AT112680B - Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Automobilen. - Google Patents

Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Automobilen.

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AT112680B
AT112680B AT112680DA AT112680B AT 112680 B AT112680 B AT 112680B AT 112680D A AT112680D A AT 112680DA AT 112680 B AT112680 B AT 112680B
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  Sicherungsvorrichtung gegen   DiebstaM   von Automobilen. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf   Sicherungsorrichtungen   gegen Diebstahl, welche insbesondere bei   Automobilfahrzellgen   anwendbar sind, um ihre Lenkung zu verhindern oder dem entgegen zu wirken, dass sie ins Schlepptau genommen werden, indem mit Hilfe eines an einem fixen Teil des Fahrzeuges befestigten Organes der   Lenkradmee11unismus   fixiert wird. 



   Die Erfindung hat zum Gegenstand eine Sicherungsvorrichtung der angegebenen Art, welche sich dadurch kennzeichnet, dass ein biegsames Band einerseits frei um das Lenkrad geführt ist, anderseits durch die Öffnung eines Stückes tritt, welches unabnehmbar an der Karosserie befestigt ist, wobei dieses Band an jedem seiner Enden ineinandergreifende Kupplungsorgane trägt, welche derart ausgebildet sind, dass die Vereinigung der beiden Bandteile zu einem endlosen Band rasch und leicht auf automatischem Wege mittels einer elastischen Vorrichtung erfolgt, sobald man die beiden Bandenden miteinander in Berührung bringt, wobei eines der beiden Organe eine Verriegelungsvorrichtung trägt. 



   Das biegsame Band kann in jeder geeigneten Weise ausgestaltet sein, vorzüglich aus einer   gewöl1l1-   lichen Kette oder einem Stahlbande bestehen, welches zwischen zwei Riemen angeordnet ist. 



   Es genügt, die Länge des Bandes gemäss den verschiedenen Typen des Chassis festzulegen, ehe an jedes seiner Enden das erhöhte bzw. vertiefte Kupplungsstück befestigt wird. An den beiden Bandenden werden nicht zusammendruckbare Ringe angebracht, welche Nieten oder Bolzen umgreifen, die zur Befestigung-der Kupplungsorgane auf dem biegsamen Bande dienen. Die Ringe verhindern das übermässige Zusammenpressen des Leders des genannten Bandes. 



   Das erhöhte (mit einem vorragenden Teil versehene) Kupplungsorgan des Bandes umfasst zwei Kolben mit gewölbtem Kopfe, welche bestrebt sind,   n. h   unter der Wirkung einer Feder voneinander zu entfernen, wogegen das vertiefte Organ in Form einer Gabel ausgebildet iqt, deren jeder Arm ein vertieftes Lager aufweist,   wel I : es zwe. ks Kupplung   die gewölbten Kolbenköpfe des erhöhten Organes aufzunehmen vermag. 



   Das erhöhte Stuck kann auch Kugeln tragen, welche bestrebt sind, sich unter dem Einfluss eines federbelasteten Konus voneinander zu entfernen, um die Verbindung mit dem vertieften Stücke in einer   kreisförmigen   Rinne herzustellen. 



   Eines der Organe trägt eine Verriegelungsvorrichtung, welche aus einem Schlosse od. dgl. besteht, dessen Riegel nach erfolgter Kupplung der Teile in eine Stellung gebracht werden kann, welche die Blockierung der ganzen Einrichtung sichert. 



   Das an der Karosserie befestigte Stück setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Der eine Teil, welcher an der Karosserie mit Hilfe einer Schraube od. dgl. befestigt ist, trägt Spitzen, welche in die Karosserie eindringen, sowie einen zylindrischen Ansatz, auf welchen sich der andere Teil zentriert, der das Loch für den freien Durchtritt des biegsamen Bandes aufweist. 



   Dieser von dem biegsamen Bande durchzogen Teil kann vom andern unabnehmbar gemacht werden, um den Zutritt zur Befestigungsschraube zu verwehren, insbesondere mit Hilfe eines   Verbindungs-   ringes, der gleichzeitig in geeignete Rinnen dieser beiden Teile eingreift. 



   Die beiden Teile des an der Karosserie befestigten Stückes können überdies aufeinander durch 
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 welches das biegsame Band durchtritt, an dem unlösbaren Teile wird dann durch das biegsame Band selbst gesichert, sobald dieses das Lenkrad unbeweglich macht. Das Stück trägt überdies zweckmässigerweise ein Klinkengesperre, welches nur im Sinne der Losschraubung zur Wirkung kommt und das derart angeordnet ist, dass es   sieh der vollsl ändigen Lossehraubung   erst nach einer bestimmten Lossehraubungszeit entgegenstellt, sobald der Zwischenraum zwischen den beiden Teilen hinreichend gross ist, um die Einführung eines Spezialwerkzeuges zu ermöglichen, mittels dessen die Klinke ausgehoben werden kann, so dass eine hiezu befugte Person die Lossehraubung weiterführen kann. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Die Fig. 1 und la sind Längsschnitt einer   Diebstahlsicherungsvorrichtung   gemäss der Erfindung, welche den äusseren Kranz des Lenkrades sperrt. Die Fig. 2 und 2a stellen eine teilweise geschnittene Draufsicht hiezu dar. Hiebei zeigen die Fig. 1 und 2 die linke Hälfte, die Fig. la und 2a die rechten Hälften der Sicherungsvorrichtung. Fig. 3 ist ein Längsschnitt einer   abgeänderten   Ausführungsform der Kupplungsvorrichtung.

   Fig. 4 stellt teilweise im Schnitt eine Diebstahlsieherungsvorriehtung dar, we'che mit einem Befestigungsstück versehen ist, dessen zusammenwirkende Teile durch gegenseitige Verschraubung miteinander verbunden sind. 
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 der Fig. 9   gefÜhrt.   Die Fig. 9 zeigt im Schnitt das zusammengebaute Stück im Angenblick der Einführung des Werkzeuges zum Ausheben der Klinke. 



   In den   Fig. 1, 1 a   und 2, 2a stellt A das endlose Band dar, B die Felge eines Lenkrades und   C das   Stück, welchesunlösbarbeispielsweise an der (nicht dargestellten) Karosserie eines Automobiles befestigt ist. 



   Das endlose Band A besteht aus einem zwischen zwei Lederriemen 2 und 3 eingeschlossenen biegsamen Stahlblatt 1 und   aus zwei Kupplungsstüeken,   einem mit einem vorragenden Teil versehenen und einem einen vertieften Teil aufweisenden 9. 



   Das eigentliche biegsame Band ist an jedem seiner Enden   bezüglich   an den Stücken 4 und 9 befestigt. Die Befestigung erfolgt mittels Nieten 6 unter Zwischenschaltung einer Platte 6, wobei zwei nicht zusammendruckbare Ringe 7 und 8 vorgesehen sind,   um   ein übermässiges Festziehen der Lederriemen zu verhindern. 



   Der erhöhte Teil 4 der Kupplung trägt zwei Kolben   10,   welche unter dem Drucke einer in deren Bohrungen untergebrachten Feder 11 das Bestreben haben, sich voneinander zu entfernen. Die beiden Kolben werden in dem Stücke 4 durch ihre Schultern 15 zurückgehalten, welche sich gegen die abgesetzten Hülsen 12 abstützen. In dem Stücke 4 ist ein Schloss 14 derart angeordnet, dass der Riegel 13 zwischen die beiden Kolben 10 gefÜhrt werden kann, um deren   Näherung zu verhindern,   sobald die Vorrichtung eingekuppelt ist. 



   Das vertiefte Stück 9 hat die Form einer Gabel mit zwei Armen, in welche in beliebiger geeigneter Weise Stücke 17 eingesetzt sind, welche innen   halbkugelförmige Höhlungen   tragen, die dazu bestimmt sind. cie entsprechend geformten Köpfe der Kolben 10 des Stückes 4 aufzunehmen. 



   Um die Kupplung zu bewirken, d. h. um tatsächlich ein endloses Band herzustellen, werden die Teile 4 und 9 einander genähert und gegeneinander gepresst, bis die Kolbenköpfe 10 in die zugehörigen Lager der Gabel zu liegen kommen, wobei der Zusammenschluss entgegen der Wirkung der zwischen den Kolben liegenden Feder 11 erfolgt. Sobald die Kupplung hergestellt ist, wird der Verschluss durch Be- 
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 Kupplung zu lösen genügt es, das   Schloss   zu öffnen, wodurch der Riegel für die Kolben zurückgezogen wird und hierauf an dem Stück 4 zu ziehen, wobei die Feder 11   zurückweicht   und die Kolben 10 freigibt. 



   Es ist ersichtlich, dass es so lange unmöglich ist, die beiden Teile 4 und 9 des endlosen Bandes auseinander zu bringen, so lange man nicht den die beiden Kolben 10 sperrenden Riegel 13 gelöst hat. Das biegsame Band, welches bei dem dargestellten Ausfiihrungsbeispiel einerseits um die Felge des Lenkrades geführt ist, wobei   natürlich   die gleiche Bewegungshinderung, z. B. auch dadurch erreicht werden kann. dass das Band um einen der Arme des Lenkrades geführt wird, und das anderseits durch die Öffnung des an der Karosserie befestigten Teiles C hindurchgeht, macht die Benutzung des   Fahrzeuges unmöglich.   
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 welcher an jedem seiner Enden geführt ist, kann in seiner   Verschtussstellung   durch den Riegel des Schlosses 33'festgehalten werden, welcher Riegel auf das Ende 32'des Konus 3U'wirkt. 



   Die Einkuppelung des erhöhten und vertieften Stückes 29',   28'erfolgt   in gleicher Weise, wie bei dem in Fig. 1, la und 2,   2a     ; dargestellten Ausführungsbeispiel   und es wird ein endloses Band erhalten, indem die Stücke 29', 28'einander genähert und gegeneinander gepresst werden, bis die Kugeln 31'sich in die Rinne   41'des   Stückes   28'einlegen.   



   Das unlösbare   Stück   C besteht aus zwei Teilen. Der eine derselben Cl, welcher an der Karosserie befestigt ist, besteht aus einer grossen Scheibe   18,   mit Spitzen 21, welche in die Karosserie eindringen können, um eine Drehung zu verhindern, und einem zylindrischen Teile 24. Die Befestigung dieses Teiles Cl an der Karosserie erfolgt mit Hilfe eines Bolzens 19 und einer Schraubenmutter 20, deren bombierter Kopf 22 rund ausgeführt ist, wodurch etwaigen Versuchen, die Mutter loszuschrauben, vorgebeugt wird. 



  Der andere Teil C2 dieses Stückes C, welcher die Öffnung 27 trägt, durch welche das endlose Band   A   durchtritt, sitzt mittels einer Vertiefung auf dem zylindrischen Tragteil 2d des andern Teiles und die endgültige Verbindung dieser beiden Teile erfolgt mittels eines Verbindungsgliedes 25, welches vorher in eine Rinne 26 des zylindrischen Teiles 24 eingedrückt worden ist und welches   sieh   beim Zusammenbau der Teile ausdehnt und sich zur   Hälfte   in eine in dem Teil 23 ausgebildete Rinne und zur Hälfte in die Rinne 26 einlegt (Fig.   la).   



   Bei der abgeänderten Ausführungsform nach Fig. 4 ist das Stück C gleichfalls aus zwei Teilen Cl 
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 Rohrform und weist aussen ein Gewinde   242 auf.   



   Der Teil C2 besitzt ein Auge 21, durch welches das biegsame Band hindurchgeht und einen ringförmigen Teil 23 mit Gewinde 29, welches mit dem Gewinde   24'des   Stückes Cl korrespondiert. Wie aus der Zeichnung ersichtliche besitzt das Gewinde eine genügende Anzahl von Gewindegängen, damit die Verriegelung zwischen den Teilen Cl und C2 stets vollkommen gesichert ist. Die Anzahl der Verdrehungen, welche man dem biegsamen Band erteilen kann, ist   tatsächlich   stark   beschränkt   und die Anzahl der Gewindegänge 24'und 29 ist derart gewählt, dass sie   stets grösser   ist. als diese   grösstmögliche Anzahl   der vollständigen Verdrehungen.

   Auf diese Weise bleiben trotz aller dem Bande   A   erteilten Verdrehungen die Gewinde   24'und   29 in Eingriff. 



   Die   B'festigung   des   Stückes C M   der Karosserie kann beispielsweise in folgender Weise erfolgen : 
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 den Teil Cl des Stückes C an die Karosserie heran, bis die an der Scheibe 18 angebrachten Spitzen 21 sich gegen die Wand 30 legen. 



   Der Bolzen 19 besitzt einen   Vierkan'teil 19',   der ihn an der Verdrehung bezüglich. der Karosserie verhindert, wodurch es möglich ist, die Mutter 20 rasch zu betätigen, um den Teil Cl gegen die Karosserie festzuziehen. Die Spitzen 24 verhindern durch ihr Eindringen in die Karosserie eine Verdrehung des
Teiles Cl bezüglich der Karosserie. 



   Sodann schraubt man auf das Gewinde 24'das Stück C2 auf, wobei dieses Gewinde, wie vorhin erwähnt, eine genügend grosse Zahl von Gewindegängen besitzt. 



   Wenn die Teile C'und C2 entsprechend zusammengebaut sind, verbleibt zwischen ihnen ein   Raum,   in welchem eine Feder 31 untergebracht ist, welche dem Losschrauben der Mutter 20 sowie Vibrationen zwischen den verschiedenen zusammengebauten Teilen entgegenwirkt. 



   Wenn das gegen Diebstahl sichernde biegsame Band   A     einerseits um   das Lenkrad gelegt ist und anderseits durch das Auge 27 des Teiles   02 des   an der Karosserie befestigten Stückes C hindurchgeht, so ist das Lenkrad   unbeweglichgemachtundderTeilC2istaufdem Teil C1 durch dasbiegsame-1 festgestellt.   



   Da dieses Band biegsam ist, so wäre es   möglich,   ihm gewisse Verdrehungsbewegungen zu erteilen, aber mit Rücksicht auf die Anzahl der Gewindegänge der Gewinde 24', 29 sind diese nicht ausreichend, um ein Ablösen des Teiles   C2 herbeizufül1fen, welcher   den Zutritt zu der zur Befestigung des Teiles Cl an der Karosserie dienenden Einrichtung 19, 20 verhindert. 
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 man den Teil C2 mit einem Klinkengesperre, welches in einem geeigneten Augenblick während des Los- schraubens eingreift, um das weitere Losschrauben zu verhindern. 



   Dieses Gesperre umfasst, wie aus den Fig. 5--8 ersichtlich ist, einerseits eine Klinke 32, welche auf dem abnehmbaren Teil 23 mittels einer Niete 33 befestigt und in einer an der mit Gewinde versehenen Innenfläche 29 des Teiles C2 ausgebildeten Ausnehmung untergebracht ist und anderseits eine Unter- schneidung 35 in. dem äusseren Gewindeteil   24'der   rohrförmigen   Verlängerung   24. Die Flächen der
Klinke und der Unterscheidung sind derart angeordnet, dass sie dem.

   Losschrauben des Teiles C2 ent- gegenwirken und das Anziehen dieses Teiles gestatten, wenn die Klinke 32 in die Unterschneidung eingreift.
Die Klinke 32 hat stets die Tendenz, sei es durch ihre eigene Elastizität, sei es unter der Wirkung einer
Feder, ihr freies Ende 36 gegen das Innere des vom Gewindeteil 29 gebildeten   zylindrischen   Stückes zu drücken. Schraubt man den Teil 23 im Sinne des Pfeiles t der Fig. 8, so geht die Klinke 32 leer über die 
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   Je mehr man jedoch den Teil C2   losschraubt,   um so mehr nähert sich die Klinke 32 der Untersehneidung und fällt   schliesslich   in diese ein. In diesem Augenblick ist es nicht mehr möglich, das Losschrauben des
Teiles   ss   fortzusetzen. Es ist weiter nicht möglich, die Klinke 32 mit einem der üblichen Instrumente, wie einem Schraubenzieher oder einer Messerspitze, auszuheben.

   In dieser Stellung jedoch (Fig.   8 und 9)   hat sich der Teil C2 genügend weit von der Scheibe 18 entfernt, um die   Einführung   des gekrümmten
Endes 38 eines Spezialinstrumentes 37 zwischen die Klinke   32   und den rohrförmigen Teil 24 und das Ausheben der Klinke aus der Unterscheidung 35 zu gestatten, damit diese Klinke von neuem zur Anlage an den Gewindegängen des rohrförmigen Teiles gelangt. Nun kann man mit dem Losschrauben des Teiles   C2   fortfahren und diesen vollständig von dem fixen Teil Cl   ablösen. Dieser   Vorgang ist übrigens nur dann notwendig, wenn man die ganze Vorrichtung vom Fahrzeug abnehmen will. 



   Die Klinke 33 hat ferner den Vorteil, dass sie dem Gewinde eine gewisse Starrheit verleiht ; sie widersetzt sich daher Schwingungen zwischen den zusammengebauten Teilen. 



   Selbstverständlich könnten an den beschriebenen   Ausführungen verschiedene Abänderungen   vorgenommen werden, ohne dass vom Wesen der Erfindung abgegangen wird. Insbesondere würde man 

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 Durchmesser wie die   Scheibe J. S anbringen.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Sieherungsvorrichtung   gegen Diebstahl von Automobilfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass ein biegsames Band   f. dj   einerseits frei um das Lenkrad (B) geführt ist, anderseits durch die Öffnung eines an der Karosserie unabnehmbar befestigten Stückes (C) durchtritt, und dass dieses Band an jedem 
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 der beiden Bandenden zu einem endlosen Band rasch und leicht auf automatischem Wege mit Hilfe einer elastischen Einrichtung erfolgt, sobald man diese Organe   zusammenführt,   wobei eines der beiden Organe mit einer   Verriegelungsvonicbtung   versehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das biegame Band aus einer gewöhn- EMI4.3 riemen angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine (erhöhte) Kupplungsorgan des Bandes zwei Kolben (10) mit gewölbten Köpfen trägt, welche unter dem Einflusse einer Feder (11) bestrebt sind, sich voneinander zu entfernen, wogegen das zweite (vertiefte) Organ in Form einer Gabel (9) ausgebildet ist, deren jeder Arm eine asugehöhlte Lagerung aufweist, um bei der Kupplung die gewölbten Kolbenköpfe des ersten (erhöhten) Organes aufzunehmen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nicht zusammendrückbare Ringe (7 und 8) um zur Befestigung der Kupplungsorgane auf dem hiegsamen Bande dienende Nieten oder Bolzen (6) angebracht sind, um das übermässige Zusammenpressen des Leders des genannten Bandes zu verhindern.
    5. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine (erhöhte) Stück (29') Kugeln (81') trägt, welche sich unter dem Einflüsse eines Kegels (80') mit Feder ( voneinander zu entfernen trachten, umineinekreisförmige Rinne (41') des zweiten (vertieften) Stiiekes (28') einzugreifen (Fig. 3). EMI4.4 dessen Riegel nach Kupplung der Teile in eine Stellung gebracht werden kann, welche die Blockierung der ganzen Einrichtung sichert.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Karosserie befestigte EMI4.5 mit Hilfe einer Schraube befestigt ist, in die Karosserie zwecks Festlegung an dieser eindringende Spitzen (21) sowie einen zylindrischen Ansatz (24) aufweist, auf welchem sich der andere Teil (C2) zentriert, welcher das Loch für den freien Durchtritt des biegsamen Bandes besitzt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (C2), durchwelchen das biegsame Band durchzogen ist, mittels eines Verbindungsringes (25), der gleichzeitig in Rinnen der beiden zusammenwirkenden Teile (C, C2) eingreift, auf dem Teil (C') unabnehmbar gemacht ist, um den Zutritt zu der Befestigungsschraube zu verhindern. dz Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der fixe Teil (C) und der abnehmbare Teil (C2), welche die Befestigungsvorrichtung (C) bilden, miteinander durch eine Anzahl von Gewindegängen verschraubt sind, welche Anzahl grösser ist als die Zahl der vollständigen Verdrehungen, welche man an dem biegsamen Band durchführen kann, wenn es sich in Verschlussstellung befindet.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein aus an dem fixen und dem beweglichen Teil befestigten Organen bestehendes Gesperre, welche Organe das Zusammenschrauben der Teile gestatten und das Losschrauben erst dann verhindern, wenn der fixe und der abnehmbare Teil zwischen einander die Einführung eines Spezialwerkzeuges gestatten, mit dessen Hilfe die auslösung des Gesperres zwecks vollständigen Losschraubens durch eine berechtigte Person bewirkt werden kann, \ orausgesetzt, dass das biegsame Band nicht durch den Teil (C2) tritt.
AT112680D 1926-09-30 1927-07-14 Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Automobilen. AT112680B (de)

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