AT112185B - Waage mit selbsttätiger Gewichtsanzeige. - Google Patents

Waage mit selbsttätiger Gewichtsanzeige.

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AT112185B
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Avery Ltd W & T
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  Waage mit selbsttätiger Gewichtsanzeige. 
 EMI1.1 
 einer die Vertikalbewegung der Warenschale sichernden Führungsstange verbunden sind, deren oberes Ende an einem schwenkbar gelagert en Lenker angreift und die mit einem den Zeiger tragenden Pendelgewichtswiderstand verbunden ist. Zweck der Erfindung ist, die H3rstellungskosten solcher Waagen zu verringern und die Konstruktion zu vereinfachen, ohne die Genauigkeit zu beeinträchtigen.

   
 EMI1.2 
 verbundenen Teilen, von denen der eine horizontal und im   Gehäuseunterteil angeordnet   sowie mit den   die Warenschale tragenden Organen verbunden ist, während die beiden im Gehäuse der Anzeigevorrichtung   angeordneten vertikalen Teile derart miteinander verbunden sind, dass die wirksame   Länge   des vertikalen Schenkels der   Führungsstange   verändert werden kann. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



    Fig. l   ist eine   Vorderansicht   der Waage mit geschnittenem Gehäuse und Grundplatte. Fig. 2 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt. Fig. 3 zeigt die Gelenkverbindung zwischen Lenker und Führung-   stange im vergrösserten Massstab   und Fig. 4 ist eine Seitenansicht von Fig. 3. 
 EMI1.3 
 Ende eine U-förmige Konsole mit abwärts reichenden Schenkeln vorgesehen ist. In den Schenkeln 6a dieser Konsole sind Lagerpfannen 7 vorgesehen, die mit am Enae eines Armes   fob veines   Hebels (Waagebalken) angeordnet'n Schneiden 8a zusammenwirken. Dieser Hebel ist   mitt@ls Lagerschneiden 8c in   Pfannen 9a einer Konsole 9gelagert.

   Diese ist an der Grundplatte 10 ungefähr in deren Mitte angeordnet, so dass der Hebel zur Gänze innerhalb des an der Grundplatte 10 befestigten   Gehäuses   11 liegt. Der andere Arm 8d des Hebels ist gewichtsbelastet. An der Unterseite der Grundplatte 10 sind einstellbare Füsse   M   vorgesehen,   so dass die Waage bzw. der Waagebalken genau in die Gleichgewichtslage eingestellt 
 EMI1.4 
 dessen anderes Ende an einem vertikalen Teil 12b dieser   Führungsstange   befestigt ist. Dieser vertikale Teil ist seinerseits mit einem zweiten vertikalen Teil 12c mittels eines Zapfens und eines Schlitzes so verbunden, dass die Gesamtlänge des vertikalen Schenkels der Führungsstange verändert werden kann.

   Der obere Teil von 12e ist abgekröpft, so dass dieser ganze Teil ebenso wie der Teil 12b in dem Gehäuse 13 der Anzeigevorrichtung angeordnet werden kann. Das Gehäuse 13 sitzt auf dem   Grundgehäuse   11 auf und ist an einer Seite des letzteren angeordnet. Das obere Ende des Teiles 12e der Führungsstange ist 
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 verbunden ist. die an einem Lappen des Gehäuses 13 sehwenkbar gelagert ist. Die Konsole 15 wirkt mit einem Paar   Einstellsehrauben   15a zusammen, die eine Einstellung der Konsole in vertikaler Ebene gestatten. Zur Erleichterung der Zugänglichkeit zu den Schrauben 15a ist das Gehäuse 13 mit einer Durchbrechung versehen, die durch eine abnehmbare Platte 13a versehlossen werden kann. 



   Die Führungsstange trägt mittels Schrauben 17 befestigte, gebogene Metallblechteile 16, deren obere Teile aufwärts und dann nach innen abgekröpft sind. Der nach innen abgekröpfte Teil 16b weist im wesentlichen dreieckigen   Qu@rschnitt auf (Fig.   3). Dieser Teil tritt durch eine kreisrunde Durchbrechung 14a, die am Ende des Lenkers 14 vorgesehen ist und deren Durchmesser im wesentlichen gleich ist der Basislänge des Dreieekquerschnittes, so dass die Kanten dieser Basisfläehe des Teiles 16b an der Innenwand der Durchbrechung   14a   anliegen und gemeinsam mit dieser ein Lager mit   Linienberührung   bilden. 

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   Am Teil 12b der   Führungsstange   ist eine   Eonssole j ! S befestigt, au   deren Ende das untere Ende eines biegsamen Bandes 19 angreift, dessen anderes Ende am Umfang eines   Nockens 2M   befestigt ist. Der Nocken   2C ist mittels Lageischneideh 20a   in Pfannen   21 einer   am Gehäuse   13 befestigtenHorisole 22   gelagert. Am Nocken   20   ist eine mit Gewinde versehene Stange 23 befestigt, auf der ein Pendelgewicht 24 
 EMI2.1 
 
In einer Ausnehmung der Grundplatte   10ist ein   Stossdämpfer 27 angeordnet, dessen Kolbenstange 27a gelenkig mit einem Fortsatz 12d des horizontalen Teiles 12a der Führungsstange verbunden ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.2 
 und einer die Vertikalbewegung der   Warenschale sichernden Führung sstange,   die mit dem   Pendelgewichts-   widerstand verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstange aus drei gesonderten, miteinander verbundenen Teilen (12a, 12b, 12c) besteht, von denen der eine   (12a)   horizontal undim Gehäuse- 
 EMI2.3 
 miteinander verbunden sind, dass die wirksame Länge des vertikalen Schenkels der Führungsstange verändert werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Waage nach Anspruch 1, dacturch gekennzeichnet, dass am oberen Ende oes oberen Teiles (12c) der Führungsstange ein schneidenartig ausgebildeter Fortsatz (16b) mit dreieckigem Querschnitt angeordnet ist, der in eine Ausnehmung (14a) des benachbarten Endes des schwenkbar gelagerten Lenkers (14) eintritt, wobei der Durchmesser der Ausnehmung (14a) gleich ist der Basislänge des Querschnittsdreieckes des Fortsatzes (16b), so dass ein Lager mit Linîenberührung zwischen dem Fortsatz und dem Lenker gebildet wird.- EMI2.4
AT112185D 1927-07-15 1927-07-15 Waage mit selbsttätiger Gewichtsanzeige. AT112185B (de)

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