AT112781B - Karussell. - Google Patents

Karussell.

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AT112781B
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Karl Schaaf
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Karl Schaaf
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  Karussell. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Karussels, bei welchen die Insassen infolge rasch aufeinanderfolgender horizontaler Ortsveränderungen der Unterlage auf der die Insassen Platz finden, den Wirkungen oder Trägheit in hohem Masse ausgesetzt sind, d. h. Rüttelbewegungen erfahren. 



   Erfindungsgemäss ist auf einer in horizontaler Ebene schwingenden Scheibe (Exzenter, Schubkurbeltrieb) eine zweite horizontale Scheibe gelagert, die eine zusätzliche Bewegung in horizontaler Ebene, jedoch in einer von der ersten verschiedenen Richtung, erteilt erhält. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. 



   Auf den   Kurbelzapfen j ! zweier vertikaler, gleich   grosser und im gleichen Sinn mit gleicher
Geschwindigkeit angetriebener Kurbeln 2, 3 ist eine horizontale Scheibe   4   angeordnet. Diese   trägt-   am besten im Mittelpunkt-eine vertikale Welle   8,   um welche sich eine Scheibe 5 dreht. Am Umfang dieser Scheibe sind Führungen und Rollen oder Kugeln angeordnet, die zur Lagerung der oberen Scheibe 5 auf der unteren 4 dienen. 7 ist eine gepolsterte Sitzgelegenheit für die Fahrgäste. 



   Wenn die beiden Kurbeln 2, 3 durch beliebige Mittel, beispielsweise einen Elektromotor in gleichem Sinn in Drehung versetzt werden (Pfeilrichtung), so vollführt die Scheibe 4 eine Exzenterbewegung mit einer dem Kurbelradius gleichen Exzentrizität. Dieselbe Bewegung führt die auf der Scheibe 4 gelagerte Scheibe 5 aus, der durch Antrieb der Welle 8 noch eine zusätzliche Drehbewegung um diese Welle erteilt wird. Der Antrieb der Scheibe 5 erfolgt zweckmässig durch einen besonderen auf der Scheibe   4   angeordneten Motor. 



   An Stelle einer Exzenterbewegung kann man der unteren Scheibe natürlich auch eine hin-und hergehende oder eine Schwingbewegung durch schwingende Kurbeln erteilen. Desgleichen kann man die obere Scheibe ebenfalls exzentrische Drehbewegungen oder Schwingbewegungen ausführen lassen, ohne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Karussell, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer in horizontaler Ebene schwingenden Scheibe (Exzenter, Schubkurbeltrieb) eine zweite horizontale Scheibe gelagert ist, die eine zusätzliche Bewegung in horizontaler Ebene, jedoch in einer von der ersten verschiedenen Richtung, erteilt erhält. 

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Claims (1)

  1. 2. Karussell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Scheibe eine Bewegung ausführt, die aus einer Exzenterbewegung oder einer hin-und hergehenden (schwingenden) Bewegung in horizontaler Ebene und aus einer Drehbewegung um eine vertikale Achse zusammengesetzt ist.
    3. Karussell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer, in horizontaler Ebene eine Exzenterbewegung, eine Schwingung oder eine hin-und hergehende Bewegung ausführenden Scheibe, eine zweite horizontale Scheibe angeordnet ist, die sich um eine auf der unteren Scheibe angeordnete vertikale Achse dreht.
    4. Karussell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Scheibe nahe ihrer Peripherie durch Rollen oder Kugeln auf der unteren Scheibe abgestützt ist. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT112781D 1927-07-06 1927-07-06 Karussell. AT112781B (de)

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ID=3627825

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AT112781D AT112781B (de) 1927-07-06 1927-07-06 Karussell.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1168811B (de) * 1962-06-06 1964-04-23 Martin Woehrle Fahrbetrieb zur Volksbelustigung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1168811B (de) * 1962-06-06 1964-04-23 Martin Woehrle Fahrbetrieb zur Volksbelustigung

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