AT112899B - Mikrotelephonträger. - Google Patents

Mikrotelephonträger.

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AT112899B
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AT
Austria
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carrier
bearing
microtelephonträger
microtelephone
bearing bolts
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English (en)
Inventor
Otto Ing Soldan
Original Assignee
Siemens Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mikrotelephouträger. 
 EMI1.1 
 Zusatzlagerteile, wie Lagerböcke, Winkel, Büchsen oder Tragfüsse, erforderlich sind. Infolge dieser zusätzlichen Teile werden die Fabrikationskosten solcher Träger bedeutend erhöht, auch vergrössert sich hiedurch ihre Bauhöhe und damit auch die der Stationen. 



   Eine wesentliche Vereinfachung wird nun für   di Mikrotelephonträger   mit   Kippbewegung gemäss   
 EMI1.2 
 für Wandstationen. dadurch von Vorteil ist, dass die Bauhöhe von der Wand aus durch vorspringende zusätzliche Teile nicht vergrössert wird. Um das Eindringen von Staub in die Station zu verhindern, 
 EMI1.3 
 des Trägers allseitig nach aussen abdeckt. 



   Diese und weitere Kennzeichen der Erfindung werden nun an Hand der Zeichnung, beispielsweise an einer   Selbstansehlusswandstation   unter Fortlassung aller für die Erfindung nicht wesentlichen Teile näher erläutert, wobei zu bemerken ist, dass die Anwendung der Erfindung sieh nicht auf eine derartige Station beschränkt. 
 EMI1.4 
 teilweise aufgebrochener Gehäusekappe. Fig. 2 zeigt einen Schnitt in der Linie   A-B   der Fig. 1. Fig. 3 zeigt einen Schnitt in der Linie C-D der Fig. 1. Fig. 4 ist die Draufsicht auf die   Lagerfläche   des Mikro-   telephonträgers.   



   Die hier dargestellte Wandstation besteht im wesentlichen aus der   Grundplatte   a mit der aufgestülpten Blechgehäusekappe b, in deren   Vorderseite der Nummernsehalter e   eingebaut ist. Der Träger   cl   für das Mikrotelephon e wird ohne besondere Zusatzlagerteile, wie Lagerböcke, Tragfüsse od. dgl.. unmittelbar auf der schmalen Oberseite des Gehäuses angebracht, wobei die   Lagerfläche   für den   Träger   cl durch einen Vorsprung 1 gebildet ist, der aus dem Gehäuseblech b hochgezogen wird. Der Mikrotelephon- 
 EMI1.5 
   allseitig umschliesst, wodurch   das Verstauben der Lagerstellen 4 und das   Einklemmen   der   Mikrotelephon-   Schnur verhindert wird.

   Die nach der Erfindung als Wälzlager ausgebildete Lagerung des Mikrotelephonträgers d, durch welche die Lagerreibung auf ein   Mindestmass   herabgesetzt ist, wird dadurch erzielt, dass die in den Steg 3 eingeschraubten Lagerbolzen 5 und 6 mit trapezförmigen Eindrehungen 7 versehen sind, die sich an den Lagerstellen J des Blechgehäuses b   ähnlich   einer   Schneide1agerung   abwälzen. Die Eindrehungen 7, die auch anderer Form sein können, z. B. abgerundet, sind derart ausgebildet, dass sie die ihnen gegenüberstehenden Flächen oder Einschnitte 4 so umfassen oder von diesen so umfasst werden, 

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 EMI2.1 
 möglich ist.

   Um die Lagerbolzen 5 und 6 in das Stationsgehäuse b einführen zu können, sind die zugehörigen Lagerstellen 4 auf der   Lagerfläche     1,   wie aus Fig. 4 ersichtlich, als Langlöcher ausgebildet. 



  Die   Wälzlagerung   könnte auch so ausgeführt werden, dass die Lagerbolzen in irgendeiner beliebigen Form mit dem Steg 3 zusammen aus einem Stück gespritzt oder gegossen werden, wobei zum Einsetzen der Gabel eine der Lagerstellen 4 abnehmbar eingerichtet sein müsste. Die Kippbewegung des Mikrotelephonträgers cl wird durch einen besonderen doppelseitig wirkenden Anschlag 8 begrenzt, der zweckmässig mittels einer Schelle 9 an einem der Lagerbolzen, z. B. am Bolzen   5,   einstellbar befestigt ist.

   Dieser 
 EMI2.2 
 bekannte   Nummernschaltersperrung   betätigt (in Fig. 1 ist die Lage der Feder bei abgenommenem   Mikrotelephon   strichliert angegeben), während der andere Lagerbolzen 6 in gleichfalls an sich bekannter Weise den Umschalterfedersatz 11 beeinflusst, indem bei aufliegendem Handapparat (Fig. 3, strichliert dargestellte Lage) durch das Verschieben des Konusses 12 der   Umschalterfedersatz   11 geschlossen wird und so die Station in Anrufstellung bringt. Diese Ausführungsform ist natürlich nicht bindend für die Erfindung ; so konnten z. B. die   Nummernschaltersperrung   10 und der Fmschalterfedersatz 11 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. 2. Mikrotelephonträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungssteg (3) der Gabelarme (2) die Abstützfläche (1) des Trägers allseitig nach aussen abdeckt.
    3. Mikrotelephonträger nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützfläche (1) des Trägers durch eine Erhöhung am Gehäuse (b) gebildet ist.
    4. Mikrotelephonträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (2) des Trägers (d) und der die Arme verbindende Steg (3) aus einem Stück Spritzguss bestehen. EMI2.4 durch trapezförmige Eindrehungen gebildet sind.
    7. Mikrotelephonträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerstellen (4) zur Aufnahme der Lagerbolzen (5, 6) des Trägers als Langlöcher ausgebildet sind.
    8. Mikrotelephonträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbolzen fa, 6) des Trägers (d) mit dem Steg (3) verschraubt sind.
    9. Mikrotelephonträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kippbewegung des Trägers durch Anschläge (8) begrenzt ist, die zweckmässig einstellbar ausgebildet sind. EMI2.5 einem der Lagerbolzen (5, 6) befestigt sind.
    11. Mikrotelephonträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbolzen (5, 6)des Trägers (d) gleichzeitig die Nummernschaltersperrung (10) und bei aufgelegtem Handapparat auch den vom Handapparat beeinflussten Umschalter (11) betätigen.
AT112899D 1926-12-18 1927-11-23 Mikrotelephonträger. AT112899B (de)

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AT112899B true AT112899B (de) 1929-04-10

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