AT106194B - An eine biegsame Welle angeschlossene Schleifscheibenspindel mit nachgiebiger Handschelle. - Google Patents

An eine biegsame Welle angeschlossene Schleifscheibenspindel mit nachgiebiger Handschelle.

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AT106194B
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  An eine biegsame Welle angeschlossene Schleifscheibenspindel mit nachgiebiger
Handschelle. 



   Bei Schleifseheibenspindeln, die an eine biegsame Welle angeschlossen sind. ist eine Handschelle vorgesehen, die zur Handhabung der   Schleifspil1drl   dient. Im Innern der Handschelle ist die biegsame Welle auf Kugellagern gelagert. Bei dieser Einrichtung lässt es sich nicht vermeiden,   dass   die beim Schleifen auftretenden   Stösse   und   Erschütterungen   sich auf die Handschelle übertragen und die haltende Hand ermüdet. 



     Gemäss   der Erfindung besteht die Handschelle zur Behebung dieses   Übelstandes   aus einem starren Rohr, das durch Schrauben-oder Spiralfedern auf der Spindel gelagert und mit ihr verbunden ist, derart, dass die Schelle gegen axiale und radiale Stösse auf die Schleifscheibenspindel abgefedert ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ansführungsformen beispielsweise dargestellt. Fig. 1 betrifft eine Einrichtung mit einer   Schelle 1 :,   die auf zwei kegelförmigen Federn cl gelagert ist. In dem feststehenden Teile a dreht sich die biegsame Welle in Kugellagern und treibt die freitragende Schleifscheibe c an. 



   Fig. 2 zeigt eine Einrichtung mit zwei Handschellen e und c', welche auf doppelkegelförmigen oder tonnenförmigen Federn   d und (-l'ruhen.   Die   Schleifscheibe c wird von der   biegsamen Welle angetrieben. welche innerhalb des Schlauches b und der Schutzhülse a angeordnet ist. Anstatt freitragend kann die Achse der Schleifscheibe auch bis in die Hülse y durchgeführt und dort ebenfalls auf Kugeln gelagert werden. 



   Die von   Erschütterungen   der Schleifscheibe   herrührenden     Stösse,   u.   zw.   sowohl die axial wie die radial verlaufenden Stösse werden von den Federn aufgenommen und somit nicht auf die Hand des Schleifers   übertragen. Ausserdem wird aber   der besondere Vorteil erreicht, dass die 
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 dadurch eine bessere Schleifwirkung erzielt wird. Durch die zwischen   Scheld   und Schleifspindel angeordnete Feder lässt sich der Schleifdruck   dem     Werkstück   anpassen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : An eine biegsame Welle angeschlossene Schleifscheibenspindel mit nachgiebiger Hand- schelle, dadurch gekennzeichnet, da# die Schelle (r) aus einem starren Rohr besteht, das EMI1.2 derart, dass die Schelle gegen axiale und radiale Stösse auf die Schleifscheibenspmdel abge- federt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT106194D 1925-05-01 1926-03-01 An eine biegsame Welle angeschlossene Schleifscheibenspindel mit nachgiebiger Handschelle. AT106194B (de)

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