AT10673U1 - Karussell - Google Patents

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AT10673U1
AT10673U1 AT0038408U AT3842008U AT10673U1 AT 10673 U1 AT10673 U1 AT 10673U1 AT 0038408 U AT0038408 U AT 0038408U AT 3842008 U AT3842008 U AT 3842008U AT 10673 U1 AT10673 U1 AT 10673U1
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bottom plate
stator
carousel
turntable
seat
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AT0038408U
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Gattinger Christian Mag
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G1/00Roundabouts
    • A63G1/12Roundabouts rotated by the passengers themselves
    • A63G1/16Roundabouts rotated by the passengers themselves rotated by means of grip-rings

Landscapes

  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Claims (6)

  1. &tS!?iSCiliSChiS pätfftstf AT 10 673 U1 2009-08-15 einzelnen Stehern der Sitzbank können somit vermieden werden. [0008] Um ein Eindringen von Schmutz im Bereich zwischen der Drehscheibe und Bodenplatte zu verhindern, der die Karussellbeweglichkeit behindern würde bzw. um die Verletzungsgefahr in diesem Bereich zu minimieren empfiehlt es sich, wenn der Bodenplatte eine die Stirnfläche der Bodenplatte zumindest größtenteils überdeckende Schürze zugehört. Diese Schürze vermindert einerseits die Menge an in diesen Bereich vordringenden Fremdkörpern und anderseits ein Einklemmen von Kleidungen, Extremitäten oder dergleichen. [0009] Um den Stand des erfindungsgemäßen Karussells am Boden zu verbessern bzw. um den direkten Kontakt der vorzugsweise, wie das gesamte Karussell, aus Holz gefertigten Bodenplatte zu vermeiden, kann der Bodenplatte bodenseitig ein, vorzugsweise metallisches, Traggerüst zugehören. Damit wird ein direkter Bodenkontakt der Bodenplatte vermieden und ist diese von der Bodenfeuchtigkeit entkoppelt. Um dabei eine möglichst hohe Festigkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu gewährleisten empfiehlt es sich, wenn der Stator direkt am Traggerüst angreift. [0010] Zur Vereinfachung der Montageverhältnisse des erfindungsgemäßen Karussells, das ja gegebenenfalls einfach montiert bzw. demontiert werden können soll, empfiehlt es sich, wenn der Stator über einen Flansch an der Bodenplatte und/oder am Traggerüst angreift und wenn das Radiallager auf einer Schulter des Flansches aufruht. Damit ist nicht nur eine sichere Abstützung des Radiallagers gewährleistet, sondern kann die Drehscheibe nach einem Entfernen des Handrades gegebenenfalls in einfacher Weise von der Bodenplatte und vom Stator abgehoben werden, ohne lange Montagezeiten in Kauf nehmen zu müssen. [0011] In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Karussell im Querschnitt und Fig. 2 das Karussell aus Fig. 1 im Schnitt nach der Linie ll-ll. [0012] Ein Karussell 1 für Personen, insbesondere für Kinder, umfasst eine feststehende Bodenplatte 2 von der ein Stator 3 aufragt, der an seinem oberen Ende ein Handrad 4 trägt und der eine Drehscheibe 5 durchragt, die gegenüber der Bodenplatte 2 und um den Stator 3 drehbar gelagert ist und eine Sitzgelegenheit 6 in Form einer Bank aufnimmt. Diese Bank, die im dargestellten Ausführungsbeispiel in Form eines Polygons um die Statorachse angeordnet ist, umfasst in üblicher Weise eine Sitzfläche 7, eine Rückenlehne 8 und mehrere Steher 9, über welche die Bank auf der Drehscheibe 5 aufruht. [0013] Die Drehscheibe 5 stützt sich einerseits über Laufrollen 10 an der Bodenplatte 2 und anderseits über ein Radiallager 11 am Stator 3 ab. [0014] Um unnötige Durchbiegungen in der Drehscheibe 5 durch das Einleiten der Kräfte auf die Sitzbank in die Bodenplatte 2 zu vermeiden, sind die Laufrollen 10 an der Drehscheibe 5 im Bereich der Steher 9 auf der der Bodenplatte 2 zugewandten Seite der Drehscheibe 5 angeordnet. Dadurch wird das Gewicht der auf der Bank sitzenden Personen direkt über die Steher 9 und die Laufrollen 10 in die Bodenplatte 2 abgetragen. Des Weiteren gehört der Bodenplatte 2 eine die Stirnfläche der Bodenplatte 2 zumindest größtenteils überdeckende Schürze 12 zu, die ein Eindringen von Schmutz in den Bereich zwischen Bodenplatte 2 und Drehscheibe 5 vermeidet und welche die Verletzungsgefahr an der erfindungsgemäßen Vorrichtung vermindert. [0015] Des Weiteren könnte der Bodenplatte 2 bodenseitig ein nur angedeutetes, vorzugsweise metallisches Traggerüst 13 zugehören, an dem der Stator 3 gegebenenfalls direkt angreift. [0016] Zur Vereinfachung der Montage- bzw. Demontageverhältnisse greift der Stator 3 über einen Flansch 14 an der Bodenplatte 2 an und ruht das Radiallager 11 auf einer Schulter 15 des Flansches 14 auf. 2/5 östeiiÄsdtC!! AT10 673 U1 2009-08-15 Ansprüche 1. Karussell für Personen, insbesondere für Kinder, mit einer feststehenden Bodenplatte, von der ein Stator aufragt, der an seinem oberen Ende ein Handrad trägt und der eine Drehscheibe durchragt, die gegenüber der Bodenplatte und um den Stator drehbar gelagert ist und vorzugsweise wenigstens eine Sitzgelegenheit aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehscheibe (5) einerseits über Laufrollen (10) an der Bodenplatte (2) und anderseits über ein Radiallager (11) am Stator (3) abgestützt ist.
  2. 2. Karussell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzgelegenheit eine über Steher auf der Drehscheibe (5) aufruhende Sitzbank ist und dass die Laufrollen (10) an der Drehscheibe (5) im Bereich der Steher (9) auf der der Bodenplatte (2) zugewandten Seite angeordnet sind.
  3. 3. Karussell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenplatte (2) eine die Stirnfläche der Bodenplatte (2) zumindest größtenteils überdeckende Schürze (12) zugehört.
  4. 4. Karussell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenplatte (2) bodenseitig ein, vorzugsweise metallisches, Traggerüst (13) zugehört.
  5. 5. Karussell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator (3) direkt am Traggerüst angreift.
  6. 6. Karussell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator (3) über einen Flansch (14) an der Bodenplatte (2) und/oder am Traggerüst angreift und dass das Radiallager (11) auf einer Schulter (15) des Flansches (14) aufruht. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 3/5
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