CH137187A - Hauswaschmaschine mit Sprudelrohr. - Google Patents

Hauswaschmaschine mit Sprudelrohr.

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CH137187A
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CH
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pipe
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Inventor
Emil Krauss Friedrich
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Emil Krauss Friedrich
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  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Hauswaschmaschine mit Sprudelrohr.    Die mit einem     Sprudelrohr    ausgerüsteten       Hauswaschmaschinen    eignen sich nur für  zu kochende Wäsche, weil erst durch den  Kochvorgang im Waschbehälter der für den  Auftrieb des Wassers im Sprudelrohr     erfor-          dlerliche    Druck erzeugt wird. Wäsche. die  das Kochen nicht verträgt, wie zum Beispiel  solche aus Wolle und Seide. kann nicht in  derselben Weise vom Waschwasser     durchge-          arbeit    werden. vielmehr ist dazu ein  zwangläufiger Wasserumlauf mittelst einer  von einem Motor Betriebenen Flügelschraube       notwendig.     



  Vorliegende Erfindung betrifft nun eine  Hauswaschmaschine, die wahlweise das Ko  chen und Sprudeln der Wäsehe durch den  Kochvorgang oder aber den zwangläufig     be-          wirlzten    Umlauf des Wassers für mit lauem  Wasser zu behandelnde Wäsche ermöglicht.  Zu diesenm Zweck ist der Deckel des     Waselh-          gefässes    mit einer Durchbrechung für ein in  die Durchbrechung einsteckbares Förderrohr  versehen, in dem eine Förderschraube oder    -Schnecke gelagert und das ausserhalb des  Waschgefässes mit einem Antriebsmotor ver  bunden ist, so dass es sich je nach     Be,-          darf    in das Waschgefäss einstecken lässt,  wenn ein zwangläufiger Wasserumlauf er  wünseht ist.

   Eine solche Waschmaschine ist  für den Hausbedarfganz besonders geeignet.  weil sie sich in der wünschenswerten kleinen  Form ausführen lässt, so dass das Waschgefäss  auf den Herd gestellt werden kann und leicht  zu handhaben ist. Anderseits kann das  Förderrohr mit Motor, dlas gleichfalls eine  verhältnismässig kleine Ausführung erhält,  in derselben Weise leicht gehandhabt wer  den.

   Uni dein Förderrohr mit Motor im     Del-          kel    des Waschgefässes einen sicheren Halt  zu geben. ist es vorteilhaft. die     Durchbre-          ehung    für das Einstecken des Förderrohres  in einer     pfa:nnenförmigen    Einsenkung im  Deckel anzuordnen. wodurch die Stützstelle       Jes        Förderrahrec    verhältnismässig tief zu lie  gen kommt. Das Förderrohr lässt sich dann  am Deckel auch leicht     abdichten,        wenn    es      gewünscht wird.

   Ausserdem kann die     pfan-          nenförmige    Einsenkung im Deckel auch als  Ausgleichbehälter für etwa aus dem Wasch  gefäss getriebenen Schaum dienen, der sieh  in der Pfanne wieder verdichtet und zurück  laufen kann.  



  Die Zeichnung stellt die Erfindung in       eineue        Ausführungsbeispiel    dar,     und    zwar in  Fig. 1 im senkrechten Schnitt mit einge  setztem Förderrohr;  Fig. 2 zeigt einen ebensolchen Teilschnitt  ohne Förderrohr für die Verwendung der  Waschmaschine zum Kochen der Wäsche;  Fig. 3 zeigt das Förderrohr mit einge  lagerter Schraubenflügelwelle in vergrösser  tem Massstab im Längsschnitt;  Fig. 4 ist ein Querschnitt nach Linie  s-4 in Fig. 3, und  Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungs  form der Wellenlagerhülse zum Teil im  Längsschnitt und zum Teil in Ansicht;  Fig. 6 zeigt eine Detailvariante.  



  Das auf den Herd zu setzende Waschge  fäss a ist durch einen gewölbten Deckel b ab  schliessbar, dessen Höhlung beim Waschvor  gang den entstehenden Schaum aufnimmt  und ihn verdichtet, so dass die entstandene  Flüssigkeit in das Gefäss a     zurückfliessen     kann. Das Waschgefäss besitzt einen breiten  Aufsetzrand a' in Form einer umlaufenden  Rinne, die ebenfalls etwa durchtretende  Waschflüssigkeit und Schaum abfängt und  wieder zurückleitet. In chs Gefäss a wird in  üblicher Weise der Siebhoden c mit Sprudel  rohr c' eingesetzt, wenn zu kochende Wä  sche behandelt wird. Der Deckel b besitzt  eine pfannenförmige Einsenkung b' mit einer  mittleren Durchlbrechung b", die sieh durch  einen Deckel, h (Fug. 2) verschliessen lässt.

    Der Deckel h kann einen ringförmig einge  zogenen Fangteller dh' tragen, damit das beim  Kochen aus dem Rohr e' übersprudelnde  Wasser seitlich abgelenkt wird und sich  gleichmässig über die Wäsche ergiesst.  



  Zum Behandeln von Woll- und     Seiden-          bezw.    anderer Wäsche, die das Kochen nicht  verträgt, wird der Wasserumlauf     zwangläu-          fig    herbeigeführt,     und    zwar durch ein     durch       die mittlere Durchbrechung b" einsetzbares  Förderrohr d mit darin gelagerter     F'örder-          sclraube    f oder -Schnecke und ausserhalb des  Deckels b befindlichem Motor e. Dieser kann  ein     Elektro-    oder auch ein     Wassermotor    sein  und lässt sich mittelst eines Griffes e' leicht  handhaben.

   Zweckmässig dichtet sieh das  Förderrohr d in der Pfanne b' des Deckels b  mittelst eines Gummiringes y mit winkelför  migem Querschnitt ab, der durch einen  Flansohring g' am Förderrohr d gehal  ten ist. Das, Förderrohr besitzt inner  halb des Deckelhohlraumes, jedoch über demn  Sprudelrohr e' Aussparungen d' für den  Austritt des nahe dem Boden a" des     Ge-          fässes        a        angesaugten     das sich  bei dem zwangläufigen Antrieb aus diesen  Aussparungen c' über die Wäsche ergiesst.  



  Das Förderrohr d ist in seinem aus dem  Deckel ragenden Teil mit Öffnungen i ver  sehen, aus denen etwa hochgetriebenes Was  ser oder auch aufsteigender Schaum in die  Einsenkung b' gelangen und von hier ablau  fen bezw. sieh hier niederschlagen kann. Der  Deckel besitzt nahe seinem innern Bund Lö  cher i', durch die das Wasser in das Gefäss  zurückläuft.  



  Anstatt Motor und Förderrohr am Deckel  b bezw. der Einsenkung b' abzustützen,  könnte aauch ein Stützbund k etwas tiefer  bezw. unterhalb der Auslassschlitze d' be  festigt sein, wie in Fig. 6, mit idem sieh das       Förderrohr        d    unter Einschaltung eines Gum  miringes     b-'    auf dem     Sprudelrohr    c' abstützt.

    Ist unten sämtliches Wasser abgesaugt,     dann          saugt        di:,    Flügelschraube     f    Luft an und das       'Ärasser        wird        durch    die     Wäsche        gesogen.    wo  durch die Waschwirkung     noch    erhöht wird.  



  Die     Schraubenwelle    f' ist im Förderrohr  d unter Zwischenschaltung von Gummipuf  fern     n.    abgestützt, ,die an einem Lagerring l  befestigt sind, in dem sich die     Urelle    f'  dreht und der ihr     zur    Führung dient. Auf  -die     V.relle   <I>f'</I> gesetzte     Abstandringe   <I>n</I>     sichern     ihre Höhenlage.

   Die Welle f' bildet: zweck  mässig nicht eine unmittelbare     Fortsetzung     der     Motorwelle        e",        sondern    ist mit     dieser          ciurcli    ein     Schlauchstück    f" gekuppelt, das      die Schwingungen der Motorwelle e" ab  fängt. Die nachgiebige Abstützung der  Welle f' im Rohr d könnte auch aus einem  einzigen zwei-, drei- oder vierstrahligen  Gummipuffer bestehen, auch könnte die  naclgiebige Abstützung der Welle f' im  Rohr d durchi Federn erfolgen.  



  Urin das Gewicht des vom Förderrohr d  lebst Motor e und Schraubenwelle f' gebil  deten Aggregats zu vermindern, kann die  Schraubenwelle f' als Rohr ausgeführt sein.  Es empfiehlt sich. ihre Lagerhülsen 1 nahe  deren oberem und unterem Ende sehaufelartig  zu durchbrechen, wie bei l' in Fig. 5 ange  deutet ist. Es wird dann im Ringraum zwi  schen Welle j' und Hülsen l gleichfalls eine  Wassersäule gefördert. wodurch eine stän  dige Bespülung der Lagerung der Welle f'  erzielt wird.  



  Das Förderrohr d ist an seinem untern  Fade durch ein Sieb il abgedeckt, um eine  V erletzung der Hände durch die etwa ausser  halb des Waschtopfes in Gang gesetzte  Schraube f zu verhüten. Die Welle f' trägt:  über den Auslasssehlitzen d' eine Ablenk  scheibe q für das aufsteigende Wasser, damit  es nicht bis zum Mlotor gelangt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hauswaschmaschine mit Sprudelrohr und zwang läufigem Wasserumlauf, dadurch ge kennzeichnet, dass der Deckel (b) eine Durch- breebung (b") für ein in die Durchbrechung- einsteckbares Förderrohr (d) mit eingelager ter Förderschraaibe (f) oder Förderschnecke enthält, das ausserbalb des Waschgefässes (a) mit einem Antriebsmotor (e) verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Messehirne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Durchbre- chung (b") des Deckels (b) für das ein steckbare Förderrohr (d) in einer pfan- nenförmigen Einsenkung (b') des Deckels befindet. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und LTn - teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderrohr (d) einen Bund <B>(g')</B> trägt, der den Abstand des Förderrohres vom Gefässboden (d') bestimmt und mit dem es sich am Deckes (b) abstützt. 3. Maschine nach Patentänspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Förderrohr (d) in seinem aus dem Deckel (b) ragenden Teil Öffnuu- gen (i) besitzt, durch die hochsteigendes Wasser oder Schaum aus dem Förderrohr a ustreten und in das Wachgefäss zurüek- fliessen kann. 4.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sieh das Förderrohr (d) am Sprudel rohr (c') mit einem Bund (k) abstützt. 5. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Welle (f') der Förderschraube (f) oder Förderschnecke in dem einsetz baren, den Antriebsmotor (e) tragenden Förderrohr (d) allseitig nachgiebig gela gert ist. i. Maschine nach Patentanspruch und Un- teraaspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (f) der Förderschraube (f) oder Förderschnecke mit der Motorwelle (e") durch ein Schluchstück ( f " I gekuppelt ist. .
    Maschine nach Patentanspruch und Uii- tera.nspru.eh 1, da:dureh gekennzeichnet.. dass der Einsteckdeckel (h.) des Gefässdek- kels (b) ringförmig a.ls Fangteller (IV) eingezogen ist.
CH137187D 1928-09-06 1929-01-25 Hauswaschmaschine mit Sprudelrohr. CH137187A (de)

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CH137187D CH137187A (de) 1928-09-06 1929-01-25 Hauswaschmaschine mit Sprudelrohr.

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