AT10977U1 - Spaltkeil - Google Patents

Spaltkeil Download PDF

Info

Publication number
AT10977U1
AT10977U1 AT0073808U AT7382008U AT10977U1 AT 10977 U1 AT10977 U1 AT 10977U1 AT 0073808 U AT0073808 U AT 0073808U AT 7382008 U AT7382008 U AT 7382008U AT 10977 U1 AT10977 U1 AT 10977U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
wedge
splitting wedge
splitting
region
riving knife
Prior art date
Application number
AT0073808U
Other languages
English (en)
Inventor
Max-Julian Mueller
Original Assignee
Himmelberger Zeughammerwerk Le
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to AT0046308U priority Critical patent/AT10569U1/de
Application filed by Himmelberger Zeughammerwerk Le filed Critical Himmelberger Zeughammerwerk Le
Priority to AT0073808U priority patent/AT10977U1/de
Priority to DE202009000235U priority patent/DE202009000235U1/de
Priority to FR0951169A priority patent/FR2935288B3/fr
Publication of AT10977U1 publication Critical patent/AT10977U1/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood
    • B27L7/06Arrangements for splitting wood using wedges, knives or spreaders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/099Auxiliary devices, e.g. felling wedges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

österreichisches Patentamt AT 10 977 U1 2010-02-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen Spaltkeil mit den Merkmalen des einleitenden Teils von Anspruch 1.
[0002] Spaltkeile, bei denen die zum vorderen Ende, das beispielsweise als Schneide oder Spitze ausgebildet ist, führenden Flächen gewunden sind, sind bekannt. In diesem Zusammenhang kann auf die US 1,451,855 A und die FR 2 666 270 A verwiesen werden.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Spaltkeil der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, der verbesserte Spalteigenschaften besitzt.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Spaltkeil, welcher die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
[0005] Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Spaltkeils sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0006] Dadurch, dass bei dem erfindungsgemäßen Spaltkeil die zum vorderen Ende, das als Spitze (ggf. auch als abgerundete Spitze) oder Schneide ausgebildet ist, führenden (Keil-) Flächen - in der Regel sind zwei solcher (Keil-)Flächen vorgesehen - nicht nur gewunden, sondern auch (um eine etwa quer zur Längserstreckung des Spaltkeils ausgerichtete Achse) konkav gekrümmt sind, ergeben sich besonders günstige Eigenschaften des erfindungsgemäßen Spaltkeils.
[0007] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bedeutet dies, dass die Erzeugenden der Keilflächen im Bereich des die Schlagfläche aufweisenden Endes des Spaltkeils zu den Erzeugenden der Keilflächen im Bereich des vorderen, die Schneide aufweisenden Endes des Spaltkeils unter einem, insbesondere spitzen, Winkel stehen.
[0008] In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Bereiche der Außenfläche des Spaltkeils zwischen den Rändern der zum vorderen Ende des Spaltkeils hinführenden (Keil-)Flächen wenigstens über einen Teil ihrer Länge mit quer ausgerichteten Vertiefungen (Nuten) ausgebildet. Die Vertiefungen können so ausgebildet sein, dass sich ein sägezahnartiges Profil der zwischen den Nuten liegenden Rippen zwischen den Rändern der (Keil-)Flächen des Spaltkeils ergibt.
[0009] In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass die dem vorderen Ende gegenüberliegende, hintere Fläche des Spaltkeils - also die Fläche ("Schlagfläche"), auf die beim bestimmungsgemäßen Benützen des Spaltkeils geschlagen wird - kreisrund ausgebildet ist.
[0010] Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spaltkeils besitzt an ihrem vorderen Ende eine abgerundete Spitze, die mit einer Schneide ausgebildet, insbesondere zu einer Schneide geschliffen, ist.
[0011] Mit Vorteil ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, dass der erfindungsgemäße Spaltkeil aus Leichtmetall, beispielsweise Aluminium oder einer Aluminium-Legierung, besteht, wobei vorgesehen sein kann, dass er geschmiedet, insbesondere in einem Gesenk geschmiedet wird, um ihn herzustellen.
[0012] Im Anschluss an die in einer Ausführungsform konvex gewölbt ausgebildete Schlagfläche des Spaltkeils kann in der Außenfläche des Spaltkeils eine nach außen hin offene Ringnut vorgesehen sein. Dabei ist es bevorzugt, wenn die Ringnut so angeordnet ist, dass die zum vorderen Ende des Spaltkeils hinführenden Keilflächen mit geringem Abstand von der Ringnut beginnen.
[0013] In einer möglichen Ausführungsform ist wenigstens eine der Keilflächen - bevorzugt aber beide Keilflächen - wenigstens in einen an das vordere, der Schlagfläche gegenüberliegende Ende angrenzenden Bereich, ungeachtet ihrer insgesamt konkav gewölbten Grundform (Krümmung um eine in etwa quer zur Längserstreckung des Spaltkeils ausgerichtete Achse) konvex, beispielsweise dachförmig ausgebildet, so dass sich eine annähernd in Richtung der Längs- 1/13 österreichisches Patentamt AT 10 977 U1 2010-02-15 erstreckung des Spaltkeils bzw. seiner Keilflächen verlaufende Kante ergibt. Diese konvex dachförmige Ausgestaltung wird z.B. durch Flächen erreicht, die miteinander einen stumpfen Winkel einschließen. Diese konvex dachförmige Ausbildung kann die Form einer (flachen) vierseitigen Pyramide mit etwa Deltoid-förmiger Basis haben. Bei dieser Ausführungsform sind die Erzeugenden der wenigstens einen Keilfläche, insbesondere in dem an die Schneide des Spaltkeils anschließenden Bereiche, nicht gerade sondern gekrümmt (konvex oder konkav) oder geknickt (konvex oder konkav).
[0014] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
[0015] [0016] [0017] [0018] [0019]
Es zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Spaltkeil ("Drehspaltkeil") in Seitenansicht,
Fig. 2 eine andere Seitenansicht des Spaltkeils aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Schrägansicht des Spaltkeils aus Fig. 1
Fig. 4 den Spaltkeil aus Fig. 1 von unten der Fig. 1, also vom vorderen Ende des Spaltkeils, aus gesehen, [0020] Fig. 5 eine weitere Ausführungsform in Schrägansicht, [0021] Fig. 6 die Ausführungsform von Fig. 5 in anderer Schrägansicht und [0022] Fig. 7 den Spaltkeil der Fig. 5 und 6 von seiner Spitze aus gesehen.
[0023] Ein erfindungsgemäßer Spaltkeil 1 ist ein kompakter Bauteil, der bevorzugt einstückig ausgebildet ist und aus Metall besteht. Insbesondere ist im Rahmen der Erfindung in Betracht gezogen, den erfindungsgemäßen Spaltkeil 1 aus Stahl oder einem Leichtmetall, insbesondere einer Aluminiumlegierung, herzustellen. Dabei kann der erfindungsgemäße Spaltkeil 1 durch Schmieden, insbesondere durch Gesenkschmieden hergestellt werden.
[0024] In dem in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiel besitzt der erfindungsgemäße Spaltkeil 1 an seinem dem vorderen Ende 3 gegenüberliegenden Ende 5 eine konvex ausgebildete, insbesondere als Kugelabschnitt ausgebildete, Schlagfläche 7.
[0025] Die Gesamtform des Spaltkeils 1 ist so, dass er sich von seinem die Schlagfläche 7 aufweisenden, hinteren Ende 5 (oben in Fig. 1) zu seinem als Schneide 9 ausgebildeten, vorderen Ende 3 hin verjüngt.
[0026] Im Anschluss an die Schlagfläche 7 ist eine kegelstumpfmantelförmige Übergangsfläche 11 vorgesehen, an die eine im Wesentlichen zylindermantelförmige Außenfläche des Spaltkeils 1 anschließt. Im Bereich der zylindermantelförmigen Fläche 13 ist eine nach außen hin offene Nut 15 vorgesehen, deren Querschnitt im Beispiel halbkreisförmig ist.
[0027] Der Spaltkeil 1 besitzt in der in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsform zwei Keilflächen 17 und 19, die einander vom hinteren (in Fig. 1 oberen) Ende 5 des Spaltkeils 1 zu seinem vorderen (in Fig. 1 unten liegenden) Ende 3 hin einander annähern, deren Abstand voneinander vom die Schlagfläche 7 aufweisenden, dickeren Ende 7 des Spaltkeils 1 zu dessen vorderem, die Schneide 9 aufweisenden Ende 3 hin also zunehmend kleiner wird.
[0028] In dem in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiel eines erfindungemäßen Spaltkeils 1 sind die quer zur Längserstreckung (Achse) des Spaltkeils 1 ausgerichteten Erzeugenden der Keilflächen 17 und 19 gerade. Diese Erzeugenden können in einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spaltkeils 1 auch konkav oder konvex gekrümmt oder geknickt (vgl. Fig. 5 bis 7) sein, so dass - unabhängig davon, dass sie insgesamt "konkav gekrümmt" und "verwunden" sind, - die Keilflächen 17 und 19 konvex oder konkav gewölbt oder dachförmig sind. In diesem Fall ist die Schnittfläche des Spaltkeils 1 (quer zur Längserstreckung) nicht rechteckig sondern etwa linsenförmig oder ein Polygonzug.
[0029] Die zuvor erwähnte konvex dachförmige Ausgestaltung der Keilfläche 17 und 19 kann 2/13 österreichisches Patentamt AT 10 977 U1 2010-02-15 sich über die gesamte Länge der Keilflächen 17 und 19 oder nur über einen Teil derselben (Fig. 5 bis 7) erstrecken.
[0030] In Betracht gezogen ist auch eine Ausführungsform, bei der die genannte konvexe Ausbildung auf nur einer der beiden Keilflächen 17 oder 19 und dort über die ganze Länge der Keilfläche 17 oder 19 oder nur über einen Bereich 31, insbesondere einen an die Schneide 9 angrenzenden Bereich 31 der Keilflächen 17 und/oder 19, vorgesehen ist.
[0031] Eine solche Ausführungsform ist in den Fig. 5 bis 7 gezeigt.
[0032] Bei dieser, in den Fig. 5 bis 7 gezeigten Ausführungsform sind die Keilflächen 17 und 19 in einem an das mit der Schneide 9 versehenen vordere Ende 3 des Spaltkeils 1 anschließenden Bereich 31 konvex dachförmig ausgebildet. Die Umrissform des konvex dachförmigen Bereiches 31, der im Ausführungsbeispiel der Fig. 5 bis 7 auch als flache vierseitige Pyramide angesprochen werden kann, entspricht etwa einem Deltoid. Dabei weist der konvex dachförmige Bereich 31 zwei Teile auf, einen (größeren) Teil 35, der von der Schneide 9 ausgeht, und einen (kleineren) Teil 33, in dem der konvex dachförmige Bereich 31 in die Keilflächen 17 bzw. 19 übergeht.
[0033] Der größere Teil 35 des Bereiches 31 wird von Dachflächen 39 und der kleinere Bereich 33 wird von Dachflächen 41 definiert. Die Dachflächen 39 und 41 schneiden einander in Linien 43.
[0034] Wie in den Fig. 5 bis 7 gezeigt, kann in den konvex dachförmigen Bereichen 33, 35 jeweils eine Rippe 37 vorgesehen sein. Diese Rippe 37 verläuft in Richtung der Längserstreckung des Spaltkeils 1 und hat eine im Wesentlichen kreisbogenförmige (halbzylindrische) Außenkontur. Die Enden der Rippen 37 sind zugespitzt.
[0035] Die Rippe 37 ist zwischen den Dachflächen 39 des größeren Bereichs 35 und zwischen den Dachflächen 41 des kleineren Bereichs 33 angeordnet.
[0036] Durch die konvex dachförmige Ausgestaltung der Keilflächen 17 und/oder 19 wird die Stabilität des Spaltkeils 1 am Beginn des Einschlagens desselben in ein zu spaltendes Holzstück erhöht. Dies kann durch Vorsehen der Rippe 37 oder Rippen 37 noch weiter verbessert werden. Dadurch wird erreicht, dass der erfindungsgemäße Spaltkeil 1 beim Einschlagen nicht seitlich wegkippt sondern von der wenigstens einen Rippe 27 geführt in das Holz gerade eindringt.
[0037] Wenn die konvex dachförmige Ausbildung der Keilflächen 17 und/oder 19, wie in den Fig. 5 bis 7 gezeigt, nur im Bereich 31 des vorderen Endes 3 des Spaltkeils 1, also an die Schneide 9 anschließend vorgesehen ist, ergibt sich dort ein größerer Winkel zwischen den Keilflächen 17 und 19 des Spaltkeils 1, so dass die spaltende Wirkung verstärkt ist.
[0038] Die Keilflächen 17 und 19, welche die Keilform des erfindungsgemäßen Spaltkeils 1 definieren, sind einander im Wesentlichen diametral gegenüberliegend angeordnet, und, wie insbesondere die Fig. 1 zeigt, nicht nur konkav gekrümmt, sondern auch verwunden, wie dies insbesondere in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist. Dadurch, dass die Keilflächen 17 und 19 gewundene Flächen sind, liegt die Schneide 9 am vorderen Ende 3 des Spaltkeils 1 in einer Ebene, die gegenüber der Symmetrieebene zwischen den Enden der Keilflächen 17 und 19 im Bereich des dickeren Endes 5 des Spaltkeils 1 verdreht ist.
[0039] Im Bereich des vorderen Endes 3, in welchem sich die Keilflächen 17 und 19 einander weitgehend angenähert haben, läuft der Spaltkeil 1 in eine Schneide 9 aus. Dabei ist in Betracht gezogen, dass sich die Schneide 9 auf beiden Seiten ein Stück weit (Bereich 10) in Richtung auf das hintere Ende 5 des Spaltkeils 1 hin erstreckt, wie dies in den Fig. 1 und 2 besonders gut zu sehen ist.
[0040] Im Bereich der Außenfläche des Spaltkeils 1 zwischen den Keilflächen 17 und 19 sind quer zur Längserstreckung des Spaltkeils 1 ausgerichtete Nuten 23 vorgesehen, zwischen denen Rippen 25 angeordnet sind. Wie vor allem die Fig. 2 zeigt, sind die Nuten 23 asymmetrisch ausgebildet, so dass die Rippen 25 zwischen den Nuten 23 ein sägezahnartiges Profil 3/13

Claims (23)

  1. österreichisches Patentamt AT 10 977 U1 2010-02-15 haben, d.h. ihre Seitenwand 27, die zum hinteren Ende 5 (dickeres Ende) des Spaltkeils 1 hin weist, weist zur Richtung der Längserstreckung des Spaltkeils 1 einen größeren Winkel auf als die Flächen 29, die zum vorderen Ende 3 (Spitze des Spaltkeils 1) hinweisen. Dies ist nochmals in Fig. 3 zu sehen. [0041] Durch diese sägezahnartige Ausbildung in den Randbereichen des Spaltkeils 1 zwischen den Keilflächen 17 und 19, welche Ausbildung sich über einen Teil der Länge des Spaltkeils 1 erstreckt, ergibt sich der Vorteil, dass keine Gefahr besteht, dass der Spaltkeil 1, wenn er in ein zu spaltendes Holzstück hineingetrieben wird, unbeabsichtigt wieder "herausrutscht". [0042] Die Nut 15 dient auch als Abnützungsmarke, die andeutet, wann der erfindungsgemäße Spaltkeil 1 verbraucht ist und durch einen neuen Spaltkeil 1 ersetzt werden soll, nämlich, sobald die Schlagfläche 7 bis zur Nut 15 abgenützt ist. Der Abstand der Nut 15 von der Schlagfläche 7 wird bei einem neuen Spaltkeil 1 entsprechend dem Abnützungswiderstand des Werkstoffes, aus dem der Spaltkeil 1 besteht, gewählt. Die Nut 15 ist also eine Verbrauchsanzeige. Nach Einwirkung einer gewissen "Schlagenergie" (Anzahl bzw. Stärke von Schlägen) verringert sich der Abstand und aus dieser Verformung ergeben sich Rückschlüsse auf die "Einsatzdauer-Belastung". [0043] Auf bzw. in der Schlagfläche 7 kann eine "Zieleinrichtung" in Form einer zentrisch zur Schlagfläche 7 angebrachten Marke, z.B. eine Bohrung, ein Punkt oder ein Kreuz, die gegebenenfalls vertieft oder erhaben und mit, z.B. roter, Farbe gefüllt ist, vorgesehen sein. [0044] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden: [0045] Ein Drehspaltkeil 1 besitzt zwei einander gegenüberliegend angeordnete Keilflächen 17 und 19, die sich vom dickeren (hinteren) Ende 5 des Spaltkeils 1 zum vorderen Ende 3 desselben hin erstrecken, und sich unter Ausbilden der Keilform zum vorderen Ende 3 hin einander annähern. [0046] Jede der beiden Keilflächen 17 und 19 ist konkav und zusätzlich in sich verwunden. Zwischen den Keilflächen 17 und 19 des Spaltkeils 1 sind Nuten 23 und Rippen 25 vorgesehen, die quer zur Längserstreckung des Spaltkeils 1 ausgerichtet sind. Das Profil der zwischen den Nuten 23 angeordneten Rippen 25 ist sägezahnartig ausgebildet, wobei die steileren Flächen 27 der Rippen 25 zum hinteren, nämlich dickeren, Ende 5 des Spaltkeils 1 hinweisen und die flacheren Flächen 29 zum vorderen, nämlich schlankeren, Ende 3 des Spaltkeils 1 hinweisen. Ansprüche 1. Spaltkeil (1) mit zwei Keilflächen (17 und 19), die einander vom eine Schlagfläche (7) aufweisenden Ende (5) des Spaltkeils (1) zum vorderen, mit einer Schneide (9) ausgebildeten Ende (3) annähern, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilflächen (17 und 19) in Längsrichtung des Spaltkeils (1) konkav ausgebildet sind.
  2. 2. Spaltkeil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilflächen (17 und 19) einander gegenüberliegend, insbesondere bezogen auf die Achse des Spaltkeils 1 zentrisch symmetrisch, angeordnet sind.
  3. 3. Spaltkeil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilflächen (17 und 19) gewundene Flächen sind.
  4. 4. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Kanten der Keilflächen (17 und 19), in welchen diese in die Außenfläche des Spaltkeils (1) übergehen, mit einer Fase (18) versehen sind.
  5. 5. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagfläche (7) am dickeren Ende (5) des Spaltkeils (1) konvex gewölbt ist. 4/13 österreichisches Patentamt AT 10 977 U1 2010-02-15
  6. 6. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Außenumfanges der Schlagfläche (7) eine Fase (11) vorgesehen ist.
  7. 7. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in einem zylindrischen Abschnitt des Spaltkeils (1) im Bereich seines dickeren Endes (5) eine nach außen hin offene Nut (15) vorgesehen ist.
  8. 8. Spaltkeil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (15) eine Ringnut ist.
  9. 9. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Spaltkeil (1) im Bereich seines dickeren, die Schlagfläche (7) aufweisenden, Endes (5) eine kreisrunde Umrissform besitzt.
  10. 10. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Außenseite des Spaltkeils (1) zwischen den Keilflächen (17 und 19) quer zur Längserstreckung des Spaltkeils (1) ausgerichtete Nuten (23) vorgesehen sind, und dass zwischen den Nuten Rippen (25) angeordnet sind.
  11. 11. Spaltkeil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich des Spaltkeils (1), in dem Nuten (23) und Rippen (25) vorgesehen sind, mit Abstand von den Enden (3 und 5) des Spaltkeils (1) endet.
  12. 12. Spaltkeil nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (25) asymmetrisch sind.
  13. 13. Spaltkeil nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen (27) der Nuten (25), die zum dickeren Ende (5) des Spaltkeils (1) hin weisen, steiler sind als die Flächen (29), die zum mit der Schneide (9) ausgebildeten Ende (3) des Spaltkeils (1) hin weisen.
  14. 14. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung aus Nuten (23) und Rippen (25) sägezahnartig ausgebildet ist.
  15. 15. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende (3) des Spaltkeils (1) als gebogene Schneide (9) ausgebildet ist.
  16. 16. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schneide (9) bis in einen Bereich (10) erstreckt, der im Abstand vom vorderen Ende (3) des Spaltkeils (1) liegt.
  17. 17. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 4 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasen (18) an den Rändern der Keilflächen (17 und 19) im Bereich des vorderen Endes (3) der die Schneiden (9 und 10) begrenzenden Flächen sind.
  18. 18. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Keilflächen (17,19) quer zur Längserstreckung des Spaltkeils (1) konvex ist.
  19. 19. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilflächen (17 oder 19) wenigstens zwei zueinander in einen stumpfen Winkel stehende Flächen, die einander in einer in Richtung der Längserstreckung des Spaltkeils (1) ausgerichteten Kante Schneiden aufweist.
  20. 20. Spaltkeil nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass an die vom vorderen Ende (3) des Spaltkeils ausgehende Flächen zwei in die Keilfläche (17 oder 19) übergehende Flächen anschließen.
  21. 21. Spaltkeil nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Kante zwischen den Flächen eine Rippe vorgesehen ist.
  22. 22. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der konvexe Bereich der Keilfläche (17 oder 18) die Form einer vierseitigen Pyramide mit annähernd Deltoid-förmiger Basis aufweist. 5/13 österreichisches Patentamt AT 10 977 U1 2010-02-15
  23. 23. Spaltkeil nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Erzeugenden der Keilflächen (17, 19) im Bereich des die Schlagfläche (7) aufweisenden Endes (5) des Spaltkeils (1) zu den Erzeugenden der Keilflächen (17, 19) im Bereich des vorderen, die Schneide (10) aufweisenden Endes (3) des Spaltkeils (1) unter einem, insbesondere spitzen, Winkel stehen. Hierzu 7 Blatt Zeichnungen 6/13
AT0073808U 2008-09-01 2008-12-22 Spaltkeil AT10977U1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0046308U AT10569U1 (de) 2008-09-01 2008-09-01 Spaltkeil
AT0073808U AT10977U1 (de) 2008-09-01 2008-12-22 Spaltkeil
DE202009000235U DE202009000235U1 (de) 2008-09-01 2009-01-09 Spaltkeil
FR0951169A FR2935288B3 (fr) 2008-09-01 2009-02-24 Coin a refendre.

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0046308U AT10569U1 (de) 2008-09-01 2008-09-01 Spaltkeil
AT0073808U AT10977U1 (de) 2008-09-01 2008-12-22 Spaltkeil

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT10977U1 true AT10977U1 (de) 2010-02-15

Family

ID=40459515

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0046308U AT10569U1 (de) 2008-09-01 2008-09-01 Spaltkeil
AT0073808U AT10977U1 (de) 2008-09-01 2008-12-22 Spaltkeil

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0046308U AT10569U1 (de) 2008-09-01 2008-09-01 Spaltkeil

Country Status (3)

Country Link
AT (2) AT10569U1 (de)
DE (1) DE202009000235U1 (de)
FR (1) FR2935288B3 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT510587B1 (de) * 2011-02-04 2012-05-15 Gilow Alfred Holzbrikettspalter
DE202011004991U1 (de) 2011-04-07 2011-06-09 Dako Werk Dowidat KG, 42897 Spaltkeil, insbesondere Drehspaltkeil
DE202011004990U1 (de) 2011-04-07 2011-06-09 Dako Werk Dowidat KG, 42897 Spaltkeil
PL2508315T3 (pl) 2011-04-07 2014-02-28 Gedore Werkzeugfabrik Gmbh & Co Kg Klin rozszczepiający

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1451855A (en) 1921-12-19 1923-04-17 Alexander Macmillan Wedge
FR2666270B1 (fr) 1990-09-03 1993-06-25 Leborgne Sa Coin eclateur pour la fente de buches de bois.

Also Published As

Publication number Publication date
FR2935288B3 (fr) 2010-12-31
AT10569U1 (de) 2009-06-15
DE202009000235U1 (de) 2009-03-19
FR2935288A3 (fr) 2010-03-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT507265B1 (de) Lagerdeckel
DE1650939A1 (de) Anschlussvorrichtung eines vertikal stehenden Tragelements in Form einer Stange,eines Mastes od.dgl.,insbesondere fuer Strassenbeleuchtung oder fuer Schilder od.dgl.
DE3444563A1 (de) Baggerzahn-anordnung
EP1158235A2 (de) Schneckengewindeschelle
AT10977U1 (de) Spaltkeil
DE102011102879B4 (de) Kettenglied für Gleitschutzketten für Fahrzeugreifen, sowie Gleitschutzkette umfassend solche Kettenglieder
DE3016884C2 (de)
DE1755529C3 (de) Verbindungsglied für Reifenketten
DE4020757C1 (de)
DE619852C (de) Beschlag zum loesbaren Verbinden von Moebelteilen
DE2554315A1 (de) Fluegelschluessel zum aufschrauben und abschrauben von muttern
EP0357735A1 (de) Wand mit länglichen gliedern.
DE202013012082U1 (de) Bodenanker mit einem relativ zu ihm bewegbaren Schlagteil
DE19702901C2 (de) Erdnagel
DE2901947C2 (de) Vorrichtung zum Schutz von hölzernen Eisenbahnschwellen gegen Aufreißen
DE4111959C2 (de) Vollgeschoß
DE835011C (de) Schienenanker
DE895735C (de) Grubenstempel
DE617814C (de) Anker
DE7703128U1 (de) Prellbock fuer schiffe
DE755823C (de) Eiskaestchen
DE202014000116U1 (de) Pleuel mit einem mehrere Materialstränge aufweisenden Verbindungselement
AT351414B (de) Ski mit zusatzgeraet
DE4425930A1 (de) Plattenanker
EP3628184A1 (de) Stock-aufsatz

Legal Events

Date Code Title Description
MK07 Expiry

Effective date: 20181231