CH117242A - Telephon. - Google Patents
Telephon.Info
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Landscapes
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Description
Telephon. Es ist bereits bekannt, die Bestandteile von Telephonen als ein in sich zusammen, hängendes Ganzes auszubilden, .um den Ein bau der Bestandteile in die Schutzgehäuse zu vermeiden, sowie insbesondere ein leichtes Einsetzen und Herausnehmen der in sich ab geschlossenen Kapsel zu erzielen. Die Erfindung ist auf ein Telephon die ser Art gerichtet, welches sich durch ein fache Ausbildung auszeichnet, und eine si chere und gleichmässigere Einspannung der Membran ermöglicht. Erfindungsgemäss wird _ dies dadurch er reicht, dass die Kapsel des Telephons als Überwurfkappe ausgebildet ist, welche die Membran und den Schutzdeckel gegen den Rand eines topfförmigen Gehäuses presst und gleichzeitig auch die Kontakteinrichtungen an der Rückseite dieses Gehäuses festhält. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel der Erfindung dargestellt. Abb. 1 ist eine Rückansicht des Telephons; Abb. 2 zeigt das Telephon im Schnitt; Abb. 3 ist eine Vorderansicht des Tele phons. 1 ist das topfförmige Gehäuse, auf dessen Boden zentrisch zum Gehäuse der die Erre gerwicklung 2 tragende Eisenkern 3 durch Nietung befestigt ist. Die vor dem Pol des Eisenkernes 3 angeordnete Membran 4 ruht auf dem Rande des Topfes 1. Oberhalb der Membran 4 befindet sich der durchlochte Schutzdeckel 5, welcher mit seinem abgesetz ten Teil auf der Membran 4 aufliegt. An der Rückseite des Topfes 1 ist eine Isolierplatte 6 angeordnet, auf der konzentrisch zum gern 3 die aus der Scheibe 7 und dem Ring 8 ge bildeten Kontaktteile mittelst abgebogener Lappen dieser Teile befestigt sind. An den Kontaktteilen 7 und 8 sind zweckmässig in das. Innere des Topfes 1 hineinragende Löt- anschlussstücke 9 und 10 vorgesehen. Festgehalten werden die Membran 4, der Schutzdeckel "5 und die Isolierplatte 6 mit ihren Kontaktorganen an dem Topf 1 durch die als Überwurfkappe 11 ausgebildete Kap sel. Zu diesem Zwecke ist letztere mit ihrem untern Rand um die Isolierplatte 6 herum gebogen, während sich ihre obere Seite in folge der Aussparung federnd über den Deckel 5 legt, und so allseitig einen festen, gleichmässigen Druck auf den Deckel und damit auch auf die Membran ausübt, so dass letztere fest auf dem Rande des Topfes 1 ge halten wird. Die Erfindung ist mit bleichem Vorteil soit-ohl bei Telephonen mit oder ohne perma nenten Magneten anwendbar.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Telephon, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapsel des Telephons als IIberwurfkappe < < urgebildet ist, welche die Membran und deren Schutzdeckel gegen den Rand des topf- förmigen Gehäuses presst und gleichzeitig auch die Kontakteinrichtungen an -der R.iic1L- seite des Gehäuses festhält. llNTTER_1N SPRüCHE 1.Telephon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwurfkappe an ihrem, sich über den Schutzdeckel le genden Teil federnd ausgebildet ist, um die Membran allseitig mit gleichmässigem Druck gegen den Rand des Gehäuses zu pressen. \3. Telephon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Riicl@seite des Gehäuses befindlichen Kontaktorgane konzentrisch zum Gehäuse angeordnet.sind und mit Lötanschlussenden in das Innere des Gehäuses hineinragen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE117242X | 1925-01-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH117242A true CH117242A (de) | 1926-11-16 |
Family
ID=5655055
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH117242D CH117242A (de) | 1925-01-12 | 1925-10-23 | Telephon. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH117242A (de) |
-
1925
- 1925-10-23 CH CH117242D patent/CH117242A/de unknown
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