AT105861B - Mit elektrischer Leuchtröhre ausgestattetes Schild. - Google Patents

Mit elektrischer Leuchtröhre ausgestattetes Schild.

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AT105861B AT105861DA AT105861B AT 105861 B AT105861 B AT 105861B AT 105861D A AT105861D A AT 105861DA AT 105861 B AT105861 B AT 105861B
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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Description


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  Mit elektrischer   Leuchtröhre   ausgestattetes Schild. 



   Elektrische   Leuchtröhren,   die in Zeichen-oder Buchstabenform gebogen sind. besitzen neben den zur Zeichengebung benutzten   Röhrenteilen   auch stets   zurückgekröpfte Röhrenteile.   die die zeichenbildenden Röhrenteile untereinander und mit den ebenfalls   zurückgekröpften   Elektrodenteilen verbinden. 



  Damit nur die eigentlichen zeichenbildenden Röhrenteile beim Betriebe leuchtend sind. hat man die   diese verbindenden : zurüekgekropften Rohrenteile vielfach mit   einem   denAustritt des Lichtes verhindernden   dunklen Anstrich versehen. Solche dunkel angestrichene Röhrenteile sind jedoch immerhin bei Tage sichtbar und daher störend ;

   auch beeinträchtigt der in diesem Falle grössere Abstand der zeichen bildenden Röhrenteile von der Schildplatte neben der erforderlichen besonderen Festlegung derselben den Eindruck des Schildes Um d ese   Übelstände   zu vermeiden, hat man auch schon die   zuriickgekröpften   verbindenden Röhrenteile auf der Rilekseite des Schildes angebracht, u. zw. in der Weise, dass man die zeichenbildenden Röhrenteile mittels an ihnen angebrachter rechtwinklig   zurückgebogener   Schenkel einzeln in kreisrunde Löcher der   Schildplatte   einsetzte und darauf einzeln mit den an der Rückseite des Schildes und damit verdeckt anzubringenden Röhrenteilen zu einer zusammenhängenden   Leuchtröhre   vereinigte.

   Diese erst nachträglich am fertigen Schild vorzunehmende Vereinigung aller Röhrenteile ist jedoch schwierig und umständlich. 



   Gemäss der Erfindung wird eine wesentlich einfachere Anbringung einer vorher in allen ihren Teilen fertiggestellten Leuchtröhre am Leuchtschild bei gleichzeitig verdeckter Anordnung der verbindenden   zurückgekröpften   Röhrenteile dadurch ermöglicht, dass die Schildplatte mit Schlitzen versehen wird, die entweder der Form aller nicht zeiehenbildenden oder auch der Form aller zeichenbildenden Röhrenteile entsprechen. Die vor der Anbringung am Leuchtsehild in ihrer ganzen Länge fertiggestellte Leuchtröhre kann dann entweder von vorn oder von hinten so weit durch die Schildschlitze hindurchgeschoben werden, dass nur die zeichenbildenden Röhrenteile von der Vorderseite des   Leuchtschildes   hervortreten. 



  Die Schlitze im Schild können   nachträglich   durch die ausgeschnittenen Schildteile oder aber auch durch aus anderem Material bestehende, gegebenenfalls anders geformte Einsetzkörper verschlossen werden. 



  Eine   Abschliessung   der Durchtrittsschlitze kann zweckmässig auch durch eine zweite, mit den Durchtrittsschlitzen der andern Formgebung versehene Schildplatte bewirkt werden, die in entgegengesetzter Richtung wie die erste Sehildplatte über die Leuchtröhre geschoben wird, bis sie an die erste Schildplatte zur Anlage kommt. Eine Steigerung der Schildwirkung lässt sich auch erreichen, wenn Schlitze, die die Gestalt der zeiehenbildenden Röhrenteile besitzen, durch in gleiche Zeichenform gestaltete Leisten   überdeckt   werden, da alsdann bei Tage nicht nur durch die Leuchtröhre, sondern auch durch die Leisten eine plastische zeichenbildende Wirkung erzeugt wird.

   Eine eigenartige Schildwirkung ist endlich auch dadurch erzielbar, dass bei Vorhandensein von in Zeichenform gestalteten Schlitzen die zeichenbildenden Teile der Leuchtröhre so weit   zurückgerückt   werden. dass sie innerhalb der Schlitze liegen. Die Leuchtröhre ist alsdann bei Einschaltung auf beiden Seiten mit einem Lichtsaum versehen. 



   In der Zeichnung ist ein gemäss der Erfindung ausgebildetes Leuchtschild in Fig. 1 in Ansicht 
 EMI1.1 
 

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   Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Schild besteht aus einem   kastenförmigen   Gehäuse a. in dessen Innern der Transformator b und die zu den Elektroden c der Leuchtröhre   ds e führenden Hoehspannungs-   leitungen f untergebracht sind. Die die Leuchtröhre tragende Vorderplatte   g   des Schildes ist entweder. wie in Fig. 3 dargestellt, mit Schlitzen h versehen, die den   rückwärtigen,   nicht zur Zeichenbildung ausgenutzten Verbindungsteilen   cl   der Leuchtröhre entsprechen oder aber mit Schlitzen   i   (Fig. 4). die den vorneliegenden,   zeichenbildenden   Röhrenteilen e entsprechen. Die Leuchtröhre ist vor der Anbringung am Schild in ihrer gesamten Länge hergestellt.

   Besitzt die Vorderplatte g des Schildes die in Fig. 3 dargestellte   Schlitzanordnung,   so wird die Leuchtröhre durch eine von vorn nach hinten gerichtete Schubwirkung mit ihren zurückliegenden Teilen d durch die Schlitze h so weit hindurchgeschoben, bis die   zeichenbildenden Röhrenteile   e die in Fig. 2 gezeichnete Lage einnehmen. In dieser Stellung erfolgt alsdann das Festlegen der Röhre am Schild, etwa mittels kleiner Halteklammern 7c. sowie der Anschluss der ebenfalls mit nach hinten durchgeschobenen Elektrodenteile c an den Transformator b.

   Sind in der Vorderwand g des Schildes, wie in Fig. 4 dargestellt, Schlitze t vorgesehen, die der Gestalt der zeichenbildenden 
 EMI2.1 
 röhre durch eine von hinten nach vorn gerichtete   Schubwirkung   so weit durch die Schlitze   i   hindurchgeschoben, dass wiederum die zeichenbildenden Röhrenteile die in Fig. 2 dargestellte Lage einnehmen. 



  Bei Verwendung der in Fig. 3 gezeigten Schlitzanordnung ist es notwendung, die Schlitze t nach Anbringung der Leuchtröhre abzuschliessen, damit die Leuchtwirkung der   vorneliegenden,     zeichenbildenden   Röhrenteile e nicht durch die der hintenliegenden Röhrenteile   cl   gestört wird. Die Abschliessung der   Schlitze h   kann durch die ausgeschnittenen Schildteile erfolgen, sofern diese um das   Querschnittsmass   der durchtretenden Verbindungsstege 1 der Leuchtröhre verkürzt sind. 



   Bei der in Fig. 4 gezeigten Vorderplatte ist ein nachträglicher Abschluss der Schlitze, sofern diese nicht sehr breit ausgeführt sind, nicht unbedingt erforderlich, da in diesem Falle schon die zeichenbildenden, vortretenden Röhrenteile e einen Abschluss der Schlitze bewirken. Wenn die Schlitze i absichtlich breiter als die Leuchtröhre ausgeführt sind. so kann auch durch Ausfüllen der Schlitze mit andersfarbigem Material eine Steigerung der   Sehildwirkung   erzielt werden. 



   Statt nach Anbringung der Leuchtröhre die Schlitze einzeln durch Einsetzkörper   auszufüllen.   kann auch so vorgegangen werden, dass, wie in Fig. 5 gezeigt, gegen die Rückseite einer gemäss Fig. 4 ausgeführten Vorderplatte g eine zweite Schildplatte m geschoben wird, die mit Durchtrittsschlitzen nach Fig. 3 versehen ist. Letztgenannte Platte m deckt dann die in der   vorneliegenden   Platte g vorhandenen Schlitze vollkommen   ab. Es   kann aber auch umgekehrt, wie in Fig. 6 gezeigt, gegen die Vorderseite einer mit Schlitzen nach Fig. 3 versehenen Schildplatte eine zweite Schildplatte n herangeführt werden, die Schlitze nach Fig. 4 aufweist.

   In diesem Falle deckt dann die vorne liegende Platte n die für den Durchtritt der   zurückgekröpften   Röhrenteile   cl   vorgesehenen Schlitze in der Schildplatte gab. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 sind Schlitze i von der Gestalt der zeichenbildenden Röhrenteile e durch   in gleicher Zeichenforl11   gestaltete Leisten o überdeckt, die dadurch, dass sie von der Vorderplatte   g   hervortreten, die Schildwirkung insbesondere bei Tag noch verstärken. 



   Bei der   Ausführungsform   nach Fig. 8 sind gleichfalls in der Vorderplatte g Schlitze i vorgesehen, die der Gestalt der zeichenbildenden Röhrenteile e entsprechen. In diesem Falle sind jedoch die Schlitze i durch an der   Rückseite   der Platte g angebrachte Leisten p abgeschlossen, und es sind ausserdem die zeichenbildenden Röhrenteile e in die Schlitze eingelegt, was bei Einschaltung der Leuchtröhre zu einer gesteigerten Leuchtwirkung führt, da dann die Schlitze   i     l11itbeleuchtet   werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   1. Mit elektrischer Leuchtröhre   ausgestattetes Schild, dadurch gekennzeichnet, dass die Schildplatte mit Schlitzen   (h, i)   versehen ist. die entweder der Form aller nicht zeichenbildenden oder aber der Form aller zeichenbildenden Röhrenteile (cl, e) entsprechen, so dass die Leuchtröhre in ihrer ganzen Länge vor der Anbringung am Leuchtschild fertiggestellt und entweder von vorne oder von hinten so weit durch die Schildschlitze hindurchgeschoben werden kann, dass nur. die zeichenbildenden Röhrenteile (e) von der Vorderseite des Schildes hervortreten.

Claims (1)

  1. 2. Schild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Schildplatte vorgesehenen EMI2.2 die bereits angebrachte Leuchtröhre geschobene, entsprechende Durchtrittsschlitze der andern Formgebung aufweisende Schildplatte (m. bzw. abgedeckt sind.
    3. Schild nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in Gestalt der zeichenbildenden Röhren- EMI2.3 deckt sind.
    4. Schild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zeichenbildenden Röhrenteile (e) in nach der gleichen Zeichenform gestaltete Schlitze (i) der Sehildplatte (g) eingelegt sind.
AT105861D 1925-10-31 1926-06-07 Mit elektrischer Leuchtröhre ausgestattetes Schild. AT105861B (de)

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