AT10569U1 - Spaltkeil - Google Patents

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AT10569U1
AT10569U1 AT0046308U AT4632008U AT10569U1 AT 10569 U1 AT10569 U1 AT 10569U1 AT 0046308 U AT0046308 U AT 0046308U AT 4632008 U AT4632008 U AT 4632008U AT 10569 U1 AT10569 U1 AT 10569U1
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wedge
splitting wedge
splitting
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grooves
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AT0046308U
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Ller Josef Leonhard Dipl Ing M
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Himmelberger Zeughammerwerk Le
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood
    • B27L7/06Arrangements for splitting wood using wedges, knives or spreaders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/099Auxiliary devices, e.g. felling wedges

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Description

2 AT010 569U1
Die Erfindung betrifft einen Spaltkeil mit den Merkmalen des einleitenden Teils von Anspruch 1.
Spaltkeile, bei denen die zum vorderen Ende, das beispielsweise als Schneide oder Spitze ausgebildet ist, führenden Flächen gewunden sind, sind bekannt. In diesem Zusammenhang kann auf die US 1,451,855 A und die FR 2 666 270 A verwiesen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Spaltkeil der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, der verbesserte Spalteigenschaften besitzt.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Spaltkeil, welcher die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Spaltkeils sind Gegenstand der Unteransprüche.
Dadurch, dass bei dem erfindungsgemäßen Spaltkeil die zum vorderen Ende, das als Spitze {ggf. auch als abgerundete Spitze) oder Schneide ausgebildet ist, führenden (Keil-)Flächen - in der Regel sind zwei solcher (Keil-)Flächen vorgesehen - nicht nur gewunden, sondern auch konkav gekrümmt sind, ergeben sich besonders günstige Eigenschaften des erfindungsgemäßen Spaltkeils.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Bereiche der Außenfläche des Spaltkeils zwischen den Rändern der zum vorderen Ende des Spaltkeils hinführenden (Keil-)Flächen wenigstens über einen Teil ihrer Länge mit quer ausgerichteten Vertiefungen (Nuten) ausgebildet. Die Vertiefungen können so ausgebildet sein, dass sich ein sägezahnartiges Profil der zwischen den Nuten liegenden Rippen zwischen den Rändern der (Keil-)Flächen des Spaltkeils ergibt.
In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass die dem vorderen Ende gegenüberliegende, hintere Fläche des Spaltkeils kreisrund ausgebildet ist.
Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spaltkeils besitzt an ihrem vorderen Ende eine abgerundete Spitze, die mit einer Schneide ausgebildet, insbesondere zu einer Schneide geschliffen, ist.
Mit Vorteil ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, dass der erfindungsgemäße Spaltkeil aus Leichtmetall, beispielsweise Aluminium oder einer Aluminium-Legierung, besteht, wobei vorgesehen sein kann, dass er geschmiedet, insbesondere in einem Gesenk geschmiedet wird, um ihn herzustellen.
Im Anschluss an die in einer Ausführungsform konvex gewölbt ausgebildete Schlagfläche des Spaltkeils kann in der Außenfläche des Spaltkeils eine nach außen hin offene Ringnut vorgesehen sein. Dabei ist es bevorzugt, wenn die Ringnut so angeordnet ist, dass die zum vorderen Ende des Spaltkeils hinführenden Keilflächen mit geringem Abstand von der Ringnut beginnen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
Es zeigt: Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Spaltkeil (Drehspaltkeil) in Seitenansicht, Fig. 2 eine andere Seitenansicht des Spaltkeils aus Fig. 1, Fig. 3 eine Schrägansicht des Spaltkeils aus Fig. 1 und Fig. 4 den Spaltkeil aus Fig. 1 von unten der Fig. 1, also vom vorderen Ende des Spaltkeils, aus gesehen.
Ein erfindungsgemäßer Spaltkeil ist ein kompakter Bauteil, der bevorzugt einstückig ausgebildet ist und aus Metall besteht. Insbesondere ist im Rahmen der Erfindung in Betracht gezogen, den erfindungsgemäßen Spaltkeil 1 aus Stahl odereinem Leichtmetall, insbesondere einer Alumini- 3 AT010 569U1 umlegierung, herzustellen. Dabei kann der erfindungsgemäße Spaltkeil durch Schmieden, insbesondere durch Gesenkschmieden hergestellt werden.
In dem in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiel besitzt der erfindungsgemäße Spaltkeil an seinem dem vorderen Ende 3 gegenüberliegenden Ende 5 eine konvex ausgebildete, insbesondere als Kugelabschnitt ausgebildete, Schlagfläche 7.
Die Gesamtform des Spaltkeils 1 ist so, dass er sich von seinem die Schlagfläche 7 aufweisenden, hinteren Ende 5 (oben in Fig. 1) zu seinem als Schneide 9 ausgebildeten, vorderen Ende 3 hin verjüngt.
Im Anschluss an die Schlagfläche 7 ist eine kegelstumpfmantelförmige Übergangsfläche 11 vorgesehen, an die eine im Wesentlichen zylindermantelförmige Außenfläche des Spaltkeils 1 anschließt. Im Bereich der zylindermantelförmigen Fläche 13 ist eine nach außen hin offene Nut 15 vorgesehen, deren Querschnitt im Beispiel halbkreisförmig ist.
Der Spaltkeil 1 besitzt in den in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsform zwei Keilflächen 17 und 19, die einander vom hinteren (in Fig. 1 oberen) Ende 5 des Spaltkeils 1 zu seinem vorderen (in Fig. 1 unten liegenden) Ende 3 hin einander annähern, deren Abstand voneinander vom die Schlagfläche 7 aufweisenden, dickeren Ende 7 des Spaltkeils 1 zu dessen vorderem, die Schneide 9 aufweisenden Ende 3 hin zunehmend kleiner wird.
In dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel eines erfindungemäßen Spaltkeils 1 sind die quer zur Längserstreckung (Achse) des Spaltkeils 1 ausgerichteten Erzeugenden der Keilflächen 17 und 19 gerade. Diese Erzeugenden können in einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spaltkeils 1 auch konkav oder konvex gekrümmt oder geknickt sein, so dass - unabhängig davon, dass sie insgesamt "konkav gekrümmt" und "verwunden" sind, - die Keilflächen konvex oder konkav gewölbt oder dachförmig sind. In diesem Fall ist die Schnittfläche (quer zur Steigung) nicht rechteckig sondern ein Polygonzug.
Die Keilflächen 17 und 19, welche die Keilform des erfindungsgemäßen Spaltkeils 1 definieren, sind einander im Wesentlichen diametral gegenüberliegend angeordnet, und, wie insbesondere die Fig. 1 zeigt, nicht nur konkav gekrümmt, sondern auch verwunden, wie dies insbesondere in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist. Dadurch, dass die Keilflächen 17 und 19 gewundene Flächen sind, liegt die Schneide 9 am vorderen Ende 3 des Spaltkeils 1 in einer Ebene, die gegenüber der Symmetrieebene zwischen den Enden der Keilflächen 17 und 19 im Bereich des dickeren Endes 5 des Spaltkeils verdreht ist.
Im Bereich des vorderen Endes 3, in welchem sich die Keilflächen 17 und 19 einander weitgehend angenähert haben, läuft der Spaltkeil 1 in eine Schneide 9 aus. Dabei ist in Betracht gezogen, dass sich die Schneide 9 auf beiden Seiten ein Stück weit (Bereich 10) in Richtung auf das hintere Ende 5 des Spaltkeils 1 hin erstreckt, wie dies in den Fig. 1 und 2 besonders gut zu sehen ist.
In dem Bereich der Außenfläche des Spaltkeils 1 zwischen den Keilflächen 17 und 19 sind quer zur Längserstreckung des Spaltkeils 1 ausgerichtete Nuten 23 vorgesehen, zwischen denen Rippen 25 angeordnet sind. Wie vor allem die Fig. 2 und 3 zeigen, sind die Nuten 23 asymmetrisch ausgebildet, so dass die Rippen 25 zwischen den Nuten 23 ein sägezahnartiges Profil haben, d.h. ihre Seitenwand 27, die zum hinteren Ende 5 (dickeres Ende) des Spaltkeils 1 hin weist, weist zur Achse einen größeren Winkel auf als die Flächen 29, die zum vorderen Ende 3 (Spitze des Spaltkeils 1) hinweisen. Dies ist nochmals in den Fig. 2 und 3 zu sehen.
Durch diese sägezahnartige Ausbildung in den Randbereichen des Spaltkeils 1 zwischen den Keilflächen 17 und 19, welche Ausbildung sich über einen Teil der Länge des Spaltkeils 1 erstreckt, ergibt sich der Vorteil, dass keine Gefahr besteht, dass der Spaltkeil 1, wenn er in ein zu

Claims (17)

  1. 4 AT 010 569 U1 spaltendes Holzstück hineingetrieben wird, unbeabsichtigt wieder "herausrutscht". Die Nut 15 dient auch als Abnützungsmarke, die andeutet, wann der erfindungsgemäße Spaltkeil 1 verbraucht ist und durch einen neuen Spaltkeil 1 ersetzt werden soll, nämlich, sobald die Schlagfläche 7 bis zur Nut 15 abgenützt ist. Der Abstand der Nut 15 von der Schlagfläche zum neuen Spaltkeil 1, wird entsprechend dem Abnützungswiderstand des Werkstoffes, aus dem der Spaltkeil 1 besteht, gewählt. Die Nut 15 ist also eine Verbrauchsanzeige. Nach Einwirkung einer gewissen "Schlagenergie" (Anzahl bzw. Stärke von Schlägen) verringert sich der Abstand und aus dieser Verformung ergeben sich Rückschlüsse auf die "Einsatzdauer-Belastung". Auf bzw. in der Schlagfläche 7 kann eine "Zieleinrichtung" in Form einer zentrisch zur Schlagfläche 7 angebrachten Marke, z.B. eine Bohrung, ein Punkt oder ein Kreuz, die gegebenenfalls vertieft oder erhaben und mit, z.B. roter, Farbe gefüllt ist, vorgesehen sein. Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden: Ein Drehspaltkeil 1 besitzt zwei einander gegenüberliegend angeordnete Keilflächen 17 und 19, die sich vom dickeren (hinteren) Ende 5 des Spaltkeils 1 zum vorderen Ende 3 desselben hin erstrecken, und sich unter Ausbilden der Keilform zum vorderen Ende 3 hin einander annähern. Jede der beiden Keilflächen 19 ist konkav und zusätzlich in sich verwunden. In einem Teil des Wandbereiches zwischen den Keilflächen 17 und 19 des Spaltkeils 1 sind Nuten 23 und Rippen 25 vorgesehen, die quer zur Längserstreckung des Spaltkeils 1 ausgerichtet sind. Das Profil der zwischen den Nuten 23 angeordneten Rippen 25 ist sägezahnartig ausgebildet, wobei die steileren Flächen 27 der Rippen 25 zum hinteren, nämlich dickeren, Ende 5 des Spaltkeils 1 hinweisen und die flacheren Flächen 29 zum vorderen, nämlich schlankeren, Ende 3 des Spaltkeils 1 hinweisen. Ansprüche: 1. Spaltkeil (1) mit zwei Keilflächen (17 und 19), die einander vom eine Schlagfläche (7) aufweisenden Ende (5) des Spaltkeils (1) zum vorderen, mit einer Schneide (9) ausgebildeten, Ende (3) annähern, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilflächen (17 und 19) konkav ausgebildet sind.
  2. 2. Spaltkeil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilflächen (17 und 19) einander gegenüberliegend, insbesondere bezogen auf die Achse des Spaltkeils 1 zentrisch symmetrisch, angeordnet sind.
  3. 3. Spaltkeil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilflächen (17 und 19) gewundene Flächen sind.
  4. 4. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Kanten der Keilflächen (17 und 19), in welchen diese in die Außenfläche des Spaltkeils (1) übergehen, mit einer Fase (18) versehen sind.
  5. 5. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagfläche (7) am dickeren Ende (5) des Spaltkeils (1) konvex gewölbt ist.
  6. 6. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Außenumfanges der Schlagfläche (7) eine Fase (11) vorgesehen ist.
  7. 7. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in einem zylindrischen Abschnitt des Spaltkeils (1) im Bereich seines dickeren Endes (5) eine nach außen hin offene Nut (15) vorgesehen ist. 5 AT010 569 U1
  8. 8. Spaltkeil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (15) eine Ringnut ist.
  9. 9. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Spaltkeil (1) im Bereich seines dickeren, die Schlagfläche (7) aufweisenden, Endes (5) eine kreisrunde Umrissform besitzt.
  10. 10. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Außenseite des Spaltkeils (1) zwischen den Keilflächen (17 und 19) quer zur Längserstreckung des Spaltkeils (1) ausgerichtete Nuten (23) vorgesehen sind, und dass zwischen den Nuten Rippen (25) angeordnet sind.
  11. 11. Spaltkeil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich des Spaltkeils (1), in dem Nuten (23) und Rippen (25) vorgesehen sind, mit Abstand von den Enden (3 und 5) des Spaltkeils (1) endet.
  12. 12. Spaltkeil nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (25) asymmetrisch sind.
  13. 13. Spaltkeil nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen (27) der Nuten (25), die zum dickeren Ende (5) des Spaltkeils (1) hin weisen, steiler sind als die Flächen (29), die zum mit der Schneide (9) ausgebildeten Ende (3) des Spaltkeils (1) hin weisen.
  14. 14. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung aus Nuten (23) und Rippen (25) sägezahnartig ausgebildet ist.
  15. 15. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende (3) des Spaltkeils (1) als gebogene Schneide (9) ausgebildet ist.
  16. 16. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schneide (9) bis in einen Bereich (10) erstreckt, der im Abstand vom vorderen Ende (3) des Spaltkeils (1) liegt.
  17. 17. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 4 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasen (18) an den Rändern der Keilflächen (17 und 19) im Bereich des vorderen Endes (3) der die Schneiden (9 und 10) begrenzenden Flächen sind. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen
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