AT10547U1 - Aufbewahrungsautomat für gegenstände - Google Patents
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Description
2 AT 010 547 U1
Die Erfindung betrifft einen Aufbewahrungsautomaten für Gegenstände, wie er im Oberbegriff des Anspruches 1 angegeben ist.
Aus der JP 03-221014 A ist ein Paketautomat mit einer Mehrzahl von durch einzelne Türen manuell verschließbaren Fächern angegeben. Für den Fall, dass von einem Paketerfassungssensor des Automaten in einem Fach ein Paket erfasst wird, kann das Fach durch Drücken eines Sperrknopfes versperrt bzw. verriegelt werden. Ferner ist ein Sicherheitssensor ausgebildet, welcher unbefugten Eintritt eines beweglichen Körpers, wie z.B. eines Kindes oder eines Tieres, detektiert. Dieser Sicherheitssensor kann beispielsweise durch einen Infrarotsensor gebildet sein. Wenn von diesem Sicherheitssensor ein Kind oder Tier erfasst wird, wird durch ein Ausgangssignal dieses Sensors verhindert, dass ein Kind eingeschlossen werden kann, wodurch die Kindersicherheit des Automaten erhöht ist. Zudem ist der Nachteil des Einsperrens von Tieren beseitigt. Automatisch angetriebene und schließende Türen weist dieser Automat nicht auf.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zum Ein- und Auslagern von Gegenständen geeigneten Aufbewahrungsautomaten für einen allgemeinen Personenkreis zu schaffen, der aufgrund automatisierter Abläufe einfach und komfortabel zu bedienen ist, aber dennoch eine erhöhte Personensicherheit gegenüber einer Gefährdung ausgehend von den Automatisierungsmaßnahmen gewährleistet.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch einen Aufbewahrungsautomaten gemäß den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Vorteilhaft ist dabei, dass der erhöhte Automatisierungsgrad des Aufbewahrungsautomaten eine komfortable Bedienung desselben ermöglicht. Darüber hinaus können dadurch auch komplexere Abläufe ausgeführt werden, ohne dass dies beim Benutzer bzw. Bediener zu Missverständnissen bzw. Fehlbedienungen führt. Dies wird unter anderem durch die automatisiert aktivier- bzw. deaktivierbaren Antriebe des Automaten erzielt. Von besonderem Vorteil ist dabei, dass trotz des erhöhten Automatisierungsgrades die vom Automaten ausgehenden Gefahren für den Bediener bzw. für sonstige Personen im Umfeld des Automaten besonders gering sind, sodass der erfindungsgemäße Aufbewahrungsautomat insgesamt eine besondere, erhöhte Personensicherheit aufweist. Aufgrund dieser erhöhten Personensicherheit gegenüber einer potentiellen Gefährdung durch die automatischen Abläufe des Automaten kann dieser auch eine hohe Zugriffssicherheit gegenüber unbefugten Fachzugriffen aufweisen. Insbesondere sind durch die Maßnahmen für eine erhöhte Personensicherheit auch stabile, antriebsstarke und relativ manipulationssichere Antriebe bzw. Bewegungselemente einsetzbar. D.h., dass ein erfindungsgemäßer Aufbewahrungsautomat sowohl personensicher als auch besonders zugriffssicher ausführbar ist. Insbesondere ist bei einem erfindungsgemäßen Aufbewahrungsautomaten eine hohe Personen- als auch Zugriffssicherheit nahezu kompromisslos umsetzbar, obwohl dies zum Teil gegensätzliche Eigenschaften sind. Ein wesentlicher Vorteil liegt auch darin, dass ein Benutzer auf automatisiert eingeleitete bzw. einzuleitende Bewegungen des Automaten vorbereitet ist bzw. wird und somit auf eventuelle Gefahren in wirkungsvoller Art und Weise aufmerksam gemacht wird.
Vorteilhaft ist dabei eine Ausgestaltung nach Anspruch 2, da dadurch ein Schließvorgang der Verschlussvorrichtung verhindert oder abgebrochen werden kann, sobald im Gefahrenbereich ein Hindernis detektiert wird. Insbesondere Verletzungen an den Händen bzw. Fingern eines Benutzers des Automaten können dadurch wirksam und zuverlässig vermieden werden, auch wenn dieser, z.B. aufgrund von Unachtsamkeit, während eines laufenden oder plötzlich eingeleiteten Schließvorganges der Verschlusseinrichtung in den sensorisch überwachten Gefahrenbereich gelangt.
Von Vorteil ist dabei eine Ausgestaltung nach Anspruch 3, da dadurch nur jener Bereich überwacht wird, von welchem ein unmittelbares Gefahrenpotential ausgehen kann, wohingegen alle 3 AT 010 547 U1 sonstigen Zonen bzw. die umliegenden Bereiche keine Störungen in den ordnungsgemäßen Ablaufvorgängen des Automaten verursachen können.
Von Vorteil ist auch eine Ausbildung nach Anspruch 4, da dadurch mittels einer softwaretechnischen Objekterkennung eine überaus exakte und fehlersichere Objekterfassung innerhalb des Gefahrenbereiches ermöglicht ist.
Die Ausführung gemäß Anspruch 5 ermöglicht den Aufbau einer kostengünstigen und dennoch zuverlässigen Überwachungsvorrichtung für den Gefahren- bzw. Zugriffsbereich des Aufbewahrungsautomaten.
Durch die Maßnahmen gemäß Anspruch 6 werden potentiell gefährliche Schließ- bzw. Öffnungsvorgänge der Verschlusseinrichtung in vorteilhafter Weise entweder gar nicht eingeleitet oder rechtzeitig abgebrochen.
Eine baulich einfache und dennoch sichere Überwachungsvorrichtung mit exakt definierter, begrenzter Überwachungszone ist im Anspruch 7 angegeben.
Eine langfristig störungs- und wartungsfreie Überwachungsvorrichtung, welche zudem relativ einfach in den Automatenaufbau integriert werden kann, ist im Anspruch 8 angegeben.
Von Vorteil ist auch eine Ausgestaltung nach Anspruch 9, da dadurch ein besonders funktionszuverlässiges, elektromechanisches Mittel implementiert ist, mit dem die Gefahr von Verletzungen, insbesondere von Quetschungen der Gliedmaßen eines unachtsamen Bedieners, in einfacher Art und Weise auf ein Minimum reduziert werden kann.
Ferner erweist sich eine Ausgestaltung nach Anspruch 10 als vorteilhaft, da vor allem ein automatisiert bzw. manuell eingeleiteter Schließvorgang der Verschlusseinrichtung, insbesondere eines Schieberelementes, nicht zu einer Gefährdung des Benutzers bzw. nicht zu einer Beschädigung von Gegenständen führen kann.
Vor allem für den Fall einer automatisierten, erneuten Öffnungsbewegung der Verschlusseinrichtung bzw. einer automatisierten Rückzugsbewegung des Schieberelementes aufgrund der Erkennung eines Hindernisses im Schließbereich bzw. in der Verfahrzone der Verschlusseinrichtung, kann ein zwischen dem Automatengehäuse und der Verschlusseinrichtung gegebenenfalls leicht festgeklemmter Körperteil, wie z.B. das Handgelenk, oder ein eingeklemmter Gegenstand mühelos wieder befreit werden, ohne dass eine physische bzw. psychische Gefahr für den Betroffenen besteht bzw. ohne dass eine Beschädigung des Gegenstandes verursacht wird.
Gemäß einer Ausbildung wie im Anspruch 11 beschrieben, wird bei Druckausübung der Verschlusseinrichtung auf Körperteile des Automatenbedieners eine vergleichsweise größere Kontaktfläche erzielt, wodurch ein geringerer Flächendruck entsteht, der auf die betroffene Körperstelle, wie z.B. die Hand oder das Handgelenk einwirkt, sodass die Gefahr von Verletzungen des Automatenbenutzers ebenso verringert wird.
Auch durch die Ausgestaltung nach Anspruch 12 kann die Verletzungsgefahr für einen Bendie-ner minimieren, nachdem keine scharfen Kanten bzw. keine scharfen Ecken an den potentiell gefahrbringenden Abschnitten des Automaten vorhanden sind.
Von Vorteil ist auch eine Ausführung nach Anspruch 13, da dadurch beim Auflaufen an einem Hindernis eine ausreichende Kontaktfläche vorliegt und damit ein relativ geringer Flächendruck gewährleistet ist.
Von Vorteil ist aber auch eine Ausbildung nach Anspruch 14, da dadurch keine Scherkanten 4 AT010 547U1 vorliegen, an denen vergleichsweise hohe Verletzungsgefahren aufgrund von Abscherung bestehen.
Gemäß Anspruch 15 wird bei Bewegungen der Verschlusseinrichtungen, insbesondere bei Schieberbewegungen, ein Einziehen von Körperteilen, Kleidungsstücken oder Gegenständen in die Zwischenräume bzw. Spalte zuverlässig verhindert.
Ein erhöhter Schutz gegen Einziehen an den vorderen oder seitlichen Begrenzungskanten der Verschlusseinrichtung wird aber auch durch die Maßnahmen gemäß Anspruch 16 und/oder 17 erzielt. Derartige Bürsten- und Gummiabweiser bilden dabei einen kostengünstig umsetzbaren Verletzungsschutz und können diese Maßnahmen zudem zur Verbesserung des optischen Erscheindungsbildes und zur Wert- bzw. Qualitätssteigerung des Automaten beitragen.
Eine bevorzugte Bauart des Automaten ist in Anspruch 18 angegeben. Vorteilhaft ist dabei, dass eine derartige Ausführung eine Mehrzahl von funktionssicheren Automatisierungsmöglichkeiten bietet und zudem eine Mehrzahl von Fächern verwaltet bzw. bedient werden kann, ohne dass eine Vielzahl von Schieberelementen erforderlich ist. Insbesondere ist es möglich, einer eine Vielzahl von Fächern innerhalb einer Fachebene lediglich ein gesteuert verfahrbares Schieberelement zuzuordnen, wodurch der mechanische und konstruktive Aufwand des Automaten relativ gering ist, obwohl ein hoher Automatisierungsgrad erreicht werden kann.
Von Vorteil ist auch eine Ausbildung nach Anspruch 19, da dadurch ebenso eine wirksame Absicherung der Schieberelemente gegen das Einklemmen von Gegenständen oder Gliedmaßen bei Bewegung der Schieberelemente erzielt ist. Ein Vorteil bei der Anordnung einer Schutztüre liegt auch darin, dass die dahinter liegenden Schieberelemente über kräftige, vorzugsweise selbsthemmende Antriebe bewegt werden können, da von diesen durch die vorgeordnete Schutztüre keine Gefahren ausgehen können.
Die vorteilhafte Weiterbildung nach Anspruch 20 erhöht den Automatisierungsgrad bzw. ermöglicht tätigigkeitsbefreite, nahezu selbsttätige Abläufe, sodass ein hoher Benutzungskomfort des Automaten erzielt wird. Dennoch bestehen aufgrund der Eigenschaften des Schutztürantriebes grundsätzlich keine Verletzungsgefahren für beliebige bzw. ungeschulte Bediener des Automaten.
Mit den Maßnahmen gemäß Anspruch 21 wird eine hohe Sicherheit gegen unbefugten Zugriff auf Automatenfächer erreicht. Darüber hinaus kann es durch die in den Steuerungsablauf integrierte, automatische Deaktivierung dieser Zuhaltung bzw. Verrieglung nicht zu unzulässigen bzw. gefährlichen Zuständen kommen, da die Automatensteuerung die Zuhaltung bzw. Verriegelung jedenfalls nur dann deaktiviert, wenn ein gefahrloser Zugriff möglich ist bzw. wenn ein gefahrloser Zustand vorliegt. Insbesondere wird die Verriegelung bzw. Zuhaltung für die jeweilige Schutztüre bzw. die jeweiligen Schutztüren deaktiviert, wenn die dahinterliegende Fachanordnung, beispielsweise in Art eines karussellartigen Fachmagazins, zum Stillstand gekommen ist bzw. stillsteht.
Durch die Maßnahmen gemäß Anspruch 22 kann die Personensicherheit des Automaten weiter erhöht werden, nachdem die Kontrollvorrichtung eine Öffnungsbewegung der hinter der Schutztüre liegenden Schieberelemente verhindern bzw. vermeiden kann, wenn eine offene Schutztüre automatisiert erkannt wird.
Von Vorteil ist bei der Ausgestaltung nach Anspruch 23, dass die Einlagerung einer Mehrzahl von Gegenständen, z.B. durch einen Zustelldienst vergleichsweise rasch bewerkstelligt werden kann. Nachdem somit die erforderliche für den Beladevorganges reduziert werden kann, können damit auch einhergehende Kosten gesenkt werden und ist zudem der Benutzungskomfort des Automaten bei der Masseneinlagerung von Gegenständen deutlich erhöht. 5 AT 010 547 U1
Vorteilhaft ist auch die Ausbildung nach Anspruch 24, da dadurch eine hohe Sicherheit vor unbefugten Fachzugriffen bzw. eine erhöhte Einbruchssicherheit erzielt werden kann.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 25 ist ein unbefugtes oder gewaltsames Öffnen der Schieberelemente kaum bzw. nur mit extremer Gewaltanwendung möglich. Zudem ist durch die mechanische Verriegelung der Schieberelemente eine zusätzliche Personensicherheit gegeben, da ein Zugriff auf eine hinter der Verschlusseinrichtung liegende, sich fallweise bewegende Magazinanordnung, vorzugsweise in Art eines karussellartigen Rundmagazins, sicher verwehrt ist.
Von besonderem Vorteil ist auch die Ausgestaltung nach Anspruch 26, da dadurch eventuell unerkannte Fehler in der Steuerungssoftware bzw. unvorhergesehene Zustände nicht zu einem Sicherheitsverlust führen können, nachdem ein Schieberelement erst dann geöffnet werden kann, wenn eine bewegliche, insbesondere drehbewegliche Fachanordnung mit hoher Gewissheit im Stillstand vorliegt. Von Vorteil ist weiters, dass dadurch die Notwendigkeit einer speziellen und bei Wartungen bzw. Abänderungen problematischen, kostenintensiven Sicherheitssoftware mit aufwendigen Sicherheitsnachweisen erübrigt ist.
Vorteilhaft ist auch eine Ausführung nach Anspruch 27 und/oder 28, da dadurch eine aktive Zustandsfeststellung bezüglich der Wirkung bzw. der Funktion der Schieberzuhaltung realisiert ist, sodass potentiell gefahrbringende Bewegungen, insbesondere Bewegungen der dahinterliegenden Fachanordnung, erst bei sicher verriegelten Schieberelementen ausgeführt werden. Dies erhöht die Sicherheit des Automaten im Hinblick auf in der Regel ungeschulte Benutzer bzw. Bediener zusätzlich.
Eine vorteilhafte Erhöhung der Benutzungs- bzw. Personensicherheit des Automaten wird auch durch die Ausführung gemäß Anspruch 29 erzielt, da dadurch ein Schließ- bzw. Öffnungsvorgang der Verschlusseinrichtung nur bewusst erfolgt bzw. nur im Anschluss an eine aktive Einleitung durch den Benutzer ausgeführt wird. Durch diese Maßnahmen wird der Benutzer also in einfacher Art und Weise darauf vorbereitet, dass eine Bewegung, insbesondere eine Schiebebewegung, am Automaten ausgeführt wird, sodass ein Erschrecken bzw. ein Überraschtsein des Bedieners ausgeschlossen ist, nachdem dieser bereits darauf gefasst ist. Eine weitere Erhöhung der Sicherheit ist gegebenenfalls dadurch erreichbar, dass ein Sicherheitstaster während des gesamten Schließvorganges der Verschlusseinrichtung vom Benutzer betätigt sein muss und beim Loslassen des Tasters noch vor der abschließenden Verriegelung der Verschlussvorrichtung der Schließvorgang sofort abgebrochen bzw. die Verschlusseinrichtung wieder geöffnet wird.
Von besonderem Vorteil sind dabei die Maßnahmen gemäß Anspruch 30 und/oder 31, da dadurch der Schließ- bzw. Öffnungsvorgang nur durch Personen eingeleitet werden kann, welche ein ausreichendes Verständnis für die möglichen Gefahren aufbringen bzw. derartige Gefahrenpotentiale erkennen können. Ein besonderer Vorteil dieser Maßnahme ist weiters, dass ein unbeabsichtigtes Einsperren von Kindern, z.B. infolge von Spielhandlungen oder einer ungeeigneten Mutprobe, nahezu ausgeschlossen werden kann und insbesondere Kinder keine anderen Kinder bzw. keine Tiere oder Gegenstände in einem unbeobachteten, offen stehenden Automaten einsperren können.
Von Vorteil ist auch die Ausgestaltung nach Anspruch 32, da es somit für die Ausführung einer potentiell gefahrbringenden Bewegung des Automaten eine zwingende Voraussetzung ist, dass die Sicherheitsschalteinrichtung von einem Benutzer bewusst betätigt wird, um so die Zustimmung zur Ausführung einer Bewegung, insbesondere einer Schließ- bzw. Öffnungsbewegung der Verschlusseinrichtung mitzuteilen. Die erhöhte Personensicherheit des Automaten wird dabei durch die Sicherheitsschalteinrichtung gewährleistet und nicht etwa durch die Automatensteuerung und deren Software, was die Kosten für die Steuerung samt Software, insbesondere im Hinblick auf gelegentliche Softwaremodifikationen und den damit verbundenen Zertifizie- 6 AT 010 547 U1 rungsaufwand erheblich reduziert.
Bei der Ausführung gemäß Anspruch 33 ist von Vorteil, dass mit dem Starten des Zeitgliedes vor allem eine zeitlich beschränkte, automatisierte Schließbewegung der Verschlusseinrichtung möglich ist. Nach Ablauf dieser vordefinierten Freigabezeitspanne wird der Verschlusseinrichtung, insbesondere den Schieberelementen, die Möglichkeit für das Schließen wieder genommen, sodass eine exakt definierte, begrenzte Zeitspanne gegeben ist, innerhalb welcher eine Schließbewegung automatisiert ausgeführt wird. Die Freigabezeitspanne beträgt vorteilhaft etwas mehr als die übliche Zeit für das Schließen der Verschlusseinrichtung. Damit wird sichergestellt, dass die Verschlusseinrichtung nur unmittelbar nach bewusster Freigabe durch einen Benutzer und unter dessen Aufsicht geschlossen wird.
Durch die Ausbildung nach Anspruch 34 kann erreicht werden, dass für den Fall, dass nach Ablauf der Einschaltzeit die Verschlussvorrichtung, insbesondere die Schieberelemente, ihre Endposition noch nicht erreicht haben und damit auch nicht verriegelt werden konnten, die mit nicht selbsthemmenden Antrieben versehenen Schieberelemente frei verschoben werden können. Für einen weiteren Schließversuch ist die Sicherheitsschaltvorrichtung bevorzugt ein weiteres Mal zu betätigen. Auch dadurch wird eine Gefährdung von Personen minimiert, da nach dem Verlassen eines unvollständig geschlossenen Automaten die Verschlusseinrichtung nicht von einem Kind in die geschlossene und verriegelte Stellung überführt werden kann.
Durch die vorteilhaften Maßnahmen nach Anspruch 35 und/oder 36 ist sichergestellt, dass der Schließvorgang benutzerbewusst einzuleiten ist, sodass ein unbeabsichtigtes bzw. automatisiertes Einsperren von Lebewesen auszuschließen ist bzw. eine Deponierung von kritischen bzw. gefährlichen Gegenständen nur vorsätzlich erfolgt sein kann. Über die im Aufbewahrungsautomaten gegebenenfalls aufgezeichneten Protokolldaten ist sodann auch der Verantwortliche ausfindig zu machen, nachdem vor der Bedienung des Aufbewahrungsautomaten vorzugsweise auch eine Benutzeridentifizierung durchzuführen ist.
Durch die Maßnahmen gemäß Anspruch 37 wird eine hochsichere bzw. besonders fehlersichere Steuerung der potentiell gefahrbringenden Antriebe des Aufbewahrungsautomaten erzielt. Von Vorteil ist weiters, dass mit diesen Maßnahmen gegebenenfalls eine aufwendige bzw. kostenintensive Sicherheitssoftware mit entsprechenden Sicherheitszertifikaten erübrigt werden kann, nachdem die Fehlersicherheit durch die Verkettung der angegebenen Steuerungsbaugruppen wesentlich erhöht ist.
Von Vorteil ist auch eine Ausbildung nach Anspruch 38, da dadurch beim Auftreten eines Hindernisses innerhalb des Verstellweges der Verschlusseinrichtung diese nicht fortlaufend gegen das Hindernis gedrängt wird, sondern ein gescheiterter, automatisierter Schließversuch automatisch abgebrochen wird, wenn die Schließstellung nicht innerhalb der vordefinierten Zeitspanne erreicht wird.
Die Ausbildung gemäß Anspruch 39 bietet den Vorteil, dass eine aktive Verriegelung eines Schieberelementes nur innerhalb einer definierten Zeitspanne ermöglicht ist, sodass ein direktes Einsperren eines Kindes, z.B. aufgrund von unbekümmerten Spielhandlungen an einem unbeaufsichtigten Automaten bzw. aufgrund einer etwaigen Mutprobe, ausgeschlossen ist, da die aktive Verriegelung der Verschlusseinrichtung nur innerhalb einer begrenzten Zeitspanne ermöglicht ist. Diese Zeitspanne ist bevorzugt derart gewählt, dass ein befugter Bediener des Automaten anwesend bzw. zumindest noch in der Nähe ist, wenn die Freigabezeitspanne für eine automatische Verriegelungsmöglichkeit der Verschlusseinrichtung noch läuft. D.h., dass die Schieberelemente bevorzugt auch außerhalb der Freigabezeit nicht manuell zugeworfen, insbesondere nicht verriegelt, werden können.
Aber auch die Maßnahmen gemäß Anspruch 40 verhindern ein unbeabsichtigtes Einsperren von Personen bzw. Gegenständen in einfacher und zuverlässiger Art und Weise. 7 AT 010 547 U1
Durch die weiterführenden Maßnahmen gemäß Anspruch 41 besteht auch bei einem im Automaten zurückgelassenen Identifikationsmittel, wie z.B. einer beim Automaten vergessenen, PIN-freien Magnetkarte, keine Gefahr einer im Automaten ungewollt bzw. fahrlässig eingesperrten Person und auch keine Gefahr einer Einlagerung von Gegenständen durch unbefugte Personen.
Aber auch die Maßnahmen gemäß Anspruch 42 können in vorteilhafter Art und Weise zur Erhöhung der Personensicherheit des Automaten beitragen. Insbesondere ist dadurch auch eine Maßnahme gegen versehentliches Einsperren von Kindern innerhalb des Automaten geschaffen. Darüber hinaus kann durch eine derartige Gewichtsbestimmung eine eventuelle Überladung der Fachanordnung automatisch erkannt werden und somit zum Schutz mechanischer Komponenten des Automaten beitragen bzw. zum Funktionsschutz der Antriebs- bzw. Bremsvorrichtungen des Automaten dienen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass aufgrund der automatisierten Überprüfbarkeit der Einhaltung der maximal zulässigen Belastbarkeit bzw. der Einhaltung der technischen Belastungsgrenzen des Automaten eventuelle Gefahren für einen Benutzer beim Bruch bzw. bei der Beschädigung von Komponenten des Automaten ausgeschlossen werden.
Durch die Weiterbildung gemäß Anspruch 43 und/oder 44 kann festgestellt werden, ob nach einem am Automaten eingeleiteten Entnahmevorgang das Gesamtgewicht der Fachanordnung bzw. des überwachten Faches abnimmt bzw. zumindest gleich bleibt, sodass eine unautorisierte Einlagerung von Gegenständen bzw. ein Einsperren von Kindern erkannt bzw. automatisiert vermieden werden kann.
Auch durch die Maßnahmen gemäß Anspruch 45 kann automatisiert überprüft werden, ob nach einem vom Bediener eingeleiteten Entnahmevorgang der Gegenstand tatsächlich entnommen wurde bzw. ob nach der Entnahme des bestimmungsgemäßen Gegenstandes ein anderer Gegenstand in unzulässiger bzw. unberechtigter Weise im Aufbewahrungsautomaten deponiert wurde. Darüber hinaus kann ein eventuelles Hineinklettern eines Kindes bzw. eines Tieres erkannt werden und sodann ein automatisierter Schließvorgang der Verschlusseinrichtung vermieden bzw. abgebrochen werden.
Gemäß der vorteilhaften Weiterbildung gemäß Anspruch 46 kann der Bedienungskomfort des Aufbewahrungsautomaten weiter erhöht werden und kann zudem eine gewisse Zeitersparnis bei unmittelbar aufeinander folgenden Ein- bzw. Auslagerungsvorgängen erzielt werden.
Die Maßnahmen gemäß Anspruch 47 sind von Vorteil, da damit eine Beschädigung des Automaten und damit einhergehende Ausfallszeiten bzw. Risken für einen Bediener des Automaten nahezu eliminiert werden können.
Schließlich ist auch eine Ausbildung gemäß Anspruch 48 vorteilhaft. Die Gewichtserfassungsvorrichtung ist dabei zur Erkennung von Einbruchs- bzw. Diebstahlsversuchen eingesetzt, sodass auch die Sicherheit vor unbefugten Zugriffen erhöht werden kann.
Die Erfindung wird im Nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform eines Aufbewahrungsautomaten mit Sicherheitsmaßnahmen zur Erzielung erhöhter Personensicherheit in stark vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 2 den Aufbewahrungsautomaten nach Fig. 1, geschnitten gemäß den Linien ll-ll in Fig. 1 in schematischer, beispielhafter Darstellung;
Fig. 3 eine andere Ausführung eines Sicherheitssystems für einen Aufbewahrungsautoma- 8 AT 010 547 U1 ten in schematischer, beispielhafter Darstellung;
Fig. 4 einen weiteren Aufbewahrungsautomaten mit erhöhter Personensicherheit in stark vereinfachter Schnittdarstellung;
Fig. 5 weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Personensicherheit im Zugriffsbereich eines Aufbewahrungsautomaten;
Fig. 6 weitere Sicherheitsmaßnahmen für den Zugriffsbereich eines Aufbewahrungsautomaten für Gegenstände in schematischer Darstellung;
Fig. 7 einen Teilbereich des Aufbewahrungsautomaten gemäß Fig. 6, geschnitten gemäß den Linien Vll-Vll in Fig. 6 in Verbindung mit weiteren Sicherheitsmaßnahmen;
Fig. 8 ein vereinfachtes Schnittbild eines Aufbewahrungsautomaten mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen in schematischer Darstellung;
Fig. 9 eine weitere Ausführungsform eines Aufbewahrungsautomaten mit Sicherheitssystemen zur Erhöhung der Sicherheit für Personen in stark vereinfachter, symbolischer Darstellung.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind diese bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemäße Lösungen darstellen.
In den Fig. 1 und 2 ist eine mögliche Ausführungsvariante eines erfindungsgemäßen Aufbewahrungsautomaten schematisch veranschaulicht. Ein solcher elektromechanischer Aufbewahrungsautomat 1 für diverse Gegenstände bzw. Waren findet vorzugsweise Verwendung als Paketdepot bzw. als Paketausgabeautomat für das Postwesen bzw. Zustellungsservice. Gegebenenfalls kann ein solcher Aufbewahrungsautomat 1 auch als Verkaufsautomat für Waren oder als Gepäckaufbewahrungsvorrichtung auf Bahnhöfen oder Flughäfen ausgebildet sein. Ein solcher Aufbewahrungsautomat 1 kann aber auch zur Vermietung oder zum Verleih von unterschiedlich gearteten Gegenständen, wie z.B. Werkzeugen, adaptiert sein oder als Übernahmestation für diverse Dienstleistungen, z.B. Kleiderreinigungen, Fotoausarbeitungen, Reparaturen und dgl. dienen. Er kann aber ebenso als Kleideraufbewahrungsvorrichtung, z.B. in Schwimmbädern oder Fitness-Centern, verwendet werden.
Insbesondere ist mit einem solchen Aufbewahrungsautomaten 1 eine vorübergehende, sichere Verwahrung von Gegenständen oder eine Übergabe von Gegenständen zwischen unterschiedlichen Personen, bei deren zeitlich entkoppelter Anwesenheit am Übergabeort, d.h. beim entsprechenden Aufbewahrungsautomaten 1, ermöglicht. Allenfalls kann mit einem solchen Aufbewahrungsautomaten auch eine Aushändigung bzw. ein Verkauf von Gegenständen bewerkstelligt werden, ohne dass eine unmittelbare Beteiligung von Verkaufspersonal erforderlich ist.
Der Aufbewahrungsautomat 1 weist ein gegenüber unbefugtem Zugriff bzw. gegenüber Vandalismus ausreichend stabiles Automatengehäuse 2 auf, welches im Wesentlichen die Außenbegrenzung des Automaten darstellt. Das insbesondere Zugriffs- bzw. einbruchssichere Automatengehäuse 2 stellt also einen mechanischen Zugriffsschutz auf die innerhalb des Automaten gelagerten Gegenstände dar. Teile des Automatengehäuses 2 können dabei auch durch eine sonstige Umgrenzung, beispielsweise durch ein Mauerwerk oder dgl., gebildet sein und derart die jeweiligen Gegenstände vor unbefugtem Zugriff schützen.
Das Automatengehäuse 2 umschließt zumindest abschnittsweise eine Mehrzahl von Fächern 3, welche zur vorübergehenden Deponierung einer Vielzahl von Gegenständen bzw. Waren g ΑΤ 010 547 U1 vorgesehen sind. Die Fächer 3 können dabei feld- bzw. matrixartig angeordnet sein oder auch karussell- bzw. magazinförmig strukturiert sein. D.h., dass innerhalb des Automatengehäuses 2 eine matrix- bzw. feldförmige oder eine rundmagazinartige Fachanordnung 4 mit einer Mehrzahl von einzelnen, einseitig offenen Fächern 3 ausgebildet sein kann. Vorzugsweise sind die Fächer 3 der Fachanordnung 4 in zumindest zwei unterschiedlichen Größen ausgebildet, um der Einlagerung unterschiedlich großer Pakete bzw. Gegenstände besser gerecht werden zu können. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind drei Fachgrößen vorgesehen. Insbesondere sind große Fächer A, mittelgroße Fächer B und kleine Fächer C ausgebildet.
Die einzelnen Fächer 3 mit bevorzugt unterschiedlichen Größen, insbesondere unterschiedlichen Breitenabmessungen, können gegebenenfalls spezielle Vorrichtungen für die Einlagerung bestimmter Gegenstände, wie z.B. Haltevorrichtungen, Aufnahmetassen, Fachunterteilungen oder dgl. aufweisen. Die Fächer 3 können aber auch Vorrichtungen zur Erzielung bestimmter Lagerbedingungen, wie z.B. Heizvorrichtungen, Kühlvorrichtungen, Luftfeuchtigkeitsregelungen, Beleuchtungseinheiten, Bewegungsvorrichtungen, Vorrichtungen zur Herstellung einer Schutzatmosphäre oder zur Gewährleistungen von Keimfreiheit und dgl. aufweisen bzw. an solche Vorrichtungen angeschlossen sein.
Um den Zugriff auf einzelne bzw. bestimmte Fächer 3 der Fachanordnung 4 automatisiert regulieren zu können, umfasst der Aufbewahrungsautomat 1 zudem zumindest einen Zugriffsmechanismus 5. Insbesondere ist im Automatengehäuse 2 zumindest eine wahlweise freigebbare und versperrbare Zugriffsöffnung 6 auf Fächer 3 der Fachanordnung 4 ausgebildet. Diese in ihrer Größe, insbesondere in ihren Breiten- und Höhenabmessungen, vordefinierte Zugriffsöffnung 6 im Automatengehäuse 2 bzw. in der sonstigen Umgrenzung des Automaten ist bevorzugt an einer zentralen Position des Automatengehäuses 2 ausgebildet. Diese Zugriffsöffnung 6 im Automatengehäuse 2 ist mittels zumindest einer relativ zur Zugriffsöffnung 6 bzw. relativ zum Automatengehäuse 2 verstellbaren Verschlusseinrichtung 7 zumindest teilweise bzw. abschnittsweise freigebbar oder aber gegenüber einem Zugriff vollständig blockier- bzw. versperrbar. Durch ein Zusammenwirken zwischen der im Automatengehäuse 2 ausgebildeten, in ihren Abmessungen vordefinierten Zugriffsöffnung 6 und der Verschlusseinrichtung 7 kann somit eine Zugriffsmöglichkeit auf ein bestimmtes einzelnes Fach 3 oder auf eine bestimmte Fachgruppe gezielt freigegeben oder unterbunden werden. Eine größte Breite 8 der Zugriffsöffnung 6 entspricht dabei im Wesentlichen einer Fachbreite 9 des größten Faches 3A der Fachanordnung 4. Eine Höhe 10 der im Automatengehäuse 2 definierten, größtmöglichen Zugriffsöffnung 6 entspricht im Wesentlichen der Gesamthöhe der dahinter liegenden Fachanordnung 4. D.h. die vertikale Dimension der Zugriffsöffnung 6 bzw. des in der maximalen Größe fix vorgegebenen Zugriffdurchbruches im Automatengehäuse 2 entspricht im Wesentlichen der größten Höhe der Fachanordnung 4. Insbesondere bei der bevorzugten Ausbildung einer karussellförmigen bzw. rundmagazinartigen Fachanordnung 4 erstreckt sich die Zugriffsöffnung 6 über sämtliche, übereinander angeordneten Fachebenen.
Daraus folgt, dass ein freier Querschnitt bzw. eine Durchbruchsgröße der im Automatengehäuse 2 ausgebildeten Zugriffsöffnung 6 vorzugsweise größer bemessen ist, als die Querschnittsfläche des größten dahinter liegenden Faches 3A an seiner offenen, der Verschlusseinrichtung 7 zugewandten Vorderseite. Insbesondere erstreckt sich die zentrale Zugriffsöffnung 6 im Automatengehäuse 2 der Höhe nach zumindest über eine Fachebene der bevorzugt mehrere Fachetagen aufweisenden Fachanordnung und der Breite nach zumindest über die Fachbreite 9 des breitesten Faches 3A in der jeweiligen Fachebene. Vorzugsweise erstreckt sich eine einzige Zugriffsöffnung 6 der Höhe nach über sämtliche Fachebenen der aus mehreren Fachetagen bestehenden Fachanordnung 4. Alternativ ist es auch möglich, je Fachebene separate Zugriffsöffnungen 6 im Automatengehäuse 2 vorzusehen, deren Breiten 8 jeweils an die Breite des breitesten Faches 3A in der jeweiligen Fachebene angepasst sind.
Ebenso ist es denkbar, eine zentrale Zugriffsöffnung 6 vorzusehen, die lediglich durch schmale Stege unterteilt ist, welche sich mit den Fachböden bzw. Fachtrennebenen der Fachanordnung 10 AT010 547U1 4 decken.
Der automatisiert steuerbare Zugriffsmechanismus 5 bzw. die Verschlusseinrichtung 7 umfasst zumindest ein Schieberelement 11 oder er besteht aus einer oder mehreren Türen, welche einen Zugriff auf dahinterliegende Fächer 3 innerhalb der Umgrenzung der Zugriffsöffnung 6 ermöglichen oder unterbinden können.
Vorzugsweise ist je vorhandener Fachebene jeweils eine Verschlusseinrichtung 7 vorgesehen, die durch zumindest ein, vorzugsweise ein einziges, in horizontaler Richtung geführtes bzw. in horizontaler Richtung verstellbares Schieberelement 11 gebildet ist, das in Abhängigkeit einer erforderlichen Öffnungsweite 12, welche im Wesentlichen der Fachbreite 9 eines dahinterliegenden Faches 3A, 3B, oder 3C entspricht, den Zugriff auf das für den jeweiligen Benutzer bestimmte Fach 3 bzw. auf die für den jeweiligen Benutzer bestimmte Fachgruppe reguliert.
Gegebenenfalls können neben einem Fach 3 mit einer bestimmten Höhe auch mehrere Fächer 3 kleinerer Höhe in einem bestimmten Höhenraster angeordnet sein. Die vertikalen Abmessungen der Verschlusseinrichtungen 7 sowie deren Positionen entsprechen dem vorgesehenen Höhenraster.
Zur automatischen bzw. selbsttätigen Verstellung der Verschlusseinrichtung 7 bzw. zumindest eines Schieberelementes 11 ist zumindest eine Antriebsvorrichtung 13 ausgebildet. Bevorzugt ist für jedes Schieberelement 11 der Verschlusseinrichtung 7 eine umkehrbare Antriebsvorrichtung 13 vorgesehen. Alternativ ist es auch möglich, eine Antriebsvorrichtung 13 über selektiv aktivier- und deaktivierbare Kupplungsvorrichtungen mehreren Schieberelementen 11 zuzuordnen. Diese zumindest eine Antriebsvorrichtung 13 für die Verschlusseinrichtung 7 ist zur gesteuerten Positionierung der Verschlusseinrichtung 7 bzw. der jeweiligen Schieberelemente 11 in Abhängigkeit von der jeweiligen Größe, insbesondere der Fachbreite 9, eines für einen Zugriff durch einen berechtigten Benutzer vorgesehenen Faches 3A, 3B oder 3C konzipiert. Insbesondere ist die Öffnungsweite 12 der Verschlusseinrichtung 7 bzw. der einzelnen Schieberelemente 11 derart variierbar, dass die Öffnungsweite 12 entweder der Breite des Faches A, der Breite des Faches B oder der Breite des Faches C entspricht, sodass nur der Zugriff auf das jeweilige, für den Benutzer bestimmte Fach 3 oder auf eine freigegebene Fachgruppe besteht und alle sonstigen Fächer 3 hinter der Verschlusseinrichtung 7 bzw. den Schieberelementen 11 und dem Automatengehäuse 2 weiterhin vor Zugriff geschützt bleiben. Unter Fachgruppe ist dabei eine bestimmte Gruppe benachbarter Fächer 3 zu verstehen.
Die Höhe der einzeln verschieblichen, übereinander angeordneten Schieberelemente 11 ist dabei in etwa an die Höhe der dahinterliegenden Fachebene bzw. an die Höhe der Fächer 3 in dieser Etage der Fachanordnung 4 angepasst. Innerhalb einer Fachebene können sodann eine Mehrzahl von Fächern unterschiedlicher Fachbreite 9 ausgebildet sein, wie dies am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Die einzelnen Schieberelemente 11 oder alternativ mehrere Türen der Verschlusseinrichtung 7 sind vorzugsweise über zumindest eine jeweils zugeordnete Antriebsvorrichtung 13, welche von einer elektronischen Steuervorrichtung 14 des Automaten ansteuerbar sind, antreibbar bzw. verschiebbar. Die Summe der Fächer 3 ist bei der bevorzugten Ausführungsform des Aufbewahrungsautomaten 1 größer als die Summe der einzelnen Schieberelemente 11 bzw. Türen vor den unterschiedlich großen Fächern 3. Die Verschlusseinrichtung 7 kann dadurch eine definierte Einzelzugriffsöffnung 15 mit in zumindest einer bzw. mit in zwei Dimensionen variabler Größe schaffen, wie dies aus der Zusammenschau der Fig. 1 und 2 eindeutig entnehmbar ist.
Mittels dem oben dargestellten Ausführungsbeispiel mit vertikal übereinander angeordneten Schieberelementen 11 je Fachebene ist also ein gesteuerter Einzelzugriff auf einen dahinterliegenden Fachabschnitt der Fachanordnung 4 des Automaten innerhalb der im Automatenge- 11 AT010 547U1 häuse 2 ausgebildeten, vergleichsweise großflächigeren Zugriffsöffnung 6 ermöglicht. Insbesondere kann eine Einbringung eines Gegenstandes oder eine Entnahme eines Gegenstandes über den jeweils freigegebenen Zugriffsabschnitt bzw. über eine durch die Verschlusseinrichtung 7 in ihrer Größe und in ihrer Position relativ zum Automatengehäuse 2 bzw. relativ zur maximal möglichen Zugriffsöffnung 6 definierten Einzelzugriffsöffnung 15 ermöglicht werden. Alle sonstigen, unverändert geschlossenen Schieberelemente 11 verwehren weiterhin einen unbefugten Zugriff auf benachbarte Fächer 3 bzw. auf deren Fachinhalte in zuverlässiger Weise.
Die bevorzugte Ausführungsform des Automaten weist ferner eine Transporteinrichtung 16 auf, mit welcher eine steuerbare Relativverstellung der Fächer 3 bzw. der gesamten Fachanordnung 4 oder einzelner Fachebenen relativ zur gehäuseseitig vordefinierten, maximalen Zugriffsöffnung 6 im Automatengehäuse 2 ermöglicht ist. Die Transporteinrichtung 16 umfasst dabei zumindest eine Antriebseinheit 17 für die beweglich gelagerte Fachanordnung 4. Bevorzugt ist die Fachanordnung 4 durch ein um eine vertikale Achse 18 drehbares Rundmagazin 19 gebildet, dem ein Rotationsantrieb 20 zugeordnet ist. Dieser Rotationsantrieb 20 kann durch beliebige aus dem Stand der Technik bekannte Drehantriebe, insbesondere durch ein Zahnradgetriebe, einen Bandantrieb, einen Kettenantrieb oder einen Seilantrieb gebildet sein. Das Rundmagazin 19 ist vorzugsweise höhenkonstant gelagert, d.h. dessen Fachebenen verbleiben ständig in der jeweils vordefinierten Ebene und sind dabei um die vertikal verlaufende Achse 18 drehbar.
Um die jeweiligen Funktionen des Aufbewahrungsautomaten 1 wenigstens teilweise automatisiert ablaufen zu lassen, ist dem Aufbewahrungsautomaten 1 zumindest eine elektrische bzw. elektronische Steuervorrichtung 14 zugeordnet bzw. in diesem integriert. Eine solche elektrische Steuervorrichtung 14 umfasst, wie an sich bekannt, wenigstens einen softwaregesteuerten Prozessor oder Mikrokontroller zur Steuerung, Überwachung bzw. Regelung zumindest der internen Abläufe und/oder der Gerätefunktionen. Die Steuervorrichtung 14 weist hierzu mehrere elektrische bzw. optische Schnittstellen zu entsprechenden Aktoren und/oder Sensoren des Aufbewahrungsautomaten 1 auf. Die Steuervorrichtung 14 umfasst unter anderem eine handelsübliche Recheneinheit für allgemeine Verwendungszwecke, insbesondere einen StandardPC oder Industrie-PC.
Ferner bildet die Steuervorrichtung 14 eine benutzerseitige Schnittstelle, insbesondere eine so genannte Mensch-Maschine-Schnittsteile bzw. eine Bedienerschnittstelle 21 aus. Diese Bedienerschnittstelle 21 ist dabei in Art eines im Aufbewahrungsautomaten 1 integrierten Terminals 22 ausgeführt, kann jedoch selbstverständlich auch eigenständig ausgebildet und etwas distanziert zum eigentlichen Aufbewahrungsautomaten 1 mit den diversen Fächern 3 angeordnet sein. Die Bedienerschnittstelle 21 bzw. das Terminal 22 weist aus dem Stand der Technik bekannte Ein- und/oder Ausgabemittel 23 zur Beeinflussung der Betriebsfunktionen bzw. Abläufe zumindest des Aufbewahrungsautomaten 1 auf. Diese Ein- und/oder Ausgabemittel 23 können beispielsweise durch Taster, Schalter, Displays und/oder durch kombinierte Ein- und/oder Ausgabemittel 23, wie z.B. durch einen berührungssensitiven Bildschirm in Art eines so genannten Touch-Screen gebildet sein. Der Aufbewahrungsautomat 1 umfasst bevorzugt auch einen Belegscanner, Barcode-Scanner und Belegdrucker.
Bevorzugt ist als Ein- und/oder Ausgabemittel 23 auch ein beliebiges, aus dem Stand der Technik bekanntes Identifikations- und/oder Berechtigungsüberprüfungsmittel 24 ausgebildet. Eine derartige Elektronikeinheit zur Personen- bzw. Berechtigungsprüfung kann beispielsweise durch einen Kartenleser für Identifikationskarten oder für Kredit- bzw. Zahlkarten (EC-Karten) und/oder durch Eingabemittel für Benutzername und gegebenenfalls für Passwörter oder PIN-Codes gebildet sein. Die Benutzeridentifikation kann aber auch durch Barcodeabschnitte, durch biometrische Identifikationsmittel, wie z.B. Fingerabdrucksensoren, durch Spracherkennungs-module und/oder durch mechanische Schlüssel oder Transponder bzw. durch eine Kombination aus mehreren solchen Mitteln bewerkstelligt werden. 12 AT 010 547 U1
Als Ein- und/oder Ausgabemittel 23 für Daten bzw. Informationen und Kommandos sind auch optoelektronische Scanner 25, Magnetkarten- bzw. Chipkartenlesegeräte, elektromagnetische Sende- und/oder Empfangsvorrichtungen und dgl. in den Aufbewahrungsautomat 1 integrierbar bzw. an die Steuervorrichtung 14 anbindbar.
Der im Aufbewahrungsautomaten 1 implementierte Umfang an elektrischen bzw. elektrotechnischen Komponenten hängt im Wesentlichen von der geforderten Funktionalität desselben ab, wobei eine Reihe von Ausbaustufen bzw. Sonderfunktionalitäten für den Aufbewahrungsautomaten 1 denkbar sind, wie dies im Nachfolgenden noch näher erläutert werden wird. Die elektrotechnischen Ein- und/oder Ausgabemittel 23 des Automaten ermöglichen insbesondere auch eine datentechnische Kommunikation mit dezentralen Stellen, insbesondere mit einer Leitzentrale für mehrere, an unterschiedlichen Orten installierte Aufbewahrungsautomaten 1. Die Ein-und/oder Ausgabemittel 23 ermöglichen aber auch eine Kommunikation mit den jeweiligen Benutzern bzw. Bedienern des Aufbewahrungsautomaten 1.
Die Transporteinrichtung 16 ermöglicht es, zumindest ein im Automaten enthaltenes, ausgewähltes Fach 3 einer vorzugsweise insgesamt beweglichen Fachanordnung 4 in den Zugriffsbereich hinter dem Zugriffsmechanismus 5 zu positionieren. Bevorzugt wird hierfür die schematisch dargestellte Konstruktion mit runden bzw. trommelartigen und drehbaren Magazinen oder aber mit paternosterartigen, linear beweglichen bzw. bandartig umlaufenden Fachanordnungen eingesetzt. Aber auch Automaten mit stillstehenden Fachanordnungen 4 bzw. Magazinen können automatisch angetriebene Verschlusseinrichtungen 7 aufweisen und dem erfindungsgemäßen Konzept entsprechen.
Ein wesentlicher Vorteil des gattungsgemäßen Aufbewahrungsautomaten 1 ist die relativ flexible Aufteilungsmöglichkeit des gesamten Fachvolumens auf Fächer 3 unterschiedlicher Größe, deren Zusammenstellung den vorgesehnen Einsatzbedingungen, d.h. dem Aufkommen von Lagergegenständen unterschiedlicher Größe, angepasst werden kann. Vorzugsweise ist die Aufteilung des Magazinvolumens auch nach der Inbetriebnahme des Aufbewahrungsautomaten 1 ermöglicht. Eine solche Umrüstung bzw. Adaptierung der Fachgrößen wäre z.B. bei kastenartigen Aufbewahrungsautomaten bzw. Schließfächern, bei welchen für jedes einzelne Fach eine größenmäßig angepasste Tür vorgesehen ist, nur schwer möglich.
Die Verschlusseinrichtung 7 bzw. die einzelnen Schieberelemente 11 werden ausgehend von der Steuervorrichtung 14 bevorzugt automatisiert bewegt. Insbesondere ist eine automatische Verfahrbewegung der Verschlusseinrichtung 7 mittels der Antriebsvorrichtung 13 in Öffnungsrichtung - Pfeil 26 - möglich. Die jeweilige Öffnungsweite 12 der Verschlusseinrichtung 7 ist dabei abhängig von der Größe des dahinter positionierten Faches 3 bzw. abhängig von den zuvor über das elektronische Ein- und/oder Ausgabemittel 23 ermittelten Zugriffsrechten des jeweiligen Benutzers.
Bevorzugt erfolgt ausgehend von der Steuervorrichtung 14 auch ein automatisierter Schließvorgang der Verschlusseinrichtung 7 über die Antriebsvorrichtung 13. D.h. eine zuvor für einen Fachzugriff bereitgestellte Einzelzugriffsöffnung 15 mit bestimmter Öffnungsweite in der jeweiligen Fachebene wird nach erfolgter Einlagerung eines Gegenstandes bzw. nach erfolgter Entnahme eines Gegenstandes bzw. nach Ablauf einer definierten Zeitdauer bzw. nach einem manuellen Schließbefehl durch den Benutzer wieder vollständig geschlossen bzw. in die Schließstellung überführt, wofür die Verschlusseinrichtung 7 bzw. das zumindest eine Schieberelement 11 gemäß Pfeil 27 bewegt wird. Hierzu wird bevorzugt die gleiche Antriebsvorrichtung 13 verwendet, welche auch für die Öffnungsbewegung der Verschlusseinrichtung 7 vorgesehen ist.
Diese automatisiert bewegliche Verschlusseinrichtung 7 bringt ein gewisses Gefahrenpotential für einen Bediener des Aufbewahrungsautomaten 1 mit sich, da von bewegten Teilen fallweise Gefahren für die Gesundheit von Personen ausgehen können, sofern verletzungskritische 13 AT 010 547 U1
Antriebskräfte am Automaten erforderlich sind bzw. wenn unsachgemäße Bedienungen bzw. nicht bestimmungsgemäße Verwendungen des Automaten erfolgen. Ein erfindungsgemäßer Aufbewahrungsautomat 1 für Gegenstände zeichnet sich dadurch aus, dass er zumindest ein Sicherheitssystem 28 für eine weit reichende, erhöhte Personensicherheit bezüglich einer Gefährdung durch automatisierte Abläufe bzw. im Hinblick auf dessen automatischen Bewegungsantriebe aufweist, wie dies im Nachfolgenden beschrieben wird. Unter Bewegungsantrieb ist dabei die zumindest eine Antriebsvorrichtung 13 für die zumindest eine Verschlusseinrichtung 7 und/oder die zumindest eine Antriebseinheit 17 für die Fachanordnung 4 zu verstehen.
Wie in Fig. 1 schematisch veranschaulicht wurde, kann der Aufbewahrungsautomat 1 zur Erhöhung der Personensicherheit zumindest eine Überwachungsvorrichtung 29 zur Überwachung eines Bereiches vor der Fachöffnung wenigstens eines Faches 3 aufweisen. Bevorzugt ist eine derartige Überwachungsvorrichtung 29 zur Überwachung eines Zugriffs- bzw. Durchgreifbereiches der Fachöffnung zumindest eines Faches 3 vorgesehen. Vorzugsweise ist eine solche Überwachungsvorrichtung 29 für den Aufbewahrungsautomaten 1 durch elektrotechnische Mittel gebildet. Bei der Ausführung nach Fig. 1 weist die überwiegend automatisch funktionierende Überwachungsvorrichtung 29 zumindest eine Kameraanordnung 30 auf. Eine Erfassungsrichtung bzw. eine Erfassungsebene dieser Kameraanordnung 30 verläuft dabei bevorzugt in etwa senkrecht bzw. etwas geneigt zu einer Aufstandsebene 31 des Aufbewahrungsautomaten 1. Vorzugsweise ist die zumindest eine Kameraanordnung 30 im oberen Abschnitt des Aufbewahrungsautomaten 1 befestigt und erfasst so die unterhalb liegenden Abschnitte des Aufbewahrungsautomaten 1 bzw. den Bereich vor der zentralen Zugriffsöffnung 6 mit den automatisiert freigebbaren und verschließbaren Fachöffnungen der Fachanordnung 4.
Die Kameraanordnung kann 30 auf einem Vorsprung einer Überdachung des Aufbewahrungsautomaten 1 montiert sein und dabei eine Bilderfassungsebene aufweisen, welche parallel oder etwas geneigt zur Aufstandsebene 31 des Aufbewahrungsautomaten 1 ausgerichtet ist. Dadurch wird sichergestellt, dass mit lediglich einer Kameraanordnung 30 bzw. mit wenigen Kameramodulen eine möglichst lückenlose und zuverlässige Erfassung des Zugriffsbereiches vor der Fachanordnung 4 bzw. des Durchgreifbereiches der zentralen Zugriffsöffnung 6 gegeben ist.
Die Überwachungsvorrichtung 29, insbesondere die Kameraanordnung 30, ist mit einer zugehörigen Steuerungseinheit bzw. mit der zentralen Steuervorrichtung 14 des Aufbewahrungsautomaten 1 bzw. mit einer Steuervorrichtung für die zumindest eine Verschlusseinrichtung 7 wirkungsverbunden. Insbesondere ist die Überwachungsvorrichtung 29 mit zumindest einer der Antriebsvorrichtungen 13 und/oder mit der Antriebseinheit 17 für die relativverstellbare Fachanordnung 4 steuerungstechnisch gekoppelt. Für den Fall, dass von der Überwachungsvorrichtung 29 ein Objekt, insbesondere eine Hand, ein Fuß oder ein sonstiger Körperteil einer Person in den zu überwachenden, kritischen Gefahrenbereich eintritt, wird die unter Umständen gefahrbringende Antriebsvorrichtung 13 der Verschlusseinrichtung 7 bzw. die Antriebseinheit 17 für die Fachanordnung 4 automatisch angehalten bzw. in einen für Personen bzw. Gegenstände sicheren Zustand überführt. Zum zu überwachenden Gefahrenbereich zählt vor allem der Verstellbereich bzw. der Verfahrweg der Verschlusseinrichtung 7 bzw. der Schieberelemente 11 und/oder der unmittelbare Bereich vor der automatisiert beweglichen Fachanordnung 4. Im Besonderen dann, wenn zumindest eine der Antriebsvorrichtungen 13 für die zumindest eine Verschlusseinrichtung 7 aktiviert ist und/oder vor allem dann, wenn die Antriebseinheit 17 für die Fachanordnung 4 aktiv ist, ist auch die Überwachungsvorrichtung 29 funktionsbereit bzw. aktiv, um beim plötzlichen Eintreten eines Gefahrenzustandes für eine Person bzw. beim Eintreten eines Objektes in die überwachte Gefahrenzone eine Abschaltung des jeweiligen Antriebes bzw. eine Überleitung der jeweiligen Automatenkomponente in einen sicheren Zustand unmittelbar und automatisiert herbeizuführen bzw. zu veranlassen. Im Gefahrenfall gibt dabei die Überwachungsvorrichtung 29 ein entsprechendes Gefahrensignal an die Steuervorrichtung 14 ab bzw. wird direkt von der Überwachungsvorrichtung 29 eine Abschaltung bzw. Zurückschaltung des potentiell gefahrbringenden Antriebes 13; 17 veranlasst. 14 AT 010 547 U1
Bei Ausbildung der Überwachungsvorrichtung 29 als Kameraanordnung 30 umfasst diese, wie an sich bekannt, wenigstens einen CCD-Baustein zur Aufnahme von Bilddaten. Die Kameraanordnung 30 ist über zumindest eine Leitung 32 mit der Auswertevorrichtung für die erfassten Bilddaten bzw. mit der diese Funktionalität gegebenenfalls übernehmenden Steuervorrichtung 14 verbunden. Die Auswertevorrichtung bzw. Steuervorrichtung 14 ist softwaregesteuert ausgeführt und ermöglicht die Erfassung bzw. Erkennung von in den Gefahrenbereich eintretenden Objekten, sodass bei einem dementsprechenden Auswertungsergebnis ein adäquates Gefahrensignal die Abschaltung von Antriebsenergie bzw. die Herbeiführung eines sicheren Betriebszustandes bewirkt. Die softwaregesteuerte Auswertevorrichtung kann aber auch innerhalb der Kameraanordnung 30 ausgebildet sein und bereits ein entsprechendes Auswertungs- bzw. Gefahrensignal an die Steuervorrichtung 14 bzw. direkt an eine Schaltvorrichtung für die Antriebsvorrichtung 13 und/oder die Antriebseinheit 17 weiterleiten.
Alternativ oder in Kombination zu der in den Fig. 1 und 2 dargestellten, Bilddaten auswertenden Ausführungsart der Überwachungsvorrichtung 29 ist auch die in Fig. 3 veranschaulichte, optoelektronische Überwachungsvorrichtung 29 möglich.
Bei der Ausbildung gemäß Fig. 3 umfasst das Sicherheitssystem 28 bzw. die Überwachungsvorrichtung 29 zumindest eine Lichtschrankenanordnung 33 oder einen Lichtvorhang bzw. ein Lichtgitter 34 vor einer Fachöffnung bzw. vor der zentralen Zugriffsöffnung 6, bezugnehmend auf eine Zugriffsrichtung für die Fachanordnung 4. Die Lichtschrankenanordnung 33 kann dabei ein Lichtgitter 34 bzw. einen Lichtvorhang oder auch nur einen einzelnen Lichtstrahl aussenden. Die jeweiligen Lichtstrahlen verlaufen dabei in einer zumindest annähernd vertikal zur Aufstandsebene 31 ausgerichteten Ebene. Die Lichtschrankenanordnung 33 kann dabei nach dem Reflexionsprinzip arbeiten, d.h. durch eine so genannte Reflexionslichtschranke gebildet sein, bei welcher die Sende- und Empfangselemente für die Wellenstrahlung an einem Ort bzw. nebeneinander liegen. Für den Fall, dass bei einer derartigen Reflexionslichtschranke das emittierte Licht reflektiert wird bzw. andersartig wieder empfangen oder nicht mehr reflektiert wird, so wird diese Zustandsänderung als ein Eindringen eines Objektes in die zu überwachende Gefahrenzone erkannt und ein entsprechendes Gefahrensignal abgegeben bzw. bereitgestellt.
Bevorzugt wird von der Lichtschrankenanordnung 33 Licht emittiert, das in einem für Menschen unsichtbaren Wellenlängenbereich liegt. Vorzugsweise ist also die Lichtschrankenanordnung 33 zur Aussendung und/oder zum Empfangen von Infrarotlicht ausgebildet.
In Fig. 3 ist im oberen Bereich des Automatengehäuses 2 eine Lichtschrankenanordnung 33 nach dem Reflexionsprinzip schematisch veranschaulicht. Alternativ oder in Kombination dazu kann die Lichtschrankenanordnung 33 auch nach dem Sende- und Empfangsprinzip ausgeführt sein und hierzu zumindest ein Lichtsendeelement 35 und zumindest ein dazu distanziertes Lichtempfangselement 36 für von zumindest einem Lichtsendeelement. 35 emittiertes Licht umfassen. Dieses zumindest eine Lichtsendeelement 35 und das zumindest eine Lichtempfangselement 36 ist derart angeordnet, dass eine einzeilige bzw. gitterartige Lichtschrankenanordnung 33 im Bereich vor der Zugriffsöffnung 6 aufgebaut ist. Das zumindest eine Lichtsendeelement 35 und Lichtempfangselement 36 ist bevorzugt zur Aussendung bzw. Erfassung von Infrarotlicht ausgebildet. Bevorzugt sind die Lichtsende- und Lichtempfangselemente 35, 36 auf unbeweglichen Komponenten bzw. starren Abschnitten des Automatengehäuses 2 angeordnet. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Lichtsende- und Lichtempfangselemente 35, 36 an seitlichen, gegenüberliegenden Begrenzungsflächen 37, 38 der Zugriffsöffnung 6 angeordnet. Dadurch ist einerseits eine harmonische und vandalensichere Integration in das Automatengehäuse 2 erzielt und ist zudem eine funktionssichere und baulich einfache Überwachungsvorrichtung 29 für die Gefahrenzone vor den automatisierten Verschlusseinrichtungen 7 bzw. vor der automatisiert beweglichen Fachanordnung 4 geschaffen.
Wie in Fig. 3 weiters schematisch veranschaulicht wurde, kann die Überwachungsvorrichtung 15 AT010 547U1 29 als alternative Ausführungsform auch eine Sende- und/oder Empfangsvorrichtung 39 für infrarotes Licht und/oder für Ultraschall aufweisen, wie dies mit strichlierten Linien schematisch angedeutet wurde. Insbesondere kann diese Sende- und/oder Empfangsvorrichtung 39 durch einen so genannten passiven Infrarotdetektor gebildet sein, welcher beim Eintreten einer Infrarotstrahlenquelle in den Überwachungsbereich bzw. den Gefahrenbereich des Aufbewahrungsautomaten 1 ein Sensorsignal abgibt bzw. bereitstellt, welches den Eintritt eines Menschen bzw. eines Lebewesens in die Überwachungszone signalisiert. Der zumindest eine passive Infrarotdetektor 40 ist vorzugsweise am Automatengehäuse 2 befestigt und weist einen Erfassungsbereich bzw. eine Erfassungszone auf, welche sich weitgehend über die gesamte, zentrale Zugriffsöffnung 6 erstreckt. Der Erfassungs- bzw. Detektierungsbereich dieses passiven Infrarotdetektors 40 ist dabei bezugnehmend auf eine Richtung parallel zur Zugriffsrichtung auf die Fachanordnung 4 relativ schmal ausgebildet. Bezugnehmend auf diese Zugriffsrichtung auf den Aufbewahrungsautomaten 1 beträgt die so genannte Tiefe der Erfassungszone der Überwachungsvorrichtung 29 maximal in etwa 0,7 m. Dadurch ist sichergestellt, dass von der Überwachungsvorrichtung 29 ausschließlich ein potentiell gefahrbringender Abschnitt vor der Zugriffsöffnung 6 des Aufbewahrungsautomaten 1 überwacht wird und in ausreichend sicherem Abstand vor der Zugriffsöffnung 6 befindliche Personen bzw. Gegenstände den zum Teil automatisierten Ablauf des Aufbewahrungsautomaten 1 nicht stören können. Somit ist einerseits eine erhöhte Personensicherheit geschaffen und ist zudem ein ungestörter Automatenbetrieb sichergestellt. Einen passiven Infrarotdetektor 40 als Überwachungsvorrichtung 29 einzusetzen bietet dabei die Möglichkeit des Aufbaus einer kostengünstigen und zugleich zuverlässigen Überwachungsvorrichtung 29 zur Absicherung der automatisierten Bewegungsabläufe gegenüber Personen bzw. Lebewesen. Anstelle der Verwendung eines Infrarotdetektors 40 ist es auch möglich, Ultraschallsignale zur Überprüfung bzw. Kontrolle der Anwesenheit eines Gegenstandes bzw. einer Person innerhalb der Gefahrenzone bzw. innerhalb des räumlich exakt begrenzten Überwachungsbereiches unmittelbar vor der Zugriffsöffnung 6 einzusetzen.
Wie in Fig. 4 schematisch veranschaulicht wurde, kann das Sicherheitssystem 28 bzw. die Überwachungsvorrichtung 29 zur Erhöhung der Personensicherheit auch durch zumindest eine Schlag- oder Kontaktleiste 41 gebildet sein. Eine derartige Schlag- oder Kontaktleiste 41 zur automatisierten Abschaltung einer Bewegung, insbesondere einer Schließbewegung der Verschlusseinrichtung 7, ist zumindest in einem auf die Schließrichtung bezogenen, vorderen Endabschnitt bzw. in einem der vorderen Schließkante nächstliegenden Abschnitt der Verschlusseinrichtung 7 bzw. eines Schieberelementes 11 angeordnet, wie dies in Fig. 4 mit vollen Linien dargestellt wurde. Alternativ oder in Kombination dazu kann - wie dies mit strichlierten Linien symbolisch veranschaulicht wurde - zumindest eine Schlag- oder Kontaktleiste 41 an einer gehäuseseitigen, die Fachöffnung begrenzenden Anschlagkante 42 für die Verschlusseinrichtung 7 bzw. den jeweiligen Schieberelementen 11 am Automatengehäuse 2 ausgebildet sein. Diese zumindest eine Schlag- oder Kontaktleiste 41 ist, wie schematisch dargestellt wurde, mit der Steuervorrichtung 14 oder direkt mit der Antriebsvorrichtung 13 verbunden, um bei Erfassung eines Objektes, z.B. einer Hand, im Gefahrenbereich bzw. Verfahrweg der Verschlusseinrichtung 7 zumindest eine unmittelbare Abschaltung der potentiell gefahrbringenden Bewegung zu bewirken. Die Überwachungsvorrichtung 29 bzw. die zumindest eine Schlagoder Kontaktleiste 41 kann also bei Erfassung eines Hindernisses im Überwachungs- bzw. Gefahrenbereich, d.h. im Verstellbereich der Verschlusseinrichtung 7, wenigstens einen weiteren Schließvorgang verhindern, abbrechen oder ein Signal zum Wiederöffnen der Verschlusseinrichtung 7 abgeben. Dadurch wird ein Einklemmen von Gegenständen bzw. eine Verletzung von unter Umständen unachtsamen Personen nahezu ausgeschlossen, obwohl antriebsstarke und somit relativ gewaltresistente Antriebe bzw. Kraftübertragungselemente zwischen der Antriebsvorrichtung 13 und der Verschlusseinrichtung 7 bzw. dem Schieberelement 11 ausgebildet sein können. D.h. es können auch starr gekoppelte Bewegungsübertragungselemente ausgebildet werden und Antriebe mit hohem Antriebsdrehmomenten vorgesehen sein und ist dennoch eine Verletzung bzw. physische oder psychologische Gefährdung von Personen nahezu ausgeschlossen, nachdem die automatische Überwachungsvorrichtung 29 derartige Gefährdungen zuverlässig verhindert. 16 AT 010 547 U1
Ebenso ist es möglich, an der Anschlagkante 43 auf der Verschlusseinrichtung 7 und/oder an der Anschlagkante 42 für die Verschlusseinrichtung 7 am Automatengehäuse 2 ein elastisch nachgiebiges und rückstellendes Pufferelement 44 auszubilden. Ein derartiges, weichelastisches Pufferelement 44 an der Anschlagkante 42 und/oder 43 kann den auf Körperteile, wie vor 5 allem die Hand oder die Finger, einwirkenden Flächendruck reduzieren, sodass Quetschungen oder sonstige Verletzungen in einfacher Art und Weise großteils vermieden werden können. Dabei ist es auch möglich, eine eine elektrische Schaltfunktion bewirkende Schlag- und Kontaktleiste 41 als weichelastisches Pufferelement 44 auszubilden, sodass einerseits eine verminderte Flächenpressung zwischen bewegten Automatenteilen und einem feststehenden Automa-io tenteil erzielt wird und darüber hinaus eine sicherheitsgerichtete Abschaltung bzw. Rückfahrbewegung des gefahrbringenden Automatenteils, insbesondere der Verschlusseinrichtung 7, automatisiert eingeleitet werden kann.
In Fig. 5 sind weitere Sicherheitssysteme 28 bzw. Maßnahmen zur Erhöhung der Personensi-15 cherheit eines gattungsgemäßen Aufbewahrungsautomaten 1 veranschaulicht. Dabei ist vorgesehen, dass von einem Benutzer ergreifbare Schließkanten 45 am Automatengehäuse 2 und/oder an der Verschlusseinrichtung 7 mit Radien 46 von mehr als 2 mm, bevorzugt in etwa 4 mm, versehen sind. Durch derartige Radien 46 an den Schließkanten 45 des Automatengehäuses 2 und/oder zumindest an den vorderen Schließkanten der Verschlusseinrichtung 7 ist 20 die Gefahr von Verletzungen, wie z.B. Abschürfungen oder Quetschungen deutlich reduzierbar.
Alternativ oder in Kombination dazu kann die Verschlusseinrichtung 7, insbesondere das zumindest eine linear verstellbare Schieberelement 11 der Verschlusseinrichtung 7, eine Mindesttiefe bzw. eine mindeste Dicke 47 von etwa 15 mm aufweisen. Diese mindeste Dicke von etwa 25 15 mm ist wenigstens in dem auf die Schließrichtung bezogenen, vorderen Endabschnitt der
Verschlusseinrichtung 7 bzw. des zumindest einen Schieberelementes 11 vorgesehen. Vorzugsweise ist die von der Fachanordnung 4 abgewandte Außenseite der Verschlusseinrichtung 7 bzw. der Schieberelemente 11 vollständig glatt bzw. wenigstens annähernd ebenflächig ausgebildet, um Verhakungen bzw. gefahrbringende Quetschkanten an der Außenseite der auto-30 matisiert beweglichen Verschlusseinrichtung 7 zu vermeiden.
Zweckmäßig ist es auch, wenn die Verschlusseinrichtung 7, insbesondere das wenigstens eine Schieberelement 11 der Verschlusseinrichtung 7 stumpf, d.h. weitgehendst überlappungsfrei, an einer Begrenzungsfläche 48 der Zugriffsöffnung 6 des Automatengehäuses 2 anschlägt, 35 wenn die Verschlusseinrichtung 7 in der vollständig geschlossenen Stellung vorliegt. Abscherbewegungen und daraus resultierende Abschürfungen an Körperteilen bzw. Gegenständen aufgrund einer Schließbewegung der Verschlusseinrichtung 7 können dadurch vermieden werden. 40 Wie aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich ist, können auch elastische Füll- bzw. Abdeckelemente 49 ausgebildet sein, um die Sicherheit des Aufbewahrungsautomaten 1 gegenüber Personen zu erhöhen. Derartige Füll- bzw. Abdeckelemente 49, welche bevorzugt elastisch und gegebenenfalls labyrinthartig aufgebaut sind, sind bevorzugt in Spalten 50 zwischen der Verschlusseinrichtung 7, insbesondere den Schiebern 11, und dem Automatengehäuse 2 angeordnet. Alternativ 45 oder in Kombination dazu können auch Spalte 51 zwischen den einzelnen, übereinander angeordneten Schieberelementen 11 mit solchen elastischen Füll- bzw. Abdeckelementen 49 versehen sein. Diese Füll- bzw. Abdeckelemente 49 verhindern, dass Kleidungsstücke oder Gliedmaßen in die Spalten 50; 51 eingezogen bzw. eingeklemmt werden, da diese Füll- bzw. Abdeckelemente 49 die Spalte 50; 51 möglichst vollständig ausfüllen bzw. überdecken. Vor allem so dann, wenn diese Füll- bzw. Abdeckelemente 49 die Spalte 50; 51 labyrinthartig verkleiden, kann ein Einziehen von Kleidungsstücken bzw. Körperteilen aufgrund sich bewegender Schieberelemente 11 nahezu ausgeschlossen werden.
Zweckmäßig kann es auch sein, wenn an der durch zumindest ein linear verstellbares Schie-55 berelement 11 gebildeten Verschlusseinrichtung 7 ein Abweiserelement 52 in Art einer elasti- 17 AT 010 547 U1 sehen Dichtlippe ausgebildet ist. Dieses Abweiserelement 52 liegt dabei an zumindest einer Begrenzungsfläche 48 der Fachöffnung an und ist am Schieberelement 11 befestigt, sodass es gleitbeweglich an der zumindest einen Begrenzungsfläche 48 anliegt, wenn das Schieberelement 11 via den zugehörigen Antrieb bewegt wird. Auch dadurch kann ein Einziehen bzw. Einklemmen von Kleidungsstücken bzw. Körperteilen vermieden werden, nachdem das Abweiserelement 52 im Verstellbereich des Schieberelementes 11 befindliche Objekte abweist bzw. deren Einzug in Spalte bzw. Zwischenräume zwischen bewegten und unbewegten Teilen vermeidet. Vorteilhaft ist es dabei, wenn eine Abweiserlippe 53 des Abweiserelementes 52 einen stumpfen Winkel 54 zwischen rechtwinkelig zueinander verlaufenden Begrenzungsflächen 48 der Fachöffnung ausbildet bzw. einschließt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform kann der Aufbewahrungsautomat 1, wie in Fig. 7 veranschaulicht wurde, zumindest ein optisches und/oder akustisches Signalisierungselement 55 aufweisen, welches zur Abgabe eines optischen und/oder akustischen Warnsignals ausgebildet ist. Ein derartigen Warnsignal wird dabei vom optischen und/oder akustischen Signalisierungselement 55 unmittelbar vor dem Beginn und/oder während der automatisierten Bewegung der Verschlusseinrichtung 7, insbesondere des zumindest einen Schieberelementes 11, abgegeben. Dadurch wird dem Bediener des Aufbewahrungsautomaten 1 vorzeitig bzw. rechtzeitig signalisiert, dass eine automatisierte Ausführung einer Bewegung bevorsteht bzw. eingeleitet wird, sodass sich dieser darauf einstellen kann und gegebenenfalls entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen kann. Darüber hinaus wird durch eine derartige akustische bzw. optische Ankündigung vermieden, dass ein Benutzer bzw. Bediener des Aufbewahrungsautomaten 1 infolge einer plötzlichen Bewegung des Automaten erschrickt. Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, kann ein derartiges Signalisierungselement 55 durch einen Lautsprecher 56 und/oder durch ein Leuchtmittel 57 gebildet sein, welches mit der Steuervorrichtung 14 - siehe z.B. Fig. 4 - verbunden ist.
Aus Fig. 7 ist weiters eine Ausführungsform eines elastischen Pufferelementes 44 entnehmbar, welches die Begrenzungsflächen 48 der Fachöffnung bildet, um so die Verletzungsgefahr für Personen zu reduzieren.
Die bevorzugte Bauart des Aufbewahrungsautomaten 1 weist eine Verschlusseinrichtung 7 auf, welche zumindest zwei übereinander angeordnete, unabhängig voneinander verstellbare Schieberelemente 11 ausbildet, wie dies z.B. aus Fig. 6 ersichtlich ist. Diese unabhängig voneinander ansteuerbaren und dadurch verstellbaren Schieberelemente 11 dienen zur Regulierung des Zugriffes auf die Fächer 3 der bezugnehmend auf die Zugriffsrichtung einer Person hinter den Schieberelementen 11 liegenden Fachanordnung 4, wie dies der Fig. 7 bzw. der Fig. 8 in Verbindung mit Fig. 1 einfach entnehmbar ist.
Wie bei einer weiteren Ausführungsform des Aufbewahrungsautomaten 1 gemäß Fig. 8 zu erkennen ist, kann den Schieberelementen 11 wenigstens eine, mehrere Schieberelemente 11 überdeckende oder aber eine die gesamte, zentrale Zugriffsöffnung 6 abdeckende Schutztüre 58 vorgeordnet sein. Diese Schutztüre 58, welche bezugnehmend auf die Zugriffsrichtung auf die Fächer 3 vor den automatisiert beweglichen Schieberelementen 11 angeordnet ist, dient als Abdeckung bzw. als Zugriffsschutz gegenüber den automatisiert verstellbaren Schieberelementen 11. Diese Schutztüre 58 kann dabei um eine vertikale Schwenkachse verschwenkbar gelagert sein, wie dies die Ausführung gemäß Fig. 4 zeigt. Alternativ dazu kann diese Schutztüre 58 vor den einzelnen Schieberelementen 11 bzw. vor oder direkt in der Zugriffsöffnung 6 des Automatengehäuses 2 in Art einer Schiebetür ausgeführt sein und bevorzugt in horizontaler Richtung verstellbar gelagert sein, wie dies die Ausführung gemäß Fig. 8 veranschaulicht. Zur Verstellung in horizontaler Richtung bzw. innerhalb einer vertikalen Ebene ist der Schutztüre 58 wenigstens eine Führungsvorrichtung 59 zugeordnet, über welche die plattenartige Schutztüre 58 in Art einer Schiebetür gelagert ist.
Der Schutztüre 58 kann auch eine kraft- und/oder geschwindigkeitsbegrenzte Antriebsvorrich- 18 AT010 547U1 tung 60 zugeordnet sein, um eine automatische Bewegung bzw. Verstellung der Schutztüre 58 zu ermöglichen. Alternativ dazu kann die Schutztüre 58 auch manuell verstellbar ausgeführt sein. In der vollständig geschlossenen Stellung der Schutztüre 58 - gemäß der Darstellung in Fig. 8 - sind die Schieberelemente 11 bzw. die Fachanordnung 4 möglichst vollständig überdeckt bzw. gegenüber Zugriff abgeschottet.
Vor allem dann, wenn der Schutztüre 58 eine kraft- und/oder geschwindigkeitsbegrenzte Antriebsvorrichtung 60 zugeordnet ist, ist der Schutztüre 58 gemäß einer bevorzugten Ausführung auch eine steuerungstechnisch deaktivierbare Zuhaltung 61 zugeordnet, welche ein automatisiertes oder manuelles Öffnen der Schutztüre 58 - ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung der Schutztüre 58 - verhindert, wenn die Zuhaltung 61 wirksam ist. Diese Zuhaltung 61 kann beispielsweise durch eine elektromagnetisch verstellbare Verriegelungsvorrichtung 62 gebildet sein, wie dies in Fig. 8 schematisch veranschaulicht wurde. Die Zuhaltung 61 bzw. die elektromagnetische Verriegelungsvorrichtung 62 ist dabei ausgehend von der Steuervorrichtung 14 gesteuert bzw. ansteuerbar, um eine automatisierte Verriegelung bzw. Freigabe der Schutztüre 58 zu bewerkstelligen. Im aktiven Zustand der Zuhaltung 61, d.h. in jenem Zustand in welchem die Schutztüre 58 verriegelt ist, ist ein Öffnen der Schutztüre 58 ausgehend von der in Fig. 8 veranschaulichten, vollständig geschlossenen Stellung in Öffnungsrichtung - gemäß Pfeil 26 - gesichert unterbunden. Eine Deaktivierung der Zuhaltung 61 ist über ein entsprechendes, bevorzugt aktives Steuersignal ausgehend von der elektronischen Steuervorrichtung 14 möglich. D.h. dass erst beim Vorliegen eines inaktiven Zustandes der Zuhaltung 61 ein Öffnen der Schutztüre 58 in Öffnungsrichtung - gemäß Pfeil 26 - ermöglicht ist. Bevorzugt ist die Zuhaltung 61 im Zustand ohne Energiezufuhr aktiv und ist die Zuhaltung 61 durch Zufuhr von Energie, bevorzugt elektrischer Energie oder gegebenenfalls pneumatischer Antriebsenergie, in einen deaktiven Zustand überführbar, sodass die Schutztüre 58 manuell und/oder über die jeweils zugeordnete Antriebsvorrichtung 60 in Öffnungsrichtung - gemäß Pfeil 26 - bewegt werden kann.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung kann der Schutztüre 58 eine sensorische Kontrollvor-richtung 63 zugeordnet sein. Diese sensorische Kontrollvorrichtung 63 ist mit der Steuervorrichtung 14 bzw. mit zumindest einem der potentiell gefahrbringenden Antriebe wirkungsverbunden. Diese sensorische Kontrollvorrichtung 63 dient zur Bestimmung des Geschlossen- bzw. Offen-Zustandes der Schutztüre 58. Für den Fall, dass via die Kontrollvorrichtung 63 eine offene bzw. teilweise offene Schutztüre 58 detektiert wird, wird über die Steuervorrichtung 14 oder durch direktes Einwirken auf ein Schaltglied eine automatisierte Verstellbewegung der Schieberelemente 11 bzw. der Fachanordnung 4 vermieden, um eine Gefährdung von Personen auszuschließen. Die sensorische Kontrollvorrichtung 63 kann dabei durch elektrische Schaltelemente oder durch sonstige, nach beliebigem, physikalischem Prinzip arbeitende Sensoren gebildet sein, welche in Abhängigkeit des Geschlossen- bzw. Offen-Zustandes der Schutztüre 58 repräsentative Meldesignale an die Steuervorrichtung 14 übertragen bzw. in geeigneter Weise auf Schaltvorrichtungen für die Antriebsvorrichtung 13 bzw. auf Schaltvorrichtungen für die Antriebseinheit 17 einwirken.
Die Anordnung einer Schutztüre 58 vor den Schieberelementen 11 ermöglicht auch eine vorteilhafte Betriebsweise des Aufbewahrungsautomaten 1. Insbesondere können für einen Beladevorgang des Aufbewahrungsautomaten 1 mit Gegenständen mehrere Fächer 3 bzw. mehrere Fachöffnungen von mehreren Schieberelementen 11 freigegeben sein. Während einer automatischen Verstellbewegung der Fachanordnung 4 bzw. der Fächer 3 können diese alleinig durch die Schutztüre 58 verdeckt bzw. vor Zugriff gesichert sein, um so Verletzungsgefahren aufgrund einer sich bewegenden Fachanordnung 4 zu vermeiden, wenn die Fachanordnung 4 zwecks Bereitstellung der bestimmungsgemäßen Fächer 3 via die Antriebseinheit 17 automatisiert bewegt wird.
Eine aktive, sensorische Überwachungsvorrichtung 29 - wie sie vorhergehend beschrieben wurde - kann auch dazu eingesetzt werden, um eine Person im Zuge eines Beladevorganges 19 AT 010 547 U1 mit Gegenständen während einer Bewegung der Fachanordnung 4 bei geöffneten Fächern 3 bzw. offenen Schieberelementen 4 zu schützen. Vor allem bei einer Automatenbedienung durch gefahrenunterwiesene Zusteller kann via die Überwachungsvorrichtung 29 eine adäquater Sicherheitslevel erreicht werden, obwohl die sich bewegende Fachanordnung 4 aufgrund einer zumindest teilweise offenen Verschlusseinrichtung 7 grundsätzlich ergreifbar bzw. berührbar wäre. Insbesondere ist via die Überwachungsvorrichtung 29 eine sofortige Abschaltung und/oder Abbremsung der Fachanordnung 4 einleitbar, wenn ein gefahrenunterwiesener bzw. geschulter Zusteller in den definierten Überwachungsbereich der Überwachungsvorrichtung 29 gelangt. Dadurch wird vor allem bei Massensendungen eine vergleichsweise rasche Einlagerung von Gegenständen für einen mit dem Aufbewahrungsautomaten 1 grundsätzlich vertrauten bzw. gefahrenunterwiesenen Zusteller erreicht. Die Überwachungsvorrichtung 29 zur automatisierten Abschaltung bzw. Abbremsung einer sich bewegenden Fachanordnung 4 erhöht also die Bedienungssicherheit für geschulte Zusteller von Gegenständen. Insbesondere wird beim Eintreten eines Gefahrenzustandes bzw. bei der Erfassung eines Objektes in der Überwa-chungs- und Gefahrenzone des sensorisch überwachten Aufbewahrungsautomaten 1 eine Abschaltung der potentiell gefahrbringenden Antriebe 13 und/oder 17 automatisch herbeigeführt.
Ferner wurde bei der Ausführung gemäß Fig. 8 eine alternativ oder in Kombination zur Schutztüre 58 einsetzbare Lichtschrankenanordnung 33, welche nach dem Reflexionsprinzip arbeitet, im Bereich der Zugriffsöffnung 6 schematisch dargestellt.
In Kombination mit zumindest einer Ausführungsform der zuvor vorgeschlagenen Überwachungsvorrichtungen 29 ist es nunmehr möglich, die Antriebsvorrichtungen 13 für die durch einzelne Schieberelemente 11 gebildete Verschlusseinrichtung 7 auch durch selbsthemmende Antriebe zu bilden. Dies vor allem deshalb, da die Gefahr von Verletzungen des Bedieners durch die aufgezeigten Sicherheitssysteme 28 bzw. die sensorischen Überwachungsvorrichtungen 29 kaum mehr gegeben ist. Selbsthemmende Antriebsvorrichtungen 13 für die Schieberelemente 11 erhöhen in vorteilhafter Weise die Einbruchssicherheit bzw. Sicherheit vor unbefugtem Zugriff auf zum bestimmungsgemäßen Fach 3 benachbarte, nicht für einen Zugriff vorgesehene Fächer 3. Diese Zugriffsregulierung kann mit selbsthemmenden Antriebsvorrichtungen 13 für die Schieberelemente 11 baulich einfach, sicher und kostengünstig umgesetzt werden. Unter selbsthemmenden Antrieben sind dabei z.B. Schneckenradgetriebe, Bremsmotoren und dgl. zu verstehen. Insbesondere verharrt eine selbsthemmende Antriebsvorrichtung 13 bei Abschaltung der zugeführten Bewegungsenergie mit ausreichend hoher Halte- bzw. Bremskraft im Stillstand bzw. an der jeweiligen Halteposition, auch wenn auf die mechanischen Komponenten des Schieberelementes 11 externe Kräfte, insbesondere manuelle Schiebekräfte, ausgeübt werden.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung kann jedem plattenartigen Schieberelement 11 des Aufbewahrungsautomaten 1 ein steuerungstechnisch selektiv entriegelbares, elektromechanisches Verriegelungselement 64 zugeordnet sein, wie dies in Fig. 8 beispielhaft veranschaulicht wurde. Bei Einnahme des Verriegelungszustandes unterbindet dieses Verriegelungselement 64 ein Öffnen bzw. Aufschieben des jeweiligen Schieberelements 11 ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung des jeweiligen Schieberelementes 11. Insbesondere ist dann, wenn das Verriegelungselement 64 funktionswirksam ist, ein Öffnen bzw. Aufzwängen des mit diesem automatisiert steuerbaren Verriegelungselement 64 versehenen Schieberelementes 11 sicher verhindert. Dadurch ist sichergestellt, dass eine sich hinter dem Schieberelement 11 gegebenenfalls bewegende Fachanordnung 4 nicht zugreifbar ist bzw. ein unbefugter Zugriff auf Fächer 3 hochsicher verwehrt ist.
Der Aufbewahrungsautomat 1 kann ferner eine Stillstandsüberwachungsvorrichtung 65 für eine relativbeweglich gelagerte Fachanordnung 4 umfassen. Diese elektrische bzw. sensorische Stillstandsüberwachungsvorrichtung 65 dient dazu, eventuelle Bewegungen der Fachanordnung 4 bzw. dessen Antriebseinheit 17 sensorisch zu erfassen. Die Stillstandsüberwachungsvorrichtung 65 umfasst dabei zumindest einen Sensor, der nach einem beliebigen physikali- 20 AT 010 547 U1 sehen Prinzip etwaige Bewegungen bzw. Stillstände von Komponenten, insbesondere der Fachanordnung 4 bzw. deren Antriebseinheit 17, erfassen kann. Die Stillstandsüberwachungsvorrichtung 65 ist dabei - wie schematisch angedeutet - mit der Steuervorrichtung 14 und/oder mit einer eigenständigen Auswerteeinheit und/oder mit zumindest einem Verriegelungselement 64 für die Schieberelemente 11 funktionsgekoppelt. Insbesondere ist ein elektromechanisch entriegelbares Verriegelungselement 64 für ein Schieberelement 11 nur bei Vorliegen eines Entriegelungssignals ausgehend von der Steuervorrichtung 14 und bei gleichzeitigem Vorliegen eines Freigabesignals ausgehend von der Stillstandsüberwachungsvorrichtung 65 entriegelbar. Dadurch ist sichergestellt, dass ein Zugriff auf die Fachanordnung 4 nur dann möglich ist, wenn sich diese im Stillstand befindet. Ansonsten wird via die Stillstandsüberwachungsvorrichtung 65 eine Öffnung eines Schieberelementes 11 aufgrund des aktiven Verriegelungselementes 64 mit hoher Sicherheit unterbunden.
Zur Erhöhung der Ablauf- bzw. Funktionssicherheit können den elektromechanisch entriegelbaren Verriegelungselementen 64 für die Schieberelemente 11 auch elektrische bzw. sensorische Kontrollvorrichtungen 66 zugeordnet sein. Eine derartige Kontrollvorrichtung 66 kann dabei einen einfachen elektrischen Kontrollkontakt oder einen Kontrollsensor 67 umfassen. Die Kontrollvorrichtung 66 ist derart ausgeführt, dass diese nur bei vollständig geschlossenen und mittels den Verriegelungselementen 64 verriegelten Schieberelementen 11 ein aktives Freigabesignal für eine Antriebsvorrichtung 13 der Fachanordnung 4 bereitstellt. Zweckmäßig kann es dabei sein, dass die Kontrollvorrichtungen 66 bzw. die Kontrollausgänge mehrerer Verriegelungselemente 64 für mehrere Schieberelemente 11 derart verschaltet bzw. verknüpft sind, dass die Antriebseinheit 17 zur Relativverstellung der Fachanordnung 4 nur dann aktivierbar ist, wenn sämtliche Schieberelemente 11 geschlossen sind und zudem in ihrer geschlossenen Stellung definitiv verriegelt sind. Damit ist eine in hochgradig automatisiert ablaufende, hochsichere Automatensteuerung erreicht.
Die Ausführung gemäß Fig. 9 zeigt einen weiteren Aufbewahrungsautomaten 1 mit einem Sicherheitssystem 28 zur Erzielung erhöhter Personensicherheit. Hierbei umfasst der Aufbewahrungsautomat 1 eine von einem Bediener manuell zu betätigende Sicherheitsschaltvorrichtung 68, wie dies in Fig. 9 schematisch veranschaulicht wurde. Diese Sicherheitsschaltvorrichtung 68 ist dabei vom Bediener vor allem dann zu aktivieren, wenn ein Schließvorgang und/oder ein Öffnungsvorgang der Verschlusseinrichtung 7, insbesondere des zumindest einen Schieberelementes 11, mittels der zugehörigen Antriebsvorrichtung 13 ausgeführt werden soll. Diese Sicherheitsschaltvorrichtung 68 ist bevorzugt in sicherer Technik gemäß einschlägigen Normen ausgeführt und bevorzugt durch einen so genannten Sicherheitstaster 69 gebildet. Eine derartige Sicherheitsschaltvorrichtung 68 trägt erhöhten, technischen Zuverlässigkeitsanforderungen Rechnung. Vor allem eine als Sicherheitstaster 69 ausgeführte Sicherheitsschaltvorrichtung 68 wird auch als so genannter Zustimmtaster bezeichnet, welcher nur bei bestimmungsgemäßer Betätigung ein Freigabe- bzw. Zustimmungssignal, vor allem zur Ausführung einer automatisierten Schließbewegung und/oder zur Ausführung einer Öffnungsbewegung der Verschlusseinrichtung 7 abgibt bzw. bereitstellt. Hierfür ist die Sicherheitsschaltvorrichtung 68 - wie schematisch dargestellt - mit der Steuervorrichtung 14 verbunden und/oder schalterartig in den Energieversorgungsstrang für die sicherheitstechnisch abzusichernde Antriebsvorrichtung 13 geschaltet.
Vorteilhaft ist es, wenn diese Sicherheitsschaltvorrichtung 68 in kindersicherer Höhe angebracht ist. D.h., dass die Sicherheitsschaltvorrichtung 68 derart platziert ist, dass sie von Kindern, welche vom Automaten unter Umständen ausgehende Gefahren nicht richtig bzw. nicht vollumfänglich einschätzen können, nicht erreicht werden kann. Demzufolge ist die Sicherheitsschaltvorrichtung 68 in einer Höhe von mehr als 1 m, bevorzugt mehr als 1,5 m, oberhalb einer Aufstandsebene 31 (Fig. 1) des Automaten angebracht bzw. am Automatengehäuse 2 befestigt. Dadurch ist sichergestellt, dass Kleinkinder im Alter von bis zu etwa 6 Jahren die Sicherheitsschaltvorrichtung 68 zur Auslösung von gegebenenfalls gefahrbringenden Bewegungen nicht bzw. nur erschwert erreichen können. 21 AT 010 547 U1
Die Sicherheitsschaltvorrichtung 68 ist derart mit der Steuervorrichtung 14 bzw. in die steuerungstechnischen Abläufe des Aufbewahrungsautomaten 1 integriert, dass nur bei einer manuell aktivierten bzw. aktiv betätigten Sicherheitsschaltvorrichtung 68 die Antriebsenergie für die Antriebsvorrichtung 13 der Verschlusseinrichtung 7 und/oder für die Antriebseinheit 17 der Fachanordnung 4 freigeschaltet ist bzw. durchgeschaltet werden kann. Dadurch wird einerseits erreicht, dass nur bei bewusster Einleitung von Automatenbewegungen bzw. potentiell gefahrbringenden Aktionen durch einen Benutzer eine Aktivierung dieser potentiell gefahrbringenden Antriebe möglich ist. Insbesondere ist der Benutzer durch Aktivierung der Sicherheitsschaltvorrichtung 68 darüber im Bewusstsein, dass nunmehr eine Bewegung der Verschlusseinrichtung 7 bzw. der Fachanordnung 4 des Automaten via die Antriebsvorrichtung 13 bzw. die Antriebseinheit 17 bevorsteht bzw. ausgeführt wird.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung kann die Sicherheitsschaltvorrichtung 68 zum Starten eines Zeitschaltgliedes 70 mit vordefinierter Freigabezeitspanne für die Ausführung eines Schließ- und/oder Öffnungsvorganges der Verschlusseinrichtung 7 ausgebildet sein. Die Freigabezeitspanne dieses Zeitschaltgliedes 70 ist dabei zeitlich auf weniger als 1 min begrenzt und wird nach Ablauf dieser Freigabezeitspanne die Antriebsvorrichtung 13 für die Verschlusseinrichtung 7 und/oder die Antriebseinheit 17 für die Fachanordnung 4 energielos geschaltet. Dadurch wird verhindert, dass in einem vom befugten Bediener unbeaufsichtigten Moment ein Schließ- bzw. Öffnungsvorgang stattfindet.
Zweckmäßigerweise bleibt die Verschlusseinrichtung 7, insbesondere das jeweilige Schieberelement 11 geöffnet, wenn die Sicherheitsschaltvorrichtung 68 durch den Bediener des Automaten nicht betätigt wurde. Ebenso ist es von Vorteil, wenn ein offenes Fach der Fachanordnung 4 vorerst durch einen Benutzer des Aufbewahrungsautomaten 1 geschlossen werden muss, bevor der eigentliche Ein- oder Auslagerungsvorgang ausführbar ist. Die genannten Maßnahmen reduzieren die Wahrscheinlichkeit eines irrtümlichen Einschlusses von beim Automaten spielenden Kindern bzw. von in die Fächer 3 des Aufbewahrungsautomaten 1 gekletterten Tieren.
Eine nochmals erhöhte Funktionssicherheit ist dann gegeben, wenn die Sicherheitsschaltvorrichtung 68 bzw. eine elektrotechnische Freischalteinrichtung für die Antriebsenergie durch zur eigentlichen Steuervorrichtung 14 des Aufbewahrungsautomaten 1 unabhängig wirkende bzw. unabhängig ausgeführte, zusätzliche Sicherheitsschaltkreise bzw. Schaltelemente gebildet ist. Dadurch kann ein eventueller Fehler im Steuerungsablauf der Steuervorrichtung 14, z.B. infolge des Eintritts eines nicht vorhergesehenen Sonderbetriebszustandes, nicht zu einem Sicherheitsverlust führen.
Gemäß einer weiteren Ausführung mit erhöhter Funktionszuverlässigkeit, ist das Zeitschaltglied 70 in sicherer Technik ausgeführt. Eine vordefinierte Freigabezeitspanne des Zeitschaltgliedes 70 entspricht einer üblichen Zeitdauer für das vollständige Schließen der Verschlusseinrichtung 7 bzw. des in bestimmter Offenstellung vorliegenden Schieberelementes 11. Nach Ablauf dieser durch den Automatenaufbau bzw. die jeweiligen Offenstellungen der diversen Schieberelemente 11 vorbestimmten Freigabezeitspanne wird eine Verschlusseinrichtung 7, welche die Verschlussposition nicht erreicht hat, nicht mehr selbsttätig in die Schließstellung bewegt. Vielmehr muss die Verschlussposition der Verschlusseinrichtung 7 manuell herbeigeführt werden bzw. das Zeitschaltglied 70 durch Betätigung der Sicherheitsschaltvorrichtung 68 erneut gesetzt werden, um einen benutzerbewussten vollständigen Schließvorgang einzuleiten.
Zweckmäßig kann es auch sein, wenn das Verriegelungselement 64 für ein in der Geschlossenstellung befindliches Schieberelement 11 nur dann aktivierbar ist, wenn die Freigabezeitspanne für die Antriebsenergie des Schieberelementes 11 noch läuft bzw. aktiv ist. Auch dadurch kann ein irrtümlicher Einschluss von Kindern bzw. Lebewesen bzw. ein unbewusstes Einsperren in der Fachanordnung 4 des Aufbewahrungsautomaten 1 verhindert werden, da die einbruchssicher bzw. gewaltresistent absperrenden Verriegelungselemente 64 für die jeweiligen Schieber- 22 AT 010 547 U1 elemente 11 nur dann aktiviert werden können, wenn die begrenzte Freigabezeitspanne noch läuft. D.h., dass nach Ablauf der Freigabezeit eine automatenseitige, selbsttätige Verriegelung eines Schieberelementes 11 nicht erfolgt, sondern gezielt unterbunden wird.
Andererseits ist es möglich, dass ein Schließvorgang der Verschlussvorrichtung 7 bzw. eines offenen Schieberelementes 11 nur bei Vorliegen eines vom Identifikations- und/oder Berechtigungsüberprüfungsmittels 24 lesbaren bzw. darin eingelegten, gültigen Identifikationsmittels, wie z.B. einer Magnet- und/oder einer Chipkarte oder einem sonstigen Identifikationsmittel, ermöglicht ist, wodurch ebenso verhindert werden kann, dass sich Kinder aufgrund von gefährlichen Spielhandlungen im Aufbewahrungsautomaten 1 einschließen bzw. gefährden können. Darüber hinaus kann via dieses Identifikations- und/oder Berechtigungsüberprüfungsmittel 24 in einfacher Art und Weise registriert und nachverfolgt werden, wann und von welchem Benutzer ein Schließvorgang des Aufbewahrungsautomaten 1 eingeleitet bzw. zugelassen wurde.
Gegebenenfalls kann im steuerungstechnischen Ablauf des Aufbewahrungsautomaten 1 auch vorgesehen sein, dass eine automatisierte Schließbewegung der Verschlusseinrichtung 7 bzw. des zumindest einen Schieberelementes 11 nur innerhalb einer gewissen Zeitspanne nach einer erfolgreichen Benutzeridentifikation, beispielsweise per Magnet- oder Chipkarte, ermöglicht ist.
Zur Erhöhung der Sicherheit des Aufbewahrungsautomaten 1 bezüglich einer eventuellen Gefährdung von Personen, kann auch eine elektronische Ermittlungsvorrichtung 71 zur Bestimmung des aktuellen Gewichts der gesamten Fachanordnung 4 und/oder einzelner Fächer 3 ausgebildet sein. Mit dieser elektronischen Ermittlungsvorrichtung 71 ist automatisiert überprüfbar, ob nach einem benutzerseitig eingeleiteten Auslagerungsvorgang das Gewicht der Fachanordnung 4 merklich bzw. wesentlich angestiegen ist und kann daraufhin ein Schließvorgang des Aufbewahrungsautomaten 1 verweigert werden, da nach Einleitung eines Auslagerungsvorganges das Gewicht der Fachanordnung 4 abnehmen sollte bzw. zumindest gleich bleiben kann, wenn der Gegenstand aus diversen Gründen doch nicht entnommen wurde. Keinesfalls sollte jedoch das Gewicht der Fachanordnung 4 nach einem Auslagerungsvorgang höher sein als zuvor, da dies Rückschluss auf eine unzulässige Einlagerung ziehen lässt bzw. diese Gewichtszunahme durch ein unbeobachtetes Hineinkriechen eines Kindes oder eines Lebewesens in die Fachanordnung 4 hervorgerufen worden sein kann. Bei einer atypischen Gewichtszunahme, welche von der Ermittlungsvorrichtung 71 festgestellt werden kann, wird zumindest ein automatischer Schließvorgang der Verschlusseinrichtung 7 bzw. des jeweiligen Schieberelementes 11 nicht ausgeführt.
Zur Überprüfung bzw. Erfassung der Gewichtsänderungen ist es möglich, dass das Gesamtgewicht der Fachanordnung 4 oder das Gewicht zumindest einzelner Fächer 3 zyklisch bestimmt wird und die jeweiligen Werte als Messergebnisse gespeichert werden. Dieser Messwerteverlauf über die Gewichtszustände des Aufbewahrungsautomaten 1 ermöglicht auch Rückschlüsse über die tatsächlichen Ein- bzw. Auslagerungsvorgänge am Aufbewahrungsautomaten 1.
Zweckmäßigerweise erfolgt also ein automatisierter Schließvorgang der Verschlusseinrichtung 7 bzw. der Schieberelemente 11 nur dann, wenn das Gewicht der Fachanordnung 4 bzw. des jeweiligen Faches 3 nicht höher oder nur unwesentlich höher ist, als das Gewicht der Fachanordnung 4 bzw. des jeweiligen Faches 3 vor dem benutzerseitig eingeleiteten Entnahmevorgang. Gegebenenfalls kann ein Schließvorgang der Verschlusseinrichtung 7 bzw. des entsprechenden Schieberelementes 11 aufgrund einer erkannten Gewichtsreduzierung auch automatisiert ausgelöst werden. Dadurch wird der Bedienungskomfort erhöht bzw. werden dadurch die Automatenabläufe hochgradig automatisiert.
Die Ermittlungsvorrichtung 71 zur Gewichtsbestimmung der Fachanordnung 4 bzw. einzelner Fächer 3 kann aber auch zur Vermeidung einer Überbelastung bzw. Überbeanspruchung des Automaten eingesetzt werden. Insbesondere kann diese Ermittlungsvorrichtung 71 bzw. die mit 23 AT 010 547 U1 der Ermittlungsvorrichtung 71 verbundene Steuervorrichtung 14 weitere Einlagerungsvorgänge unterbinden bzw. die Einlagerung eines überschweren Gegenstandes verweigern. Dadurch wird sowohl die Personensicherheit als auch die Funktionssicherheit des Aufbewahrungsautomaten 1 hochgehalten.
Ferner kann die Ermittlungsvorrichtung 71 zur Bestimmung der Gewichtszunahme bzw. Gewichtsabnahme eingesetzt werden, um eine möglichst gleichmäßige Aufteilung der Gewichtsbelastung für die Fachanordnung 4 zu erzielen. Insbesondere kann über die Steuervorrichtung 14 in Verbindung mit der Ermittlungsvorrichtung 71 vermieden werden, dass ein einzelner Regalabschnitt hoch belastet wird und in einem benachbarten bzw. gegenüberliegenden Abschnitt nur relativ leichte Gegenstände eingelagert sind. Insbesondere kann die Steuervorrichtung 14 bzw. Ermittlungsvorrichtung 71 ausgebildet bzw. programmiert sein, um eine möglichst homogene Gewichtsverteilung in der bevorzugt beweglichen, insbesondere drehbar gelagerten Fachanordnung 4 zu erzielen und einseitige Spitzenbelastungen zu vermeiden.
Alternativ oder in Kombination dazu kann die Ermittlungsvorrichtung 71 für den Gewichts- bzw. Beladungszustand der Fachanordnung 4 bzw. einzelner Fächer 3 auch zur Erkennung bzw. Erfassung von Ein- bzw. Aufbruchstätigkeiten am Aufbewahrungsautomaten 1 genutzt sein. Dadurch ist eine multifunktional eingesetzte Ermittlungsvorrichtung 71 geschaffen, die eine Mehrzahl von Kombinationseffekten und vorteilhaften Nutzen aufweist.
Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten des Aufbewahrungsautomaten 1 bzw. des Sicherheitssystems 28, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten derselben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus des Aufbewahrungsautomaten 1 dieser bzw. dessen Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1, 2; 3; 4; 5; 6, 7; 8; 9 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen, erfindungsgemäßen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen.
Bezugszeichenaufstellung 1 Aufbewahrungsautomat 36 Lichtempfangselement 2 Automatengehäuse 37 Begrenzungsfläche 3 Fach 38 Begrenzungsfläche 4 Fachanordnung 39 Sende- und/oder Empfangsvor 5 Zugriffsmechanismus 40 richtung Infrarotdetektor 6 Zugriffsöffnung 41 Schlag- oder Kontaktleiste 7 Verschlusseinrichtung 42 Anschlagkante 8 Breite 43 Anschlagkante 9 Fachbreite 44 Pufferelement 10 Höhe 45 Schließkante 11 Schieberelement 46 Radius 12 Öffnungsweite 47 mindeste Dicke 13 Antriebsvorrichtung 48 Begrenzungsfläche 14 Steuervorrichtung 49 Füll- bzw. Abdeckelement
Claims (48)
- 24 AT010 547U1 15 Einzelzugriffsöffnung 16 Transporteinrichtung 17 Antriebseinheit 18 Achse 19 Rundmagazin 20 Rotationsantrieb 21 Bedienerschnittstelle 22 Terminal 23 Ein- und/oder Ausgabemittel 24 Identifikations- und/oder Berechtigungsüberprüfungsmittel 25 Scanner 26 Pfeil 27 Pfeil 28 Sicherheitssystem 29 Überwachungsvorrichtung 30 Kameraanordnung 31 Aufstandsebene 32 Leitung 33 Lichtschrankenanordnung 34 Lichtgitter 35 Lichtsendeelement 50 Spalt 51 Spalt 52 Abweiserelement 53 Abweiserlippe 54 Winkel 55 optisches und/oder akustisches Signalisierungselement 56 Lautsprecher 57 Leuchtmittel 58 Schutztüre 59 Führungsvorrichtung 60 Antriebsvorrichtung 61 Zuhaltung 62 Verriegelungsvorrichtung 63 Kontrollvorrichtung 64 Verriegelungselement 65 Stillstandüberwachungsvorrichtung 66 Kontrollvorrichtung 67 Kontrollsensor 68 Sicherheitsschaltvorrichtung 69 Sicherheitstaster 70 Zeitschaltglied 71 Ermittlungsvorrichtung Ansprüche: 1. Aufbewahrungsautomat (1) für Gegenstände, umfassend eine Fachanordnung (4) mit einer Mehrzahl von Fächern (3), welche von einem Automatengehäuse (2) oder einer sonstigen Umgrenzung wenigstens teilweise umschlossen sind, und mit wenigstens einer relativ zu einer zentralen, vorgegebenen Zugriffsöffnung (6) im Automatengehäuse (2) verstellbaren Verschlusseinrichtung (7), um eine Zugriffsmöglichkeit auf ein bestimmtes, einzelnes Fach (3) oder auf eine bestimmte Gruppe benachbarter Fächer (3) freizugeben oder zu unterbinden und mit zumindest einer Antriebsvorrichtung (13) zur gesteuerten Verstellung der Verschlusseinrichtung (7), wobei eine Verstellbarkeit der Verschlusseinrichtung (7) von einem steuerungstechnisch überprüfbaren Zugriffsrecht abhängig ist und der Aufbewahrungsautomat (1) zumindest ein Sicherheitssystem (28) für eine weit reichende, erhöhte Personensicherheit gegenüber einer Gefährdung durch automatisierte Abläufe bzw. gegenüber dessen automatisiert aktivierbaren Bewegungsantrieben aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein optisches und/oder akustisches Signalisierungselement (55) zur Ausgabe eines optischen und/oder akustischen Warnsignals unmittelbar vor Beginn und/oder während einer automatisierten Bewegung der Verschlusseinrichtung (7), insbesondere von zumindest einem Schieberelement (11), ausgebildet ist.
- 2. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Überwachungsvorrichtung (29) zur Überwachung eines Bereiches vor der Fachöffnung zumindest eines Faches (3) ausgebildet ist.
- 3. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Überwachungsvorrichtung (29) zur Überwachung eines Durchgreifbereiches durch eine Fachöffnung zumindest eines Faches (3) ausgebildet ist. 25 AT010 547U1
- 4. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungsvorrichtung (29) zumindest eine Kameraanordnung (30) aufweist.
- 5. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungsvorrichtung (29) zumindest eine Sende- und/oder Empfangsvorrichtung (39) für infrarotes Licht oder für Ültraschall aufweist.
- 6. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungsvorrichtung (29) mit einer zentralen Steuervorrichtung (14) des Aufbewahrungsautomaten (1) oder mit einer Steuerung für die zumindest eine Verschlusseinrichtung (7) verbunden, insbesondere mit der zumindest einen Antriebsvorrichtung (13) steuerungstechnisch gekoppelt ist.
- 7. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungsvorrichtung (29) zumindest eine Lichtschrankenanordnung (33), ein Lichtgitter (34) oder einen Lichtvorhang in Zugriffsrichtung vor einer Fachöffnung bzw. vor der zentralen Zugriffsöffnung (6) ausbildet.
- 8. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungsvorrichtung (29) Lichtsende- und Lichtempfangselemente (35, 36), insbesondere für infrarotes Licht, aufweist, welche auf unbeweglichen bzw. unbewegten Komponenten bzw. Abschnitten des Automatengehäuses (2) angeordnet sind.
- 9. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schlag- oder Kontaktleiste (41) in einem auf die Schließrichtung bezogenen, vorderen Endabschnitt bzw. in einem der vorderen Schließkante nächstliegenden Abschnitt der Verschlusseinrichtung (7) und/oder an einer gehäuseseitigen, die Fachöffnung begrenzenden Anschlagkante (42) für die Verschlusseinrichtung (7) am Automatengehäuse (2) ausgebildet ist.
- 10. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungsvorrichtung (29) oder eine Schlag- oder Kontaktleiste (41) bei Erfassung eines Hindernisses im Überwachungs- bzw. Gefahrenbereich einen Schließvorgang verhindert, abbricht oder ein Signal zum Wiederöffnen der Verschlusseinrichtung (7) abgibt.
- 11. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass einer Anschlagkante (42; 43) am Automatengehäuse (2) und/oder an der Verschlusseinrichtung (7) ein elastisch nachgiebiges und rückstellendes Pufferelement (44) zugeordnet ist.
- 12. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass von einem Benutzer ergreifbare Schließkanten am Automatengehäuse (2) und/oder an der Verschlusseinrichtung (7) mit Radien (46) von mehr als 2 mm, bevorzugt in etwa 4 mm, versehen sind.
- 13. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusseinrichtung (7), insbesondere gebildet durch zumindest ein linear verstellbares Schieberelement (11), eine Mindesttiefe bzw. mindeste Dicke (47) von etwa 15 mm zumindest in dem auf die Schließrichtung bezogenen, vorderen Endabschnitt aufweist.
- 14. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Verschlusseinrichtung (7), insbesondere gebildet durch zumindest ein Schieberelement (11), im geschlossenen Zustand stumpf an einer Begren- 26 AT010 547U1 zungsfläche (48) des Automatengehäuses (2) anliegt.
- 15. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Spalte (50) zwischen der Verschlusseinrichtung (7), insbesondere dem zumindest einen Schieberelement (11) und dem Automatengehäuse (2) und/oder Spalte (51) zwischen einzelnen, übereinander angeordneten Schieberelementen (11) mit elastisch nachgiebigen und rückstellenden Füll- bzw. Abdeckelementen (49) versehen sind.
- 16. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der durch zumindest ein linear verstellbares Schieberelement (11) gebildeten Verschlusseinrichtung (7) ein Abweiserelement (52) in Art einer elastischen Abweiserlippe (53) ausgebildet ist, das an zumindest einer Begrenzungsfläche (48) einer Fachöffnung gleitbeweglich anliegt.
- 17. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweiserlippe (53) des Abweiserelementes (52) einen stumpfen Winkel (54) zwischen rechtwinkelig zueinander verlaufenden Begrenzungsflächen (48) der Fachöffnung ausbildet bzw. einschließt.
- 18. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusseinrichtung (7) zumindest zwei übereinander angeordnete, unabhängig voneinander verstellbare Schieberelemente (11) zur Kontrolle bzw. Regulierung des Zugriffes auf die Fächer (3) der dahinter liegenden Fachanordnung (4) aufweist.
- 19. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass den Schieberelementen (11) wenigstens eine, mehrere Schieberelemente (11) überdeckende oder die gesamte, zentrale Zugriffsöffnung (6) abdeckende Schutztüre (58) vorgeordnet ist.
- 20. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutztüre (58) eine kraft- und/oder geschwindigkeitsbegrenzte Antriebsvorrichtung (60) zur automatisierten Verstellung der Schutztüre (58) zugeordnet ist.
- 21. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutztüre (58) eine steuerungstechnisch deaktivierbare Zuhaltung (61) zugeordnet ist.
- 22. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutztüre (58) eine Kontrollvorrichtung (63) zur zuverlässigen Bestimmung des Geschlossen-/Offen-Zustandes der Schutztüre (58) zugeordnet ist.
- 23. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Fächer (3) bzw. mehrere Fachöffnungen für einen Beladevorgang mit Gegenständen von den Schieberelementen (11) freigegeben sind und während einer automatischen Verstellbewegung der Fachanordnung (4) nur durch die Schutztüre (58) bedeckt bzw. vor Zugriff gesichert sind oder durch eine aktive sensorische Überwachungsvorrichtung (29) vor einer Berührung während einer Bewegung der Fachanordnung (4) geschützt bzw. abgeblockt sind.
- 24. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtungen (13) für die Schieberelemente (11) durch selbsthemmende Antriebe gebildet sind.
- 25. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Schieberelement (11) ein steuerungstechnisch selektiv entriegelbares, elektromechanisches Verriegelungselement (64) zugeordnet ist.
- 26. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrome- 27 AT 010 547 U1 chanisch entriegelbare Verriegelungselement (64) je Schieberelement (11) nur bei Vorliegen eines Entriegelungssignals von der Steuervorrichtung (14) des Automaten und bei gleichzeitigem Vorliegen eines Freigabesignals von einer Stillstandsüberwachungsvorrichtung (65) für die Fachanordnung (4) bzw. dessen Antriebseinheit (17) entriegelbar ist.
- 27. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das elektromechanisch entriegelbare Verriegelungselement (64) für ein Schieberelement (11) eine elektrische Kontrollvorrichtung (66), z.B. einen Kontrollkontakt oder einen Kontrollsensor (67) umfasst und die Kontrollvorrichtung (66) nur bei vollständig geschlossenem und mittels dem Verriegelungselement (64) verriegeltem Schieberelement (11) ein aktives Freigabesignal für eine Energiebeaufschlagung der Antriebseinheit (17) der Fachanordnung (4) abgibt.
- 28. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollvor-richtungen (66) bzw. Kontrollausgänge mehrerer Verriegelungselemente (64) für die Schieberelemente (11) derart verschaltet bzw. verknüpft sind, dass eine Antriebseinheit (17) zur Relativverstellung der Fachanordnung (4) nur dann aktivierbar ist, wenn sämtliche Schieberelemente (11) geschlossen und in ihrer geschlossenen Stellung verriegelt sind.
- 29. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine von einem Bediener manuell zu betätigende Sicherheitsschaltvorrichtung (68), insbesondere ein Sicherheitstaster (69), ausgebildet ist, welche zum automatisiert angetriebenen Schließen und/oder Öffnen der Verschlusseinrichtung (7) zu betätigen ist.
- 30. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitsschaltvorrichtung (68) in kindersicherer Höhe am Automaten angebracht ist.
- 31. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitsschaltvorrichtung (68) mehr als 1 m, bevorzugt mehr als 1,5 m, über einer Aufstandsebene (31) des Automaten am Automatengehäuse (2) angebracht ist.
- 32. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass über eine manuell aktivierte bzw. betätigte Sicherheitsschaltvorrichtung (68) die Antriebsenergie für die Antriebsvorrichtung (13) der Verschlusseinrichtung (7) und/oder für die Antriebseinheit (17) der Fachanordnung (4) frei- bzw. durchgeschaltet ist.
- 33. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitsschaltvorrichtung (68) zum Starten eines Zeitschaltgliedes (70) mit vordefinierter Freigabezeitspanne für einen Schließ- und/oder Öffnungsvorgang der Verschlusseinrichtung (7) ausgebildet ist.
- 34. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass nach Ablauf der Freigabezeitspanne die Antriebsvorrichtung (13) für die Verschlusseinrichtung (7) und/oder die Antriebseinheit (17) für die Fachanordnung (4) energielos geschaltet ist.
- 35. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass bei fehlender Betätigung der Sicherheitsschaltvorrichtung (68) eine offene Verschlusseinrichtung (7), insbesondere das jeweilige Schieberelement (11), geöffnet bleibt und nicht selbsttätig geschlossen wird.
- 36. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein offenes Fach (3) der Fachanordnung (4) von einem Benutzer des Aufbewahrungsautomaten (1) geschlossen werden muss, bevor ein Ein- oder Auslagerungsvorgang ausführbar ist. 28 AT 010 547 U1
- 37. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitsschaltvorrichtung (68) bzw. eine Freischalteinrichtung für die Antriebsenergie durch zur eigentlichen Steuervorrichtung (14) des Aufbewahrungsautomaten (1) unabhängig arbeitende bzw. wirkende, zusätzliche Sicherheitsschaltkreise bzw. Schaltelemente gebildet ist.
- 38. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zeitschaltglied (70) ausgebildet ist, dessen Freigabezeitspanne einer üblichen Zeitdauer für das vollständige Schließen der Verschlusseinrichtung (7) entspricht und nach Ablauf dieser vordefinierten Freigabezeitspanne eine die Verschlussposition nicht erreichte Verschlusseinrichtung (7) nicht mehr selbsttätig in die Schließstellung bewegt wird.
- 39. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aktivierung eines Verriegelungselementes (64) für die Verschlussvorrichtung (7) in ihrer Geschlossen-Stellung ausschließlich während einer laufenden Freigabezeitspanne für die Antriebsenergie der Verschlussvorrichtung (7) ermöglicht ist.
- 40. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schließvorgang der Verschlussvorrichtung (7) nur beim Vorliegen eines von einem Identifikations- und/oder Berechtigungsüberprüfungsmittel (24) des Automaten lesbaren bzw. darin eingelegten, gültigen Identifikationsmittels, wie z.B. einer Magnet-und/oder einer Chipkarte, ausführbar ist.
- 41. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass eine automatisierte Schließbewegung nur innerhalb einer gewissen Zeitspanne nach einer erfolgreichen Benutzeridentifikation ermöglicht ist.
- 42. Aufbewahrungsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine elektronische Ermittlungsvorrichtung (71) zur Bestimmung des aktuellen Gewichts der gesamten Fachanordnung (4) und/oder einzelner Fächer (3) ausgebildet ist.
- 43. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass das Gesamtgewicht der Fachanordnung (4) oder das Gewicht zumindest einzelner Fächer (3) zyklisch oder ereignisabhängig bestimmt wird und die jeweiligen Werte als Messergebnisse gespeichert sind.
- 44. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass die Ermittlungsvorrichtung (71) oder eine damit verbundene Steuervorrichtung (14) überprüft, ob nach einem Entnahme- bzw. Auslagerungsvorgang das Gesamtgewicht der Fachanordnung (4) bzw. das Gewicht des entsprechenden Faches (3) reduziert bzw. gleich geblieben ist, oder ob eine Gewichtszunahme eingetreten ist.
- 45. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, dass ein automatisierter Schließvorgang der Verschlusseinrichtung (7) nur dann erfolgt, wenn das ermittelte Gewicht nicht höher oder nur unwesentlich höher als das Gewicht vor dem Entnahmevorgang ist.
- 46. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schließvorgang infolge einer erkannten Gewichtsreduzierung automatisiert ausgelöst ist.
- 47. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass die Ermittlungsvorrichtung (71) zur Vermeidung einer Überladung bzw. Überbeanspruchung des Automaten ausgebildet ist. 29 AT 010 547 U1
- 48. Aufbewahrungsautomat nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass die Ermittlungsvorrichtung (71) zur Erkennung bzw. Erfassung von Ein- bzw. Aufbruchstätigkeiten am Automaten vorgesehen ist. Hiezu 8 Blatt Zeichnungen
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