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Verfahren zum Erhöhen der Streckgrenze bei Stahllegierungen, denen durch Vergüten
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Es ist bekannt, die Streckgrenze bei Stahllegierungen durch Kaltbearbeitung (z. B. Hämmern, Pressen Walzen, Schmieden) zu erhöhen. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zum Erhöhen, der Streckgrenze bei Stahllegierungen, denen durch Vergüten eine Erhöhung der Streckgrenze nicht erteilt werden kann, insbesondere bei austenitischen Stahllegierungen. Als Ausführungsbeispiel des den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahrens soll beschrieben werden, wie das Verfahren
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Wicklungskappen von Turborotoren bestimmt ist, die Streckgrenze zu erhöhen.
Zunächst wird ein zur Herstellung einer Wicklungskappe bestimmter Körper aus austenitischem
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gedreht, dass ein hohler Rotationskörper entsteht. Daran anschliessend wird der Rotationskörper in einer Schleudergrube mittels einer Schleudervorrichtung auf so hohe Umdrehungszahlen (z. B. auf mehr als 50 je Sekunde) gebracht, dass er eine über die zunächst noch tief liegende Streckgrenze hinausgehende Beanspruchung erfährt. Durch die die Streckgrenze überschreitende Beanspruchung wird der Rotationskörper deformiert, er hat dann-wie Versuche ergeben haben-eine höher liegende Streckgrenze als vorher.
Bei dieser Art der Erhöhung der Streckgrenze hat man es in der Gewalt, durch entsprechende Wahl der Schleuderumdrehungszahl die Streckgrenze mit Sicherheit so weit zu erhöhen, dass sie oberhalb der Beanspruchung liegt, welcher die Wicklungskappe bei der Betriebsdrehzahl des Turborotors unterworfen sein wird. Nach dem Schleudervorgang stellt man durch eine entsprechende Prüfung eines aus dem deformierten Rotationskörper genommenen Probestabes die durch das Schleudern erzielte Erhöhung der Streckgrenze fest, um die Gewissheit zu haben, dass sie oberhalb der bei der Betriebsdrehzahl des Turborotors auftretenden Beanspruchung liegt. Schliesslich gibt man dem Rotationskörper durch entsprechend Bearbeitung auf der Drehbank die endgültige Form der Wicklungskappe.
Eine besonders grosse Erhöhung der Streckgrenze erzielt man, wenn man im Innern des Rotationskörpers vor dem Schleudern Zusatzgewichte anordnet, die diesen beim Schleudern belasten und so die auf diesen wirkende Beanspruchung steigern.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Erhöhen der Streckgrenze bei Stahllegierungen, denen durch Vergüten eine Erhöhung der Streckgrenze nicht erteilt werden kann, insbesondere bei austenitischen Stahllegierungen, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst die Stahllegierungen durch warme Verarbeitung (z. B. warmes
Schmieden oder Walzen) und Drehen in die Form von hohlen Rotationskörpern gebracht und dass dann die Rotationskörper mittels einer Schleudervorrichtung bei so hohen Umdrehungszahlen gedreht werden, dass die dabei auftretende Beanspruchung die ursprüngliche Streckgrenze überschreitet und erhöht.
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Process for increasing the yield strength in steel alloys, which by quenching and tempering
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It is known to increase the yield point in steel alloys by cold working (e.g. hammering, pressing, rolling, forging). The subject matter of the invention is a method for increasing the yield strength in steel alloys which cannot be given an increase in the yield strength by tempering, in particular in the case of austenitic steel alloys. As an exemplary embodiment of the method forming the subject matter of the invention, it will be described how the method
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Winding caps of turbo rotors are intended to increase the yield strength.
First of all, a body made of austenitic material for the production of a winding cap is used
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rotated so that a hollow body of revolution arises. The rotating body is then brought to such high speeds (e.g. to more than 50 per second) in a centrifugal pit by means of a centrifugal device that it is subjected to a load that goes beyond the initially low yield point. As a result of the stress exceeding the yield point, the rotational body is deformed; as tests have shown, it then has a higher yield point than before.
With this type of increase in the yield point, you have the power to increase the yield point with the appropriate choice of the spin speed to such an extent that it is above the stress to which the winding cap will be subjected at the operating speed of the turbo rotor. After the spinning process, a test rod removed from the deformed rotating body is tested to determine the increase in the yield strength achieved by spinning, in order to be certain that it is above the stress occurring at the operating speed of the turbo rotor. Finally, the rotational body is given the final shape of the winding cap by processing it accordingly on the lathe.
A particularly large increase in the yield strength is achieved if additional weights are placed inside the rotating body before being spun, which load it during spinning and thus increase the stress on it.
PATENT CLAIMS:
1. A method for increasing the yield strength in steel alloys, which cannot be given an increase in the yield strength by quenching and tempering, in particular in the case of austenitic steel alloys, characterized in that the steel alloys are first processed by warm processing (e.g. warm
Forging or rolling) and turning brought into the form of hollow rotational bodies and that the rotational bodies are then rotated by means of a centrifugal device at such high speeds that the stress that occurs exceeds the original yield point and increases it.
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