AT115790B - Anordnung für Röhrensender, an die eine Lastausgleichsröhre angeschlossen ist. - Google Patents
Anordnung für Röhrensender, an die eine Lastausgleichsröhre angeschlossen ist.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Anordnung für Röhrensender, an die eine Lastausgleichsröhre angeschlossen ist. EMI1.1 Bei Röhrensendern, deren Betriebsspannung einem Netz entnommen wird, ist es bekannt, Lastausgleiehsschaltungen anzuwenden. Diese Lastausgleichsschaltungen haben den Zweck, in den Tastpausen die Spannungsquelle durch einen besonderen Stromkreis zu belasten und auf diese Art zu verhindern, dass die Belastung des Netzes infolge der Zeichengabe schwankt. Schwankungen der Belastung des Netzes können nämlich Überspannungen hervorrufen, die den Betrieb des Senders gefährden. Ausserdem beeinflussen die mit diesen Schwankungen der Belastung verbundenen Schwankungen der Betriebsspannung in vielen Fällen die Frequenz der Sendeschwingung. Derartige Frequenzschwankungen treten EMI1.2 Vermeidung der Belastungsschwankungen in der Praxis gebräuchlichen Lastausgleichskreise bestehen gewöhnlich aus einer oder mehreren Entladungsröhren, die parallel zur Senderöhre an das gleiche Netz angeschlossen werden und deren innerer Widerstand in Abhängigkeit von der Tastung so gesteuert wird, dass in den Tastpausen die Abnahme der Belastung des Netzes infolge Unterbrechung der Senderschwingung durch eine Zunahme der Belastung mittels der Lastausgleichsröhre kompensiert wird. Gemäss der vorliegenden Erfindung soll die Steuerung der Lastausgleichsröhre automatisch durch die Änderung des Gittergleichstromes in der Senderöhre bewirkt werden. Verwendet man als Lastaus- EMI1.3 vorspannung dieser Lastausgleirhsröhre durch den Gittergleiehstrom der Senderöhre verändert wird. Diese Änderung der Vorspannung muss dann in dem Sinne erfolgen, dass das Gitter der Lastausgleichsröhre dann eine negative Vorspannung erhält, wenn die Senderöhre schwingt. und dass diese Vorspannung verringert wird, wenn die Schwingungen aussetzen. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in dem anliegenden Schaltschema gegeben. S ist die Senderöhre in Dreipunktschaltung, B ist die Lastausgleichsröhre. Die beiden Röhren liegen an den Netz- anschlussklemmen ssj, 7 ? s. Zum Tasten dient die Taste T, welche die Speiseleitung zur Senderöhre unterbricht. Die Lastausgleichsröhre B wird zweckmässig ilber einen Widerstand R an das Netz angeschlossen. Das Gitter der Lastausgleichsrölne liegt an einem Widerstand Rg, der im Gitterkreis der Sonderöhre liegt. Wie aus der Schaltung ohne weiteres ersichtlich, entstehtan dem Widerstande Rgim Schwingzustand EMI1.4 Vorspannung, so dass der innere Widerstand dieser Röhre sehr gross wird, während bei geöffneter Taste der Spannungsabfall am Widerstand. Rg und damit auch die Vorspannung an der Belastungsröhre verschwindet. Durch entsprechende Dimensioniemug der Röhren und des Widerstandes ist zu erreichen, dass die Belastung des Netzes sowohl beim Betriebe des Senders als auch in den Tastpausen unverändert bleibt. Damit die Hochfrequenzströme im Gitterkreise keine zusätzliche Steuerung der Lastausgleichsröhre bewirken, ist zum Zwecke des Knrzschlusses für die Hochfrequenz parallel zum Widerstande Rg ein Kondensator K geschaltet. Die beschriebene Anordnung hat sich gut bewährt und ist insbesondre für Kurzwellensender von Bedeutung. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : l. Anordnung für Röhrensender, an die eine Lastausgleichsröhre angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lastausgleichsröhre derart mit dem Gitterkreis der Senderöhre verbunden ist, dass EMI1.5 <Desc/Clms Page number 2> 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Lastausgleichsröhre eine Drei- elektrodenrohre verwendet wird, die so mit dem Gitterkreis der Senderöhre verbunden ist, dass die Änderung des Gittergleichstromes der Senderöhre, die z. B. beim Tasten des Senders auftritt, die Gittervorspannung der Lastausgleichsröhre beeinflusst.3. Anordnung nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter der Last- EMI2.1 EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE115790X | 1927-10-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT115790B true AT115790B (de) | 1930-01-10 |
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ID=5654415
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT115790D AT115790B (de) | 1927-10-17 | 1928-08-30 | Anordnung für Röhrensender, an die eine Lastausgleichsröhre angeschlossen ist. |
Country Status (1)
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-
1928
- 1928-08-30 AT AT115790D patent/AT115790B/de active
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