AT236807B - Einachstraktor, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke - Google Patents

Einachstraktor, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke

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AT236807B
AT236807B AT692362A AT692362A AT236807B AT 236807 B AT236807 B AT 236807B AT 692362 A AT692362 A AT 692362A AT 692362 A AT692362 A AT 692362A AT 236807 B AT236807 B AT 236807B
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axle
coupling
bars
spring
height adjustment
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AT692362A
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Aebi & Co Ag
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  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


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  Einachstraktor, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke 
Gegenstand der Erfindung ist ein Einachstraktor, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke, mit einer Seiten- und Höhenverstellvorrichtung für die Griffholme, die zwei durch einen gemeinsamen Steu- erhebel ein- und ausrückbare Zahnkupplungen für die Seitenverstellung und die Höhenverstellung umfasst. 



   Solche Traktoren werden nicht nur als Zugmaschinen, sondern   z. B.   auch als Mähmaschinen und Boden- bearbeitungsmaschinen verwendet. 



   Bei bekannten Traktoren dieser Art muss die Zahnkupplung für die Höhenverstellung durch seitliche
Verschiebung der Holme ein-und ausgerückt werden, weil anders der Eingriff nicht unterbrochen wer- den kann. Bei einer andern bekannten Konstruktion sind die Zahnkupplungen an einem Kreuzstück vorge- sehen und die Ein- und Ausrückung für die Höhenverstellung der Griffholme erfolgt längs der Höhenver- stellachse, so dass hiefür zwei Zahnkupplungen notwendig sind. 



   Beim   erfindungsgemässen Einachstraktor   sind diese Nachteile vermieden ; er ist dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Kupplungsorgan der mit einer radialen Verzahnung versehenen Zahnkupplung für die Seitenverstellung der Griffholme als Klemmverbindung ausgebildet ist, deren auf ihrer Innenseite gezahnten Klauen im eingerückten Zustande in Kerben auf dem Umfang eines zur Achse des Kupplungsbolzens windschief verlaufenden, am Verbindungsteil der beiden Griffholme befestigten Achsteiles eingreifen und durch den Kupplungsbolzen in Eingriffsstellung gehalten sind. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemässen Einachstraktors : Fig. l ist eine Seitenansicht des Traktors, eine höhenverstellte Lage der Griffholme in punktierten Linien zeigend, Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Traktor, eine seitenverstellte Lage der Griffholme in punktierten Linien darstellend, Fig. 3 zeigt die Griffholme und ihren Träger von unten, Fig. 4 ist eine räumliche Darstellung der Seiten- und Höhenverstellvorrichtung für die Griffholme des Einachstraktors, Fig. 5 ist in grösserem Massstabe ein Schnitt der Seiten- und Höhenverstellvorrichtung der Griffholme längs der Schwenkachse für Seitenverstellung und senkrecht zur Schwenkachse für Höhenverstellung der Holme und Fig. 6 ist eine weitere Ansicht der Seiten- und Höhenverstellvorrichtung, teilweise im Schnitt parallel zur Schnittebene der Fig. 5. 



   Am Gestell 1 des Einachstraktors mit den Rädern 2 ist seitlich des Motors 3 der Träger 4 für die durch den Verbindungsteil 5 miteinander verbundenen Griffholme 6 befestigt. Die Anordnung des Trägers 4 seitlich des Motors 3 ermöglicht, auch Motoren zu verwenden, die über den Träger 4 nach oben hinausragen, so dass man in der Wahl des Motors freier ist, als bei bekannten Traktoren, wo der Holmträger über dem Motor liegt. Am freien Ende des Trägers 4 sitzt in an sich bekannter Weise der Schaltkasten 7 mit den verschiedenen Schaltorganen 8. Im Bereiche der Griffe 9 der Holme 6 sind in bekannter Weise weitere Schaltorgane 10 vorgesehen. 



   Die Holme 6 sind mittels der Seiten- und Höhenverstellvorrichtung wie folgt am freien Ende des Trägers 4 montiert   (Fig. 4-6) :   Das feste Kupplungsorgan 11 der   Ausrückzahnkupplung   für die Seitenverstellung der Holme 6 ist am freien Ende des Trägers 4 festgemacht und hat an der unteren Stirnseite eine Kerbverzahnung 12. Durch das Kupplungsorgan 11 geht axial verschiebbar ein Bolzen 13, der die Schwenkachse für die Seitenverstellung (Fig. 2) der Holme 6 bildet. Tellerfedern 14 stützen sich einerseits an der 

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 Unterlagscheibe 15 einer auf dem Bolzen 13 sitzenden Schraubenmutter 16 und anderseits am Kupplungsorgan 11 ab.

   Das bewegliche Kupplungsorgan 17 der Ausrückkupplung für die Seitenverstellung der Holme 6 hat an seiner oberen Stirnfläche eine mit der Verzahnung 12 ein- und ausrückbare Kerbverzahnung 18 und ist längs des Bolzens 13 verschiebbar. Das Kupplungsorgan 17 bildet gleichzeitig die eine mit einem Zahnsegment 19 versehene Kupplungsklaue der Ausrückkupplung für die Höhenverstellung (Fig. l) der'Holme 6. Die andere Kupplungsklaue 20 der Höhenverstellkupplung hat ein Zahnsegment 21 und ist mittels eines Bolzens 22 an der Klaue 17 verschwenkbar angelenkt. Ein Vierkant 23 des Bolzens 13 geht   durch eine Vierkant-Öffnung 24 der verschwenkbaren   Klaue 20 und durch eine Abstützscheibe 25 hindurch. 



   Der Vierkant 23 wird durch zwei seiner Flächen in der Öffnung 24 geführt ; ausserhalb der Scheibe 25 ist mittels einer Achse 26 das gabelförmige Ende 27 des Exzenter-Steuerhebels 28 angelenkt. Die beiden Klau- en 17 und 20 lassen im Bereiche der Zahnsegmente 19 und 21 zwischen sich eine Öffnung 29 frei, durch welche ein voller Verbindungsachsteil 30 hindurchgeht, der mit dem übrigen, rohrförmigen Verbindung- teil 5 der beiden Griffholme 6 koaxial verschweisst ist und die Schwenkachse für die Höhenverstellung (Fig. 1) der Holme 6 bildet. Auf dem Achsteil 30 befindet sich als zweites Kupplungsorgan für die Höhen- verstellung der Holme 6 in der Ebene der Zahnsegmente 19 und 21 ein direkt auf dem Achsteil 30 ge- schnittener Zahnkranz 31, der in der Stellung der Teile gemäss Fig. 5 und 6 mit den Zahnsegmenten 19 und 21 in Eingriff steht. 



   Neben dem Zahnkranz 31 und den Zahnsegmenten 19 und 21 legen sich unter dem Einfluss diame- tral entgegengesetzt wirkender Schraubenfedern 32 und 33 kleine Kolben 34 am Verbindungsachsteil 30 an. Die Feder 32 stützt sich auf der Klaue 17 und die Feder 33 auf der Klaue 20 ab. 



   Wie Fig. 4 zeigt, sind in der Klaue 17 die Enden 35 von federnden Bügeln 36 eingesteckt, die sich sowohl bei ein-als auchbei ausgerückter Höhenverstellkupplung mit ihrem gebogenen Teil 37 unter Vor- spannung von oben an den Verbindungsteil 5 anlegen. Entsprechende mit ihren Enden 38 in die verschwenk- bare Klaue-20 eingesteckte federnde Bügel 39 legen sich sowohl bei ein-als bei ausgerückter Höhenver- stellkupplung mit ihrem gebogenen Teil 40 unter Vorspannung von unten an den Verbindungsteil 5 an. 



   Der Zweck der Führungsmittel bildenden Bügel 36 und 39 wird weiter unten beschrieben. 



   Die erfindungsgemässe Seiten- und Höhenverstellvorrichtung für die Griffholme 6 arbeitet wie folgt :
Die Fig. 4-6 zeigen diese Vorrichtung bei eingerückten Zahnkupplungen 12,18 und 19,21, 31 für Sei- ten-und Höhenverstellung der Holme 6, die somit in ihrer   Höhen- und   Seitenlage fixiert sind. Der Ex- zenterhebel 28 ist dabei in waagrechter Lage, wo seine Fläche 41, die von der Achse 26 grösseren Abstand   hat als seine Fläche   42, an der Abstützscheibe 25 unter der Wirkung der Tellerfedern 14 federnd anliegt. Die   Hebelfläche,   41 drückt entgegen der Wirkung der Federn 32,33 das Zahnsegment 21 in den
Zahnkranz 31 und diesen in das Zahnsegment 19 und mittels der Tellerfedern 14 die Kerbverzahnung 18 in die Kerbverzahnung   12..   



   Sollen nun die Griffholme 6 seiten- oder höhenverstellt werden, so verschwenkt man den Exzenterhebel   28 in Fig. 5 im Uhrzeigersinn bis er senkrecht steht und somit seine Fläche 42 waagrecht liegt.   Wohl entspannen sich die Tellerfedern 14 dabei, aber nicht so stark, dass sie die Fläche 42 an die Abstützscheibe 25 anzulegen vermögen. Deshalb hat die Klaue 20 die Möglichkeit, sich durch ihr Eigengewicht und unter dem Einfluss der Feder 33 im Gegenuhrzeigersinn der Fig. 5 zu verschwenken, bis sich die Abstützscheibe 25 an der Hebelfläche 42 anlegt. Da die Feder 33 aber gleichzeitig auch auf den unteren Kolben 34 wirkt, wird das Zahnsegment 21   ausser Eingriff mitdemZahnkranz31   gebracht.

   Gleichzeitig kön-   nen auch Achsteil   30 und Klaue 17 sich nach unten bewegen, wobei die Kerbzahnung 18 von der Kerbzahnung 12 ausgerückt wird und durch die Wirkung der Feder 32 auf die Klaue 17 und den oberen Kolben 34 die Verzahnungen 19 und 31 ebenfalls voneinander ausgerückt werden. Beim Ausrücken helfen natürlich auch die Bügel 36 und 39 unter teilweiser Entspannung mit ; nunmehr sind die Griffholme 6 für Seitenoder Höhenverstellung frei. Für gewisse Bodenbearbeitungen, wo der Traktorführer auf einem unbearbeiteten Bodenstreifen gehen soll, verschwenkt man die Holme 6 seitlich (in die punktierte Lage der   Fig. 2),   wobei sich der Bolzen 13 im Kupplungsorgan 17 dreht.

   Zur Anpassung der Höhenlage der Griffholme 6 an die Grösse des Traktorführers verschwenkt man diese in der Höhe (in die punktierte Lage der   Fig. l).   



   Da im ausgerückten Zustande der Höhenverstellkupplung der Verbindungsachsteil 30 nur zwischen den beiden Kolben 34 gehalten ist, besteht sowohl bei der   Höhen- als   auch bei der Seitenverstellung der Holme 6 die Gefahr, dass die Achse des Zahnkranzes 31 aus der Achse der Zahnsegmente 19 und 21 herausgeschwenkt wird und daher ein Wiedereinkuppeln nicht schon bei einmaliger Verschwenkung des Hebels 28 im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 5) möglich ist, der Hebel also mehrmals verschwenkt und die Griffholme etwas bewegt werden müssen, bis der Eingriff gelingt. Diese Gefahr wird durch die Führungsbügel 36 und 39 vermieden, da diese auch im ausgerückten Zustande dafür sorgen, dass die Achse des auf dem Achsteil   der Holme 6.

   Die andere Kupplungsklaue 20 der Höhenverstellkupplung hat ein Zahnsegment 21 und ist mittles eines Bolzens 22 an der Klaue 17 verschwenkbar angelenkt. Ein Vierkant 23 des Bolzens 13 geht durch eine Vierkant-Öffnung 24 der verschwenkbaren Klaue 20 und durch eine Abstützscheibe 25 hindurch. 



  Der Vierkant 23 wird durch zwei seiner Flächen in der Öffnung 24 geführt ; ausserhalb der Scheibe 25 ist mittels einer Achse 26 das gabelförmige Ende 27 des Exzenter-Steuerhebels 28 angelenkt. Die bediden Klauen 17 und 20 lassen im Bereiche der Zahnsegmente 19 und 21 zwischen sich eine Öffnung 29 frei, durch welche ein voller Verbindungschsteil 30 hindurchgeht, der mit dem übrigen, rohrförmigen Verbindungsteil 5 der beiden Griffholme 6 koaxial verschweisst ist und die Schwenkachse für die Höhenverstellung (Fig.1) der Holme 6 bildet. Auf dem Achsteil 30 befindet sich als zweites Kupplungsorgan für die Höhenverstellung der Holme 6 in der Ebene der Zahnsegmente 19 und 21 eine direkt auf dem Achsteil 30 geschnittener Zahnkranz 31, der in der Stellung der Teile gemäss Fig. 5 und 6 mit den Zahnsegmenten 19 und 21 in Eingriff steht. 



  Neben tral an. Die Feder 32 stützt sich auf der Klaue 17 und die Feder 33 auf der Klaue 20 ab. 



  Wie sowohl spannung bare stellkupplung Der Die Die ten- zenterhebel stand liegt. 



  Zahnkranz in Sollen hebel entspannen scheibe und stützscheibe Kolben nen nung 12 ausgerückt wird und durch die Wirkung der Feder 32 auf die Klaue 17 und den oberen Kolben 34 die auch oder teten wobei an Da im ausgeückten Zustande der Höhenverstellkupplung der Verbindungsachsteil 30 nur zwischen den Holme ausgeschwenkt wird und daher ein Wiedereinkuppeln nicht schon bei einmaliger Verschwenkung des Hebels 28 im Gegenuhrzeigersinn (Fig.

   5) Möglich ist, der Hebel also mehrmals verschwenkt und die Griffholme etwas dem Z39 vermieden, da diese auch im ausgerückten Zustande dafür sorgen, dass die Achse des auf dem Achsteil   

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30 sitzenden Zahnkranzes 31 immer genau mit der Achse der Zahnsegmente 19 und 21 zusammenfällt.
Dadurch ist ein einwandfreier Zahneingriff ohne mühsames Probieren mittels des Hebels 28 in die Ein- rücklage sichergestellt. 



   Verschwenkt man den Hebel 28 nach erfolgter Höhen-oder Seitenverstellung in die waagrechte Lage zurück, so wird die Lage der Teile gemäss Fig. 5 wieder hergestellt, indem der Hebel 28 die Klaue
20 im Uhrzeigersinn verschwenkt, die Verzahnungen 21,31 miteinander in Eingriff kommen, der Achs- teil 30 angehoben, dabei die Verzahnung 31 mit der Verzahnung 19 in Eingriff kommt und auch die Klaue
17 angehoben wird und dadurch die Kerbzahnungen 18,12 miteinander in Eingriff gebracht werden. Die
Federn 14,32 und 33 und die Bügel 36 und 39 sind wieder unter voller Spannung. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einachstraktor, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke, mit einer   Seiten- und Höhenver-   stellvorrichtung für die Griffholme, die zwei durch einen gemeinsamen Steuerhebel ein-und ausrückbare Zahnkupplungen für die Seitenverstellung und die Höhenverstellung der Griffholme umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Kupplungsorgan, bestehend aus vorzugsweise zwei aneinander angelenkten Klauen (17,20), der mit einer radialen Verzahnung (12,18) versehenen Zahnkupplung für die
Seitenverstellung der Griffholme (6) als Klemmverbindung ausgebildet ist, deren auf ihrer Innenseite gezahnten Klauen (17, 20) im eingerückten Zustande in Kerben (31) auf dem Umfang eines zur Achse des
Kupplungsbolzens (13) windschief verlaufenden, am Verbindungsteil (5) der beiden Griffholme (6) befestigten Achsteiles (30)

   eingreifen und durch den Kupplungsbolzen (13) in Eingriffsstellung gehalten sind.

Claims (1)

  1. 2. Einachstraktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die beiden Kupplungsorgane (11 und 17,20) mit Spiel durchsetzende Kupplungsbolzen (13) an seinem einen Ende sich über eine Feder (14) am festen Kupplungsteil (11) abstützt und an seinem andern Ende einen mit einem Steuerhebel (28) versehenen Exzenter (27) aufweist, durch dessen Betätigung die Feder (14) spannbar bzw. entspannbar und dadurch die Kupplung ein-bzw. ausrückbar ist.
    3. Einachstraktor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (14) als Tellerfeder ausgebildet ist.
    4. Einachstraktor nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch zwei diametral angeordnete, sich einerseits gegen die Klauen (17,20) und anderseits gegen den Achsteil (30) abstützende Federn (32, 33), die beim Verschwenken des Steuerhebels (28) in die Ausrücklage den Eingriff zwischen dem Achsteil (30) und den Klauen (17,20) durch Auseinanderspreizen der letzteren aufheben und gleichzeitig den Achsteil (30) in diesem ausgerückten Zustande in Lage halten.
    5. Einachstraktor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung des Achsteiles (30) in seiner Ausrücklage an den Klauen (17,20) je zwei mit ihren freien Enden (37 bzw. 40) den Verbindungsteil (5) der Holme (6) umfassende Bügel (36 bzw. 39) befestigt sind.
    6. Einachstraktor mit an einem Träger befestigten Griffholmen, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (4) für die Griffholme (6) seitlich des Antriebsmotors (3) angeordnet ist.
AT692362A 1961-10-09 1962-08-29 Einachstraktor, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke AT236807B (de)

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