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Kopfstück für Spritzmalapparate.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei Kopfstücken für Spritzmalapparate um die Farbdüse herum ein Ringstück anzuordnen, das von einem Luftkopf so umgeben wird, dass zwischen Ringstück und Luftkopf Luftwege frei bleiben, die durch entsprechende Einstellung miteinander verbunden werden können und die dann schräge Luftstrahlen austreten lassen, die die Bildung eines flachen Strahles bewirken. Diese Luftwege wurden dann so angeordnet, dass einer inneren Ausnehmung im Luftkopf eine äussere, schrägliegende im Ringstück entsprach, so dass gebogene, nicht leicht übersichtliche Luftwege gebildet wurden, insbesondere auch die inneren Ausnehmungen im Luftkopf sich als Riefen darstellten, die nicht leicht zu reinigen waren.
Demgegenüber wird nach vorliegender Erfindung die Anordnung so getroffen, dass der äussere Rand des Luftkopfs schräg nach innen umgekrempelt ist und dass in den so entstandenen Flanschen schrägliegende Durchbohrungen angeordnet sind. Dagegen erhält das Ringstück Ausnehmungen an den unter dem erwähnten Flansch liegenden Seitenrändern, die aussen liegen und leicht zu reinigen sind.
Auch die im Luftkopf liegenden Öffnungen sind leicht zu kontrollieren und zu reinigen, und das Ganze ist höchst übersichtlich, weist auch, da die Ausnehmungen am äusseren Rand des Ringstück keinen besonders kleinen Querschnitt zu haben brauchen. keine engen Winkel auf, in denen sich leicht Verunreinigungen festsetzen könnten.
Ein so gebautes Kopfstück ist in Fig. 1-5 in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch dargestellt. Davon gibt Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Ganze in der Stellung, in der ein flacher Strahl erzielt wird. Fig. 2 gibt eine Vorderansicht. Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Luftkopf allein, Fig. 4 einen solchen durch das Ringstück allein. Fig. 5 eine Vorderansicht auf letzteres. Alle übrigen Teile des Spritzmalapparates sind nicht mitgezeichnet und können in an sich bekannter, beliebiger Art und Weise gebaut werden.
Es ist hiebei 1 die Farbdüse. 2 das Mittelstück (die eigentliche Luftdüse) mit den Schrägbohrungen 9.
8 ist eine vorn an dem Mittelstück angeordnete, kegelförmige Schrägfläche mit Aussparungen 6 und 7, durch die hindurch gegebenenfalls Luft zu den Löchern 5 Zutritt hat, die in der nach innen gerichteten vorderen Schrägfläche 11 des Luftkopfs. 3 liegen. 4 ist ein Ringstück zum Verbinden des Kopfstücks mit den übrigen Teilen des Spritzapparates.
Beim Arbeiten mit dem Apparate wird der Luftkopf 3 mit den Löchern 5 entweder so eingestellt, dass diese Löcher vor den Löchern 6 oder 7 liegen. oder so, dass sie vor der undurchbrochenen Kegelfläche 8 liegen, so dass je nachdem ein flacher oder runder Strahl erzeugt wird. Die Reinigung der Löcher 5 ist, wie bereits bemerkt, äusserst einfach, ein Vorzug, der bei sich so leicht verstopfenden Apparaten sehr ins Gewicht fällt.
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