AT106165B - "Telephonkapsel." - Google Patents

"Telephonkapsel."

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AT106165B
AT106165B AT106165DA AT106165B AT 106165 B AT106165 B AT 106165B AT 106165D A AT106165D A AT 106165DA AT 106165 B AT106165 B AT 106165B
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AT
Austria
Prior art keywords
housing
telephone
membrane
edge
capsule
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English (en)
Inventor
Otto Weeber
Original Assignee
Siemens Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Telephonkapsel." 
 EMI1.1 
 geschlossenen Kapsel zu erzielen. 



   Die Erfindung ist auf ein Telephon dieser Art gerichtet, welches sich durch einfache 
 EMI1.2 
   Gehauses festhält.   



   Um die Membran allseitig mit gleichmässigein Druch gegen den Rand des Gchäuses zu pressen, ist der über den Schutzdeckel lîegende Teil der Überwurfkappe nach der Erfindung federnd ausgebildet. 
 EMI1.3 
 an der Rückseite des Gehäuses vorgesehenen Kontaktorgane konzentrisch zum Gehäuse gelagert sind und zweckmässig mit Lötanschlussenden in das Innere des   Gehäuses hineinragen.   



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. 1 ist   eine     Rückansicht   des Telephons. Fig. 2 zeigt das Telephon im Schnitt. Fig. 3 ist   eine   Vorderansicht des Telephons. 



   1 ist das topfförmige Gehäuse, auf dessen   Boden zentrisch zum Gehäuse der die Erreger-   wicklung 2 tragende   Eisenkern   3 durch Nietung befestigt ist. Die vor dem Pol des Eisenkernes 3 angeordnete Membran 4 ruht auf dem Rande des Topfes 1. Oberhalb der Membran 4 befindet sich der durchlochte Schutzdeckel 5, welcher mit seinem abgesetzten Teil auf der 
 EMI1.4 
 der konzentrisch zum Kern 3 die aus der Scheibe 7 und dem Ring 8 gebildeten Kontaktteile mittels abgebogener Lappen dieser Teile befestigt sind. An den   Kontaktteilen 7 und'S sind   zweckmässig in das Innere des Topfes 1 hineinragende   Lotanschlussstücke   9 und 10 vorgesehen. 



   Festgehalten werden die Membran 4. der Schutzdeckel 5 und die Isolierplatte 6 mit ihren Kontaktorganen an dem Topf 1 durch die Überwurfkappe 11. Zu diesem Zweck ist letztere mit ihrem unteren Rand um die Isolierplatte 6 herumgebogen, während sich ihre obere Seite infolge der Aussparung federnd über den Deckel 5 legt und so allseitig einen   festen,   gleichmässigen Druck auf den Deckel und damit auch auf die   Membran   ausübt, so dass letztere fest auf dem Rande des Topfes 1 gehalten wird. Die Erfindung ist mit gleichem Vorteil sowohl bei Telephonen mit oder   ohne   permanenten Magneten anwendbar.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: 1. Telephonkapsel, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapsel aus einer Überwurfkappe (11) besteht, welche die Membran (4) und deren Schutzdeckel (5) gegen den Rand des topfför- EMI2.1 Rückseite des Gehäuses (1) festhält. - 2. Telephonkapsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwurfkappe (11) an ihrem sich über den Schutzdeckel (5) legenden Teil federnd ausgebildet ist, um die Membran (4) allseitig mit gleichmässigem Druck gegen den Rand des Gehäuses (1) zu pressen.
    3. Telephonkapsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Rückseite des Gehäuses (1) befindlichen Kontaktorgane (7, 8) konzentrisch zum Gehäuse (1) angeordnet sind und zweckmässig mit Lotanschlussenden (9, 10) in das Innere des Gehäuses hineinragen. EMI2.2
AT106165D 1925-01-12 1925-10-28 "Telephonkapsel." AT106165B (de)

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DE106165X 1925-01-12

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AT106165B true AT106165B (de) 1927-04-11

Family

ID=29276119

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AT106165D AT106165B (de) 1925-01-12 1925-10-28 "Telephonkapsel."

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