AT11003U2 - Verfahren zum betreiben einer prüfanordnung - Google Patents

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AT11003U2
AT11003U2 AT0068009U AT6802009U AT11003U2 AT 11003 U2 AT11003 U2 AT 11003U2 AT 0068009 U AT0068009 U AT 0068009U AT 6802009 U AT6802009 U AT 6802009U AT 11003 U2 AT11003 U2 AT 11003U2
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M17/00Testing of vehicles
    • G01M17/007Wheeled or endless-tracked vehicles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Claims (4)

  1. österreichisches Patentamt AT 11 003 U2 2010-02-15 rung vorhanden, über welche die physikalischen Variablen auf spezifische I/O-Signale, wie CAN, FlexRay, EtherCAT, od. dgl. abgebildet werden. Damit ist die hohe Flexibilität und Offenheit für verschiedenste Systeme gewährleistet. [0026] Alle denkbaren Prüflinge und alle möglichen Prüfstandskonfigurationen werden vorzugsweise über Schnittstellen auf Basis der gleichen Software-Prinzipien, mit den gleichen Software-Bibliotheken und so weit als möglich mit den gleichen Funktionen angesprochen. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um Motoren-, Antriebsstrang-, Batterie-, Zweirad- oder Allradprüfstände, Rollenprüfstände handelt. Damit ist aber auch ein beliebiges Umschalten zwischen unterschiedlichen Prüfstandstypen und -konfigurationen möglich, nicht nur zwischen unterschiedlichen Prüflingen. [0027] Selbstverständlich sind viele andere Funktionen inbegriffen, die bei der Verbindung zwischen Simulationssystemen und Prüfstandsautomatisationssystemen üblich und zweckmäßig sind. Dies umfasst Überwachungsdienste, Setzung von Zeitmarken, Kommunikationsüberwachung, Statusaustausch, Handshake-Mechanismen und vieles mehr. Vorteilhafterweise basieren alle diese Funktionen auf standardisierten Schnittstellen, so dass alle möglichen Prüfstandstypen einfach aufrüstbar sind. Ansprüche 1. Verfahren zum Betreiben einer Prüfanordnung, vorzugsweise eines Prüfstandes für Fahrzeuge oder deren Teilsysteme, insbesondere Verbrennungsmaschinen, Elektromaschinen, Batterien, Antriebsstrangsysteme oder Teilsystemen davon, bei welchem der Prüfling über eine an koppelbare Antriebs- und/oder Belastungsmaschine beaufschlagt wird, wobei über eine Simulationsplattform der Gesamtanordnung von Prüfstand und Prüfling gemäß einem ersten Simulationsmodell der Gesamtanordnung eine Abfolge von Betriebspunktvektoren vorgegeben wird, und wobei von der Gesamtanordnung vorzugsweise Rückmeldungen an die Simulationsplattform erfolgen, dadurch gekennzeichnet, dass auf Anforderung zumindest ein zweites Simulationsmodell, nämlich ein Simulationsmodell für den Prüfling oder die Gesamtanordnung innerhalb der Simulationsplattform abgerufen werden kann, welches zweite Simulationsmodell an das erste Simulationsmodell angedockt wird, wobei der Prüfstand zu jedem Zeitpunkt aktiv bleibt und durchgängig weiterhin mit plausiblen und konsistenten Signalen durch die Simulationsplattform versorgt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Prüfstand unterbrechungsfrei von der Simulationsplattform mit plausiblen und konsistenten Signalen versorgt wird, welche dem zweiten Simulationsmodell entsprechen.
  3. 3. Verfahren zum Betreiben einer Prüfanordnung mit mehreren, allenfalls auch unterschiedlichen Prüfständen, vorzugsweise Prüfständen für Fahrzeuge oder deren Teilsysteme, insbesondere Verbrennungsmaschinen, Elektromaschinen, Batterien, Antriebsstrangsysteme oder Teilsystemen davon, bei welchem jeder Prüfling über eine ankoppelbare Antriebs-und/oder Belastungsmaschine beaufschlagt wird, wobei über eine Simulationsplattform zumindest einer der gesamten Gruppe von Gesamtanordnungen von Prüfstand und Prüfling gemäß einem ersten Simulationsmodell eine Abfolge von Betriebspunktvektoren vorgegeben wird, und wobei von der jeweiligen Gesamtanordnung Rückmeldungen an die Simulationsplattform erfolgen, dadurch gekennzeichnet, dass wahlweise ein zweites Simulationsmodell oder eine reale Gesamtanordnung an das erste Simulationsmodell angedockt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf Anforderung ein beliebiges Modell eines Prüflings bzw. einer Gesamtanordnung von Prüfstand und Prüfling aus einer Modellbibliothek abgerufen werden kann und an das erste Simulationsmodell angedockt wird. 4/5
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DE3906083A1 (de) * 1989-02-27 1990-08-30 Voest Alpine Automotive Einrichtung zum steuern und regeln einer dieselbrennkraftmaschine
DE102007006616B3 (de) * 2007-02-06 2008-05-15 Fatec Fahrzeugtechnik Gmbh Verfahren zur Optimierung eines elektronisch gesteuerten automatisch schaltenden Getriebes für ein Kraftfahrzeug

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