AT10757U1 - Tiefkühlmöbel - Google Patents

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AT10757U1
AT10757U1 AT0026008U AT2602008U AT10757U1 AT 10757 U1 AT10757 U1 AT 10757U1 AT 0026008 U AT0026008 U AT 0026008U AT 2602008 U AT2602008 U AT 2602008U AT 10757 U1 AT10757 U1 AT 10757U1
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Hauser Gmbh
Tridonicatco Gmbh & Co Kg
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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D21/00Defrosting; Preventing frosting; Removing condensed or defrost water
    • F25D21/04Preventing the formation of frost or condensate

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

teisäisd'is AT 10 757 U1 2009-09-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft Tiefkühlmöbel mit einer elektrischen Heizung zur Vermeidung einer Kondenswasserbildung zumindest an Teilen der Tiefkühlmöbeloberfläche.
[0002] Zur Vermeidung von Kondensatbildung an gekühlten Flächen von Tiefkühlmöbeln ist es bekannt, diese Flächen elektrisch zu beheizen. Die Heizung wird dazu beispielsweise so ausgelegt, dass die Temperatur der Flächen auch im ungünstigsten Fall stets höher als die Taupunkttemperatur von Wasser ist. Dies hat zur Folge, dass die Heizung bei entsprechenden Witterungsverhältnissen überdimensioniert ist, weshalb bereits vorgeschlagen wurde (DE 31 35 799 A1) den Heizstrom im Sinne einer stets knappen Überschreitung der Taupunkttemperatur an den Flächen zu regeln. Diese elektrischen Heizsysteme, insbesondere elektrische Widerstandheizungen, beeinflussen allerdings die Gesamtenergiebilanz der Kühlmöbel ohne zusätzlichen positiven Effekt dennoch negativ.
[0003] Weiters ist es bekannt Leuchtdioden zur Ausleuchtung von Kühlmöbeln zu verwenden, wobei die bekannten Leuchtdiodensysteme, ob in länglicher Form oder flächig ausgeführt stets relativ viel Fläche und damit viel Volumen für die Kühlkörper im Vergleich zur Lichtquelle selbst benötigen. Je höher die Umgebungstemperatur, desto mehr Kühlkörperfläche ist zudem erforderlich. Der Einsatz von Leuchtdioden in Kühlmöbeln liefert auf Grund der geringen elektrischen Leistungen zwar einen positiven Beitrag zur Gesamtenergiebilanz, aber trotzdem ist das für die zwingend vorzusehenden Kühlkörper erforderliche Volumen bei den verwendeten Systemen noch derart groß, dass kein wesentlicher Unterschied bzgl. des benötigten Bauvolumens im Vergleich zu herkömmlichen Beleuchtungskörpern, beispielsweise Leuchtstoffröhren od. dgl., besteht. Zudem wird beim Vorsehen bekannter Leuchtdiodensysteme wiederum die gesamte Abwärme direkt in den Kühlkreislauf eingebracht, was die Energiebilanz nochmals negativ beeinflusst.
[0004] Ausgehend von einem Stand der Technik der eingangs geschilderten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Kühlmöbel derart auszugestalten, dass sie eine gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Energiebilanz aufweisen und die Einbringung von übermäßiger Abwärme in das Kühlsystem vermieden wird.
[0005] Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass die vor einer Kondenswasserbildung zu bewahrenden Teile Kühlkörper für als elektrische Heizung wirksame Leuchtdioden bilden.
[0006] Gemäß der Erfindung werden somit Leuchtdioden in jenen Bereichen bzw. Teilen der Tiefkühlmöbeloberfläche vorgesehen, an denen eine Kondenswasserbildung vermieden werden soll. Dabei werden eben die vor der Kondenswasserbildung zu bewahrenden Teile als Kühlkörper für die als elektrische Heizung wirksamen Leuchtdioden verwendet, wodurch es möglich ist auf die gesonderten, für die Leuchtdioden vorzusehenden Kühlkörper teilweise oder gänzlich zu verzichten. Die Leuchtdioden werden dazu beispielsweise direkt auf die besagten Teile aufgebracht oder in diese eingesetzt. Weitere Vorteile der Erfindung liegen in einer Teile- und Kostenreduktion. Außerdem wird der Platzbedarf erheblich verringert und eine gegebenenfalls dennoch vorzusehende Rahmenheizung kann leistungsmäßig verkleinert werden oder gegebenenfalls gänzlich entfallen. Zudem wird mit der Erfindung eine direkte Einbringung von Wärme in den Kühlkreislauf vermieden und die Gesamtenergiebilanz des jeweiligen Tiefkühlmöbels somit verbessert.
[0007] Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Leuchtdioden im Metallrahmen von Tiefkühlmöbeltüren angeordnet, und bildet der Metallrahmen den Kühlkörper aus. Damit wird zusätzlich Platz im Bereich der Türen eingespart, womit in diesem Bereich ebenfalls eine zusätzliche Rahmenheizung entfallen oder leistungsmäßig reduziert werden kann. Zudem ergibt sich eine besonders vorteilhafte Beleuchtung der im Kühlmöbel zu präsentierenden Waren.
[0008] Eine weitere exponierte Lage in einem Kühlmöbel ist der vordere stirnseitige Bereich, von Fachböden, in welchem Bereich üblicherweise der Kaltluftschleier des Kältekreislaufes 1/7 tarssÄiies patemt AT 10 757 U1 2009-09-15 vorbeistreicht, um eine effektive Wärmeabfuhr aus dem Kühlmöbel zu gewährleisten. Um eben diese Wärmeabfuhr zu gewährleisten und ein übermäßiges, zusätzliches Einbringen von zusätzlicher Wärme in den Kältekreislauf zu vermeiden, empfiehlt es sich, wenn die Leuchtdioden vorderen stirnseitigen Profilschienen von Fachböden zugeordnet sind und die Profilschienen den Kühlkörper ausbilden. Dieser Bereich ist üblicherweise auch zugleich als Halter für die Preis- oder Auszeichnungsschilder ausgebildet. Zusammen mit der Tatsache, dass Leuchtdioden üblicherweise keine UV-Strahlung aussenden, ist es möglich, mit vergleichsweise geringerem Energieeinsatz die gleichen Kühlergebnisse bei guter Beleuchtung der zu präsentierenden Waren zu erzielen.
[0009] Um die direkte Einbringung von Abwärme der Leuchtdioden in den Kühlkreislauf möglichst gering zu halten, empfiehlt es sich, wenn die Leuchtdioden unter Zwischenfügung wärmeleitender Materialien in die den Kühlkörper ausbildenden Teile eingesetzt sind. Die wärmeleitenden Materialen können in üblicher Weise Wärmeleitpasten, Wärmeleitfolien od. dgl. sein. Zudem besteht naturgemäß die Möglichkeit, die Leuchtdioden in mit den die Kühlkörper ausbildenden Teilen verbundene, insbesondere verklebten, verschweißten bzw. verlöteten, Fassungen einzusetzen.
[0010] Des Weiteren betrifft die Erfindung die Verwendung von Leuchtdioden als elektrische Heizung zur Vermeidung einer Kondenswasserbildung zumindest an Teilen der Tiefkühlmöbeloberfläche.
[0011] Zur vorteilhaften Ausleuchtung des Kühlmöbels, bzw. um den Beschlag der Isolierverglasung zu vermeiden, können die als elektrische Heizung wirksamen Leuchtdioden im Bereich zwischen zwei Isolierglasscheiben, nämlich im Bereich des die Isolierung der Isolierverglasung bildenden Umfangsrandes, angeordnet sein. Dabei empfiehlt es sich, wenn die Leuchtdioden einerseits an einem zwischen den beiden Isolierglasscheiben vorgesehenen, vorzugsweise metallischen, Abstandsprofil angeordnet sind bzw. anderseits an einem zwischen den beiden Isolierglasscheiben vorgesehenen L-Profil angeordnet sind, wobei ein Schenkel sich zwischen den beiden Isolierglasscheiben erstreckt und der andere, parallel zu den Isolierglasscheiben ausgerichtete Schenkel, die Leuchtdioden trägt.
[0012] In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch dargestellt. Es zeigen [0013] Fig. 1 einen Fachboden eines erfindungsgemäßen Tiefkühlmöbels mit einer als elektrische Heizung wirksamen Leuchtdiode im Querschnitt, [0014] Fig. 2 eine Konstruktionsvariante eines Fachbodens mit einer als elektrische Heizung wirksamen Leuchtdiode im Querschnitt, [0015] Fig. 3 eine mögliche Anordnung der Leuchtdiode an einer Tiefkühlmöbeloberfläche und [0016] Fig. 4 und 5 eine Anordnung der Leuchtdiode in einer Isolierglasscheibe.
[0017] Ein erfindungsgemäßes, im Detail nicht dargestelltes Kühlmöbel, insbesondere Tiefkühlmöbel, umfasst eine elektrische Heizung 2 zur Vermeidung einer Kondenswasserbildung an Teilen der Kühlmöbeloberfläche. Zur Ausleuchtung des Zwischenraums zwischen einzelnen Fachböden 3 sind Leuchtdioden 4 vorgesehen, die zumindest an den Teilen der Tiefkühlmöbeloberfläche befestigt sind, an denen die Kondenswasserbildung vermieden werden soll. Zu diesem Zweck bilden die vor einer Kondenswasserbildung zu bewahrenden Teile Kühlkörper 5 für die als elektrische Heizung 2 wirksamen Leuchtdioden 4 aus. Insbesondere sind die Leuchtdioden 4 den vorderen stirnseitigen Profilschienen 6 der Fachböden 3 zugeordnet und bilden die Profilschienen 6 den Kühlkörper 5 aus.
[0018] Die Leuchtdioden sind dabei unter Zwischenfügung wärmeleitender Materialen in die Profilschienen eingesetzt bzw. gegebenenfalls auf ein wärmeleitendes, zudem die Stromversorgung der Leuchtdioden gewährleistendes Leiterband 7 aufgebracht, welches auf die vor einer Kondenswasserbildung zu bewahrenden Teile vorzugsweise aufgeklebt od. dgl. ist.
[0019] Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 werden die Leuchtdioden 4 durch eine Vergußmas- 2/7

Claims (9)

  1. SsttfKsciisschis patent AT 10 757 U1 2009-09-15 se 8 abgedeckt. Diese linsenförmige Vergussmasse 8, welche vorteilhafterweise hochtransparent ist, schützt zum einen die Leuchtdioden 4 und wirkt andererseits als Linse, um die von den Leuchtdioden 4 emittierte Lichtstrahlung auszurichten und optimal auszukoppeln. Die Vergussmasse hat eine Linsenwirkung und kann gegebenenfalls einen Farbenkonversionsstoff enthalten, mittels dem beispielsweise das Licht einer blauen Leuchtdiode 4 in weißes Licht umgewandelt werden kann. [0020] Die Leuchtdioden 4 sind vorzugsweise in Surface Mount Technologie (SMT) oder Chip-on-Board Technologie (COB) auf dem Leiterband 7 aufgebracht. Durch Anwendung der Chip-on-Board Technologie (COB) für das Aufbringen der LED kann eine sehr gute thermische Ankopplung der LED an das Leiterband 7 erreicht werden. Zudem ermöglicht die Chip-on-Board Technologie eine sehr enge Bestückung von Leuchtdioden 4, wodurch eine sehr homogene Lichtverteilung erzielt werden kann. Das Leiterband 7 kann beispielsweise mittels eines doppelseitigem Klebebandes 9, welches vorteilhafterweise eine hohe Wärmeleitfähigkeit aufweist, an dem Kühlkörper 5 befestigt werden. Das Leiterband 7 kann wie bereits erwähnt auch einen Teil der Steuerelektronik für die Leuchtdioden 4 tragen. Es können mehrere solcher Leiterbänder 7 als Ketten in Serie verschaltet sein und von einer gemeinsamen Spannungsversorgung gespeist werden. Die Verbindung zwischen dem Kühlkörper 5 und dem Leiterband 7 kann alternativ durch eine doppelseitig klebende Wärmeleitfolie oder durch mehrere Verschraubungen realisiert werden, wobei im Falle der Verschraubungen auch eine Wärmeleitfolie oder Wärmeleitpaste zwischen dem Kühlkörper 5 und dem Leiterband 7 angebracht werden kann. Das Leiterband 7 kann zumindest auch teilweise als Reflektor ausgebildet sein, um eine bessere Lichtauskoppelung durch die Leuchtdioden 4 zu erreichen. [0021] Gemäß den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 4 und 5 sind die als elektrische Heizung 2 wirksamen Leuchtdioden 4 im Bereich zwischen zwei Isolierglasscheiben 10, nämlich im Bereich des die Isolierung 11 der Isolierverglasung 12 bildenden Umfangsrandes, angeordnet. Dabei sind die Leuchtdioden 4 einerseits an einem zwischen den beiden Isolierglasscheiben 10 vorgesehenen, vorzugsweise metallischen, Abstandsprofil 13 angeordnet (Fig. 4) und anderseits an einem zwischen den beiden Isolierglasscheiben 10 vorgesehenen L-Profil angeordnet, wobei ein Schenkel 14 sich zwischen den beiden Isolierglasscheiben 10 erstreckt und der andere, parallel zu den Isolierglasscheiben 10 ausgerichtete Schenkel 15, die Leuchtdioden 4 trägt. Ansprüche 1. Kühlmöbel, insbesondere Tiefkühlmöbel, mit einer elektrischen Heizung zur Vermeidung einer Kondenswasserbildung zumindest an Teilen der Tiefkühlmöbeloberfläche, dadurch gekennzeichnet, dass die vor einer Kondenswasserbildung zu bewahrenden Teile Kühlkörper (5) für als elektrische Heizung (2) wirksame Leuchtdioden (4) bilden, wobei die Leuchtdioden (4) auf ein wärmeleitendes, die Stromversorgung der Leuchtdiode (4) gewährleistendes Leiterband (7) aufgebracht sind, das auf die vor einer Kondenswasserbildung zu bewahrenden Teile vorzugsweise aufgeklebt ist.
  2. 2. Kühlmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leiterband (7) einen Teil der Steuerelektronik für die Leuchtdiode (4) trägt.
  3. 3. Kühlmöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden (4) durch eine, vorzugsweise als Linse wirkende, Vergussmasse (8) abgedeckt sind.
  4. 4. Kühlmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden (4) im Metallrahmen von Tiefkühlmöbeltüren angeordnet sind und der Metallrahmen den Kühlkörper (5) ausbildet.
  5. 5. Kühlmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden (4) vorderen stirnseitigen Profilschienen (6) von Fachböden (3) zugeordnet sind und die Profilschienen (6) den Kühlkörper (5) ausbilden.
  6. 6. Kühlmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden (4) unter Zwischenfügung wärmeleitender Materialien in die den Kühlkörper (5) 3/7 tereicfehis patemamt AT10 757 U1 2009-09-15 ausbildenden Teile eingesetzt sind.
  7. 7. Kühlmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit wenigstens einer Isolierverglasung, dadurch gekennzeichnet, dass die als elektrische Heizung (2) wirksamen Leuchtdioden (4) im Bereich zwischen zwei Isolierglasscheiben (10), vorzugsweise im Bereich des die Isolierung (11) der Isolierverglasung (12) bildenden Umfangsrandes, angeordnet sind.
  8. 8. Kühlmöbel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden (4) an einem zwischen den beiden Isolierglasscheiben (10) vorgesehenen, vorzugsweise metallischen, Abstandsprofil (13) angeordnet sind.
  9. 9. Kühlmöbel nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden (4) an einem zwischen den beiden Isolierglasscheiben (10) vorgesehenen L-Profil angeordnet sind, wobei ein Schenkel (14) sich zwischen den beiden Isolierglasscheiben (10) erstreckt und der andere, parallel zu den Isolierglasscheiben (10) ausgerichtete Schenkel (15), die Leuchtdioden (4) trägt. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 4/7
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