AT112471B - Räder für Kraftwagen. - Google Patents

Räder für Kraftwagen.

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AT112471B
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rim
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wheels
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Michelin & Cie
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B5/00Wheels, spokes, disc bodies, rims, hubs, wholly or predominantly made of non-metallic material
    • B60B5/04Wheels, spokes, disc bodies, rims, hubs, wholly or predominantly made of non-metallic material made of wood
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • B60B21/12Appurtenances, e.g. lining bands

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Räder für Kraftwagen. 



   Es sind bereits Felgen bekannt, die mit einer Einziehung versehen sind, die   sich nur über einen   Teil des Umfanges der Felge erstrecken. In Fig. 1 ist ein Rad dieser Type schematisch dargestellt, aus welcher der Aussenrand 1 der Felge, der Kreisbogen 2, längs welchem die Wülste in dem mit einer Einziehung versehenen Teil der Felge aufruhen, und die Linie), die den Felgenboden begrenzt, ersichtlich sind. Die Linie 3 schliesst in den Punkten 4 und 5 an den Kreisbogen Ja an. 



   Die Herstellung einer solchen Felge bereitet gewisse Schwierigkeiten, weil der Boden von zwei verschiedenen Kurven begrenzt wird, welche in den Punkten 4 und 5 ineinander übergehen. Überdies ist es bei Verwendung eines Scheibenrades notwendig, dem Umfang der Scheibe die komplizierte und schwer herstellbare Form der   Kurven 3 und :. Ja,   zu geben. 
 EMI1.1 
 Kurven 3 und Ja begrenzte Felgenboden durch einen solchen ersetzt, dessen Umfang nach einem in bezug auf die Felge exzentrischen Kreis geformt ist und dessen Halbmesser kleiner ist als der des Kreises 2, längs welchem die Wülste aufruhen. Demzufolge weist das Rad nur   kreiszylindrisehe Oberflächen   auf, so dass es z.

   B. durch Drehen leicht aufgebracht und richtig versetzt werden kann, was mit dem in Fig. 1 dargestellten Rad nicht möglich wäre. Überdies kann man diese Felge auf eine Scheibe aufbringen, deren Umfang genau kreisförmig ist. 



   Der Felgenboden kann diesfalls im Profil eine solche Umrissform haben, die sich an den von dem Auflager der Wülste gebildeten Umfang anschmiegen, diesen schneiden oder überhaupt nicht berühren kann. Ausserdem werden verschiedene Anordnungen getroffen, damit der gegenüber dem Auflager der Wülste exzentrisch angeordnete Felgenbodenkreis verdeckt wird, so dass ein eine solche Felge aufweisendes Scheibenrad ein gefälliges Aussehen besitzt. 



   In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.   u.   zw. zeigt Fig. 1 eine in der Einleitung beschriebene Radtype, Fig. 2 eine Seitenansicht der Felge mit dem Wulst, Fig. 3 einen Querschnitt des Erfindungsgegenstandes, in welchem der Kreis. der den Felgenboden begrenzt, den Kreis, längs welchem die Wülste aufruhen, berührt ; Fig. 4 und 5 zeigen eine Vorderansicht bzw. einen Querschnitt einer auf ein metallenes Scheibenrand aufgebrachten Felge, bei welcher die zwei Kreise sich nicht berühren. Die Fig. 6 und 7 stellen eine Ansicht bzw. einen Querschnitt einer Ausfüh- 
 EMI1.2 
 Rad ein gefälliges Aussehen zu verleihen.

   Die Fig. 8 und 9 sind Querschnitte anderer Ausführungsformen ; die Fig. 10 und 11 zeigen eine Ausführungsform der Felge für ein Holzrad, Fig. 12 und 13 eine andere Ausführungsform, bei welcher die Exzentrizität des Bodens der Einziehung hinsichtlich der Felge verdeckt ist, und die Fig. 14 und 15 eine Ausführungsform der Felge für ein Rad mit Drahtspeichen. 



   Die in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsformen zeigen einen Felgenboden, der von einem einzigen Kreis 6 begrenzt ist und im Punkte 7 den Kreis, längs denen die Wülste aufruhen, berührt. 



   In dem Bereich c (Fig. 2) der Felge wird ein entsprechender Abschluss der Einziehung vorgesehen, um den Gummireifen an seinem Platz festzuhalten. 



   Die Ausführungsform der Fig. 4 und 5 unterscheidet sich von der vorhergehenden nur dadurch, dass sich die Kreise 6 und 7, im Gegensatz zu der früher beschriebenen   Ausführung,   bei welcher ein Berühren im Punkte 7 stattfindet, nicht berühren. Der Abstand des Kreises, in welchem die Wülste auflagern, von dem Kreis, der den Felgenboden begrenzt, ist bei c (Fig. 4) am grössten und bei d am kleinsten. 

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   Die so   ausgeführten   Felgen können auf jedes beliebige Rad aufgebracht werden. Um die Felgen auf   Metallscheibenrädern zu   befestigen, genügt es, den äusseren Umfang der Scheibe am kreisförmigen Boden 6 der Felge anzubringen. 



   Die Achse des Rades und infolgedessen das in der Scheibe zum Hindurchstecken der Nabe angeordnete Loch befinden sich nicht im Mittelpunkte b des Umfanges des Kreises 6 der Scheibe, sondern im Mittelpunkte a der   Kreisumfänge   1 und 2 der Felge, so dass das Rad die in Fig. 4 in Ansicht dargestellte exzentrische Form besitzt. 



   Um diesem Übelstande abzuhelfen, wird erfindungsgemäss der Rand der Scheibe nicht nur bis zum Felgenboden, sondern bis zum Kreis 2 der Wülste geführt (Fig. 6 und 7). Auf diese Weise wird der exzentrische Kreis 6 durch die Radscheibe verdeckt, so dass, wenn man das Rad von vorne und aussen betrachtet, wie bei Rädern mit flachem Felgenboden nur die zwei Kreise 1 und 2 sichtbar sind, deren Mittelpunkt die Nabe des Rades bildet, und dadurch das Rad das gewöhnliche Aussehen erhält. Diese Befestigung der Scheibe kann übrigens für alle Felgen mit einer auf einem Teil ihres Umfanges vorgesehenen Einziehung verwendet werden. 



   Anstatt die Scheibe 8 unter dem Felgenboden anzubringen, kann die Felge zum Teil oder ganz aus einem   Stück   mit der Scheibe 8 hergestellt sein. 



   Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform im Querschnitt, bei welcher die Scheibe 8 und jener Teil der Felge, der das Auflager der Wülste bildet, sowie der Boden und der Rand 1 der Felge aus einem einzigen Stück hergestellt sind, während das den zweiten Rand der Felge bildende Kreisringstück   1 {   an der Scheibe befestigt wird. 



   In Fig. 9 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher die Felge und die Scheibe 8 aus einem einzigen Stück bestehen. 
 EMI2.1 
 Erfindung gleichfalls für Räder aus beliebigem Material Verwendung finden. 



   In den Fig. 10 und 11 sind   Ausführungsformen   von Felgen für Holzräder dargestellt und es entsprechen diese den in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsformen von Scheibenrändern. Der Boden 6 der Felge ist am Umfang des Rades derart befestigt, dass der Querschnitt des Rades nach Fig. 11 und seine Ansicht nach Fig. 10 geformt ist. Diese Befestigung der Felge lässt die geringe Exzentrizität der Radnabe in bezug auf den Kreis 6 erkennen. 



   Um die Exzentrizität des Rades zu verdecken, kann die in den Fig. 6 und 7 dargestellte Befestigungsart Anwendung finden, so dass das Rad die in den Fig. 12 und 13 dargestellte Form erhält. In diesem Falle legt sich der Umfang 10 des Rades an die   Auflagerfläche   2 der Wülste an und ist solcherart exzentrisch eingezogen, dass der Felgenboden 6 auf dem Umfang des Rades aufruht und dieses bei Betrachtung von aussen vollkommen rund erscheint. 



   Die Fig. 14 und 15 zeigen eine   Ausführungsform   der Felge für   Drahtspeichenräder.   Die Speichen sind unter der   Auflagerfläche   der Wülste mittels Köpfen auf bekannte Art verbunden. Auch in diesem Falle bemerkt man die geringe Exzentrizität des Bodens der Einziehung. Durch Anbringung eines in bekannter Weise befestigten leichten Einsatzstückes.   13 aus   beliebigem Material kann die Exzentrizität verdeckt werden. 



   Eine andere Lösung besteht darin, die   Drahtspeiehen   zum Teil oder zur Gänze im mittleren Teil der Felge zu befestigen. Sie sind dann von verschiedener Länge, so zwar, dass die Länge der Speichen vom ausgehöhlten Teil der Felge gegen den flachen Teil zunimmt. Die Exzentrizität kann wieder mittels eines Einsatzstückes nach Art des Teiles   lt')   verdeckt werden, das von den Speichen durchsetzt wird. 



   In den   Ausführungsformen   der Fig. 6 bis 15 berühren sich die Kreise 2 und 6 wie in Fig. 2 und 3, doch können diese Radtypen mit Felgen versehen werden, bei welchen gemäss den Ausführungsformen der Fig. 4 und 5 die Kreise 2 und 6 sich nicht berühren. Die im Schnitt schematisch dargestellten Aus-   fühnmgsformen   des Erfindungsgegenstandes beschränken sich keinesfalls auf die dargestellten Formen der   Felgenprofile.   



   Die Anordnungen, welche den Erfindungsgegenstand bilden, können für Felgen beliebigen Profils verwendet werden. Ebenso können die   Radscheiben   8 die Gestalt eines Kegels besitzen, der in einen mittleren, flachen Teil übergeht, alle gewünschten Formen erhalten, beispielsweise beliebig gewölbt sein oder ausgehöhlte Teile besitzen. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   : 
1. Felge mit exzentrisch eingezogenem Boden, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Einziehung in bezug auf den Umfang der Felge und den Kreis, längs dessen die Wülste aufruhen, einen exzentrischen Umfang besitzt, so dass im Boden der Felge eine Einziehung entsteht, deren Tiefe sich von einem grössten Wert bis zu einem kleinsten Wert verändert oder einen Nullwert annimmt, oder sich in einen vorspringenden Teil fortsetzt.

Claims (1)

  1. 2. Felge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Felge längs des kreisförmigen Umfanges der Einziehung an dem Rad befestigt ist. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Felge nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Rand des Rades unter dem Kreis, längs dessen die Wülste aufruhen, in gleicher Weise anlegt, so dass die Exzentrizität des Umfanges des Bodens der Felge verdeckt ist.
    4. Aus einem Stück bestehendes Metallrad, dadurch gekennzeichnet, dass die Felge nach Anspruch 1 ausgebildet ist und das Rad einen erhöhten Rand besitzt, der die Exzentrizität der Felge verdeckt.
    5. Felge nach Anspruch 1 für ein Dralitspeichenrad, dadurch gekennzeichnet, dass durch Anordnung eines Einsatzstückes (1. 3) die Exzentrizität der Felge verdeckt wird. EMI3.1
AT112471D 1926-10-18 1926-12-23 Räder für Kraftwagen. AT112471B (de)

Applications Claiming Priority (2)

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FR636633T 1926-10-18
FR33189T 1926-11-16

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FR33189E (fr) 1928-08-18

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