AT1136U1 - Umbausatz für rodelschlitten mit kufen - Google Patents

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AT1136U1
AT1136U1 AT52195U AT52195U AT1136U1 AT 1136 U1 AT1136 U1 AT 1136U1 AT 52195 U AT52195 U AT 52195U AT 52195 U AT52195 U AT 52195U AT 1136 U1 AT1136 U1 AT 1136U1
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tobogganing
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toboggan
wheels
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AT52195U
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Hutegger Heinz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/18Vehicles having alternatively-usable runners and wheels or other transport means

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description

AT 001 136 Ul
Die Erfindung bezieht sich auf einen Umbausatz für Rodelschlitten mit Kufen, an denen Achsen für mindestens ein vorderes und ein hinteres Radpaar unabhängig voneinander lösbar montierbar sind, wobei die Räder des vorderen Radpaares lenkbar sind.
Aus der US-PS 2,647,759 der US-PS 4,159,119 und der EU-B1-0 274 125 sind Rodelschlitten bekannt, die durch Umbausätze mit Rädern versehen sind und so einen Sommerbetrieb möglich machen.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Umbau solcher Rodelschlitten rascher und einfacher zu ermöglichen und einen Umbausatz zu schaffen, der außerdem eine stabilere Verankerung der lenkbaren Vorderräder gewährleistet.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die vorderen Räder von einem Rahmen getragen werden, der zwei Schienen mit U-förmigem Querschnitt umfaßt, in die die Kufen des Rodelschlittens von oben eingesetzt sind und die durch Bolzen od.dgl. an den Kufen fixierbar sind.
Eine sichere Verankerung der Schienen an den Kufen wird dadurch erzielt, daß die Bolzen in Laschen an den Schienen lagern, daß sie horizontal ausgerichtet sind und daß sie an der oberen Abschlußfläche der Kufen anliegen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, daß an den vorderen Enden der Schienen nach oben abstehende Andockstege vorgesehen sind, an denen die Kufen des Rodelschlittens mit deren bogenförmigen Abschnitten anliegen. Dadurch stüzt sich der Rodelschlitten mit seinen Kufen vorne an den Schienen ab und der Halt im Rahmen wird verbessert.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, daß der Rahmen eine vor den Kufen angeordnete Achse umfaßt, die beidseitig seitlich über die Kufen des Rodelschlittens hin- 2 AT 001 136 Ul ausragt, an der ein Lenkgestänge für das vordere Radpaar gelagert ist.
Vorteilhaft sind die vorderen Räder über ihre Achsschenkel auf den Rahnen nit Sturz gelagert, wodurch sich bei gerader Fahrbahn die Lenkung ähnlich wie bei einem Kraftfahrzeug selbständig in der Geraden hält.
Die Lenkwelle ist vorteilhaft teleskopisch ausziehbar und kippbar an Rahnen bzw. der Achse gelagert. Die Lenkung kann auf diese Weise optinal an verschiedene Körpergrößen angepaßt werden.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, daß die Achse in der Länge verstellbar ist. Auf diese Art kann der Rahnen an verschieden breiten Rodelschlitten montiert werden.
Um die Fahrsicherheit zu verbessern, sieht ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung vor, daß der Rahnen zwei Bremsen für die vorderen Räder trägt, wobei die Bremsen an der Achse gelagert sind.
Damit Räder mit unterschiedlichen Durchmessern zum Einsatz kommen können, sieht ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung vor, daß die Bremsen in der Länge verstellbare Bremshebel auf weisen.
Die Räder sind vorzugsweise mit Gummireifen versehen und die Bremsen greifen am Mantel der Gummireifen an.
Der Betrieb der Bremsen kann über ein Gestänge oder über eine Hydraulikleitung erfolgen.
Vorteilhaft ist eine Fixiereinrichtung für die Bremse am Rahmen gelagert. Die Fixiereinrichtung ist vorteilhaft mit einem Handhebel versehen. 3 AT 001 136 Ul
Um sowohl den Fahrkomfort als auch die Sicherheit zu erhöhen, ist in einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß die Schienen an der Außenseite des Rodelschlittens mit Fußstützen versehen sind.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen eingehend beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt ein schematisch gehaltenes Schaubild eines Rodel1Schlittens mit einem erfindungsgemäßen Umbausatz, wobei der Schlitten von der Seite gesehen ist. Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Umbausatz, die Fig. 3 zeigt schaubildlich die Lagerung für ein vorderes Rad und einen Bremshebel, und die Fig. 4 zeigt schaubildlich eine Ansicht eines Rodelschlittens und des erfindungsgemäßen Rahmens von vorne gesehen.
Der Rodelschlitten weist einen Sitz 1 auf, der von einer Bespannung 2 und zwei Längsträgern 3 gebildet wird. Die Längsträger 3 sind durch Querträger 4 miteinander verbunden und über Kufenstreben 5 auf Kufen 6 des Rodelschlittens abgestützt .
Die Kufen 6 sind vorne mit einem Bogenbereich 7 ausgeführt und in diesem Bereich mit dem vorderen Ende der Längsträger 3 verbunden.
Im hinteren Bereich des Rodelschlittens ist die Hinterachse 28 mit den hinteren Rädern 8 befestigt.
Vorne am Rodelschlitten ist der erfindungsgemäße Rahmen 10 des Umbausatzes montiert, an dem die Vorderräder 9 gelagert sind.
Der Rahmen 10 umfaßt zwei Schienen 11 mit U-förmigem Querschnitt, in die die Kufen 6 des Rodelschlittens eingesetzt sind. 4 AT 001 136 Ul
Die Schienen 11 weisen an ihren Seitenstegen Laschen 12 auf, i durch die Bolzen 13 ragen, die oberhalb der Kufen 6 verlaufen. Mittels der Bolzen 13* sind die Schienen 11 und somit der Rahmen 10 an den Kufen 6 des Rodelschlittens befestigbar.
Die Schienen 11 sind vorne durch eine Achse 13 miteinander verbunden.
Vorteilhaft ist die Achse 13 in der Länge verstellbar, damit der Rahmen 10 an Rodelschlitten unterschiedlicher Breite montiert werden kann.
An der Achse 13 lagern die Achsschenkel 14, auf denen die vorderen Räder 9 gelagert sind. Die Achsschenkel 14 sind dabei vorteilhaft mit Sturz an der Achse 13 gelagert, damit der Rodelschlitten selbsttätig geradeaus verläuft.
An der Achse 13 ist auch eine Lenkwelle 15 gelagert. Die Lenkwelle 15 ist über eine Lenkstange 16, eine Spurstange 17 und über Spurhebel 18 mit den Achsschenkeln 14 verbunden.
Damit die Lenkung an die unterschiedlichen Körpergrößen verschiedener Benutzer angepaßt werden kann, ist die Lenkwelle 15, die eine Querstange 19 trägt, an der die Lenkgriffe ausgebildet sind, vorteilhaft längenverstellbar und kippbar an der Achse 13 gelagert.
Am Rahmen 10 lagern Bremshebel 20, die Bremsbacken 21 tragen, die am Mantel der Reifen der Räder 9 angreifen.
Die Bremshebel 20 sind über ein Pedal 22 betätigbar. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Pedal 22 über ein Gestänge mit den Bremshebeln 20 verbunden. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, das Gestänge durch Hydraulikleitungen zu ersetzen. 5 AT 001 136 Ul
Die Bremshebel 20 werden von Federn 23 beaufschlagt, die die Bremshebel 20 in die Lösestellung ziehen.
Es kann am Rahmen 10 auch eine Feststelleinrichtung lagern, mittels der die Bremshebel 20 in der Bremsstellung gehalten werden. Diese Feststelleinrichtung ist vorzugsweise mit einem Handhebel versehen.
Im Ausführungsbeispiel ist das Bremspedal 22 über ein Gestänge 24 mit einem Bremsbalken 25 für die hinteren Räder 8 versehen. Der Bremsbalken 25 ist auf den Kufen 6 horizontal 4t- verschiebbar und weist Bremsbacken 26 auf, die an den Reifen 8^^rück.
Der Bremsbalken 25 wird vorteilhaft ebenso wie die Bremshebel 20 von mindestens einer Feder beaufschlagt, die den Bremsbalken 25 in der Lösestellung hält.
An den Seiten der Schienen 11 sind Fußstützen 27 angeschweißt, die die Sicherheit des Benutzers erhöhen.
Die Schienen 11 sind vorne über die Kufen 6 hinausgezogen und enden bei nach oben abstehenden Andockstegen 30, an denen die bogenförmigen Bereiche 7 der Kufen 6 anstoßen. Diese Andockstege 30 weisen ebenso wie die Schienen 6 U-förmigen Querschnitt auf.
Die Andockstege 30 verbessern den Halt des Rodelschlittens im Rahmen 10 beträchtlich, da der Rodelschlitten vom Gewicht des Benützers ständig an die Andockstege 30 gedrückt wird. 6

Claims (16)

  1. AT 001 136 Ul Ansprüche: 1. Umbausatz für Rodelschlitten mit Kufen, an denen Achsen für mindestens ein vorderes und ein hinteres Radpaar unabhängig voneinander lösbar montierbar sind, wobei die Räder des vorderen Radpaares lenkbar sind^ und von einem Rahmen getragen werden, der zwei Schienen mit U-förmigem Querschnitt umfaßt, in die die Kufen des Rodelschlittens von oben eingesetzt sind und die durch Bolzen od.dgl. an den Kufen fixierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10) eine vor den Kufen (6) angeordnete Achse (13) umfaßt, die beidseitig seitlich über die Kufen (6) hinausragt und an der ein Lenkgestänge für das vordere Radpaar gelagert ist.
  2. 2. Umbausatz für Rodelschlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (13') in Laschen (12) an den Schienen (11) lagern, daß sie horizontal ausgerichtet sind und daß sie an der oberen Abschlußfläche der Kufen (6) anliegen.
  3. 3. Umbausatz für Rodelschlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (11) gerade ausgeführt sind und vorne unter einen bogenförmigen Abschnitt (7) der Kufen (6) ragen.
  4. 4. Umbausatz für Rodelschlitten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den vorderen Enden der Schienen (11) nach oben abstehende Andockstege (30) vorgesehen sind, an denen die Kufen (6) mit ihren bogenförmigen Abschnitten (7) anliegen.
  5. 5. Umbausatz für Rodelschlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, die vorderen Räder (9) auf dem Rahmen (10) mit Sturz gelagert sind.
  6. 6. Umbausatz für Rodelschlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkgestänge mit einer Lenkwelle (15) versehen ist, die eine Querstange (19) mit Handgriffen aufweist.
  7. 7. Umbausatz für Rodelschlitten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkwelle (15) teleskopisch ausziehbar ist.
  8. 8. Umbausatz für Rodelschlitten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10) zwei Bremsen (20,21 )für die vorderen Räder (9) trägt. 7 AT 001 136 Ul
  9. 9. Umbausatz für Rodelschlitten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsen (20, 21) an der Achse (13) gelagert sind.
  10. 10. Umbausatz für Rodelschlitten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsen (20, 21) in der Länge verstellbare Bremshebel (20) aufweisen.
  11. 11. Umbausatz für Rodelschlitten nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (9) mit vorzugsweise pneumatischen Gummireifen versehen sind und die Bremsen (20, 21) am Mantel der Reifen angreifen.
  12. 12. Umbausatz für Rodelschlitten nach einem der Ansprüche 8 bis 11 dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsen (20, 21) über ein am Rahmen (10) gelagertes Pedal (22) betätigbar sind.
  13. 13. Umbausatz für Rodelschlitten nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Pedal (22) und den Bremsen (20, 21) Hydraulikleitungen vorgesehen sind.
  14. 14. Umbausatz für Rodelschlitten nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (10) eine Fixiereinrichtung für die Bremsen (20, 21) gelagert ist, die einen Handhebel umfaßt.
  15. 15. Umbausatz für Rodelschlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (11) an der Außenseite mit Fußstützen (27) versehen sind.
  16. 16. Umbausatz für Rodelschlitten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkweile (15) kippbar an der Achse (13) gelagert ist. 8
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EP0274125A2 (de) * 1987-01-03 1988-07-13 Uwe Zitterich Schlitten, insbesondere Rodelschlitten
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