AT11314U1 - Bauelement - Google Patents

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AT11314U1
AT11314U1 AT0058208U AT5822008U AT11314U1 AT 11314 U1 AT11314 U1 AT 11314U1 AT 0058208 U AT0058208 U AT 0058208U AT 5822008 U AT5822008 U AT 5822008U AT 11314 U1 AT11314 U1 AT 11314U1
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    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/70Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood
    • E04B2/701Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with integrated supporting and obturation function
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Abstract

Bauelement, insbesondere für einen Blockhausbau, aus einem Stamm (1), der im Querschnitt senkrecht zur Längsachse (A) an seiner Ober- und/oder Unterseite eine Profilierung aufweist, so daß jeweils zwei benachbarte Bauelemente (2, 3) im zusammengebauten Zustand mittels der Profilierung in Eingriff miteinander bringbar sind, wobei die Profilierung an der Unterseite zumindest einen mittig angeordneten Vorsprung (4) aufweist, der in radialer Richtung (R) über alle anderen axial verlaufenden Kanten (5) der Profilierung übersteht oder mit diesen Kanten gleichauf ist.

Description

österreichisches Patentamt AT 11 314 U1 2010-08-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein ein Bauelement, insbesondere für den Blockhausbau, gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
[0002] Derartige Bauelemente sind aus Stämmen hergestellt, die mittels einer Profilierung derart im Querschnitt senkrecht zur Längsachse jedes Stammes ausgebildet sind, dass zwei benachbarte Bauelemente durch die Profilierung in Eingriff miteinander gelangen können und eine möglichst dichte und stabile Wandkonstruktion erlauben. Ein Beispiel eines bekannten Bauelements ist in der Figur 1 gezeigt. Dort ist an der Unterseite jedes Stammes eine im Querschnitt senkrecht zur Achse des Stammes kreisabschnittsförmige Ausnehmung vorgesehen, die sich über die gesamte axiale Länge des Bauelements erstreckt. In der Ausnehmung sind kleine Spitzen 9 als Vorsprünge vorgesehen, die später ein Verrutschen einer Dichtung, die zwischen zwei benachbarte Bauelemente einlegbar ist, verhindern sollen.
[0003] Diese Bauelemente werden in der Regel auf Bearbeitungszentren hergestellt, die alle Ausnehmungen mittels beispielsweise Bohren und Fräsen aus dem Stamm heraus arbeiten. Dazu muss der Stamm bzw. das Bauelement vielfach im Bearbeitungszentrum hin- und herbewegt werden, zumeist in axialer Richtung verfahren bzw. verlagert werden. Das Bauelement nach dem oben beschriebenen Stand der Technik liegt dabei auf Auflagekanten 10 auf, die sich über die axiale Länge des Bauelements erstrecken und durch die andauernde Hin- und Herbewegung werden diese Auflagekanten 10 verschlissen, abgenutzt und optisch unansehnlich.
[0004] Das gleiche gilt für den Transport und die Montage - das bekannte Bauelement liegt auf diesen Auflagekanten 10 auf, wird verschoben und manchmal unsanft abgesetzt, so dass auch beim Transport und der Montage eine unerwünschte Abnutzung dieser Auflagekanten 10 ein-tritt.
[0005] Diese Bauelemente werden in der Regel auf Spezialmaschinen hergestellt, die die Hölzer auf Profilen der Unterseite zur Bearbeitung einklemmen oder die runde Oberseite unten haben, um die Kanten bei der Bearbeitung nicht zu beschädigen.
[0006] Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein derartiges Bauelement zu schaffen, bei welchem die Gefahr der Beschädigung und/oder Abnutzung der Kanten der Profilierung nicht mehr gegeben ist.
[0007] Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen 2 bis 10 angegeben.
[0008] Demnach umfasst das erfindungsgemäße Bauelement, welches insbesondere für den Blockhausbau vorgesehen ist und aus einem Stamm gefertigt ist, im Querschnitt senkrecht zur Längsachse an seiner Ober- und/oder Unterseite eine Profilierung, so dass jeweils zwei benachbarte Bauelemente im zusammengebauten Zustand mittels der Profilierung in Eingriff miteinander stehen, wobei die Profilierung an der Unterseite zumindest einen mittig angeordneten Vorsprung aufweist, der in radialer Richtung über alle anderen axial verlaufenden Kanten der Profilierung übersteht oder mit diesen Kanten gleichauf ist.
[0009] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung mit dem Vorsprung, der zumindest gleichauf mit den Kanten in radialer Richtung vorsteht, wird insbesondere bei der Herstellung des Bauteils eine Auflagefläche geschaffen, die die Kanten vor Beschädigung und/oder Abnützung schützt.
[0010] Vorzugsweise kann der Vorsprung in radialer Richtung überstehen, und zwar über die Kanten, die er schützen soll.
[0011] Die erfindungsgemäße Längsverbindung ermöglicht durch die breite, gerade und unten vorstehende Feder eine Bearbeitung auf herkömmlichen automatischen Abbundanlagen, da die Kanten nicht verletzt werden können und beim Eindrücken mit pneumatischen oder mechanischen Zylindern zur Bearbeitung keine Beschädigungen entstehen. 1/10 österreichisches Patentamt AT 11 314 U1 2010-08-15 [0012] In den Unteransprüchen sind bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung definiert.
[0013] Gemäß Anspruch 2 weist der erfindungsgemäße Vorsprung einen rechteckigen Querschnitt senkrecht zur Längsachse des Bauelements auf. Diese Form des Vorsprunges ist einfach herstellbar und schafft eine große Auflagefläche an der tangentialen freiliegenden Fläche.
[0014] Um die Montage der Bauteile untereinander zu vereinfachen und eine möglichst dichte Konstruktion zu gewährleisten, kann die Profilierung an der Ober- und/oder Unterseite vorzugsweise kreisabschnittsförmig ausgebildet sein.
[0015] Alternativ kann der Vorsprung nach Anspruch 5 einen trapezförmigen Querschnitt senkrecht zur Längsachse aufweisen, wobei die schrägen Seitenwände in radialer Richtung nach außen gesehen zusammenlaufen, so dass das Einführen dieses Vorsprunges in einen dazu komplementären Schlitz an der Oberseite des darunter liegenden Bauelements einfacher ist.
[0016] Bevorzugt werden beidseitig des Vorsprungs nahezu dreieckförmige Aussparungen vorgesehen, in denen eine Dichtung einlegbar ist, wobei zwischen zwei benachbarten Bauelementen bei der Montage ein Dichtband eingelegt wird, welches der Kontur der Profilierung und den Aussparungen folgt.
[0017] Vorzugsweise sind an der Profilierung abschnittsweise Vertiefungen vorhanden, die zur Aufnahme des Dichtbandes dienen.
[0018] Die vorstehende Aufgabe, die Merkmale und Vorteile nach der vorliegenden Erfindung können unter Berücksichtigung der folgenden, detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen besser verstanden werden.
[0019] Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen in: [0020] Fig. 1 ein herkömmliches Bauteil im Querschnitt senkrecht zur Längsachse eines
Stammes in einer Eckverbindung sowie mehrere dieser herkömmlichen Bauteile im montierten Zustand; [0021] Fig. 2 zwei erfindungsgemäße Bauteile im Querschnitt senkrecht zur Längsachse, wobei das obere Bauteil 3 mit seinem Vorsprung 4 in einer Vertiefung 12 des unteren Bauteils 2 sitzt; [0022] Fig. 3 ein erfindungsgemäßes Bauteil in der Ansicht von unten; [0023] Fig. 4 ein erfindungsgemäßes Bauteil in einer Seitenansicht, mit einer zusätzlichen
Profilierung, die zum Beispiel für die Ausbildung einer Eckverbindung und/oder einer Zwischenwand eines Hauses vorgesehen ist; und [0024] Fig. 5 eine schematische Ansicht, in der das Einhaken von Bauteilen an einem querlaufenden Bauteil dargestellt ist.
[0025] Das erfindungsgemäße Bauteil wird im folgenden anhand der Zeichnungen 2 bis 5 beschrieben. Das Bauteil aus vorzugsweise einem getrockneten Baum (-stamm) wird in axialer Richtung verlaufend mit einer Profilierung versehen. Dazu wird an der Unterseite (unten in der Figur 2) mit einem Bearbeitungszentrum mittels Bohren und Fräsen usw. ein Teil des Stammes 1 über die gesamte axiale Länge des Bauteils entfernt, so dass ein mittig angeordneter Vorsprung 4, beidseitig davon dreieckförmige Aussparungen 11 und beidseits außenliegende Kanten 5 vorliegen.
[0026] Der Vorsprung 4 kann dabei in radialer Richtung R auf gleicher Höhe mit den Kanten 5 sein oder aber, was bevorzugt wird, etwas überstehen. Bei der Bearbeitung des Bauteils wird das Bauteil auf einer Auflagefläche 6 des Vorsprungs 4 hin- und herbewegt, so dass die Kanten 5 geschont werden. Das Bauteil wird in Längsrichtung und entlang der Längsachse A im Bearbeitungszentrum hin und her verlagert. Durch die Auflagefläche 6 gelangt kein Druck auf die 2/10 österreichisches Patentamt AT 11 314 U1 2010-08-15
Kanten 5, die dadurch vor Beschädigung geschützt sind.
[0027] Vorzugsweise befindet sich auf der Oberseite (oben in der Figur 2) jedes Bauteils eine Nut 12, in die der Vorsprung 4 eingreifen kann, wenn zwei Bauteile 3 und 2 aufeinander montiert sind.
[0028] Die relativ breite Auflage, die die Auflagefläche 6 schafft, verhindert ein seitliches Kippen des Bauteils bei der Bearbeitung. Vorzugsweise ist die Auflagefläche 6 etwa 30 bis 120 mm breit, je nach Durchmesser der zu bearbeitenden Hölzer.
[0029] Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Vorsprungs 4 ist es, dass der Hauptriß im Kernholz des Stammes, aus dem das Bauteil gefertigt ist, durch den Vorsprung 4 verlaufen kann und dort keinen großen Schaden anrichten kann. Im montierten Zustand ist ein solcher Riß nicht einsehbar und kann auch keinen Angriffpunkt für Wind, Wasser oder Verunreinigungen bilden.
[0030] Der Vorsprung 4 kann als Feder einer Feder-Nut-Verbindung angesehen werden, wobei die Nut 12 etwas größer ausgebildet ist, um das Einbringen des Vorsprunges 4 zu erleichtern. Zudem kann ein Dichtband 8 (Figur 4) zwischen jeweils zwei benachbarte Bauteile 2 und 3 eingelegt werden, um die Dichtheit zu verbessern.
[0031] Das Dichtband 8 folgt im wesentlichen der Profilierung entlang der Auflagefläche 6 des Vorsprunges 4, entlang den etwa dreieckförmigen Aussparungen 11 und den Vertiefungen 7 zu beiden Seiten des Vorsprungs 4. Die Vertiefungen 7 (siehe Figur 5) halten das Dichtband 8 (in der Figur 5 nicht dargestellt) fest und fixieren es vor Verrutschen.
[0032] Vorzugsweise kann der Vorsprung 4 mit schrägen Seitenwänden ausgebildet sein, die dazu dienen, das Einführen des Vorsprunges 4 in die Nut 12 zu erleichtern, insbesondere wenn das Dichtband 8 ebenfalls dort eingelegt wird. Diese schrägen Seitenwände verlaufen in etwa in radialer Richtung des Bauteils und weisen eine geringe Schräge von 1 bis 15 Grad auf.
[0033] In der Figur 4 ist das erfindungsgemäße Bauteil in einer Seitenansicht zu sehen. Für beispielsweise Zwischenwände und/oder Ecken eines Hauses, welches aus den erfindungsgemäßen Bauteilen montiert ist oder aber auch für Zwischenwände, die von einer Außenwand des Hauses abzweigen, sind im Winkel von 90° (andere Winkel sind auch möglich) zur Längsachse A entsprechende Profilierungen ausgenommen, so dass zwei Bauteile 2 und 3 (das Bauteil 3 würde senkrecht zur Zeichnungsebene mit seiner Längsachse angeordnet sein) im rechten Winkel zueinander montiert werden können. Ist dieser Winkel nicht 90°, so werden die Profilierungen entsprechend schräg im Bauteil ausgebildet.
[0034] In der Figur 5 ist schließlich gezeigt, wie zwei erfindungsgemäße Bauteile mit dem jeweiligen Ende in einer Nut 12 eines dritten Bauteils bzw. Stammes 1 eingehakt werden können, um beispielsweise eine Verlängerung einer Wand zu ermöglichen.
[0035] Vielfach sind Wände zu montieren, die länger sind als die verfügbaren Bauteile in axialer Richtung. Mit der erfindungsgemäßen Profilierung kann mittels des Einhakens, wie in der Figur 5 dargestellt, eine einfache Verlängerung erreicht werden, da das Holz durch die zwei Haken zusammen gehalten wird und nicht - wie bisher üblich - verbunden werden muss.
[0036] Dazu muss das Ende des Bauteils entsprechend der Nut 12 komplementär ausgebildet werden, so dass etwa die Hälfte der Nut 12 durch das Ende des Bauteils in Anspruch genommen werden kann, sowie die Rundung des Stammes 1 entsprechend aus dem linken (in der Figur 5) Bauteil entfernt wird - für das rechte Bauteil gilt das gleiche.
[0037] Die Dichtung 8 ist in der Figur 4 durchgehend ausgebildet. Auch ist eine Ausführungsform denkbar, bei der die Dichtung bzw. das Dichtband 8 dreiteilig ausgeführt ist und sich entlang der Auflagefläche 6 erstreckt sowie in den kleinen Hohlräumen bzw. Vertiefungen 7 des Bauelements. Dazu ist der Radius der Aussparungen im oberen Bauelement von zwei zu verbindenden Bauelementen etwas kleiner ausgebildet.
[0038] Nach einer weiteren bevorzugten, nicht dargestellten Ausführungsform, können auch 3/10

Claims (11)

  1. österreichisches Patentamt AT 11 314 U1 2010-08-15 zwei Vorsprünge anstatt eines durchgehenden Vorsprungs vorgesehen werden, die dann durch eine Nut voneinander getrennt sind. [0039] Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird im übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnungen verwiesen. BEZUGSZEICHENLISTE 1 Stamm 2 Bauelement 3 Bauelement 4 Vorsprung 5 Kante(n) 6 Auflagefläche 7 Vertiefung 8 Dichtband 9 Spitze 10 Auflagekante 11 Aussparung 12 Nut A Längsachse R radiale Richtung Ansprüche 1. Bauelement, insbesondere für einen Blockhausbau, aus einem Stamm (1), der im Querschnitt senkrecht zur Längsachse (A) an seiner Ober- und/oder Unterseite eine Profilierung aufweist, so dass jeweils zwei benachbarte Bauelemente (2, 3) im zusammengebauten Zustand mittels der Profilierung in Eingriff miteinander bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilierung an der Unterseite zumindest einen mittig angeordneten Vorsprung (4) aufweist, der in radialer Richtung (R) über alle anderen axial verlaufenden Kanten (5) der Profilierung übersteht oder mit diesen Kanten (5) gleichauf ist.
  2. 2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (4) einen rechteckigen Querschnitt senkrecht zur Achse (A) aufweist.
  3. 3. Bauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilierung an der Ober- und Unterseite vorzugsweise kreisabschnittsförmig ausgebildet ist.
  4. 4. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (4) eine parallel zur Achse (A) verlaufende Auflagefläche (6) ausbildet.
  5. 5. Bauelement nach Anspruch 1,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (4) einen trapezförmigen Querschnitt senkrecht zur Achse (A) aufweist, wobei die schrägen Seitenwände (5) in radialer Richtung nach außen gesehen zusammenlaufen.
  6. 6. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Überstand des Vorsprunges (4) etwa 1-3 mm beträgt.
  7. 7. Bauelement nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche (6) des Vorsprunges (4) in tangentialer Richtung zum Stamm (1) etwa 30 bis 120 mm breit ist.
  8. 8. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig des Vorsprunges (4) nahezu dreieckförmige Aussparungen (11) vorgesehen sind.
  9. 9. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei benachbarte Bauelemente (2, 3) bei der Montage ein Dichtband (8) einlegbar ist, welches der Kontur der Profilierung folgt. 4/10 österreichisches Patentamt AT 11 314 U1 2010-08-15
  10. 10. Bauelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilierung abschnittsweise Vertiefungen (7) aufweist, die zur Aufnahme des Dichtbandes (8) vorgesehen sind.
  11. 11. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Vorsprünge vorgesehen sind, die durch eine Nut voneinander beabstandet sind. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen 5/10
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