AT116319B - Übertragungssystem für große Entfernungen mit Pupinleitungen. - Google Patents
Übertragungssystem für große Entfernungen mit Pupinleitungen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Übertragungssystem fÜr grosse Entfernungen mit Pupinleitungen. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 artigen Verbindungen ausgeht, deren einzelne Körnchen in der Hauptsache schon aus Einkristallen bestehen. Aus diesen Verbindungen kann das Eisen durch chemische Reaktionen, z. B. durch Reduktion freigemacht werden, u. zw. um die Bildung von Polykristallen möglichst zu vermeiden, mit einer Temperatur unterhalb der Zusammenbacktemperatur der Eisenteilchen. Es ist darauf zu achten, dass bei der Herabsetzung des Hysteresisverlustes möglichst nicht der Wirbelstromverlust grösser gemacht wird, wodurch der Vorteil geringer nichtlinearer Verzerrung, Flatterwirkungen usw. mit einer Vergrösserung der Dämpfung Hand in Hand gehen würde. Hier hat sich nun auf Grund der ausserordentlichen Feinheit des Pulvers, das nach den angegebenen Verfahren hergestellt wird, sogar die Möglichkeit ergeben, die Wirbelstromverluste auch herabzusetzen. Bisher hat man im allgemeinen Körner von 0'2 mm Länge als hinreichend klein mit Rücksicht auf die Wirbelstromverluste angesehen. Es ist zwar bekannt, dass man Eisen in sehr dünnen Schichten (etwa unter 1/300 mm) z. B. elektrolytisch niederschlagen und diese Schichten durch Isolierschichten, wie Lackschichten, trennen kann. Mit derartigen Methoden lässt sich aber die erreichbare ausserordentliche Feinheit praktisch nicht ausnutzen, so wie es mit Pulver möglich ist, falls man Isolierverfahren verwendet, bei denen die Feinheit des Isoliermaterials der Feinheit des magnetischen Stoffes angepasst ist. Bei Verwendung von Isoliermaterial, das noch feiner zerteilt ist, als das magnetische Material, können die Wirbelstromverluste im gleichen Masse vermindert werden wie die Hysteresisverluste, so EMI2.2 bis sechsten Teil gebracht werden kann. Im vorliegenden Fall ist die Feinheit des Eisenpulver so gross, dass man auf nahezu molekulare Grösse der Isolierstoffteilchen hinuntergehen muss. Eine solche Feinheit lässt sich z. B. ermöglichen, indem man das Isoliermittel in suspendierter oder in wahrer Lösung verwendet. Man kann z. B. eine solche Lösung in der Weise herstellen, dass man vorzugsweise Schellack oder Kolophonium in einem Lösungsmittel wie Alkohol auflöst und die gröberen Teilchen durch Absetzenlassen und gegebenenfalls Filtern entfernt. Bei den bisherigen Herstellungsverfahren war es zwecklos oder sogar schädlich, den Pressdruck über etwa 14. 000 at zu erhöhen, da man dadurch einesteils keine Elhöhung der Permeabilität erzielte, anderseits die Wirbelstromverluste vergrösserte. Überraschenderweise haben nun Versuche ergeben, dass bei den Kernen gemäss der Erfindung eine Steigerung des Druckes über den angegebenen Wert hinaus, z. B. 20.000 at und darüber, eine Vergrösserung der Permeabilität im Gefolge hat und dass dabei der Wirbelstromanteil des Verlustwiderstandes bei gegebener Induktivität nicht nur nicht erhöht, sondern sogar vermindert wird. Selbst die bei den Versuchen verwendeten Drucke*von 40.000 at liessen eine Grenze der erreichbaren Permeabilität noch nicht erkennen. Statt des Eisens können auch andere magnetische Stoffe, z. B. Legierungen, verwendet werden.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : EMI2.3 spulen vorzugsweise infolge einer beträchtlichen Beimengung von im wesentlichen einkristallinem Pulver derart beschaffen sind, dass der Hysteresisfaktor kleiner als etwa 1000 A Ohm (bei der KreisAmpere. Henry frequenz 5000) ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE116319X | 1927-04-25 |
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| AT116319B true AT116319B (de) | 1930-02-10 |
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ID=5654650
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| AT116319D AT116319B (de) | 1927-04-25 | 1928-04-24 | Übertragungssystem für große Entfernungen mit Pupinleitungen. |
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| AT (1) | AT116319B (de) |
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1928
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