AT105936B - Kleindampfturbine mit angebauter Dynamomaschine. - Google Patents

Kleindampfturbine mit angebauter Dynamomaschine.

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AT105936B
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  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


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   Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine möglichst   zweckmässige   und gedrängte Bauart für Kleindampfturbinen mit angebauter Dynamomaschine zu schaffen, die insbesondere zur Lichterzeugung auf Lokomotiven oder   ähnlichen   Fahrzeugen bestimmt sind, bei denen der Platz sowie das zulässige Gewicht   beschränkt   sind. Die Turbine ist dabei,   um   eine einfache und billige Anordnung zu erzielen, meistens nur mit einem Laufrad ausgerüstet, das freiliegend angeordnet ist. Die Turbinenwelle muss aus Stahl hergestellt werden, um einen geringen Durchmesser für die Welle verwenden und die mittlere Durchbohrung des Laufrades möglichst klein halten zu können, und um zu erreichen, dass auch bei geringem Durchmesser der Turbinenwelle die kritische Drehzahl unter der normalen Drehzahl der Turbine liegt.

   Die Dynamowelle anderseits besteht aus Bronze oder aus einem anderen unmagnetischen Metall, um die   Wirbelströme,   die   zu schädlichen Erwärmungen   Anlass geben, zu vermeiden. 



  Bisher wurden für derartige Aggregate Wellen verwendet, die aus Stahl hergestellt waren, wobei zwischen dem Anker der Dynamomaschine und der Stahlwelle eine Büchse aus Bronze eingeschoben wurde. Dadurch wurden die   Wirbelströme   zwar gemildert, aber nicht beseitigt. Ausserdem mussten die Durchmesser des Ankers, der   Feldmagnete   und des Gehäuses um die Dicke der Bronzebüchse   vergrössert werden   ; dadurch wurden besonders bei dicken Bronzebüchsen, die Beanspruchungen des Ankers nebst Wicklungen usw. durch die Zentrifugalkraft. die bei der hohen Drehzahl der Turbine an und für sich ziemlich beträchtlich sind, noch in unerwünschter Weise erhöht. 



   Diese Nachteile werden nach der Erfindung dadurch vermieden, dass von del aus zwei durch eine Kupplung verbundenen Teilen bestehender Welle, die Welle der Turbine aus Stahl, die Welle der Dynamomaschine dagegen aus Bronze oder aus irgend einem anderen unmagnetischen Material hergestellt ist. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Längsschnitt durch das Aggregat dargestellt. 



   Die Dampfturbine 1 und die Dynamomaschine 2 sind in demselben Gehäuse 3 angeordnet und liegen in derselben Mittelachse. Die Turbinenwelle 4 ist aus Stahl, die Dynamowelle   a   aus Bronze hergestellt. Auf der Turbinenwelle 4 sitzt ferner ein Regler 6 bekannter Bauart (in der Zeichnung nur angedeutet). Die Turbinenwelle 4 ist nun mittels des Gewindes 7 in den Kopf 8 der Dynamowelle 5 eingeschraubt ; die Verschraubung wird durch die konische   Anlagefläche   9 genau zentriert und durch den beiderseits vernieteten Querbolzen 10 gegen Verdrehung gesichert. Die Verbindung der beiden Wellen kann natürlich auch auf andere   Weise ausgeführt werden.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Kleindampfturbine mit angebauter Dynamomaschine, bei der die Weite des Aggregats aus zwei, durch eine Kupplung verbundenen Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (4) der Turbine (1) aus Stahl, die Welle (5) der Dynamomaschine (2) dagegen aus Bronze oder aus einem anderen unmagnetischen Material besteht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT105936D 1925-06-02 1925-09-30 Kleindampfturbine mit angebauter Dynamomaschine. AT105936B (de)

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