AT112881B - Brennkraftmaschinenanlage mit Gasturbine. - Google Patents

Brennkraftmaschinenanlage mit Gasturbine.

Info

Publication number
AT112881B
AT112881B AT112881DA AT112881B AT 112881 B AT112881 B AT 112881B AT 112881D A AT112881D A AT 112881DA AT 112881 B AT112881 B AT 112881B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
piston
gas turbine
internal combustion
combustion engine
compression
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Application granted granted Critical
Publication of AT112881B publication Critical patent/AT112881B/de

Links

Landscapes

  • Supercharger (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Brennkraftmaschineuanlage mit Gasturbine. 



   Es ist bekanntlich die Kolbenmaschine zur Verarbeitung von Gasen von hohem Druck und hoher Temperatur geeigneter als die Turbine. Für den Antrieb des elektrischen Stromerzeugers eignet sich dagegen, besonders bei grossen Leistungen, besser die Turbine. Es ist daher für Brennkraftmaschinenanlagen bereits vorgesehlagen worden, als Hauptantriebsmasehine eine Turbine (Gasturbine) zu wählen und die Treibgase für diese in einer Kolbenmaschine zu erzeugen, wobei die Kolbenmaschine nicht nur zur Verdichtung des brennbaren Gemisches, sondern auch als Verbrennungskammer und zur Entspannung der heissen Gase auf einen für die weitere Verarbeitung in der Gasturbine geeigneten Druck benutzt wird. Diese Vereinigung von Kolbanmschine und Tarbine hat jedoch den schwerwiegenden   Nachteil,   dass 
 EMI1.1 
 jedoch Nichts gewonnen wird.

   Die Abmessungen der Kolbenmaschine richten sich nämlich nicht nach der Leistung, sondern nach den vorkommenden   Höchstdrücken   und den Ansaugemengen des zu verarbeitenden Brennstoffgemisches. Wird z. B. die nach aussen abzugebende Leistung der Kolbenmaschine stark vermindert, indem man zur Vermehrung der Gasturbinenleistung den Ausschubdruck erhöht, bleibt dabei aber die Ansaugemenge der Kolbenmaschine die gleiche, so ändern sich die Abmessungen der Kolben-   maschine   so gut wie gar nicht. Soll also die Kolbenmaschine mit Vorteil zur Hilfsmaschine gemacht werden, indem man sie nur zur Treibgaserzeugung verwendet und die Lieferung der gesamten Nutzleistung einer Gasturbine überträgt, so sind erst Mittel und Wege zu finden, um diese Kolbenmaschine auch billig, platzsparend, einfach und wirtschaftlich herzustellen und zu betreiben. 



   Diesen Forderungen kommt einen Schritt näher die Flugkolbenmaschine. Infolge   Wegfalles   der Gestänge, Kurbeln, Lager usw. wird diese Maschine   baulieh   einfacher und billiger als die gewöhnliche   Kolbemnaschine,   sie erhält aber ebenfalls noch bedeutende Zylinderabmessungen, besonders, wenn die Spielzeiten und Kolbengeschwindigkeiten wegen des Mangels einer Steuerung und der zu   befürchtenden   Betriebsunregelmässigkeiten gering gehalten werden müssen. Eine praktische Anwendung konnten die bisherigen   Flugkolbenmaschinen   für den vorliegenden Zweck aber auch deshalb nicht finden, weil sie   nicht gleichmässig   und betriebssicher genug arbeiten. 



   Die erwähnten Nachteile sollen nun mit der vorliegenden Erfindung behoben werden. Gegenstand derselben ist eine Brennkraftmaschinenanlage, bei der in bekannter Weise die Treibgase für die Gasturbine, welche die Nutzleistung liefert, in einer Kolbenmaschine erzeugt werden, bei der aber die   Kolbenmaschine   eine   Flugkolbenmaschine   ist, die aus einer   Brennkraftmaschine   und einem Verdichter besteht und die ihre Arbeitsluft vorverdichtet erhält. Ferner soll diese Flugkolbenmaschine mit einer Vorrichtung versehen sein, die den gleichmässigen Gang derselben herbeiführt und regelt.

   Durch die Vorverdichtung soll nicht nur eine Verminderung des Hubvolumens des Verdichters und der Brennkraftmaschine herbeigeführt werden, sie gibt auch, wie später noch   ausgeführt   wird, ein Mittel in die Hand, um Druck und Abgastemperaturen den Anforderungen der Gasturbine anzupassen. Durch die Regelvorriehtung wird das Arbeiten der Flugkolben   bezüglich Einhalten   ihres Weges und ihrer Spielzahlen auf mechanisch einfachste Weise erzwungen. 
 EMI1.2 
 die Flugkolbenmaschine, 2 die Gasturbine, die den elektrischen Hauptstromerzeuger 3 antreibt. Die   Flugkolbenl1laschine   besteht aus der   Brennkraftmaschine,   deren Kolben 4 und 5 unmittelbar mit den Kolben 6 und 7 des   Luftverdiehters zusammengebaut   sind.

   Zur Regelung der   Hubbewegung   und Spiele ist eine   Vorrichtung   angebracht, die aus   einer Scheibe 8 besteht und deren äusserer Umriss   so geformt 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ist, dass bei   gleichförmiger   Drehung derselben die Kolben im normalen Betriebszustand die ihnen durch die   Kolbenkräfte   erteilte Bewegung frei ausführen können. Es arbeiten die Kolben also im Freiflug. Die Regelvorrichtung wird von einer besonderen Kraftmaschine oder durch das Schwungmoment eines auf ihrer Welle sitzenden Schwungrades in gleichmässiger Drehung gehalten. Sie überträgt im allgemeinen keine Arbeit nach aussen und dient lediglich zur Nachhilfe der Kolbenbewegung, falls in dieser irgendwelche Unregelmässigkeiten auftreten sollten.

   Es könnte diese Vorrichtung allerdings auch für kleinere Arbeitsleistungen, z. B. zum Antrieb von Hilfsmaschinen verwendet werden. Die vom Aufladegebläse 9 gelieferte Luft geht im vorliegenden Beispiel in den Kolbenverdichter, wird dort auf höheren Druck gebracht und dann als   Spül-und Verbrennungsluft   für die im Zweitakt arbeitende Brennkraftmaschine verwendet. Die Spülluft mischt sich mit den noch heissen und hochgespannten Abgasen, die nun gemeinsam zu dem Behälter 10 und von dort zur Gasturbine 2 geführt werden.

   Die Aufladung, die hohen Anfangsund Ausschubdrücke der Kolbenmaschine, ferner die durch die Regelvorrichtung ermöglichten hohen Kolbengeschwindigkeiten und Spielzahlen ergeben sehr kleine Abmessungen für die Flugkolbenmaschine, so dass diese als Hilfsmaschine geeignet, mit der Gasturbine samt allem Zubehör billiger wird und an Platz weniger beansprucht, als die gewöhnliche Kolbenmaschine (z. B. Dieselmaschine) allein. Die Flugkolbenmaschine getsattet ferner wegen der unmittelbaren Abnahme ihrer geleisteten Arbeit an der Kolbenstange die Anwendung viel höherer   Kolbendrücke,   als eine gewöhnliche Kolbenmaschine mit Arbeits-   übertragung durch   Gestänge, so dass auch der Wirkungsgrad der Anlage ein höherer werden kann. 



   Für die Betriebsweise einer Anlage nach vorliegender Erfindung ist aber noch folgendes wesentlich : Um mit den heutigen Baustoffen eine Gasturbine betriebsfähig zu erhalten, dürfen die Treibgase eine bestimmte   Höchsttemperatur   nicht   überschreiten.   Die Anfangstemperatur der Treibgase muss um so niedriger sein, je weniger sie in der ersten Düsenreihe der Gasturbine entspannt werden.

   Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wird man aber die Gefälle niedrig   halten : Um nun   die Gastemperatur auf das für die Schaufeln zulässige Mass   herabzudrücken,   muss die Flugkolbenmaschine entweder mit   sehr wärme-   armen Gemischen arbeiten oder es sind die heissen Abgase, welche die   Brennkraftmaschine   bei Verwendung der üblichen Gemische verlassen, mittels kälterer Luft zu kühlen. Diese Kühlung kann durch Mischung mit Luft in einem Mischraum vor der Gasturbine geschehen, sie kann aber auch, wie im gezeigten Beispiel, besonders bei im Zweitakt arbeitenden Brennkraftmaschinen, durch reichliche Verwendung von Spülluft herbeigeführt werden.

   Die hiefür erforderliche Luft wird vom Kolbenverdichter geliefert, für dessen Antrieb die gesamte oder mindestens der Hauptteil der von der Brennkraftmaschine gelieferten Arbeit verwendet wird. 



   Das Aufladegebläse zur Vorverdichtung der   Verbrenmmgs- und Spiûluft   wird meist als Kreiselgebläse ausgeführt sein. Dieses im vorliegenden Beispiel von der Gasturbine angetriebene Kreiselgebläse kann auch von einer besonderen Antriebsmaschine angetrieben werden. Es kann auch ein Teil der Abgase von der Flugkolbenmaschine abgezweigt und zum Antrieb einer besonderen Gasturbine für das Aufladegebläse verwendet werden. 



   Es hat sich nun weiter erwiesen, dass zwischen der Vorverdichtung im Aufladegebläse, der Verdichtung im Kolbenverdichter und dem verlangten   Temperatur-und Druckzustand   der Treibgase der Gasturbine wichtige Beziehungen bestehen. Infolge der Abhängigkeit der Leistung der Brennkraftmaschine von der Leistung des Kolbenverdichters ergibt sich für ein bestimmtes   Verdichtungsverhältnis   im Kolbenverdichter auch ein gewisses Verhältnis zwischen Abgasmenge und zu verdichtender Luftmenge. 



  Soll das Treibmittel, das aus Abgas und Mischluft besteht, eine bestimmte Temperatur besitzen, so muss also zunächst das Verdichtungsverhältnis im Kolbenverdichter richtig gewählt sein. So zeigt sich beispielsweise, dass zur Verminderung der Treibgastemperatur auf   500-550  C,   die heute als höchste betriebssichere Temperatur für die Gasturbine angesehen werden kann, das   Verdichtungsverhältnis   im Kolbenverdichter in der Nähe von 4-5 gelegen sein muss. Für den Druck der Treibgase vor der Gasturbine ist dagegen die Verdichtung im   Aufladegebläse   massgebend. Sein   Druckverhältnis   muss den Betrag aufweisen, um den das   Entspannungsverhältnis   in der Gasturbine grösser sein soll als das Ver-   dichtungsverhältnis   im Kolbenverdichter. Soll z.

   B. der Druck der Treibgase vor der Gasturbine 12   Atm.   sein und kann, aus Temperaturgründen, das   Verdichtungsverhältnis   im Kolbenverdichter der Flugkolbenmaschine 5 betragen, so muss das Aufladegebläse, das von einer besonderen Antriebsmasehine oder von der Gasturbine angetrieben wird, ohne Verluste ein 2-4faches   Verdichtungsverhältnis   ergeben Die   Einführung des Vorverdichters   bzw. die Verteilung der Verdichtung auf Vorverdichter und Kolbenverdichter spielt somit eine zur praktischen   Durchführung   des Betriebes vorliegender Brennkraftmaschinenanlage massgebende Rolle. 



   Gegendruck der Brennkraftmasehine,   Enddruek   der Verdichtung der Luft und Druck vor Gasturbine sind im allgemeinen gleich hoch. Die kleinen, etwa bestehenden Druckunterschiede sind nur durch   Strömungs-und   Drosselverluste bedingt. Der Enddruck der Expansion der Gase im Zylinder der Brennkraftmaschine ist dagegen meist sehr viel höher als der Gegendruck ausserhalb der Zylinder. Die Höhe dieses Druckes ist dadurch bedingt, dass die Expansion friihzeitig unterbrochen werden muss, da die Zylinderinhalte zu Beginn der Verdichtung und zu Beginn des Auspuffes aus konstruktiven Gründen normalerweise gleich gross sind und durch das Volumen der Ladung bestimmt werden. Durch den ver- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 früchten Auspuff geht ein Teil nutzbarer Energie verloren, die, in Wärme umgesetzt, die Auspuffgastemperatur unnötig erhöht.

   Dieser Nachteil kann nun behoben werden, wenn man die Möglichkeit bietet, dass der Zylinderinhalt zu Beginn des Auspuffes grösser ist als zu Beginn der Verdichtung. Dies kann dadurch bewerkstelligt werden, dass man beispielsweise bei Ventilmaschinen die Einlassventile zu Beginn des Verdichtungshubes noch einige Zeit geöffnet   hält, bei Maschinen   mit   Schlitzsteuerung   aber ein gesteuertes Ventil anbringt, das beim Rüekgehen des Kolbens einen Teil der Ladung wieder in den Spüloder Ladeluftbehälter oder sonst an eine geeignete Stelle   zurückströmen   lässt.

   Hoch aufgeladene Brennkraftmasehinen, bei denen der   Auflade-und Gegendruck durch   den Druck vor der Gasturbine bestimmt werden, erhalten so kleine Zylinderabmessungen, dass die durch die verlängerte Expansion bedingte Zylindervergrösserung leicht in Kauf genommen werden kann. Anderseits bringt die erzielbare Mehrleistung der Brennkraftmaschine, die grössere Luftmenge für den Verdichter und die durch weitere Entspannung und grössere Mischluftmenge bedingte tiefere Treibgastemperatur wesentliche Vorteile. 



   Im allgemeinen wird man in einer Anlage die Erzeugung des Treibmittels für die Gasturbine nicht 
 EMI3.1 
 einheiten anwenden. Die Kolbenbewegung dieser Einheiten wird man dann durch die Regelvorrichtung zeitlich so versetzen, dass die Aufnahme der Luft und die Lieferung der Treibgase möglichst gleichmässig erfolgt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Brennkraftmaschinenanlage   mit Gasturbine, bei der das Treibmittel für die Gasturbine in einer Kolbenmaschine erzeugt und die Gasturbine die Nutzleistung liefert, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenmaschine eine   Flugkolbenmaschine   ist, die aus einer Brennkraftmaschine (4, 5) und einem Kolbenverdichter   (6, 7)   besteht und der die Luft durch ein Aufladegebläse   (9)   vorverdichtet geliefert wird.

Claims (1)

  1. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamthöhe der Verdichtung der Luft und die Verteilung der Verdichtung auf das Aufladegebläse (9) und das Kolbengebläse (6, 7) derart erfolgt, dass Druck und Temperatur des Treibmittels die für die Verarbeitung in der Gasturbine (2) erforderliche Höhe erhalten.
    3. Anlage nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flugkolbenmaschine mit Vorrichtungen (8) zur Regelung ihres Kolbenganges versehen ist.
    4. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinder der Flugkolbenbrennkraftmaschine mit einer Vorrichtung versehen sind, durch welche die Mengen der Ladung zu Beginn der Verdichtung gegenüber den Mengen zu Beginn des Auspuffes vermindert werden können, zum EMI3.2 EMI3.3
AT112881D 1927-06-15 1928-05-10 Brennkraftmaschinenanlage mit Gasturbine. AT112881B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE112881X 1927-06-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT112881B true AT112881B (de) 1929-04-10

Family

ID=5653108

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT112881D AT112881B (de) 1927-06-15 1928-05-10 Brennkraftmaschinenanlage mit Gasturbine.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT112881B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH202931A (de) Brennkraftmaschine mit Spülung und Aufladung, insbesondere für Höhenflug.
DE545907C (de) Zweitaktbrennkraftmaschine
DE1056428B (de) Verfahren zum Regeln einer Brennkraftkolben-maschine mit Abgasturbolader
DE102017116799A1 (de) Wärmekraftmaschine, Verfahren zum Betrieb einer solchen Wärmekraftmaschine, Kraftfahrzeug und Blockheizkraftwerk
DE632524C (de) Flugkolben-Treibgaserzeuger
CH133565A (de) Verbrennungskraftmaschinenanlage.
DE3022688A1 (de) Erhoehung des wirkungsgrades von 4-takt-verbrennungsmotoren durch verlaengert genutzte entspannung, ohne erhoehung der dichte nach verdichtung
DE665315C (de) Brennkraftmaschine zum Arbeiten in verschiedenen Hoehenlagen
DE728109C (de) Verfahren zum Betriebe von Brennkraftmaschinen mit weiterer Expansion in nachgeschalteten Dehnungsstufen
DE576512C (de) Brennkraftanlage
DE614348C (de) Brennkraftmaschine mit durch Abgasturbine angetriebenem Spuel- und Aufladeverdichter
CH581784A5 (en) Combined power unit with engine and turbine - supplies air to turbine from compressor and from reciprocating engine cylinder
DE839882C (de) Brennkraftmaschine, insbesondere Dieselmaschine, mit Abgasausnuetzung in Abgasturbinen
CH173497A (de) Dampfkraftanlage.
DE521071C (de) Zweitaktbrennkraftmaschine mit von einem Hilfshauptmotor und von einem aus einer Abgasturbine bestehenden Hilfszusatzmotor angetriebenem Spuel- und Aufladegeblaese
DE843772C (de) Verfahren zur Regelung von Gasturbinenanlagen
AT97009B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb einer mit einer Verbrennungskraftmaschine vereinigten Flüssigkeitsturbine.
AT321652B (de) Wärmekraftmaschine mit Verdichter
DE751098C (de) Steuerung zur Ladungsregelung von Viertaktbrennkraftmaschinen mit Spuelung und Aufladung
DE1222735B (de) Kolbenbrennkraftmaschine mit Ein- und Auslassventilen und mit Regelung des fuer eine Wiederbenutzung vorgesehenen Restgasgehaltes
AT133027B (de) Zweitakt-Dieselmaschine mit steuerndem Kolben für Flugzeugantrieb.
AT126845B (de) Regelanordnung an Gasturbinenanlagen.
AT140112B (de) Mehrzylindrige Viertaktbrennkraftmaschine.
DE10229250A1 (de) Leistungssteuerung für Dampfkreisprozesse
CH184686A (de) Freikolben-Treibgaserzeugeranlage.