AT115525B - Hauswaschmaschine mit Sprudelrohr. - Google Patents

Hauswaschmaschine mit Sprudelrohr.

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AT115525B
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Austria
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washing machine
pipe
bubble pipe
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shaft
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Friedrich Emil Krausz
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Friedrich Emil Krausz
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  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 rohr d gehalten ist. Es besitzt ausserhalb des   Deekelhohlraumes, jedoch über   dem Strahlrohr   c'Löcher   oder Aussparungen   d'für   den Austritt des nahe dem Boden   a'des   Gefässes e   angesaugten   Waschwassers, das sieh bei dem zwangläufigen Antrieb aus diesen Öffnungen d' über die Wäsche ergiesst. 



   Das Förderrohr   cl   ist in seinem aus dem Deekel ragenden Teil mit Durchbrechungen bzw. Löchern   i   versehen, aus denen etwa hochgetriebenes Wasser oder   auch aufsteigender Schaum   in die Pfanne b'gelangen 
 EMI2.2 
 rohr   cl   unter Einschaltung eines Gummiringes le'auf dem Sprudelrohr c'abstützt. Ist unten sämtliches Wasser abgesaugt, dann saugt die Flügelschraube f Luft an und das Wasser wird durch die Wäsche gezogen, wodurch die Waschwirkung noch erhöht wird. 



   Die   Schraubenwelle/'ist   im Förderrohr   cl   unter   Zwischenschaltung   von Gummipuffern m abgestützt, die an einem Lagerring l befestigt sind, in dem sich die Welle j'dreht und der ihr zur   Führung   dient. Auf die Welle f' gesetzte Abstandringe n sichern ihre   Höhenlage,   Die Welle f1 bildet zweckmässig nicht eine unmittelbare Fortsetzung der Motorwelle e", sondern ist mit dieser durch ein Schlauchstück f" gekuppelt, das die Schwingungen der Motorwell e" abfängt. Die Gummipuffer m können aus einem zwei-, drei-oder vierstrahligen Stück bestehen, auch könnte die nachgiebige Abstützung der   Welle   im Rohr d durch Federn erfolgen. 



   Um das Gewicht der vom Förderrohr d nebst Motor e und Schraubenwelle f' gebildeten Aggregats zu vermindern, kann letztere als Rohr ausgeführt sein. Es empfiehlt sich, ihre Lagerhülsen nahe deren oberem und unterem Ende sehaufelartig zu durchbrechen, wie bei l'in Fig. 5 angedeutet ist. Es wird dann im Ringraum zwischen Welle f' und Hülsen t gleichfalls eine Wassersäule gefördert, wodurch eine ständige   Bespülung   der Lagerung der Welle/'erzielt ist. 



   Das Förderrohr d ist an seinem unteren Ende durch ein Sieb p abgedeckt, um eine Verletzung der 
 EMI2.3 
   trägt   über den Anslassschlitzen d' eine Ablenkscheibe q für das aufsteigende Wasser. damit es nicht bis zum Motor gelangt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Hauswaschmasehine mit Sprudelrohr und zwangläufigem Wasserumlauf, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (b) eine   Durchbrechung     (b")   für ein einsteckbares Förderrohr (d) mit eingelagerter   Fördersehraube   (f) enthält, das ausserhalb des   Waschgefässes   (a) mit einem Antriebsmotor (e) verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Durchbrechung (b") des EMI2.4 am Gefäss (ci) bzw. dessen Deckel (b) abstützt.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderrohr (cl) in seinem aus dem Deekel (b) ragenden Teil Öffnungen (i) besitzt, durch die hochsteigendes Wasser oder Schaum zurückfliessen können. EMI2.5 schraube (i) in dem einsetzbaren, den Antriebsmotor (e) tragenden Förderrohr (d) allseitig nachgiebig gelagert ist. EMI2.6 mit der Motorwelle (e") durch ein Schlauehstück (f") gekuppelt ist.
    8. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsteekdeekel (il.) des Gefässdeckels (b) ringförmig als Fangteller (h') eingezogen ist.
AT115525D 1928-09-06 1929-01-25 Hauswaschmaschine mit Sprudelrohr. AT115525B (de)

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