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Elektrisch betriebene Metalldampflampe,
Die vorliegende Erfindung betrifft Quecksilber-oder beliebige elektrisch betriebene Dampflampen. Derartige Lampen sind beispielsweise in einzelnen Ausführungsformen in den britischen Patenten Nr. 172666 und Nr. 189993, sowie 559ss A. D. 1908 und Osterr. Patent Nr. 4óó5 beschrieben. Derartige Lampen arbeiten solange zufriedenstellend, als sie in der für ihren Betrieb bestimmten Lage festgehalten werden, in der ihre Verwendung beabsichtigt war.
Dreht man sie aber in einem Winkel um ihre normale Arbeitsstellung, so kann ein befriedigendes Arbeiten der Lampen nicht mehr gesichert werden, weil die Drehung oder die Neigung dieser Lampen über einen gewissen Winkel hinaus den Niveaustand der Quecksilbersäule ändert und infolgedessen den Druck innerhalb der Lampe erhöht oder vermindert. Da nun aber der Druck in den Lampen einen bedeutenden Faktor darstellt (es erscheint wünschenswert, sowie wie irgendmöglich einen konstanten Druck innerhalb der Lampen während des Arbeitens aufrechtzuerhalten), so wird jede Veränderung auch die Gebrauchsfähigkeit der erwähnten Lampe ändern und das von ihr ausgestrahlte Licht wird ungleichmässig werden. Wenn die Lampe aber um einen zu grossen
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Für gewisse Zwecke, z.
B. wenn man die Lampen bei der Behandlung von Krankheiten des mensehlichen Körpers verwenden will, ist es wünschenswert, eine Lampe zu haben, die man herumbewegen und in verschiedenen Winkeln neigen kann, während sie in Tätigkeit ist, ohne dass man das Arbeiten unterbricht.
Die vorliegende Erfindung bezweckt unter anderm für diese Fälle eine Lampe zu schaffen, bei der der Quecksilberdruck konstant bleibt, selbst wenn die Lampe geneigt oder bewegt wird.
Bei den Dampflampen nach der vorliegenden Erfindung wird der Vorratsbehälter für das Metall (wie Quecksilber) an dem einen Ende des Lichtbogenrohres mit einer Kammer versehen (sie soll später stets als Verdrängungskammer bezeichnet werden), in die das Quecksilber (oder ein anderes Metall) aus dem Vorratsbehälter verdrängt wird, wenn der Lichtbogen gebildet ist. Die Anordnung ist derartig, dass sich der Niveauunterschied der Quecksilbersäulen im Vorratsbehälter und in der Verdrängungskammer bei einer Neigung der Lampe nicht ändert. Vorzugsweise ist die Lampe derartig eingerichtet, dass beim Betriebe die Niveaustände im Quecksilbervorratsbehälter (Metallvorratsbehälter) vollkommen dieselben sind und auch dieselben bleiben, wenn man die Lampe neigt.
Dies wird dadurch erreicht, dass die miteinander kommunizierenden beiden Kammern genügend nahe zueinander angebracht sind. Gemäss der einen Ausführungsform ist die Verdrängungskammer in der Weise angeordnet, dass sie den Vorratsbehälter, der daran angeschlossen und mit einem Durchgang zu der äusseren Kammer hin versehen ist, vollständig umgibt und einschliesst. Die Verdrängungskammer kann von kreisförmigem Querschnitt sein, wobei entweder nur das eine Ende, oder beide Enden, geschlossen sein können. Der Vorratsbehälter,
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kammer, aufweist, wird durch das offene Ende der Verdrängungskammer eingeführt, und in ihr derart befestigt, dass ein Verbindungsstück zur Aussenseite zum Zwecke der Verbindung mit dem Lichtbogenrohr herausragt.
Die Rohre können ganz nach Belieben entweder exzentrisch oder konzentrisch gegeneinander versetzt werden. Das Volumen der Verdrängungskammer ist annähernd dem des Lichtbogenrohres gleichgemacht, so dass sie mit Quecksilber gefüllt ist, wenn die Lampe arbeitet. Die Achsen der beiden konzentrisch oder exzentrisch ineinandergesteckten Rohren werden bei Normalaufstellung der Lampe vorzugsweise vertikal angeordnet, und da sowohl die Röhren, als auch die Kammern bis oben hin mit
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Electrically operated metal halide lamp,
The present invention relates to mercury or any electrically operated vapor lamps. Such lamps are, for example, in individual embodiments in British patents No. 172666 and No. 189993, and 559ss A. D. 1908 and Osterr. Patent No. 4óó5 described. Such lamps work satisfactorily as long as they are held in the position intended for their operation in which they were intended to be used.
But if you turn them at an angle around their normal working position, satisfactory operation of the lamps can no longer be ensured because the rotation or inclination of these lamps beyond a certain angle changes the level of the mercury column and consequently increases the pressure inside the lamp or decreased. But since the pressure in the lamps is an important factor (it seems desirable, as well as in any way possible to maintain a constant pressure inside the lamps while working), every change will also change the serviceability of the lamp mentioned and the light it emits become uneven. But if the lamp is too big
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For certain purposes, e.g.
For example, if one wishes to use the lamps in the treatment of human body diseases, it is desirable to have a lamp that can be moved around and tilted at various angles while in use without having to stop working.
The present invention aims, inter alia, to provide a lamp for such cases in which the mercury pressure remains constant even when the lamp is tilted or moved.
In the vapor lamps according to the present invention, the storage container for the metal (such as mercury) is provided at one end of the arc tube with a chamber (it will later always be referred to as the displacement chamber) into which the mercury (or another metal) from the Reservoir is displaced when the arc is formed. The arrangement is such that the difference in level of the mercury columns in the storage container and in the displacement chamber does not change when the lamp is tilted. The lamp is preferably set up in such a way that the levels in the mercury storage container (metal storage container) are completely the same during operation and also remain the same when the lamp is tilted.
This is achieved in that the two chambers communicating with one another are attached sufficiently close to one another. According to one embodiment, the displacement chamber is arranged in such a way that it completely surrounds and encloses the storage container, which is connected to it and provided with a passage to the outer chamber. The displacement chamber can be circular in cross-section, with either only one end or both ends being closed. The storage container,
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chamber, is inserted through the open end of the displacement chamber, and secured in it such that a connector protrudes to the outside for the purpose of connecting to the arc tube.
The tubes can be offset either eccentrically or concentrically with respect to one another, as required. The volume of the displacement chamber is made approximately equal to that of the arc tube so that it is filled with mercury when the lamp is operating. The axes of the two concentrically or eccentrically nested tubes are preferably arranged vertically when the lamp is set up normally, and since both the tubes and the chambers up to the top
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