AT105105B - Schälmaschine. - Google Patents

Schälmaschine.

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AT105105B
AT105105B AT105105DA AT105105B AT 105105 B AT105105 B AT 105105B AT 105105D A AT105105D A AT 105105DA AT 105105 B AT105105 B AT 105105B
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peeling
stop
grain
peeling machine
disc
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Josef Prokop
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Josef Prokop
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schälmaschine. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 schnelle   Drehung   der Welle 12 und dadurch ist auch beim   Kornsehälen   die Benutzung eines grösseren Ausschlagwinkels der Anschlagscheibe 1 möglich. 



   Nachdem beim periodischen   Kornfüllen   und Entleeren ein gewisser Zeitabschnitt zwischen dem Entleeren und Fiillen eintritt, wo die Maschine entlastet ist, d. h. keine Kraft zum Antrieb bedarf, tritt in diesem Zeitabschnitt in den Betrieben, wo die Antriebsmaschine ohne   selbsttätige   Regelung der Umdrehungen aufgestellt ist, ein grösseres Durchlaufen des Wassermotors, der Transmission und der   Schälmaschine ein.   



   Um diesem Durchlaufen in möglichst ergiebiger Weise vorzubeugen, ist eine entsprechend dimensionierte und auf der Achse 17 des Ventilators angeordnete   Schwungmasse   verwendet, die mit grosser Umdrehungszahl und deshalb auch mit   grosser Umfangsgeschwindigkeit arbeitet, so   dass beim Steigern 
 EMI2.1 
 
Gewicht des Schwungrades ein genügender Ausgleich der   Ungleichförmigkeit   der Maschine erreicht wird. 



   Auf der Achse 17 (Fig. 1 und   3)   ist das Schwungrad 18 gleichzeitig als Schaufelrad des Ventilators angebracht. Es ist selbstverständlich, dass dieses Schwungrad auf der Achse   ? 7 auch ausserhalb   des
Schaufelrades als selbständiges Schwungrad angeordnet werden kann. 



   Die Anschlagscheibe 1 kann mit zwei   Ansehlägen   versehen sein, von denen der eine      drehbar auf der Achse sitzt und auf den Hebel 6 anzustossen bestimmt ist, welcher die Kupplung 7 zu kuppeln hat, und der zweite feste (4), welcher auf einen festen, am   Kasten angebrachlen   Puffer 5 stösst. 



   Selbstredend kann ein verstellbarer Anschlag zum Anstoss auf einen festen Puffer auf der Schäl- trommel und ein fester Puffer zum Anstoss auf den Schalthebel benutzt werden. 



   Durch Andrehen des Regulierungsanschlages ändert sich der Pendelwinkel und dadurch auch die Zeit des Schälens. 



   Die Anschlagscheibe kann auch mit nur einem Anschlag versehen sein, dabei ist der Anschlag auf der   Sehältrommel   einstellbar angeordnet, so dass der Anschlag der Anschlagscheibe in der einen
Richtung auf den Stellhebel 6 und in der zweiten Richtung auf den verschiebbaren Puffer der Schäl- trommel anstösst. 



   In Fig. 4 ist eine Anschlagscheibe gezeichnet, welche mit ihrem Anschlag 4 in einer Richtung auf den Stellhebel 6 und in anderer Richtung auf den Puffer   6   anstösst, welch letzterer in der Nut 39 der   Schältrommel   verschiebbar gelagert ist, so dass durch Verschieben dieses Puffers der   Ausschlagwinkel   der Anschlagscheibe reguliert werden kann. 



   Die Ausfallklappe 22 (Fig. 1) befindet sich in dem Unterteil der Trommel 29,   u.   zw. oberhalb der im Ständer 23 angebrachten Kammer 32, so dass das Korn aus der Ausfallklappe 22 unmittelbar in die Kammer 32 hinunterfällt und durch die Zuführwalze 33 herausgelassen und vom Luftstrom 34 besaugt wird. Die mit dem Sieb 36 versehene Saug öffnung 35 in der Trommel 29, durch welche die
Trommel abgesaugt wird, befindet sich oberhalb der Saug öffnung des Ventilators 18 im Ständer 23, so dass auch hier der Staub und die Schalen unmittelbar in die Saugöffnung des Ventilators hineinfallen. 



   Die Öffnungen 37 und 38 in den Seitenwänden des Ständers 23 ermöglichen den Zutritt zur Klappe 22 und zum Siebe 36. Hiedurch fällt das Bedürfnis von Saugröhren weg und wird eine Vereinfachung und
Verbilligung der Konstruktion erreicht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   1. Schälmaschine   mit selbsttätiger Steuerung der   Ein- und Auslassorgane   mittels periodisch von der Antriebswelle angetriebener   Nockenscheibenwelle, dadurch gekennzeichnet, dass   das periodische
Kuppeln der Seheibenwelle (19) mit der Antriebswelle   (14) durch   eine auf der Achse   (P,)   in beiden
Richtungen in einem regulierbaren Winkel, kleinerem als 360 , pendelnde Anschlagscheibe (1) bewerk-   stelligt   wird, die ihre Bewegung in der Richtung, in welcher sie auf den Stellhebel (6), der die Kupplung   (7)   einschaltet, stösst, und die Scheibenwelle in Bewegung bringt, von einer durch die Antriebs welle angetriebenen
Scheibe erhält, mit welcher Antriebswelle sie durch eine Reibungskupplung   (26)

     gekuppelt ist, worauf nach dem Einschalten und dadurch auch der Umdrehung der Scheibenwelle selbsttätiges Lösen der 
 EMI2.2 
   stösst, worauf   wiederum das Einschalten der Reibungskupplung   (25)   eintritt, wobei die Anschlag-   scheibe (1) entweder mit zwei Anschlägen,   von denen der eine   (8) regu1ier6ar und   der andere   (4)   fest ist. oder nur mit einem Anschlag   (4)   versehen ist und dabei der Puffer   (5)   einstellbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (26), welche durch die Reibungskupplung (25) die Anschlagscheibe (1-) bewegt, von der Antriebswelle mit verschiedener Umdrehungszahl angetrieben werden kann, zu dem Zwecke, damit beim Kornschälen, welches eine viel kürzere Betriebsdauer benötigt als die Herstellung von Graupen, der Ausschlag der Anschlag- scheibe (1) genÜgend gross und dadurch auch die Ragulierung beim Kornschälen genauer wird.
    3. Schälmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Zwischenzeit zwischen dem Entleeren und Füllen des Kornes verursachte Entlasten und die dadurch auch entstehende Unregel- <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
AT105105D 1924-04-17 1925-03-23 Schälmaschine. AT105105B (de)

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AT105105B true AT105105B (de) 1926-12-27

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ID=5448758

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