AT10848U1 - Automatisches lagersystem - Google Patents

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AT10848U1
AT10848U1 AT0810208U AT81022008U AT10848U1 AT 10848 U1 AT10848 U1 AT 10848U1 AT 0810208 U AT0810208 U AT 0810208U AT 81022008 U AT81022008 U AT 81022008U AT 10848 U1 AT10848 U1 AT 10848U1
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storage system
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lifting
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Application number
AT0810208U
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English (en)
Inventor
Miguel Muser
Original Assignee
Miguel Muser
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

österreichisches Patentamt AT 10 848 U1 2009-11-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein automatisches Lagersystem für Güter, wie Paletten, Werkstücke und/oder Materialien oder dergleichen, mit einer Regalkonstruktion und einer auf zumindest einer Führungsschiene parallel zur Regalfront verfahrbaren Hebe- und Übergabevorrichtung für die Güter.
[0002] Die EP 1 659 075 A1 beschreibt ein integriertes System zum Handhaben von Werkstücken und Materialien, wobei das System gebrauchsfertig in einem oder mehreren Frachtcontainern eingebaut ist. Das System umfasst eine Regalkonstruktion, die im Frachtcontainer angeordnet ist und mehrere Lagerplätze enthält, um die auf den Paletten angeordneten Werkstücke zu lagern. Weiters umfasst das System eine Hebe- und Übergabevorrichtung, die ebenfalls im Frachtcontainer angeordnet ist, um Werkstücke außerhalb des Frachtcontainers aufzunehmen und zu einem Lagerplatz zu transportieren, sowie ein Steuerungssystem, welches die Materialverwaltung und Produktionspläne aufrechterhält und überwacht, die Übergabe steuert und Daten zwischen dem Steuerungssystem und einem anderen Fertigungssystem übermittel. Das System umfasst weiters eine Ladestation, die außerhalb des Frachtcontainers anschließbar ist, um Werkstücke aufzunehmen und zuzuführen. Weiters ist die Hebe- und Übergabevorrichtung so ausgebildet, dass sie außerhalb des Frachtcontainers ausfährt, um die Werkstücke einer oder mehreren Werkzeugmaschinen zuzuführen, die in Verbindung mit dem Frachtcontainer angeordnet sind. Das System hat den Nachteil, dass es nicht flexibel ist, da es nur als ganze Einheit angeboten wird und diese eben genau die Abmessungen eines Frachtcontainers hat. Allerdings sind die Abmessungen für kleine Werkstücke zu groß und auch für sehr große Werkstücke zu klein. Für vollautomatischen Betrieb ist dieses System daher wenig geeignet. Da der Container für den Transport dicke geschlossene Wände aufweist und das System fix im Container untergebracht ist, ist eine visuelle Überwachung und Kontrolle der Werkstücke nicht möglich. Weiters ist durch den unflexiblen Aufbau des System eine Integration von Sonderanlagen, wie zum Beispiel Waschautomaten nicht möglich.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein flexibel anwendbares automatisches Lagersystem zu entwickeln, welches mit geringst möglichem Transport- und Installationsaufwand eingesetzt werden kann.
[0004] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass das Lagersystem modulartig aufgebaut ist, wobei ein Basismodul zumindest eine, vorzugsweise zwei Basisführungsschienen, sowie eine Hebe- und Übergabevorrichtung aufweist, wobei zumindest eine Basisführungsschiene fest mit einem Basisrahmen verbunden ist, und wobei vorzugsweise der Basisrahmen zumindest ein Antriebsmittel für eine Linearbewegung der Hebe- und Übergabevorrichtung aufweist, und dass der Basisrahmen mit einem Basisregal fest verbunden oder mit diesem verbindbar ist. Das Antriebsmittel kann beispielsweise aus einem Zahnstangensegment bestehen, in welches ein Ritzel der Hebe- und Übergabevorrichtung eingreift.
[0005] Der Basisrahmen kann dabei eine Flanschfläche zur Verbindung mit dem Basisregal aufweisen, um vor Ort einen raschen Zusammenbau zu ermöglichen.
[0006] Alternativ dazu ist es auch möglich, dass der Basisrahmen mit dem Basisregal unlösbar verbunden ist. Das Basisregal ist dabei also in das Basismodul integriert.
[0007] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass an das Basismodul zumindest ein Erweiterungsmo-dul anschließbar ist, wobei das Erweiterungsmodul zumindest eine, vorzugsweise zwei Erweiterungsführungsschienen aufweist, welche fest mit einem Erweiterungsrahmen verbunden ist. Ein Erweiterungsregal kann entweder in das Erweiterungsmodul integriert und fest mit dem Erweiterungsrahmen verbunden oder nachträglich mit dem Erweiterungsrahmen verbindbar sein. Der Erweiterungsrahmen kann dabei zumindest ein Antriebsmittel für eine Linearbewegung der Hebe- und Übergabevorrichtung aufweisen.
[0008] Durch den modulartigen Aufbau des Lagersystems kann eine flexible Erweiterung der Anlage in alle Richtungen erfolgen. Dabei können Standardbausteine zu kundenspezifischen österreichisches Patentamt AT 10 848 U1 2009-11-15
Anlagen zusammengefügt werden, wodurch flexibel auf Sonderwünsche eingegangen werden kann. Insbesondere ist es möglich, spezielle Automationslösungen (Montagelinien, Waschanlagen, Lackieranlagen) zu integrieren.
[0009] Das kompakte Basismodul kann werksmontiert und voreingestellt zum Kunden geliefert werden. Dadurch kann die Installationszeit vor Ort wesentlich reduziert werden, was die Montagekosten bedeutend verringert.
[0010] Um einen einfachen Transport des Systems zu ermöglichen, ist es besonders vorteilhaft, wenn das Basismodul oder das Erweiterungsmodul im zusammengebauten und gebrauchsfertigen Zustand als ganze Einheit in einem Standard-Frachtcontainer transportierbar ist.
[0011] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert.
[0012] Es zeigen Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Lagersystem in einer Schrägansicht, Fig. 2 einen Basismodul des Lagersystems in einer Schrägansicht, Fig. 3 das Lagersystem in einer Seitenansicht, Fig. 4 das Lagersystem in einer Seitenansicht in einem Transportcontainer in einer Ausführungsvariante und Fig. 5 das Lagersystem in einer Seitenansicht in einem Transportcontainer in einer weiteren Ausführungsvariante.
[0013] Fig. 1 zeigt ein automatisches Lagersystem 1 für Güter 3 wie Paletten, Werkstücke, Rohmaterial, Spannsysteme oder dergleichen. Das Lagersystem 1 weist eine Regalkonstruktion 2 auf, in welchem Güter 3, wie zum Beispiel Paletten oder Werkstücke, abgelegt sind. Zum Ablegen, bzw. Entnehmen der Güter 3 ist eine automatische Hebe- und Übergabevorrichtung 4 vorgesehen, welche parallel zur Regalfront in Führungsschienen 5, 6 verfahrbar ist. Die untere Führungsschiene 5 ist über einen Tragrahmen 11 mit der Regalkonstruktion 2 verbunden. Die Güter 3 werden über eine Ladestation 7 dem Lagersystem 1 zugeführt, bzw. aus diesem entnommen. Zur Weiterverarbeitung der Güter 3 kann eine oder mehrere Werkzeugmaschinen 8 vorgesehen sein.
[0014] Das automatische Lagersystem 1 ist modulartig aufgebaut und besteht aus zumindest einem Basismodul 9, an welchem ein oder mehrere Erweiterungsmodule 10 angeschlossen werden können. Das Basismodul 9, welches in Fig. 2 dargestellt ist, besteht aus einem Basisregal 2a, welches fest mit einem Basisrahmen 11a verbunden ist.
[0015] Mit dem Basisrahmen 11a ist die untere Basisführungsschiene 5a fest verbunden. Weiters ist eine obere Basisführungsschiene 6a mit dem Basisregal 2a fest verbunden. Das Basismodul 9 beinhaltet weiters eine Hebe- und Übergabevorrichtung 4 zur Manipulation der Güter 3, wobei die Hebe- und Übergabevorrichtung 4 entlang der Basisführungsschienen 5a, 6a verfahrbar ist.
[0016] Weiters ist es auch möglich, Basisrahmen 11a, Führungsschienen 5a, 6a und Hebe- und Übergabevorrichtung 4 zusammen als vorgefertigten Basismodul 9 auszuführen und das Basisregal 2a erst vor Ort nachträglich am Basisrahmen 11a zu befestigen.
[0017] An das Basismodul 9 ist das Erweiterungsmodul 10 fluchtend anschließbar, wobei das Erweiterungsmodul 10 ein Erweiterungsregal 2b, einen Erweiterungsrahmen 11b, sowie untere und obere Erweiterungsführungsschienen 5b, 6b beinhaltet, welche fluchtend mit den Basisführungsschienen 5a, 6a verbunden werden können. Auch hier ist es möglich, das Erweiterungsregal 2b erst nachträglich vor Ort mit dem Erweiterungsrahmen 11b des aus Erweiterungsführungsschienen 5b, 6b und Erweiterungsrahmen 11b bestehenden Erweiterungsmoduls 10 zu verbinden.
[0018] Durch die Erweiterungsmodule 10 kann das Lagersystem 1 beliebig erweitert werden. Das Basismodul 9 sowie jedes Erweiterungsmodul 10 ist so bemessen, dass es in einen Standard-Frachtcontainer, sowie jedes Erweiterungsmodul 10 transportiert werden kann.
[0019] Fig. 4 zeigt dazu ein Lagersystem 1, bei dem das Basismodul 9 einen Basisrahmen 11a, Basisführungsschienen 5a, eine Hebe- und Übergabevorrichtung 4 und ein Antriebsmittel 12 für eine Linearbewegung der Hebe- und Übergabevorrichtung 4 beinhaltet. Die Basisführungsschienen 5a dienen zur Führung von Tragrollen 15,16 der Hebe- und Übergabevorrichtung 4. 2/5

Claims (6)

  1. österreichisches Patentamt AT 10 848 U1 2009-11-15 Dabei weist der Basisrahmen 11a eine Flanschfläche 18 zum Anbau eines separaten Basisregals 2a auf. Das Antriebsmittel 12 besteht im Ausführungsbeispiel aus einem rahmenfesten Zahnstangensegment 13, in welches zumindest ein Ritzel 14 der Hebe- und Übergabevorrichtung 4 eingreift. Das Basismodul 9 wird - ist in diesem Fall ohne Basisregal 2a - im Container 17 als ganze Einheit im zusammengebauten und gebrauchsfertigen Zustand transportiert. [0020] Fig. 5 zeigt eine andere Ausführung des Lagersystems 1, bei dem das Basismodul 9 aus einem Basisrahmen 11a, Basisführungsschienen 5a, einer Hebe- und Übergabevorrichtung 4 und zumindest einem Antriebsmittel 12 für eine Linearbewegung der Hebe- und Übergabevorrichtung 4, sowie einem fest mit dem Basisrahmen 11a verbundenen Basisregals 2a besteht. Das Basismodul 9 wird hier samt dem Basisregal 2a im Container 17 als ganze Einheit im zusammengebauten und gebrauchsfertigen Zustand transportiert. [0021] Das kompakte Basismodul 9, sowie jedes Erweiterungsmodul 10, kann somit werksmontiert und voreingestellt zum Einsatzort geliefert werden. Dadurch kann die Installationszeit im Vergleich zu bekannten Lagersystemen wesentlich reduziert werden. Durch den modulartigen Aufbau wird über die gesamte Lebensdauer des Lagersystems 1 eine hohe Flexibilität erreicht, wobei insbesondere Anlagenumstellungen und -umbauten einfach und unkompliziert erfolgen können. Darüber hinaus ist es möglich, das Lagersystem 1 mit zusätzlichen Modulen zu erweitern. Ansprüche 1. Automatisches Lagersystem (1) für Güter (3), wie Paletten, Werkstücke und/oder Materialien oder dergleichen, mit einer Regalkonstruktion (2) und einer auf zumindest einer Führungsschiene (5, 6) parallel zur Regalfront verfahrbaren Hebe- und Übergabevorrichtung (4) für die Güter (3), dadurch gekennzeichnet, dass das Lagersystem (1) modulartig aufgebaut ist, wobei ein Basismodul (9) zumindest eine, vorzugsweise zwei Basisführungsschienen (5a, 6a), sowie eine Hebe- und Übergabevorrichtung (4) aufweist, wobei zumindest eine Basisführungsschiene (5a) fest mit einem Basisrahmen (11a) verbunden ist, und wobei vorzugsweise der Basisrahmen (11a) zumindest ein Antriebsmittel (12) für eine Linearbewegung der Hebe- und Übergabevorrichtung (4) aufweist, und dass der Basisrahmen (11a) mit einem Basisregal (2a) fest verbunden oder mit diesem verbindbar ist.
  2. 2. Lagersystem (1a) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisrahmen (11a) zumindest eine Flanschfläche (18) zur festen Verbindung mit dem Basisregal (2a) aufweist.
  3. 3. Lagersystem (1a) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisrahmen (11a) mit dem Basisregal (2a) unlösbar verbunden ist.
  4. 4. Lagersystem (1a) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an das Basismodul (9) zumindest ein Erweiterungsmodul (10) anschließbar ist, wobei das Erweiterungsmodul (10) zumindest eine Erweiterungsführungsschiene (2b) aufweist, welche fest mit einem Erweiterungsrahmen (11b) verbunden ist, und wobei vorzugsweise der Erweiterungsrahmen (11 b) zumindest ein Antriebsmittel, für eine Linearbewegung der Hebe-und Übergabevorrichtung (4) aufweist.
  5. 5. Lagersystem (1a) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Erweiterungsrahmen (11b) zumindest eine Flanschfläche zur festen Verbindung mit einem Erweiterungsregal (2b) aufweist.
  6. 6. Lagersystem (1a) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Erweiterungsmodul (10) ein fest mit dem Erweiterungsrahmen (11b) verbundenes Erweiterungsregal (2b) beinhaltet. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 3/5
AT0810208U 2007-11-29 2008-12-19 Automatisches lagersystem AT10848U1 (de)

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