AT116832B - Rostloser Gaserzeuger. - Google Patents

Rostloser Gaserzeuger.

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AT116832B
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ribs
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Adalbert Ing Gwozdik
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Adalbert Ing Gwozdik
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  Restloser Gaserzeuger. 



   Bei dem Gaserzeuger nach der Erfindung werden verschiedene Nachteile bekannter Bauarten vermieden und sowohl bauliche wie betriebstechnische Verbesserungen erreicht. Gemäss der vorliegenden
Konstruktion sind unterhalb des Wassermantels oder der Schachtausmauerung mehrere horizontal eingebaute, sternförmig angeordnete Hohlstäbe für die Zufuhr der Verbrennungsluft vorgesehen. Diese
Stäbe können untereinander durchgängig verbunden sein, derart, dass im Kreuzungspunkte vorgesehene Abschlusswände entfallen und die Stäbe miteinander in Verbindung stehen. In jedem Falle aber stützen sie sich in ihrer Mitte auf dem zentral im   Generatorsehaeht   befindlichen Kegel der Schlackenschüssel ab und werden von dieser getragen, zu welchen Zwecke der Kegel in einem Lager endigt. 



   Es sind zwar Generatoren mit Abstützung der Hohlstäbe bekannt, die aber für eine zentrale Windzuführung ausgebildet ist. Ausserdem weisen die bekannten Generatoren wesentliche konstruktive Unterschiede gegenüber der vorliegenden Bauart auf, bei der erstmalig eine kegelige Sehlaekenschüssel zur Abstützung der Hohlstäbe herangezogen wird. 



   Die Hohlstäbe für die Windzuführung sind in bekannter Weise von aussen zugänglich und können durch Schaufenster eingesehen werden. Die als Träger der Hohlstäbe dienende drehbare Schlackenschüssel besitzt einen kegelförmigen Boden, dessen Neigung gleich oder grösser ist als der Böschungswinkel der Schlacke. Durch diese Böschung wird die Arbeit der Austragrippen zufolge des Eigengewichtes der Schlacke wesentlich gefördert und in weiterer Folge ein geringerer Kraftverbrauch für den Antrieb der Schlackenschüssel erreicht. 



   Die drehbare Schlackenschüssel trägt spiralförmig gebogene Austragrippen, die sich nur über die untere Hälfte des Kegels erstrecken, wobei bei allen Rippen der von der Tangente und dem Radiusstrahl in der Grundrissprojektion eingeschlossene spitze Winkel   u.   gleich oder grösser als   45  ist,   um die auf die Schlacke wirkenden Kräfte möglichst radial zu lenken. 



   Es kann zwischen je zwei Rippen der   Schlackenschüssel   an der unteren Kegelhälfte noch eine Rippe von etwa halber Länge angeordnet sein, oder es kann zwischen je zwei Rippen eine Rippe von etwa zwei Drittel der Länge und zwischen ihr und den ersteren noch je eine von etwa einem Drittel der Länge im untersten Teile des Kegels angeordnet sein ; die Zwischenschaltung von Rippen kann beliebig wiederholt werden. Diese Anordnung hat vor allem den Zweck, eine gleichmässige Strömung in der Schlackenabfuhr zu erreichen. 



   Die Vorteile der gesamten Konstruktion sind rascher und billiger Bau,   leichte Überwachungs-   möglichkeit, bequeme Auswechslung der Hohlstäbe bei Reparaturen und Entfall periodischer Reinigungsarbeiten. 



   In der Zeichnung ist ein Generator nach der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch den Generator, Fig. 2 einen Querschnitt in der Höhe der Hohlstäbe. Unterhalb des Wassermantels b des Generatorschachtes a sind die Hohlstäbe   c,   die sich sternartig bei o treffen, frei zugänglich eingebaut. An die ausserhalb des Schachtmantels liegenden Enden der Hohlstäbe sind Rohrkrümmer d angeschlossen, die bei e mit der Windleitung verbunden sind und in der Richtung der Stabachse bei t eine Schauöffnung besitzen. Die Drehsehüssel h besitzt einen kegelförmig gegen die Mitte zu sich erheben- 
 EMI1.1 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Rostloser Gaserzeuger mit Hohlstäben für die Windzuführung und mit drehbarer Schlacken- schüssel, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlstäbe in ihrer Mitte auf dem zentral in den Generatorschacht hineinreichenden kegelförmigen Boden der Schlackenschüssel abgestützt sind.
    2. Rostloser Gaserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der kegelförmige Boden der Schlaekenschüssel bei sternförmiger Anordnung der Hohlstäbe in einem Lager zur Unterstützung dieser Hohlstäbe endigt.
    3. Rostloser Gaserzeuger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der kegelförmige Boden der Schlackenschüssel eine gleiche oder grössere Neigung besitzt als dem Böschungswinkel der Schlacke entspricht.
    4. Rostloser Gaserzeuger nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der kegelförmige Boden der drehbaren Schlackenschüssel mit spiralförmigen Austragrippen versehen ist, die sich nur über die untere Hälfte des Kegels erstrecken, wobei stets bei allen Rippen der von der Tangente und dem Radiusstrahl in der Grundrissprojektion eingeschlossene spitze Winkel gleich oder grösser als 45 ist, um die Richtung der auf die Schlacke wirkenden Kräfte möglichst radial zu lenken.
    5. Rostloser Gaserzeuger nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen je zwei Rippen der unteren Kegelhälfte der Schlackenschüssel noch eine gleichgeformte Rippe von etwa halber Länge angeordnet ist, oder dass zwischen je zwei Rippen der unteren Kegelhälfte eine Rippe von etwa zwei Drittel der Länge und zwischen ihr und den erstgenannten Rippen noch je eine von etwa einem Drittel der Länge am untersten Umfange angeordnet ist, welche Zwischenschaltung von Rippen beliebig wiederholt werden kann.
AT116832D 1927-03-19 1927-03-19 Rostloser Gaserzeuger. AT116832B (de)

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