorrichtung zum Zerteilen der Birnen elektrischer Glühlampen behufs Wiederherstellung.
DE891380C (de) Waschvorrichtung fuer Zentrifugenteller
AT33339B (de) Vorrichtung zum Zuführen von Flaschen in einen Verschmelzofen.
AT47611B (de) Maschine zur Herstellung von Glasflaschen.
DE432881C (de) Ablegetisch fuer elektrische Gluehlampen
AT67764B (de) Maschine zur Herstellung von Bürsten.
AT158201B (de) Glasformmaschine.
AT109349B (de) Haltereinsetzmaschine für die Traggestelle elektrischer Glühlampen.
DE428816C (de) Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Stuecke von einem durch Hitze erweichten Glasrohre
DE373959C (de) Bremsvorrichtung fuer die Spindeln von Spinn-, Dublier-, Zwirn- und aehnlichen Maschinen
DE460247C (de) Vorrichtung zum Auswechseln der Spulen von Fluegel-Spinnmaschinen