AT107763B - Auf einem zweirädrigen Karren angebrachte Kraftmaschine, insbesondere Verbrennungskraftmaschine. - Google Patents

Auf einem zweirädrigen Karren angebrachte Kraftmaschine, insbesondere Verbrennungskraftmaschine.

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AT107763B
AT107763B AT107763DA AT107763B AT 107763 B AT107763 B AT 107763B AT 107763D A AT107763D A AT 107763DA AT 107763 B AT107763 B AT 107763B
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Auguste Louis Rene Bernard
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Auguste Louis Rene Bernard
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  Auf einem zweirädrigen Karren angebrachte Kraftmaschine, insbesondere Verbrennungs- kraftmaschine. 
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 sich also jetzt auf drei Räder auf und man legt diese durch irgendein geeignetes Mittel fest, beispielsweise durch Unterlagskeile, Bremsen usw. 



   Die Anordnung der Welle in der Längsrichtung des Karrens hat den Vorteil, dass keine Einschränkung der Maschinen-oder Wellenlänge nötig ist, wie dies der Fall ist, wenn die Welle der Quere nach verläuft und die Maschine zwischen den beiden   Laufrädern   liegen soll, da man unter diesen   Umständen   auf die Einschaltung eines Wechselgetriebes d verzichten muss. Ausserdem gestattet diese Maschinenlage eine symmetrische Anordnung aller Teile in bezug auf die Längsachse des Karrens.

   Ferner befindet sich die Km bel für die Inbetriebsetzung der Maschine am Kopfende des Karrens, ist also stets trei zugänglich, 
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 Einstellung des Karrens von Hand aus vollzieht sich sehr leicht, weil er auf zwei   Lauflädein   und einem Stützfuss aufluht, der ein Vorwärtsrollen des Karrens   veihindeit,   der Quere nach aber als Rad wirkt und eine Q lerbewegung des einen Karrenendes ermöglicht. Gewöhnlich sind derartige Karren mit zwei Stützen versehen, von denen eine vor und eine hinter dem Räderpaar angebracht ist. Wenn diese beiden 
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 und die Stütze dann festzulegen, um die richtige Spannung des Riemens zu erzielen. 



   Man kann die Länge des   Stützfusses   zwecks Einstellung in der Höhe veränderlich machen, indem man nach Fig. 2 das den Stützfuss bildende Segment/\ dessen   Krümmungshalbmesser ungefähr   dem mittleren Weite oder der Durchschnittslänge entspricht, und weiters eine radial verlaufende   Stange 12   verwendet, die starr an der   Nabe/   des Stützrades sitzt. Das   Segment 11 kann   auf der   Stange/   gleiten 
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 hat man es in der Hand, die Maschine auch dann genau   wagrecht   zu stellen, wenn der Karren auf einem schrägen Boden aufgestellt werden soll. 



   Eine andere   Ausführungsform mit   Höheneinstellung der Radstütze ist in Fig. 3 veranschaulicht. 



  Hier sitzt das   Segment 11   starr auf der   Speiohenstange jss   und diese ist in einer Bohrung der Nabe f2 geführt. Die Nabe f3 ist mit einer   Schraube/   versehen, die durch das Handrad f40 so verdreht werden -kann, dass sie die Entfernung des Segmentes von der Nabe vergrössert oder verringert. Die Schraube kann durch einen   Exzenter/s in jder   Einstellung festgelegt werden. Diese Einrichtung gestattet die genaueste Einstellung der Maschine in wagreehter Richtung. Zu diesem Zwecke braucht man nur den Exzenter verschwenken, die Schraube einstellen und den Exzenter wieder in die Stellung der Fig. 3 bringen. 



  Für das Fahren muss natürlich der Stützfuss und sein   Segment trin   die Höhe gehoben werden. Zu diesem 
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 des   Handrades 140 hochgehoben   werden kann, das   Segment 11   daher in die Höhe steigt, worauf man den Exzenter in einen an der   Speichenstange 12   vorgesehenen   Ausschnitt 10 einbjngen   kann, so dass der Exzenter den Stützfuss während der Fahrt dauernd in der Hochlage erhält. 



   Weiters kann eine Einrichtung für genaues Regeln der Riemenspannung und eine genaue Einstellung der Antriebsriemenscheibe gegenüber der angetriebenen Riemenscheibe vorgesehen werden. 



  Zu diesem Zwecke versieht man die   Nabe/   mit einer Einrichtung, die ein zwangsläufiges Verschwenken der Stütze und ein Festlegen derselben in der gewünschten Einstellung ermöglicht. In Fig. 4 ist die Einrichtung mit g bezeichnet. An das Segment   il   ist eine Hülse gl angelenkt, in der die Schraube g2 sitzt. 



  Diese ist mit einem kleinen Handrad g20 versehen und in einem Kugellager g3 gelagert, das an einem der Holme   lJ2   des Karrens sitzt. Mit dieser Einrichtung kann das Segment zwangsläufig verschwenkt und der Riemen beliebig gespannt werden. Das Heben und Senken des Segmentes kann in beliebiger Weise erfolgen, -beispielsweise in der Art nach Fig. 3. 



   Die Fig. 5 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der zwangsläufigen Verschwenkung der Stütze um die Achse b1. Hier ist die   Stange/ nach   oben beträchtlich verlängert, so dass man einen langen Hebel hat, mit dem man den   Fuss 11. zum   Wiegen am Boden bringen und so den Riemen spannen kann. Die   Stange/   gleitet in einer   Führung 13.,   die zugleich als Nabe dient. Ihr Drehzapfen bl sitzt in zwei Querbalken des Karrens, von denen der eine,   b4,   in der Zeichnung sichtbar ist. Für das Festlegen der Stange in der Führung f3 dient beispielsweise eine Klemmvorrichtung 130 und für die Festlegung der Winkel- 
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 klinken   b400 und b4000 eingreifen.   Erstere ist in ihrer wirksamen, letztere in der nicht wirksamen Stellung eingezeichnet. 



   Bei den Einrichtungen nach den Fig. 1-5 zeigt sich insofern ein kleiner Übelstand, als beim Einwirken auf das   Segment 11   die Ebene der Antriebsscheibe um ein Geringes verschoben wird, was man von vornherein zu berücksichtigen hat. Um auch diesem unbedeutenden Übelstand zu begegnen, kann man eine Vorrichtung vorsehen, durch die der Körper des Karrens gegenüber dem Räderpaare 

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 der Quere nach verschoben werden kann, so dass man nicht nur den Vorderteil, sondern auch den rückwärtigen Teil des Karrens der Empfangsriemenscheibe gegenüber verschieben und so die Lage der An-   triebsscheibe   beliebig einstellen kann. Jede Einrichtung, die das Verschieben ermöglicht, kann hiefür verwendet werden.

   Eine diesem Zwecke dienende Einrichtung, verbunden mit einer elastischen Tragvorrichtung ist in Fig. 6 dargestellt. Auf den beiden Holmen b2 und b3 des Karrenrahmens ist ein U-förmig gebogenes Flacheisen i befestigt. In dessen Schenkeln sind rechteckige Öffnungen oder Schlitze   t vor-   
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 diesem eine Lamellenfeder j befestigt, deren Länge und Form eine solche ist, dass die auf die Achse h   drückenden   Enden ihrer Hauptlamelle durch die genannten Öffnungen hindurchragen. In der Mitte der Achse h ist an diese eine hülsenförmige, langgestreckte Mutter k angelenkt, in welche die mit dem Handrad   P   versehene Schraube l eingeschraubt ist. Diese wird durch ein am Flaeheisen sitzendes Kugellager in ihrer   Längsrichtung   erhalten.

   Durch Verdrehen des Handrades kann man also das Flacheisen i   so verschieben, dass die freien Federenden auf der Achse gleiten. Hiedurch wird der Karrenrahmen zwischen   dem Laufräderpaar nach Belieben nach rechts oder links verschoben ; man hat es also in der Hand, auch die Ebene der Abgaberiemenscheibe genau einzustellen. 



   Wenn bei unebenem Boden die Karrenachse h nicht wagreeht liegt, so kann es vorkommen, dass der Rahmen in der Querrichtung schief liegt, was das gute Arbeiten der Maschine beeinträchtigen könnte. 



  Um dem abzuhelfen, wird   erfindungsgemäss   auch eine Einrichtung vorgesehen, mit der man die Ebene des Rahmens wagiecht gegenüber der schrägen   Achsenebene   einstellen kann. Eine solche Einrichtung ist ebenfalls in Fig. 6 veranschaulicht. Sie besteht aus zwei lotrechten Schrauben m, deren Muttern beiderseits starr am Rahmen sitzen und deren unteres Ende auf die Achse A drückt. In Fig. 6 ist nur die eine dieser beiden Schrauben eingezeichnet, nämlich auf der rechten Seite, die linke wurde weggelassen, um die Darstellung des Handrades 11 nicht undeutlich zu machen. Ein weiterer Vorteil dieser Schrauben m bei einem elastisch gestützten Rahmen ist der, dass sie die Schwingungen um eine Längsachse hintan halten, welche Bewegungen beim Arbeiten der Maschine infolge ihrer stossartigen Arbeit- weise auftreten. 



   Will man für die Abstützung des Rahmens statt der Lamellenfedern Schraubenfedern verwenden, die bedeutend leichter im Gewichte sind, so kann man sie so anbringen, dass sie ihrer ganzen Länge nach geführt sind. Hiedurch wird erzielt, dass sich diese Federn, wenn ihre unteren Enden auf der Karrenachse   h   gleiten, nicht in der Richtung des Gleitens neigen. Die Fig. 7 und 8 zeigen ein Ausführungsbeispiel dieser elastischen Rahmenlagerung. An einem quergehenden Flacheisen   i   (Fig. 7) ist ein Rohr- 
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 Achse h hindurch, so dass sie durch den Schlitz geführt wird. Durch einen Anschlagbolzen p (Fig. 7), der im unteren geschlitzten Teil des Rohres rechtwinklig zur Richtung der Achse eingesetzt ist, kann man das federnde Hochschwingen der Rohrstutzen   n   gegenüber der Karrenaehse h begrenzen.

   Zweckmässig wird auf diesen Bolzen p ein dickes Kautschukrohr aufgeschoben, dass die Stösse der Achse gegen den Bolzen dämpft. Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, dass man ein Mittel anbringt, um die Karrenachse h zwischen den durch den Schlitz gebildeten Armen des Rohres einklemmen zu können, beispielsweise eine Schraube. Zweckmässig kann man hiefür den Bolzen p benutzen, wenn man ihn nach Fig. 8 an einem Ende mit einem Schraubengewinde und am andern Ende mit einer Handhabe versieht. Hiedurch hat man es in der Hand, die Karrenachse nach ihrer lotrechten Einstellung mittels der Stellschrauben m in den Schlitzen 10 festzuklemmen, so dass beim Arbeiten der Kraftmaschine jede Möglichkeit eines Tanzens des Karrenrahmens in bezug auf die Karrenachse vermieden ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Auf einem   zweirädrigen   Karren angebrachte Kraftmaschine, insbesondere Verbrennungskraftmaschine, deren Kraftabgabewelle annähernd in der   Längsrichtung   des Karrenrahmens gelagert ist, wobei der Karren einen ihn nur in der Arbeitsstellung stützenden Fuss aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass dieser   Stützfuss   in Form eines Rades oder Radsegmentes   (fil)   ausgeführt ist, welches Rad oder Radsegment an eine in einem Karrenrahmenteil (b4) etwa in der Längsrichtung des Karrens gelagerte, ungefähr wagrechte Achse angelenkt ist,

   so dass beim Aufliegen dieses Stützfusses auf der Erde durch eine geringe Verschwenkung desselben um die genannte Achse eine Querverschiebung eines Karrenendes zwecks genauer Einstellung der Lage der   Maschinenachse   erzielt wird.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Entfernung zwischen Radsegment (/) und seiner Anlenkachse, also die Länge des Stützfusses (f) verändert werden kann, um die wagrechte Lage der Längsachse der Maschine auch bei schrägem Boden sichern zu können.
    3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützfuss (f) in der Arbeitsstellung der Maschine nur um seine Anlenkachse zwangsläufig um einige Grade verschwenkbar ist (Fig. 4 und 5).
    4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass für die zwangsläufige Verschwenkung der Stütze eine Schraube (g2) mit einem als Mutter ausgebildeten, an das Stützsegment (j1) angelenkten Schuh (gl) vorgesehen ist (Fig. 4). <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 Stütze benutzt werden kann (Fig. 5).
    6. Maschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch zwei symmetrisch angeordnete Sperrad- EMI4.2 des Karrens in der Längsrichtung der Laufräderachse (h) verschiebbar ist (Fig. 6).
    8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Querverschiebung des Ka@ren- rahmens mittels einer Schraube (l) erfolgt, die z. B. in einen an die Achse angelenkten Schuh (Je) ein- greiit (Fig. 6).
    9. Maschine nach Anspruch 7 und 8, gekennzeichnet durch die Verbindung der Einrichtung zur Querverschiebung des Karrenrahmens (b2, b3) mit einer elastischen Abstützung des Rahmens in der Weise, dass auch das die Abstützung bewirkende elastische Mittel (j) mit verschoben wird und auf der Achse (7) der Laufräder (a) gleitet (Fig. 6).
    10. Maschine nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Ab- stützungsmittel aus einer Lamellenfeder (j) besteht, deren Mitte an einem U-förmig gebogenen, mit dem Karrenrahmen (b2, b2) verbundenen Flacheisen (i) befestigt ist (Fig. 6).
    11. Maschine nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass für die elastische Abstützung des Rahmens Schraubenfedern (o) vorgesehen sind, die ihrer ganzen Länge nach geführt sind (Fig. 7).
    12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfedern durch geschlitzte Rohre oder Hüben (n) geführt sind (Fig. 7).
    13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (nO) der Schrauben- federführungsrohre (n) als Führung für die Achse (h) der Laufräder dient (Fig. 7).
    14. Maschine nach den Ansprüchen 11 bis 13, gekennzeichnet durch ein Organ (p), z. B. einen Bolzen, Anschlag od. dgl., das die Verschiebung der Schraubenfeder (o) gegenüber der Achse (h) begrenzt (Fig. 7).
    15. Maschine nach den Ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass beim Arbeiten der Maschine die Achse (h) der beiden Karrenlaufräder in den Schlitzen bzw. iio) seiner Abfederungs- mittel (i, j bzw. n, 0) in beliebiger Höhenlage festgehalten oder festgeklemmt werden kann, so dass ein Tanzen des abgefederten Karrenrahmens vermieden und eine wagreehte Lage des Karrenrahmens auch bei nicht wagrechtem Boden erzielt werden kann (Fig. 6-8).
    16. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur Festklemmung zwei lotrechte Druckschrauben (m) dienen, die die Karrenachse (h) den Anschlagsorganen (p) mehr oder weniger nähern und gegebenenfalls diese Achsen an die genannten Anschlagsorgane (p) andrücken können (Fig. 6 und 7).
    17. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die lotrechten Schlitze (n0) der Federführungsrohre (n) durch einander etwas näherbare Klemmbacken begrenzt werden, die mittels einer mit einem Handgriff od. dgl. versehenen Klemmschraube (p) einander genähert werden können, so dass die Karrenachse (h) in einer beliebigen Höhenlage in den Führungsrohren (n) festgeklemmt werden kann (Fig. 8).
AT107763D 1926-05-25 1926-06-18 Auf einem zweirädrigen Karren angebrachte Kraftmaschine, insbesondere Verbrennungskraftmaschine. AT107763B (de)

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