AT111993B - Vorrichtung an Zigarettenstrangmaschinen zum stellenweisen Belegen des Zigarettenpapierstreifens mit ununterbrochen zugeführten Mundstückblättchen. - Google Patents

Vorrichtung an Zigarettenstrangmaschinen zum stellenweisen Belegen des Zigarettenpapierstreifens mit ununterbrochen zugeführten Mundstückblättchen.

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AT111993B
AT111993B AT111993DA AT111993B AT 111993 B AT111993 B AT 111993B AT 111993D A AT111993D A AT 111993DA AT 111993 B AT111993 B AT 111993B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Vorrichtung an Zigarettenstrangmaschinen zum stellenweisen Belegen des Zigarettenpapierstreifens mit ununterbrochen zugeführten Nundstückblättehen.   



   Bei den   Strangzigarettenmaschinen   wird bekanntlich der   Zigarettenpapierstreifen   in regelmässigen Abständen mit Klebstoff versehen, auf die dann Mundstückblättchen aufgebracht werden. Die Mund-   stüekblättehen   werden von einem ununterbrochen   vorgeschobenenBelagstreifen   abgetrennt, indem ein mit dem Belagstreifen mitbewegtes Messer nebst Drücker das Blättchen abtrennt und es dann erst den Walzen übergibt, welche das Andrückens des   Blättchens   an die Klebstoffstelle des Zigarettenpapierstreifens besorgen.

   Der dafür bisher verwandte schwingende Träger des Messers eignet sich aber nicht für die neuzeitlichen sehnellaufenden   Strangmaschinen,   da sich das Blättchen vor, während und nach dem Abschneiden leicht verschieben kann, zumal das Abschneiden schon lange vor dem Hineinschieben in die Walzen erfolgt. 



   Um diesen Übelständen zu begegnen, soll der Belagstreifen erfindungsgemäss erst in dem Augenblicke abgetrennt werden, in dem die Walzen zum Andrücken des   Blättchens   an den Zigarettenpapierstreifen das vordere Ende des Belagstreifens gerade ergreifen wollen. Weiter wird der Tisch mit dem Messer nicht bogenförmig, sondern in an sich bekannter Weise schlittenartig bewegt und mit Führungen für den Belagstreifen versehen, so dass jedes Verschieben des Belagstreifens ausgeschlossen und eine äusserst zarte Behandlung des Streifens gesichert ist, die die bisherige Bogenführung nicht erzielen konnte. 



   Auf der Zeichung ist eine schematische Ausführung der neuen Vorrichtung in den Fig. 1 und 2 in zwei verschiedenen Stellungen des Abschneiders dargestellt. 



   Der   Mundstückbelagstreifen   a kommt von der Bobine b. Er wird durch ein Walzenpaar e,   d   abgezogen, welches in Richtung der eingezeichneten Pfeile ständig umläuft. Das freie Ende des auf diese Weise ununterbrochen vorwärtsbewegten   Mundstückbelagstreifens   a wird durch einen waagrechten   Schlitzspalt hindurchgeführt, welcher   von einer Führung e gebildet wird. Diese Führung ist an einem   Schlitten f   vorgesehen, welcher den aus dem festen Untermesser g und dem beweglichen Obermesser h 
 EMI1.1 
 gestelles A in der Längsrichtung des Belagstreifens a hin und her verschiebbar angeordnet. 



   Der Zigarettenpapierstreifen k wird über verschiedene Walzen zugeführt und in bekannter Weise durch das Klebstoffsegment   l   in regelmässigen Abständen mit Klebstoff versehen. Der Zigarettenpapierstreifen k läuft   schliesslich   über eine Walze m, welche gegen die ortsfeste Gegenwalze n verschiebbar gelagert ist und in dem Augenblicke zur Berührung mit n gebracht wird, wenn eine Klebstoffstelle des Zigarettenpapierstreifens k bei dem Punkte   x   (siehe Fig. 2) angelangt ist. In diesem Augenblicke ist 
 EMI1.2 
 und gleichzeitig trennt der Abschneider das vorderste   Mundstückblättehen a   ab.

   Das   Mundstückblättchen   wird nun mit dem   Zigarettenpapierstreifen   k zwischen dem Walzenpaar m und n hindurchgeschickt und dabei an die Klebstoffstelle des Streifens k angedrückt. Während der Belagstreifen sich weiter vorbewegt, geht der Schlitten fin der Führung i zurück, kehrt um und geht schliesslich mit der Geschwindigkeit des Streifens a mit dem Streifen mit und trennt ab, sobald die Messer an der Streifenstelle angelangt sind, wo der Schnitt erfolgen muss. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung an Zigarettenstrangmaschinen zum stellenweisen Belegen des Zigarettenpapierstreifens mit ununterbrochen zugeführten Mundstuckblättehen, bei der das Messer zum Abtrennen des <Desc/Clms Page number 2> Mundstückblättchens während des Schnittes mit der Geschwindigkeit des Belagstreifens mitbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Längsrichtung des vorgeschobenen Belagstreifens') hi@ und her bewegte Tisch od. dgl. als Schlitten ausgebildet ist, der Mittel (e) zur Führung des freien Belagstreifenendes (a') hat, und das Messer (g.
    A) zum Abtrennen trägt, durch welches das Abtrennen des Belagblättchens (a) erfolgt, sobald das vordere Jide (al) des Belagstreifens (a) bei den Walzen (m, n) angelangt ist, welche das Andrücken des Blättsshens an die Klebstoffstelle des Zigarettenpapierstreifens bewirken, EMI2.1
AT111993D 1924-12-20 1924-12-20 Vorrichtung an Zigarettenstrangmaschinen zum stellenweisen Belegen des Zigarettenpapierstreifens mit ununterbrochen zugeführten Mundstückblättchen. AT111993B (de)

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